Hund aus dem Ausland

Diskutiere Hund aus dem Ausland im Hunde Forum Forum im Bereich Tiere Allgemein; Hallo, ich überlege mir ein Cocker Spaniel von meinem Freubd aus dem Ausland zu firstadoptieren. Der Hund ist aber erst 2 Monate alt, also er hat...
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sbughi112

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Hallo, ich überlege mir ein Cocker Spaniel von meinem Freubd aus dem Ausland zu
adoptieren. Der Hund ist aber erst 2 Monate alt, also er hat kein Pass und Impfung gegen Tollwut, nur der erste Impfung. Kann ich dann hier mit dem Hund zum Artzt gehen und weiter die Impfungen machen? Und was kosten die ungefähr?
 
10.06.2019
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Nienor

Nienor

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Hey

Nein. Um über die Grenze zu dürfen, muss der Hund gechipt sein und eine gültige Impfung haben - also mindestens 15 Wochen alt sein. Stammt er aus einem Tollwut-Risiko-Land, ist eine Einreise erst mit 7 Monaten und mit Titernachweis möglich.
 
demona

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Guten Abend,

es ist illegal einen nicht geimpften und gechippten Welpen nach Deutschland einzuführen. 15 Wochen ist das Mindeste, mit gültiger Tollwutimpfung und Chip.

Völlig egal ob die Ausreise aus Rumänien kein Problem ist, bei uns ist es illegal.

Lg Demona

PS: Mal von den Ländern daziwschen abgesehen, da gibt es ja auch eigene Einreisebestimmungen.
 
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sbughi112

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Zwischen Rumänien und DE ist Ungarn und Österreich, da ist auch kein Problem solang der Hund gechipt ist.
 
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sbughi112

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Und in dem Fall, wenn ich ein Hund im Deutschland aoptiere, der auch aus Ausland gebracht ist und keine Tollwut Impfung hat, darf ich im dem Fall auch keine Impfungen machen?
 
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sbughi112

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Guten Abend,

es ist illegal einen nicht geimpften und gechippten Welpen nach Deutschland einzuführen. 15 Wochen ist das Mindeste, mit gültiger Tollwutimpfung und Chip.

Völlig egal ob die Ausreise aus Rumänien kein Problem ist, bei uns ist es illegal.

Lg Demona

PS: Mal von den Ländern daziwschen abgesehen, da gibt es ja auch eigene Einreisebestimmungen.
Und ich habe aich viele Anzeigen gesehen, mit Vereine die Hunde aus dem Ausland bringen, 2 Monate alt mit Pass und alle Impfungen. Wie ist das denn möglich? Dann ist der Hund eigentlich auch zu klein..
 
demona

demona

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Ungarn kenne ich mich nicht aus aber Österreich besteht auch auf eine gültige Tollwutimpfung, weiß ich garantiert, ich fahre alle paar Wochen dahin. Ob es kontrolliert wird, ist eine andere Sache. Wenn du erwischt wirst, ist der Hund weg!

Sollte dir in Deutschland ein Hund aus dem Ausland ohne gültige Tollwutimpfung angeboten werden, macht sich der Anbieter strafbar, ganz einfach. Natürlich kann man die Impfung nachholen. Wenn ich fies wäre, würde ich sagen, ich hoffe, du gerätst dann an einen Tierarzt, der sofort die Polizei verständigt wenn er es mitkriegt. Anzeige und Hund weg.

Es ist illegal. Punkt.

Hunde aus dem Ausland müssen eine gültige Tollwutimpfung haben, fertig. Wirst du erwischt, ist der Hund weg. Mehrere Wochen bis Monate Quarantäne und ob man den Hudn wieder bekommt, ist fraglich.

Organisationen, die so etwas anbieten - Hunde ohne gültige Tollwutimpfung - sollten verboten werden und um die sollte man einen riiiiiiesigen Bogen machen. Wirklich seriöse Orgas machen so etwas nicht.

Lg Demona
 
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sbughi112

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Gibt es dann eine ander Möglichkeit günstig ein Cocker Spaniel zu bekommen?
 
demona

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Ein reinrassiger Hund kostet was er kostet. Da mit günstig zu kommen, ist fehl am Platz. 😉

Ansonsten mal in den Tierheimen der Umgebung schauen, vielleicht ist ein Cocker dabei, dann ohne Papiere und ohne die Garantie, dass es wirklich ein Cocker ist.

Günstig sollte das letzte Argument bei der Hundeanschaffung sein.
 
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sbughi112

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Da ich noch Azubi bin ist schwer mit meinem Gehalt... und im Tierheimen habe ich bis jetzt nichts gefunden..
 
demona

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Dann ist vielleicht jetzt nicht der richtige Zeitpunkt für einen Hund. 😊

Es bleibt ja nicht bei den Anschaffungskosten, Futter, Zubehör, Pflege und Tierarzt kosten ja auch und gerade der Tierarzt kann schnell ins Geld gehen. Ich habe für Lokis Zehe insgesamt fast 800 Euro ausgegeben, in zwei Wochen! Und das war ne Kleinigkeit. Die Gassihündin musste damals operiert werden, insgesamt 1800 Euro, das muss man irgendwie stemmen können.

Vor allem weißt du doch noch gar nicht wie es später mal weiter geht, nach der Ausbildung. Ob du einen Job findest, wo du den Hund mitnehmen kannst? Ob du vielleicht umziehen musst - je nach Stadt ist das mit Hund schwer? Das Leben kann sich schnell verändern.

Ich verstehe den Wunsch nach einem Hund, hatte ich auch ewig. Und bei mir hat es über 15 Jahre gedauert bis alles gepasst hat. Zeit, Geld, stabile Umstände. Natürlich kann sich immer etwas verändern aber gearde die Ausbildung finde ich eine sehr turbulente Zeit.

Vielleicht soll es momentan einfach noch nicht sein.
 
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sbughi112

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Ich verstehe was Sie meinen. Aber mit dem Job mache ich mir keine Sorgen. Mein Chef hat mir schon bestätigt das ich übernommen werde. Und das Problem ist das ich jetzt alleine im eine 3 Zimmerwohnung lebe und das ist richtig schwer für mich
 
Nienor

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Wenn du erwischt wirst, ist der Hund weg!
Und im schlimmsten Fall dann sogar tot. Ohne Chip kann man nicht mal sicher nachweisen, dass der nicht aus Serbien oder sonstwo kommt ..

Gerade wenn man wenig Geld für unvorhergesehene Tierarztkosten hat. sollte man von Billigwelpen aus dem Ausland die Finger lassen.
Die haben nicht nur keine Tollwutimpfung, die bringen auch gern mal Parvo mit - von Erbkrankheiten und Verhaltensproblemen durch die miserable Zuchtstätte, die frühe Trennung von der Mutter und dem ewig langen Transport ohne tiergerechte Betreuung ganz zu schweigen.
 
Asyl Pirot

Asyl Pirot

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Da gerade das Wort Serbien gefallen ist, Wir geben unsere Hunde nur in Ausnahmefällen ins Ausland ab, versuchen hauptsächlich hier in Serbien zu vermitteln. Wir haben im April in den Bergen einen jungen Hirtenhund(
Šar Planinac) entdeckt, der hatte eine geschwollene Pfote(Knochenentzündung), den haben Wir angefüttert und dann zum Tierarzt gebracht, dort trafen Wir auf einheimische Leute, die in der Schweiz leben und im Urlaub waren, die haben sich gleich in den Hund verliebt und nehmen Ihn Ende des Monats mit in die Schweiz und Alle Formalitäten inklusive Titertest benötigen fast 4 Monate, schneller geht es nicht.
Du solltest Dir echt mal überlegen, ob es denn unbedingt ein Rassehund mit angeboren Krankheiten sein muss, der Irgendwann so richtig Geld beim Tierarzt kostet. Wo doch so viele tolle Mischlinge im Tierheim auf ein liebevolles Zuhause warten! Und wenn es denn ein Cocker Spaniel sein muss, dann doch nur aus einer guten und gesunden Zucht aber so einer kostet eben so um 1000 Euro aber ein "Billighund" kommt Dich später viel teurer zu stehen. Wenn Du dich einsam fühlst, versuche es doch zunächst einmal mit einer Katze!

LG Asyl Pirot/Schneddel
 
demona

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Ich verstehe was Sie meinen. Aber mit dem Job mache ich mir keine Sorgen. Mein Chef hat mir schon bestätigt das ich übernommen werde. Und das Problem ist das ich jetzt alleine im eine 3 Zimmerwohnung lebe und das ist richtig schwer für mich
Hat mein Chef damals auch, in der ersten Ausbildung, und ein Jahr später stand ich auf der Straße. Der nächste Job führte mich 500 km weit von meiner Heimat weg.

Wo würde der Hund denn sein wenn du arbeitest? Ausbildung und Job? Darfst du ihn mitnehmen? Sind Chef und Kollegen einverstanden? Hat jemand eine Allergie oder Angst? Was ist wenn der Hund nicht stubenrein ist oder kläfft oder haart oder ......?

Was wäre dein Plan B? Also wenn der hund nicht mit auf Arbeit kann? Ausbildung und Job sind im Durchschnitt 8 Stunden, mit Fahrtweg, gerne mehr. Dazu einkaufen, Arzt, Behörde, man muss ja immer mal weg. Dann wäre der Hund regelmäßig 9 Stunden und mehr alleine - finde ich persönlich zu viel. Hast du einen Sitter oder Gassigänger, der den Hund in der Zwischenzeit mal raus läst oder ne Runde dreht?

Und nein, das soll jetzt nicht so klingen als würden Vollzeitberufstätige keinen Hund haben dürfen. aber die Meisten haben einen Plan B oder können den Hund mitnehmen, abgeklärt mit Chef und Kollegen und haben trotzdem noch einen Blan B, die den Hund betreuen können wenn es mit dem Mitnehmen auf Abeit nicht mehr klappt

Du solltest Dir echt mal überlegen, ob es denn unbedingt ein Rassehund mit angeboren Krankheiten sein muss, der Irgendwann so richtig Geld beim Tierarzt kostet. Wo doch so viele tolle Mischlinge im Tierheim auf ein liebevolles Zuhause warten! Und wenn es denn ein Cocker Spaniel sein muss, dann doch nur aus einer guten und gesunden Zucht aber so einer kostet eben so um 1000 Euro aber ein "Billighund" kommt Dich später viel teurer zu stehen. Wenn Du dich einsam fühlst, versuche es doch zunächst einmal mit einer Katze!
Das kann ich nicht so stehen lassen. Ein Rassehund aus einer guten Zucht hat keine angeborenen Krankheiten! Genau das macht eine gute Zucht aus, sorgfältiges Aussuchen der Zuchtpartner damit es eben nicht zu angeborenen Krankheiten kommt. Ja, es gibt RAssespezifische Erkrankungen aber ein guter Züchter wird alles tun damit seine Hunde diese Krankheiten nicht bekommen. Diese Überprüfung dürften die wenigsten Mischlinge haben - egal ob Ups-Wurf, sinnloser Vermehrer oder Straßenhund.

Ja, es gibt supertolle Hunde im Tierschutz, bestreite ich nicht aber ich kann und werde es nicht stehen lassen, dass sich dieses Märchen weiter hält - überzüchteter, kranker Rassehund gegen total gesunder, lieber Mischling aus dem Tierschutz.

Krank werden können alle Hunde, einige mehr, andere weniger, egal ob Mischling oder Rassehund.

Wo ich dir zustimme, ist die Tatsache, dass man für Billgiwelpen danach gerne viel Geld beim Tierarzt läst aber das hat nichts mit vernünftiger Zucht zu tun.

Und eine einzelne Katze in Wohnungshaltung ist Tierquälerei. Wenn Katze in Wohnungshaltung, dann zwei. Es sind Einzeljäger, keine Einzelgänger.

LG Demona
 
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Asyl Pirot

Asyl Pirot

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Wir sind da verschiedener Meinung und das ist ja auch in Ordnung so. Ich halte mich nur an das was mir jeder Tierarzt sagt und was meine eigene Erfahrung ist. Und bisher hat mir noch jeder Tierarzt bestätigt, dass jede gezüchtete Hunderasse, Rassetypische Erkrankungen hat. Und über eins sind Wir uns doch einig, Niemand kann besser züchten und selektieren, wie die Natur selbst, auch nicht der Beste Züchter denn auch der kann nur auf das Erbmaterial zurückgreifen, was Ihm vorliegt. Meine Mary, ein Labrador Mischling, haben Wir mit 7 Geschwistern auf einer Müllhalde gefunden, der wurf war vielleicht 7-8 Wochen alt, die Mutter von Städtischen Tierfängern gefangen oder überfahren. Unsere Mary ist jetzt 9 Jahre alt war noch nie krank, keinen Schnupfen, nichts. Natürlich ist sie Sterilisiert und gechipt und wird jedes Jahr geimpft. Und unsere 60 Hunde im Asyl, egal wie Alt sie auch sind, da ist nicht einer, der ernstlich krank ist. Klar sind sie vom Leben auf der Strasse gezeichnet, mancher hat nur noch ein Auge, einer hat ein verkrüppeltes Bein, das auf der Erde schleift und deshalb noch amputiert werden muss aber angeborene Krankheiten, nein, das haben sie Alle nicht!

LG Asyl Pirot/Schneddel
 
Son-Gohan

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Trotzdem kann man pauschal nicht sagen, dass Rassehunde automatisch krank sind. Diese "typischen" Erkrankungen entstehen ja nur, wenn Züchter nicht ordnungsgemäßg züchten, sondern auch kranke Tiere nehmen.

Ist sie wirklich nur sterilisiert? Oder kastriert?
 
Asyl Pirot

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Du hast recht, sie ist natürlich kastriert.

LG Asyl Pirot/Schneddel
 
demona

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Der Natur ist es egal wie lange ein Lebewesen lebt, wenn der Hund halt nur 6 Jahre wird aber in diesen 6 Jahren immer gesund war bevor ihn irgendetwas dahin rafft, ist das ein Erfolg. Und in diesen 6 Jahren hat er viele Nachkommen weil er halt 6 Jahre lang der Stärkste ist. Und damit hat er seinen Sinn in der Natur erfüllt - den Erhalt seiner Art. Der Hund neben ihm, der vielleicht nciht der Stärkste ist aber dafür 12 Jahre lang lebt, wird sich weniger fortpflanzen denn es werden wieder Stärkere Hunde kommen. Mir persönlich ist dieser weniger starke Hund, der 12 Jahre lebt, an meiner Seite lieber als ein Hund, der 6 Jahre lang der Stärkste ist.

Das ist nur ein Beispiel, dass aber zeigt, dass die Natur andere Prioritäten hat als wir Menschen manchmal. Ich möchte einen Hund, der mich möglichst lange begleitet. Dazu muss er aber nicht der Stärkste der Umgebung sein.

Vielleicht sollte man auch zwischen Züchter und "Züchter" unterscheiden. Viele Hunde, die beim Tierarzt landen, sind von "Züchtern", Ups-Würfen oder sinnlosen Vermehrern. Wenn man sich die Welpenstatistik des VDH mal anschaut und dann die Anmeldezahlen bei TAsso - da werden teilweise 10 x so viele Hunde einer Rasse angemeldet als im VDH überhaupt gezüchtet wurden. Alle natürlich reinrassig und total toll und dann sitzen sie zwei Wochen später beim Tierarzt und alle sagen, "Ja, das war doch ein Züchter." Am Popes....

Natürlich gibt es RAssetypischen Erkrankungen, die ein guter Züchter vermeiden wird. Ich finde es immer wieder lustig wenn die LEute sagen, "Ja, mein Hund ist kerngesund, hat der Tierarzt gesagt." Joah, der Tierarzt kann auch nciht rein schauen. Würde man die ganzen tollen, super gesunden Mischlinge mal röntgen/Blut/Genanalysen machen, würde man massig Krankheiten finden. Aber macht keiner weil "MEIN Hund ist ja gesund." Hunde sind super gut Schmerzen oder Krankheiten zu verstecken und wenn sie manche Sachen schon ein Leben lang haben, fällt es halt nicht mehr auf.

Ich will gar nicht bestreiten, dass es kranke Rassehunde gibt aber diese Pauschalaussagen, dass Rassehunde alle krank sind, ist einfach falsch.

Lg Demona



Ich persönlich kenne wesentlich mehr gesunde Rassehunde - vom echten, richtigen Züchter - als gesunde Mischlinge oder Hunde vom Vermehrer.
 
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