Mein zwei Jahre alter Hund wird immer aggressiver!!

Diskutiere Mein zwei Jahre alter Hund wird immer aggressiver!! im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Ich habe seit zwei Jahren einen Havanesen, der bis jetzt eigentlich auch nie Probleme gemacht hat, nun fängt er allerdings an immer wenn ihm etwas...
N

Nick321

Registriert seit
30.06.2019
Beiträge
1
Reaktionen
0
Ich habe seit zwei Jahren einen Havanesen, der bis jetzt eigentlich auch nie Probleme gemacht hat, nun fängt er allerdings an immer wenn ihm etwas nicht gefällt, sehr aggressiv zu werden, was
schon zu einigen Verletzungen geführt hat.
Zu Dingen, die er nicht mag gehören z.B. das Schären von seinem Fell, oder duschen. Es ist fast unmöglich sein Fell zu trimmen, da er immer wieder von meinem Schoß springt und während dem Duschen versucht, aus der Dusche zu springen. Wenn ich ihn wieder hochnehmen will, bellt er sehr laut und schnappt zu, falls ich ihn in die Hand nehme.
Ich merke auch schon wie sein Verhalten dabei immer dominanter wird.
Ich hoffe ihr habt vielleicht eine Idee wie man ihn wieder beruhigen kann und bedanke mich schonmal für Antworten.🙏
 
30.06.2019
#1
A

Anzeige

Guest

Hast du schon mal die Tipps vom Hundeflüsterer gelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem!?
A

A-Fritz

Registriert seit
11.07.2016
Beiträge
927
Reaktionen
62
Hallo,
so ein Verhalten, kann unterschiedliche Ursachen haben .
Es ist möglich, dass der Hund akut Schmerzen hat,
oder in der Vergangenheit, in solchen Situationen ,
bei der Fellpflege unangenehme Erfahrung gemacht hat .
Wenn es nun unangenehm werden kann,
durch sein aggressives Verhalten diese Prozedur vermeiden kann.
Es wird jetzt sehr schwer sein, diesen Hund zu überzeugen , dass auch diese Maßnahmen für ihn harmlos sind
und er nicht mit Bellen und Schnappen reagieren muß.

Hier kann man nur vorsichtig versuchen , den Hund mit Geduld , Konsequenz und Leckerli
zu überzeugen, auch solche Maßnahmen wieder zu akzeptieren.
Hier sollte man sich vorsichtig heran tasten , mit Streicheileinheiten, Leckerli und mäßigem Zwang .
Der Hund sollte dabei nicht überfordert werden , damit es langsam besser wird und keinen Rückfall gibt .
Vielleicht, wenn es zu gefährlich ist , kann man auch mit einen Maulkorb arbeiten .

Fritz.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Hundefreundin12
S

Schweinemama

Registriert seit
17.05.2013
Beiträge
2.010
Reaktionen
78
Warum schneidest du deinen Hund am schoss? Nur weil er klein ist, muss er am schoss Angst haben und beim runterspringen sich möglicherweise verletzen?? Ich würde ihn auf Augenhöhe begegnen. Hund bleibt am Boden und darf gehen, wenn er nicht mehr will. Das Scheren ist nervig, ziept, schere, zwicken.. das geht jedem hund auf den Keks. Besser ist es das auf Etappen zu machen. Ich bin bei meiner alten Dame zum schneiden, trimmen was auch immer meist 1 Tag beschäftigt. Rücken mag sie, das geht auf einmal, Pfoten braucht sie immer etwas, gesicht lässt sie sehr ungern machen. Am besten irgendwann abends, wenn sie kurz vor dem Bett ist. Aber etappenweise, wenn der hund wieder zu dir kommt weitermachen und auch mal in Ruhe lassen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Hundefreundin12
S

Schweinemama

Registriert seit
17.05.2013
Beiträge
2.010
Reaktionen
78
Und ich würde wirklich versuchen mit Akzeptanz und gegenseitigen Vertrauen zu arbeiten, mit der Schere die vorderen augenecken auszuscheiden, da muss der hund absolut ruhig sein und ein extremes Vertrauen zu dir haben. Natürlich kann man mit einer Hand den hund kurz in der Bewegung beschränken, aber zappeln soll er nicht. Mehr Ruhe reinbringen, das gilt auch für dich. Natürlich kann man mit Kommandos arbeiten wie, aufpassen, ruhig, dass er wirklich weiss was nun kommt, aber es zupft und zwickt. Meine Bürste ich am Vorabend schön aus, beginne in der früh mit Rücken und Bauch, und versuche meist die Pfoten, von unten nach oben arbeitend vor dem ersten Spaziergang kürzer zu haben, damit ich nicht wieder bürsten muss.
 
Mr. Spock

Mr. Spock

Registriert seit
30.07.2019
Beiträge
420
Reaktionen
84
Ich habe seit zwei Jahren einen Havanesen, der bis jetzt eigentlich auch nie Probleme gemacht hat, nun fängt er allerdings an immer wenn ihm etwas nicht gefällt, sehr aggressiv zu werden, was schon zu einigen Verletzungen geführt hat.
Zu Dingen, die er nicht mag gehören z.B. das Schären von seinem Fell, oder duschen. Es ist fast unmöglich sein Fell zu trimmen, da er immer wieder von meinem Schoß springt und während dem Duschen versucht, aus der Dusche zu springen. Wenn ich ihn wieder hochnehmen will, bellt er sehr laut und schnappt zu, falls ich ihn in die Hand nehme.
Ich merke auch schon wie sein Verhalten dabei immer dominanter wird.
Ich hoffe ihr habt vielleicht eine Idee wie man ihn wieder beruhigen kann und bedanke mich schonmal für Antworten.🙏
Sorry, das passiert wenn ein Hund keine richtige Erziehung bekommen hat,dann spielt er selber den Chef. Geh mal in eine Hundeschule.
 
Mr. Spock

Mr. Spock

Registriert seit
30.07.2019
Beiträge
420
Reaktionen
84
Du klingst irgendwie engstirnig.
Ohne irgendwas näher zu wissen, wsrum, weshalb, warum ziehst fu Schlüsse.
Hubdeschule ist in 80% der Faelle hier nicht das non plus ultra.
DAS/ mein Rat/Hinweis hat was mit Lebenserfahrung zu tun,mich als "engstirnig" hinzustellen ohne auch nur einen Millimeter mich zu kennen ist deshalb sehr übergriffig/unangebracht.
 
A

A-Fritz

Registriert seit
11.07.2016
Beiträge
927
Reaktionen
62
Hallo,
natürlich gelingt es bei manchen Hunde auch , dass sie sich in kritischen Situationen ebenfalls unterordnen,
wenn sie besonders gut im Gehorsam stehen und ihre Kommandos mit Druck kombiniert werden.

Zwang , auch durch ein Kommando ist wohl niemals schön,
es wäre bestimmt auch bei solchen Hunden gut , wenn sie nicht überfordert werden
und an für sie unangenehme Ereignisse nur langsam und vorsichtig herangeführt werden ,
damit sie sich allmählich daran gewöhnen können.

Fritz.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Hundefreundin12
Hundefreundin12

Hundefreundin12

Registriert seit
12.12.2014
Beiträge
3.442
Reaktionen
114
Mr. Spock

Mr. Spock

Registriert seit
30.07.2019
Beiträge
420
Reaktionen
84
Ich kenne vorallem Perdita Lübbe (du auch?)….und ich habe leider ebenso erleben müssen wie es überhaupt nicht sein sollte auf dem Hundeplatz,da hatte ich damals nen Rottweiler,dem man unbedingt das Beißen beibringen wollte.Eine sehr 2schneidige Sache sowas.Und wenn mir was nahezu täglich begegnet dann schlecht oder gar nicht erzogene Hunde.Leider.
 
Hundefreundin12

Hundefreundin12

Registriert seit
12.12.2014
Beiträge
3.442
Reaktionen
114
Nein ich kenne sie nicht.
Was hat ein scharf machender Rotti mit dem Thema zu tun?
 
Mr. Spock

Mr. Spock

Registriert seit
30.07.2019
Beiträge
420
Reaktionen
84
Du hast mich nach HuSchu gefragt....
 
Hundefreundin12

Hundefreundin12

Registriert seit
12.12.2014
Beiträge
3.442
Reaktionen
114
Jepp. Zwecks deinem kurz gefasstem (!!) Tipp.
 
S

Schweinemama

Registriert seit
17.05.2013
Beiträge
2.010
Reaktionen
78
was hat Hundeschule damit zu tun, dass man einen hund un die enge treibt, weil dieser am schoss sitzend, geschert werden sollte? Versucht mal mit einem Rottweiler auf dem Arm die Dusche zu besuchen, ihr würdet euer blaues Wunder erleben wie rutschig, glitschig so ein 50 Kilo hund wird, und wie panisch so ein gut erzogene Tier wird.. duschen ist kein spass aber manchmal eine Notwendigkeit.

ihr seid wieder einmal offen topic.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Bec
Hundefreundin12

Hundefreundin12

Registriert seit
12.12.2014
Beiträge
3.442
Reaktionen
114
Okay, dann erklaere ich es ausführlicher :

Ich kenne mindedtens 2 Hundeschulen hirr, die dss ganze unter Zwang einfach machen wuerden.
Als unsere Susi damals Modellflugzeuge jagen wollte, kam eine gleich mit so nem Spruehhalsband an- voellig anderes aber der Hund hat sich zu fuegen- egal bei was.

Diese Tatsache verdreht aber die Realität- ich möchte nur sagen, dass selbst wenn der TE sich einen Trainer ins Haus holen sollte (und dann bitte Einzelstunde zum Vertrauensaufbau usw usw), sollte man nicht blind vertrauen- bei solchen Hunden kann das sehr schnell kippen.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

Registriert seit
13.12.2010
Beiträge
5.977
Reaktionen
266
Zunächst mal ist das keine Dominanz, sondern der Hund hat einfach gelernt, dass das funktioniert, im Zweifelsfalle eventuell auch schlicht angstmotiviert.

Wo genau der Knackpunkt ist wird dir tatsächlich nur jemand sagen können, der sich den Hund vor Ort anschaut.

"Erziehung" ist übrigens relativ- ich kann dem Hund beibringen still zu halten, Vertrauen habe ich dadurch noch lange nicht- sollte man wissen, wenn man schon konkrete Namen an Bekanntschaften in den Raum wirft.
 
A

A-Fritz

Registriert seit
11.07.2016
Beiträge
927
Reaktionen
62
Thema: zwei Jahre alter Hund wird immer aggressiver!!

Hallo,
ich denke, natürlich , man sollte grundsätzlich unnötige Härten bei der Hundeerziehung vermeiden,
doch manchmal kann es eben nötig sein, einen Hund nachhaltig zu beeindrucken
und dabei dann körperlich zu werden.

Wie man seinen Hund ansprechen kann , ist sehr individuell und auch Situationsbedingt .
Wenn ein Hund beißt , sollte man sofort reagieren und dem Hund nachhaltig zeigen,
dass dieses ein unerwünschtes Verhalten ist und sein Verhalten unterbinden.

Wer für seinen Hund nicht präsent genug erscheint , hat auch wenig Möglichkeiten auf ihn einwirken zu können
und der Hund wird auch nicht reagieren.

Ein ignorieren ist hier meiner Meinung nur wenig zielführend ,
doch jeder Hund lässt sich auf unterschiedliche weise korrigieren.

Je jünger der Hund ist , desto leichter gelingt es auch erfolgreich den Hund zu beeindrucken.
Manche Hunde reagieren nicht immer nur auf nonverbale Kommunikation ,
wenn dieses das noch nicht gelernt haben, oder andere emotionale Reiz beschäftigen ihn gerade stärker.

Hunde lernen und ändern ihr unerwünschtes Verhalten aber nur, wenn sie nachhaltig und eindrucksvoll
unterbrochen werden , so bleibt eine Erinnerung , damit sie dieses nie wieder machen.

Fritz.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nienor

Nienor

Registriert seit
04.11.2008
Beiträge
37.495
Reaktionen
114
Wenn ein Hund beißt , sollte man sofort reagieren und dem Hund nachhaltig zeigen,
dass dieses ein unerwünschtes Verhalten ist und sein Verhalten unterbinden.
Wenn ein Hund beisst, sollte man sich als aller erstes mal mit der Hand auf den Hinterkopf hauen.
Bevor ein Hund beisst, hat man so viele Vorzeichen und Unwohlseinsbekundungen des Hundes ignoriert, dass man einfach mal einsehen sollte, wie sehr man versagt hat.

Auf eine solche Reaktion mit Gewalt zu reagieren, bringt einen nur tiefer ins Unheil. Der Hund ist schon an Beschwichtigen, Knurren und Schnappen vorbei. Dem bleibt jetzt nur noch Beissen mit Verletzungsabsicht. Unterdrückt man das, dann nur, bis man die geringste Schwäche zeigt und schon geht der Hund wieder nach vorn.

Statt mit Gewalt zu antworten, muss der Hund an die Situationen habituiert werden. In seinem Tempo.

Hunde lernen und ändern ihr unerwünschtes Verhalten aber nur, wenn sie nachhaltig und eindrucksvoll
unterbrochen werden , so bleibt eine Erinnerung , damit sie dieses nie wieder machen.
So bleibt in diesen Situationen in Erinnerung:
"Meinen Besitzer ist es sch****egal, wie ich mich fühle." Und das ist ein nachhaltiger Vertrauensbruch.
Wunderbar - genau das, was man bei einem Hund braucht, der gelernt hat, dass er seine Zähne einsetzen muss, um sich Unangenehmes vom Leib zu halten.

Im Übrigen: Angstreaktionen kann man kaum mit Gewalt unterdrücken. Vielmehr verstärkt man die Angst, wenn der Hund zusätzlich noch Angst vor der Reaktion seines Besitzers haben muss.
Im "besten" Fall für den Besitzer traumatisiert er den Hund, weil er ihn in eine unlösbare Situation bringt. Traumata haben verschiedenste Auswirkungen auf das Verhalten - nicht nur auf auslösende Situationen.
Man schafft sich damit nur noch weitere Probleme.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: demona
S

Schweinemama

Registriert seit
17.05.2013
Beiträge
2.010
Reaktionen
78
Wenn ein Hund beisst, sollte man sich als aller erstes mal mit der Hand auf den Hinterkopf hauen.
Bevor ein Hund beisst, hat man so viele Vorzeichen und Unwohlseinsbekundungen des Hundes ignoriert, dass man einfach mal einsehen sollte, wie sehr man versagt hat.

Auf eine solche Reaktion mit Gewalt zu reagieren, bringt einen nur tiefer ins Unheil. Der Hund ist schon an Beschwichtigen, Knurren und Schnappen vorbei. Dem bleibt jetzt nur noch Beissen mit Verletzungsabsicht. Unterdrückt man das, dann nur, bis man die geringste Schwäche zeigt und schon geht der Hund wieder nach vorn.

Statt mit Gewalt zu antworten, muss der Hund an die Situationen habituiert werden. In seinem Tempo.



So bleibt in diesen Situationen in Erinnerung:
"Meinen Besitzer ist es sch****egal, wie ich mich fühle." Und das ist ein nachhaltiger Vertrauensbruch.
Wunderbar - genau das, was man bei einem Hund braucht, der gelernt hat, dass er seine Zähne einsetzen muss, um sich Unangenehmes vom Leib zu halten.

Im Übrigen: Angstreaktionen kann man kaum mit Gewalt unterdrücken. Vielmehr verstärkt man die Angst, wenn der Hund zusätzlich noch Angst vor der Reaktion seines Besitzers haben muss.
Im "besten" Fall für den Besitzer traumatisiert er den Hund, weil er ihn in eine unlösbare Situation bringt. Traumata haben verschiedenste Auswirkungen auf das Verhalten - nicht nur auf auslösende Situationen.
Man schafft sich damit nur noch weitere Probleme.
Ich seh da eher das Problem am handtaschenhund, kann man jederzeit hochnehmen, das selbst Bewusstsein für den hund ist am A..., nie gelernt Konflikte zu deeskalieren, weil wird hops genommen. Der Frust bleibt aber im hund, feindbild, anderer hund, Strassenverkehr, duschen, Haare schneiden wird er zwangsbeglückt, ohne Besitzer ist er ein sabberndes schlabberndes ungeheuer, IQ auf Zimmertemperatur, geistige und körperliche Auslastung kaum vorhanden. (Überspitzt gesagt).

Sehe es immer wieder an den möchte gerne rowdies, die grosshunde angehen und dann so niedlich sind, dass sie der Besitzer wieder hopsnimmt. Kuschelhund- der gar nicht anders kann als sich seine Früste aufzubauen und hineinzufressen. Denn fragt man die Hundehalter, warum sie die kleinen "ekelpakete" nicht mal am Boden lassen können, wenn mein labi wieder mal angetrabt² wird, kommt man mit Verletzungsgefahr. Bin mir zwar fast 100 Prozent sicher, dass mein labi denen kein Härchen krümmt, hat ja selber so ein tönnchen auf 4 Beinen zu Hause, aber ne, man gibt den Hunden nicht die Möglichkeit ein gesundes Selbstbewusstsein zu haben, oder das selbe mal etwas zurechtzustutzen *es muss ja nicht alles in einer Rauferei enden.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

Registriert seit
13.12.2010
Beiträge
5.977
Reaktionen
266
Noch mehr beleidigende und abwertende Kommentare zu Kleinhunden?

Ich würde deinen nicht abrufbaren, ganz offensichtlich sehr rüpeligen Hund auch nicht an meinen Kleinhund lassen (und ich beziehe mich ausschließlich auf Beschreibungen deinerseits!).

Davon abgesehen kann hier keiner einschätzen wie das allgemeine Verhältnis des TE zu seinem Hund ist.
Also bitte ein bisschen zurück halten mit Aussagen a la IQ auf Zimmertemperatur.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Hundefreundin12
Thema:

Mein zwei Jahre alter Hund wird immer aggressiver!!

Mein zwei Jahre alter Hund wird immer aggressiver!! - Ähnliche Themen

  • Rüdenbrüder vertragen sich nicht mehr

    Rüdenbrüder vertragen sich nicht mehr: Hallo liebe Forum Freunde, ich brauche mal ein bisschen Input! Seit März letzten Jahres habe ich zwei wadenhohe Mischlingsrüden aus Rumänien...
  • Zwei Bezugspersonen für Welpen ( abwechselnd: vormittags - nachmittags)

    Zwei Bezugspersonen für Welpen ( abwechselnd: vormittags - nachmittags): Hallo, meine Mutter und ich bekommen einen Welpen. Ich muss vormittags an einer Schule arbeiten und meine Mutter arbeitet nachmittags. Ich habe...
  • Zweithund ist da, was ist erlaubt und was nicht?

    Zweithund ist da, was ist erlaubt und was nicht?: Hey.. Also erstmal um die Situation zu erklären: Seit Montag habe ich zu meiner ersten (eine 8 Monate alte Dackel-Spitz-Iwas-Mix namens Yuki)...
  • Einen alten, souveränen Hund zu zwei Junghunden?

    Einen alten, souveränen Hund zu zwei Junghunden?: Hallo zusammen! Ich bin neu hier und hab gleich mal eine Frage. Ich bin ehrenamtlich im Tierheim aktiv und habe auch selbst zwei Tierschutzhunde...
  • zwei kleine Hunde finden zusammen - oder auch nicht

    zwei kleine Hunde finden zusammen - oder auch nicht: Hallooooooo Ich bin ganz neu hier und auch als Hundemama.. Mein Partner und ich haben seit Mai unseren ersten Hund geholt - Stitch Er ist...
  • zwei kleine Hunde finden zusammen - oder auch nicht - Ähnliche Themen

  • Rüdenbrüder vertragen sich nicht mehr

    Rüdenbrüder vertragen sich nicht mehr: Hallo liebe Forum Freunde, ich brauche mal ein bisschen Input! Seit März letzten Jahres habe ich zwei wadenhohe Mischlingsrüden aus Rumänien...
  • Zwei Bezugspersonen für Welpen ( abwechselnd: vormittags - nachmittags)

    Zwei Bezugspersonen für Welpen ( abwechselnd: vormittags - nachmittags): Hallo, meine Mutter und ich bekommen einen Welpen. Ich muss vormittags an einer Schule arbeiten und meine Mutter arbeitet nachmittags. Ich habe...
  • Zweithund ist da, was ist erlaubt und was nicht?

    Zweithund ist da, was ist erlaubt und was nicht?: Hey.. Also erstmal um die Situation zu erklären: Seit Montag habe ich zu meiner ersten (eine 8 Monate alte Dackel-Spitz-Iwas-Mix namens Yuki)...
  • Einen alten, souveränen Hund zu zwei Junghunden?

    Einen alten, souveränen Hund zu zwei Junghunden?: Hallo zusammen! Ich bin neu hier und hab gleich mal eine Frage. Ich bin ehrenamtlich im Tierheim aktiv und habe auch selbst zwei Tierschutzhunde...
  • zwei kleine Hunde finden zusammen - oder auch nicht

    zwei kleine Hunde finden zusammen - oder auch nicht: Hallooooooo Ich bin ganz neu hier und auch als Hundemama.. Mein Partner und ich haben seit Mai unseren ersten Hund geholt - Stitch Er ist...