Vergesellschaftung Katze 6 Jahre, Kater 12 Wochen

Diskutiere Vergesellschaftung Katze 6 Jahre, Kater 12 Wochen im Katzen Verhalten Forum im Bereich Katzen Forum; Hallo, wir haben seit Dezember eine Katzendame bei uns aufgenommen, da ihre Besitzerin eine Allergie entwickelt hat. Alles lief gut. Nach ein...
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Josie&Tink

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Hallo,

wir haben seit Dezember eine Katzendame bei uns aufgenommen, da ihre Besitzerin eine Allergie entwickelt hat. Alles lief gut. Nach ein paar Tagen hatte sie sich eingewöhnt und wurde immer zutraulicher. Trotzdem war sie immer etwas ängstlich und hat sich schnell erschrocken, was sich aber in zum Schluss noch mehr verbessert hat. Die Katze heißt Josie und ist jetzt 6 Jahre alt und immer eine reine Hauskatze gewesen.
Mein Freund und ich
haben uns dazu entschlossen eine zweite Katze, unseren 12-Wochen alten Kater Tink, bei uns aufzunehmen. Er ist seit gestern bei uns. Er fühlt sich schon richtig wohl und spielt viel und schläft viel. Wir haben die beiden erst getrennt damit der Kleine sich schonmal das Wohnzimmer ganz genau anschauen kann. Als er sich dann wohl gefühlt hat, haben wir die Räume getauscht damit unsere Große das Wohnzimmer ausgiebig beschnuppern kann, sie haben sich dabei auch schon durch eine Glasscheibe anschauen können. Später haben wir die Tür geöffnet und unser Kleiner wollte direkt zu unserer Großen machte aber einen Buckel und bleib erstmal etwas auf Abstand, unsere Große hat direkt Angst bekommen und verkriecht sich seitdem nur unterm Bett und kommt ganz ganz selten mal hervor. Sie macht auf mich einen eher hilflosen Eindruck und sie tut mir sehr leid. Wenn der kleine ihr zu nahe kommt faucht und knurrt sie, aber mehr nicht der Kleine bleibt dann weiterhin auf Abstand aber man merkt wie immer wieder versucht etwas an sie ran zu kommen unsere Große läuft dann mit eingezogenem Schwanz davon und der Kleine kommt hinterher und hat sie einmal sogar in eine Ecke gedrängt, dann fing Josie an zu fauchen und zu Knurren und er ist wieder auf Abstand.

Hat vielleicht jemand einen Tipp für mich?
Danke im Voraus
 
30.06.2019
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Gerd zu werfen.
Son-Gohan

Son-Gohan

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Hallo,

leider hast du so ziemlich alles falsch gemacht...völlig ungünstige Konstellation :(
Das Alter passt leider mal überhaupt nicht zusammen! Der Kleine braucht ein gleichaltriges Kitten mit dem er spielen und raufen kann, der mit ihm auf einem Level ist.
Wo hast du denn das Kitten her?
Zumal deine Katze sicher die 6 Jahre alleine war, da kann man nicht einfach eine andere Katze dazu setzen...sowas bedarf einer langsamen Zusammenführung und für deine Josie wäre das beste, wenn sie eine etwas gleichaltrige Partnerin bekäme.
 
J

Josie&Tink

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Dankeschön für die schnelle Antwort, da gebe ich dir recht nur war unsere Gedanken, wenn ein Kitten nehmen wird es nicht unbedingt zu großen Revierkämpfen kommen. Aber der Gedanke war wohl falsch. Trotzdem möchten wir den kleinen nur ungern wieder abgeben müssen. Heißt es jetzt also einfach abwarten und einen Gang runterschalten und die Türen weiter geschlossen lassen ?
 
S

Simpat

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Herzlich willkommen hier im Forum ☺

Es gibt keinen Welpenschutz bei Katzen, manchmal klappt es anfangs, weil die Kitten noch nicht für voll genommen werden. Aber ich muss Son-Gohan recht geben, da ist leider einiges schief gelaufen und auch der Altersunterschied ist zu groß. Selbst 3-4jährige Katzen können nicht mehr mit dem Spieltrieb eines Kitten mithalten.

Kitten spielen, toben und balgen auch anders als erwachsene Katzen. Als mein Felix mit knapp 5 Monaten eingezogen ist, waren meine beiden anderen Katzen nur 8 und 11 Monate älter als er, also kein ganzes Jahr, trotzdem konnte man Unterschiede im Spielverhalten erkennen.

Dazu kommt noch, der geschlechtsspezifische Unterschied im Spiel- und Sozialverhalten bei den meisten Katern und Kätzinnen, der sich vor allem in jungen Jahren oft deutlich bemerkbar macht. Die meisten Kater sind im Umgang miteinander deutlich körperbetonter und ruppiger, die wollen nach Katerart raufen und balgen, die meisten Kätzinnen hingegen, balgen und raufen nur in den ersten Wochen mit ihren Geschwistern und stehen später oft gar nicht mehr auf solche Balgereien und bevorzugen eher Jagdspiele. Aber es gibt auch zurückhaltende Kater und weibliche Raufbolde. Am wichtigsten ist immer, dass man darauf achtet, dass sich die Katzen vom Wesen, Charakter und Temperament möglichst ähnlich sind. Oft kann man aber bei einem noch so jungen Kitten, dass noch gar nicht so gut einschätzen, ob es passt.

Wenn der Altersunterschied zu groß ist, läuft man auch Gefahr, dass man über kurz oder lang, zwei "gefrustete" Katzen dasitzen hat, ein unterfordertes Kitten und eine überforderte Altkatze. Eine bestens sozialisierte Kätzin oder ein nicht so großer Raufbold von Kater im Alter von 5-7 Jahren hätte bestimmt besser zu ihr gepasst.

Aber das Hauptproblem sehe ich darin, dass eure Kätzin vermutlich schon längere Zeit allein gehalten wurde und ab 4-5 Jahren wird es dann immer schwieriger mit der Vergesellschaftung, da braucht man viel Geduld. Hier wäre eine langsame Zusammenführung angebracht. Also die Tiere werden anfangs strikt getrennt gehalten, dann wird eine Gittertür angebracht. Danach sorgt ihr dafür, dass da viele positive Erlebnisse in der Nähe der Gittertür stattfinden, damit sie sich aneinander gewöhnen und es mit etwas Positiven verbinden, ihr könntet mit eurer Kätzin clickern und mit dem Kater spielen - der ist mit 12 Wochen fürs Clickern, meiner Ansicht nach noch zu jung - aber ihr nähert euch langsam der Gittertür, also erstmal großen Abstand und dann mit der Zeit immer näher rücken, bis ihr direkt neben der Tür seit und dann gibt es da auch immer viele Leckerchen, wenn die Kätzin ruhig und entspannt bleibt, auch wenn der kleine Kater direkt an der Tür ist und erst wenn beide entspannt und ruhig bleiben, dürfen sie wieder zusammen.

Der kleine Kater muss jetzt jetzt viel ausgepowert werden, mehrmals täglich kurze Einheiten und eure Kätzin braucht viel Zuwendung. Eigentlich würde ich zu einem 2. Kitten raten, am besten auch ein Kater, damit die Kitten einander haben und die Kätzin auch in Ruhe lassen, wenn sie nicht mitspielen will, aber ich kenne eure Kätzin nicht, weiß nicht, ob sie dann später mit 2 Katern zurecht kommen würde.
 
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Josie&Tink

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Herzlich willkommen hier im Forum ☺

Es gibt keinen Welpenschutz bei Katzen, manchmal klappt es anfangs, weil die Kitten noch nicht für voll genommen werden. Aber ich muss Son-Gohan recht geben, da ist leider einiges schief gelaufen und auch der Altersunterschied ist zu groß. Selbst 3-4jährige Katzen können nicht mehr mit dem Spieltrieb eines Kitten mithalten.

Kitten spielen, toben und balgen auch anders als erwachsene Katzen. Als mein Felix mit knapp 5 Monaten eingezogen ist, waren meine beiden anderen Katzen nur Sue 8 und Murphy 11 Monate älter als er, also kein ganzes Jahr, trotzdem konnte man Unterschiede im Spielverhalten erkennen.

Dazu kommt noch, der geschlechtsspezifische Unterschied im Spiel- und Sozialverhalten bei den meisten Katern und Kätzinnen, der sich vor allem in jungen Jahren oft deutlich bemerkbar macht. Die meisten Kater sind im Umgang miteinander deutlich körperbetonter und ruppiger, die wollen nach Katerart raufen und balgen, die meisten Kätzinnen hingegen, balgen und raufen nur in den ersten Wochen mit ihren Geschwistern und stehen später oft gar nicht mehr auf solche Balgereien und bevorzugen eher Jagdspiele. Aber es gibt auch zurückhaltende Kater und weibliche Raufbolde. Am wichtigsten ist immer, dass man darauf achtet, dass sich die Katzen vom Wesen, Charakter und Temperament möglichst ähnlich sind. Oft kann man aber bei einem noch so jungen Kitten, dass noch gar nicht so gut einschätzen, ob es passt.

Wenn der Altersunterschied zu groß ist, läuft man auch Gefahr, dass man über kurz oder lang, zwei "gefrustete" Katzen dasitzen hat, ein unterfordertes Kitten und eine überforderte Altkatze. Eine bestens sozialisierte Kätzin oder ein nicht so großer Raufbold von Kater im Alter von 5-7 Jahren hätte bestimmt besser zu ihr gepasst.

Aber das Hauptproblem sehe ich darin, dass eure Kätzin vermutlich schon längere Zeit allein gehalten wurde und ab 4-5 Jahren wird es dann immer schwieriger mit der Vergesellschaftung, da braucht man viel Geduld. Hier wäre eine langsame Zusammenführung angebracht. Also die Tiere werden anfangs strikt getrennt gehalten, dann wird eine Gittertür angebracht. Danach sorgt ihr dafür, dass da viele positive Erlebnisse in der Nähe der Gittertür stattfinden, damit sie sich aneinander gewöhnen und es mit etwas Positiven verbinden, ihr könntet mit eurer Kätzin clickern und mit dem Kater spielen - der ist mit 12 Wochen fürs Clickern, meiner Ansicht nach noch zu jung - aber ihr nähert euch langsam der Gittertür, also erstmal großen Abstand und dann mit der Zeit immer näher rücken, bis ihr direkt neben der Tür seit und dann gibt es da auch immer viele Leckerchen, wenn die Kätzin ruhig und entspannt bleibt, auch wenn der kleine Kater direkt an der Tür ist und erst wenn beide entspannt und ruhig bleiben, dürfen sie wieder zusammen.

Der kleine Kater muss jetzt jetzt viel ausgepowert werden, mehrmals täglich kurze Einheiten und eure Kätzin braucht viel Zuwendung. Eigentlich würde ich zu einem 2. Kitten raten, am besten auch ein Kater, damit die Kitten einander haben und die Kätzin auch in Ruhe lassen, wenn sie nicht mitspielen will, aber ich kenne eure Kätzin nicht, weiß nicht, ob sie dann später mit 2 Katern zurecht kommen würde.
Vielen Dank für die Ratschläge! Wir werden jetzt unser bestes geben, dass es klappt. Unsere Josie kommt schon allmählich wenigstens für kurze Zeit wieder unterm Bett hervor. Das sehe ich als gutes Zeichen.
 
S

Searchyou

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Hallo,

wir haben seit Dezember eine Katzendame bei uns aufgenommen, da ihre Besitzerin eine Allergie entwickelt hat. Alles lief gut. Nach ein paar Tagen hatte sie sich eingewöhnt und wurde immer zutraulicher. Trotzdem war sie immer etwas ängstlich und hat sich schnell erschrocken, was sich aber in zum Schluss noch mehr verbessert hat. Die Katze heißt Josie und ist jetzt 6 Jahre alt und immer eine reine Hauskatze gewesen.
Mein Freund und ich haben uns dazu entschlossen eine zweite Katze, unseren 12-Wochen alten Kater Tink, bei uns aufzunehmen. Er ist seit gestern bei uns. Er fühlt sich schon richtig wohl und spielt viel und schläft viel. Wir haben die beiden erst getrennt damit der Kleine sich schonmal das Wohnzimmer ganz genau anschauen kann. Als er sich dann wohl gefühlt hat, haben wir die Räume getauscht damit unsere Große das Wohnzimmer ausgiebig beschnuppern kann, sie haben sich dabei auch schon durch eine Glasscheibe anschauen können. Später haben wir die Tür geöffnet und unser Kleiner wollte direkt zu unserer Großen machte aber einen Buckel und bleib erstmal etwas auf Abstand, unsere Große hat direkt Angst bekommen und verkriecht sich seitdem nur unterm Bett und kommt ganz ganz selten mal hervor. Sie macht auf mich einen eher hilflosen Eindruck und sie tut mir sehr leid. Wenn der kleine ihr zu nahe kommt faucht und knurrt sie, aber mehr nicht der Kleine bleibt dann weiterhin auf Abstand aber man merkt wie immer wieder versucht etwas an sie ran zu kommen unsere Große läuft dann mit eingezogenem Schwanz davon und der Kleine kommt hinterher und hat sie einmal sogar in eine Ecke gedrängt, dann fing Josie an zu fauchen und zu Knurren und er ist wieder auf Abstand.

Hat vielleicht jemand einen Tipp für mich?
Danke im Voraus


Hey habe das auch so


Hör da nicht zu viel auf die anderen
Bei mir war das selbe. Und die 2 lieben sich total.
Es braucht zeit. Und sie raufen sich schon zusammen.


Hab es vorher mit einer katze probiert mehrmals die gleich alt war und hat auch nicht funktioniert . Da gibt es kein aller Welt Rezept.


Lass ihnen zeit

Alles liebe
 
S

Simpat

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Hey habe das auch so


Hör da nicht zu viel auf die anderen
Bei mir war das selbe. Und die 2 lieben sich total.
Es braucht zeit. Und sie raufen sich schon zusammen.


Hab es vorher mit einer katze probiert mehrmals die gleich alt war und hat auch nicht funktioniert . Da gibt es kein aller Welt Rezept.


Lass ihnen zeit

Alles liebe
Natürlich kann es funktionieren, vor allem , da du ja auch 2 Kater hast, wie ich dem anderen Post entnehme. Aber trotzdem, erhöht man die Chancen auf ein Gelingen der Zusammenführung, wenn man die Partnerkatze möglichst passend aussucht, wenn die vom Wesen, Charakter und Temperament, der vorhandenen Katze möglichst ähnlich ist, gut sozialisiert (hier gilt je schlechter die eine sozialisiert ist, desto besser sollte es die andere Katze sein) und vom Alter her ähnliche Ansprüche hat. Auch wenn es bei dir geklappt hat, der kleine Kater musste dann trotzdem auf einiges verzichten, stell dir mal deine Kindheit ohne andere Kinder vor, vielleicht nicht so schlimm, aber schöner wäre es doch mit anderen Kindern oder nicht? Kitten spielen ganz anders miteinander als erwachsene Katzen.
 
S

Searchyou

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Natürlich kann es funktionieren, vor allem , da du ja auch 2 Kater hast, wie ich dem anderen Post entnehme. Aber trotzdem, erhöht man die Chancen auf ein Gelingen der Zusammenführung, wenn man die Partnerkatze möglichst passend aussucht, wenn die vom Wesen, Charakter und Temperament, der vorhandenen Katze möglichst ähnlich ist, gut sozialisiert (hier gilt je schlechter die eine sozialisiert ist, desto besser sollte es die andere Katze sein) und vom Alter her ähnliche Ansprüche hat. Auch wenn es bei dir geklappt hat, der kleine Kater musste dann trotzdem auf einiges verzichten, stell dir mal deine Kindheit ohne andere Kinder vor, vielleicht nicht so schlimm, aber schöner wäre es doch mit anderen Kindern oder nicht? Kitten spielen ganz anders miteinander als erwachsene Katzen.


Das ist ein Thema das man zu tote diskutieren kann .
Da gibt es so viele variablen .
Bei mir hat alt und jung immer Funktioniert
Und gleich altrige überhaupt nicht


Probieren geht über studieren ;)

Viel glück deinem beiden ♡
 
Thema:

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