Nach OP Anämie und Entzündungen - Ursache unbekannt

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tiny1987

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Hi, ich bin Kristina und schreibe euch, weil meine Hündin Amy (7, Mischling, aus Spanien) nach einer OP ziemliche Komplikationen hat und ich gerade am Verzweifeln bin.

Hier erstmal die Geschichte:

Amy hatte am 01.07.19 eine Operation, weil bei ihr ein Leistenbruch festgestellt wurde. Da schon Fettgewebe durch den ,,Bruch“ gesickert war, hat mein TA mir geraten, diesen in einer Klinik operieren zu lassen. Gesagt getan.
Am Montag war die OP und ich konnte sie nachmittags abholen. Sie war sehr müde aber das ist ja normal. Am Dienstag ging es ihr ganz gut, ich war schon erstaunt darüber, wie gut.
Schließlich wurde sie mit den Tagen eher schwächer und ich hatte den Eindruck sie hat Schmerzen trotz Schmerzmittel. Donnerstag zum TA, er untersuchte sie und meinte das Gewebe sei etwas entzündet. Gab ihr eine Schmerzspritze und mir ein Mittel mit (Novamin Tabletten). Nach dem Besuch ging es ihr
deutlich besser.
Freitag morgen dann wieder sehr schlapp und nach Gabe des Novamin hat sie 4 Mal erbrochen. Ich den TA angerufen, er sagte ich solle nochmal zur Klinik.
In der Klinik wurde es irgendwie abgetan. Sie hat eine Spritze bekommen und ihr wurde ein wenig Flüssgkeit aus dem Bauchbereich mit einer Spritze ,,abgesaugt“. ,,Wird schon wieder“ und ich wurde nach Hause geschickt. Zu Hause fühlte sie sich sichtlich unwohl aber auch total müde. Außerdem schwoll ein Bereich am Bauch an und es fühlte sich an, als wäre dieser mit Flüssigkeit gefüllt.
Ich wieder zur Klinik (jeweils 25 Min. Fahrtzeit).
Eine andere Ärztin untersuchte sie und meinte sie hätte wahrscheinlich eine Infektion. Ich soll mir überlegen ob ich sie mit Medikamenten wieder nach Hause nehme oder eine Nacht zur Beobachtung und für eine Infusion dalasse. Schweren Herzens habe ich sie dort gelassen. Und da ist sie heute noch.
Samstag hieß es, der Zustand hätte sich nicht verbessert und sie vermuten irgendwo Sickerblutungen. Sonntag das Gleiche. Der Chirurg wollte sie nochmal aufmachen und nach der Ursache der Blutungen schauen. Leider war das umsonst, denn er hat nichts gefunden.
Die Blutwerte sackten wohl weiter ab und mir wurde gesagt, sie hat viel Eiweiß verloren und dadurch auch noch Ödeme an der Leiste. Außerdem sind ihre Leukozyten stark erhöht. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Gestern war ihr Hämatokrit-Wert auf 16 gesunken und mir wurde eine Transfusion geraten. Ich habe zugestimmt und es konnte leider heute erst ein passender Spender gefunden werden. Aktuell hängt sie noch an der Transfusion und ich werde erst morgen wieder informiert.
Also kurz zusammengefasst sinkt bei ihr stetig der Hämatokrit-Wert, die Entzündungen und Ödeme am Leisten-/ Beinbereich wird nicht besser und Leukozyten hoch. Leider wurde die Ursache für den Hämatokrit-Wert nicht gefunden.
Die Ärztin sagte aber auch, dass eine winzig kleine Regeneration der Erythrozyten zu sehen ist, ihr Körper also neue nachbildet. Außerdem ist sie wach und ansprechbar und ,, sie macht einen fitteren Eindruck als sie eigentlich bei den Blutwerten machen dürfte“.
Genaue Zahlen der Werte habe ich leider nicht, könnte ich morgen aber besorgen.

Tut mir Leid für den Roman aber ich brauche erstens ein Ventil um das verarbeiten zu können, und zweitens hoffe ich auf eventuelle Ratschläge oder Ideen oder Vergleichsfällen von euch. Auch wenn die Ärzte da sehr zurückhaltend sind, habe ich noch Hoffnung für Amy. Das Warten und die ewigen Rückschläge machen einen fertig, aber ich will nichts unversucht lassen J

Liebe Grüße, Kristina

P.S. eine Blutprobe wurde in ein Labor geschickt um mögliche Erreger festzustellen aber das dauert 1,5 Wochen und ein Test auf Mittelmeerkrankheiten wurde gemacht, davon habe ich aber nichts wieder gehört.
 
10.07.2019
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