Neues Kitten frisst schlecht und nimmt ab

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Ori

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Hallo ihr Lieben,

Wir benötigen euren Rat! Wir haben unseren Kater Ori (Maine Coon) letzten Freitag, also vor 6 Tagen, adoptiert. Er ist Kater Nummer 4 bei uns zu Hause.

Er ist sehr verspielt, aufmerksam und anhänglich. Leider frisst er sehr schlecht. Die ersten beiden Tage hat er überhaupt nichts zu sich genommen. Ich hatte ihm alles mögliche an Nassfutter angeboten. Ich telefonierte auch mit der Züchterin täglich. Am Montag hab ich ihm dann TroFu angeboten und das hat er auch gefressen, genau so wie dann
rohes Fleisch und Frostmäuse. Leider hab ich noch keine Supplemente da, sodass ich nicht zu viel vom rohen Fleisch geben wollte. Ich habe Ori mit 2,6 kg geholt, gestern war er nur noch bei 2,4 kg. Also hab ich Hühnchen gekocht, Mäuschen aufgetaut und TroFu hin gestellt. Er wollte gestern weder das Hühnchen noch die Mäuse fressen. TroFu hat er wenigstens etwas gegessen. Bei der Züchterin gab es hauptsächlich Frostmäuse, rohes Fleisch und Nassfutter TOPIC und Animonda vom feinsten. Er trinkt sehr gut.

Gestern Morgen hat er zudem gebrochen. Es war Schleim (oder normale Spucke?) mit Haaren drin. Der Stuhl ist normal bis etwas weichere Würste. Er bekommt noch Vermi-Ex, zur Entwurmung und um ein mögliches Einbringen von Giardien zu verhindern. Heute Abend erfolgt die letzte Gabe. Die Tablette scheint sehr bitter zu sein. Er reagiert darauf mit extremen speicheln. Gestern habe ich ihm etwas Malzpaste vor die Nase gehalten. Auch darauf reagierte er mit extremen speicheln, es lief nur so raus!

Ich mache mir ernsthafte Sorgen um Ori. Die Züchterin scheint nicht viel von einem TA besuch zu halten, weil er noch total lebhaft ist und ja zumindest etwas frisst, wenn auch nicht viel. Ich finde es absolut unnormal, dass er so wenig frisst bzw. so mäkelig ist. Habt ihr einen Rat oder auch Tipp, an was es liegen könnte? Ich bekomme langsam das Gefühl, dass er unglücklich ist und überlege schon, ihn zurück zu bringen :( Er ist ein toller kleiner Kerl, aber so kann es nicht weiter gehen! LG
 
Zuletzt bearbeitet:
15.08.2019
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Guest

Hast du schon mal einen Blick in den Leitfaden für natürliche Katzenernährung geworfen? Vielleicht hilft dir das ja weiter?!
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flauschibär

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Hallo Ori,

ich würde nicht gleich darauf tippen dass er bei dir unglücklich ist, er ist erst 6 Tage da und muss sich eingewöhnen, je nachdem wie alt er schon ist kann das etwas länger dauern, Da er lebhaft und verspielt ist, ist er denke ich bestimmt nicht unglücklich bei euch, aber wie beim Menschen auch ist das Ganze natürlich Stress für ihn gewesen und das kann auch auf den Magen schlagen. Versuche es mit Pheromonen dass er sich etwas entspannen kann, auch gut für Katzen sind die Klavierkonzerte von Bach da diese im Rythmus so in etwa den Herztöne der Katzenmutter entsprechen. Ein Anruf bei einem Tierarzt kann nicht schaden, ein Besuch wäre nach dieser kurzen Zeit sicherlich recht stressig. Versuche das mit dem Fressen etwas lockerer zu sehen, da sich deine Angespanntheit auf ihn überträgt und er dann erst recht gestresst ist weil irgendwas muss ja dann nicht stimmen wenn du so drauf bist.

Ich denke das Wichtigste ist Ruhe und Gelassenheit damit er entspannt ankommen kann. Vielleicht noch etwas Päppelpaste auf das Futter, und gut ist.

Was das Malt angeht, manche mögen es einfach nicht, meine auch nicht, muss es immer verstecken im Futter, sie mag dafür aber Gras:). Die Tabletten würde ich zukünftig mit einem Tabletteneingeber geben, ist zwar kurzer Stress, aber der schlechte Geschmack ist wohl weniger wahrnehmbar, bei meiner klappt es gut.

Viel Glück mit dem Kleinen
 
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Simpat

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Herzlich willkommen hier im Forum 😊

An Trockenfutter würde ich ihn erst gar nicht gewöhnen, da Trockenfutter nicht zur Ernährung von Katzen geeignet ist. Hatte er Giardien? Man macht doch keine Giardien-Behandlung proforma, außerdem bringt das gar nichts, außer dass der Organismus und vor allem der Verdauungstrakt des jungen Katers sehr belastet wird. Wurmkuren sind keine Leckerlis sondern Gift, sonst würden die Würmer auch nicht sterben. Wurde der Kot untersucht? Etwas weicherer Kot könnte am Umzug und/oder der Futterumstellung liegen aber auch an den Wurmbehandlung bzw. Giardienvorbeugung. Eigentlich sollte er bei der Züchterin bereits entwurmt worden sein, man entwurmt vor den Impfungen. Er ist doch schon geimpft oder nicht? Übrigens könnte auch die Behandlung schuld an seinem Appetitmangel sein.

Es ist ganz normal, wenn ein Neuzugang schlecht frisst, gib ihm Zeit sich einzugewöhnen. Mäkelkatzen werden übrigens nicht geboren, sondern erzogen. Du musst einfach konsequenter sein bei der Fütterung. Biete ihm das vertraute Nassfutter an. Stelle es hin und wenn er nicht frisst, nimmst du es nach einiger Zeit wieder weg und bietest ihm 2-3 Stunden später, das gleiche Futter (gleiche Marke, gleiche Sorte) wieder an.

Wenn du nicht dauerhaft Frostmäuse füttern willst, würde ich ihm davon nur ganz wenig und auch nur in der Eingewöhnungsphase geben. Bei unsupplementieren Fleisch hast du recht, sollte nicht mehr als 20 % der Futtermenge ausmachen.
 
Son-Gohan

Son-Gohan

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Huhu,

wie alt ist denn das Kitten?
 
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Ori

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Viiiiiiiiielen Dank für eure Antworten :)

Ori ist jetzt 15 Wochen alt. Er ist zweimal geimpft und schon kastriert. Die Vermi-Ex Tabletten gibt sie , da sie einen Hund hat und Giardien nie ausschließen kann. Gestern war die letzte von drei an der Reihe und wir haben das nun auch endlich hinter uns :) Entwurmt wurde er vor dem Impfen natürlich auch schon.

Er hat gestern Rindergulasch gefressen. Das mag er wohl sehr gern. Ansonsten frisst er wirklich nur TroFu. Aber wenn ich ihm das nicht gebe, frisst er ja gar nichts?!?! Und wie gesagt, Fleisch ohne Suppis ist ja auch nicht gut :/ und er hat ja schon abgenommen, obwohl er zunehmen sollte. Ich weiß ja auch nicht mal, wie viel er vom TroFu fressen müsste?!?! Gebe ich ansonsten nur als Leckerli und kenne mich in dem Punkt nicht aus.

Heute morgen hat er ganz oft hintereinander geniest. Stuhl ist weiterhin dick und dunkel :)

Ich glaube, er ist nun auch generell entspannter. Ich habe ihn gestern schon mit meinen beiden großen kuscheln sehen und gespielt haben alle vier den ganzen Nachmittag zusammen. Da war ich gestern doch schon sehr beruhigt.

Die Züchterin meint auch, dass ein TA besuch zu stressig für ihn wäre. Wenn er noch weiter abnimmt, soll ich ihn aber für ein paar Tage zurück bringen (das möchte ich uns egtl nicht antun). Sie denkt, er hat Heimweh :/ Wir wollen es aber noch etwas beobachten. Wenn er dann mal etwas anderes frisst, bekommt er natürlich kein TroFu mehr. Und das mit den 20 % ohne Suppis an Fleisch zugeben stimmt glaube ich nicht mehr, da die NaFu-Hersteller ihre Zusätze geändert bzw. angepasst haben und somit weniger Vitamine etc enthalten sind als früher.
 
Son-Gohan

Son-Gohan

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Das mit den Giardien finde ich auch etwas seltsam. Hat sie keine Kotprobe vorher genommen? Weil vorbeugend was geben kann man nicht, ist wie mit der Entwurmung. Was nicht da ist, kann nicht eleminiert werden.
Trockenfutter hätte ich auch gar nicht erst angefangen. Das Nassfutter, das er vom Züchter kennt, nimmt er auch nicht mehr?
Und wenn du das Fleisch auf das Nassfutter gibst? Vielleicht geht er dann hin?

Und ob er jetzt zum Tierarzt kommt und etwas Stress hat, dafür aber untersucht wird oder zum Züchter zurück geht, wo er auch wieder Stress hat, das reißt es ja nun echt nicht raus.
Dann lieber zum Tierarzt.
 
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Ori

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Ich fand es gar nicht so seltsam ':) Das die Züchter vor der Abgabe nochmal Entwurmen empfand ich als gängig, da es bei zwei anderen Züchtern auch so gemacht wurde. Und dass dann eventuelle Giardien auch gleich weg sind und diese nicht mit zu mir getragen werden, finde ich sogar verantwortungsvoll. Meine Beiden aus dem TH hatten damals Giardien und die haben es ewig abgestritten, bis sie es nach 2 Wochen doch mal zugegeben hatten, ein Problem mit Giardien gehabt zu haben. Es hätte mir einen Haufen Geld, Zeit und vor allem Nerven gespart, wenn sie ähnlich gehandelt hätten oder mir gegenüber ehrlich gewesen wären. Mein schwarzer war daran fast gestorben :( Die Züchterin macht dies wirklich nur vorsorglich und ist sich aber sicher, dass sie keine Giardien hat. Aber der Hund könnte sie ja dennoch jeden Tag einbringen. So oft kann man den Stuhl ja gar nicht kontrollieren und eine Inkubationszeit gibt es ja auch noch, bis man die überhaupt nachweisen kann. Natürlich ist die Chemiekeule nicht schön, aber besser als wenn ich im Nachhinein alle 4 hätte behandeln müssen :) Und da das Mittel gleich noch gegen Würmer wirkt, ist das alles mit einem Rutsch erledigt (meine Meinung jedenfalls).

DIe Züchterin hat mir 5 verschiedene Sorten mitgegeben, die er dort bekommen hat. Keines davon hat er auch nur angeleckt :( auch mit Fleisch drauf isst er es nicht. Er isst ja nicht mal das Fleisch oben drauf weg. Ebenso ist es mit TroFu. Er frisst das auch nur allein und nicht vom Nassfutter runter. Einmal hat er die TroFu-NaFu-Mischung gefressen. Hühnchen mag er auch nicht, davon hat er nur roh ein paar Stücke gefressen, gekocht dann gar nichts mehr.

Die Züchterin war auch verzweifelt gewesen, deshalb hat sie diesen Vorschlag gemacht und eben auch, weil er an sich nicht kränklich wirkt. Ich habe ihr aber auch schon mitgeteilt, dass ich das nicht für eine gute Idee halte, ihn nochmal zurück zu bringen, wo er doch gerade anfängt sich mit den anderen hier zu verstehen. Möglicherweise braucht er doch noch etwas Zeit, aber das Problem mit dem TroFu macht mir schon Sorge. Zudem er auch nicht alle TroFu-Sorten zu fressen scheint. Ich habe nun noch das reconvale Tonicum bestellt und hoffe, er mag das, damit ich dieses ans Nassfutter geben kann. Ich musste das TroFu ja geben, weil er von Freitag Nachmittag bis Montag Mittag gar nichts gefressen hat und mir das zu heikel war. Wir waren dann wirklich froh, dass er überhaupt etwas frisst.
 
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Simpat

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So wie du schreibst gab es bei der Züchterin eigentlich kein Trockenfutter, verstehe dann nicht warum du es ihm geben musstest? Er ist ja kein Trofu-Junkie, der außer Trofu nichts frisst. Es bringt nichts so vielerlei anzubieten, biete ihm das gewohnte Futter immer wieder an, der frisst dann schon und wenn nicht, stimmt was nicht, könnte aber durchaus an der vollkommen unnötigen Entwurmung liegen. Es wäre aiuch nicht schlimm, wenn er die ersten Tage rohes Fleisch ohne Supplements bekommen würde, außerdem was hält dich ab, welche zu besorgen? Nur über längeren Zeitraum, wäre das nicht gut.

Wenn der Kater vom Züchter stammt, dort als Kitten entwurmt und geimpft worden ist, keinen Freigang hatte, ist es mehr als unwahrscheinlich, dass er Würmer hat und wenn die Züchterin keine Giardien hat, ist es vollkommen unnötig ihn zeitgleich mit dem Umzug, der Trennung von der Katzenmutter, Geschwistern, Artgenossen und Bezugspersonen, neues Zuhause, neue Bezugspersonen, neue Artgenossen usw. ist weitaus Stress genug, da belastet man nicht ohne dass es nötig ist, das Tier noch mit Vermi-Ex zu belasten.
 
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Ori

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Bei der Züchterin gab es TroFu als Leckerli. Also die kannte er bereits und er frisst eben auch nur dieses TroFu. Wenn etwas medizinisches nicht stimmt, was könnte es dann bloß sein??? Ich will nicht zum TA fahren und sagen: er frisst kein Nassfutter... Die lachen mich aus :) Aber ich finde die Gewichtsabnahme dennoch bedrohlich oder wenigstens besorgniserregend.

Die Würmer/ Giardien würde er ja über den Hund und die Katzen bekommen, die Freigang haben (Katzen nur gesichert, Hund geht natürlich weitere Strecken Gassi). Ist das so unwahrscheinlich? Wieso sollen Kitten denn dann 5 mal entwurmt werden? Die können die Würmer über die Muttermilch aufnehmen und er hat ja bis zuletzt gesäugt und die Mutter war ab und an draußen, hätte auch Mäuse fangen können, sofern die aufs Grundstück kommen. Wieso also meinen drein dieses Risiko aussetzten? Normalerweise wird ja sogar empfohlen, Wohnungskatzen zu Entwurmen, das mach ich schon nicht mal weil ich ua. auch meine Schuhe draußen ausziehe. Klar finde ich es auch blöd, dass er die über den Umzug hinweg bekommen hat. Aber dafür muss ich mir keine Sorgen machen und er braucht so schnell keine weiteren Medis in dieser Richtung.

Als ehemalig Giardien-Geplagte sieht man das eventuell etwas anders und lockerer :)

Hm, das mit den nicht supplementierten Fleisch sehe ich etwas anders... Im Wachstum brauchen sie alle nötigen Stoffe, besonders Calcium... Was man da falsch macht, haben sie ihr ganzes Leben lang... Ist vermutlich Ansichtssache. Supplemente sind ja auch schon (lange :() bestellt. Lillys Bar hatte leider Urlaub, das von ZooPlus kommt ??? ? Da habe ich immer noch keine Versandbestätigung :( Und im BARF-Laden "um die Ecke" wurde ich ja bereits 2mal falsch beraten. Also muss ich mich bis dahin gedulden.
 
Son-Gohan

Son-Gohan

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Also 5x entwurmen ist ja mehr als übertrieben....
Wir entwurmen 2 allerhöchstens 3 mal.

Giardien sind nicht schön ja, aber gleich anzunehmen, dass es ja vom Hund/den Freigängern kommen MUSS...sorry, man kann natürlich noch mehr Panik draus machen.
Ich finde es viel schlimmer einen Organismus zu schädigen, wenn es gar nix hat.
Normalerweise sammeln Züchter, bevor sie die Katzen rausgeben, über mehrere Tage lang Kot, um sie darauf zu testen.
Haben sie einen Befund, würden die nichtmal rausgegeben werden. Aber auf Verdacht sone Chemiekeule geben...sorry, ist in meinen Augen einfach unnötig.
 
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Simpat

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Ich würde auch sagen, gerade bei Wohnungshaltung reicht 2x entwurmen doch aus. Meine Katzen bekommen das ganze Jahr keine Wurmkur, ich lasse einmal im Jahr eine Kotprobe untersuchen und wenn da nichts ist, gibt es auch keine Wurmkur, die haben schon seit Jahren keine mehr bekommen.
 
Son-Gohan

Son-Gohan

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Zudem hab ich gerade verschiedene Berichte gelesen, dass dieses Vermis ex gar nicht zuverlässig gegen Giardien hilft, bzw es auch gar nicht ausreicht.
 
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