Pferd lässt sich im gelände nicht bremsen!

Diskutiere Pferd lässt sich im gelände nicht bremsen! im Pferde Ausbildung und Reiten Forum im Bereich Pferde Forum; Hallo. Ich hab ein vier und halb jährigen Haflinger Wallach. Er ist eigendlich das totale vorzeigen Pferd. Am Platz ist er super brav genauso wie...
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Sophianovus

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Hallo. Ich hab ein vier und halb jährigen Haflinger Wallach. Er ist eigendlich das totale vorzeigen Pferd. Am Platz ist er super brav genauso wie beim spazieren gehen. Ich reite mit ihm seit ungefähr einem halben Jahr aus und am Anfang war er immer brav und man hat nicht gemerkt das er erst 4 ist, aber seit ein paar wochen
lässt er sich im Galopp oder in stress situation nicht mehr kontrollieren. Er erschrickt ständig, ist total nervös und unruhig und wenn man mit anderen Pferden aussreiten geht lässt er sich im Galopp nicht bremsen. (Ich weiß das der Herdendrang bei jungen Pferden noch da ist ). Sonst gehe ich immer mit einer Freundin Ausreiten, da ist es nicht ganz so schlimm, aber heute war ich mit drei anderen Pferden Ausreiten. Wir wollten galoppieren und weil er zuvor schon extrem unruhig war, hab ich gefragt ob ich vorne reiten kann und sie waren alle damit einverstanden. Als wir dann zu der Galopp Strecke gekommen sind (Berg auf) bin ich in einem normalen kontrollierten Galopp angaloppiert, dann galoppieren zwei der Gruppe im vollen Jagtgalopp an mir vorbei und mein Pferd ist in dem selben Tempo hinterher. Ich konnte in drotz links, rechts Paraden (mit meiner ganzen Kraft) nicht bremsen. (ich reite ihn mit einer einfach gebrochen Wassertrense). Hat jemand einen Radschlag, wie man sowas in den Griff bekommt? Ich bin echt verzweifelt. Man erkennt ihn echt nicht wieder 😔
 
25.08.2019
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Susanne zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
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Schweinemama

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Würde natural Horsemanship empfehlen. Er ist noch jung und hat keinerlei Möglichkeiten sich irgendwo zu orientieren. Dass du "wie blöd" an der Trense ziehst um ihn auszubremsen, wird die Bindung zwischen euch auch nicht toller und fester machen. Dass deine Kumpels im Vollen jagdgallopp an dir vorbeisausen, hat entweder etwas damit zu tun, dass sie ihre Pferde selber nicht unter Kontrolle bringen konnten oder dass sie deine Wünsche mehr oder weniger in den Wind geschlagen haben (ich würde mit denen nicht mehr ausreiten).

Was für faktoren da hineinspielen, dass er sich in einer neuen Herde "blöd aufführen muss", seinen Platz in der Herde ständig neu herausfinden muss, irgendetwas passiert ist bei einem ausritt, er vor lauter aufgestaunter Energie gar nicht weiß wohin (wobei es möglichkeiten gibt ihm arbeit zu geben die ihn wirklich fördert und Muskeln aufbaut - da muss man schon gar nicht drauf sitzen) - das würde ich mit so einem jungen Tier gar nicht anfangen. Würde da mal gar nicht mit Trense oder Körpergewicht arbeiten sondern fast "ausschließlich" mit Stimme. So kannst du ihn wahrscheinlich besser in den Griff bekommen als wenn ihr euch gegenseitig aufschaukelt und er irgendwann in seiner Panik irgendwo gegen Zaun, Baum oder in den Strassenverkehr donnert. Das "erreiten" eines Solchen Pferdes ist mit menschlicher Kraft leider unmöglich. Dh. er muss sich lernen zu konzentrieren, er muss dir vertrauen und er sollte sich irgendwann selbstständig beim Ausreiten bewegen können (was auch heisst - dass ihm vorbeigalloppierende pferde eigentlich gar nicht zu interessieren hätten). Aber das ist alles übung - und Kontrolle über sich selbst, die scheint er anscheinend noch gar nicht zu haben, deshalb würde ich auch gar nicht groß ins Gelände gehen, maximal im Schritt oder leichten Trab. Und ihn zumindest mal 20-30 Minuten bevor du dich überhaupt draufsetzt ihn mal quer durch die Halle zu treiben. Möglicherweise ist er verspannt, irgendwas zwickt oder zwackt - lass ihn erst einmal "erden" bevor du dich draufsetzt. Und du bestimmst wohin es geht, was er machen darf und in welchem Tempo - wenn er das gelernt hat, darfst du ihn auch frei geben - ein kleines Jagdgallöppchen mit Freunden ist ein Heidenspass, nur das müsst ihr beide wollen - nicht nur er.
 
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cherry-lein

cherry-lein

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Erstmal wäre wichtig zu wissen wie weit ihr in der Grundausbildung schon seid. Mit 4 1/2 Jahren ist dein Pferd quasi noch im Grundschulalter und muss erstmal ganz viel lernen was richtig ist und was nicht. Wie wurde er angeritten? Wie wurde das Basistraining vor dem Reiten gemacht und was wurde gemacht?

Es klingt leider nach dem typischen Ausbildungsweg. Man setzt sich drauf und der Rest kommt schon irgendwann, das ist aber leider oft der völlig falsche Ansatz.
Wenn dein Pferd "die Bremse" nie richtig kennengelernt hat kann es diese Funktion auch nicht abrufen. Du solltest dir einen guten Trainer holen der mit dir an den Basics arbeitet. Hier eignet sich Arbeit an der Doppellonge z.b. sehr gut um die Kommunikation zu verbessern und deinem Pferd in allen drei Gangarten beizubringen was du von ihm möchtest ohne das du dich selbst in Gefahr bringen müsstet. Horsemanship ist natürlich auch gut um sich vom Boden aus noch einiges zu erarbeiten. Dein Pferd muss vom Boden aus lernen cool und gelassen zu bleiben und wenn das klappt übt man das vom Sattel aus. Hol dir Planen, Fahnen und Flaggen, Klappersäcke, Regenschirme, Mülltüten usw und mach Schrecktraining und übt euch da zusammen in Gelassenheit.
Bernd Hackl hat es mal ganz passend beschrieben: "Wenn ein Pferd nicht kontrollierbar ist, wird es immer einen Idioten geben der sich trotzdem noch dort drauf setzt. Niemand würde auf die Idee kommen mit einem Motorrad zu fahren wo die Bremse nicht funktioniert aber bei Pferden ist das ganz normal."
Du musst deinem Pferd also all diese ganzen unglaublich wichtigen Dinge die man in der oft sehr kurzen Zeit des Einreiten übersprungen hat erstmal beibringen. Wenn du vom Boden aus kontrolliert Gas geben, Bremsen und lenken kannst und das alles am besten noch trotz Ablenkung (Pferde Spacken auf der Wiese nebenan ab, irgendwas "gruseliges" klappert oder raschelt) dann kannst du dich da auch wieder drauf setzen.
Das ist alles noch sehr viel was ihr nachholen müsst und das muss richtig und mit Verstand passieren deswegen ist bei der Grundausbildung ein guter Trainer unabdingbar.
 
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Schweinemama

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Den Ausbildungsgrad zu wissen und wo man gerade steht ist wirklich unabdingbar bei so einem Pferd. Erarbeite dir den Respekt. Natürlich ist es lustiger durch wald und Wiese zu Pfeffern und dein Pferd in der Bewegung auszulasten... Falsch, ein Pferd das im Wald über eine Wurzel stürzt, weil es nie gelernt hat sich kontrolliert und umsichtig zu bewegen - begräbt dich mit seinem Gewicht von 500 Kilo unter sich. Das Pferd hat einen Kopf und ein Gehirn, es kann natürlich auch denken und sich so bewegen wie es für sich richtig empfindet.

Ein Pferd das dir vertraut ist eine Lebensversicherung. Gemeinsam könnt ihr viel mehr wie einsam. Darum - drück mit ihm die Schulbank. Egal ob du nun einen Trainer zu dir nimmst, oder dich mal in das Natural Horsemanship im Internet erkundigst. Es bringt so viel - ein Pferd zu verstehen, und auch dass du von deinem Pferd verstanden wirst. Alles andere ist ein "sich tragen lassen ohne Kopf und Hirn".

Erinnere mich noch an eine Reitstunde mit dem Bereiter der Spanischen Hofreitschule. Es gab ein tosendes Gewitter draussen das mitten in der REitstunde über uns herzog. DIe Pferde sind einer nach dem anderen im kontrollierten Trab zum Reitlehrer gelaufen und haben sich im Kreis um ihn aufgestellt. Kein einziges Pferd ist wegen der Blitze oder des Donners durchgegangen, kein Reiter ist runtergefallen. Die ganz schreckhaften Pferde haben ihren Kopf unter den Arm des Reitlehrers gesteckt. Das ist eine Beziehung die aufgebaut wurde - nicht durch dominanz sondern durch verstehen. Und er war ein umsichtiger Pferdepapa - nie hätte er zugelassen dass sich die Pferde fürchten müssen und ihre Angst sie blockiert.
 
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Sophianovus

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Erstmal wäre wichtig zu wissen wie weit ihr in der Grundausbildung schon seid. Mit 4 1/2 Jahren ist dein Pferd quasi noch im Grundschulalter und muss erstmal ganz viel lernen was richtig ist und was nicht. Wie wurde er angeritten? Wie wurde das Basistraining vor dem Reiten gemacht und was wurde gemacht?

Es klingt leider nach dem typischen Ausbildungsweg. Man setzt sich drauf und der Rest kommt schon irgendwann, das ist aber leider oft der völlig falsche Ansatz.
Wenn dein Pferd "die Bremse" nie richtig kennengelernt hat kann es diese Funktion auch nicht abrufen. Du solltest dir einen guten Trainer holen der mit dir an den Basics arbeitet. Hier eignet sich Arbeit an der Doppellonge z.b. sehr gut um die Kommunikation zu verbessern und deinem Pferd in allen drei Gangarten beizubringen was du von ihm möchtest ohne das du dich selbst in Gefahr bringen müsstet. Horsemanship ist natürlich auch gut um sich vom Boden aus noch einiges zu erarbeiten. Dein Pferd muss vom Boden aus lernen cool und gelassen zu bleiben und wenn das klappt übt man das vom Sattel aus. Hol dir Planen, Fahnen und Flaggen, Klappersäcke, Regenschirme, Mülltüten usw und mach Schrecktraining und übt euch da zusammen in Gelassenheit.
Bernd Hackl hat es mal ganz passend beschrieben: "Wenn ein Pferd nicht kontrollierbar ist, wird es immer einen Idioten geben der sich trotzdem noch dort drauf setzt. Niemand würde auf die Idee kommen mit einem Motorrad zu fahren wo die Bremse nicht funktioniert aber bei Pferden ist das ganz normal."
Du musst deinem Pferd also all diese ganzen unglaublich wichtigen Dinge die man in der oft sehr kurzen Zeit des Einreiten übersprungen hat erstmal beibringen. Wenn du vom Boden aus kontrolliert Gas geben, Bremsen und lenken kannst und das alles am besten noch trotz Ablenkung (Pferde Spacken auf der Wiese nebenan ab, irgendwas "gruseliges" klappert oder raschelt) dann kannst du dich da auch wieder drauf setzen.
Das ist alles noch sehr viel was ihr nachholen müsst und das muss richtig und mit Verstand passieren deswegen ist bei der Grundausbildung ein guter Trainer unabdingbar.
Danke für die Tipps 😊. Ich hab mein pferd unter Anleitung von meiner Reitlehrerin (Europameisterin und hat ihre ausbildung zur Pferde Wirtin im abz lambach gemacht) angeritten. Ich hab ihn März 2018 bekommen und ich hab ein halbes Jahr nur Bodenarbeit (Longieren, Horsemanship, usw.) gemacht. Als er alle Grundlagen vom Boden aus kannte und beherrschte, haben wir angefangen innerhalb der Reitstunde an der longe zu reiten. Ich bin ca. Ein viertel Jahr nur mit Aufsicht besagter Lehrerin an der longe geritten. Außerhalb der Stunden haben wir weiterhin bodenarbeit gemacht. Zusätzlich dazu haben wir bei einem professionellen Horsemanship Trainer Stunden genommen und ich bin sehr viel mit ihm im gelände spazieren gegangen. Ich durfte dann nach ca. Einem dreiviertel Jahr innerhalb der Stunden ohne longe reiten, außerhalb der Stunden immer noch Bodenarbeit, usw. Als wir uns dann in den Stunden sicher waren durften ich auch außerhalb der Stunden zwei mal pro Woche reiten unter der Bedingung das die Reitlehrerin im der Halle ist und ein Auge auf uns werfen kann. Wir mussten dann aus privaten Gründen den Stall und somit auch die Trainerin wechseln. Jetzt sind wir wieder bei einer Europameisterin (Haflinger vielseitichkeit 2018) ich nehme jede Woche eine Reitstunde und Problem die werden der Woche auftreten werden bearbeitet und verbessert. Wie schon gesagt mein pferd ist am Platz extrem brav. Genauso beim Spazierengehen. Schrecktraining haben wir auch schon gemacht, das hat ihn aber nicht sonderlich interessiert. Er ist von der Ausbildung so weit das man mit ihm die reiterpass Prüfung theoretisch bestehen würde. Ach ja zu dergruppe mit der ich Ausreiten war. In unserem Stall sehen insgesamt vier Pferde (drei Wallach und eine Stute) , dass heiß die pferde mit denen wir Ausreiten waren kennen sich untereinander. Die Stute ist allerdings relativ neu im stall und ich war noch nie mit ihr gemeinsam Ausreiten. Mit den zwei anderen wallachen war ich schon mid erstens zweimal Ausreiten. Ich hab mich informiert und glaub deshalb, dass die Situation für mein pferd eine Gefahren situation dargestellt hat und er deshalb durchgegangen ist, weil die stute und einer der wallachen mit dem ich nur zweimal Ausreiten war unerwartet von hinten im jagtgalopp an uns vorbei Galoppiert sind. Weißt du vielleicht wie man diesen Instinkt den anderen wie wild hinterher zu rennen, dem Pferd abgewöhnen kann? :)
 
Bec

Bec

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Da fällt mir spontan ein, dass er dir im Gelände undoder vom Sattel aus noch nicht genug vertraut.
Was sagt deine Trainerin dazu? Ich würde erstmal mit nur einem Pferd, welches zu 100 % geländesicher ist, in allen Gangarten üben. Auch ruhig mal neben einander galoppieren, wenn das hintereinander an jeder Position sitzt. Ihr könnt dann auch mit 3 Pferden oder auch allen üben, allerdings musst du dich darauf verlassen können, dass die anderen ihre Pferde unter Kontrolle haben. Zur Not bleibt ihr erstmal nur im Schritt und Trab.

War er vorher auch im Gelände so?
Ich nehme an das Zubehör wird regelmäßig kontrolliert und passt, ebenso wie eine Physio oder Osteo regelmäßig kommt. Fall er generell nervöser geworden ist, kann auch ein Mangel der Grund sein, zB ein Magnesiummangel. Das ist gerade bei jungen Pferden nicht abwegig. Hast du mal ein Blutbild machen lassen?
 
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Schweinemama

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Ich nehme nicht mal an, dass das Tier "durchgegangen" ist. Wäre das Pferd in den verstärkten "FLuchtmodus" gelandet - hätte es dich mehr oder weniger aus dem Sattel geschmissen, nachdem du mit voller Gewalt in die Zügel gestiegen bist. War wohl eher sowas mit das "Mitreissen" lassen durch die anderen - eine Art "Geschwindigkeitsmessen". Somit konnte er auch das im Zügen ziehen mehr oder weniger aushalten. Aber gelinde gesagt - du warst ihm zu dem Zeitpunkt ziemlich egal - ein Glück dass du oben geblieben bist oder er so im Rennen war - dass er dein im Maul herumziehen nicht so störend erachtet hat - dass er dich mal abgeschüttelt hat. Dann hätte man in der Gruppe ein Durchgehendes Reiterloses Pferd gehabt und hier alle Pferde wieder ordnungsgemäss durchzuparieren während einer rumläuft ist schwierig, nachdem die Mitreiter die Regel - zuerst ordnungsgemässer arbeitsgallopp bis es dann streckenweise (wenn der Reiter sein Pferd freigibt) und ungefährlich in den reinen Jagdgallopp übergehen kann nicht beherrschen (zumindest war das zu meiner Zeit so - dass der Jagdgallopp nur Streckenweise (ganz genau ausgemacht bis wohin) und mit absprache der anderen Reiter durchgeführt wurde - auch wurde vom Jagdgallopp nie durchpariert sondern wieder in einen Versammelten Arbeitsgallopp zurückgestiegen bevor man dann langsam in den Trab wechselte). Zumindest wurde es mir so beigebracht, da es immer wieder junge Pferde gibt die es schwieriger haben, nach dieser Rennerei wieder konzentriert sich in die Gruppe einzugliedern und manche Reiter durchaus schwierigkeiten haben kontrolle über ihr Pferd wiederzuerlangen. Notfalls musste die Gruppe dann nochmals beschleunigen um ein Pferd mehr oder weniger auszubremsen - aber das geht wie gesagt nur - wenn alle ihre Hausaufgaben gemacht haben. Geht das führende Pferd wegen irgendetwas durch - folgen ihm alle anderen im Renngallopp in den Wald hinein - da gibts dann aber verletzte.

Würde mich von neuen Pferden im Stall eher fernhalten. Deiner ist anscheinend noch zu unsicher. Denn er hat nun gelernt, dass er laufen darf. - du hattest ja nichts dagegen. Dass ein neues Pferd beim ausreiten wegen irgendeiner Situation durchgeht ist instinktives Fluchtverhalten. Wenn es in einer Art Massenpanik ausartet - könnt ihr eine Herde von Pferden niemals bremsen. Auch ein einzelnes Pferd wird unhaltbar - deshalb würde ich daran arbeiten, dass er sich auf dich konzentriert - dass er selber macht und die Fähigkeit aufbaut - andere Pferde ausblenden zu können. Versuch ihn mal aus der Herde zu isolieren, ohne Strick und Zaumzeug - er soll zu dir kommen - egal was die anderen Spassiges machen.
 
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ShiGi

ShiGi

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Also grundsätzlich: Du hast ein sehr junges Pferd. Es kann dir noch häufig passieren, dass etwas, das immer gut funktioniert hat, auf einmal gar nicht mehr geht und du mehrere Schritte zurück gehen musst. Das ist soweit völlig normal und darauf muss man sich einstellen.
Das betrifft sowohl die körperliche als auch die psychische Entwicklung. Bei so jungen Pferden ändert sich in jedlicher Hinsicht noch sehr viel.
Auch so ein Umzug in einen neuen Stall braucht Gewöhnungszeit und kann ein Pferd erstmal verunsichern.
Deshalb ist es super, dass du erfahrene Ausbilder zur Unterstützung hast.

Die Probleme beim Ausreiten können viele Ursachen haben. Dein Pferd kann gelernt haben, dass Ausreiten gleichbedeutend mit "Spaß im vollen Galopp" ist. Es kann aber auch sein, dass es dir nicht genug vertraut und deshalb nervös ist und sich stark an den anderen Pferden orientiert.
Da ist es am sinnvollsten, wenn deine Ausbilderin dich mal zum Ausreiten begleitet und mit dir gezielt an diesem Problem arbeitet.
Das ist ja das tolle an Menschen vor Ort, sie müssen nicht spekulieren wie wir hier und können dir konkret in der Situation helfen :)

Unabhängig von der Ursache, würde ich erstmal auf Galopp und gegebenenfalls auch auf Trab im Gelände verzichten, bis die Kommunikation zwischen euch klappt.
Und ausreiten nur noch zusammen mit Leuten, die ihre Pferde im Griff haben und sich an Absprachen halten. Die Pferde einfach an deinem vorbei rennen zu lassen, obwohl du darauf hingewiesen hast, dass du aktuell Probleme hast, ist grob fahrlässig und hätte auch böse ausgehen können. Auf solche Ausreitbegleitungen würde ich konsequent verzichten.
 
S

Sophianovus

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Den Ausbildungsgrad zu wissen und wo man gerade steht ist wirklich unabdingbar bei so einem Pferd. Erarbeite dir den Respekt. Natürlich ist es lustiger durch wald und Wiese zu Pfeffern und dein Pferd in der Bewegung auszulasten... Falsch, ein Pferd das im Wald über eine Wurzel stürzt, weil es nie gelernt hat sich kontrolliert und umsichtig zu bewegen - begräbt dich mit seinem Gewicht von 500 Kilo unter sich. Das Pferd hat einen Kopf und ein Gehirn, es kann natürlich auch denken und sich so bewegen wie es für sich richtig empfindet.

Ein Pferd das dir vertraut ist eine Lebensversicherung. Gemeinsam könnt ihr viel mehr wie einsam. Darum - drück mit ihm die Schulbank. Egal ob du nun einen Trainer zu dir nimmst, oder dich mal in das Natural Horsemanship im Internet erkundigst. Es bringt so viel - ein Pferd zu verstehen, und auch dass du von deinem Pferd verstanden wirst. Alles andere ist ein "sich tragen lassen ohne Kopf und Hirn".

Erinnere mich noch an eine Reitstunde mit dem Bereiter der Spanischen Hofreitschule. Es gab ein tosendes Gewitter draussen das mitten in der REitstunde über uns herzog. DIe Pferde sind einer nach dem anderen im kontrollierten Trab zum Reitlehrer gelaufen und haben sich im Kreis um ihn aufgestellt. Kein einziges Pferd ist wegen der Blitze oder des Donners durchgegangen, kein Reiter ist runtergefallen. Die ganz schreckhaften Pferde haben ihren Kopf unter den Arm des Reitlehrers gesteckt. Das ist eine Beziehung die aufgebaut wurde - nicht durch dominanz sondern durch verstehen. Und er war ein umsichtiger Pferdepapa - nie hätte er zugelassen dass sich die Pferde fürchten müssen und ihre Angst sie blockiert.
Hallo auch an dich danke für die Tipps 😊. Den außbildungs stand ist so das man theoretisch die reiterpass Prüfung mit ihm bestehen würde (grob gesagt). Ich bin kannst und garnicht der Meinung das man durch Wald und Wiesen pfeffern muss. Ganz im Gegenteil, ich gehe selten Risiken ein und am aller wichtigsten, wenn es um die Gesundheit meines Pferdes geht. Meiner Meinung nach hab ich eine gute Verbindung zu meinem Pferd und er vertraut in der Regel mit und ich ihm. Ich beschäftige mich von dem ersten Tag an, als ich mein pferd bekommen habe, mit dem Thema, wie man eine Verbindung zu seinem Pferd aufbauen kann.
 
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Schweinemama

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Hallo auch an dich danke für die Tipps 😊. Den außbildungs stand ist so das man theoretisch die reiterpass Prüfung mit ihm bestehen würde (grob gesagt). Ich bin kannst und garnicht der Meinung das man durch Wald und Wiesen pfeffern muss. Ganz im Gegenteil, ich gehe selten Risiken ein und am aller wichtigsten, wenn es um die Gesundheit meines Pferdes geht. Meiner Meinung nach hab ich eine gute Verbindung zu meinem Pferd und er vertraut in der Regel mit und ich ihm. Ich beschäftige mich von dem ersten Tag an, als ich mein pferd bekommen habe, mit dem Thema, wie man eine Verbindung zu seinem Pferd aufbauen kann.

Was ist Theorie und was ist praxis.

Letztendlich musst du wissen was du von deinem Pferd erwartest und was du von ihm willst. Die Lektion muss jeder lernen - ich war auch unbesiegbar, ein Traumpferd - eine Lebensversicherung ich habs fast mit der Flasche aufgezogen. Jahre später hat mich der kleine im Jagdgallopp etwa 200 Meter über eine Betonstrasse nachgeschliffen - ein Unglücksfall, ein Presslufthammer ist direkt neben der Strasse gestartet worden - wären die hinteren Pferde nicht davon, ich hatte meinen bereits so eingedreht dass er kaum wegkonnte. Ich vertraue Pferden wenn sie mir vertrauen - sonst steige ich nicht mehr in den Sattel. Diejenige die sich blöderweise auf dem Pferd halten konnte, ich war fast bei ihr, ich habe nämlich noch versucht ihr Pferd auszubremsen (meiner war ein Gallopper von der Rennbahn mit sehr viel speed) - die hat es in der stalltüre erwischt - Querschnittlähmung - Genickbruch , aber die Bremsung ihres Pferdes hat sie eben auch nicht beherrscht. Von mir aus kann jedes Pferd gegen die Wand rennen, es kann in den Wald rennen oder es kann sich 100x überschlagen, nur - ich werde da nicht mehr oben sitzen.
 
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Sophianovus

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Was ist Theorie und was ist praxis.

Letztendlich musst du wissen was du von deinem Pferd erwartest und was du von ihm willst. Die Lektion muss jeder lernen - ich war auch unbesiegbar, ein Traumpferd - eine Lebensversicherung ich habs fast mit der Flasche aufgezogen. Jahre später hat mich der kleine im Jagdgallopp etwa 200 Meter über eine Betonstrasse nachgeschliffen - ein Unglücksfall, ein Presslufthammer ist direkt neben der Strasse gestartet worden - wären die hinteren Pferde nicht davon, ich hatte meinen bereits so eingedreht dass er kaum wegkonnte. Ich vertraue Pferden wenn sie mir vertrauen - sonst steige ich nicht mehr in den Sattel. Diejenige die sich blöderweise auf dem Pferd halten konnte, ich war fast bei ihr, ich habe nämlich noch versucht ihr Pferd auszubremsen (meiner war ein Gallopper von der Rennbahn mit sehr viel speed) - die hat es in der stalltüre erwischt - Querschnittlähmung - Genickbruch , aber die Bremsung ihres Pferdes hat sie eben auch nicht beherrscht. Von mir aus kann jedes Pferd gegen die Wand rennen, es kann in den Wald rennen oder es kann sich 100x überschlagen, nur - ich werde da nicht mehr oben sitzen.
Das tut mir sehr leid 🙁,aber genau aus diesem Grund, dass mir das eben nicht passiert bin ich auf dieser Seite und versuche herauszufinden wie man einem Pferd den Herden drang abgewöhnen kann und was für Übungen man machen kann, dass man auch auf dem Rücken als Chef akzeptiert wird und das einem das pferd vertraut. :)
 
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Schweinemama

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Das tut mir sehr leid 🙁,aber genau aus diesem Grund, dass mir das eben nicht passiert bin ich auf dieser Seite und versuche herauszufinden wie man einem Pferd den Herden drang abgewöhnen kann und was für Übungen man machen kann, dass man auch auf dem Rücken als Chef akzeptiert wird und das einem das pferd vertraut. :)

Ein Pferd ist ein Herdentier, die meisten schliessen sich ohne Probleme einem Menschen an. Aber das gehört gefördert und erarbeitet. Das fängt mit von der Weide holen an - das funktioniert auch ohne Zaumzeug und halfter - und es wird immer Pferde geben die meinen sich da zwischen dich und dein Pferd hineindrängen zu wollen, und endet in einer Halle wo 10 Pferde kreuz und quer galloppieren und du - mit deinem Pferd irgendwo im schritt oder Trab deine Lektionen machst.. Es ist Herde. Aber im Notfall heisst das; die Herde ist ziemlich egal, wichtig ist - dass dem Pferd die Hilfe und "Geborgenheit" gibt - dass das Tier notfalls eine Notbremsung hinlegt - als Kopflos irgendeinem anderen Tier hinterherzulaufen - egal ob es zurück zum Stall läuft oder auf die nächste Autobahn.

Setz dich durch und versuche die Gedanken deines Pferdes zu erahnen...

Quadrillen zu reiten wäre z.b. eine Möglichkeit dem Pferd die Möglichkeit zu geben - sich auf dich zu konzentrieren, sich von Gruppen zu lösen und wieder einzufügen... Kann ja auch Spass machen.
 
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Sophianovus

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Danke für den Tipp 😊
 
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Machtnix

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Erstmal auf den Galopp verzichten und gemeinsam im Schritt und Trab ausreiten. Sich dann trennen. Beispielsweise mit 3 weiteren Personen ausreiten und 2 verlassen euch an irgendeiner Weggabelung oder drehen um und reiten heim. Das Pferd solle sich daran gewöhnen, auch mal verlassen zu werden. Wenn das gut klappt (mit allen möglichen Beipferden), kannst du die Gruppe verlassen und im Schritt heim reiten. Der Weg muss ja am Anfang nicht superlang sein.
Eine der Grundregeln im Gelände mit mehreren Reitern ist zudem, dass der langsamste Reiter im Schritt niemals auftrabt oder vermehrt treiben um den Anschluss zu halten und die Gruppe nicht auszubremsen. Das Pferd lernt so schon im Schritt, dass es bei der Gruppe zu bleiben hat und klebt eben. Man lässt die schnelleren Reiter ziehen und diese warten dann in immer größer werdendem Abstand (sie können ruhig außer Sichtweite gehen und an der nächsten Gabelung warten). Das ist anfangs lästig und wenig kommunikativ, da man sich ja beim Ausreiten gern mal unterhält. Allerdings erhält man als Belohnung ein Pferd, das eben nicht klebt oder so viel Angst hat zurückgelassen zu werden, dass es unbedingt an der Spitze gehen muss.
Ich mache das mit allen meinen Pferden so. Bisher hat das System auch immer geklappt. Die Pferde wissen einfach, dass der Kumpel wartet. Eben als wenn man den besten Freund von der Wiese zum Reiten holt, der kommt ja auch zurück. Im Schritt und Trab sind die Pferde einfach besser zu kontrollieren. Sollte das Pferd schon im Schritt rumzackeln und sich absolut nicht beruhigen lassen, kann man anfangs aus Sicherheitsgründen absteigen und führen. Je nach Verhalten des Pferdes als letzte Konsequenz nach Hause reiten, dann gibts ordentlich Platzarbeit und keinen schönen Ausritt.
Wichtig ist hier die eigene Disziplin (Pferdeverhalten ist wichtiger als die Unterhaltung) und verständnisvolle Mitreiter.
 
S

Schweinemama

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Bitte nicht alleine heimreiten lassen. Was ist so wichtig dran, dass sich ein Pferd lösen muss und die beiden verunsicherten dann möglicherweise die Panik kriegen. Spätestens bei der stalltür ist dann stop, genickbruch für den Reiter der obenblieb.
 
Cerridwen

Cerridwen

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Was daran so wichtig ist, dass ein Pferd sich vom Herdentrieb löst? Meinst du die Frage ernst?
Ok, ich antworte mal ernsthaft: Die Tatsache, dass es seinem Reiter vertrauen und folgen soll, nicht seinen Artgenossen. In der Halle reitest du ja auch nicht Maul-an-Schwanzrübe wie eine Taxikolonne einer dem anderen hinterher, sondern bewegst dein Pferd unabhängig und selbständig. Wie in der Halle, so im Gelände. Das Pferd muss 100%ig beherrscht werden, und es muss seinen Reiter als Herdenführer anerkennen und ihm bedingungslos vertrauen. Ein Pferd, das nur dem Hintern seiner Pferdekollegen hinterherjagt, gehört nicht ins Gelände, sondern sollte eher an vertrauensbildende Maßnahmen in gesicherter Umgebung herangeführt werden.
 
S

Schweinemama

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Das alleine reiten lernen, lernt man immer noch in der Halle. Quadrille, zweiter, dritter Hufschlag und ab die Post. Ein störrische Pony und ein nicht führungstauglicher Mensch hoch zu Ross im Gelände ist sowieso eine Sache für sich. Warum sollte man mit einem Pony raus in die prärie- weil das Weglaufen amüsanter ist?

Ich kenne einige Pferde die sich alleine draussen, anscheissen. Selbst meine reitlehrerin hat es mal von so einem Tier runtergeknallt. Ein Pferd das gewohnt ist in der Gruppe zu bleiben kriegt Angstzustände draussen alleine. Das muss man gar nicht trainieren. Sollte etwas sein, man stürzt, Pony wirft ab, oder man hat das Handy fallen lassen, empfiehlt es sich immer einen zweiten dabei zu haben. Wie beim Tauchen.
 
M

Machtnix

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Ich gehe bei allen meinen Tipps davon aus, dass man mitdenkt (Klar, ich kenne weder Pferd noch Reiter). Sobald es gefährlich wird, sollte man absteigen und führen - beim Führen ist das Pferd ja angeblich brav und das ist möglich. Die Distanz zum Stall sollte als vernünftig gewählt werden.
Wer ein Pferd im Gelände korrigieren will, setzt sich immer einem Risiko aus und sollte das Pferd gut kennen, das scheint bei Sophianovus der Fall zu sein.
Wenn nicht, Trainer holen und diesen daran arbeiten lassen.
Das Pferd ist lt. Sophianovus kein Berserker, der wild bockend losdübelt und seinen Reiter los werden will. Es ist ein Pferd, das eben klebt und dem die Erfahrung fehlt.
Also zerlegt mich nicht gleich, wenn ich der Threaderstellerin zutraue, ihr Pferd zu kennen.
Ein Pferd kann überall wunderbar vertrauen und trotzdem im Gelände schreckhaft, ehrgeizig oder klebend sein. Das ist Trieb. Wendy war gestern.
Das Pferd kommt 20-23Std. am Tag auch ohne den Menschen super klar und bei guter Haltung sogar artgerecht und in Gesellschaft anderer Pferde. An wen hält es sich wohl.
 
Thema:

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