2 Hunde eib 2 Jähriger Rüde und eine 6 Monate Hündin

Diskutiere 2 Hunde eib 2 Jähriger Rüde und eine 6 Monate Hündin im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo zusammen, Ich bin mit meine nerven am Ende😒. Gleich vorneweg noch gebe ich nicht auf, Ich bekomme erstmal Hilfe aus meinem Hundeverein wo...
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Linalein123

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Hallo zusammen,
Ich bin mit meine nerven am Ende😒.
Gleich vorneweg noch gebe ich nicht auf, Ich bekomme erstmal Hilfe aus meinem Hundeverein wo ich trainiere.
Wir haben vor 2 Monaten einen 2ten Hund zugelegt diese ist jetzt 6 Monate. Damit unser großer nicht mehr so allein ist...
Unser großer ist so eine ruhige Seele (komme ich heute nicht dann eben erst morgen ) sehr lernwillig und gutes Gehör. Ja jetzt ist die
kleine da was soll ich sagen, sie macht was sie will sie will nicht hören egal wie oft man es ihr klar machen will, sie ist sehr fressgierig (essen getrennt) frisst sehr sehr viel Gras. Wenn ich ihr was bei bringen will wie Platz zb was ich nun schon 3 Wochen versuche, dreht sie sich Aus ihr rücken und belächelt mich, wenn sie in ihr korb soll belächelt sie mich auch (Ich zwinge sie rein) allerdings sobald ich in arsch drehe ist sie wieder weg vom Korb. Der große schaut dann immer nur ganz traurig und weiß nicht weiter. Mnchmal kommt es mir so vor als wenn er die Zeit mit uns alleine vermisst, wir haben uns mit ihm auf in Boden gelegt. Gekuschelt usw was derzeit einfach nicht möglich ist, er genießt die Zeit mit uns alleine sehr (Falls die kleine noch nicht rein will) er zieht sich halt auch etwas zurück und lässt ihr immer häufiger den vortritt. Ich bin mit der kleinen stark überfordert sie will nicht lernen und macht uns das Leben sehr schwer. Ich hoffe unsere bekannte aus in Verein kann uns helfen ich weiß nicht weiter es ist nur noch ein kleiner Geduldsfaden. Kann mich jemand aufmuntern. Oder mir einen Rat geben
 
27.08.2019
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demona

demona

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Hi,

um was für eine Rasse handelt es sich denn? Wie sieht euer Tagesablauf aus? Wie viel Beschäftigung muss sie schon aushalten? Freilauf? Einfach mal Hund sein? Gesundheitlich ist alles in Ordnung?

Wie hat sie vorher gelebt? Was kennt sie schon?

dreht sie sich Aus ihr rücken und belächelt mich, wenn sie in ihr korb soll belächelt sie mich auch (Ich zwinge sie rein) allerdings sobald ich in arsch drehe ist sie wieder weg vom Korb.
Der Hund belächelt dich nicht, der beschwichtigt in größtem Maße. Die dreht sich auf den Rücken weil sie sagen will, "Tu mir nichts." Das ist erschreckend, dass ein 6 Monate alter Hund zu solchen Mitteln greifen muss und sein Mensch es dennoch nicht kapiert, dass er seinen Hund gerade massiv bedroht. 😥
Hätte ich mienen 6 Monate alten Hund in einen Korb gezwungen, bis er sich auf den Rücken legt, wäre der auch sofort wieder weg gewesen. Wieso sollte die im Korb liegen bleiben? Die verbindet nur schlechte Sachen damit, da würde ich auch nicht liegen bleiben.

Was macht ihr mit beiden Hunden? Hat der Alte (Namen wären im übrigen super) auch mal Qualitätszeit mit euch alleine? Oder dreht sich alles um die Junge?

Für mich klingt die Zwergin massiv überfordert mit der Situation, da hilft mMn weniger Training sondern mehr Verständnis, ein oder zwei Gänge zurück schalten und im Tempo des Hundes arbeiten.
 
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Linalein123

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Mir dem auf dem Rücken legen meine ich beim üben,, Platz ,,machen die kleine heißt Skye .
Rocky und Skye sind halb draußen halb drin. Früh bekommen sie als erstes essen dann halbe Stunde später geht es gemeinsam für eine halbe Stunde Gassi danach können Sie im Garten ganz hund sein wärend wir arbeiten sind, sobald wir zuhause sind gibt es erstmal die 2te Mahlzeit. Dann nehme ich Rocky zum Gassi gehen 1,5 Stunden zusätzlich üben. Danach bring ich ihn heim und nehme Skye mit ihr geh ich noch nicht so viel 30 minuten +eig üben. Es sind Labradors beide. Danach ist der Tag schon zu Ende und es geht rein zum schlafen.
 
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Linalein123

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und deine Antwort klingt als wenn ich ihr sonst was angetan hab... dies ist aber nicht so. Sie geht nur vom korb weg um immer wieder in die Küche zu gehen um essen zu suchen. Ich übe noch nicht viel mit ihr Welpen sind wie Kinder sie können sich noch nicht so lange konzentrieren. Sie hat eig ein schönes Hundeleben. Wenn sie sich auf den rücken dreht dann nicht wie unterwerfen sonder eher so wie wenn ein hund gestreichelt wird
und er sich dann auf in rücken legt um auf in Bauch gekrault zu werden
 
demona

demona

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wenn sie in ihr korb soll belächelt sie mich auch (Ich zwinge sie rein)
Deine Worte, nicht meine. Und schrei mich nicht an, einen ganzen Beitrag in "Fett" zu schreiben, ist etwas unhöflich. Mal von der Verwendung von Satzzeichen abgesehen, Punkte und Kommas sind keine sinnlose Modeerscheinungen sondern machen deine Beiträge leserlicher.

Ein Hund, der sich beim Üben oder beim in den Korb zwingen, auf den Rücken haut, tut beschwichtigen. Wenn ich dir meinen Bauch zeige, tust du mir nichts - das ist die Botschaft. Ganz einfach. Das hat nichts mit Etwas tun zu tun sondern mit Hundesprache.

Die Kleine ist den ganzen Tag auf den Beinen und da wunderst du dich, dass es keine Kapazitäten zum Üben gibt? Dann kommt Frauchen, will etwas und übt Druck aus - Siehe Zitat oben - und zack, haut sie sich auf den Rücken. Normales Hundeverhalten. Der Hund belächelt dich nicht - wie soll das auch gehen? - sondern sie beschwichtigt. Wenn du das nicht sehen oder einsehen willst, ist das deine Sache.

Ich weiß, dass mein Hund sich nie vor mir auf den Rücken geworfen hat wenn ich was geübt habe. Ich habe ihn nie so bedrängt oder unter Druck gesetzt, dass das nötig war. Wenn der den Bauch gekrault haben will, kommt er freiwillig zu mir, haut sich freiwillig auf den Rücken und geht wenn es ihm reicht. In einer Übung hatte er diese Beschwichtigung nie nötig und ich würde mich in Grund und Boden schämen wenn er dazu greifen muss.
 
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Linalein123

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Es tut mir leid wenn der Beitrag in dick war ich bin neu hier drin, und dachte dies sei normal. Damit wollte ich Sie nicht anschreien. Es ist wahrscheinlich besser wenn ich wirklich warte bis Samstag, laut deiner Aussage solle ich ja anscheinend überhaupt nicht üben mit Skye, ihr alles durchgehen lassen, weil sie überfordert ist. Nein den dies wäre gegenüber Rocky unfair, Ich habe im ersten Text das mit dem Korb, und das mit auf den Rücken legen beim üben mit Komma getrennt. Danke trotzdem für das nette Gespräch ich lasse mir vieles sagen, umsonst würde ich nicht gestehen das ich Hilfe brauch da ich überfordert bin! Aber ich lasse mir nicht Sagen das meine Hündin Angst vor mir hat !ohne das ich ihr je was getan habe.
 
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Schweinemama

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Ich denke mir als allererster mal - dass sich die zwei ihre Rangordnung unter sich ausmachen werden. Auch hier (aber in der entgegengesetzen Kombi - alte Dame, wir bekamen unseren Labi (unkastrierter Rüde) vor 6 Monaten) - das Mädel hat die Hosen an- der Rüde tritt selbstverständlich zurück und lässt auch im Rudel - der Dame den "erste Stelle". Selbstverständlich und ganz ohne Zickereien - manchmal ist er ein wenig aufdringlich wenn es um streicheleien geht - aber er akzeptiert auch - wenn ich mal mit meiner alten Dame kuscheln möchte (er bleibt in der Nähe, manchmal gibts einen Stossseufzer - aber hauptsache er hat mich "Mensch" im Auge, er ist immer noch ein kleines Psycherl).

Labradore können teilweise sehr stursinnig sein, teilweise sind sie extrem weich - manche sind bockig - manche sind geistig total unterfordert / total überfordert.

Ihr werdet euch erst einmal mit ihr arrangieren müssen. Auf was reagiert sie, wie kann sie euch gefallen und was tut sie dafür. Dass ein 6 monatiger Hund genau 0 folgt ist nunmal so. Sie ist noch nicht so lange bei euch - sie hat die Gruppendynamik noch nicht verstanden - ausserdem kennt sie nur "spass - Spass und nochmals Spass".

Das hunde nicht unterschiedlicher sein können - sehe ich an meinen beiden: Eine Cairnterrierdame die zwar aufs Wort folgt - aber die man durchaus auch schon mal "anschreien" kann (sie hört auch schon etwas schlecht - vor allem weils gefährlich wird). Und einen damals geistig verarmten Labrador - der kam aus seinem zwinger 6 Monate kaum raus - keine Ansprache, der will nur gefallen und der bietet das selbstständig und dauernd an - er ist total unsicher und ein lautes Wort - und er würde mehr oder weniger tot umfallen oder zumindest zu Staub zerfallen. Der nimmt alles was nicht ganz in Ordnung ist - als Kritik auf - ein Hund der besser nicht folgen könnte (und dennoch ist er teilweise total reizüberflutet). Würde ich mit der Cairndame so "vorsichtig" umgehen wie mit dem Labrador - würde sie sich am Boden kullern und mich fragen ob ich einen Hirnschlag gehabt habe. Sie achten beide extrem aufeinander, sie ist schon älter und kommt nicht mehr so schnell nach, dafür wartet er immer mal wieder auf sie - obwohl er ja sonst eigentlich ein ziemlich stürmischer zeitgenosse ist. Und sie, sie bewundert ihn für sehr viel - schneisen in den Wald schlagen, damit sie mit ihren Pfoten nachkommt - er wuchtet sie teilweise mit Nase unter ihrem Po über umgefallenen Baumstämme, oder zeigt ihr wo die Besten Bade oder Trinkmöglichkeiten für sie existieren.

Ich denke du musst "dir" antrainieren - die Ansprachen und die Hundenamen vornweg zu sprechen - dann klappt es auch mit den Hunden entsprechend und jeder weiss was er zu tun hat. Möchte ich dass meine alte Dame herkommt - rufe ich sie mit Namen und gebe ihr dann auch eindeutig einen Befehlt. RUfe ich ihn - das gleiche nur mit seinem Namen. Das funktioniert und jeder weiß - nicht mein Name - das "gilt" nur nicht für mich.
Und das zurückgesetzt fühlen ist leider ein kleiner Fall des Vormal "Einzelhundes". Ein Frauchen oder ein Herrchen kann man nicht teilen, aber ein Frauchen und ein Herrchen haben 2 Hände und können auch so 2 Hunde gleichzeitig oder zeitlich versetzt streicheln, kuscheln oder drücken. Aber - es ist für jeden Hund ein Gewinn, wenn er einen Zweithund haben darf.

In ihr Hundebettchen würde ich sie nicht zwingen, setz dich doch zu ihr, biete ihr mal ein Kaustangerl an - und bleib bei ihr. Nimm dir zeit, sie ist altersentsprechend ein Kleinkind und freut sich wenn es nicht alleine sein muss.
 
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Linalein123

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Danke für deine Antwort,
Ich schaue was unsere Bekannte sagt. Deine Worte versteh ich sehr gut. Ich lass sie ja auch spielen sie soll ihr Leben genießen. Aber Sie muss auch wissen und verstehen das ich der Rudelführer bin natürlich auf normaler Weise, und nicht so wie eine Person mich hier hinstellt. Ich verstehe nur nicht ganz wie ich einen Hund trainiere mit dem ich nicht laut sprechen kann ohne das er eine herzinfarkt bekommt 😒
 
demona

demona

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Es tut mir leid wenn der Beitrag in dick war ich bin neu hier drin, und dachte dies sei normal. Damit wollte ich Sie nicht anschreien. Es ist wahrscheinlich besser wenn ich wirklich warte bis Samstag, laut deiner Aussage solle ich ja anscheinend überhaupt nicht üben mit Skye, ihr alles durchgehen lassen, weil sie überfordert ist. Nein den dies wäre gegenüber Rocky unfair, Ich habe im ersten Text das mit dem Korb, und das mit auf den Rücken legen beim üben mit Komma getrennt. Danke trotzdem für das nette Gespräch ich lasse mir vieles sagen, umsonst würde ich nicht gestehen das ich Hilfe brauch da ich überfordert bin! Aber ich lasse mir nicht Sagen das meine Hündin Angst vor mir hat !ohne das ich ihr je was getan habe.
Danke für deine Antwort,
Ich schaue was unsere Bekannte sagt. Deine Worte versteh ich sehr gut. Ich lass sie ja auch spielen sie soll ihr Leben genießen. Aber Sie muss auch wissen und verstehen das ich der Rudelführer bin natürlich auf normaler Weise, und nicht so wie eine Person mich hier hinstellt. Ich verstehe nur nicht ganz wie ich einen Hund trainiere mit dem ich nicht laut sprechen kann ohne das er eine herzinfarkt bekommt 😒
Lesen ist nicht deine Stärke, oder? Oder das Verstehen vielleicht? Ich schrieb nirgends, dass man gar nicht üben soll sondern an den Hund angepasst. Und wenn ein Hund in einer Übungssitutation so dermaßen beschwichtigt, dass er sich auf den Rücken hat, hat man als Mensch etwas falsch gemacht. Fakt.

Man kann einen Hund auch trainieren ohne laut zu werden und das Tier anzubrüllen, die haben sehr gute Ohren.. Aber gut, jetzt kam ja die passende Antwort, dann kannst du glücklich sein und wenn es nicht klappt, einfach weiter rum heulen statt mal der Wahrheit ins Auge zu sehen.

Man kann einen Hund auch unter Druck setzen ohne, dass man es selber merkt. Calming Signals sagen dir aber was, oder? Wenn nicht, einfach mal googeln und lesen.

Aber ganz ehrlich, wer nach zwei Antworten soo dermaßen patzig rüber kommt, da kann ich mir den Umgang mit dem Hund lebhaft vorstellen. 😒


. Dass ein 6 monatiger Hund genau 0 folgt ist nunmal so.
Falsch! Das ist nicht nunmal so, sondern ist Erziehungssache. Mein 6 monate alter Hund hat gehört, der hat mit mir zusammen trainiert, hat gelernt auf seiner Decke zu bleiben wenn wir essen, der konnte den Rückruf und hat im Alltag super gehört. Sport haben wir ja noch nicht gemacht. Ich wüsste nicht warum ein 6 Monate alter Hund nunmal so nicht folgen sollte.
 
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Schweinemama

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Das ist leider der hündische Individualismus. Ich hatte auch noch nie "so einen Hund" wie meinen Labrador. Ich muss mich selber sehr zurücknehmen, ich muss darauf achten wie ich auf ihn wirke - aber er zeigt es mir auch und er "spiegelt" meine Emotionen sofort (bin ich unruhig - wird er zu beginnen zu zappeln) - ich hatte auch Hunde bei denen ich mir die Seele aus dem Leib brüllen musste und die überhaupt nicht gefolgt haben (Husky Windhund z.b.). Nur muss man jeden Hund nehmen so wie er ist und das beste daraus machen. Mein kleiner menschliche Dickschädel musste akzeptieren, dass ich bei meiner Husky Windhunddame auch mit Brüllen nicht weiterkam, die war mit List und Tücke zu knacken - aber dann wie in einer Nussknackmaschine... plötzlich lief es, nicht weil ich es wollte, sondern weil ich ihr begreiflich machen konnte (der Hund hat grundsätzlich nur das gemacht was er für sich begreifen konnte) , dass es besser für sie wäre - wenn sie doch fuss geht, auf der Strasse Acht gibt, dass man angeleint auf mich wartet (damals noch beim Supermarkt - weil ich jedes mal mit einem Hundekeks wieder auftauchte) und noch vieles mehr.

Wie du deinem Hund die "Befehle" begreiflich machen kannst ist individuell. Manche möchten nur lernen, die anderen möchten das Spielerisch machen, die anderen haben eine so große Erfurcht vor dir - dass sie mit dir über das Wasser laufen würden.. Nur musst du erst einmal herausfinden worauf deine junge Dame abfährt. Und dann nicht überfordern, sondern sehr langsam angehen lassen. Sie braucht noch vertrauen zu dir - sie hat dich als Führungskraft noch nicht wahrgenommen. All das wächst mit der Zeit und du kannst es auch mit sehr viel Gewalt nicht einfordern. Vertraut sie dir - wird es dann jedoch sehr schnell gehen, du hast ja auch eine der Rassen die mit 5 Wiederholungen einer Übung die Übung zu 90% richtig machen - also wirklich "blitzgescheide " Hunde.

Meiner hat fast 6 Monate gebraucht um dieses Vertrauen so aufzubauen, dass er mich auch mal "verlassen" konnte. Und in den Anfangszeiten war es schlimm, er ist mit mir in die Dusche, ins bett und aufs Klo gelaufen. Er wollte nur nicht seinen Menschen wieder verlieren. Was hätte es gebracht, wenn ich ihn damit bestrafe, wenn ich ihn nun "aussperre" - mittlerweile weiss er - dass ich aus der TOilette auch wieder rauskomme - und dass es in der Dusche viel zu heiss ist... Er wird gelassener und er wird ruhiger. Ich habe (hatte) eben ein kleines "verstörtes" Kind adoptiert, und er musste begreifen was da vor sich geht - damit er es auch in Gelassenheit akzeptieren kann.
 
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