Blutspende von Hund

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Schweinemama

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Ist jemand von euch registriert? Ich überlege die klinischen Untersuchungen das nächste mal beim Tierarzt machen zu lassen, da Labi ja
mit seinem relativ großen Körper durchaus irgendwann mal Blutspenden könnte um Leben zu retten. Andererseits wäre es für ihn nicht schlecht, seine Blutgruppe zu wissen, falls ihm etwas zustösst.

Habe selber eine Bekannte die vor kurzem mit ihrem Kater in die KLinik gefahren ist, Blutspende - eine Katze wurde angefahren und hat sehr viel Blut verloren. Leben gerettet und Katze wieder wohlauf.
 
29.08.2019
#1
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Guest

Hast du schon mal im Unser Hund - fit und gesund nachgelesen? Velleicht hilft dir das ja weiter?
A

A-Fritz

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Ist jemand von euch registriert? Ich überlege die klinischen Untersuchungen das nächste mal beim Tierarzt machen zu lassen, da Labi ja mit seinem relativ großen Körper durchaus irgendwann mal Blutspenden könnte um Leben zu retten. Andererseits wäre es für ihn nicht schlecht, seine Blutgruppe zu wissen, falls ihm etwas zustösst.

Habe selber eine Bekannte die vor kurzem mit ihrem Kater in die KLinik gefahren ist, Blutspende - eine Katze wurde angefahren und hat sehr viel Blut verloren. Leben gerettet und Katze wieder wohlauf.
Hallo,
meine verstorbene Hündin bekam 1x eine Bluttransfusion , daher weiß ich, dass es bei der 1. Transfusion keine Probleme gibt
und es ist egal von welchem Spender die Blutkonserve ist.

Aber ich würde meinen Hund nicht unbedingt zum Blutspenden missbrauchen ,
diese Prozedur ist bestimmt sehr unangenehm und kann für ein Tier, mit großen Ängsten verbunden sein.
Wenn dazu eine Nadel in die Vene der Vorderbeine gestochen werden muß und der Hund dabei ganz stillhalten soll.

Fritz.
 
Maravilla

Maravilla

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Erfahrungen habe ich mangels Hund keine.

Ich würde allerdings, in Anlehnung an A-Fritz Gedanken, nicht nur nach der Größe des Hundes gehen, sondern auch schauen, ob er beim Tierarzt eher eine coole Socke ist, den die Untersuchungen ziemlich kalt lassen, oder ob er eher zur Kategorie "Müssen wir dort wirklich rein? Schau mal, dort rechts um die Ecke ist es viel schöner!" gehört.

Und, das habe ich bei meinen Katern erlebt, nicht jedes Tier ist gleich spendefreudig. Wir hatten schon einen Kater, der hat sich bei der normalen Blutabnahme bitten und betteln lassen, so langsam tropfte das Blut. Teilweise musste mit anderen Mitteln nachgeholfen werden.

Ich halte die Blutspenden für eine gute Sache. Aber wenn das eigene Tier gestresst und verängstigt ist, würde ich ihm das nicht zumuten wollen. Wir Menschen können ja auch selbst entscheiden, ob wir es machen oder nicht.

viele Grüße
Maravilla
 
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Gast84631

Guest
Ich schließe mich Mara an.
Dein Labi.. hat viel mit gemacht und macht es immer noch, mach es davon abhängig, wie er auf Tierärzte zu sprechen ist.
Allgemein finde ich die Idee aber gut.
 
Nienor

Nienor

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Normalerweise gjbt es für Blutspender strenge Kriterien - und da zählt auch das Verhalten dazu. Wenn es beim Kennenlernen inkl. Voruntersuchung nicht passt, dann wird der Hund auch abgelehnt.

Neo ist in jedem Fall zu klein, daher kommt es für uns nicht in Frage. Wäre er grösser, würde ich das Arzttraining so ausbauen, dass wir es versuchen könnten. Aber schlussendlich entscheidet der Hund.
Aber ich würde mich verpflichtet fühlen, es zu probieren. Man kann ja nicht nur profitieren wollen, aber nichts dazu beitragen.
 
S

Schweinemama

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Normalerweise gjbt es für Blutspender strenge Kriterien - und da zählt auch das Verhalten dazu. Wenn es beim Kennenlernen inkl. Voruntersuchung nicht passt, dann wird der Hund auch abgelehnt.

Neo ist in jedem Fall zu klein, daher kommt es für uns nicht in Frage. Wäre er grösser, würde ich das Arzttraining so ausbauen, dass wir es versuchen könnten. Aber schlussendlich entscheidet der Hund.
Aber ich würde mich verpflichtet fühlen, es zu probieren. Man kann ja nicht nur profitieren wollen, aber nichts dazu beitragen.

Natürlich ist es etwas anderes, wenn man einen klein oder gar "Kleinsthund" hat. Dennoch wird in den meisten Programmen einerseits das Blut des Hundes bei der Blutspende untersucht (das erspart man sich beim Tierarzt), und andererseits gibt es auch in den diversen Programmen Spenden wie z.b. Futter, Leckerlis oder gar kooperatinen mit diversen anbietern.

In Wien gibt es sogar ein "Blutdepot" an der Veternärmedizinischen. Sprich dort kann im Bedarfsfall Wienweit zugegriffen werden.

Ich werde es mal mit meinem TIerarzt besprechen. Wobei Labi natürlich noch ein ausgezeichneter Blutspendehund sein müsste (er ist ja pudelgesund), und er zumindest jetzt noch keine Angst vom Tierarzt hat - im Gegenteil - der Springt ihm aus dem Stand über den Anmeldepult - nur um was neues zu erleben (wenn er denn dürfte, er darf aber nicht- Frauchen zu haben ist manchmal echt besch... ).
 
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maluli

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Bei uns in der nächsten Tierklinik (40km entfernt, 40 Min Fahrtzeit) wurde grad erst auch ein Spenderhund gesucht. Wäre eine Klinik in der Nähe würde ich es schon machen, da Taffy keine Probleme beim Tierarzt hat. Klar ist er aufgeregt aber er hat keine Angst und verweigert reinzugehen. Allerdings hätte da der Spenderhund 20 KG haben müssen, Taffy wiegt nur 12 oder so. Müssen die allgemein so groß und schwer sein für eine Spende?
Luna hat mal für Maly gespendet, die Tierklinik hat auch Spenderkatzen gesucht, hätte mich schon registiert aber die Fahrt dauert 1 Stunde... und dass kann ich Luna nicht zumuten.

Also ich finds gut wenn man sich als Spender zur Verfügung steht, wenn man eine Tierklinik in der Umgebung hat und dem eigenen Tier keinen furchtbaren Stress zumutet! :)
 
Nienor

Nienor

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Müssen die allgemein so groß und schwer sein für eine Spende?
Ja, weil die Menge Blut, die man abnehmen kann, vom Körpergewicht (und damit von der Körpergrösse) abhängt.
Bei Katzen nimmt man sicher weniger Blut, bei Hunden lohnt es sich scheinbar erst, wenn man um die 400 bis 450 ml abnehmen kann.
 
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