Gründling in einem Bach aussetzen?

Diskutiere Gründling in einem Bach aussetzen? im Teich Forum Forum im Bereich Aquaristik Forum; Ein Vermehrugsproblem.... Gründlinge hatte ich am Anfang 2 und nach einem Jahr kann ich sie nicht mehr zählen. Ich könnte sie jetzt an andere...
Sanny2019

Sanny2019

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Ein Vermehrugsproblem....
Gründlinge hatte ich am Anfang 2 und nach einem Jahr kann ich sie nicht mehr zählen. Ich könnte sie jetzt an andere Teichbesitzer verschenken,
aber das will ich keinem zumuten. Unsere 2 haben sich im letzten Jahr wohl sehr einseitig beschäftigt und wir haben jetzt mehr als 100 Stk. Die in kleinen Schwärmen gegen die Strömung über den Teichboden schwimmen. Also ist es jetzt keine Kunst sich vorzustellen, was in den kommenden Jahren los sein wird. Daher meine etwas lieblose Frage ob ich die Gründlinge einfach in einem schönen Bachlauf aussetzen kann oder ob da etwas dagegen spricht...
 
02.09.2019
#1
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Guest

Hast du schon mal einen Blick in den Ratgeber Gartenteiche von Frank geworfen? Vielleicht hilft dir das ja weiter?
Sanny2019

Sanny2019

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Hey Danke! Ich hatte nach so einer Info gesucht aber sie so nicht gefunden. Also ehrlich gesagt finde ich, dass dann nicht einfach solche Fische an Teichbesitzer abgegeben werden sollten. Habe nur 2 gekauft, das fand ich bei gut 15000 Litern ok und dann sowas...
 
Mr. Spock

Mr. Spock

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Genau aus so einem Grund haben wir keine Fische im Teich.....egal welche,wenn sie sich zu sehr vermehren weiß man nicht wohin damit. Mir hat mal die werte Nachbarin ungefragt einige von ihrem Goldfischen rüber in meinen Teich geworfen 😡 und bis ich das registriert hatte waren es innerhalb eines Sommer gefühlte 50 (unser Teich ist klein,zu klein für sowas) ….zum Glüch hatte ich Abnehmer und heute auch keine Fische mehr.
 
S

Schweinemama

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Ist durchaus ein Speisefisch (wenn ausgewachsen), sonst als Köderfisch zum Fischen, alternativ würde ich deinen Bestand bei kostenlosen Internetseiten zum abholen anbieten.
 
A

A-Fritz

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Hallo,
z. B. Goldfische , oder andere Fische , die im Gartenteich , oder Aquarium gehalten werden,
sind häufig Tiere aus anderen, fernen Ländern, oder solche, welche züchterisch veränderte wurden
und nicht wild vorkommen.

Gründinge sind jedoch Fische , die bei uns häufig vorkommen .
Wenn diese in größeren Bächen , oder kleinen Flüssen bei uns eingesetzt werden , wäre dieses keine Neozonen,
die unsere Umwelt verändern ,oder Nahrungskonkurrenz der heimischen Population sein können.

Ich glaube nicht , dass es irgendeinen Nachteil gibt, wenn Du die Gründlinge
in einem passendem Gewässer einsetzt.
Diese Fische bevorzugen, sandige, langsam fließende Gewässer ,
von der Äschen , bis zur Brassenregion und manchmal auch im Brakwasser .

Fritz.
 
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Mr. Spock

Mr. Spock

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Zitat aus meinem link: Auf jeden Fall ist das Aussetzen von Fischen und anderen Tieren aus dem Gartenteich in die freie Natur grundsätzlich nicht gestattet bzw. genehmigungspflichtig

Fritz....was du schreibst mag zwar die übliche aber falsche Ansicht sein,vll. solltest du erstmal meinen link lesen !?
 
S

Schweinemama

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Hallo,
z. B. Goldfische , oder andere Fische , die häufig im Gartenteich , oder Aquarium gehalten werden,
sind häufig Tiere aus anderen, fernen Ländern, oder solche, welche züchterisch veränderte wurden
und nicht wild vorkommen.

Gründinge sind jedoch Fische , die bei uns häufig vorkommen .
Wenn diese in größeren Bächen , oder kleinen Flüssen bei uns eingesetzt werden , wäre dieses keine Neozonen,
die unsere Umwelt verändern ,oder Nahrungskonkurrenz der heimischen Population sein können.

Ich glaube nicht , dass es irgendeinen Nachteil gibt, wenn Du die Gründlinge
in einem passendem Gewässer einsetzt.
Diese Fische bevorzugen, sandige, langsam fließende Gewässer ,
von der Äschen , bis zur Brassenregion und manchmal auch im Brakwasser .

Fritz.

Das Problem ist der Überbesatz und vor allem - nix mit natürlichen Feinden. In Deutschland und Österreich wird in jedem noch so kleinen Gewässer gefischt, Was fischt man? Karpfen - die mag doch keiner mehr. Also her mit Hecht, Zander, Wels und den anderen tollen Fischen. Raubfisch ist cool - die sind Kalorienärmer und nicht fett.

Also wer soll die ganzen Friedfische wegputzen, wenn man sie doch überall aussetzen könnte.

Ich erinnere mich an das Problem des des Amurs, und an Dostolob. Wenn man hier in Wien von den Donaubrücken sieht man sie - die Dostolobs wie sie im Wasser stehen und sich treiben lassen (da ist keiner unter 1 Meter, die grössten auch jenseits der 150 cm - richtige Brummer). Ich bin selber fischer und konnte mal so einen Fisch landen. er Hängt ausgestopft am Gang, ist mein einziger Fisch jenseits der 35 Kilo, gefangen habe ich ihn mit einem Drillingshaken eintritt kurz vor der Rückenflosse. Wie soll man die fangen - reine Planktonfresser.

Stör, Sterlet sind auch Heimisch in Deutschland und Österreich. Ein Schelm der denkt, dass man die aus Bächen ziehen könnte. Die sind ausgestorben, in Wien gibt es kleinerei aussiedlungsprojekte - aber es sind Wanderfische - und mit den Staumauern und kraftwerken der Donau - Ende im Gelände.
 
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Sanny2019

Sanny2019

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Hallo,
z. B. Goldfische , oder andere Fische , die im Gartenteich , oder Aquarium gehalten werden,
sind häufig Tiere aus anderen, fernen Ländern, oder solche, welche züchterisch veränderte wurden
und nicht wild vorkommen.

Gründinge sind jedoch Fische , die bei uns häufig vorkommen .
Wenn diese in größeren Bächen , oder kleinen Flüssen bei uns eingesetzt werden , wäre dieses keine Neozonen,
die unsere Umwelt verändern ,oder Nahrungskonkurrenz der heimischen Population sein können.

Ich glaube nicht , dass es irgendeinen Nachteil gibt, wenn Du die Gründlinge
in einem passendem Gewässer einsetzt.
Diese Fische bevorzugen, sandige, langsam fließende Gewässer ,
von der Äschen , bis zur Brassenregion und manchmal auch im Brakwasser .

Fritz.
Hatte ich ja erst auch gedacht und dann kamen die Vorschriften in den Weg. Jetzt überlege wer den Laich fressen könnte, damit das Problem nicht noch größer wird.
 
A

A-Fritz

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Hallo Mr. Spock ,
leider sind die meisten Gewässer in Deutschland verpachtet
und werden von Fischern , oder Angelvereinen bewirtschaftet .
Diese setzen auch regelmäßig neue Fische in ihre Gewässer ein ,
um den Fischbestand nach ihren Vorstellungen zu ergänzen .
Dieses kann manchmal zur Folge haben , dass ursprünglich hier lebende Fischarten
verdrängt werden , oder der Nachwuchs von Amphibien, durch solche Fische gefressen werden.


Auch werden immer wieder völlig fremde Fischarten durch Ballastwasser,
als blinde Passagiere im Schiffstank von Seeschiffen , aus fernen Regionen eingeschleppt,
und wirken sehr störend auf das Gleichgewicht in unseren, heimischen Gewässern .

Auch wenn Naturschützer das Einsetzen von Fischen aus Gartenteichen untersagen mögen ,
hat dieses wenig mit der Realität zu tun .
Das einsetzen von Gründlinge , mag vielleicht in manchen Gewässern ,
welche in Naturschutz - Gebieten liegen verboten sein, doch allgemein ,
bestimmen die Pächter über ihre Gewässer .

Fritz
 
Mr. Spock

Mr. Spock

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Und ich setz mich jetzt auf meine Hände......sowas......man man man
 
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Der Grasfrosch

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Wie Mr. Spock es schon schrieb: Es ist verboten, Tiere einfach so in die freie Natur zu verbringen. Dies gilt auch für heimische Arten. Warum?

Wir nehmen uns ein Beispiel her, das bezeichnend für die Problematik ist: Maränen (lokal auch Felchen oder Renken genannt).
Es handelt sich um Lachsverwandte die ohne Witz ALLE gleich oder sehr, sehr, sehr, sehr, sehr ähnlich aussehen. Will man Maränen auseinander halten hilft oft nur eine Genomanalyse oder das Abzählen sehr kleiner Kiemenreusendornen (was ich aus eigener Erfahrung als unfassbar nervtötend einschätzen möchte).
Früher vertrat man die Meinung, dass es in Europa nur etwa 10 Maränenarten gäbe. Heute liegen wir bei Dutzenden Arten, die häufig nur in einem einzigen See oder Fluss vorkommen. Maränen sind beliebte Speisefische (vor allem geräuchert 😋). Leider sind viele Maränen, insbesondere wandernde Formen, bedroht. Man versuchte in der Vergangenheit mit Besatz nachzuhelfen. Leider nutzte man nicht die lokale Art/Form sondern fremde. Das Ergebnis: Hybridisierung und das Verschwinden einer ganzen Handvoll Fischarten.

Deshalb werden heutzutage für Besatzmaßnahmen nach Möglichkeit Nachzuchten aus dem Gewässer selbst verwendet. So wird sichergestellt, dass erstens keine Fremdunterarten und zweitens, was bei Haustieren noch wichtiger ist, keine Krankheiten und Parasiten eingeschleppt, die Schäden im Ökosystem verursachen könnten.

Selbstverständlich kann ich kleine Gewässer mit Brut aus Nebenflüssen besetzen. Das ist dann das, was Angelvereine häufig tun.


Kommen wir jetzt aber einmal zu deinem Grundproblem:

Das Populationswachstum stagniert auch bei Gründlingen irgendwann. Solange du nicht fütterst oder sonstwie für Nährstoffreichtum sorgst, stellt sich früher oder später ein Gleichgewicht ein. Solltest du überhaupt keine Fische wollen, dann hilft nur ablassen und alles rauskeschern. Je nachdem, wo du wohnst, kannst du dann trotzdem noch Pech haben, dass irgendwann eine Ente beim Baden auf deinem Teich Fischlaich mitbringt.
 
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Schweinemama

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Hallo Mr. Spock ,
leider sind die meisten Gewässer in Deutschland verpachtet
und werden von Fischern , oder Angelvereinen bewirtschaftet .
Diese setzen auch regelmäßig neue Fische in ihre Gewässer ein ,
um den Fischbestand nach ihren Vorstellungen zu ergänzen .
Dieses kann manchmal zur Folge haben , dass ursprünglich hier lebende Fischarten
verdrängt werden , oder der Nachwuchs von Amphibien, durch solche Fische gefressen werden.


Auch werden immer wieder völlig fremde Fischarten durch Ballastwasser,
als blinde Passagiere im Schiffstank von Seeschiffen , aus fernen Regionen eingeschleppt,
und wirken sehr störend auf das Gleichgewicht in unseren, heimischen Gewässern .

Auch wenn Naturschützer das Einsetzen von Fischen aus Gartenteichen untersagen mögen ,
hat dieses wenig mit der Realität zu tun .
Das einsetzen von Gründlinge , mag vielleicht in manchen Gewässern ,
welche in Naturschutz - Gebieten liegen verboten sein, doch allgemein ,
bestimmen die Pächter über ihre Gewässer .

Fritz

Da hätten wir wohl bei einigen unserer Wahnsinnsangler ein paar Bullenhaie im Schotterteich (die überleben im SUesswasser nämlich auch).

auf die FInger setz.

Florida Everglases - Anakondas? Hallo...
 
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Cerridwen

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Das Aussetzen ist genehmigungspflichtig. Darin sehe ich eine Chance für die/den TE. Ich würde die zuständige Naturschutzbehörde anschreiben und fragen, ob und wenn ja wo es gestattet wäre, die Fische auszuwildern.
Ich habe das einst getan, um zu erfahren, was mit Libellenlarven zu tun ist, die man sich mit dem Kauf von Wasserpflanzen einschleppt. Die Antwort der Behörde kam fix und war eindeutig. Ehe ich lange rumrätsle und Gesetzgebungen hinterfrage und interpretiere, frage ich doch lieber bei denen nach, die es genau wissen.
 
Sanny2019

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Das Aussetzen ist genehmigungspflichtig. Darin sehe ich eine Chance für die/den TE. Ich würde die zuständige Naturschutzbehörde anschreiben und fragen, ob und wenn ja wo es gestattet wäre, die Fische auszuwildern.
Ich habe das einst getan, um zu erfahren, was mit Libellenlarven zu tun ist, die man sich mit dem Kauf von Wasserpflanzen einschleppt. Die Antwort der Behörde kam fix und war eindeutig. Ehe ich lange rumrätsle und Gesetzgebungen hinterfrage und interpretiere, frage ich doch lieber bei denen nach, die es genau wissen.
Hi! Ich finde Deinen Ansatz korrekt, aber ich hatte auf eine weniger Bürokratische Lösung gehofft.🤔 Wüsste noch nicht einmal wen ich anrufen sollte.
 
Sanny2019

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Wie Mr. Spock es schon schrieb: Es ist verboten, Tiere einfach so in die freie Natur zu verbringen. Dies gilt auch für heimische Arten. Warum?

Wir nehmen uns ein Beispiel her, das bezeichnend für die Problematik ist: Maränen (lokal auch Felchen oder Renken genannt).
Es handelt sich um Lachsverwandte die ohne Witz ALLE gleich oder sehr, sehr, sehr, sehr, sehr ähnlich aussehen. Will man Maränen auseinander halten hilft oft nur eine Genomanalyse oder das Abzählen sehr kleiner Kiemenreusendornen (was ich aus eigener Erfahrung als unfassbar nervtötend einschätzen möchte).
Früher vertrat man die Meinung, dass es in Europa nur etwa 10 Maränenarten gäbe. Heute liegen wir bei Dutzenden Arten, die häufig nur in einem einzigen See oder Fluss vorkommen. Maränen sind beliebte Speisefische (vor allem geräuchert 😋). Leider sind viele Maränen, insbesondere wandernde Formen, bedroht. Man versuchte in der Vergangenheit mit Besatz nachzuhelfen. Leider nutzte man nicht die lokale Art/Form sondern fremde. Das Ergebnis: Hybridisierung und das Verschwinden einer ganzen Handvoll Fischarten.

Deshalb werden heutzutage für Besatzmaßnahmen nach Möglichkeit Nachzuchten aus dem Gewässer selbst verwendet. So wird sichergestellt, dass erstens keine Fremdunterarten und zweitens, was bei Haustieren noch wichtiger ist, keine Krankheiten und Parasiten eingeschleppt, die Schäden im Ökosystem verursachen könnten.

Selbstverständlich kann ich kleine Gewässer mit Brut aus Nebenflüssen besetzen. Das ist dann das, was Angelvereine häufig tun.


Kommen wir jetzt aber einmal zu deinem Grundproblem:

Das Populationswachstum stagniert auch bei Gründlingen irgendwann. Solange du nicht fütterst oder sonstwie für Nährstoffreichtum sorgst, stellt sich früher oder später ein Gleichgewicht ein. Solltest du überhaupt keine Fische wollen, dann hilft nur ablassen und alles rauskeschern. Je nachdem, wo du wohnst, kannst du dann trotzdem noch Pech haben, dass irgendwann eine Ente beim Baden auf deinem Teich Fischlaich mitbringt.
Klar will ich Fische. 100 Zuwachs im Jahr ist mir aber zu viel.... Aber wenn eine Ente mir Laich in meinen Teich trägt, dann kann sie doch auch meinen Gründlinglaich in die umgebenen Gewässer tragen. Böse Ente an der Stelle. 🦆 😂
 
Der Grasfrosch

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Das Wachstum wird ja mit der Zeit geringer, d.h. je weiter sich die Population der Kapazität deines Teiches nähert, desto weniger neue Fische kommen hoch. Irgendwann stagniert das ganze dann.
 
Sanny2019

Sanny2019

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Wenn das so funktioniert würde ich das wohl drauf ankommen lassen.

Wir haben einen Acker direkt hinterm Haus auf dem stehen regelmäßig 7 Fischreiher, keiner kommt zu uns. 🙃
Ist natürlich nur Spaß. Der Fischt mir wahrscheinlich als erstes die falschen Fische weg.
 
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