Hundesport für Sprungfreudige Hunde

Diskutiere Hundesport für Sprungfreudige Hunde im Hundesport Forum im Bereich Hunde Forum; Unser Labi steckt ja derzeit im "Saft" seiner Jugendlichen Kindheit, voller Energie und Elan. Mittlerweile haben wir das Frühkindliche...
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Schweinemama

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Unser Labi steckt ja derzeit im "Saft" seiner Jugendlichen Kindheit, voller Energie und Elan.

Mittlerweile haben wir das Frühkindliche Hochspringen von ihm komplett unterbunden. Er ist ja auch schon aufgrund seiner Grösse relativ gefährlich, wenn da die 33 Kilo die er hat auf einen Losdonnern.

Trotzdem möchte ich ihm gerne die Möglichkeit geben - das irgendwie in in geordnete Bahnen zu leiten, er Springt wahnsinnig gerne, teilweise Minutenlang am Stand und erreicht mit seinem Kopf und geraden Rücken meine Augenhöhe (fürs Dogdancing ideal - nur befürchte ich verreisse mir
den Rücken wenn ich den kleinen Wilden mit den Händen auffangen sollte). mein KLein FLummie-dog, er springt ja immer und überall, selbst bei seinen Galloppsprüngen ist er massig über der Erde - also alles Richtung Himmel, mittlerweile hat er auch ein so schweres Halsband dass wir das nicht mehr ständig suchen müssen.

Habt ihr irgendwelche Ideen dafür, mache mir ja jetzt schon sorgen um seine Wirbelsäule, weil er wie ein Bekloppter teilweise wirklich am Stand springt wenn ihm danach ist und wirklich jede Menge "wums" in den Bewegungen ist. Wenn ich dabei bin erlaube ich es - bzw. gebe Kommandos dafür, dafür haben wir uns ausgemacht, das andere Menschen nicht mehr angehopst werden vor lauter Liebe.

Im Sommer war er ja öfters auf dem Trampolin, da ist er mit den Kindern gesprungen, alles wunderbar, wenn er nicht seine Narrischen 5 Minuten bekommen hätte währenddesse und danach und dann auf dem 4 Meter großen Trampolin mit seinen Pfoten im Kreis gelaufen wäre, Trampolintuch hat keinen Grip :-(.

Agility habe ich mir schon überlegt und auch schon etwas im Wald ausprobiert - aber höhe wie meine Kniehöhe schafft er mit "wucht" Nicht zu überspringen ohne dass er dem Hinderniss mit Bauch oder hinterbeinen sehr nahe kommt, bzw. beginnt er dann mit dem "Bocksprung, dh. vorderhand setzt auf dem Hinderniss auf um nochmals abzuspringen) . Wehtun soll er sich ja auch nicht - sondern es geht wirklich nur ums "blöd auspowern" in die höhe, da gehört er nämlich seiner Meinung nach hin, wobei ich befürchte, dass sein Rücken erst so ab 3 Jahren soweit ist dass er das "erträgt".
 
Zuletzt bearbeitet:
19.09.2019
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Missymannmensch

Missymannmensch

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Wenn er so gerne springt und es gesundheitlich verträgt:
Baue ihm doch eine Art Springpacours in den Garten, soihr denn einen habt.
Das geht ja mit den einfachsten mitteln und du kannst mit ihm die Steuerung auf Entfernung üben.
 
Jacky83

Jacky83

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Hallo, google mal Flyball. Da soll der Hund einen Ball holen und über Hürden springen. Die Höhe der Hürden variieren.
 
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A-Fritz

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Hallo Schweinemama,
ich denke, das Anspringen und Springen , im eigentlichen Sinne ,sind unterschiedliche Bewegungsabläufe .
Normalerweise ,ist die Begleithundeprüfung, abgekürzt BH, die Grundlage für jeden Hundespot .
Hunde, die im Verein an Turnire für Agility teilnehmen möchten, müßen eine BH bestehen.
Allerdings , gibt es überall die Möglichkeit, auch an -just for fun -- Veranstaltungen teil zu nehmen .

Ich glaube so wie so , es wäre gut, wenn Du mit Deinem Hund regelmäßig in einem Hundeverein
trainieren würdest und auch mal die Meinung und den Vergleich mit anderen Hundehaltern hast.

Fritz.
 
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Gast84631

Guest
Sie geht ja jetzt zur Huschu bzw startet bald @Fritz .

Wobei ich ja Zeitweise auch im Verein war und dies insgesamt viel besser fand- kommt aber auf die Trainer an.
Ich weiß, dass dort auch erst die BH gemacht werden musste, darauf basierten dann eben Flyball, Agility,..

Ich finde das garkeine schlechte Idee, vielleicht gibts bei euch sowas?
 
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Schweinemama

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Hallo Schweinemama,
ich denke, das Anspringen und Springen , im eigentlichen Sinne ,sind unterschiedliche Bewegungsabläufe .
Normalerweise ,ist die Begleithundeprüfung, abgekürzt BH, die Grundlage für jeden Hundespot .
Hunde, die im Verein an Turnire für Agility teilnehmen möchten, müßen eine BH bestehen.
Allerdings , gibt es überall die Möglichkeit, auch an -just for fun -- Veranstaltungen teil zu nehmen .

Ich glaube so wie so , es wäre gut, wenn Du mit Deinem Hund regelmäßig in einem Hundeverein
trainieren würdest und auch mal die Meinung und den Vergleich mit anderen Hundehaltern hast.

Fritz.

Die BH ist mal bei "uns" auf Eis gelegt, da ich noch nicht weiss was für eine Ausbildung für ihn die richtige ist. Eigentlich wäre er ein klassischer Therapiehund - weil er eben so liebevoll mit Mitmenschen interagiert und diese auch zu lesen weiss, neugierig, wenig Schreckhaft - einzig die Sozialverträglichkeit mit anderen Hunden sit natürlich die Hürde die er für egal welche Ausbildung nehmen muss. . Für diese Ausbildung ist die BH null und nichtig - nice to have - aber keine Bedingung. Die BH gilt ja eigentlich nur für die Versicherung, dass der Hund "irgendwann mal abrufbar war" , bzw "irgendwann mal bei Fuss hat gehen können". Was du mit der BH nach 3 Jahren machst - weiss eigentlich nur die Versicherung. Da ist das Gehorsam und die Interaktion mit dem Hundeführer viel wichtiger als ob der Hund 100 Meter bei fuss läuft mit oder ohne leine. Also ich überlege noch für uns, wobei das Aufbautraining dann erst beginnt, wenn er sich von seinen "Rüden" nicht mehr dauern ärgern lässt oder selber ärgert. Hat er das hinter sich - stehen die Tore weit offen für weiter Ausbildungen.

Ich weiss nicht ob ich für das "Vereinswesen" gemacht bin. Mit den 4 Kindern und dauernd krankenstände der Kinder schaffe ich es nicht 2x wöchentlich etc zu trainieren oder mir "frei zu machen". Ich möchte einen Hund für den alltagsgebrauch und nicht für die BH1-3. Ein BH Hund 1-3 kann genauso einem Kaninchen hinterherjagen wie jeder andere Hund. Meiner jagd nicht, nicht weil er es nicht könnte, sondern weil er sehr viel "retrieve" in seinem Blut hat und die Bindung anscheinend so stark ist- dass es selbst den Jagdtrieb berührt. Er schaut zwar wenn andere Hunde jagen - und würde das möglicherweise auch mal ausprobieren - aber das "nein" von mir ist da für ihn bindend, und wenn ihm die Enten vom Teich umzingeln - kostet ihn das keine Überwindung einfach weiterzugehen. Mit oder Ohne Leine sollte irgendwann mal egal sein, derzeit brauchen wir sie noch, aber eher aus "verträglchkeit" und "Polizeijuristischer" Notwendigkeit. Zur Zeit braucht er einfach noch sehr viel unterstützung weil er unsicher ist, das Freilaufspiel ist für ihn zwar auspowernd, aber gleichzeitig wird immer wieder geguckt - ob ich eh noch da bin. Ich lauf ja nie weg - ich bin immer für ihn da. Es geht darum den Hund zu "Entstressen" und Hundekontakte in die Selbstverständlichkeit zu verschieben. Er geht bei fuss - auch 10 Kilometer wenn ich es verlange (wobei ich das bei fuss gehen als Idiotisch sehe, verwende ich gerade mal für 10 Meter vor einer Kreuzung Kreuzung, und 10 meter danach), dann ist es mir egal - solange der Hund nicht Fahrradfahrer, passanten stört und um himmels willen keine Fahrbahn betritt - in einem Radius möge er bleiben - bitte . Aber es krampft ihn sobald er einen anderen Hund sieht, Strassenverkehr, Autos, Autobusse, Kindergartengruppen und Strassenreinigungsmaschinen blendet er aus - nur eben "Hund" - krampf.
 
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A-Fritz

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Hallo,
natürlich sind bestimmte Anlagen , wie der Jagdtrieb, spezielle Fähigkeiten bestimmter Hunde
und nicht unbedingt vom Training abhängig .
Allerdings ist es gut , wenn ein Hund möglichst gut erzogen ist , auf seine KOMMANDOS reagiert
und eine gute Bindung zu seinem Hundeführer hat.
Alle diese Fähigkeiten kann ein Hund erwerben, wenn man mit ihm regelmäßig trainiert ,
wie dieses in der Gemeinschaft Gleichgesinnter, in einem Verein geschieht.
Sicherlich sind dort bestimmte Übungen nicht unbedingt notwendig ,
doch es schadet auch nicht.
Ich denke, gerade für Dich und Deinen Hund wäre ein gemeinsames Training ,in einem eingezäunten Areal, mit anderen Hunden
und deren Haltern ,eine gute Möglichkeit , außerhalb irgendwelcher polizeilicher Reglementationen , auch Hundekontakte,
oder Impulskontrolle zu erwerben

FRITZ.
 
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Schweinemama

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Ja ich freue mich auch schon drauf.

Und dann - darf er frei laufen, er läuft die letzten Tage auch schon partiell frei, mittlerweile ist mir das ziemlich egal - es hält sich hier ja auch nicht wirklich einer dran. Und er hat einen Maulkorb oben. Trotzdem sind wir beide halt noch "Unsicher" in dieser neuen Situation und er merkt das auch - und geht schon mal gar nicht so gerne weg von mir.

Mit den "Kommandos" habe ich es persönlich ja nicht so - ich gebe handzeichen, bin auch nicht so auf exaktheit (meine Cairndame kann auch nicht ordentlich fuss gehen - nach Reglement - weil dann würde ich ihr dauernd Kieselsteine ins Gesicht schmeissen). mir reicht schon wenn die anderen Hundebesitzer auf ihre Hunde einschreien. Wir werden sehen was er tut und wie er sich tut - mein "Kleiner" grosser Junge, der sehr viel gelernt hat, aber der immer wieder phasen hat an denen er extrem klebt. VIelleicht lässt sich das auch dadurch lösen, aber manchmal ist es echt nervig, dass ich mich keinen Zentimeter bewegen kann, ohne dass ich seine Nasse Schnauze am Arm habe, im Rücken habe oder an den Fusssohlen (wenn ich z.b. von einem Sessel runtersteige). Ihn dann wieder mal "Platz" zu schicken ist fast wie eine körperliche Misshandlung. Und dann gibt es wieder tage - da liegt er draussen in der Sonne und ich muss ihn reinrufen, damit ich ihm sage, dass er nun drinnen bleiben soll, weil ich die Kinder abhole. Also ganz sind seine " Geister von Früher" noch nicht weg - aber wir arbeiten dran.
 
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Schweinemama

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Natürlich bin ich auf Hundesport aus. DIe Cairndame war eine Wildsau, von 2,5 Meter Höhe in meine Arme Springen - da hat sie nicht lange überlegt, ich habe ja die Kinder auch aufgefangen- also warum den Hund nicht. Hohe Sprünge, absprünge mit Zwischensprung gegen Menschliche Knies - heissa und hoppsa - nichts gab es schöneres. Nicht umsonst war ihr Spitzname "flotte Lotte". Tricks - sprünge - nichts war ihr zu blöd und zu wild. Mit Kindern eben aufgewachsen, dafür hat sie nun Probleme mit dem Kreuz - ist ja auch nicht so, aber zumindest "Leichter" ist sie als so ein Labi.

Der Labi ist halt ein anderes Kaliber - gross schwer und vor allem gar nicht so wendig. von 2,5 Metern kann ich den nur auffangen mit Sprungtuch.
 
Dondon96

Dondon96

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Ich bin mir relativ sicher, dass auch dein Labbi es schafft, "normal" über ein Hindernis zu springen. Er hat es nur bisher einfach nicht gelernt! Im Garten kannst du zum Beispiel super mit einem Cavaletti-Training anfangen. Damit dein Hund erstmal ein Gefühl für alle vier Pfoten bekommt. Auch Wackelbretter, Balanceübungen etc. machen den Hunden super viel Spaß und fördern den Gleichgewichtsstinn und die Koordiantion.

Am besten wäre es aber wohl trotzdem, wenn du dir einen Verein suchst, wo dich ein Trainer unterstützen kann. Für deinen Labbi könnte auch Turnierhundesport geeignet sein, oder eben Agility. Vielleicht wäre das ja was für euch :)?
Denn das richtige Springen muss tatsächlich erst gelernt sein und natürlich gibt es da einige Tricks (erst eine niedrige Stange, dann das Hindernis um den Absprung zum Beispiel richtig zu koordinieren. Oder auch mehrere mittelhohe Sprünge, um die Zwischenschritte besser zu trainieren, etc.), ohne Vorkenntnisse würde ich das aber nicht im heimischen Garten empfehlen :). Da kannst du beim Hund einfach zu viel Kaputt machen.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Auch bei richtigem Training sind 33 kg absolut grenzwertig für Sprünge etc.

Es gibt so viele Auslastungsmöglichkeiten, warum muss es ausgerechnet das sein, das am ehesten Schäden verursacht?
 
Dondon96

Dondon96

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Auch bei richtigem Training sind 33 kg absolut grenzwertig für Sprünge etc.

Es gibt so viele Auslastungsmöglichkeiten, warum muss es ausgerechnet das sein, das am ehesten Schäden verursacht?
Deshalb finde ich da THS etwas passender. Weil die meisten Sprünge nicht so extrem hoch sind, da es ja keine Gruppen gibt. So ein Labbi hopst da vermutlich relativ leicht drüber.

Aber als Alternative bietet sich beim Labbi natürlich eine gute Dummyarbeit an. Die kann man ja auch auf unwegsamen Untergründen machen, sodass es auch körperlich etwas anstrengender ist.
 
Nienor

Nienor

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Ich würde ja noch das Longieren in den Raum stellen. In meinen Augen als Hundesport absolut unterschätzt. Es ist eben nicht stupides im Kreis laufen, sondern fördert die Kommunikation zwischen Mensch und Hund auf Distanz - und man kann da auch Sprünge einbauen, die auf das Sprungniveau des jeweiligen Hunde angepasst sind. Generell können da auch viele Gegenstände aus anderen Sportarten (wie z.B. Tunnel), aber auch Alltagsgegenstände eingesetzt werden. Im Gegensatz zum Agility lernt der Hund aber auch, mit verschiedenem Tempo um und über die Hindernisse am Kreis zu laufen.
 
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Schweinemama

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Auch bei richtigem Training sind 33 kg absolut grenzwertig für Sprünge etc.

Es gibt so viele Auslastungsmöglichkeiten, warum muss es ausgerechnet das sein, das am ehesten Schäden verursacht?

Das richtige Training - man muss mal anfangen, dass er öfters mal springt und vor allem die "Körperkoordination" in den Kopf kriegt, "bockspringen" ist zwar cool - aber "leichter" für den Rücken ist sicherlich ein überspringen von niederen Hindernissen - wenn der Körper dazu koordiniert ist und auch die richtigen Muskeln hat die auch die Knochen "Halten" können. Habe sowieso keine Lust dass er irgendwann mal über 150 cm Hindernisse geht, dafür ist auch sein Körper gar nicht ausgelegt, aber ein bisschen was - weitspringen, Hochspringen - balancieren muss irgendwie mal so ein "grundgerüst" sein an dem der sich festhalten kann und die Abläufe mal verinnerlicht. >Dann verletzt er sich auch im Alltag weniger, mein kleiner bewegungslegastheniker (es wurde im Sommer schon viel besser - aber sein Hirn weiss immer noch nicht - wo der Schwanz endet - manchmal zumindest)
 
Dondon96

Dondon96

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Das richtige Training - man muss mal anfangen, dass er öfters mal springt und vor allem die "Körperkoordination" in den Kopf kriegt, "bockspringen" ist zwar cool - aber "leichter" für den Rücken ist sicherlich ein überspringen von niederen Hindernissen - wenn der Körper dazu koordiniert ist und auch die richtigen Muskeln hat die auch die Knochen "Halten" können. Habe sowieso keine Lust dass er irgendwann mal über 150 cm Hindernisse geht, dafür ist auch sein Körper gar nicht ausgelegt, aber ein bisschen was - weitspringen, Hochspringen - balancieren muss irgendwie mal so ein "grundgerüst" sein an dem der sich festhalten kann und die Abläufe mal verinnerlicht. >Dann verletzt er sich auch im Alltag weniger, mein kleiner bewegungslegastheniker (es wurde im Sommer schon viel besser - aber sein Hirn weiss immer noch nicht - wo der Schwanz endet - manchmal zumindest)
Genau das habe ich ja oben beschrieben. Würde ich aber wie gesagt lieber unter geschulter Anleitung machen. Klar, einige Übungen kannst du auch so machen aber insgesamt scheint das bei deinem Labbi ja eine größere Baustelle zu sein. Und dan sind gezielte Übungen vermutlich doch sehr sinnvoll und hilfreich.
 
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Gast84631

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Bedingung ist, dass du BEREIT bist, regelmäßig mit dem Hund zu geregelten Zeiten zu trainieren.
Ob im Verein oder For Fun in Huschu.
BIST DU DAS? (Manchmal überfliegst du etwas, deshalb gross geschrieben)
 
Missymannmensch

Missymannmensch

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Ich würde ja noch das Longieren in den Raum stellen. In meinen Augen als Hundesport absolut unterschätzt. Es ist eben nicht stupides im Kreis laufen, sondern fördert die Kommunikation zwischen Mensch und Hund auf Distanz - und man kann da auch Sprünge einbauen, die auf das Sprungniveau des jeweiligen Hunde angepasst sind. Generell können da auch viele Gegenstände aus anderen Sportarten (wie z.B. Tunnel), aber auch Alltagsgegenstände eingesetzt werden. Im Gegensatz zum Agility lernt der Hund aber auch, mit verschiedenem Tempo um und über die Hindernisse am Kreis zu laufen.
Genau deswegen meinte ich den Springpacour. 😀
Eine bekannte Longiert ihren Hund, natürlich ohne Longe.
Dazu nich einen Pacour (wird das so geschrieben?) und man kann da dabei die Kommunikation ähnlich agiliti trainieren.
 
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Schweinemama

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Regelmäßig geht bei uns gar nichts, die Sonne scheint...

Ach seht doch selbst 20190921_161203.jpg.

Ich wollte wach-hunde... Wach... versteht ihr...

Aber die hunde haben 0 Disziplin.
 
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A-Fritz

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Ohne ein regelmäßiges und richtiges Training , ist es nicht möglich ,
Hunden das erwünschte Verhalten zu vermitteln .
Ich habe den Eindruck , dass Du nicht in der Lage bist , Deine Hunden, ohne fremde Hilfe
ausreichend erziehen zu können.
Darum wäre es für Dich ratsam, in einer Hundeschule , oder in einem Verein zu trainieren,
gleichgültig welchen Hundesport Du auch betreiben möchtest .
Der sogenannte Grundgehorsam umfasst die wichtigsten Kommandos, die ein Hund beherrschen sollte,
Das vorrangige Ziel für dich, muß jetzt ,zunächst einmal eine gründliche Ausbildung deinen Hunden sein,
der Hundesport wäre erst danach ein zweiter Schritt.

Hunde welche keine gute Ausbildung bekommen haben, oder von ihrem Hundeführer nicht beherrscht werden können, haben auch niemals die Möglichkeit , die Freiheit zu bekommen, die aber jeder Hund genießen sollte .

Vielleicht , solltest Du Dich einmal fragen, ob die Hundehaltung für Dich nicht eine Überforderung ist.

Fritz.
 
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