Katze weiblich 1 jahr alt . Kann ich eine babykatze dazu hollen

Diskutiere Katze weiblich 1 jahr alt . Kann ich eine babykatze dazu hollen im Katzen Haltung Forum im Bereich Katzen Forum; Hallo liebe mitglieder ich bin neu hir und habe eine frage ? Unsere katze weiblich ist 1 jahre alt ...kann ich einen spielpartner oder...
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Jaqueline090

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Hallo liebe mitglieder ich bin neu hir und habe eine frage ? Unsere katze weiblich ist 1 jahre alt ...kann ich einen spielpartner oder spielpartnerin dazu hollen ? In einem alter von 12
wochen ? Also noch ein baby oder denkt ihr das baby versucht bei der katze name lilly die muttergefühle zu suchen ? Wir waren bei einem tierschutz verrein und die sagten mir ich müsste eine katze hollen die schon 6 monate bze 7 monate alt wäre aber wir würden gerne ein baby nehmen da wir sie von anfang an aufwachsen sehen wollen und das unsere katze ein spiel partner hatt ab welchem alter würdest ihr sagen soll ich ihren spiel partner hollen ? Denn unsere ist schon 1 jahr alt ich bin dankbar für alles antworten danke
 
29.09.2019
#1
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Guest

Hast du schon mal einen Blick in den Ratgeber geworfen? Dieser vermittelt jungen Katzen-Erstbesitzern die Basics der Katzenhaltung - ohne erhobenen Zeigefinger und mit witzigen Fotos. Vielleicht hilft dir das ja weiter!?
Son-Gohan

Son-Gohan

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Ich würde da auf den Tuerschutzverein hören.
So ein Baby hat einer Einjährigen nichts entgegen zu setzen.
Würde auch nach einer Katze schauen, die zwischen 8 Monate und 2 Jahre ist. Sollte Charakterlich auch deiner ähnlich sein und das kann man bei einem Kitten eben nicht genau sagen.
Kennt deine Katzen denn Artgenossen? Ist sie kastriert?
 
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Simpat

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Hallo herzlich willkommen hier im Forum 😊

Je jünger die Katze ist, desto geringer sollte der Altersunterschied sein. Für Kitten ist es am schönsten und besten, wenn sie mit einem annähernd gleich alten Spielkameraden aufwachsen dürfen.

Ich würde auch eher eine Kätzin oder einen nicht so rauflustigen Kater im Alter von 8-14 Monaten empfehlen. Wichtig ist, dass die Tiere vom Wesen, Charakter und Temperament einander möglichst ähnlich sind. Die meisten jungen Kater sind aber im Umgang miteinander deutlich rauflustiger und körperbetonter als die meisten Kätzinnen, die eher Jagdspiele bevorzugen, darauf sollte man auf jeden Fall auch achten.

Was weißt du über die Sozialisierung deiner Katze als Kitten, durfte sie lange genug bei ihrer Katzenmutter und den Geschwistern aufwachsen? Wie lange lebt sie jetzt schon alleine bei euch? Ist sie Wohnungskatze oder Freigängerin?

Muttergefühle würde sie kaum für ein Kitten entwickeln, wenn sie selbst noch keine Kitten hatte eher unwahrscheinlich. Es gibt übrigens auch keinen Welpenschutz bei Katzen.
 
Rene66

Rene66

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Hallo @Jaqueline090

Das auf dem Profilbild ist unsere Kiwi, leider eine Einzelgängerin. Als sie ein Jahr alt war haben wir uns überlegt einen kleinen "Spielgefährten" zu holen, denn schließlich sollte sie nicht so allein sein... Das kennst Du? 😉
Vom Charakter ist unsere Kiwi eine ausgesprochene Diva, intelligent und sieht sich als Familienchef. Das tat sie von Klein an, wir bekamen sie mit 14 Wochen. Wir geben uns sehr viel mit ihr ab und werden als ihresgleichen angesehen.

Unsere leidige Erfahrung mit einem zweiten kleinen jungen zweiten Kätzchen das knapp 14 Wochen alt war:
Nach nur 5 Tagen habe wir den zuckersüßen kleinen Spielgefährten , mit Tränen in den Augen, wieder zurück zur Züchterin gebracht. Es hat nicht geklappt. Kiwi wollte ihn einfach nicht in "ihrem" Revier (100qm Wohnfläche, 60qm ausgebauter Keller und 30qm geschützte Terrasse) dulden und hat ihm nur zugesetzt. Sie lauerte ihm auf, drängte ihn in die Ecken, schlug und biss ihn. Selbst uns würdigte sie kaum eines Blickes: "Ihr Verräter!!!" Er hatte keine Chance.

Hat Deine Katze erst einmal ihr Revier allein in Besitz genommen, ist jung zu Dir gekommen und nicht an andere Katzen weiter gewöhnt, ist es sehr schwer ein kleines Kätzchen nach einem Jahr einzubringen. Es wird immer als Rivale betrachtet. Muttergefühle gibt es nicht.

Es dauert eine sehr lange Zeit bis sie sich tollerieren. Man müsste beide Katzen vorerst komplett trennen und sie nur ganz langsam aneinander gewöhnen... Z.B. in getrennten Bereichen unterbringen und sie sich erst nur minutenweise durch ein Maschendraht o.ä. sehen lassen. Wenn es keinen Ärger gibt sofort belohnen, dann die Dauer steigern usw. Wer im Beruf steht kommt da schnell an seine Grenzen.

Wir hatten die Möglichkeit nicht bzw. wollten die Tiere aber nicht in getrennte Räume sperren und haben aber extra 2 Wochen Urlaub genommen. Dabei "trennten" wir beide Tiere in unterschiedliche Bereiche vom Haus und gaben uns mit ihnen, auch wieder getrennt, viel ab. Das klappte dennoch nicht, die Zeit war zu kurz. Wenn wir dabei waren, war alles gut. Aber kaum waren wir außer Sichtweise ging der Ärger wieder los.

Mein Fazit: Entweder man holt sich zwei kleine Kätzchen aus einem Wurf oder solche die sich bei der Züchterin aneinander gewöhnt (sozialisiert) haben. Holt man sich ein Jahr später eine zweite Katze zu einer Einzelgängerin man muss sehr viel Zeit und noch mehr Geduld aufbringen.
 
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Simpat

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Hallo @Jaqueline090

Das auf dem Profilbild ist unsere Kiwi, leider eine Einzelgängerin. Als sie ein Jahr alt war haben wir uns überlegt einen kleinen "Spielgefährten" zu holen, denn schließlich sollte sie nicht so allein sein... Das kennst Du? 😉
Vom Charakter ist unsere Kiwi eine ausgesprochene Diva, intelligent und sieht sich als Familienchef. Das tat sie von Klein an, wir bekamen sie mit 14 Wochen. Wir geben uns sehr viel mit ihr ab und werden als ihresgleichen angesehen.

Unsere leidige Erfahrung mit einem zweiten kleinen jungen zweiten Kätzchen das knapp 14 Wochen alt war:
Nach nur 5 Tagen habe wir den zuckersüßen kleinen Spielgefährten , mit Tränen in den Augen, wieder zurück zur Züchterin gebracht. Es hat nicht geklappt. Kiwi wollte ihn einfach nicht in "ihrem" Revier (100qm Wohnfläche, 60qm ausgebauter Keller und 30qm geschützte Terrasse) dulden und hat ihm nur zugesetzt. Sie lauerte ihm auf, drängte ihn in die Ecken, schlug und biss ihn. Selbst uns würdigte sie kaum eines Blickes: "Ihr Verräter!!!" Er hatte keine Chance.

Hat Deine Katze erst einmal ihr Revier allein in Besitz genommen, ist jung zu Dir gekommen und nicht an andere Katzen weiter gewöhnt, ist es sehr schwer ein kleines Kätzchen nach einem Jahr einzubringen. Es wird immer als Rivale betrachtet. Muttergefühle gibt es nicht.

Es dauert eine sehr lange Zeit bis sie sich tollerieren. Man müsste beide Katzen vorerst komplett trennen und sie nur ganz langsam aneinander gewöhnen... Z.B. in getrennten Bereichen unterbringen und sie sich erst nur minutenweise durch ein Maschendraht o.ä. sehen lassen. Wenn es keinen Ärger gibt sofort belohnen, dann die Dauer steigern usw. Wer im Beruf steht kommt da schnell an seine Grenzen.

Wir hatten die Möglichkeit nicht bzw. wollten die Tiere aber nicht in getrennte Räume sperren und haben aber extra 2 Wochen Urlaub genommen. Dabei "trennten" wir beide Tiere in unterschiedliche Bereiche vom Haus und gaben uns mit ihnen, auch wieder getrennt, viel ab. Das klappte dennoch nicht, die Zeit war zu kurz. Wenn wir dabei waren, war alles gut. Aber kaum waren wir außer Sichtweise ging der Ärger wieder los.

Mein Fazit: Entweder man holt sich zwei kleine Kätzchen aus einem Wurf oder solche die sich bei der Züchterin aneinander gewöhnt (sozialisiert) haben. Holt man sich ein Jahr später eine zweite Katze zu einer Einzelgängerin man muss sehr viel Zeit und noch mehr Geduld aufbringen.
Tja, so kann es leider kommen, ist aber eher die Ausnahme. Normalerweise klappt es in den ersten Jahren noch relativ gut, die Katze wieder zu vergesellschaften, also nach einem Jahr ist der Zug in der Regel noch nicht abgefahren und klar, je länger man wartet, desto länger dauert die Zusammenführung. Und man sollte wenn eine Katze nur unzureichend sozialisiert ist und/oder länger allein gelebt hat, dann natürlich kein Kitten dazusetzen, welches dann nicht nur der "Eindringling" ist, sondern außerdem der vorhandenen Katze auch körperlich total unterlegen ist. Ich würde da immer zu einer langsamen Zusammenführung raten, dass die Tiere erstmal komplett getrennt sind und auch getrennt bleiben, bis sich beide in Gegenwart der anderen auch wenn beide direkt an der Gittertür sind, total entspannt bleiben, erst dann dürfen die Zueinander. Immer wieder trennen und zusammenlassen ist meist recht kontraproduktiv und kann unter Umständen Aggressionen sogar noch verstärken und man fängt immer wieder von vorne an. Da braucht man dann viel Geduld und einen langen Atem.
 
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Normalerweise klappt es in den ersten Jahren noch relativ gut, die Katze wieder zu vergesellschaften, also nach einem Jahr ist der Zug in der Regel noch nicht abgefahren
Genau das haben wir auch schon mit zwei Züchterinnen diskutiert. Auch im Netzt ist man da ganz unterschiedlicher Meinung. Ich schiebe es bis heute auf den Charakter der einzelnen Tiere, der ja verschieden ausgeprägt sein kann.

Das verhalten unserer Kiwi zielte die ganzen Tage nur darauf ab den "Neuen" zu vertreiben. Sie beobachtete ganz genau, zog ihre Kreise um ihn herum enger und ab dem 3. Tag ging sie entschlossen vor.
Heute ist unsere Kiwi 4 Jahre alt und wenn sie auch nur eine Katze in der Nähe "ihrer Terrasse" sieht dann springt sie sofort ins Katzenschutznetz und schnauft und schnattert. In der Nachbarschaft gibt es einige Freigänger und selbst an die hat sie sich bis heute nicht gewöhnt.

Eine Hypothese:
Kann es sein das unsere Kiwi von ihrer Züchterin zu früh aus dem Wurf entfernt und weggegeben wurde? So konnte sie sich nicht ausreichend sozialisieren?? Dazu kommt ein eigener und sehr dominanter Charakter?
 
S

Simpat

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Genau das haben wir auch schon mit zwei Züchterinnen diskutiert. Auch im Netzt ist man da ganz unterschiedlicher Meinung. Ich schiebe es bis heute auf den Charakter der einzelnen Tiere, der ja verschieden ausgeprägt sein kann.

Das verhalten unserer Kiwi zielte die ganzen Tage nur darauf ab den "Neuen" zu vertreiben. Sie beobachtete ganz genau, zog ihre Kreise um ihn herum enger und ab dem 3. Tag ging sie entschlossen vor.
Heute ist unsere Kiwi 4 Jahre alt und wenn sie auch nur eine Katze in der Nähe "ihrer Terrasse" sieht dann springt sie sofort ins Katzenschutznetz und schnauft und schnattert. In der Nachbarschaft gibt es einige Freigänger und selbst an die hat sie sich bis heute nicht gewöhnt.

Eine Hypothese:
Kann es sein das unsere Kiwi von ihrer Züchterin zu früh aus dem Wurf entfernt und weggegeben wurde? So konnte sie sich nicht ausreichend sozialisieren?? Dazu kommt ein eigener und sehr dominanter Charakter?
Sehr wahrscheinlich, dass hier mehrere Komponenten im Vorfeld schon unglücklich gelaufen sind bzw. zusammen getroffen sind und bei der Vergesellschaftung hättet ihr sie vermutlich noch länger strikt getrennt halten müssen, keinen direkten Kontakt, aber für positive Erlebnisse an der Gittertür sorgen - Clickertraining, Leckerlis, Streicheleinheiten auf beiden Seiten und wirklich erst zusammenlassen, wenn beide Katzen ganz entspannt bleiben, auch wenn es 3-6 Wochen oder noch länger dauert und ich hätte eine annähernd gleich alte Katze empfohlen, die zwar nicht dominant sein sollte, aber selbstbewusst genug, dass sie Kiwi auch mal Parole bietet und selbstverständlich müsste die Zweitkatze bestens sozialisiert sein, also zeitlebens immer in Gesellschaft anderer Katzen gelebt haben und auch gut mit Kätzinnen können. Hier spricht dann auch gegen Kitten, nicht nur dass es keinen Welpenschutz gibt, man kann bei einem so jungen Kitten doch Wesen, Charakter und Temperament noch gar nicht so gut einschätzen, ob es auch wirklich gut zur vorhandenen Katze passt.
 
Rene66

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Sehr wahrscheinlich, dass hier mehrere Komponenten im Vorfeld schon unglücklich gelaufen sind bzw. zusammen getroffen sind und bei der Vergesellschaftung hättet ihr sie vermutlich noch länger strikt getrennt halten müssen, keinen direkten Kontakt, aber für positive Erlebnisse an der Gittertür sorgen - Clickertraining, Leckerlis, Streicheleinheiten auf beiden Seiten und wirklich erst zusammenlassen, wenn beide Katzen ganz entspannt bleiben, auch wenn es 3-6 Wochen oder noch länger dauert und ich hätte eine annähernd gleich alte Katze empfohlen, die zwar nicht dominant sein sollte, aber selbstbewusst genug, dass sie Kiwi auch mal Parole bietet und selbstverständlich müsste die Zweitkatze bestens sozialisiert sein, also zeitlebens immer in Gesellschaft anderer Katzen gelebt haben und auch gut mit Kätzinnen können. Hier spricht dann auch gegen Kitten, nicht nur dass es keinen Welpenschutz gibt, man kann bei einem so jungen Kitten doch Wesen, Charakter und Temperament noch gar nicht so gut einschätzen, ob es auch wirklich gut zur vorhandenen Katze passt.
Oh ja, hier trifft vieles zusammen.
Das Trennen mittels Tür und langsamen Zusammenführen wäre auch unser Favorit gewesen, aber:
Eine Gittertür zum Trennen der beiden Katzen geht aus räumlichen Gründen bei uns leider nicht. Wir haben kein Stockwerk sondern unser Haus ist ebenerdig. Dazu ist ein dreiviertel des Hauses unterkellert. Die Räume liegen fast unter der Erde. Man hätte schon mitten auf dem Flur eine Trennung einbauen müssen... Das geht ja nicht :) Und eine Katze in den Keller sperren, das verbietet sich von selbst.
Wie dachten : Muttergefühle wecken und 2 Wochen tägliche Begleitung durch uns reichen aus. Kiwi ist den meisten Tag sowieso auf "ihrer" Terrasse und da gehen sich beide schon mal aus dem Weg. Am Tag hat das sogar erst einmal geklappt, nachts waren beide dann "allein" da ihre beiden Dosenöffner einfach geschlafen haben.

Die Abneigung von Kiwi konnte man fast körperlich spüren. Sie ist uns aus Frust aus dem Weg gegangen.

Hinterher ist man immer schlauer. Was bei unseren beiden Katern vorher bestens geklappt hat konnte man nicht einfach übertragen.
Kiwi soll ein langes Leben haben (ihr fehlt keine andere Katze da sie so etwas nie gekannt hat) und danach werden es zwei Kleine, gleich von Beginn an. Die dürfen sich selbst ihren Gefährten aussuchen... Ich hoffe aber das wird erst in ganz ganz ferner Zukunft soweit sein....
 
Thema:

Katze weiblich 1 jahr alt . Kann ich eine babykatze dazu hollen

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