Waldmaus verletzt

Diskutiere Waldmaus verletzt im Andere Mausarten Forum im Bereich Mäuse Forum; Hallo! Wir hatten seit längerem eine Maus im Keller. Weil ich sie nicht töten wollte haben wir uns Lebendfallen besorgt und heute Morgen wurde sie...
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Blumex3

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Hallo!
Wir hatten seit längerem eine Maus im Keller. Weil ich sie nicht töten wollte haben wir uns Lebendfallen besorgt und heute Morgen wurde sie direkt geschnappt.
Das Problem ist, dass ihr Schwanz sich in der Klappte einklemmte und
sie wohl so sehr gezappelt haben muss das 1/3 des Schwanzes "enthäutet" wurde. Er sah regenwurmartig aus und hatte geblutet. Als ich die Maus fand dachte ich nicht lange drüber nach und wollte sie so schnell wie möglich frei lassen. Ansonsten sah sie gesund aus.

Nun habe ich ein furchbar schlechtes gewissen. Hätte ich mehr für sie tun sollen/können? Meint ihr sie wird es überleben? Ich habe mir überlegt den abgehäuteten Teil des Schwanzes abzuschneiden, wäre das besser gewesen, da es weniger Fläche für Bakterien bietet?
Meine Freundin meinte ich hätte zum Tierarzt gehen sollen. Aber ist es wirklich eine gute Idee mit einer Wilden Maus zum Tierarzt zu gehen?

Liebe Grüße.
 
07.10.2019
#1
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Guest

Alexandra (Tierärztin) hat einen Ratgeber über Degus geschrieben. Sie erklärt in diesem Ratgeber, was die aufgeweckten Hörnchen brauchen, um sich als Heimtiere wohl zu fühlen. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
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flauschibär

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Hallo!
Wir hatten seit längerem eine Maus im Keller. Weil ich sie nicht töten wollte haben wir uns Lebendfallen besorgt und heute Morgen wurde sie direkt geschnappt.
Das Problem ist, dass ihr Schwanz sich in der Klappte einklemmte und sie wohl so sehr gezappelt haben muss das 1/3 des Schwanzes "enthäutet" wurde. Er sah regenwurmartig aus und hatte geblutet. Als ich die Maus fand dachte ich nicht lange drüber nach und wollte sie so schnell wie möglich frei lassen. Ansonsten sah sie gesund aus.

Nun habe ich ein furchbar schlechtes gewissen. Hätte ich mehr für sie tun sollen/können? Meint ihr sie wird es überleben? Ich habe mir überlegt den abgehäuteten Teil des Schwanzes abzuschneiden, wäre das besser gewesen, da es weniger Fläche für Bakterien bietet?
Meine Freundin meinte ich hätte zum Tierarzt gehen sollen. Aber ist es wirklich eine gute Idee mit einer Wilden Maus zum Tierarzt zu gehen?

Liebe Grüße.

JA! deine Freundin hat Recht. Tierärzte kümmern sich auch um verletzte Wildtiere.
Nein, eine laienhafte Amputation ohne Betäubung und Ahnung wäre sicher nicht!! besser gewesen, stell dir mal vor dir hackt jemand einfach so ein Teil des Armes ab.

Ob sie es überlebt kann man schwer sagen, draußen ist sie natürlich sehr viel mehr Erregern ausgesetzt, man kann nur hoffen sie hat ein gutes Abwehrsystem und verhält sich entsprechend ihrer Verletzung.

Das nächste Mal versorge das Tier bitte medizinisch, also von einem Tierarzt, ansonsten ist es tot vielleicht besser dran wenn es Pech hat.
 
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Blumex3

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Ich wohn halt im Dorf, der nächste Tierarzt ist 20 Minuten entfernt und ich musste zur Arbeit..
Ich hatte schon die Erfahrung mit Haustiermäuse das die Tierärzte rummeckern das es eh keinen Sinn hätte weil man nichts tun kann. Dann dachte ich bei einer wilden Maus wird das gleich zwei mal nichts.
 
F

flauschibär

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Ich wohn halt im Dorf, der nächste Tierarzt ist 20 Minuten entfernt und ich musste zur Arbeit..
Ich hatte schon die Erfahrung mit Haustiermäuse das die Tierärzte rummeckern das es eh keinen Sinn hätte weil man nichts tun kann. Dann dachte ich bei einer wilden Maus wird das gleich zwei mal nichts.

Also laut Gesetz ist der Tierarzt zur Behandlung von Wildtieren verpflichtet soweit ich weiß, und vielleicht solltest du dir einen besseren Tierarzt suchen, auch wenn der weiter weg ist, zum Wohle der Tiere.
 
B

Blumex3

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Ich hatte mehrere Jahre lang Rennmäuse und hab dementsprechend leider schon viele Tierärzte abgeklappert. Ich war sogar bei einem speziellen Kleintierarzt. Was hat der getan? Meine Rennmaus am Schwanz hochgehalten. Wenn ich pech gehabt hätte dann hätte sie den Schwanz verloren!

Leider gibts hier wenige Mäuse die zum Tierarzt gebracht werden und die kennen sich dementsprechend garnicht aus. Ich hab mir eben nicht vorstellen können wie ich das Tier überhaupt aus der Falle raus bekomme ohne das sie entwischt.
Ich versteh das ihr sagt ich hätte sie lieber zum Tierarzt bringen sollen, nächstes mal werde ich anders handeln. Ich werde wohl auch die Lebendfalle etwas umändern, sodass nichts mehr eibgeklemmt wird falls da noch ein Mäuschen in unserem Keller ist.

Meine Eltern unterstützen mich bei sowas leider ebenfalls absolut nicht. Am liebsten hätten sie eine normale Mausefalle gekauft, nur mirzuliebe wurde es zu einer Lebendfalle. Und wenn ich dann noch angekommen wäre das ich zum Tierarzt möchte dann hätten sie mich vermutlich umgebracht. Es ist leider unverständlich für sie mit so einem kleinen "unbedeutenem" Tier zum Arzt zu gehen... Tiere und vorallem Haustiere haben in den Augen meines Vaters keinen besonders hohen Stellenwert. Und da die Maus die ganzen Vorräte meiner Mutter zerfressen hatte wollte die sie auch nurnoch loswerden. Das macht es mir nicht einfach...
 
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Shiria

Shiria

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Hallo,

Ja, ein Tierarztbesuch wäre gut gewesen. Aber leider ist es so, dass es für manche Tierärzte immernoch "nur" Mäuse sind und ganz besonders Wildmäuse. Da bekommt man leider schon mal abwertende Blicke/Kommentare. Oft werden diese teilweise auch einfach eingeschläfert obwohl eine Behandlung möglich wäre. Natürlich auch aus Kosten/Aufwandsgründen. Eine verletzte Maus muss ggf. noch ein paar Tage weiter versorgt werden. Dazu braucht es natürlich Menschen mit Unterbringungsmöglichkeiten & Bereitschaft die Tiere weiterzuversorgen bis sie wieder auskönnen (nicht überall gibt es Wildtierauffangstationen oder Tierheime, die Wildtiere versorgen). Dazu haben Tierärze in der Regel gar nicht die Möglichkeiten. Und eine OP ist natürlich auch teurer wie eine Euthanasie. Aber eien Euthanasie ist immernoch besser als aufgrund einer Infektion/Verletzung langsam zu sterben. Bedingt durch die Größe sind die Möglichkeiten natürlich eingeschränkt, aber eine Schwanzamputation ist "einfach" gemacht und eine Maus kann auch mit halbem Schwanz gut leben. Aber ob sie zu einer OP verpflichtet sind weiss ich nicht.
Meines Wissens nach sind Tierärzte nämlich nicht gesetzlich zur kostenlosen Behandlung von Wildtieren verpflichtet, tun es aber in der Regel - aber da "kostenlos" eben auch oft die einfachste/günstigste "Behandlung" = Euthanasie. Oder im Falle nur leicht verletzter Jungtiere eine Weiterversorung von Wildtierauffangstationen (manchmal auch Tierheimen) sofern vorhanden. Aber von irgendwo muss das Geld ja kommen.

Zum rausholen - wenns eine Mauselebendfalle ist - man könnte eine Socke über die Falle stülpen und dann die Falle darin öffnen. Wenn man die Socke etwas "aufhält" so das es wie ein Tunnel ausschaut läuft die Maus rein und dann Maus samt Socke in die Transportbox (oder andere verschliessbare Kiste). Für Rattenlebendfallen gehen Kissenbezüge (die man an den Seiten zuhält.) Und dann auch ab in die Transportbox. Aus den Socken/Bezügen befreien sie sich ggf. selber. Wenn nicht um so besser zwecks Injektionsnarkose. Und wenn der Tierarzt Gasnarkose hat kann man sie mitsamt Transportbox narkotisieren und sie dann schlafend rausholen - so haben wir das mit unserer halbwilden Ratte gemacht. Die ging aber mit Leckerchen auch von selber in die Transportbox.

Manche Lebendfallen haben unten so einen Spalt, damit der Schwanz nicht eingeklemmt wird, wenn die Falle zuschlägt. Eventuell kann man ja die Falle etwas anpassen, damit da eine kleine Lücke entsteht?

Liebe Grüße,
Shiria
 
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flauschibär

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Ich hatte mehrere Jahre lang Rennmäuse und hab dementsprechend leider schon viele Tierärzte abgeklappert. Ich war sogar bei einem speziellen Kleintierarzt. Was hat der getan? Meine Rennmaus am Schwanz hochgehalten. Wenn ich pech gehabt hätte dann hätte sie den Schwanz verloren!

Leider gibts hier wenige Mäuse die zum Tierarzt gebracht werden und die kennen sich dementsprechend garnicht aus. Ich hab mir eben nicht vorstellen können wie ich das Tier überhaupt aus der Falle raus bekomme ohne das sie entwischt.
Ich versteh das ihr sagt ich hätte sie lieber zum Tierarzt bringen sollen, nächstes mal werde ich anders handeln. Ich werde wohl auch die Lebendfalle etwas umändern, sodass nichts mehr eibgeklemmt wird falls da noch ein Mäuschen in unserem Keller ist.

Meine Eltern unterstützen mich bei sowas leider ebenfalls absolut nicht. Am liebsten hätten sie eine normale Mausefalle gekauft, nur mirzuliebe wurde es zu einer Lebendfalle. Und wenn ich dann noch angekommen wäre das ich zum Tierarzt möchte dann hätten sie mich vermutlich umgebracht. Es ist leider unverständlich für sie mit so einem kleinen "unbedeutenem" Tier zum Arzt zu gehen... Tiere und vorallem Haustiere haben in den Augen meines Vaters keinen besonders hohen Stellenwert. Und da die Maus die ganzen Vorräte meiner Mutter zerfressen hatte wollte die sie auch nurnoch loswerden. Das macht es mir nicht einfach...
Oh ja, das ist natürlich sehr schwierig, das kann ich dir gut nachfühlen, mein Vater ist auch so drauf und meine Mutter nicht viel besser, zum Glück habe ich die Jugend zumindest schon lange hinter mir und wohne da nicht mehr. Aber ist schlimm so etwas.

Ich denke das Beste was du für die Zukunft noch machen kannst, ist zu schauen, dass die Lebendfalle entsprechend angepasst ist, dass diese Unfälle nicht mehr passieren, und ansonsten vielleicht ein paar Grundkenntnisse zur medizinischen Versorgung solcher Tiere aneignen, wenn es schon keinen Tierarzt gibt der zur Behandlung fähig ist. Mehr kann man in deiner Situation leider wohl nicht machen
 
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flauschibär

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Hallo,

Ja, ein Tierarztbesuch wäre gut gewesen. Aber leider ist es so, dass es für manche Tierärzte immernoch "nur" Mäuse sind und ganz besonders Wildmäuse. Da bekommt man leider schon mal abwertende Blicke/Kommentare. Oft werden diese teilweise auch einfach eingeschläfert obwohl eine Behandlung möglich wäre. Natürlich auch aus Kosten/Aufwandsgründen. Eine verletzte Maus muss ggf. noch ein paar Tage weiter versorgt werden. Dazu braucht es natürlich Menschen mit Unterbringungsmöglichkeiten & Bereitschaft die Tiere weiterzuversorgen bis sie wieder auskönnen (nicht überall gibt es Wildtierauffangstationen oder Tierheime, die Wildtiere versorgen). Dazu haben Tierärze in der Regel gar nicht die Möglichkeiten. Und eine OP ist natürlich auch teurer wie eine Euthanasie. Aber eien Euthanasie ist immernoch besser als aufgrund einer Infektion/Verletzung langsam zu sterben. Bedingt durch die Größe sind die Möglichkeiten natürlich eingeschränkt, aber eine Schwanzamputation ist "einfach" gemacht und eine Maus kann auch mit halbem Schwanz gut leben. Aber ob sie zu einer OP verpflichtet sind weiss ich nicht.
Meines Wissens nach sind Tierärzte nämlich nicht gesetzlich zur kostenlosen Behandlung von Wildtieren verpflichtet, tun es aber in der Regel - aber da "kostenlos" eben auch oft die einfachste/günstigste "Behandlung" = Euthanasie. Oder im Falle nur leicht verletzter Jungtiere eine Weiterversorung von Wildtierauffangstationen (manchmal auch Tierheimen) sofern vorhanden. Aber von irgendwo muss das Geld ja kommen.

Zum rausholen - wenns eine Mauselebendfalle ist - man könnte eine Socke über die Falle stülpen und dann die Falle darin öffnen. Wenn man die Socke etwas "aufhält" so das es wie ein Tunnel ausschaut läuft die Maus rein und dann Maus samt Socke in die Transportbox (oder andere verschliessbare Kiste). Für Rattenlebendfallen gehen Kissenbezüge (die man an den Seiten zuhält.) Und dann auch ab in die Transportbox. Aus den Socken/Bezügen befreien sie sich ggf. selber. Wenn nicht um so besser zwecks Injektionsnarkose. Und wenn der Tierarzt Gasnarkose hat kann man sie mitsamt Transportbox narkotisieren und sie dann schlafend rausholen - so haben wir das mit unserer halbwilden Ratte gemacht. Die ging aber mit Leckerchen auch von selber in die Transportbox.

Manche Lebendfallen haben unten so einen Spalt, damit der Schwanz nicht eingeklemmt wird, wenn die Falle zuschlägt. Eventuell kann man ja die Falle etwas anpassen, damit da eine kleine Lücke entsteht?

Liebe Grüße,
Shiria

Also bei uns in der Gegend besteht die Verpflichtung dass der Tierarzt verletzte Wildtiere versorgt, dafür bekommt er von der Stadt die Kosten erstattet, die diese wiederum vom Steuerzahler erhält, kann natürlich sein, dass es nicht überall so ist, aber ich kenne das nicht anders.

Ja wirklich schade, dass viele Menschen andere Lebensformen immer noch so wenig wertschätzen, kann man nur hoffen es ändert sich mal.
 
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Blumex3

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So sieht die zugeschnappte Falle aus, sie schnappt nach oben zu. Es gibt Löcher aber keinen Schlitz. Ich hätte werden versuchen mit einer Feile oder sowas einen Schlitz reinzusägen, in der Hoffnung das sie dann noch funktioniert.

Von Operationen und auch schon Ultraschall mit Mäusen wurde mir grundsätzlich immer abgeraten. Das würden sie nicht überleben.
Ein Tierarzt (zu dem ich nie mehr gehen werde) wurde sehr schnippisch als ich ihren Notdienst anrif außerhalt ihrer Öffnungszeiten. Er hatte keinen Bock wegen einer Maus in die Praxis zu kommen. Die Maus habe ja ohnehin keine Überlebenschancen wenn es ihr so schlecht ginge. Blödsinn. Sie hat im Endeffekt noch lange weiter gelebt!
 

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flauschibär

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So sieht die zugeschnappte Falle aus, sie schnappt nach oben zu. Es gibt Löcher aber keinen Schlitz. Ich hätte werden versuchen mit einer Feile oder sowas einen Schlitz reinzusägen, in der Hoffnung das sie dann noch funktioniert.

Von Operationen und auch schon Ultraschall mit Mäusen wurde mir grundsätzlich immer abgeraten. Das würden sie nicht überleben.
Ein Tierarzt (zu dem ich nie mehr gehen werde) wurde sehr schnippisch als ich ihren Notdienst anrif außerhalt ihrer Öffnungszeiten. Er hatte keinen Bock wegen einer Maus in die Praxis zu kommen. Die Maus habe ja ohnehin keine Überlebenschancen wenn es ihr so schlecht ginge. Blödsinn. Sie hat im Endeffekt noch lange weiter gelebt!
Was du brauchst ist ein Tierarzt der sowohl kompetent als auch geldgeil ist, Tierärzte denen es zu gut geht, was in abgelegenen Gegenden oft der Fall ist, sind in der Regel immer schwer zu überzeugen. Das Ideale wäre eine Kleintierklinik, dort sind die Ärzte meist besser ausgebildet, erfahrener und wegen der hohen Betriebskosten scharf aufs Geld;-)
 
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