Hündin Schnüffelt extrem an Kaninchen und Igel

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borderlieb

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Hallo, ich hab da mal eine Frage die mich schon lange interessiert


Bevor ich damit anfange erzählen ich mal kurz was über unsere Hündin die haben wir damals aus einer sehr schlechten Haltung bekommen kurz eBay Kleinanzeigen und die angebliche Züchterin hatte von ihr 0,00 % Ahnung ich möchte jetzt da auch nicht rumhacken, warum wir sie
von dort geholt haben und nicht vom Züchter etc. ist passiert damals und wir haben sie jetzt jedenfalls die angebliche Züchterin meinte das unsere Hündin aus der Showline kommt und sie auch mit kleinen Tiere kein Problem hätte, weil wir 2 Kaninchen und jetzt seit 3 Tagen einen Weißbauchigel haben.



Nun zu meiner Frage:

Egal, ob es das Kaninchen oder der Igel, Sie will es die ganze Zeit auf extremer Weise am Hintern schnüffeln und hört nicht auf dazu leckt sie sich dabei und will ihre Pfote rauf machen das kann sie nicht, weil die kleinen angst bekommen. Wegschicken funktioniert nicht, weil sie jedes Mal wiederkommt und es wieder schnüffeln will und einfach auch nicht aufhört und dann jault sie. Mich würde es interessieren, warum sie das macht vorweg wir wissen, dass sie ein Hütehund ist aber, ob das ein Hüte verhalten ist, sieht eher nicht danach aus 🧐 wir wollen einfach nur ein harmonisches Miteinander, weiles auch doof ist sie jedes Mal im Zimmer zu lassen.



Dankeschön nochmals für die Antworten
 
15.10.2019
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Tompina

Tompina

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Hallo,

rein von der Beschreibung her klingt das für mich nach typischem eher dominanten Kontaktverhalten. Dieses "schubsende Schnüffeln" mit hoher Penetranz, Pfotenauflegen und auch das Belecken sind alles grundsätzlich nett gemeinte, aber dennoch recht distanzlose und forsche Formen der Kontaktaufnahme - je nachdem wie genau das Verhalten aussieht kann es auch in die Richtung Pflegeverhalten gehen, was aber auch impliziert, dass der Hund meint sich um die Kleintiere kümmern zu müssen. Warum sie das überhaupt mit Kleintieren macht, kann ich dir nicht sagen - grundsätzlich versucht ein Hund natürlich auf seine Art zu kommunizieren und macht das dann eben auch artübergreifend.

Setzt ihr einfach ein klares Tabu, was die Kleintiere angeht. Sie hat da weder hinzugehen, noch dran rum zu schlecken oder sonst was mit denen zu machen. Gerade, wenn sie von sich aus so aufdringlich ist, dann sollte man sie gar nicht erst so in die Nähe lassen, dass sie da groß ins Tüddeln und Schnuppern kommt.

1. ist das für die Kleintiere immenser Stress und egal wie nett der Hund ist, das Kaninchen hat in diesen Moment einfach nur Panik - das Kaninchen versteht hündisch nicht und wird sich entweder tot stellen oder flüchten - beides Stress, beides vermeidbar, wenn der Hund einfach gar nicht erst an die Kaninchen dran kommt

2. sollte beim Hund dringend die Frustrationstoleranz trainiert werden, damit vermeidet ihr auch in allen anderen Lebenslagen irgendwelches Extremverhalten - aus dem Jaulen wird schnell mal ein Pfotenlecken oder anderes übersteigertes Kompensationsverhalten, heißt ein Tabu ist ein Tabu und der Hund dreht nicht durch, weil er es kaum aushält, das muss man aber in kleinen Schritten aufbauen und trainieren und vor allem auch in anderen Situationen anwenden - heißt keine Bestätigung von hektischem, bettelnden Verhalten, tolle Sachen für den Hund passieren erst dann, wenn der Mensch Lust dazu hat und nicht wenn der Hund lange genug nervt usw.

Macht sie das auch bei anderen Hunden so extrem oder wie sieht ihre Kontaktaufnahme da aus? (grundsätzlich ist natürlich durch die Herkunft zu vermuten, dass sie schlecht bis gar nicht sozialisiert ist und somit das "übergriffige" Kontaktverhalten eher aus Überforderung entsteht, als dass es ein Charakterzug ist)

Kann ich bei meinen Podencos schön sehen. Das sind beides im Zweifel ziemlich respektlose Machoärsche, die gerade bei Hündinnen gleich mal schön in die Vollen gehen. Der eine, weil er tatsächlich ein kleiner Machoarsch ist und sich für den schönsten und tollsten hält. Der andere, weil er es nie richtig gelernt hat und prollig nach vorne für ihn schon mal vermeidet, dass er als Erster was einsteckt. Mit Macho und prollig meine ich Verhalten wie Kopf- und Pfotenauflegen, sehr vehementes Schnüffeln und Schubsen, allgemein sehr "sexuell motiviertes" Verhalten (beides kastrierte Rüden, der eine sogar frühkastriert) in der Kontaktaufnahme.

Das ist jetzt aber alles reines Spekulieren! Solange ich sie nicht in Aktion am Kaninchen gesehen habe, kann ich nur Vermutungen anstellen, was eventuell das "Problem" ist.

Was ich aber auf jeden Fall festhalten will - dieser Hund (und eigentlich jeder andere auch) hat nichts im direkten Kontakt mit Kleintieren verloren! Egal wie nett der Hund ist!
 
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Hallo,

rein von der Beschreibung her klingt das für mich nach typischem eher dominanten Kontaktverhalten. Dieses "schubsende Schnüffeln" mit hoher Penetranz, Pfotenauflegen und auch das Belecken sind alles grundsätzlich nett gemeinte, aber dennoch recht distanzlose und forsche Formen der Kontaktaufnahme - je nachdem wie genau das Verhalten aussieht kann es auch in die Richtung Pflegeverhalten gehen, was aber auch impliziert, dass der Hund meint sich um die Kleintiere kümmern zu müssen. Warum sie das überhaupt mit Kleintieren macht, kann ich dir nicht sagen - grundsätzlich versucht ein Hund natürlich auf seine Art zu kommunizieren und macht das dann eben auch artübergreifend.

Setzt ihr einfach ein klares Tabu, was die Kleintiere angeht. Sie hat da weder hinzugehen, noch dran rum zu schlecken oder sonst was mit denen zu machen. Gerade, wenn sie von sich aus so aufdringlich ist, dann sollte man sie gar nicht erst so in die Nähe lassen, dass sie da groß ins Tüddeln und Schnuppern kommt.

1. ist das für die Kleintiere immenser Stress und egal wie nett der Hund ist, das Kaninchen hat in diesen Moment einfach nur Panik - das Kaninchen versteht hündisch nicht und wird sich entweder tot stellen oder flüchten - beides Stress, beides vermeidbar, wenn der Hund einfach gar nicht erst an die Kaninchen dran kommt

2. sollte beim Hund dringend die Frustrationstoleranz trainiert werden, damit vermeidet ihr auch in allen anderen Lebenslagen irgendwelches Extremverhalten - aus dem Jaulen wird schnell mal ein Pfotenlecken oder anderes übersteigertes Kompensationsverhalten, heißt ein Tabu ist ein Tabu und der Hund dreht nicht durch, weil er es kaum aushält, das muss man aber in kleinen Schritten aufbauen und trainieren und vor allem auch in anderen Situationen anwenden - heißt keine Bestätigung von hektischem, bettelnden Verhalten, tolle Sachen für den Hund passieren erst dann, wenn der Mensch Lust dazu hat und nicht wenn der Hund lange genug nervt usw.

Macht sie das auch bei anderen Hunden so extrem oder wie sieht ihre Kontaktaufnahme da aus? (grundsätzlich ist natürlich durch die Herkunft zu vermuten, dass sie schlecht bis gar nicht sozialisiert ist und somit das "übergriffige" Kontaktverhalten eher aus Überforderung entsteht, als dass es ein Charakterzug ist)

Kann ich bei meinen Podencos schön sehen. Das sind beides im Zweifel ziemlich respektlose Machoärsche, die gerade bei Hündinnen gleich mal schön in die Vollen gehen. Der eine, weil er tatsächlich ein kleiner Machoarsch ist und sich für den schönsten und tollsten hält. Der andere, weil er es nie richtig gelernt hat und prollig nach vorne für ihn schon mal vermeidet, dass er als Erster was einsteckt. Mit Macho und prollig meine ich Verhalten wie Kopf- und Pfotenauflegen, sehr vehementes Schnüffeln und Schubsen, allgemein sehr "sexuell motiviertes" Verhalten (beides kastrierte Rüden, der eine sogar frühkastriert) in der Kontaktaufnahme.

Das ist jetzt aber alles reines Spekulieren! Solange ich sie nicht in Aktion am Kaninchen gesehen habe, kann ich nur Vermutungen anstellen, was eventuell das "Problem" ist.

Was ich aber auf jeden Fall festhalten will - dieser Hund (und eigentlich jeder andere auch) hat nichts im direkten Kontakt mit Kleintieren verloren! Egal wie nett der Hund ist!
Erstmals Dankeschön für die lange ausführliche Antwort, ich sag mal so sobald ich schon oder mein Freund zu den Käfigen / Terra gehen kommt sie angerannt an und springt auf uns rauf will sofort Schnüffeln draußen bei anderen Hunden ist sie sehr dominant Rute ist oben und sie beachtet nur mache die sie will heißt kurz schnüffeln ich kann gerne mal ein Video zeigen einzig und allein was wir wollen ist das sie sich entspannt und wir uns auch um die anderen uns kümmern können ohne das Sie uns anspringt und extrem schnüffeln will
 
Tompina

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draußen bei anderen Hunden ist sie sehr dominant Rute ist oben
Ich habe zwar auch das Wort dominant verwendet, möchte aber anmerken, dass ein Hund nicht per se "dominant" ist. Dominanz ist keine Verhaltensklasse, sondern eher eine Vereinigung bestimmter Charaktereigenschaften, erlernter Verhaltensweisen und spezifischer Situationen. Ein Hund der mit erhöhter Rute (was erst mal nur Anspannung bedeutet) und viel Wumms in Artgenossenbegegnungen rein geht, kann auch einfach nur komplett überfordert sein. Das heißt nicht, dass er die Weltherrschaft an sich reißen will. Aber auch so was lässt sich nur in der direkten Beobachtung sagen.

Wenn ihr allgemein das Gefühl habt, dass eure Hündin viel kontrolliert und in diversen Situationen sehr forsch und vehement "rangeht", dann würde ich persönlich daran arbeiten, dass sie nicht das Gefühl hat, dass sie etwas für euch klären muss bzw. dass sie sich kümmern muss. Das ist Beziehungsarbeit und kommt - gerade bei Hunden mit eher schlechten Startbedingungen - nicht von heute auf morgen. Entspannen (draußen wie drinnen) kann euer Hund dann, wenn er sich sicher ist, dass ihr alles im Griff habt. Und das versteht sie nur, wenn ihr ihr klare Grenzen setzt, in hektischen Situationen ruhig bleibt und im Zweifel immer und immer wieder das Gleiche einfordert ohne dabei ungeduldig oder so zu werden. Das kann meganervig sein, aber alles andere wäre nicht nachhaltig.


allein was wir wollen ist das sie sich entspannt und wir uns auch um die anderen uns kümmern können ohne das Sie uns anspringt und extrem schnüffeln will
Das meinte ich mit Frustrationstoleranz aufbauen und Tabus aushalten können. :)

Hat der Hund einen festen Liegeplatz und lässt sie sich da hin schicken und solange ablegen bis ihr sie ruft bzw. das Liegen aufhebt?

Wenn nein, dann wäre das mein logischer Ansatz um die Situation zu entspannen, wenn ihr euch um die Kleintiere kümmert.

Wichtig ist es, dass der Liegeplatz an keinem strategisch guten Ort liegt - also direkt an Türen, irgendwo, wo sie alles im Blick hat etc. Sonst gibt man dem Hund unbewusst mit der Platzzuweisung die Aufgabe auf alles aufzupassen und er kann sich auf dem Platz nicht entspannen.

Dann muss man das langsam aufbauen. Am besten mit Futter als Belohnung. Wichtig sind kleine Schritte und richtiges Timing bei der Belohnung! Ganz wichtig ist auch, dass man anfangs nicht noch zusätzliche Kommandos wie Sitz oder Platz einfordert, die dann eh nicht eingehalten werden und den Hund nur unnötig verwirren. "Leg dich hin" oder "Decke" als neues Kommando aufbauen und letztlich ist es egal ob der Hund Handstand macht oder Platz, Hauptsache er bleibt auf dem zugewiesenen Platz und entspannt sich dabei auch irgendwann. Ich kann und will das jetzt hier in Textform gar nicht genauer erklären bzw. euch eine genaue Anleitung geben, das soll nur als Anlehnung dienen in welche Richtung das Training gehen kann.

Meine Hunde dürfen quasi überall liegen, wo sie wollen (Bett, Sofa, Matratzen am Boden), wenn ich sie aber aus dem Weg haben will, dann werden sie ins Schlafzimmer geschickt und müssen auch dort bleiben. Das wissen sie und das funktioniert auch bei den drei Normalos wunderbar. Marte ist ein Spezialfall, weshalb ich ein Kindergitter an der Türe habe und das auch zu mache. In der Regel liegen nach 5 min alle Hunde entspannt auf dem Bett und stehen auch nicht auf, wenn sonst was passiert. Es wird nicht gejammert oder gegen das Gitter gesprungen oder sonst was. So kann ich in Ruhe hundeängstlichen Besuch empfangen, putzen etc. pp
 
borderlieb

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Ich habe zwar auch das Wort dominant verwendet, möchte aber anmerken, dass ein Hund nicht per se "dominant" ist. Dominanz ist keine Verhaltensklasse, sondern eher eine Vereinigung bestimmter Charaktereigenschaften, erlernter Verhaltensweisen und spezifischer Situationen. Ein Hund der mit erhöhter Rute (was erst mal nur Anspannung bedeutet) und viel Wumms in Artgenossenbegegnungen rein geht, kann auch einfach nur komplett überfordert sein. Das heißt nicht, dass er die Weltherrschaft an sich reißen will. Aber auch so was lässt sich nur in der direkten Beobachtung sagen.

Wenn ihr allgemein das Gefühl habt, dass eure Hündin viel kontrolliert und in diversen Situationen sehr forsch und vehement "rangeht", dann würde ich persönlich daran arbeiten, dass sie nicht das Gefühl hat, dass sie etwas für euch klären muss bzw. dass sie sich kümmern muss. Das ist Beziehungsarbeit und kommt - gerade bei Hunden mit eher schlechten Startbedingungen - nicht von heute auf morgen. Entspannen (draußen wie drinnen) kann euer Hund dann, wenn er sich sicher ist, dass ihr alles im Griff habt. Und das versteht sie nur, wenn ihr ihr klare Grenzen setzt, in hektischen Situationen ruhig bleibt und im Zweifel immer und immer wieder das Gleiche einfordert ohne dabei ungeduldig oder so zu werden. Das kann meganervig sein, aber alles andere wäre nicht nachhaltig.




Das meinte ich mit Frustrationstoleranz aufbauen und Tabus aushalten können. :)

Hat der Hund einen festen Liegeplatz und lässt sie sich da hin schicken und solange ablegen bis ihr sie ruft bzw. das Liegen aufhebt?

Wenn nein, dann wäre das mein logischer Ansatz um die Situation zu entspannen, wenn ihr euch um die Kleintiere kümmert.

Wichtig ist es, dass der Liegeplatz an keinem strategisch guten Ort liegt - also direkt an Türen, irgendwo, wo sie alles im Blick hat etc. Sonst gibt man dem Hund unbewusst mit der Platzzuweisung die Aufgabe auf alles aufzupassen und er kann sich auf dem Platz nicht entspannen.

Dann muss man das langsam aufbauen. Am besten mit Futter als Belohnung. Wichtig sind kleine Schritte und richtiges Timing bei der Belohnung! Ganz wichtig ist auch, dass man anfangs nicht noch zusätzliche Kommandos wie Sitz oder Platz einfordert, die dann eh nicht eingehalten werden und den Hund nur unnötig verwirren. "Leg dich hin" oder "Decke" als neues Kommando aufbauen und letztlich ist es egal ob der Hund Handstand macht oder Platz, Hauptsache er bleibt auf dem zugewiesenen Platz und entspannt sich dabei auch irgendwann. Ich kann und will das jetzt hier in Textform gar nicht genauer erklären bzw. euch eine genaue Anleitung geben, das soll nur als Anlehnung dienen in welche Richtung das Training gehen kann.

Meine Hunde dürfen quasi überall liegen, wo sie wollen (Bett, Sofa, Matratzen am Boden), wenn ich sie aber aus dem Weg haben will, dann werden sie ins Schlafzimmer geschickt und müssen auch dort bleiben. Das wissen sie und das funktioniert auch bei den drei Normalos wunderbar. Marte ist ein Spezialfall, weshalb ich ein Kindergitter an der Türe habe und das auch zu mache. In der Regel liegen nach 5 min alle Hunde entspannt auf dem Bett und stehen auch nicht auf, wenn sonst was passiert. Es wird nicht gejammert oder gegen das Gitter gesprungen oder sonst was. So kann ich in Ruhe hundeängstlichen Besuch empfangen, putzen etc. pp
So sieht es aus und das ist mit ihr überall so egal im welchen Zimmer man ist
Anhang trim.080676D3-19DD-4DFB-93E8-7458842A109A.MOV betrachten
 
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