Mein Kater schreit

Diskutiere Mein Kater schreit im Katzen Verhalten Forum im Bereich Katzen Forum; Hallo ihr Lieben, Ich bin mit meinem Latein am Ende. Mein Partner und ich halten in unserer Wohnung eine Katze und auch einen Kater. Beide dürfen...
Lovei

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Hallo ihr Lieben,

Ich bin mit meinem Latein am Ende. Mein Partner und ich halten in unserer Wohnung eine Katze und auch einen Kater. Beide dürfen die Wohnung im Normalfall nicht verlassen. Unser Kater Marsi (3 Jahre alt) war schon immer sehr gesprächig. Wir haben ihn aus dem Tierheim. Er wurde vorher schon einmal vermittelt, jedoch aufgrund seines Heulens, wenn er alleine war, wieder abgegeben. Er war zu
der Zeit ca. 14 Wochen alt. Wir haben ihn mitgenommen, weil ich mich sofort in ihn verliebt habe und zu der Zeit auch immer jemand bei uns zu Hause war. Nachts ins Schlafzimmer durfte er irgendwann nicht mehr, da er wieder und wieder ins Bett gepullert hatte. Da fing das heulen wieder an. Aus diesem Grund, aber auch noch aus anderen Gründen haben wir uns eine zweite Katze angeschafft. Die kleine Mira (inzwischen 2 Jahre) hat ihm sehr gut getan und alles war in Ordnung. Seit wir jedoch mit den beiden ab und zu mal draußen mit Leine spazieren waren ging das Geheule wieder los. Inzwischen ist es wirklich fast unerträglich. Marsi heult nun Tag und Nacht. Vor allem Nachts bringt er uns auf die Palme. Wir wachen um die 5 mal pro Nacht durch sein heulen auf und können es einfach nicht ignorieren. Kastriert sind alle beide, also kann es nicht an der Rolligkeit liegen. Wenn wir mit ihm rausgegangen sind, wurde es die Nacht darauf nur noch schlimmer. Ich möchte den kleinen auf keinen Fall abgeben, möchte ihm aber gerecht werden. Hat irgendjemand eine Idee, die nichts mit umziehen oder weggeben zutun hat? Ich würde mich über Antworten freuen.

LG
 
05.12.2019
#1
A

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Guest

Hast du schon mal einen Blick in den Ratgeber geworfen? Dieser vermittelt jungen Katzen-Erstbesitzern die Basics der Katzenhaltung - ohne erhobenen Zeigefinger und mit witzigen Fotos. Vielleicht hilft dir das ja weiter!?
Jacky83

Jacky83

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Hallo, ihr habt ihm Die Welt draußen gezeigt und die findet er interessant. Ich denke er will raus. Lg Jacky
 
S

Simpat

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Hallo herzlich willkommen hier im Forum 😊

Ich denke, das Mauzen wurde ihm unbewusst antrainiert. Wenn er mit 14 Wochen schon einmal vermittelt war und dort wegen dem Mauzen wieder abgegeben worden ist, ist er vermutlich einfach nur einzeln vermittelt worden und war dann getrennt von der Katzenmutter und den Geschwistern in fremder Umgebung ganz allein und da ist es kein Wunder, wenn er anfängt zu Mauzen.

Danach nahmen dann die Dinge einfach ihren Lauf, er hat viel gemauzt und hat jedesmal Aufmerksamkeit dafür bekommen, auch wenn man ihn geschimpft hat, er hat es vermutlich immer als Erfolg für sich verbucht, wenn er nur Aufmerksamkeit hatte, weil er durch die Einzelhaltung natürlich ein großes Defizit hatte. Würde auch erklären, warum es dann durch die Vergesellschaftung deutlich besser geworden ist. Einzelhaltung von Kitten ist nicht ohne Grund ein absolutes No Go.

Jetzt habt ihr angefangen mit ihm an der Leine rauszugehen. Ihr seid euch schon bewusst, dass wenn man damit anfängt, dass es dann nicht ausreicht, nur ab und zu, wenn man gerade Lust hat und das Wetter schön ist, rauszugehen, sondern die meisten Katzen, dass dann schon regelmäßig und täglich einfordern?

Wie oft und wie lange geht ihr mit ihnen raus? Wie oft und wie lange wird sich täglich mit ihm beschäftigt? Wird das Spielzeug immer wieder ausgetauscht bzw. erneuert, schon mal über Clickertraining nachgedacht? Gerade in Wohnungshaltung steht der Katzenhalter in der Pflicht für genügend Auslastung und Abwechslung zu sorgen, damit die Tiere trotzdem ein erfülltes Leben haben.

Trotzdem kann natürlich nichts den Freigang ersetzen und manche Tiere, kann man, wenn sie mal den Duft der Freiheit geschnuppert haben, auf Dauer nicht mehr drinnen halten. Besteht bei euch die Möglichkeit für einen gesicherten Freigang? Eingezäunter Balkon oder Bereich eines Gartens? Könntet ihr öfters und vor allem täglich mit ihm rausgehen?

Das Wichtigste ist jetzt vor allem konsequent sein und durchhalten, ab sofort müsst ihr sein Gemauze wortlos ignorieren, nehmt Oropax oder Watte für die Ohren zu Hilfe, es ist ganz wichtig, dass ihr ihn ignoriert. Jede Form von Aufmerksamkeit und wenn ihr ihn nur ausschimpft, verstärkt sein Verhalten noch.

Dann muss er jeden Tag richtig ausgepowert werden und wenn ihr ins Bett geht, stellt ihr ihnen noch ein Fummelbrett zur Beschäftigung auf. Spielzeug zur Selbstbeschäftigung wird ggf. reduziert, lieber nur wenige ausgesuchte Teile, die dann regelmäßig ausgetauscht werden. Und ich würde es mit Clickertraining probieren, um ihn nicht nur körperlich, sondern auch geistig auszulasten.

Ansonsten, kann man nur hoffen, dass es hilft, da heißt es Durchhalten und konsequent sein, sonst müsstet ihr doch ein anderes Zuhause für ihn suchen, wo er dann Freigang bekommt.
 
Lovei

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Hallo herzlich willkommen hier im Forum 😊

Ich denke, das Mauzen wurde ihm unbewusst antrainiert. Wenn er mit 14 Wochen schon einmal vermittelt war und dort wegen dem Mauzen wieder abgegeben worden ist, ist er vermutlich einfach nur einzeln vermittelt worden und war dann getrennt von der Katzenmutter und den Geschwistern in fremder Umgebung ganz allein und da ist es kein Wunder, wenn er anfängt zu Mauzen.

Danach nahmen dann die Dinge einfach ihren Lauf, er hat viel gemauzt und hat jedesmal Aufmerksamkeit dafür bekommen, auch wenn man ihn geschimpft hat, er hat es vermutlich immer als Erfolg für sich verbucht, wenn er nur Aufmerksamkeit hatte, weil er durch die Einzelhaltung natürlich ein großes Defizit hatte. Würde auch erklären, warum es dann durch die Vergesellschaftung deutlich besser geworden ist. Einzelhaltung von Kitten ist nicht ohne Grund ein absolutes No Go.

Jetzt habt ihr angefangen mit ihm an der Leine rauszugehen. Ihr seid euch schon bewusst, dass wenn man damit anfängt, dass es dann nicht ausreicht, nur ab und zu, wenn man gerade Lust hat und das Wetter schön ist, rauszugehen, sondern die meisten Katzen, dass dann schon regelmäßig und täglich einfordern?

Wie oft und wie lange geht ihr mit ihnen raus? Wie oft und wie lange wird sich täglich mit ihm beschäftigt? Wird das Spielzeug immer wieder ausgetauscht bzw. erneuert, schon mal über Clickertraining nachgedacht? Gerade in Wohnungshaltung steht der Katzenhalter in der Pflicht für genügend Auslastung und Abwechslung zu sorgen, damit die Tiere trotzdem ein erfülltes Leben haben.

Trotzdem kann natürlich nichts den Freigang ersetzen und manche Tiere, kann man, wenn sie mal den Duft der Freiheit geschnuppert haben, auf Dauer nicht mehr drinnen halten. Besteht bei euch die Möglichkeit für einen gesicherten Freigang? Eingezäunter Balkon oder Bereich eines Gartens? Könntet ihr öfters und vor allem täglich mit ihm rausgehen?

Das Wichtigste ist jetzt vor allem konsequent sein und durchhalten, ab sofort müsst ihr sein Gemauze wortlos ignorieren, nehmt Oropax oder Watte für die Ohren zu Hilfe, es ist ganz wichtig, dass ihr ihn ignoriert. Jede Form von Aufmerksamkeit und wenn ihr ihn nur ausschimpft, verstärkt sein Verhalten noch.

Dann muss er jeden Tag richtig ausgepowert werden und wenn ihr ins Bett geht, stellt ihr ihnen noch ein Fummelbrett zur Beschäftigung auf. Spielzeug zur Selbstbeschäftigung wird ggf. reduziert, lieber nur wenige ausgesuchte Teile, die dann regelmäßig ausgetauscht werden. Und ich würde es mit Clickertraining probieren, um ihn nicht nur körperlich, sondern auch geistig auszulasten.

Ansonsten, kann man nur hoffen, dass es hilft, da heißt es Durchhalten und konsequent sein, sonst müsstet ihr doch ein anderes Zuhause für ihn suchen, wo er dann Freigang bekommt.
Vielen Dank für deine ausführliche Antwort!

Dass wir auf sein Mauzen nicht reagieren sollten wissen wir eigentlich.. nur ist das natürlich verdammt schwer. Auch, dass wir wenn wir mit ihm spazieren gehen, dies auch regelmäßig und am besten täglich machen sollten. Dabei besteht nur das Problem, dass er sich immer wenn er rauskommt so sehr darüber freut, dass er anfängt sich wie ein Irrer auf dem Boden zu rollen. Dabei wickelt sich die Leine um ihn und er wird panisch. Ein paar Meter weiter befindet sich eine stark befahrene Straße. Alleine habe ich es mir aus diesem Grund nicht zugetraut mit ihm rauszugehen. Dann müssen wir das in Zukunft immer machen, wenn wir Abends beide zu Hause sind.

Momentan besteht ansonsten leider nicht die Möglichkeit, ihn auf einen gesicherten Balkon oder eine Terasse zu lassen. Wir haben jedoch vor kommendes Jahr umzuziehen und bei der Wohnungssuche ist das dann das Hauptkriterium.

Was das Spielzeug angeht gibt es leider auch ein Problem, nämlich dass unsere andere Katze Mira ein quirliges, energiegeladenes Bündel ist, welches Marsi jegliches Spielzeug klaut und für sich beansprucht. Wenn man mit Marsi spielen will, womit auch immer, kommt sie direkt angepfiffen und überrumpelt ihn, woraufhin er lieber aus dem Weg geht.. Denkst du es ginge in Ordnung, wenn man die kleine in der Zeit, in der man gezielt mit dem Großen spielen möchte, in einen anderen Raum sperrt?

Das mit dem Clickertraining haben wir uns auch vorgenommen, das machen wir auf jeden Fall.

Nochmals vielen Dank, für deine Antwort. Mein kleiner Tiger wird ab jetzt viel mehr Aufmerksamkeit in den richtigen Momenten von mir bekommen. 😊
 
Keisuke

Keisuke

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Hey,

ihr seid ein Parade-Beispiel dafür, warum ich Niemandem empfehlen kann, mit der Katze Gassi zu gehen 😅

Katzen sind nunmal keine Hunde. Sie gehen nicht fein an der Leine, sondern rollen sich eben auf dem Boden herum oder wollen ins Gebüsch oder oder oder.
(Wobei das Gerolle macht er nur draußen? Oder stört ihn vielleicht einfach das Geschirr?)

Des Weiteren sind Katzen eben sehr eigensinnig. Kann sein, dass ihm die Freiheit so gut gefällt, dass er das jetzt strickt einfordert. Da müsst ihr jetzt den längeren Atem haben und sein Gejaule ignorieren - sonst wird's nicht besser. Das Gassigehen solltet ihr jetzt eben wirklich regelmäßig machen, wenn es ihm so gut gefällt.
Oder aber ihr lasst es strikt komplett weg, wenn ihn das nachts dann nur noch mehr aufwühlt (auch auf die Gefahr hin, ihm etwas schönes wegzunehmen... da müsst ihr abwägen, was ihr wollt.)

Weiterhin finde ich die Tipps mit Spielen und Clickern auch gut. Joa, ich würde Mira dann auch ruhig aussperren. Bei uns ist das auch so - wenn ich mal mit einem Tier in Ruhe arbeiten will, dann werden die anderen ausgesperrt. 🤭

Gesundheitlich wurde er aber schon mal komplett gecheckt? Blutwerte, Zähne oder so? Nicht, dass er schlicht vor Schmerzen schreit...

LG und starke Nerven (unsere Katze1 brüllt auch gern mal nachts rum, daran haben wir uns aber inzwischen echt gewöhnt...😄)
 
L

libengine

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Hallo,
ich denke auch das Euer Kater die Welt draußen erforschen will.
So ging es mir auch mit meinem kleinen Oskar. Erst hat er entdeckt das im Hausflur noch eine Welt ist. Er hockte sich dann immer vor die Wohnungstüre, miaute herzzerreißend, schaute die Türe an, dann mich, miaute, schaute die Türe an. Sicher dachte er, das Menschen ein wenig schwer von Begriff sind...
Mit der Welt draußen gang es dann genauso weiter. Zum Glück hatte ich die Möglichkeit ihm das zu ermöglichen, war aber darauf gefasst das ich mich von im verabschieden muss weil er noch so klein war. Zwei Monate später kam es dann auch dazu...
So schwer es für Euch auch sein mag, ich kann Euch nur raten, versucht Euren Kater zu Menschen zu vermitteln die ihm ermöglichen können das er als Freigänger leben kann. Das ist nach meiner Meinung das Einzige was man für einen Straßenmix tun kann. Ein Straßenmix wird immer ein halbwildes Tier bleiben, so kuschelig und anhänglich sie auch mitunter sind.
Mein Oskar ging immer ohne Leine mit mir spazieren (Im Kindesalter), bis zu acht Kilometer weit. Wenn er sich tagsüber nicht draußen austoben konnte, hat er mir die Nacht zum Tag gemacht. Ich bin immer mit ihm spazieren gegangen wenn es den ganzen Tag geregnet hatte. Er war extrem wasserscheu, hat sich dann nur unter Autos versteckt und war dann abends nicht müde. Aber zum Spazieren ist er trotzdem immer hinter mir hergelaufen. Es ist mit sogar gelungen ihn ein wenig vor Wasser zu desensibilisieren.
Wahrscheinlich war er so auf mich fixiert weil ich ihn noch sehr klein als Findelkind aufgenommen habe. Er war sicher traumatisiert durch den Verlust seiner Mama, seiner Geschwister und Bezugspersonen.
 
Larissa1

Larissa1

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Schließe mich den anderen an. Wenn er einmal draußen war, möchte er wieder raus. War bei mir auch so. Seitdem ich meinen beiden Freigang gewährleistet habe, war die Ruhe vorbei. Wenn sie raus wollten standen sie vor der Tür und haben so lange gejault, bis ich sie raus ließ. Teils waren sie da auch aggressiv und nicht so entspannt wie sonst. Jetzt musst du entscheiden wie vorgehen. Den Freigang komplett wieder verwehren ist glaub keine gute Idee.
 
Lovei

Lovei

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Hi 🙂

Ich wollte mich bei euch für die Antworten bedanken und mal ein kleines Update geben.
Wir haben uns seitdem mit unserem Marsi mehr beschäftigt. Es wird am frühen Abend viel gespielt und auch das Clicker Training haben wir begonnen. Mit ihm regelmäßig raus spazieren zu gehen bekommen wir zeitlich leider nicht hin, ist uns klar geworden. Sein Gejaule haben wir seitdem strikt ignoriert. Es wird von Tag zu Tag besser mit ihm. Er schreit inzwischen nur noch einmal pro Nacht und dann ist er nach kurzer Zeit auch wieder still. Ich denke, wir sind auf einem guten Weg. Ich freue mich sehr, dass er bei uns bleiben kann. Nächstes Jahr werden wir voraussichtlich umziehen und dort wird ein Balkon Priorität 1 sein, den wir für unsere beiden Kleinen katzensicher machen können um ihnen die frische Luft und die Sonne nicht weiter vorzuenthalten.

Liebe Grüße und vielen Dank 😙
 
Larissa1

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Hi 🙂

Ich wollte mich bei euch für die Antworten bedanken und mal ein kleines Update geben.
Wir haben uns seitdem mit unserem Marsi mehr beschäftigt. Es wird am frühen Abend viel gespielt und auch das Clicker Training haben wir begonnen. Mit ihm regelmäßig raus spazieren zu gehen bekommen wir zeitlich leider nicht hin, ist uns klar geworden. Sein Gejaule haben wir seitdem strikt ignoriert. Es wird von Tag zu Tag besser mit ihm. Er schreit inzwischen nur noch einmal pro Nacht und dann ist er nach kurzer Zeit auch wieder still. Ich denke, wir sind auf einem guten Weg. Ich freue mich sehr, dass er bei uns bleiben kann. Nächstes Jahr werden wir voraussichtlich umziehen und dort wird ein Balkon Priorität 1 sein, den wir für unsere beiden Kleinen katzensicher machen können um ihnen die frische Luft und die Sonne nicht weiter vorzuenthalten.

Liebe Grüße und vielen Dank 😙
Das klingt ja schon mal sehr gut. Wird schon alles werden :) Wenn ihr dann einen Balkon habt, sorgt dafür dass dieser gut gesichert ist. Passieren leider doch ab und zu Unfälle da man die kleinen Tiger unterschätzt.
 
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