Verhalten nach Sterilisation/Kastration von Hündin, macht alles kaputt

Diskutiere Verhalten nach Sterilisation/Kastration von Hündin, macht alles kaputt im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo ihr Lieben, Ich hoffe sehr, mir kann hier vielleicht jemand mit seinen Erfahrungen weiterhelfen. Unsere Hündin (knapp 3 Jahre alt, American...
lui1301

lui1301

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Hallo ihr Lieben,
Ich hoffe sehr, mir kann hier vielleicht jemand mit seinen Erfahrungen weiterhelfen.
Unsere Hündin (knapp 3 Jahre alt, American Bulldog) wurde am 6. November kastriert / sterilisiert. Dies geschah auf anraten der Tierärzte - ja, wir haben uns das gut überlegt und uns auch mehrere Meinungen eingeholt, bevor wir uns dafür entschieden haben. Dies hatte folgende Gründe: 3 bis 4 mal im Jahr Läufig, dabei hat sie SEHR gelitten, wollte nicht mehr spazieren gehen, hat nurnoch rumgelegen, war für absolut nichts mehr zu begeistern während
dieser Zeit. Noch dazu war sie ausnahmslos danach Scheinträchtig, inkl. extremer Milchproduktion.
Das ganze ist jetzt ja ca 6 Wochen her, sie hat es prima überstanden und wir merken jetzt schon, wie der Hund aufblüht und total an Lebensfreude gewonnen hat.
Jetzt allerdings das große Aber: Sie kann seither nicht mehr alleine bleiben. Sie jammert nicht, aber sie macht uns ALLES kaputt. Wir haben eine Hundekamera und haben den Untergang unseres Sofas, sämtlicher Kissen, aller Hundekörbchen und sonstigen Dingen mit "Füllung" beobachten können. Früher hat sie NIE etwas angestellt. Das höchste der Gefühle war, dass sie Hunde mal 5 Minuten miteinander gespielt haben, sonst ist da aber nie was spannendes passiert weil sie durchgehend schlafen.
Die kleine Hündin macht bei den Zerstörungsanfällen auch absolut nicht mit.
Unsere Hunde sind maximal 4h am Tag alleine, kommen je nach Wetter 2 - 5x die Woche mit mir zu den Pferden und haben noch dazu 2-4h am Tag Auslauf bei Spaziergängen.
Vielleicht auch wichtig: während sie Sachen kaputtmacht hat sie sichtlich Spaß, versucht auch die Kleine dauerhaft zu animieren, mitzumachen (vergeblich). Sie springt herum, erfreut sich an der tollen Füllung, frisst diese allerdings zum Glück nicht. Also sie scheint keinesfalls gestresst weil wir nicht da sind. Die Anfälle dauern ca 10 Minuten, dann ist die Show vorbei und sie schläft weiter. Spielzeug legen wir ihr immer zur genüge bereit bevor wir gehen, auch Kauhölzer mit leckeren Dingen, das lässt sie aber fürs Sofa links liegen.
Hat irgendjemand Tipps oder Erfahrungen?? Solangsam wird es nämlich eine sehr kostspielige Sache und ist ja für den Hund auch nicht ungefährlich.
 
20.12.2019
#1
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Mr. Spock

Mr. Spock

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Das ist schon komisch, würde aber eine Verbindung zwischen Kastra und nun Zerstörungswut nicht unbedingt sehen.Sicherlich hat die Kastra was verändert aber dass es dann in Spaß am Kaputtmachen endet??? Anders wird vll. ein Schuh draus: es geht ihr nach der Kastra deutlich besser,du schreibst sie blüht auf.....also ist Sachen zerrupfen reine "Lebensfreude".Weia, jetzt muss du ihr zeigen,dass etwas zerstören eben verboten ist.Reine Erziehungssache denke ich mal.
 
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A-Fritz

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Hallo,
eigentlich wäre der einfachste Weg , ein Hundetrainer ,
doch man kann es natürlich auch erst ein mahl selber versuchen.

Es gibt da wohl unterschiedliche Ansetze .
Die Symptome kann man mit Hilfsmitteln , wie Maulkorb , oder mit Spürhalsband bei Fehlverhalten bekämpfen .

Doch würde ich das " Alleine - bleiben" bei dem Hund wieder ganz neu und langsam aufbauen,
in dem Du immer mal kurz das Zimmer , dann das Haus verlässt und dann allmählich die Zeit verlängerst .
Natürlich , wehre es dabei auch nützlich , den Hund vorher aus zulasten , ihn müde zu machen und ihm dann das Futter verstecken,
damit er eine Aufgabe hat , satt ist und dann schläft .
Es empfehlt sich , die Übungen anfangs noch ohne Sofas, oder Kissen zu beginnen.

Fritz.
 
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Midoriyuki

Midoriyuki

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Genau, Sprühhalsband.
Geht's dir eigentlich manchmal zu gut?
Bitte auf gar keinen Fall mit sowas anfangen!
Das ist totaler Blödsinn und verwirrt und verängstigt die Hunde.

Hast du die Aufnahmen vllt irgendwo so verfügbar, dass man sich das mal anschauen kann?:)
 
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Nienor

Nienor

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Also sie scheint keinesfalls gestresst weil wir nicht da sind.
Sicher? Mein Hund kompensiert Stress auch durch "Spiel" und anderes blödes Getue. "Flirt" ist auch eine bekannte Strategie in Konfliktsituationen.

Wie lief denn der Tag der Kastration genau ab? War sie da irgendwann ganz allein oder war immer jemand bei ihr?
Wenn sie allein an einem unbekannten, angsteinflössendem Ort, womöglich noch mit (leichten) Schmerzen aufwacht, kann das schon einen Einfluss auf das Alleinsein haben und damit mit der Kastration zusammen hängen. Genauso auch, wenn sie einige Tage danach allein war, schlief und durch nachlassen der Medis mit Schmerzen bei euch zuhause aufgewacht ist.
Die Angst vor dem Schmerz, der mit dem Alleinsein verknüpft wird, kann dann starken inneren Stress auslösen. Da sie Spass am Ganzen hat und sie den inneren Konflikt so auch lösen kann, belohnt sich der Mist auch noch selbst ...
 
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Schweinemama

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Ich denke der hund ist gestresst. Beissen, zerbeissen oder zerfetzen setzt leider Endorphine Frei. Man kann es z.b. auch "Fressen macht glücklich" vergleichen. Dennoch würde ich da versuchen entgegen zu wirken. Hat die Kamera auch eine Sprachfunktion, wenn nicht, würde ich mir soetwas zulegen.

Gegebenenfalls gib ihr einen Platz wo sie zerstören darf (z.b. Vorzimmer), dann muss sie eben lernen in diesem Bereich zu zerstören. Aber ich würde das ganz ehrlich nicht mit anschauen. Wenn das 6 Wochen dauert hat sich das System schon mehr oder weniger Eingefahren. Dh. ihr werdet länger brauchen um das zu unterbrechen.

Alternative- Ferngesteuerte Hundespielzeuge /Futterautomaten /Wurfballmaschinen etc etc , damit der Stress positiv bleibt und der Hund z.b. auch mal ein paar Minuten irgendeinem Tier- Vieh oder Knochen nachjagen kann ohne auf "dumme Gedanken" zu kommen.
 
lui1301

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Sicher? Mein Hund kompensiert Stress auch durch "Spiel" und anderes blödes Getue. "Flirt" ist auch eine bekannte Strategie in Konfliktsituationen.

Wie lief denn der Tag der Kastration genau ab? War sie da irgendwann ganz allein oder war immer jemand bei ihr?
Wenn sie allein an einem unbekannten, angsteinflössendem Ort, womöglich noch mit (leichten) Schmerzen aufwacht, kann das schon einen Einfluss auf das Alleinsein haben und damit mit der Kastration zusammen hängen. Genauso auch, wenn sie einige Tage danach allein war, schlief und durch nachlassen der Medis mit Schmerzen bei euch zuhause aufgewacht ist.
Die Angst vor dem Schmerz, der mit dem Alleinsein verknüpft wird, kann dann starken inneren Stress auslösen. Da sie Spass am Ganzen hat und sie den inneren Konflikt so auch lösen kann, belohnt sich der Mist auch noch selbst ...
Vielen Dank für die Antwort.
Nein, sie war nie alleine. Wir hatten abwechselnd jeweils eine Woche Urlaub nach der Kastration, in denen wir sie in den ersten 10 Tagen nicht alleine gelassen haben. Trotzdem ist das ein interessanter Ansatz...
 
lui1301

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Genau, Sprühhalsband.
Geht's dir eigentlich manchmal zu gut?
Bitte auf gar keinen Fall mit sowas anfangen!
Das ist totaler Blödsinn und verwirrt und verängstigt die Hunde.

Hast du die Aufnahmen vllt irgendwo so verfügbar, dass man sich das mal anschauen kann?:)
Ich denke der hund ist gestresst. Beissen, zerbeissen oder zerfetzen setzt leider Endorphine Frei. Man kann es z.b. auch "Fressen macht glücklich" vergleichen. Dennoch würde ich da versuchen entgegen zu wirken. Hat die Kamera auch eine Sprachfunktion, wenn nicht, würde ich mir soetwas zulegen.

Gegebenenfalls gib ihr einen Platz wo sie zerstören darf (z.b. Vorzimmer), dann muss sie eben lernen in diesem Bereich zu zerstören. Aber ich würde das ganz ehrlich nicht mit anschauen. Wenn das 6 Wochen dauert hat sich das System schon mehr oder weniger Eingefahren. Dh. ihr werdet länger brauchen um das zu unterbrechen.

Alternative- Ferngesteuerte Hundespielzeuge /Futterautomaten /Wurfballmaschinen etc etc , damit der Stress positiv bleibt und der Hund z.b. auch mal ein paar Minuten irgendeinem Tier- Vieh oder Knochen nachjagen kann ohne auf "dumme Gedanken" zu kommen.
Danke für die Antwort. Ja, die Kamera hat eine Sprachfunktion. Ich hab den Hund zufällig beim zerstören des Sofas erwischt, als ich die Kamera gecheckt habe und natürlich habe ich diese dann auch genutzt, das hat sie nur leider nicht im geringsten interessiert.

Das mit den ferngesteuerten Spielzeugen ist auf jeden Fall eine super Idee, danke für den Tipp! Das werden wir auf jeden Fall mal ausprobieren.
 
S

Schweinemama

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Danke für die Antwort. Ja, die Kamera hat eine Sprachfunktion. Ich hab den Hund zufällig beim zerstören des Sofas erwischt, als ich die Kamera gecheckt habe und natürlich habe ich diese dann auch genutzt, das hat sie nur leider nicht im geringsten interessiert.

Das mit den ferngesteuerten Spielzeugen ist auf jeden Fall eine super Idee, danke für den Tipp! Das werden wir auf jeden Fall mal ausprobieren.
Ich würde auch mit dem Tierarzt über das Verhalten sprechen. Bei der Sterilisation gibt es ja mehrere Möglichkeiten von kappen der Eileitern bis hin zur Totaloperation in der Gebärmutter und Eierstöcke entfernt wird. Möglicherweise hat sie eine "hormonelle Disbalance". Ich kann mir schon vorstellen dass das für ein Tier durchaus körperlicher Stress ist, vielleicht gibt es etwas das man medikamentell unterstützen kann.
 
Mr. Spock

Mr. Spock

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Sprühhalsband ?.….ich glaub mein Schwein pfeift,ist zwar nicht verboten diesen Mist zu verkaufen wie Stachelwürger auch,aber benutzen ist sehr wohl als Tierquälerei verboten. Ich fasse es nicht....

Erziehungstechnisch gehts nun darum,dass sie eine neue Vernüpfung lernt,dass Sachen kaputt machen "böse" Erfahrungen bringt damit sie das baldigst unterlässt.
 
S

Schweinemama

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Sprühhalsband ?.….ich glaub mein Schwein pfeift,ist zwar nicht verboten diesen Mist zu verkaufen wie Stachelwürger auch,aber benutzen ist sehr wohl als Tierquälerei verboten. Ich fasse es nicht....

Erziehungstechnisch gehts nun darum,dass sie eine neue Vernüpfung lernt,dass Sachen kaputt machen "böse" Erfahrungen bringt damit sie das baldigst unterlässt.
ganz ehrlich, ich halte weder vom Stachelwürger noch vom Halsbandspray etwas. Wobei mir das sogar sympatischer ist wie ein Hundebesitzer der auf seinen Hund einschlägt (gerade wieder gesehen). Warum nimmt man sich einen Hund wenn man sich selbst schon nicht unter Kontrolle hat.
 
cherry-lein

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Unsere Hündin kann alleine sein aber zerlegt uns die Hütte wenn wir sie nicht genug auslasten (kommt mittlerweile gar nicht mehr vor). Du schreibst ja ihr geht spazieren aber passiert auf den Spaziergängen auch was oder lauft ihr nur? Meine Hündin braucht ordentlich Kopfarbeit z.b. Suchspiele, Dummytraining, Apportiertraining, Unterordnung, Rally Obidience etc um müde und wirklich ausgelastet zu sein. Wir wechseln all diese Sachen tageweise ab damit es nicht langweilig wird und laufen mit einer Hundegruppe wo sie ordentlich spielen und überschüssige Energie rauslassen kann, das hilft ihr ungemein.
Ich vermute deiner Hündin geht es jetzt so gut das sie neue Energie entdeckt die vorher einfach nicht da war, man kennt es ja selbst wenn man mal richtig lange sehr krank war, da fühlt man sich nachdem man gesund ist auch als könnte man Bäume ausreißen und ist sehr unternehmungslustig.
 
A

A-Fritz

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Unsere Hündin kann alleine sein aber zerlegt uns die Hütte wenn wir sie nicht genug auslasten (kommt mittlerweile gar nicht mehr vor). Du schreibst ja ihr geht spazieren aber passiert auf den Spaziergängen auch was oder lauft ihr nur? Meine Hündin braucht ordentlich Kopfarbeit z.b. Suchspiele, Dummytraining, Apportiertraining, Unterordnung, Rally Obidience etc um müde und wirklich ausgelastet zu sein. Wir wechseln all diese Sachen tageweise ab damit es nicht langweilig wird und laufen mit einer Hundegruppe wo sie ordentlich spielen und überschüssige Energie rauslassen kann, das hilft ihr ungemein.
Ich vermute deiner Hündin geht es jetzt so gut das sie neue Energie entdeckt die vorher einfach nicht da war, man kennt es ja selbst wenn man mal richtig lange sehr krank war, da fühlt man sich nachdem man gesund ist auch als könnte man Bäume ausreißen und ist sehr unternehmungslustig.
Hallo,
ich denke , die Vorstellung , eine Kastration , welche den natürliche hormonellen Zyklus bei einem Tier
völlig zum erliegen bringt , ist keine Heilung von einer schweren Krankheit , sondern ein unnatürlicher
und schädlicher Eingriff , welcher nur dem Interesse der Menschen dient .
Kastration , kann kein Ersatz für eine mangelhafte Erziehung sein.
Scheinschwangerschaft bei Hündinnen , ist ein natürliches Verhalten ,
wie bei den Wölfen , damit die Jungen in einem Rudel ,von allen weiblichen Tieren versorgt werden können.

Es kommt aber manchmal vor , dass die Kastration bei Hündinnen,
ein verstärktes Aggressionsverhalten auslösen kann.

Fritz.




Aggressionsverhalten auslösen
 
cherry-lein

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Wenn der Hund extrem leidet und sich das in eindeutigen schweren Symptomen zeigt halte ich es für sinnvoll einem Tier mit einer Kastration zu helfen. Es gibt ja z.b. auch Frauen die extrem unter der Periode leiden weil sie massive Krämpfe mit Erbrechen u.Ä. haben sodass sie in dieser Zeit kaum laufen können, die entscheiden sich auch häufig für eine Hysterektomie weil es ihnen damit viel besser geht.
Warum sollte man einem Tier das so extrem leidet die Erleichterung verwehren?
Man sollte niemals aus Bequemlichkeit kastrieren weil sich die Natur schon was dabei gedacht hat aber in medizinisch notwendigen Fällen macht es durchaus Sinn.
Das eine Kastration keine Erziehung ersetzt ist allen logisch und hier hatte der Hund vorher ja auch nie was angestellt, Erziehung war bzw ist also vorhanden. Da es dem Hund ja jetzt deutlich besser geht, beschreibt die TE ja, ist es also gar nicht so abwegig das der Hund jetzt einfach mehr Energie hat und nicht weiß wohin damit.
 
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