Impulskontrolle und Geduld

Diskutiere Impulskontrolle und Geduld im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Gibt es da Übungen die ihr empfehlen könnt. Wir haben derzeit wieder das Problem dass Labi vermehrt anspringen möchte. Er hat zwar schon das...
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Schweinemama

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Gibt es da Übungen die ihr empfehlen könnt.

Wir haben derzeit wieder das Problem dass Labi vermehrt anspringen möchte. Er hat zwar schon das Kommando "Nein" - wenn ich schnell genug bin - springt er nicht hoch, aber immer wieder passiert es, ich kann nicht mal sagen - welche Menschentype es betrifft da springt er hoch. Gefährlich wird es bei am boden Sitzenden Menschen (da springt er nicht direkt an - aber ihn überkommt seine unendliche Liebe), und teilweise eine Handvoll Menschen die er immer noch anspringt, warum weiss ich nicht, z.b. Hundetrainerin, in der Familie gar niemanden mehr, teilweise ein Nachbar (aber der Lockt ihn leider auch). etc. Im Freilauf ist er da total anders - bei sitzenden ist er immer noch sehr neugierig und will sie am liebsten küssen, aber Radfahrer Fussgänger Rehe Hasen er zeigt absolut kein Interesse im
Freilauf - er zuckt nicht mal wenn jemand an ihm vorbeifährt den er schon im Vorfeld gesehen hat (kommt jemand um die Kurve kommt es sein - aber das ist wohl normal, dass er guckt ).

Andere Impulskontrolle funktioniert sehr gut, mittlerweile ist er auch vom Spiel "ablenkbar" - dh. wenn schon ein Hund am Boden liegt und bauch zeigt und ich pfeiffe - bricht er ab und sucht sich jemand anderen (er ist halt leider doch ein "Riese" gerade im Hundekurs - der nächstkleinere Hund hat 20 Kilo weniger - also 15 kg).

Absitzen lassen und ball werfen üben wir gerade, auch beim Giftködertraining glänzt er nahezu wie ein Golddukaten - er nimmt nichts - anscheinend dürfte die zweithundhaltung hier greifen - er kennt das ja täglich dass er nichts nehmen darf was nicht für ihn bestimmt ist (er lasst auch die Futterschüssel unserer Cairndame komplett in ruhe und wenn sie mit dem besten des besten gefüllt ist).Absetzen weggehen funktioniert, ablegen will er nicht so gerne aber da sind wir auf dem besten weg - wir können weggehen - aber meist setzt er sich wieder auf - bleibt aber .

Für mich stellt sich immer die Frage ob man ihn dazu bringen kann, dass er "Nicht so wild" ist. er hat ja einen sehr "aufsteigenden" Gallopp - mittlerweile ist ihm das 3te Halsband verschwunden - beim Aufgallopp einfach über den Kopf geflutscht und weg wars. Andererseits ist das wahrscheinlich seine Art zu spielen - möglicherweise sollte man es auch so belassen. Aber natürlich macht so ein angalloppierender Labrador (wenn auch gutmütig) Eindruck bei den kleineren Spezien Hund. Er ist sanft er hat heute mit Fox, Minispitz etc gespielt - er ist halt eher der Spielführer - dh. er weiss dass er da nicht nachlaufen soll - sondern läuft vorne weg und erfreut sich - wenn die kleinen hinter ihm herfetzen wie nur was. Und wenn er doch mal nachlaufen wollte hat ein quietscher von anderen Hund gereicht um zu begreifen- die haben Angst - also lieber den SPiess umdrehen - macht ja auch Spass. Heute Premiere mit 12 Freilaufenden Hunden und 16 Freistehenden Menschen, er war glaube ich fast der einzige der niemanden im Freilauf angerempelt hat. Er war schon nervös (weil er das nicht gekannt hat), aber es haben sich dann Grüppchen gebildet mit sehr wilden Hunden (da war meiner natürlich mit dabei), eher ruhigere Hunde und dann noch zwei Gruppen kleinhunde. Also ich bin etwas stolz auf ihn dass er das so gut gemacht hat und auch immer noch abrufbar war
 
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21.12.2019
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A-Fritz

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Hallo,
wie mir scheint, ist der Hund noch recht jung und hat noch einen ausgeprägten Spieltrieb .
Ich denke, wenn der Hund jetzt noch recht ungestüm ist, wird sich dieses mit dem Alter geben.

Der Labrador ist eigentlich meistens ein verspielter , freundlicher Hund ,
der selten bösartig reagiert , sondern eher durch maschinenbezogenes Verhalten,
aufdringlich werden kann.

Bei der Hundertzwanzig wird versucht , Kommandos solange zu wiederholen ,
bis beim Hund eine Konditionierung eingesetzt hat, der Hund wird dabei positiv ,
mit einer Belohnung unterstützt , doch manchmal , muß man auch mit Druck und Strafe agieren ,
wenn der Hund nicht reagiert .

Unter manchen Umständen, genügt der Reiz und die Aussicht auf die schöne Belohnung nicht aus ,
wenn andere Dinge für den Hund interessanter und reizvoller sind .
Aber besonders In manchen gefährlichen Situationen , die eine bestimmte,
nicht vom Willen gesteuerte heftige Reaktion auslösen,
ist es aber doch zwingend notwendig , das der Hund trotzdem auf sein Abbruchkommando reagiert.
Es gibt sowohl eine positive , wie auch eine negative Konditionierung .
In Gefahren - Situationen wird es notwendig , .den Hund auch gegen seinen Impuls ,
durch Anwendung von so starkem Druck davon abzubringen, dass der Hund auch zwinged reagiert .

Wenn es bei Deinem Hund also notwendig ist , muß man auch unter Zwang und Druck ,
dass Abbruchkommando konsequent durchsetzen.

Fritz.
 
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Schweinemama

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Er ist so ein typischer Labrador.

Und ja, es ist wohl so wie du sagst, es ist ein Junger Hund, es ist ein Hund der jede Menge Pfeffer im Popo hat. Und andererseits sehe ich im Hundekurse "zivilisierte Hunde" die das im Alter von 7 Monaten schaffen, was meiner in seinem jungen Alter von 2 Jahren noch nicht hinbekommt. Dazu natürlich das Kräfteunverhältnis - er hat gestern mal 5 Stunden am Stück geschlafen und seinen Hintern musste ich auf seinen Sessel wuchten, sonst wäre er dort in halbliegender Position einfach weggeschlafen.

Gestern bei der Abschlussfeier vom Hundekurs war er die "Rampensau". Einerseits natürlich komplett reizüberflutet, da wir ja versuchen ihn immer wieder langsam an die Sachen heranzuführen, er geht z.b. jetzt auch schon mit mir laufen (ich laufe nicht viel - aber es geht um die Geschwindigkeit und die Leinenführigkeit), beim Abschlussfest gab es z.b. ein Wettlaufen mit absetzen und ablegen von einer Seite des Sportplatzes zur anderen. Ich vermeide ihn ja "reizzuüberfluten", dh. ich umgehe Massenansammlungen von Hunden automatisch, mittlerweile schafft er 3 Hunde im Freilauf ohne dass er austickert - gestern war er bei 12 Hunden. Wer war der Schnellste -> meiner. Einerseits hat er natürlich die längsten Beine, andererseits hat er sich so "reingesteigert" - dass ich ihn kaum kontrollieren konnte (und ich bin mit ihm sogar schon S-Bahn gefahren, er kennt somit auch schon einige Stressituationen - die er durchgehend positiv bewältigt hat). Dann noch das SPiel "Leinentausch", die arme Frau hat er mehr oder weniger am boden rumgezogen (sie hat auch einen Labrador, aber 8 Monate alt - ausgesehen hat der kleine als wäre er etwa 1/4 von meinem ausgewachsenen Riesenhaufen ungebündelte LIebe). , weil versucht wurde Herrchen und Hund voneinander zu trennen - da tickert meiner komplett aus (das ist mir auch bewusst - er ist ja ein "Nur mein Besitzer zählt - Hund"). Mir war es total peinlich, andererseits sieht man natürlich sofort - woran man trainieren muss. Das Spiel Leinentausch ist etwas was ich mir nicht ausgedacht hätte, in der Familie klappt es ja an der Leine und auch die Leine an jemand anderen weitergeben - nur darf ich nicht zu weit weggehen. Der Hund sucht mich trotzdem - geht mehr oder weniger "Fuss", ein weglaufen von mir und wieder umdrehen ist aber mit viel "na komm schon, und du bist so tüchtig - möglich".
 
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A-Fritz

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Hallo Schweinemama ,

das ist recht schön, was Du so alles gemeinsam mit Deinem Hund gemacht hast und wie dieser sich verhalten hat,
doch ich erkenne nicht , ob , oder welche Fragen Du eigentlich dazu stellen möchtest ??

Fritz.
 
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Schweinemama

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Hallo Schweinemama ,

das ist recht schön, was Du so alles gemeinsam mit Deinem Hund gemacht hast und wie dieser sich verhalten hat,
doch ich erkenne nicht , ob , oder welche Fragen Du eigentlich dazu stellen möchtest ??

Fritz.

Ich denke die Frage ist, wie ich damit umgehen kann. Er möchte sich auspowern, er hat die Kraft ohne Ende. Er ist kein 7 monate alter Welpe der nach 1 Stunde Hundeschule kaputt ist, sondern er möchte die Welt erleben. Ich gehe mit ihm gemeinsam den Weg, und ja - er ist ein wirklicher Wildfang - aber durchaus kontrollierbar (ich kanns kontrollieren - für andere ist es schwieriger). Aber wir haben ja noch Zeit bis er seine Fähigkeiten ausbauen kann, er hat tolle Fähigkeiten - er ist willensstark, er ist kein Feigling und er ist sehr vorsichtig (er ist im Hundekurse durch 8 gegrätschte Menschenfüsse durchgelaufen - in Highspeed, keiner ist umgefallen, obwohl er mit seiner Schulterhöhe von 62 cm eigentlich ein Riese ist -> ich habe im Gedanken schon die Menschen umkugeln gesehen. Er hats trotz renngallopp kontrolliert) - und "getraut" hat er sich als einziger Hund, alle anderen Haben verweigert oder mussten durchgelockt werden. Er hat endlich das gelernt was ich mir gewünscht haben - nämlich seinen Körper zu kontrollieren, er rennt auch nicht mehr gegen Türstöcke, weil er sich in diesen umdrehen will und das mit der Länge einfach nicht ausgeht. ER ist auf dem besten Weg.

Und das Wilde - es ist wohl sein Temprament, solange er das kann, solange er sich nicht selbst gefährdet und in Gewissen augenblicken auch mal artig, brav und fleissig sein kann. Who cares. Er hat bedürfnisse die ich ihm nicht nehmen mag, er fühlt sich wohl, er ist heute im Freilauf fast 1 Stunde gelaufen (ich am Roller - er nebenher) - er hat gehechelt, er hat gekeucht - aber er war seelig - das ist die Geschwindigkeit die er liebt - mit allen Pfoten in der Luft, die Ohren nach Hinten geschlagen und die Vorderhand raumfordern nach vorne greifend. Ich bin seinem Tempo entsprechend gefahren, immer mal wieder stehenbleiben um zu schnuppern und dann wieder beschleunigen so schnell die Pfoten es können. Dass ich ihn an die Leine nehmen muss, wenn uns ein Hund entgegen kommt - ist nunmal so, er ist einfach viel zu wuchtig, seine explodierende Energie und Freundlichkeit. Und ja - das wäre wohl mit einem kleinen Pudel-Dackel genauso. über die stolpert man eben drüber - mein Labrador würde sie halt anders zum Stolpern bringen.
 
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A-Fritz

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Ich denke die Frage ist, wie ich damit umgehen kann. Er möchte sich auspowern, er hat die Kraft ohne Ende. Er ist kein 7 monate alter Welpe der nach 1 Stunde Hundeschule kaputt ist, sondern er möchte die Welt erleben. Ich gehe mit ihm gemeinsam den Weg, und ja - er ist ein wirklicher Wildfang - aber durchaus kontrollierbar (ich kanns kontrollieren - für andere ist es schwieriger). Aber wir haben ja noch Zeit bis er seine Fähigkeiten ausbauen kann, er hat tolle Fähigkeiten - er ist willensstark, er ist kein Feigling und er ist sehr vorsichtig (er ist im Hundekurse durch 8 gegrätschte Menschenfüsse durchgelaufen - in Highspeed, keiner ist umgefallen, obwohl er mit seiner Schulterhöhe von 62 cm eigentlich ein Riese ist -> ich habe im Gedanken schon die Menschen umkugeln gesehen. Er hats trotz renngallopp kontrolliert) - und "getraut" hat er sich als einziger Hund, alle anderen Haben verweigert oder mussten durchgelockt werden. Er hat endlich das gelernt was ich mir gewünscht haben - nämlich seinen Körper zu kontrollieren, er rennt auch nicht mehr gegen Türstöcke, weil er sich in diesen umdrehen will und das mit der Länge einfach nicht ausgeht. ER ist auf dem besten Weg.

Und das Wilde - es ist wohl sein Temprament, solange er das kann, solange er sich nicht selbst gefährdet und in Gewissen augenblicken auch mal artig, brav und fleissig sein kann. Who cares. Er hat bedürfnisse die ich ihm nicht nehmen mag, er fühlt sich wohl, er ist heute im Freilauf fast 1 Stunde gelaufen (ich am Roller - er nebenher) - er hat gehechelt, er hat gekeucht - aber er war seelig - das ist die Geschwindigkeit die er liebt - mit allen Pfoten in der Luft, die Ohren nach Hinten geschlagen und die Vorderhand raumfordern nach vorne greifend. Ich bin seinem Tempo entsprechend gefahren, immer mal wieder stehenbleiben um zu schnuppern und dann wieder beschleunigen so schnell die Pfoten es können. Dass ich ihn an die Leine nehmen muss, wenn uns ein Hund entgegen kommt - ist nunmal so, er ist einfach viel zu wuchtig, seine explodierende Energie und Freundlichkeit. Und ja - das wäre wohl mit einem kleinen Pudel-Dackel genauso. über die stolpert man eben drüber - mein Labrador würde sie halt anders zum Stolpern bringen.
Hallo,

Ich denke die Frage , wie Du damit umgehen kannst , ist : Alles gut und weiter so !
Wenn Du mit deinem Hund zufrieden bist und Du scheinbar auch mit ein wenig Stolz ,
da zu kann ich Dir nur gratulieren .

Fritz.

.
 
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Schweinemama

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Ich bin froh dass ich ihn habe. Und ich muss eben für mich selber auch etwas mehr disziplin an den Tag legen, er kann die basics, wir überlegen ja die BH zu machen, damit er sich dann geistig auspowern kann als Suchhund (weiss nicht ob er geeignet ist - auf jeden fall riecht er im Hundekurs extrawurst in tupperware und plastik - auf 25 Meter), oder eben als Rettungs-wasserhund - etwas was ihn sehr fördern würde, im Bach schwimmen und tauchen kein Problem - ist zu viel Strömung da und treibt er ab kann er es noch nicht kontrollieren (leichte Panik). Aber wasser ist halt sein Element, genauso wie die weiten Felder, dort wo ich jetzt spazieren gehe. Er sieht auf 200 Meter alles und das meiste ist ihm egal (mittlerweile muss man nur noch aufpassen bei Hunden ab 50 Meter entfernung - früher waren es 200).
 
Tompina

Tompina

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Hallo Schweinemama,

ich hab das an anderer Stelle ja schon mal angemerkt...schalte doch einfach mal einen Gang runter was den Labrador angeht?

Ich war ein paar Tage nicht in hier und schon finde ich gefühlt wieder 10 neue Themen zu Trainigsansätzen/Themen, die du mit dem Labbi hast.

Natürlich kann ich nur das beurteilen was du hier schreibst und bekomme so vielleicht einen verzerrten Eindruck. Aber nur auf dieser Basis kann ich antworten. Würde ich all das mit meinen Hunden üben/machen/durchziehen, was dein Labbi an täglichen Anforderungen hat, hätte ich hier zwei nervliche Fracks und eine Schäferomma, die mit gereckter Mittelkralle ausziehen würde...

Impulskontrolle und Geduld lernt ein Hund vor allem durch Ruhe und Klarheit. Nicht mit 7 Tage Aktivprogramm, zig Trainigseinheiten und einem gefüllten, kinderreichen, erlebnisreichen Alltag, der per sein schon fordernd ist für einen Hund.

Versuche doch einfach mal tief durchzuatmen und dir und dem Hund nicht so viel abzuverlangen? Bring Ruhe in euren Alltag und strahle selbst Ruhe aus, dann fällt es dem Hund auch leichter in stressigen/aufregenden Situationen ruhig zu bleiben bzw. schnell wieder herunterzufahren.
 
Thema:

Impulskontrolle und Geduld

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