Wie klein darf darf BARF sein ?

Diskutiere Wie klein darf darf BARF sein ? im Hunde Ernährung Forum im Bereich Hunde Forum; Und da sind wir weider ^^. Ich habe wieder eine Frage auf die ich keine klare Antwort im netz finde( und ich suche da wirklich locker 2-4 Stunden...
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Pocky-thedog

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Und da sind wir weider ^^. Ich habe wieder eine Frage auf die ich keine klare Antwort im netz finde( und ich suche da wirklich locker 2-4 Stunden bevor ich hier was schreibe)

Wir haben uns ja dazu entschlossen Pocky ab und an eine Rohe Mahlzeit zu geben anstelle von Dose. So
2 bis 3 mal die Woche. Jetzt wollte ich die Portion für morgen klein schneiden und fertig machen . Damit sie morgen Mittag fertig ist . wegen der Arbeit fehlt mir morgen dafür die Zeit.
Nun war das Fleisch noch gefroren und ich bin mit dem Messer einfach nicht durch gekommen , aber ich muss es ja für den kleinen , alles klein machen.

Jetzt meine frage ... mein Bruder kam auf die tolle Idee alles in den Smoothie Maiker zu werfen und ab damit....hat super geklappt das ding hat halt Power. Nun hat es aber eher die Konsemesters von Brät. Also gans fein und Seidig . Fast schon breiig. Ab in ne vorm und in den Ofen und wir haben nen Hundeleberkäs ( Spass) XD.

Frage ist das ok? Geht sowas auch . Für den kleinen wehr es ja klasse , wegen verschlucken und so. Aber macht das was? Nicht das ihm die Verdauung später schwerer fällt.
 
08.01.2020
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Midoriyuki

Midoriyuki

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Überhaupt kein Problem.
 
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Pocky-thedog

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Wirklich ...? Oh ha , das beruhigt mich gerade sehr . Das erleichtert mir einiges an Arbeit XD und Zeit. Wir überlegen halt auch ob , wenn er es verträgt und mag, wir dann zum Teilbarf übergehen und später dann komplett Barefn . Aber alles mit der zeit ^^. Erst mal reich 2-3- mal in der Woche.

Darf ich fragen ob noch wer das Fütter so klein macht . Oder benutzen die meisten doch das klassische Messer ^^?
 
cherry-lein

cherry-lein

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Teilbarfen ist ziemlich schwierig weil es sehr mühselig ist den Nährstoffbedarf exakt zu berechnen. Man muss nämlich den Nährstoffbedarf des Hundes kennen, rechnen was das Dosenfutter schon abdeckt und das dann mit Barf ergänzen. Leichter ist es voll zu Barfen, da ist die Nährstoffverteilung klar und recht einfach. Bevor du aber anfängst zu Barfen lies dich bitte vernünftig in das Thema ein sonst kann der Hund leicht in die Mangelernährung rutschen. Es gibt von Swanie Simon oder Nadine Wolf gute Bücher zu dem Thema wo alles gut erklärt ist.

Viele Leute geben gewolftes Fleisch, das ist kein Problem. Gerade für Welpen oder Senioren kann das sogar ganz hilfreich sein.
 
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Pocky-thedog

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Habe auf Grund des Wasserkopfs von Pocky gestern noch mal mit der TA getelt. Sobald es ans teilbarfen geht . Erstellt sie mit uns nen Futter Plan . Sie Barft ihre wohl auch.
Hab mich jetzt schon die letzten tage durch das Inet gelesen . Und mit dem wissen aus meiner Ausbildung zur Ärnerungswissenschaft ist es nicht mal su schwer zu verstehen.
Ich hab viele Lebensmittel alergin . Mus auch viel drauf achten was ich esse . Was drin ist und das ich von allem genug bekomme.
Also mach ich das selbe in Zukunft auch für den Hund. Ich glaube nach dem Gespräch mit der TA trau ich mir das zu. ^^ und zu not gibt es ja noch euch .
 
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A-Fritz

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Hallo,
ich denke, so kompliziert ist es nicht, einen Hund richtig zu füttern .
Auch wenn ein Hund rohes und gegartes Fleisch abwechselnd bekommt ,
oder die Kost ist manchmal einseitig und ohne dass gleich in jeder Mahlzeit
alles notwendige auf ein Mahl zur Verfügung steht .
Hauptsache, er bekommt insgesamt eine abwechslungsreiche Kost und
über einen gewissen Zeitraum Futter mit allen notwendigen Inhaltsstoffen.

Wenn der Hund größere Brocken bekommt , kann er auch seine Zähne einsetzen .
Hunde haben ein perfektes Gebiß , welches dazu dient Fleisch von den Knochen zu reißen ,
oder auch Knochen zu zerkleinern . Auch für den Zahnwechsel , der meist ab
der 16. Lebenswoche beginnt , ist es wichtig, das die Zähne Arbeit bekommen .
Natürlich auch während eines gesamten Hundelebens sollten Hunde
ihre Zähne gebrauchen , damit diese immer gesund bleiben .

Sicherlich ist es auch kein Problem, wenn Hunde zeitweise manchmal gewolftes Futter bekommen,
doch ohne den Gebrauch ihrer Zähne , gibt es langfristig Zahnprobleme bei jedem Hund .

Fritz.
 
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Schweinemama

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Hallo,
ich denke, so kompliziert ist es nicht, einen Hund richtig zu füttern .
Auch wenn ein Hund rohes und gegartes Fleisch abwechselnd bekommt ,
oder die Kost ist manchmal einseitig und ohne dass gleich in jeder Mahlzeit
alles notwendige auf ein Mahl zur Verfügung steht .
Hauptsache, er bekommt insgesamt eine abwechslungsreiche Kost und
über einen gewissen Zeitraum Futter mit allen notwendigen Inhaltsstoffen.

Wenn der Hund größere Brocken bekommt , kann er auch seine Zähne einsetzen .
Hunde haben ein perfektes Gebiß , welches dazu dient Fleisch von den Knochen zu reißen ,
oder auch Knochen zu zerkleinern . Auch für den Zahnwechsel , der meist ab
der 16. Lebenswoche beginnt , ist es wichtig, das die Zähne Arbeit bekommen .
Natürlich auch während eines gesamten Hundelebens sollten Hunde
ihre Zähne gebrauchen , damit diese immer gesund bleiben .

Sicherlich ist es auch kein Problem, wenn Hunde zeitweise manchmal gewolftes Futter bekommen,
doch ohne den Gebrauch ihrer Zähne , gibt es langfristig Zahnprobleme bei jedem Hund .

Fritz.

Das wollte ich auch sagen. Die Zähne müssen bearbeitet werden. Der Zahnwechsel tut weh, genauso wie bei Menschenkindern. Dh. die Zähne und das zahnfleisch müssen massiert und beansprucht werden damit der Zahnwechsel auch ordnungsgemäss voranschreiten kann. bei den bleibenden Zähnen bildet sich Plaque - der durch "nur püree" entsteht, aus Plaque wird Karies und Zahnfleischentzündungen etc. Essen ist auch ein Genussmittel und kauen, beissen beruhigt auch Hunde und aktiviert das Immunsystem (das ist mittlerweile nachgewiesen). Also man tut dem Hund wirklich nichts gutes. Das erarbeiten seines Eigenen Futters (wie z.b. abbeissen, zerkauen - suchen und "erjagen") fördert die Intelligenz.
 
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Pocky-thedog

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Ich denke auch das wir das hinbekommen😁. Und Pocky liebt es. Eigentlich meidet er die Küche , wegen der Waschmaschine die mag er nicht 😅. Aber wehe er hört das Wort Fleisch . Dann ist er da .
Er ist ja noch ein kleiner Shihtzu . (Fast 3 Monate. ) und sehr kau faul was das reguläre Futter angeht . Da müchte ich es ihm erst mal so angenehm wie möglich machen.
Komischerweise kaut er dafür das Trockenfleisch, mit Begeisterung. Da wird stundenlang drauf umgemampft. Also Zähne sind versorgt .
Aber danke das ihr so aufmerksam seit und noch mal erinnert
 
cherry-lein

cherry-lein

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Aus Erfahrung rate ich dir nicht blind auf den Tierarzt zu vertrauen. Ich habe schon dutzende Fälle gesehen wo auf den Tierarzt vertraut wurde und der Barfplan absolut für die Tonne war weil es vorne und hinten nicht gepasst hat. Wenn sich ein Tierarzt privat damit auseinander gesetzt hat kann das gut gehen aber ich würde dir raten dich selbst einzulesen um mögliche Fehler schnell zu bemerken.
Wenn du dich selbst eingelesen hast ist ein Barfplan auch kein Hexenwerk sondern sogar sehr einfach wenn man die "Grundregeln" verstanden hat. Bei Welpen gibt es nochmal andere Dinge zu beachten wie beim erwachsenen Hund, darauf solltest du auch unbedingt achten.
Ich beschäftige mich nun seit drei Jahren sehr intensiv mit dem Thema und berechne die Pläne für meinen Hund von Anfang an selbst.
Falls du Faceb*ok hast kann ich dir dort eine Barf Gruppe empfehlen, dort bekommt man gerade als Anfänger sehr viel kompetente Hilfe und in den Dateien sind sehr viele Dokumente die alles genau erklären und wo auch häufige Anfängerfehler besprochen werden.
 
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Pocky-thedog

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Natürlich lese ich mich auch selbst schlau. Hab ja schon seit Tagen nen dicken kopf.
Die TA kennen wa nun seit 8 Jahren. Auch die Futter Unverträglichkeit vom Shihtzu der veo meinen Schwiegereltern lebt. Hat sie sich super um uns und den Hund gekümmert. Seit dem ist die kleine Beschwerde frei.
100% vertrauen , nein . Aber mein vertrauen zu ihr ist wirklich sehr hoch.
Bei uns gibt es nen Barf shop der „ Lehrgänge“ anbietet . Da war ich am überlegen hin zu gehen . Bin aber unsicher . Da er einem ja was verkaufen will und ob das dan so gut ist was der da sagt ?
Über einige links zu den FB gruppen würde ich mich sehr freuen.
 
cherry-lein

cherry-lein

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Beim Barfladen ist es genau das: die wollen was verkaufen. Ich habe noch keinen Barfladen kennengelernt der eine vernünftige Beratung geben konnte, eher im Gegenteil, da wurden teilweise wirklich schädliche oder gar gefährliche Tipps gegeben und falsche Aussagen gestreut. Wir haben einen der angeblich nach Swanie Simon arbeitet aber dann genau das Gegenteil erzählt oder Grundsätze von ihr als falsch darstellt usw.
 
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Pocky-thedog

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Sowas hab ich mir schon gedacht. Regt mich jedesmal aufs neue auf sowas.
 
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Schweinemama

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Das Problem mit dem Barfen ist der Rohstoff "Fleisch". Was da an TIerfutter verkauft wird, ist vom angefahrenen Reh bis hin zum gesundheitsschädlichen Antibiotika-Rind alles. Ob man als Mensch der lebensmittel kauft und dem tier etwas gutes tun will - das alles wirklich durchschaut?

Das durchschauen vom "Bio" ist schon für den menschlichen gängigen Konsumenten kaum zu durchschauen, wie ist es dann beim minderwertigeren "Tierfutterbedarf".

Ich komme aus Skandinavien - und die Menschen haben sich aufgeregt, dass sie statt Rind - Pferdefleisch gegessen haben jahrelang (FINDUS heisst die Firma, ähnlicher Marktgrössenbereich wie Iglu aber eben regional in Skandinavien) . Wobei Pferdefleisch sicherlich das hochwertigere ist (auch wenn es strafbar nicht deklariert auf der Packung steht).

Es ist eine GLaubensfrage, kauft man vom niedergelassenen Metzger, oder vom Großen TIerfutteranbieter. Es kann alles "gut" und es kann alles "Hormonversucht, Antibiotikabehandelt und Salmonellenvergiftet" sein. Mein Vater ist selber Jäger, und ich gebe meinen Tieren trotzdem nicht alle Wildarten - ganz einfach weil die Ansteckung von irgendwelchen Krankheiten relativ hoch ist und vor allem - nur Wild ist genauso schädlich wie nur Toast mit butter
 
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Midoriyuki

Midoriyuki

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Dein letzter Kommentar ist stumpf Schwachsinn.

Zeig mir mal den Konzern, der sich tote Tiere von der Straße holt.
 
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Schweinemama

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Dein letzter Kommentar ist stumpf Schwachsinn.

Zeig mir mal den Konzern, der sich tote Tiere von der Straße holt.
Hat keiner was von Konzernen gesagt, bei meinem Vater werden einige Totgefahrene Tiere vorbeigebracht letztes Jahr war sogar ein Biber dabei (das muss auch so sein). Trotzdem werden die Tiere irgendwo verscharrt und nicht verfüttert. Man weiss nicht was sie hatten, und man weiss nicht wie lange die dort gelegen sind.
 
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Pocky-thedog

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Das wehr mir jetzt auch neu. Oo . Angeblich soll es ja mal ne Zeit gegeben haben da war das Fleisch zum BARFen besser als das was Papa auf den Tisch bekommen hat XD . Jedenfals sagt das meine Oma oft .

So kleines Up Data. War gerade in einem Elektrofachmarkt und habe für 200 Euro eine neue Küchenmaschine gekauft. Damit der kleine anfangen kann kleine Stücke zu fressen und keinen Brei bekommt.
Ok mein Mann hat nicht schlecht geschaut und gefragt ob ich noch gans dicht bin .

Aber was macht man nicht alles für den Hund? Der bekommt jetzt wirklich besseres Essen als der Papa XD
 
cherry-lein

cherry-lein

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Barffleisch ist das was bei der Schlachtung vom Tier übrig bleibt und für den menschlichen Verzehr nicht geeignet ist, sogenanntes Kategorie 3 Fleisch. Dazu zählen Abschnitte, Innereien, Knochen und Fett, im Grunde genau das was man beim Barfen braucht. Es ist nur nicht für den menschlichen Verzehr geeignet weil bei Kategorie 3 Fleisch die Kühlkette nicht zu 100% eingehalten werden muss. Selbst wenn ein Fleisch mal mit Keimen belastet sein sollte wäre das für den Hund in der Regel kein Problem weil die Magensäure viel aggressiver ist als die vom Menschen und der Hund daher gehen sowas deutlich resistenter ist. Auch Barf Fleisch wird vom einem Tierarzt bzw einem befugten Fleischbeschauer begutachtet.
Ich weiß nicht woher du diese Märchen vom angefahren Reh hast, in Deutschland ist das auf keinen Fall wahr.
 
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Schweinemama

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Barffleisch ist das was bei der Schlachtung vom Tier übrig bleibt und für den menschlichen Verzehr nicht geeignet ist, sogenanntes Kategorie 3 Fleisch. Dazu zählen Abschnitte, Innereien, Knochen und Fett, im Grunde genau das was man beim Barfen braucht. Es ist nur nicht für den menschlichen Verzehr geeignet weil bei Kategorie 3 Fleisch die Kühlkette nicht zu 100% eingehalten werden muss. Selbst wenn ein Fleisch mal mit Keimen belastet sein sollte wäre das für den Hund in der Regel kein Problem weil die Magensäure viel aggressiver ist als die vom Menschen und der Hund daher gehen sowas deutlich resistenter ist. Auch Barf Fleisch wird vom einem Tierarzt bzw einem befugten Fleischbeschauer begutachtet.
Ich weiß nicht woher du diese Märchen vom angefahren Reh hast, in Deutschland ist das auf keinen Fall wahr.

Wenn du Fleisch verkaufen willst - wird eine Fleischbeschau gemacht. Der Tierarzt hätte eine Menge zu tun, müsste der bei jedem Jäger in Deutschland hinter dem Geländewagen herrasen um etwaig abgeschossene Tiere zu begutachten (dafür gibts wahrscheinlich in Deutschland sogar gefahrenzulage). Für den eigenbedarf darf geschlachtet werden, was man will. Nur in den Verkauf geht es nur über die Fleischbeschau.
 
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Midoriyuki

Midoriyuki

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Genau, hier schlachtet jeder für sich im Hinterhof. Nicht.
 
Son-Gohan

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Dumme Frage: Selbst wenn ein angefahrenes Reh in den Verkauf käme, was begutachtet wurde: was wäre daran so schlimm?
Und mir ist nicht bekannt, dass ein Tierarzt sich das Tier, das überfahren wurde, anschauen muss. Das macht doch normal der Jäger.
Als mein Bruder mal eins überfahren hat, durften wir das auch mitnehmen. Der Jäger hat es sich angesehen, hatte nichts zu beanstanden und wir durften das zum eigenen Verzehr mitnehmen.

Unser Tierheim ist gut mit dem Jäger befreundet und wenn er ab und an mal ein überfahrenes Reh oder Wildschwein hat, kann es sein, dass er es uns für die Hunde schenkt. Passiert nicht oft, aber das wird gekocht und gibts dann halt mal sozusagen als "Goodie" für die Hunde.
 
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