Hund oder Single

Diskutiere Hund oder Single im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo ! Aus Verzweiflung in meinem Privatleben möchte ich hier um eure Meinung bitten: Ich bin mit meiner Freundin nun ein Jahr lang zusammen...
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pr0phet

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Hallo !

Aus Verzweiflung in meinem Privatleben möchte ich hier um eure Meinung bitten:

Ich bin mit meiner Freundin nun ein Jahr lang zusammen. Als ich sie kennengelernt habe, hatte sie schon den Hund. Für seine Rasse/n ist er auch dementsprechend groß voller Energie.
Aufgrund ungünstiger Umstände sind wir zusammengezogen. Die Suche nach einer Wohnung hat sich schon als sehr schwierig erwiesen und die Wohnung die wir haben, ist mit sehr hohen Kosten verbunden.
Wir sind nun dort länger als ein halbes Jahr und ich merke, wie die Hundehaltung an meinen Energiereserven zerrt.
Ich selbst studiere eines der zeitaufwendigsten und schwierigsten Studien überhaupt und komme langsam nicht mehr weiter im Studium. Abgesehen davon bin ich auch noch nebenbei berufstätig, weil wir sonst nicht mehr über die Runden kommen.
Sie ist ebenso berufstätig und studiert. Das größte Problem ist für mich der Hund. Versteht mich nicht falsch, ich
mag den Kerl, aber ich weiß einfach, dass mein und ihr Leben ohne ihn im Moment wesentlich besser und einfacher wäre. Ich koche fast jeden Tag für den Hund frisches Fleisch, mit gekochten Gemüse, Reis, Nudeln, etc.. Der Hund isst teilweise besser als so manche Kollegen, die ich aus dem Studium kenne, da er sonst nur Durchfall bekommt (selbst von Belcando). Abgesehen von seinen ständigen Problemen, wegen denen wir zum Tierarzt laufen müssen, braucht er unglaublich viel Auslauf und ist nie ruhig. Meine Freundin liebt den Hund abgöttisch und kann nicht ohne ihn, aber Gassi gehen ist nicht ihre Stärke. Nach etwa 5 bis maximal 10 Minuten ist sie wieder mit ihm zurück. Gerade mal um seine vegetativen Funktionen zu befriedigen und das war's. Bevor ich in die Arbeit gehe, wird er eine halbe Stunde lang ausgeführt, damit er auch lernt an der Leine zu gehen. Training - Fehlanzeige. Wenn ich ihm nichts beibringe, lernt der Hund nicht. Sie spielt zwar zu Hause ab und zu mit ihm, das mag ich aber nicht, da sonst wieder die Haare durch die Gegend wirbeln und er mit seiner Größe und Agilität etwas zu zerstören droht.

Ich bin auch sehr pingelig was Sauberkeit angeht, aber die Haare und der Dreck am Boden scheinen sie nicht zu stören. Mich stört es aber gewaltigst. Ich bin zwar mein Leben lang mit Katzen aufgewachsen und weiß was es bedeutet mal sauber zu machen und das regelmäßig, aber mit so einem Hund komme ich einfach nicht klar.

Außerdem winselt er die ganze Zeit vor sich hin, selbst wenn all seine Bedürfnisse befriedigt wurden (Rausgehen, Auslauf, Spiel, Aufmerksamkeit, Zuneigung, Futter).

Wie würdet ihr die ganze Lage beurteilen bzw. angehen. Ehrlich gesagt spiele ich mit dem Gedanken die Beziehung zu beenden, doch das würde sie selbst zerstören. Ich habe auch mehrmals das Gespräch mit ihr aufgesucht und ihr versucht zu erklären, dass sie sich mehr um den Hund kümmern solle und ich das nicht dauernd machen kann, da ich mich auch auf andere Dinge konzentrieren muss (Studium, Privates).
Ich werde sie nicht bitten können sich vom Hund zu trennen, da dies Unfair ist und zwei Möglichkeiten bringt. Und zwar, dass sie sich für den Hund entscheidet, oder für mich, aber dann depressiv gestimmt wird und die Beziehung schlimmer werden könnte.

Andererseits sind meine Nerven am Ende und ich bin am verzweifeln. Vor allem weil ich mittlerweile keinen Hund mehr haben möchte, nach dieser Erfahrung.
Die Kombination ist nämlich sehr fatal: Ein sehr anstrengender, aktiver Hund und mangelnde Fürsorge von der Besitzerin.

Ich danke euch für jegliche Hilfe!

Mit herzlichen Grüßen,
-P
 
16.01.2020
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
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flauschibär

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Hallo,

ja eine sehr verzwickte Situation und du hast natürlich mit deiner Einschätzung was „Hund weggeben“ angeht Recht. Entweder du bist aus dem Spiel oder sie wird ohne ihn wirklich depressiv und natürlich wirst du schuld sein, denn du hast das ja gewollt.

Wie so oft in engen Beziehungen bringt es nicht weiter wenn der Partner was sagt, denn das wird in der Regel als Angriff gewertet.

Mein Tipp: Überrasche sie mit einem Hundetrainer, rede vorher mit dem Trainer und schildere die Probleme, auch was das wenige kümmern angeht. So zeigst du 1. dass du dem Hund zugewandt bist und 2. hört deine Freundin dann mal von einem Profi was sie alles machen muss. Außerdem kann der auch mal schauen was das ständige winseln sein kann.

Was die Haare angeht, ich empfehle den Kauf eines Roboterstaubsaugers, sind mittlerweile günstig, wenn er zwei Mal am Tag putzt ist es nicht mehr ganz so schlimm.
An ein bisschen muss man sich halt gewöhnen, und Pfoten und Fell am besten gleich nach dem Gassi säubern.

Staubsaugeraufsätze für Hunde könnten auch helfen, dann kannst du ihn absaugen und das Haar wird weniger, natürlich mit regelmässigem kämmen und etwas Anti-Haaren Spray abrunden. Wenn du es selbst bzw. deine Freundin nicht machen möchte, bringt ihn ab und an in den Hundesalon, ist nicht teuer.

Was das Kochen angeht, solltest du dich vielleicht der alten Methode des Vorkochens bedienen, damit du es nicht jeden Tag machen musst, sondern gewisse Teile einfach nur auftauen.

Liebe Grüße
flauschibär
 
Mr. Spock

Mr. Spock

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Wenn man sich entschieden hat ein gemeinsames Leben zu führen sind beide aufgefordert einen Teil beizutragen um gemeinsam die Hürden zu meistern. Sicherlich ein Grund warum ich mit meinem Mann seit Mitte der 70ger liiert bin,davon 35 J. verheiratet. Das mal nur so nebenbei....
Eine gute Organisation wäre das A und O. Am Wochenende könnte man für die Woche vorrichten,ich mache das schon immer so,es spart viel Zeit und so manches schmeckt 2x gekocht eh besser. Geht am WE mal auf den Hundesportplatz damit der Kerl sich wenigstens dort mal richtig auspowert UND was lernt,da muss deine Freundin Einsicht zeigen,dass das was sie macht falsch ist. Die Zeit vorm TV und PC reduzieren hilft sicher auch beim Zeitmanagement...
 
cherry-lein

cherry-lein

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Das ist ja eine ungünstige Kombination.
Ein sehr aktiver Hund um den sich zu wenig gekümmert wird und der das auch zeigt (das Winseln zeugt davon das der Hund wahrscheinlich extrem unterfordert ist) und Menschen von denen sich einer kaum bis gar nicht kümmert und der andere das nur widerwillig macht weil's halt sein muss.
Ganz ehrlich? Wenn deine Freundin selbst nach einem Gespräch keine Notwendigkeit sieht sich um ihr Tier zu kümmern würde ich definitiv an ein neues Zuhause für den Hund denken denn diese Situation ist auch für den Hund schlimm. Ich würde ihr ganz klar sagen wie du dich fühlst und das du keine Lust mehr hast ihre Aufgaben zu übernehmen (und das auch definitiv nicht mehr machen) und dann muss sie sich überlegen ob sie genug Motivation aufbringen kann sich vernünftig um ihr Tier zu kümmern. Vielleicht sieht sie ja dann ein das es so nicht geht. Für den Hund kann es in so einer Situation nur besser werden, entweder sein Frauchen versteht das sich was ändern muss und beschäftigt den Hund vernünftig sodass er ausgelastet ist oder er bekommt eine neue Familie in der man seine Bedürfnisse sieht und sich darum kümmert.
Nur mal als Beispiel: Ich habe auch eine sehr aktive Hündin. Wir gehen morgens 30-45 Minuten in den Wald und machen Aportierspiele mit einem Schleuderball auf der großen Wiese, da ist der Hund schon einmal müde. Nachmittags geht's für 1-2 Stunden mit einer Hundegruppe raus wo viel gespielt und gerannt wird und abends vorm schlafen gibts nochmal ne kurze Pipirunde ca 10 Minuten. Mehrmals die Woche trainieren wir auf Spaziergängen Grundgehorsam oder wir machen statt Aportierspielen mal Futterbeuteltraining, Suchspiele usw. So ist meine Hündin entspannt und ausgelastet und macht auch keinerlei Probleme wenn sie mal alleine ist oder Zuhause einfach mal nicht dran ist.
Als sie verletzungsbedingt mal für 4 Wochen Leinenzwang hatte und nur max 20-30 Minuten am Stück laufen durfte hat sie uns Zuhause wahnsinnig gemacht, nur gejammert und Unsinn angestellt.
Euer Hund ist da etwas "freundlicher" und jammert nur weil seine Grundbedürfnisse nicht gestillt sind.
Natürlich wäre es für sie traurig wenn man sich für eine Abgabe entscheidet aber es kann ja nicht sein das die eigenen Bedürfnisse permanent über die des Hundes gestellt werden, der Hund leidet sehr darunter und das finde ich extrem unfair.
Also setzt euch zusammen und mach ihr mal ganz klar wie die Situation für dich und für das Tier ist und wie die Alternative aussehen könnte, sag ihr ruhig auch das diese aktuelle Situation für dich ein Trennungsgrund wäre wenn sich nichts ändert, wer weis, vielleicht hat sie ja auch schon mal über eine Abgabe nachgedacht.
Ich hoffe ihr findet eine gute Lösung für alle Beteiligten.
 
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Schweinemama

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Um was für eine Hunderasse handelt es sich denn?

Die schwierigkeit ist - gerade wenn man "Ungerne" mit dem Hund geht - gehst du mehr - geht es zwar dem Hund besser (und deiner Kondition auch) - dennoch ist das so ein Spiel das immer "ausgeweitet" wird. Sumst der Hunde zu Hause oder ist am quängeln - wird noch mehr gegangen - noch mehr gemacht - irgendwann hast du dann einen Hund der auch schon mal 9 Stunden spazieren gehen mag - du aber mit deinen Sozialkontakten hinterherlatschen musst. Geht also so gar nicht. Fakt ist: auch ein hyperaktiver Hund braucht ruhe - und er muss Ruhe "erlernen". Von einigen Minuten ruhig auf seinem Platz liegen, kann man das ausweiten wie lange es der Hund aushält - meine war teilweise mit im Büro - also zu mittag eine Gassirunde und dann weitere 4 Stunden - schlafen, pennen . Anders werdet ihr das nicht gebacken kriegen - weder der Hund (der krank wird - wenn er ständig auf 190 ist und am Rad dreht) - und euch geht es dann auch nicht besser.

Ich würde das Thema offen mit der freundin besprechen - sie wollte einen Hund - dann soll sie ihn haben und - sie soll sich bitte auch darum kümmern. Ein Hund der bekocht werden muss - ist wahnsinnig Zeitaufwendig (ich füttere meine Hunde nur so - aber ich bin derzeit Hausfrau und habe 4 Kinder). Dennoch sollte deine Freundin verantwortung übernehmen. In guten und in schlechten Tagen - lass sie mit dem Hund gehen - geht gemeinsam, weigere dich mit dem Hund zu gehen wenn sie nicht mitgeht - und keine 10 Minuten sondern man geht 30 Minuten und länger - sonst ist es kein Spaziergang sondern eher ein "ausleeren".

Machts doch was draus - spazieren gehen mit hund kann entspannend sein - muss aber nicht. Es muss kein "Pflichtprogramm" sein - sondern es kann ein Auslüften des überarbeiteten Hirns, ein Fitnessgerät sein - ein Freund der einen auf seine Art auf lustige Gedanken bringt.

Denn bei der Trennung, wird die Wohnung aufgelöst - sie such Wohnung für Hund un sich selbst (wobei sie wahrscheinlich alleine den Hund nicht halten wird können, entweder finanziell oder Zeittechnisch nicht) - aber du hättest deine Ruhe. Verlierer auf allen Seiten - gewinnen tut der Wohnungsmarkt.

Betreffend Sauberkeit etc. Manchmal ist es im Leben notwendig sich um wichtigeres zu kümmern. Ob nun Hundehaare rumliegen, Schmutzwäsche oder die Fenster geputzt sind, der Geschirrspüler ausgeräumt ist und ähnliches. Man kann seine Wertvorstellungen auch mal überdenken - ihr arbeitet beide, ihr habt einen Hund und gleichzeitig studiert ihr. Ist die blitzeblanke Wohnung denn wirklich so "erstrebenswert" - um es heimelig zu haben? Man ändert irgendwann diese Lebensgewohnheiten, spätestens wenn die Kinder mit Nutella und Honig die Küchentüren beschmieren oder man nicht mehr fertig wird mit dem Putzen. Das Putzen kann und darf nicht Lebensinhalt eines Menschens werden - es gibt doch so viel mehr zu erleben da draussen (aber man lernt sehr viel z.b. dass man sich den Staubsauger wirklich auf den RÜcken schnallt, wenn Kinder mit Hund eine echte Daunendecke getötet haben und dessen Inhalt auf 3 Stöcken zusammen 190 m2 verteilt sind. Und das nicht mal zu Weihnachten, es hat noch 6 Wochen später teilweise Daunen geschneit sobald ich den Staubsauger eingeschalten habe und ich befürchte - jahre später werden sich immer noch irgendwo welche finden). . Mit oder ohne Hund. Der Hund ist euch dankbar, wenn er mit darf.
 
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Pocky-thedog

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Oha. Das liest sich nicht gut.
Erst mal würde ich immer wieder wenn es um den Hund geht betonen das es ja eigentlich ihrer ist. Natürlich seit ihr jetzt eine Familie und auch zu dir baut der Hund Gefühle auf. Aber wenn sie jemals geht wird sie ihn ja auch wieder mit nehmen . Da fragt dan keiner was du in der zeit getan hast für den Hund ( ist echt oft so)

ich würde auch sagen da hilft eine Hundeschule oder ein Trainer. Der mit deiner Freundin und dem Hund arbeitet. Das sie von nem „ Profi „ hört worum es geht.
Alternative wehr zur Auslastung den Hundes nen Gassigeher. Also jemand der am Tag 1-3 stunden gegen Geld mit dem kleinen raus geht und ihn Auspowert.

ich selbst Koche auch für meinen Wuff, wenn man das jedenTag frisch macht , klaut das zeit undNerven. Gerne gib ich dir da 1-3 Tips wie du da vorarbeiten kannst um die das einfacher zu machen . Ohne das der Hund darunter leidet weil er es ja scheinbar wirklich braucht. Da kann man auch mal zusammen für den Hund kochen , das stärkt die Beziehung.

mit der Sauberkeit halt ich mich mal raus da mich es auch nicht stört wen da mal 3 Haare länger als 1 Tag liegen . Aber wenn deine freundin Abends gerne mit ihm spielt und knuddelt , drück ihr einfach mal die hundebürste in die Hand😜.

wenn das alles nix bringt . Würde ich sie mal fragen ob ihr eigentlich bewusst ist das sie nicht nur die Beziehung mit ihrem verhalten gefährdet sondern auch die Gesundheit ihres Liebling. Was würde sie den machen wenn du nicht da bist.
 
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Schweinemama

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Hund bürsten kannst du beim SPazieren gehen machen. Macht im Haus keinen Mist und vor allem - einige unserer Nistvögel lieben Hundefell (polstert ja auch ganz wunderbar).
 
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Pocky-thedog

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@Schweinemama bei 5 min bringt das nicht viel. Klar muss dann die Wohnung gesaugt werden. Aber einfach hingehen und Wortlos mit bestimmten Blick die Bürste in die Hand drücken wenn sie doch eh gerade mit dem Hund zu gange ist. Kann bei manschen mehr bringen als langs reden 😅.

hat meine Mutter mit mir auch gemacht . Immer wenn ich zum rauchen um den Block gegangen bin hat sie mir die Leine in dieHand gedrückt. Nach dem Motto „ wende schon raus gest kannste den mitnehmen „ . Irgendwann hab ich ihn dan von alleine mitgenommen , ohne das sie was sagen musste.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Ich breche es mal auf meine Meinung runter:

Wenn sie nicht bereit ist IHRE Verantwortung zu tragen und dir das aufbürdet und damit deine Bedürfnisse ignoriert ist das eher der Knackpunkt als der Hund.

Vom Partner alles verlangen aber nicht selbst aktiv werden nur weil man den Hund liebt...naja.

Ihre Vorstellung von Hundehaltung ist jetzt auch scheinbar nicht das Gelbe vom Ei und Liebe im Sinne des Hundes wäre da vllt wirklich eine Abgabe.

Was ihre Depressionen betrifft, die du befürchtet bei einer Trennung:

Miese Grundlage beim Partner zu bleiben, wenn man sich eigentlich emotional schon verabschiedet hat.
 
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A-Fritz

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Hallo,
da Du schon entschlossen hast , dass Hundehaltung nichts für dich ist , sind wohl auch Ratschläge
für eine bessere Hundehaltung sinnlos , welche eventuell dein Zusammenleben mit Hund ,
wie Freundin ein wenig erleichtern könnte .

Die Frage ist nun , ob Du wegen des Hundes , Deine Freundin tatsächlich verlassen kannst,
ob Du Dich tatsächlich von Deiner Freundin trennen willst ,
oder ob die Freundin es schafft , für Dich auf den Hund zu verzichten ?

Ich denke , jede Trennung von einem lieben Partner führt zu Trauergefühlen und einer depressive Verstimmung ,
da muß man Wohl, oder Übel mit zurechtkommen , wenn es denn sein muß, auch deine Freundin .

Vielleicht ist eine Trennung angebracht , da für Deine Freundin der Hund scheinbar wichtiger ist ,
wie eine gute Beziehung mit Dir .

Fritz.
 
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pr0phet

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Wenn man sich entschieden hat ein gemeinsames Leben zu führen sind beide aufgefordert einen Teil beizutragen um gemeinsam die Hürden zu meistern. Sicherlich ein Grund warum ich mit meinem Mann seit Mitte der 70ger liiert bin,davon 35 J. verheiratet. Das mal nur so nebenbei....
Eine gute Organisation wäre das A und O. Am Wochenende könnte man für die Woche vorrichten,ich mache das schon immer so,es spart viel Zeit und so manches schmeckt 2x gekocht eh besser. Geht am WE mal auf den Hundesportplatz damit der Kerl sich wenigstens dort mal richtig auspowert UND was lernt,da muss deine Freundin Einsicht zeigen,dass das was sie macht falsch ist. Die Zeit vorm TV und PC reduzieren hilft sicher auch beim Zeitmanagement...
Danke für deine Antwort, aber damit kann ich leider nichts anfangen, denn du unterstellst viel und hast die Kernpunkte nicht auffassen können, wie etwa ....

1) berufstätig + Studium = wenig Zeit

2) Hundesportplatz --> man muss einen in der Nähe haben

3) Zeit vorm TV reduzieren --> wir haben keinen

4) Zeit vorm Pc = lernen für das Studium --> die Zeit geht auch verloren

5) Eine gute Organisation ist das Alpha und Omega --> ein Tag hat nur 24h. Die Uni & die Arbeit nehmen keine Rücksicht auf den Rest, wie etwa Wegzeit, Ruhezeit, etc. Genauso wenig die Rechnungen, die man zahlen muss.

uvm.
 
S

Schweinemama

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Danke für deine Antwort, aber damit kann ich leider nichts anfangen, denn du unterstellst viel und hast die Kernpunkte nicht auffassen können, wie etwa ....

1) berufstätig + Studium = wenig Zeit

2) Hundesportplatz --> man muss einen in der Nähe haben

3) Zeit vorm TV reduzieren --> wir haben keinen

4) Zeit vorm Pc = lernen für das Studium --> die Zeit geht auch verloren

5) Eine gute Organisation ist das Alpha und Omega --> ein Tag hat nur 24h. Die Uni & die Arbeit nehmen keine Rücksicht auf den Rest, wie etwa Wegzeit, Ruhezeit, etc. Genauso wenig die Rechnungen, die man zahlen muss.

uvm.
Wo ein Wille dort auch ein Weg. Die Frage ist ob ihr beide wirklich den Willen aufbringen möchtet. Betreffend vor dem PC lernen und stundenlang vor dem "Blechtrottel" sitzen und ihn anbeten ist mittlerweile sogar bei mir als fast verpöhnt. Ich habe mein Handy, dort einige apps die ich auch mal entspannt in der Hundeauslaufzone anschauen kann. ich lasse mir texte vorlesen (kopfhörer in einem Ohr) und kann im gehen lernen. Zeit zum lernen hat man in der Bahn, Bus oder zwischendurch. Dass man heute 4-6 Stunden am Stück durchgehend geistig aufnahmebereit ist - ist reiner Unfug. Ich habe gearbeitet, sehr konzentriert Tagelang Bilanzbuchhaltungstabellen korrekturgelesen und teilweise auch Geschäftsberichte. Selbst in meiner besten Zeit und Form war zumindest nach 30-40 Minuten "Schicht im Schacht" - da ging nichts mehr und eine Pause musste gemacht werden. Anderenfalls hätte ich das keine 10-12 Stunden geschafft (wenn der Geschäftsbericht rauskam - gingen die Stundenzahlen teilweise bis zu 16 Stunden nach oben).

Es klingt so nach "fadenscheiningen" Ausreden. Wichtig wäre für euch, euch klarzuwerden ob ihr einen Gemeinsamen Weg gehen möchtet oder ob das Leben andere Wege für euch bereitet. Wenn man arbeitet und gleichzeitig studiert und keine 2-3 Stunden pro Tag sich zeitnehmen kann um ein soziales Leben aufrecht zu erhalten, um mit einem Tier spazieren zu gehen - macht ihr definitiv etwas falsch. da heisst es dann die Prioritätenliste etwas umzubauen und sich von einigen Zeitfressern zu trennen.
 
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Pocky-thedog

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@Schweinemama nach deiner aussage könnte jeder der im Rollstuhl sitzt einfach aufstehen und los laufen , wenn er nur den willen dazu hat.

Sry total dumme aussage . Manchmal kann man wollen wie man will und es geht einfach nicht. Und bitte komm jetzt nicht mit einer deiner Geschichten . Ja aber ich habe... denn jeder Mensch ist anders und du bist weder er noch sie.

das pro hier ist das sie einenHund mit in dieBezihung gebracht hat. Und nun alles auf ihn abwälzt. Beide haben wenig zeit. Also entweder kümmert sie sich mit um ihrTier oder man holt sich hilfe. Ansonsten weg mit dem Tier.
Und was die Beziehung angeht. In meinen Augen ist sie nur zu retten wenn die Hundebesitzerin ihren Arsch in bewegung bekommt und mit macht.
 
Tompina

Tompina

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Hallo Prophet,

ich denke ohne ein klärendes Gespräch und eine Entscheidung deinerseits für/gegen deine Freundin mit Hund lässt sich an der verfahrenen Situation nicht viel ändern. Wenn derjenige, dem der Hund gehört sich nicht richtig kümmert und es nicht auf die Reihe bekommt, dann kann man da als Partner in der Regel nicht viel machen.

Natürlich hast du dich für die Freundin mit Hund entschieden - aber es kann keiner behaupten, dass abzusehen war, dass sie sich nicht richtig kümmert bzw. wie das Zusammenleben sein wird. Das geht einfach nicht, weil man vorher keine Ahnung hat wie das Sozialgefüge funktioniert, wie die Umweltsituation Einfluss hat und wie das Tier sich entwickelt. Und so wie es aussieht passen da Lebenssituation, Hundecharakter und Mensch nicht wirklich zusammen - wie leider so oft.

Ich versuche das immer aus der Sicht des Tieres zu sehen und wünsche mir da natürlich die beste Lösung. Da ich nur deine Schilderungen habe, wäre mein Fazit, dass es wohl besser wäre den Hund abzugeben.

Behalten wäre aus Sicht des Hundes nur dann eine Option, wenn deine Freundin bereit ist einige Dinge von Grund auf zu ändern.

Und das mache ich gerade komplett unabhängig von eurer Beziehung!

Was das angeht, musst du dich entscheiden in wie weit du was mittragen kannst und willst. Du bist nicht verantwortlich für deine Freundin und wenn es dich an deine Grenzen bringt, dann kann keiner von dir verlangen (auch nicht du selbst), dass du bei ihr bleibst bzw. die Verantwortung für ein Tier übernimmst für das sie sich entschieden hat bevor ihr euch kanntet.
 
Mr. Spock

Mr. Spock

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Wie heißt es so schön? Wer etwas erreichen will findet Wege,wer etwas nicht wirklich ändern will finde Gründe.

Was ich oben geschrieben habe sind Ansätze über die man mal nachdenken kann, mehr nicht,dazu muss ich auch nicht wissen wie jemand sonst so aufgestellt ist,das geht mich gar nichts an.
 
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Schweinemama

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@Schweinemama nach deiner aussage könnte jeder der im Rollstuhl sitzt einfach aufstehen und los laufen , wenn er nur den willen dazu hat.

Sry total dumme aussage . Manchmal kann man wollen wie man will und es geht einfach nicht. Und bitte komm jetzt nicht mit einer deiner Geschichten . Ja aber ich habe... denn jeder Mensch ist anders und du bist weder er noch sie.

das pro hier ist das sie einenHund mit in dieBezihung gebracht hat. Und nun alles auf ihn abwälzt. Beide haben wenig zeit. Also entweder kümmert sie sich mit um ihrTier oder man holt sich hilfe. Ansonsten weg mit dem Tier.
Und was die Beziehung angeht. In meinen Augen ist sie nur zu retten wenn die Hundebesitzerin ihren Arsch in bewegung bekommt und mit macht.

Das Problem ist leider, dass wir nur einen Teil der Wahrheit erfahren, und den gegenpol dieser Beziehung nicht zu wort lassen können. Es kann auch durchaus Menschen geben die fleissig sind, aber ihr Fleiß durch nichtigkeiten zu grunde gerichtet wird. Kochen waschen bügeln, und putzen tu ich ständig - sieht aber keiner. Grantig wird die Belegschaft erst hier, wenn ich etwas zeittechnisch nicht schaffe (denn zaubern kann ich nunmal nicht). Als Mensch hat jeder seine Fehler, seine Stärken oder Schwächen. In einer Beziehung gilt es, die Schwächen seines Partners ein wenig schönzureden oder gar "unter die Arme" zu greifen und die Stärken positiv hervorzuheben. Kann man mit den Fehlern des Partners so aber überhaupt nicht mehr leben - gilt. Am besten trennen und schauen ob man nicht einen anderen Topf zu seinem Deckel findet. Fehlerfreie Menschen gibt es nicht, es gibt nur die Möglichkeit etwas "Passenderes" zu finden oder " seine Ansprüche ein bisschen nach unten zu schrauben".

Im laufe der Jahre kommt mir immer mehr vor, dass der Partner nicht mehr nach liebreiz gesucht wird - sondern "perfekt" passen muss. Die Streitkultur die eigentlich sehr wichtig ist, ging komplett verloren. Wenn der Partner nicht mehr ja und Amen sagt und liebevoll das Köpfchen des anderen Tätschelt ist es schon vorbei mit Lustig. Aber auch hier, man muss nicht immer einer Meinung sein, man muss nicht besser sein wie sein Partner und schon gar nicht den Partner "schlecht reden". Mein Mann sitzt teilweise jeden Abend therapeutisch am Sofa mit Labrador (oder der Labrador aufgrund der größe auf ihm) und streichelt ihn - die zwei kuscheln herrlich. Obwohl mein Mann ja schon Monatelang der Meinung ist, dass Tiere unnütz sind und man den Verlust eines Hundes so gar nicht verkraften kann. Gestern, haben die Kinder erzählt, war er doch recht enttäuscht dass ich zu den Nachrichten gerade mit dem Hund draussen war. Er hätte ja gerade das Bedürfnis nach Hund gehabt. Die Tiere haben ja durchaus auch vorzüge (er würde das nie zugeben). Er wird hoffentlich andere Vorzüge haben die man möglicherweise im ärgsten Groll vergessen zu haben scheint.

Ob jemand im Rollstuhl sitzt oder nicht ist nicht nur eine frage des körperlichen Zustands sondern auch des geistigen. Mitunter gibt es Menschen die sich aufgeben und gar nicht versuchen wieder auf die Beine zu kommen. Meine Freundin hatte vor 20 Jahren einen Motorradunfall - Querschnittlähmung Lendenwirbelsäule. Mit der Zeit hat sie es geschafft wieder gehen zu lernen. Sie wird nie wieder tanzen können oder Marathon laufen, aber ihre Lebensqualität hat sich stark verbessert durch ihr "Mentales" Ding. Sie kann ganz normal Auto fahren, auch wenn sie ab und an mal ihre Zehen abtasten muss um zu wissen dass ihr diese nicht gerade abfrieren. Dennoch hat sie vom Amtsarzt die bestätigung dass sie wieder autofahren darf. Und ja ihre erste Zeit als Querschnittgelähmte war schrecklich. Blasenkatheder, künstlicher Darmausgang - die Ärzte haben ihr gleich nach der Operation gesagt, dass Knochenfragmente ihre Wirbelsäule zu 30% durchtrennt haben - das wird nicht mehr. Heute hat sie weder Blasenkatheder noch einen künstlichen Darmausgang - aber natürlich ist ihre Lebensqualität eingeschränkt.
 
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Schweinemama, bitte lass mal die Kirche im Dorf! ("Ob jemand im Rollstuhl sitzt oder nicht ist nicht nur eine frage des körperlichen Zustands sondern auch des geistigen." - und lass bitte solche pauschalen und noch dazu falschen Aussagen vor allem, wenn sie mit dem Thema nicht wirklich etwas zu tun haben oder hilfreich sind!)

Und dann sind wir hier ein Tierforum - keine Partnerberatung. Ob und was genau da wie schief läuft können wir - das haben wir ja nun alle ausreichend festgestellt - nicht beurteilen. Ich denke der TE hat nun ein paar Ideen an der Hand mit denen er für sich entscheiden kann, wie er weitermacht. Hoffen wir für den Hund, dass sich schnell und nachhaltig eine Lösung findet.
 
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Schweinemama

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Schweinemama, bitte lass mal die Kirche im Dorf! ("Ob jemand im Rollstuhl sitzt oder nicht ist nicht nur eine frage des körperlichen Zustands sondern auch des geistigen." - und lass bitte solche pauschalen und noch dazu falschen Aussagen vor allem, wenn sie mit dem Thema nicht wirklich etwas zu tun haben oder hilfreich sind!)

Und dann sind wir hier ein Tierforum - keine Partnerberatung. Ob und was genau da wie schief läuft können wir - das haben wir ja nun alle ausreichend festgestellt - nicht beurteilen. Ich denke der TE hat nun ein paar Ideen an der Hand mit denen er für sich entscheiden kann, wie er weitermacht. Hoffen wir für den Hund, dass sich schnell und nachhaltig eine Lösung findet.
Ich bin dafür dass wir alle Lebewesen mit einbeziehen. Fakt ist, das Lebewesen - egal ob 2 oder 4 beiner eine Stabile Beziehung brauchen um sich wohlzufühlen. Egal ob der Hund nun "Noch aufgeregter" ist weil er ins Schützenfeuer einer Beziehungskrise gerutscht ist (manchmal sind solche Hunde leider auch "hausgemacht", sensibilität auf Stimmungsschwankungen kann im ganzen TIerreich nachgewiesen werden ) , oder ein Zweibeiner eine Lebens oder Sinneskrise hat. Wir wollen für alle beteiligten Hoffen, dass sie überlegt handeln, nichts überstürzen und sich auch in einem normal zivilisierten Bereich gegenübertreten können.
 
Zamonien

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Ich koche fast jeden Tag für den Hund frisches Fleisch, mit gekochten Gemüse, Reis, Nudeln, etc.. Der Hund isst teilweise besser als so manche Kollegen, die ich aus dem Studium kenne, da er sonst nur Durchfall bekommt (selbst von Belcando).

Das würde ich zur allgemeinens Entlastung vernünftig abklären lassen und dann ggf. auf allergikergeeignetes Futter umstellen, spart Zeit und evtl. auch Kosten.



Sie spielt zwar zu Hause ab und zu mit ihm, das mag ich aber nicht, da sonst wieder die Haare durch die Gegend wirbeln und er mit seiner Größe und Agilität etwas zu zerstören droht.

Wie wäre es, wenn ihr „einrichtungszerstörendesspielen“ durch Übungen im Haus ersetzt? Zum Beispiel, dass der Hund lernt einen „Ruheort“ zu haben, auf dem er entspannt (kein Gefiepe) und nicht ständig rumrennt (weniger Haare, weniger Stress für alle)


Außerdem winselt er die ganze Zeit vor sich hin, selbst wenn all seine Bedürfnisse befriedigt wurden

So wie das klingt wird der Hund auf der einen Seite massiv unterfordert und auf der anderen Seite hochgepusht, dass der dann keine Ruhe finden kann, ist wenig verwunderlich. Wenn mit dem Hund in der Wohnung so gespielt wird, das die Einrichtung drunter leidet, er aber nicht Mal für längere, entspannende Spaziergänge rauskommt, dann kann der drinnen keine Ruhe geben.

Ich denke du solltest losgelöst vom Hund deine Beziehung überdenken. Willst du sie mit all ihren Eigenschaften als Lebenspartnerin oder nicht? Wenn du dich für sie entscheidest dann würde ich mich an deiner Stelle mit dem Gedanken beschäftigen den Hund innerlich zu „deinem“ zu machen und Energie und Zeit in ein durchdachtes Training zu stecken, so betreibt ihr ja höchstens ein irgendwie geartetes Management, dass leider langfristig nichts löst.
 
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