Hund hat Kind gemaßregelt. Aufbau einer positiven Beziehung

Diskutiere Hund hat Kind gemaßregelt. Aufbau einer positiven Beziehung im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, ihr lieben Foris. Ich starte hier ein Thema, was daran anschließt, dass mein Hund Djinn meine kleine Schwester, damals 3, also vor 2...
Djinn

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Hallo, ihr lieben Foris.

Ich starte hier ein Thema, was daran anschließt, dass mein Hund Djinn meine kleine Schwester, damals 3, also vor 2 Jahren gemaßregelt hat. Er ist eher grob und auch aktiv und etwas nervös in seinem Wesen, und dementsprechend war seine Maßregelung auch grob. Es gab kein Knurren vorher. Er hat vor dem Maßregeln die Zähne gezeigt, was
aber nur meine Schwester gesehen hat. Außerdem ist er weggegangen (heute kann ich das deuten, damals habe ich das als allgemeine Aufregung interpretiert).
Die Vorwarnung geht bei ihm sehr schnell. Da kenne ich andere Hunde, die gefühlt 1 Minute knurren. Mein Hund knurrt vielleicht 1-2 Sekunden, wenn er denn vorher knurrt. Dann reicht es.
Ich muss noch dazu sagen, er ist nicht einfach im Umgang, was wir aber allgemein im Griff haben. Er mag keine Fremden, bis zu einer längeren Eingewöhnung, mag keine Kinder, und Rüden nach Sympathie. Nach dem "Vorfall" haben wir die Beiden getrennt, bzw. sichergestellt, dass Djinn meiner Schwester Platz macht, also weggeht, wenn sie vorbeigehen will.
Sie durfte ihm aber Leckerlis werfen. Ich habe dann noch vor kurzem"Touch" mit Beiden geübt, Djinn sollte für ein Leckerli ihre Hand berühren. Und sie spielt mit ihm "Such Leckerlis" und versteckt sie, woraufhin er suchen darf.
So sind die Jahre dann ins Land gegangen. Was kann ich noch für eine positive Beziehung der Beiden sorgen, denn Grenzen setzen kann meine Schwester ihm noch nicht setzen.
Ich freue mich über hilfreiche Tipps :)

Herzliche Grüße,

Djinn
 
07.06.2020
#1
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A-Fritz

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Hallo,
Ich bin der Meinung, man darf eine Kinder niemals ohne Aufsicht mit einem Hund zusammen lassen ,
besonders wenn dieser Hund so problematisch und unduldsam ist , kann dieses sehr gefährlich sein .

Bei der Erziehung Deines Hundes bist Du entscheidend und musst ihm Grenzen setzen wenn er deine kleine Schwester maß regeln will , dieses sollte man bei einem Hund nicht dulden , der Hund sollte wissen ,
dass er so etwas niemals darf .

Andererseits sind natürlich auch Übungen zur Vertrauensbildung gut , wie Du sie schon angefangen hast ,
wenn Deine Schwester dem Hund Leckerlis gibt und der Gleichen .

Ich weiß nicht genau in welchem Alter jetzt deine Schwester ist,
doch vielleicht kann der Hund aber auch noch lernen auf deine kleine Schwester zu reagieren
und ein Kommando auszuführen , wenn dieser dann von Ihr belohnt wird .
So gibt es die Möglichkeit , dass auch Deine Schwester Einfluss auf den Hund nehmen kann .

Fritz
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Nein.

Kinder haben keine Signale zu geben, weil sie die nicht durchsetzen können und sollen.
Wenn überhaupt doppelte Signale bei denen für den Hund klar ist, dass er sie befolgen kann, aber nicht muss.

Persönlich bin ich großer Fan davon Hunde mit kurzer Zündschnur mit einem Maulkorb zu sichern- das macht es bei gutem Aufbau für alle wesentlich entspannter, weil das permanente "Oh oh, guckt er komisch?!" und damit einher gehend Anspannung wegfällt und das spürt auch der Hund.
Außerdem ist so auch deine Schwester safe.

Lebt ihr in einem Haushalt?

Ich finde eure Handhabung und deine Einschätzung bisher übrigens gut.

Falls du das noch nicht getan hast: beschäftige dich nochmal eingehend mit Calming Signals.
Auch wenn er nur kurz knurrt hat er evtl andere körpersprachliche Signale, die er nutzt.
Er wird vermutlich extrem fein kommunizieren und da ist jedes Zwinkern eine (aus seiner Perspektive) deutliche Botschaft.
 
Djinn

Djinn

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Danke. Ja, wir leben zusammen und Djinn hat einen Kennel, in dem er seine Zeit verbringt, wenn meine Schwester ohne Aufsicht im Erdgeschoss rumläuft. Wir denken, dass die Idee mit dem Maulkorb spitze ist, wenn meine Schwester älter ist, und mit dem Hund umgehen lernen will. Wenn Beide unter Aufsicht im Zimmer sind, und meine Schwester etwas macht, sind sie unter Kontrolle, und sie darf nicht einfach so zum Hund und ihn anfassen. Nur, wenn meine Mutter und ich mit den Beiden spielen, oder das „Touch“ üben, wobei ich mir nicht sicher bin, wie viel das bringt, bei seiner besagten kurzen Zündschnur.
Zu den Calming Signals habe ich mir eben das Buch von Turid Rugaas bestellt:)
 
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A-Fritz

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Danke. Ja, wir leben zusammen und Djinn hat einen Kennel, in dem er seine Zeit verbringt, wenn meine Schwester ohne Aufsicht im Erdgeschoss rumläuft. Wir denken, dass die Idee mit dem Maulkorb spitze ist, wenn meine Schwester älter ist, und mit dem Hund umgehen lernen will. Wenn Beide unter Aufsicht im Zimmer sind, und meine Schwester etwas macht, sind sie unter Kontrolle, und sie darf nicht einfach so zum Hund und ihn anfassen. Nur, wenn meine Mutter und ich mit den Beiden spielen, oder das „Touch“ üben, wobei ich mir nicht sicher bin, wie viel das bringt, bei seiner besagten kurzen Zündschnur.
Zu den Calming Signals habe ich mir eben das Buch von Turid Rugaas bestellt:)
Hallo, ich denke , auch wenn der Hund mit einem Maulkorb versehen ist ,
sollte ein kleines Kind nicht ohne Aufsicht mit einem großen Hund der Aggressionen zeigt alleine sein .
Um dem Kind große Angst zu machen , ist es nicht notwendig, dass der Hund beißt ,
es genügt auch wenn der Hund das Kind umreißt und sich drohend über das Kind stellt .

Hunde können bei Kindern leicht Ängste hervorrufen , welche ein langes Trauma hervorrufen,
das lebenslange Folgen hervorrufen kann .

Fritz
 
Djinn

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Hallo, danke für die Antwort. Wir passen mit Adleraugen auf die Kleine auf, schon wenn sie ihm Leckerlis füttert. Sie sollen auch mit Maulkorb nie alleine bleiben.
 
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Djinn

Djinn

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So, ich habe angefangen, mir Calming Signals einzuverleiben, und sehe jetzt klar und deutlich, wie Dschin den Kopf und die Augen von meiner Schwester dreht. Danke nochmal für den Tipp! Er hat ja überhaupt keine Lust auf ihre quirlige Art. Das werden wir jetzt beachten.
 
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Midoriyuki

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Finde ich richtig klasse, dass du da so konsequent für beide Seiten nach guten Lösungen suchst. :)

Calming Signals sind echt super-spannend, man muss nur drauf achten nicht irgendwann alles dahingehend zu interpretieren :)

Aber gerade in der Nähe deiner Schwester macht das auf jeden Fall Sinn das sehr gut zu beobachten.
 
Djinn

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Ich habe jetzt noch eine Frage zu dem Thema. Gestern ist es zu einem unsicheren Knurrer in Richtung meiner Schwester gekommen, zusammen mit Schwanzwedeln. Daraufhin wurde er in seine Box geschickt.
Wir haben den Hund immer beobachtet und er hat mit allen Kindern und mit Fremden diese Problematik. Wir sind jetzt auch in einer Hundeschule, in der wir uns mit dem Gruppenunterricht wohlfühlen, und die Trainerin angibt, 8 Jahre dafür gelernt zu haben- und uns wurde geraten, ihn zu sichern ( das war also ein prima Tipp) und zu ignorieren, da er Angst in dieser Situation hat. Meine Frage dazu lautet, ob das so sinnvoll ist, einen unsicheren angstaggressiven Hund zu ignorieren, wenn dadurch sein Verhalten draußen und drinnen ( zuerst) subjektiv „schlimmer“ wird. Kann das Löschungstrotz sein?
Durch „Unfälle“ mit Inkompetenz bei Trainern bin ich nun alles andere als leichtgläubig. Ich bin außerdem gerade An einer Grenze, da es im Vorfeld Gespräche gab, den Hund abzugeben, aber trotz allem will das keiner. Ich wäre über Tips dankbar.
 
Nienor

Nienor

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Wenn du Angst hast, hilft es dir, wenn man dich ignoriert? Nein. Deshalb ist ignorieren bei Angst überholt. Man kann Angst durch Social Support nicht verstärken, wohl aber reduzieren.
Deshalb bitte nicht ignorieren! Sondern zeig ihm, wie er mit solchen Situationen umgehen kann, wie er selber raus kommt, indem er z.B. den Abstand vergrössert, dich als Splitter nutzt o.ä.
 
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Danke! Ich hatte schon so ein übles Gefühl im Hinterkopf. Und Dschin regt sich auch überhaupt nicht mehr ab. Wie sieht Social Support überhaupt aus? Wir kann ich ihn in der Situation unterstützen? Und kann mir evtl jemand per PN eine Empfehlung geben, wer im Raum Taunusstein gut ist als Trainer?
****
Ich habe eben in ein anderes Thema rein geschnuppert, wo es auch um Angsthunde geht. Soll das heißen, ich muss Dschin gut zureden und ihn dabei streicheln? Die Hundetrainerin hat mir ebenfalls empfohlen, mit Maulkorb in die Fußgängerzone der Stadt zu gehen Und an möglichst vielen Leuten vorbei zu laufen. Wäre das nicht Zuviel für ihn?
 
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Midoriyuki

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Hey,

Was würdest du denn aus dem Bauch heraus tun um ihn zu beruhigen?

Je nach Situation schicke ich meinen Hund zB unter meinen Stuhl- da ist er safe und ich kann alles wegblocken was ihn stört.
Plan B ist dann seine Box.

Im Prinzip brauchen Hunde dann klare, freundliche Anweisungen dazu was sie tun sollen.
Ob du mit ihm redest/streichelst etc kommt darauf an wie ihr sonst miteinander kommuniziert und ob er das mag.
Ein Hund, der nicht gern angefasst wird hat nicht viel vom Streicheln.

Zur Konfrontations"therapie":

Braucht ihr das?
Also muss er das können oder würdet ihr das nur aus Prinzip üben?
 
Djinn

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Also anhand eines konkreten Beispiels: diese Woche haben wir im Dunkeln einen Mann mit Stock getroffen. Das war Dschin suspekt. Ich habe ihn freundlich neben mir ins Sitz gesetzt, aber nicht direkt neben dem Mann, sondern ich bin ein paar Schritte weggegangen. Dann haben wir einen kleinen Bogen gemacht, als wir vorbeigegangen sind, um Abstand zu wahren. Da war er ruhig.
Anderes, nicht so gelungenes Beispiel: eine Bekannte aus dem Gruppentraining geht vorbei und das ist Dschin suspekt, sie kommt daraufhin zu uns, und versucht mit „Ruhe“ brüllen ohne Erfolg den Hund zur Ruhe zu bringen. Daraufhin bellt mein Hund bis zum Ende der Stunde, wenn er sie schon aus dem Augenwinkel sieht.
Drittes Beispiel: wenn Klavierschüler zu uns kommen, redet meine Mutter immer beruhigend auf den Hund ein und das wirkt in meinen Augen gut.
Also ich würde aus dem Bauch heraus Dschin gut zureden und ihm klare Anweisungen so wie Nein oder Sitz geben.

Er muss es meiner Meinung nach können, still zu sein, auch wenn ihn etwas stört, da wir ihn deswegen einfach nie mitnehmen können. Er ist zurzeit nur mit Mauli im Wohnzimmer, in seiner Box, oder ohne Mauli in Wald und Wiese unterwegs mit uns. Schade, dass wir nicht mehr Abenteuer zusammen erleben können, nicht mal auf ein Eis zusammen können, oder in die Stadt.
 
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Windhundliebe

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Iroh ist auch so ein Kandidat und ich denke, noch durch seine was-auch-immer-Rassebeteiligung begünstigt.
Er geht zwar zu den Leuten hin und will sie beschnuppern, aber wenn sie ihn dann streicheln wöllten, knurrt er und stellt den Kamm auf. Ich habe auch noch nicht rausgefunden, bei welchen Leuten er das macht. Für mich ist es irgendwie willkürlich... aber egal. Es geht ja um deinen Djinn und ich sehe da schon Parallelen.
In so einer Situation wäre maßregeln oder hektisch werden völlig kontraproduktiv und das ignorieren finde ich auch irgendwie Schwachsinn. Warum? Der Hund hat Angst und du sollst ihm nicht helfen dürfen? Wenn es ganz blöd kommt, lernt er daraus nur irgendwann, dass er sich selbst helfen muss.

Wenn bei uns eine Situation entsteht, wo ich denke, die könnte blöd sein, dann lasse ich Iroh auch neben mich Sitz machen oder wenn es bei uns Zuhause ist, dann schicke ich ihn auf seinen Platz. Also ich gebe ihm immer Alternativverhalten. Er kommt aus der Situation raus und weiß auch, dass er sich auf mich verlassen kann, dass ich das regle. Bei für ihn unangenehmen Hundebegegnungen regel ich das auch für ihn und lasse ihn wieder sitz machen und nehme Abstand.
Ich glaube, bei solchen Hunden gibt es drei wichtige Punkte: Ruhe bewahren. Alternativverhalten aufzeigen/Sicherheit bieten. Vorausschauend denken.

Ich glaube, du hast schon ein gutes Bauchgefühl. Richte dich danach. :)
 
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Midoriyuki

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Vermeide sowas wie das Beispiel mit der Bekannten und auf Dauer seid ihr vermutlich auf einem guten Weg :)
Sowas unterbricht leider immer etwas den positiven Prozess.

Zumal niemand deinen Hund anbrüllen darf.
 
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Djinn

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Danke für eure Antworten, ich bemühe mich.
 
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