Zwerggarnelen: Grundlagen der Haltung

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Cerridwen

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Wer sich mit der Haltung von Zwerggarnelen beschäftigt, muss vieles beachten. Die wichtigsten Informationen sind hier zusammengefasst. Ausführlich belesen kann man sich u.a. im kostenfreien Wikibook Haltung von Süßwassergarnelen.

1. Becken
Je größer, desto besser. In kleinen Becken ist es, gerade für Neulinge im Hobby, schwieriger, die Wasserwerte stabil zu halten. Wer auf Nummer sicher gehen will, nimmt ein Becken ab 30-40 l aufwärts. Je kleiner die Becken, desto länger die Einfahrzeit.

2. Wasser
Bei Garnelen spielt es eine wichtige Rolle, aus welchem Wasser sie kommen. Eine Weichwasserart, die in härterem Wasser gezüchtet wurde, kann auch in härterem Wasser gehalten werden, also ist es interessant, in welchem Wasser der Züchter seine Tiere hält und vermehrt. Tiere, die aus weichem Wasser kommen, zeigen in hartem Wasser extreme Anpassungsschwierigkeiten, die auch zu massiven Ausfällen führen können. Im umgekehrten Fall haben die Tiere weniger Probleme.
Brita-Filter-Wasser eignet sich nicht für aquaristische Zwecke, da dieser Filter Silberionen enthält, die für Wirbellose absolut tödlich wirken.
Zur Wasseraufbereitung gut geeignet sind für die Aquaristik konzipierte Blockfilter. Um das Wasser weicher zu bekommen, kann man auf destilliertes Wasser, Wasser aus einem Vollentsalzer oder auch Osmosewasser zurückgreifen. Keinesfalls sollten Garnelen in reinem Osmosewasser gehalten werden, da darin keine für die Tiere wichtigen Mineralien mehr vorkommen. Leitungswasser sollte vor dem Wasserwechsel einen Tag abstehen, das gilt insbesondere, wenn man es mit Osmosewasser oder VE-Wasser verschneidet.

3. Kupferleitungen
Kupfer ist für Garnelen ein tödliches Gift. Einfache Abhilfe bei Kupferleitungen: Das Wasser ein paar Minuten ablaufen lassen oder das Wechselwasser nach dem Duschen etc. entnehmen.
Im Handel erhältliche Kupfertests sind trotz Tröpfchenmethode nicht sensibel genug. Wenn sie positiv anzeigen, ist die tödliche Dosis für Wirbellose schon längst erreicht. Das Geld für solche Tests kann man sich sparen.

4. Wassertemperatur
Die meisten Zwerggarnelen fühlen sich bei Zimmertemperatur (20 bis 25 °C) wohl. Einen Heizstab braucht man nur dann im Becken, wenn man Arten aus wärmeren Gewässern halten will oder wenn die Temperatur auf Dauer deutlich unter diesem Wert liegt. Je höher die Temperatur, desto schneller der Stoffwechsel der Tiere. Tiere, die wärmer gehalten werden, werden nicht so alt wie solche, die bei ein paar Grad weniger gepflegt werden.

5. Filter
Innenfilter: Diese Filter sind oft nicht garnelentauglich, da sie das Wasser durch recht breite Schlitze ansaugen. Wenn eine Garnele es schafft, in den Filter hineinzukommen (und sie schaffen es immer), wird sie vom Filterrad zerhackt. Entschärfen kann man Innenfilter, indem man über die Schlitze einen Nylonstrumpf oder etwas vergleichbares zieht und gut befestigt – mit Kabelbinder, Nylonschnur etc.
Außen- und Rucksackfilter: Sie lassen sich mit einem Stück feinen Filterschwamm um den Ansaugkorb "entschärfen". Die Standzeit bis zum nächsten Saubermachen wird allerdings dadurch kürzer.
Schwammfilter: Gut geeignet für Garnelenaquarien. Hier braucht man dann aber außer dem Filter an sich auch noch eine Luftpumpe.Alternativ kann man bspw. einen Aquael Minipat Pumpenkopf aufstecken.
Hamburger Mattenfilter: Er wird in Wirbellosenbecken sehr gerne verwendet, er lässt sich einfach und preiswert selbst bauen. Umfassende Informationen zum Thema finden sich bei Olaf Deters: Aquaristik ohne Geheimnisse - Hamburger Mattenfilter.
Egal, für welche Filterart man sich entscheidet, der Filter muss Tag und Nacht durchlaufen, wenn er das Wasser biologisch und nicht nur mechanisch reinigen soll. Filterbakterien sterben ab, wenn sie nicht permanent von sauerstoffhaltigem Wasser umströmt werden. Im schlimmsten Fall wird ein Filter so zur Keimschleuder.

6. Luftsprudler
Wenn die Temperaturen im Sommer zu hoch werden oder die Tiere morgens immer
im oberen Bereich des Beckens sitzen, muss mehr Sauerstoff zugeführt werden. Das geschieht mit einem Ausströmer (Stein oder Holz) und einer Luftpumpe. Oft reicht es, wenn der Sprudler nur nachts läuft, da tagsüber die Pflanzen zusätzlichen Sauerstoff ans Wasser abgeben. Bedenken sollte man noch: Luftsprudler treiben den CO2 aus. Es kann zum PH-Anstieg kommen, die Pflanzen können kümmern und Algenwachstum wird begünstigt. Besser im Sommer und bei extremen Temperaturen für mehr Oberflächenbewegung sorgen und einen Kühler benutzen. Zum zusätzlichen Sauerstoffeintrag hat sich der Einsatz eines Oxydators bewährt, besonders beliebt sind die der Marke Söchting.

7. Filterreinigung
Erst, wenn durch den Filter fast kein Wasser mehr durchkommt, sollte man ihn reinigen.
"Dichte" Filtermatten kann man unter dem Wasserhahn bei Aquarientemperatur oder kälter auswaschen, oder in einem Eimer mit Aquarienwasser - und auch nicht zu gründlich, die Bakterien sollen erhalten bleiben. Während der Einfahrzeit sollte der Filter so selten wie möglich saubergemacht werden, am besten gar nicht.

8. Bodengrund
Kunststoffummantelter Kies eignet sich nicht in jedem Fall, bei manchen Chargen oder falscher Behandlung (über Aquarientemperatur gewaschen) kann er Stoffe ans Wasser abgeben, auf die Garnelen empfindlich reagieren. Dasselbe gilt für Glanzkies.
Mit Naturkies ist man auf der sicheren Seite. Basalt ist ein schöner dunkler Bodengrund, was in Garnelenaquarien oft gewünscht wird. Auch Quarzsand, z.B. unbehandelter Spielkastensand, kann bedenkenlos verwendet werden.
Ein Düngerbodengrund ist nicht unbedingt erforderlich. Er ist nur für wurzelzehrende Pflanzen wie Cryptocorynen oder Echinodoren sinnvoll. Wer Gammelprozessen vorbeugen und bei Umgestaltungsarbeiten keine Dreckwolke produzieren will, lässt den Düngeboden weg und versorgt solche Pflanzen mit speziellen gedüngten Tonkugeln.
Wer Weichwassergarnelen wie Bienen, Hummeln oder Taiwaner halten möchte, kommt um Soil fast nicht herum. Diese gebrannten Erden halten die KH stabil bei 0-1 und den pH im leicht sauren Bereich. Bei der Verwendung von Soil ist aufgesalzenes Osmose-/VE-/Destiwasser so gut wie verpflichtend, da kaum einer das Glück hat, Bienenwasser aus dem Hahn zu bekommen. Die entsprechenden Salze (GH+) sind im Fachhandel erhältlich. Eine Nutzung mit Leitungswasser ist nicht empfehlenswert: Sie lassen die Wasserwerte mit jedem Wasserwechsel Achterbahn fahren und laugen den Soil vorzeitig aus. Beides bekommt den Tieren nicht gut.

9. Pflanzen
Neue Pflanzen werden beim Händler/Großhändler/Gärtner hin und wieder mit Pestiziden behandelt. Daher sollten neue Pflanzen auf jeden Fall und ohne Ausnahme (!!!) eine oder besser zwei Wochen mit täglich 1 – 2 x Wasserwechsel separat gewässert werden, bevor sie ins Becken eingebracht werden. Garnelen reagieren hochempfindlich auf Pestizide! Dabei gilt: je langsamer einer Pflanze wächst, desto langsamer nimmt sie Pestizide auf - und gibt sie wieder ab. Langsamwachsende Pflanzen wie Anubien können noch nach 3 Monaten toxische Substanzen ins Wasser abgeben. Ein Kauf von invitro gezogenen Pflanzen oder bei Bezug von anderen Aquarianern ist man vor Pestiziden sicher.
Leider hilft das längste Wässern nicht gegen eingeschleppte Parasiten. Daher sollten die Pflanzen vor und nach der separaten Wässerung für ca. 20 Sekunden in Sprudelwasser getaucht werden. Das darin enthaltene CO2 tötet Parasiten zuverlässig, hilft aber nicht gegen eventuell vorhandene Eier. Die sind oft nach zwei Wochen bereits geschlüpft, daher ist es ratsam, die Mineralwasserbehandlung zweimal vorzunehmen. Alternativ kann Alaun angewandt werden.
Es gibt Gerüchte, dass bestimmte Pflanzen (z.B. Anubias) für Garnelen giftig seien, nach neueren Erkenntnissen ist das nicht der Fall.

10. Holz
Einige Halter berichteten von Problemen mit Mopaniholz. Oft hörte ein langsames Garnelensterben nach Entfernen der Mopaniwurzel auf. Mopani erkennt man relativ sicher an der Zweifarbigkeit und am knubbeligen Wuchs. Außerdem ist dieses Holz sehr schwer und geht im Becken sofort unter. Auch bei Savannen- oder Jatiholz wurde vereinzelt schon von Problemen berichtet.
Auf der relativ sicheren Seite ist man mit Moorkien-, rotem Moorkien- oder Mangrovenholz. Diese Hölzer schwimmen zu Beginn auf, sollten also entweder vorgewässert oder im Becken beschwert werden, bis sie von selbst unten bleiben. Dass insbesondere Mangrovenwurzeln stark ausbluten, ist normal und schadet den Tieren nicht.
Moorkienwurzeln sollte man vor Gebrauch niemals auskochen, da sich dadurch die Struktur des Holzes grundlegend verändert. Man riskiert gammelnde Stellen im Holz, die man oft erst zu spät erkennt.

11. Herbstlaub
Braunes Herbstlaub bietet den Tieren nicht nur einen guten Futtervorrat, es gibt außerdem Huminstoffe ans Wasser ab, die Krebstieren bei der Häutung helfen und Schadstoffe binden können. Laub sollte also in keinem Wirbellosenbecken fehlen!
Geeignet ist braunes Herbstlaub von allen heimischen Laubbäumen. Besonders beliebt sind Eiche, Walnuss, Erle und Buche. Die von ihnen abgegebenen Inhaltsstoffe sind äquivalent zu den teuren Seemandelbaumblättern.
Am besten ist es, das Laub im Herbst frisch vom Baum zu pflücken. Wenn die braunen Blätter vollkommen trocken sind, lassen sie sich in Kartons oder Papiertüten nahezu unbegrenzt aufbewahren. Aber auch grünes Laub kann man, frisch oder getrocknet, ins Aquarium geben. Im grünen Laub sind mehr Nährstoffe enthalten.
Die Blätter kann man entweder einfach ins Becken geben – dann schwimmen sie ein paar Tage lang –, oder kurz überbrühen – dann gehen sie gleich unter. Durch Überbrühen gehen allerdings wertvolle Infusorien verloren. Auch Erlenzäpfchen erfüllen einen ähnlichen Zweck. Sie wirken zusätzlich noch milde antibakteriell und fungizid.

12. Einfahrzeit
Ein Becken sollte mindestens zwei, besser noch vier bis sechs Wochen ohne Besatz einfahren.
So können sich die Bakterien vermehren, die dafür sorgen, dass giftiges Ammoniak und Nitrit zu vergleichsweise harmlosem Nitrat verstoffwechselt werden. Viele Aquarianer füttern das Becken in dieser Einfahrzeit mit wenig (!) Fischfutter an, damit die Bakterien etwas zu tun haben und sich vermehren.
Sinnvoll ist es, das Aquarium mit Filterschlamm aus einem laufenden Becken anzuimpfen, da man so gleich eine große Anzahl lebender Bakterien ins Becken bringt. Alternativ kann man statt des Animpfens auch einfach Pflanzen oder Dekoration aus einem laufenden Becken einbringen. Auch so bringt man die substratgebunden lebenden Filterbakterien ins Aquarium. Da die nitritfizierenden Bakterien substratgebunden leben, bringt es wenig bis gar nichts, Wasser aus einem laufenden Aquarium ins neue Becken zu füllen. Im Freiwasser leben ausgesprochen wenige "gute" Bakterien.

13. Bakterienstarter
Bakterienstarter sind mit Vorsicht zu genießen – einmal falsch gelagert (z.B. Unterbrechung der Kühlkette - und das kann durchaus schon beim Händler oder Großhändler geschehen sein), und die Bakterien sind hin. Dann ist der Starter wirkungslos, und man setzt die Tiere einem unnötigen Risiko aus.

14. Erstbesatz
Mit dem Besatz eines neuen Beckens sollte man LANGSAM beginnen, weil sich die Bakterienzahlen an die höhere Belastung anpassen müssen. Wenn man zu schnell zu viele Tiere einsetzt, steigen der Ammonium/Ammoniak- und der Nitritwert wieder an – mit möglicherweise fatalen Folgen für die neuen Bewohner.

15. Tiere
Garnelen sind Gruppentiere und sollten ab 10 Tiere pro Art aufwärts gehalten werden. Schwimmfreudige Garnelen wie z.B. Amanos brauchen mindestens 60 cm Kantenlänge, noch besser 80cm+.
Es gibt Garnelenarten und -farbschläge, die sich kreuzen bzw. vermischen. Ein Blick in die sog. Kreuzungstabelle (Google!) hilft weiter.

16. Düngen
Kupfer ist im Pflanzendünger nur in sehr geringen Konzentrationen und in chelatierter, daher ungiftiger Form enthalten. Nach Dosierungsanleitung verwendeter Pflanzendünger hat keine negativen Auswirkungen auf Garnelen. Wer absolut sicher gehen will, bleibt etwas unterhalb der Dosierung. Solange die Pflanzen keine Mangelerscheinungen zeigen und gut wachsen, ist das völlig in Ordnung.

17. Wasserwechsel
Viele fahren gut mit Wechselintervallen von ein bis zwei Wochen, wobei ca. 30 bis 50% des Wasser ausgetauscht werden.
Wenn Garnelen oder kleine Fische im Becken sind, sollte man den Schlauch, mit dem das Wasser abgesaugt wird, unbedingt mit einer Nylonsocke, einem Stück Filterschwamm o.ä. sichern, um keine Tiere mit abzusaugen.
Das frische Wasser kann man entweder über einen dünnen Luftschlauch langsam einlaufen lassen oder z.B. mit einer Gießkanne mit Brauseaufsatz einfüllen. Einfach aus dem Eimer ins Becken kippen ist weniger empfehlenswert, der starke Wasserstrahl wirbelt unter Umständen das gesamte Aquarium unschön durcheinander.

18. Säuberungsaktionen
Garnelen fühlen sich in klinisch reinen Aquarien nicht wohl. Sie wühlen sehr gern im Mulm und suchen sich dort ihr Futter. Auch der Mulm selbst wird gern gefressen. Zuviel Mulm kann Garnelen auch schaden. Tigergarnelen mögen das zum Beispiel nicht so sehr.

19. Futter
Eine abwechslungsreiche Fütterung ist ein Muss.
Die Tiere nehmen mit Vorliebe braunes Herbstlaub. Davon sollte im Becken immer ein kleiner Vorrat vorhanden sein. Zuerst wird es abgeweidet, weil sich darauf Bakterienbeläge bilden, und wenn es weich genug ist, fressen die Garnelen das Laub selbst auch auf. Garnelen fressen auch in der Natur Algenaufwuchs, Bakterienbeläge, Kleinstlebewesen, etc. Handelsübliche Futtersorten für Garnelen sind i.d.R. gut geeignet. Aber auch Brennnessel (frisch, getrocknet, überbrüht oder eingefroren), getrocknete Kürbischips, Bio-Blattspinat und Bio-Zucchini, überbrühte Vogelmiere oder Spirulinapulver wird, sparsam verfüttert, gerne genommen.

20. Verhalten
Die Tiere verfärben sich milchig, zucken oder taumeln durchs Aquarium, einige (oder alle) kippen sogar auf die Seite oder den Rücken.
Dann ist höchste Gefahr im Verzug, diese Anzeichen deuten auf eine Vergiftung hin! Meistens zu beobachten, wenn unzureichend gewässerte Pflanzen ins Becken gesetzt werden oder mit Pestiziden behandeltes Gemüse verfüttert wird, in selteneren Fällen auch nach einer Parasitenbehandlung bei anderen Haustieren oder nach der Benutzung von Raumspray. Jetzt muss man schnell handeln und den verdächtigen Gegenstand sofort aus dem Becken entfernen, und dann heißt es Wasser wechseln, Wasser wechseln und danach – nochmals Wasser wechseln. Mindestens 80 bis 90%, damit die Schadstoffe so weit wie möglich entfernt werden. Gut bewährt hat sich die Durchlaufmethode – unten mit einem Schlauch Wasser absaugen, von oben mit einem anderen Schlauch gleich frisches Wasser zuleiten, damit die Schadstoffe im Becken schneller verdünnt werden.

Meine Tiere, hauptsächlich die Männchen, schwimmen wie von der Tarantel gestochen durch Becken.
Wenn sich ein paarungsbereites Weibchen häutet, setzt es Pheromone, also Sexuallockstoffe frei. Die Männchen machen sich auf die Suche nach diesem Tier – jeder will der Erste sein, und das endet meist in einer wilden Schwimmerei. Bei diesem sogenannten Paarungsschwimmen lassen sich auch manche Weibchen von der allgemeinen Betriebsamkeit anstecken. Kein Problem, sondern ein gutes Zeichen – bald gibt es wohl Nachwuchs...

Meine Tiere gehen nicht ans angebotene Futter.
Gerade in neu eingerichteten Becken finden Garnelen extrem viel Aufwuchsfutter, also kleine Algen, Bakterienbeläge, Kolonien von Kleinstlebewesen wie Glockentierchen, etc.pp., und Detritus wie vergammelnde Pflanzenteile usw. Dies entspricht ihrer natürlichen Nahrung und reicht ihnen in den ersten Tagen völlig aus. Futter sollte dennoch immer wieder angeboten, aber nach einer oder zwei Stunden wieder aus dem Becken genommen werden, damit es nicht unnötig das Wasser belastet. Manchmal brauchen die Tiere eine Weile, bis sie sich an neues Futter gewöhnt haben.
 
17.07.2020
#1
A

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Guest

Hast du schon einen Blick in den Ratgeber für Wirbellose von Wolfgang geworfen? Er hat einen umfassenden Ratgeber zur artgerechten Haltung verfasst, welcher dir vielleicht weiterhilft?
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Zwerggarnelen: Grundlagen der Haltung

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