Hund spielt sich hoch und spielt dann mit Händen und Füßen

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Hallo liebes Forum,

seit knapp zwei Wochen haben wir zwei neue Hunde: Bonny (2) und Janosch (2 1/2) aus Spanien.
Hier geht es um Bonny. Sie ist ein Bodeguero-Mix, kastriert und hat vermutlich knapp 2 Jahre in Spanien ohne wirkliche Erziehung gelebt (hört dafür aber gut auf Namen und kann schon Sitz).
Nun ist es so das Bonny Hummeln im Po hat und das ist nett gesagt.
Wenn sie draußen mit Janosch spielt dann passiert es an und dazu
mal das sie richtig hochdreht beim spielen und wenn ich dann in den Garten gehe kommt sie zu mir, geht in so eine Spiel-Einladungsstellung und fängt dann an quasi mit meinen Händen und Füßen zu spielen.
Da es auch manchmal drinnen passiert wo ich dann auf der Couch liege, unter der Decke und eigentlich mit beiden eine Ruhepause machen möchte habe ich erstmal versucht einen hellen Ton von mir zu geben, ihr die Hand zu entziehen und sie zu ignorieren. Das hat Semi gut geklappt. Dann habe ich es mit Auszeit probiert aber sie ist dann eine Weile lang ruhig und dann passiert es nach einiger Zeit schon wieder und ich bin da etwas ratlos.
Gestern Abend war sie allerdings total müde und hat dann nochmal so aufgedreht, dass sie 5 Runden um den Esstisch gerannt ist ohne sich zu beruhigen.
Jetzt wollen wir (meine Eltern und ich) mit ihr ein Entspannungskommando aufbauen aber können wir bis das steht sonst etwas tun? Ich hab nicht gerade Lust keinen Schritt mehr im Garten tun zu können, weil Madame mit meinen Füßen spielt.
Nebeninfo: Wir haben schon am Dienstag eine Hundetrainerin bei uns gehabt und sie sagte das Anleinen als Auszeit helfen kann (haben wir an dem Tag gemacht und Bonny hatte an der Leine gekaut) und eine Hundeschule sehen wir uns erst am Montag an.

Ich freue mich über Tipps.
Danke im Voraus:)
 
23.07.2020
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
A

A-Fritz

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Hallo,
ich bin der Meinung , bei der Erziehung von Hunden gibt es keine Methode , die man immer und für alle Hunde
gleichermaßen anwenden kann , hierbei kann wohl auch nicht jeder Mensch das selbe machen
und dann erwarten, dass sich der Hund genau so verhält . Die Persönlichkeit und
Wirkung von allen Menschen ist völlig anders und kommt auch unterschiedlich
bei den verschiedenen Hunden an.

Ich bin auch nicht der Auffassung , man sollte Hunde nur immer positiv motivieren ,
gerade bei dem Fall bei Euch scheint mir , dass der Hund völlig respekt und distanzlos ist .

Das ungestüme und lauffreudige Verhalten gehört wohl zu dieser Hunderasse
und sollte auch nicht unterdrückt werden , aber nach Möglichkeit in kontrollierte Bahnen gelenkt werden .

Aber wichtiger erscheint mir jetzt , die Aufdringlichkeit bei dem Hund zu unterdrücken
und Grenzen zu setzen .

Man kann nun , je nach Hund unterschiedlich reagieren , z.B.
ihn ignorieren , sich abwenden , ihn mit Gesten und Worten abschreckt , oder ihn festhält,
so dass es stillstehen muß , ihn an die Leine nehmen und der gleichen .
Auch ein Training mit einer Schleppleine sehe ich als gute Möglichkeit .

Entscheidend ist aber ,dass man unergewünschtes Verhalten immer unterbricht ,
oder solches belohnt , welche man von ihm verlangt.
Bei einem Training versucht man auch Hunde dazu zu provozieren ,
sich in bestimmter weise zu verhalten , um diese dann auch zu belohnen,
oder solches auch zu unterbrechen wenn es nicht erwünscht ist ,
damit er dazu das Kommandowort lernen kann .

Nach Möglichkeit solle man dauernd bemüht sein, bei so einem Training
bestimmte Kommandos einzuüben , so das der Hund auf bestimmte Gesten und Worte reagiert
und langsam als Kommandos erkennt .

Ich denke, man sollte mit dem Hund nicht versuchen unangenehmen Situationen auszuweichen ,
sondern dieses als Möglichkeit zum Training zu nutzen.

Möglichkeiten und Methoden einen Hund zu kontrollieren , kann man in einer Hundeschule lernen .

Fritz
 
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Danke für die lange Antwort.
Da hast du so viel geliefert das muss ich erstmal verarbeiten.
Wir versuchen es jetzt mal mit nem Beruhigungs"kommando" und hat heute auch schon relativ gut geklappt. Vielleicht hilft das ja.
Trotzdem vielen lieben Dank für deine Antwort.
 
A

A-Fritz

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Hallo,
was bedeutet Beruhigungs"kommando" ? Kennt der Hund so ein Kommando schon ?
Gibt es irgendwelche Kommandos , welche Dein Hund schon sicher beherrscht ?

Um Kommandos zu üben , gehört ein langes Training , mit vielen Wiederholungen .

Wenn ein Hund ein bestimmtes Wort als Kommando lernen und verknüpfen soll ,
muß der Hund dabei immer die gewünschte Position ausführen .
Das bedeutet bei Dir , den Hund erst einmal in die gewünschte Ruhe zu versetzen,
allein das Kommandowort hilft nicht .

Vielleicht wäre es besser und leichter , wenn Du mit Deinem Hund die Grundkommandos ,
wie - Komm - Sitz, oder - Platz - üben würdest .
Wenn Dein Hund solche Kommandos kann , ist es auch leichter diesen besser zu kontrollieren
und auch zur Ruhe zu bringen .

Welche Erfahrungen hast Du schon mit Hunden und mit einem einem erfolgreichem Hundetraining ?

Wenn Du Fragen hast , gibt es hier im Forum viele Menschen ,
welche bestimmt immer eine Antwort geben können .

Fritz.
 
Mr Carrot

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Deshalb Kommando in Anführungszeichen.
Wir streicheln sie in Ruhephasen und sagen dabei ruhig.
Das hilft tatsächlich auch wenn sie sich komplett hochgespielt hat.
Sitz kann sie richtig gut im Haus (auf dem Spaziergang müssen wir das noch üben) und macht es auch freiwillig in Momenten wo wir sie häufiger Sitz machen lassen.
Also insgesamt Hundeerfahrung sind bei mir knapp 21 Jahre (Jahre als Baby mal mitgerechnet). Das einzige was Bonny und Janosch von den beiden vorherigen Unterscheidet ist, dass sie keine Welpen sind und wir es ihnen nicht von Grund auf beibringen.
Bei den Grundkommandos müssen wir ja eh feilen da sie nur Sitz kann aber mitlerweile auf Komm her sich in ruhigen Situationen abrufen lässt daheim (manchmal auch während sie bellt aber da muss sie kurz stillhalten und ruhig sein).
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Lasst sie erstmal ankommen.

Die sind seit extrem kurzer Zeit bei dir, kennen kaum was und stehen unter Strom- Ruhe rein.

Kurze, entspannte Spaziergänge, außer wenigen Grundregeln im Alltag noch kein "Training" starten und erstmal einleben lassen.

Ich geb dir Brief und Siegel drauf, dass bei jedem weiteren Programmpunkt neue "Auffälligkeiten" dazu kommen.

Hunde brauchen teilweise Monate um richtig anzukommen und Bonny zeigt gerade schon sehr deutlich, dass noch mehr Programm nicht sonderlich helfen wird, sondern erstmal Ruhe und Vertrauen da sein muss.

Ich kann deine Motivation gut nachvollziehen, aber auch wenn das keine Welpen sind, solltet ihr sie genau so behandeln - und das heißt eben Ruhe, Konstanz und unglaublich kurze Übungseinheiten ohne krassen Anspruch wie der Erwartung, dass da nach 2 Wochen schon sowas wie Rückruf laufen soll.

Das ist völlig utopisch und wird dich auf lange Sicht eher frustrieren als alles andere.
 
Mr Carrot

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Wir haben auch nicht vor groß Programm zu starten.
Wir machen nur kleine Sachen wie bei Bonny halt das Sitz festigen, ihr Ruhephasen beizubringen und halt auch das allein sein.
Wenn wir was üben dann ist es maximal 5 Minuten einmal am Tag wenn sie möchte und wenn sie keine Lust mehr hat oder genrell keine hat dann lassen wir es.
Danke für den Tipp Midoriyuki.
 
A

A-Fritz

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Hallo,
ich denke , wenn man nichts macht , den Hund nicht lenkt , wird er auch beeinflusst ,
jeder der anwesend ist , hat auch immer eine Wirkung .

Verhaltensweisen, welche über griffig und für Dich unangenehm sind,
wie wenn der Hund mit Deinen Händen und Füßen zu spielt , sollte man auf keinen Fall dulden ,
egal wie lange die Hunde schon bei Dir sind ,oder ob diese sich auch noch einleben müssen .
Es ist wichtig , Grenzen zusetzen , denn so ein Verhalten darf nicht zur Gewohnheit werden ,
hier wäre ein Abbruch wichtig .

Es ist natürlich auch gut , wenn man mit seinem Hund spielt , besonders , wenn so ein Spiel auch akörperlich ist ,
kann es die Bindung von Hund und Halter vergrößern und festigen . Nur sollte der Hundeführer dieses Spiel
auch jederzeit unterbrechen, oder beenden werden können .

Vielleicht wäre es für Euch eine gute Übung , wenn Du den Hund zum spielen einlädst und aufforderst ,
aber dieses Spiel dann irgendwann unterbrichst und den Hund zur Ruhe bringst .

Wichtig ist dabei aber , dass Du dich bei der Übung nicht überfordert fühlst
und dem Hund immer die richtigen Botschaften geben kannst , bei bedarf dann Kraft wie Ruhe zeigst .

Mein Vorschlag :
Wenn Du beim spielen einen Gegenstand als Spielgerät benutzt , gibt es wahrscheinlich
auch Möglichkeiten den Hund von Deinen Händen , oder Füßen abzubringen und
bei Bedarf um, oder in eine andere Richtung zu lenken .
Mit der Hilfe einer zweiten Person und einer Leine , ist es bestimmt leichter möglich,
den Hund zu bremsen und zur Ruhe zu bringen.
Mit Futter als Belohnung und zur Lenkung , kann man dann den Hund motivieren ,
oder vielleicht in die gewünschte Position bringen und bestätigen.

Fritz.
 
Hexogen10

Hexogen10

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Hi,

bei "Gestern Abend war sie allerdings total müde und hat dann nochmal so aufgedreht, dass sie 5 Runden um den Esstisch gerannt ist ohne sich zu beruhigen. " fiel mir sofort der Spruch "Nach müde kommt doof." Die Hunde (und auch Kinder) drehen, wenn sie eigentlich total müde sind, noch mal richtig auf. Weniger ist gerade am Anfang mehr. Die Spielaufforderung wie du sie nennst, muss nicht unbedingt eine sein. Das nennt sich fiddeln und das machen zum Beispiel viele Junghunde bei Hundebegegnungen. Sie machen einen auf Clown, um dem gegenüber zu signalisieren, ich bin total harmlos. Denn dabei ist der Körper geschmeidig und signalisiert dadurch schon "ich bin harmlos". Das schnappen in Hand und Füße ist eine ganz klare Übersprungshandlung, weil sie gerade nichts mit sich anzufangen weiß.

Ich habe selbst einen Bodeguero und kenne die Eigenheiten der Rasse nicht nur durch ihn, sondern auch, weil ich einige im Tierheim betreuen durfte. Lincy quietscht oder springt an mir hoch. Ist es ganz extrem, zeigt er ein Dalmatinergrinsen, wenn er nicht weiter weiß. Wir scherzen oft, dass er zu viele Duracellkaninchen gefressen hat als Welpe und deswegen so viel Energie hat. Draußen! Drinnen liegt der Prinz gerne sehr bequem (im Winter am liebsten mit unter der Decke) und ist ein absoluter Langschläfer. Wenn er dürfte, schliefe er abends um 19 Uhr ein und steht am nächsten Tag so gegen elf auf. Er liebt lange Wanderungen (fünf, sechs Stunden in Bewegung und er ist immer noch voll dabei), Sprints und ist draußen sehr empfänglich für Reize. Abzuschalten fällt da sehr schwer, wo wir wieder bei den Duracellkaninchen sind :D Zuhause kann er abschalten, weil er gelernt hat, dass da nichts passiert.

Das wichtigste, wie ich finde, vor allem anderen wie Grundkommandos, Auslastung, langen Gassirunden usw. ist: Ruhe lernen. Weniger ist deutlich mehr.
Zieht hier ein Pflegehund ein, werden die Runden auf eine minimale Länge gekürzt, weil es einfach unglaublich viele neue Reize sind, die auf die Hunde einprasseln und auch für meine Hunde ist es mit viel Aufregung und einigen Veränderungen je nach Pflegehund und seinen Erfahrungen verbunden. Die einen können das besser verpacken und andere brauchen Unterstützung vom Menschen, indem sich Mensch neben sie setzt. Freunde von mir haben ihre Hündin als Junghund immer in den Schlaf gestreichelt, wenn sie so drauf war wie du die dollen fünf Minuten oben beschrieben hast. Bei einem 25kg Galgo-Kurzhaarcollie Mix von neun Monaten, sind die Zähne doch etwas größer und es tut ordentlich weh. Meine Hunde, auch die Pflegehunde, merken recht schnell: in der Wohnung herrscht Ruhe. Hier wird nicht gespielt, es gibt keine Spielzeuge (außer Kauspielzeuge oder was zum Schlecken) die einen Hund in Aktion bringen (Leckerlibälle zum Beispiel). Kurze Gassistrecken, immer die gleichen Strecken (auch hin und zurück statt Runden). Ich unterbreche das Spiel und locke sie dann zum Beispiel auf ihr Bett, wo wir gemeinsame, ruhige Zeit verbringen. Ich quatsche so vor mich hin mit ruhiger Stimme, lese vor oder sitze einfach da. Eine Hand am Hund mit sanftem Streicheln oder einfach nur drauf gelegt als Kontakt zum Hund. Das hilft, weil die Hunde merken, da ist noch wer und ich kann meine Augen schließen, loslassen und dann merkt man auch, die Atmung wird ruhiger, der Herzschlag beruhigt sich usw.

Bietet ihr etwas zum Kauen und Schlecken an. Beides beruhigt und dient dem Stressabbau. Der Körper des Hundes braucht bis zu zwei Tage bis die Stresshormone abgebaut sind. Selbst was für euch nicht als stressig gilt, kann für einen Hund, der bisher eher wenig kennen gelernt hat, schon stressig sein. Genauso andersherum. ;) Schlaf ist eine sehr, sehr wichtige Komponente. Wer wenig schläft, verarbeitet keine Reize und es prasselt alles ungefiltert auf Hund/Mensch ein. Man kann nicht mehr abrufen, was man in der Situation machen soll und wird quasi davon überflutet. Stichwort Reizüberflutung.
Es dauert einige Zeit bis sich der Hundekörper darauf einstellt und nicht mehr permanent unter Strom steht, der Kopf auch mal abschalten kann und nicht mehr dauerhaft auf Empfang steht. Ich weiß wovon ich da spreche. Eine Pflegehündin hat mehrere Wochen gebraucht bis sie mal eine Nacht durch geschlafen hat ohne, dass ich permanent Körperkontakt hielt und dann auch endlich unempfänglich für "normale" Reize (mein Hund schnaubt im Schlaf, ich bewege mich im Schlaf oder ein Blatt weht von links nach rechts usw.) wurde, weil sie die im Schlaf verarbeiten konnte und das Gehirn wieder filtern konnte.

Bodegueros sind tolle Hunde und die Rasse sehr vielfältig. Ich mag meinen Bodi nicht mehr missen und würde hier immer wieder einen aufnehmen. :)
 
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Mr Carrot

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Wird das kauen nicht irgendwie als Belohnung gesehen? So erfahren bin ich da nicht.
Ich habe sie gerade wieder in die Auszeit gepackt, weil es nicht anders ging. Zwei Tage lang lief es sehr gut aber morgens ist es manchmal auch Janosch der sie so hochdreht. Er hört auf und kommt schnell runter aber Bonny ist, wie du gesagt hattest Hexogen, dauerhaft so ein Duracellhase.
So etwas hatten wir noch nie und ich würde ja gerne mit ihr lange spazieren gehen aber meine Mama möchte das nicht.
Ich dachte auch daran ihr das Kommando "Box" beizubringen wo sie drinnen schläft oft aber ich weiß nicht ob sie es auch dann als Spielort ansieht.
Die Couch versuchen wir auch als Ruhezone zu etablieren aber sie lassen sich im Spiel auch nicht stören.
Ich möchte einfach nicht das sie sich das angewöhnt dauernd mit den Händen und Füßen zu spielen und einfach runter kommen soll.
Ich versuche es mal wie ihr es geraten habt aber manchmal hab ich das Bedürfnis ihr Baldrian zu geben und gut is (würde ich nie machen das war ein schlechter Witz in Verzweiflung)
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Geh einfach weg.

Und keine langen Spaziergänge, kein weiteres Training, Ruhe!

Wenn sie hochfährt alles abbrechen, umdrehen, weggehen.
Punkt.

Nicht angucken, nicht ansprechen, einfach deutlich zeigen, dass mit dem Verhalten direkt alles vorbei ist was Spaß macht.

Wenn sie hinterher kommt ruhig deutlich "Nein/Geh weg!" mit passender Stimmlage und Mimik.

Alles Andere: s.o.
 
Djinn

Djinn

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Hexogen10, es dauert ca. 6 Tage, bis das gesamte Cortison, das zuvor den Körper durchflutet hat, abgebaut ist. Also noch länger mit Körperkontakt dranbleiben :)
 
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