Schwierige Zusammenführung 4jährige Katze mit Kitten

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cittymiez

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Hallo an alle. Habe aktuell einen kleinen Main Coon Mix Kater mit 12 Wochen und eine EHK Katze mit knapp 4 Jahren hier. Meine Frage. Die Zusammenführung haben wir versucht durch Trennung, gemeinsames Spielen und aufrechterhalten des Tagesablaufs mit viel Zeit versucht so gut wie möglich zu gestalten. Die ersten Tage liefen normal. Es gab gefauche und geknurre aber nichts ernstes. Die große ist dann meist
auf eine erhöhte Position gegangen die der Kleine noch nicht packt. Dann gab es Durchfall beiden kleinen und der TA meinte zwecks Ansteckung lieber ein paar Tage trennen. Nun ja heute vorsichtiger start erneut und was soll ich sagen, ich mach mir Sorgen. So ein gefauche und gehaue habe ich nicht erwartet. Die große war richtig entsetzt und ist geflüchtet. Der Kleine dachte "toll fangen spielen" . Haben sie jetzt wieder räumlich getrennt. Meine frage: wie lange dauert es bis sich das legt? Ja ich weiß altersmäßig sind sie weit auseinander aber vor dem Durchfall war es noch nicht so schlimm wie heute. Im schlimmsten Fall muss der kleine wieder gehen. Die große hat nunmal das Vorrecht aber so schnell wollen wir nicht aufgeben, aber auch nicht die große stressen. Sie soll nicht denken daß wir sie nicht mehr mögen. Was sagt ihr? Abwarten und täglich immer ein paar Stunden zusammen lassen? Achso der kleine schmeißt sich auch immer auf den Rücken mit Bauch nach oben wenn die große meckert und faucht. Gut so? Ist ja unterwürfiges verhalten meine ich. Danke für eure Hilfe und eure Ratschläge. Es sollen ja beiden gut gehen nicht nur einer Katze
 
15.08.2020
#1
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Guest

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Mr. Spock

Mr. Spock

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Leider hast du dich nicht gut informiert welchen "Kumpel" man zu einer erwachsenen Kätzin setzen kann, denn ein einzelnes Kitten und dann auch noch ein Kater,der als MC auch noch viel zu klein von der Mama weggeholt wurde....DAS geht wie du merkst,gar nicht. Der Kleine braucht ganz dringend nen gleich alten "Raufkumpel" oder er muss zurück zur Mama während du eine passend gleich alte Kätzin für die Mietze besorgst.
 
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cittymiez

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Brauch ich mir dann da leider keine große Hoffnung machen, dass die zwei sich zusammenraufen? Eine weitere Kitten ist uns laut Mietvertrag leider nicht erlaubt ...oh man eine grässliche Vorstellung. Die große war eigentlich auch immer sehr zugänglich als ihr Bruder noch da war...aber da war das wohl der Bruder der halt gegeben hat. Wir hatten Mal als Pension zu Hause die Kitten damals meiner mum als die im Urlaub war...da war nix mit fauchen. Aber da ihr Bruder nicht mehr bei uns ist fehlt ihr da wohl Rückhalt oder?
 
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Simpat

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Wie sieht es denn inzwischen mit dem Hecheln bei dem Kitten aus? Wurde das auch untersucht?

Wie lange hatte sie den Durchfall und ist der Durchfall inzwischen ganz weg? Wie lange waren die jetzt getrennt?

Was ich befürchte, dass die jetzt mehrfach getrennt und wieder zusammen gelassen worden sind, dass ist meistens eher kontraproduktiv für eine Vergesellschaftung, man fängt immer wieder von vorne an und es können sich Aggressionen anstauen.

Man sollte sie entweder strikt einige Zeit getrennt lassen oder wenn zusammenlassen dann auch nicht wieder trennen, damit die das unter sich ausmachen können, die müssen das klären, wenn man die währenddessen immer wieder trennt, wird es nicht besser, im Gegenteil eher schlechter.

Fauchen die sich jetzt nur gegenseitig an oder kämpfen die richtig miteinander? Wenn die Große die Kleine nur in die Schranken weist, aber sie nicht ernsthaft angreift dann würde ich sie nicht wieder trennen und fauchen und knurren ist ganz normal, wenn 2 fremde Katzen aufeinander treffen.
 
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cittymiez

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Hallo getrennt waren sie ca 1 Woche bis die Kotproben untersucht waren bei beiden. Da somit demkeuchen hab ich auch untersuchen lassen. Außer eine leicht verklebte Nase und ein wenig Kratzendes Geräusch beim Hals abhören war da nix. Vergleichsweise ist unsere große vom Ton und verhalten her aggressiver. Sie schreit richtig laut und faucht und knurrt. Verteilt auch deutlich häufiger Tatzenhiebe und flüchtet sich dann. Sie faucht sogar meinen Mann an wenn er ein bisschen nach dem kleinen riecht. Vermutlich der erste Schock dass die Hand nicht wie immer riecht. Es ist aber von der großen kein hinterherrennen oder sogar aktiv angreifen. Der Kleine schmeißt sich halt auf den Boden vor ihr. Geht manchmal einen Schritt zurück. Sobald die große dann den Rücken zusteht hoppelt er los und fängt sich eine. Es kommt mir bei der großen deutlich offensiver vor als vor de Trennung wegen dem Durchfall. vor allem ist die große ziemlich aufgeblüht und schmusiger als sonst geworden, als der kleine in seinem Zimmer unter Quarantäne war. So schnell geben wir nicht auf aber natürlich stresst das nicht nur die große katze sondern auch uns unheimlich. Ich bin noch 4 Wochen zu Hause jetzt dann ist mein Urlaub vorbei. Ich weiß nicht was ich noch erwarten kann aber ich finde zum Wohle der großen muss sich da schon was tun. Das ist für sie auch kein Leben wenn sie sich nur in den Wintergarten flüchtet weil der kleine da nicht hin kommt. Aber einfach den Käufer wieder abgeben fällt erstens uns schwer und ist vll auch einfach nicht drin. Vor allem nicht in einigen Wochen sollte es sich wirklich nicht bessern mit den beiden. Ich bin ratlos wirklich
 
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Simpat

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Wird schwierig, weil es ist ja nicht nur der Altersunterschied, es kommt erschwerend noch das geschlechtsspezifische unterschiedliche Sozialverhalten Kater und Kätzin hin zu, welches sich oft in den jungen Jahren deutlich bemerkbar macht. Die meisten Kater sind im Umgang mit Artgenossen deutlich ruppiger und körperbetonter, die wollen nach Katerart raufen und balgen. Die meisten Kätzinnen stehen gar nicht auf solche Balgereien, die balgen sich nur in den ersten Wochen mit ihren Geschwistern und später stehen sie dann meist gar nicht mehr auf Raufereien und bevorzugen eher Jagdspiele. Es gibt aber auch zurückhaltende Kater und weibliche Raufbolde, am wichtigsten ist immer, dass man beim Aussuchen der Zweitkatze die möglichst passend zur Erstkatze wählt, also möglichst ähnlich im Wesen, Charakter und Temperament. Generell wird meist zu gleichgeschlechtlich geraten, da tut man sich bei der Vergesellschaftung oft leichter.

Ob die beiden gut Freund werden und ob es auf Dauer überhaupt klappt, kann dir keiner vorhersagen. Ich denke das Hauptproblem ist, dass der kleine Kater einfach viel zu verspielt ist und wild darauf mit ihr Kontakt aufzunehmen, der will zusammen mit ihr toben, balgen, raufen und spielen und sie hat das anscheinend so gar keinen Bock drauf. Also müsst ihr dafür sorgen, dass der Kleine mehrmals am Tag richtig gut ausgepowert wird, damit er sie nicht so bedrängt und damit seine Energie in die richtigen Bahnen gelenkt wird.

Ich denke am besten wäre eine Gittertür für ein paar Tage, damit die sich geruchlich schon mal näher kommen können, ohne dass es zu Auseinandersetzungen kommt. In der Zeit wo sie getrennt wird, solltet ihr sie ganz oft nacheinander abwechselnd streicheln, damit der Geruch übertragen wird. Auch Katzenklos, Decken und Spielzeug austauschen, damit der Geruch schon mal etwas vertrauter wird.

Wenn ihr sie dann zusammen lasst, müsst ihr der Erstkatze ganz viel Aufmerksamkeit und Zuneigung zeigen, aber vor allem dafür sorgen, dass der kleine Kater immer gut ausgelastet ist. Wie alt genau war denn der Neuzugang beim Einzug? War der mindestens 12 Wochen bei der Katzenmutter und den Geschwistern, damit er auch gelernt hat, wann er Zähne und Krallen einsetzen darf und wann nicht, die Katzensprache und den richtigen Umgang miteinander und vor allem von der Katzenmutter ausreichend erzogen wurde und dann eure Katze auch respektiert, wenn die ihm Grenzen aufzeigt???
 
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cittymiez

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Er war 9 wochen alt bei Einzug. Wie gesagt das erste kennenlernen lief vergleichsweise besser. Da merkte man nach 3 Tagen eine leichte Entspannung. Zumindest ließ die große ihn auf wenige Zentimeter an ihren Napf Ran dann würde gfaucht und der kleine wartete erstmal ab. So ein Gekreische wie heute war das aber nicht. Isgd as ok das die große sich dann verzieht. Zeigt sie ihm da nicht ich räume das feld?
 
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Simpat

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Dass ist natürlich schlecht, jetzt hast du noch mehr Komponenten wo nicht passen, der Kleine ist ja viel zu früh getrennt worden und nicht ausreichend sozialisiert. Der hat die Katzensprache und den Umgang miteinander noch gar nicht richtig gelernt und vor allem fehlt ihm die Erziehung das richtige Benehmen gegenüber ausgewachsenen Katzen, Grenzen, Respekt, Frustration usw. sind alles Sachen, die Kitten von ihren Müttern lernen, wenn sie lang genug bei ihnen aufwachsen dürfen.

Ein Großteil der Sozialisierung findet erst ab der 07./08. Woche statt, da lernen sie den richtigen Umgang miteinander die Katzensprache, wann man Zähne und Krallen einsetzen darf und wann nicht, der Gang aufs Katzenklo wird geübt, sie lernen aber auch Grenzen und Frustration kennen, weil die Katzenmutter ihnen Grenzen aufweist und sie nicht mehr alles dürfen bzw. gleich bekommen, dadurch gewöhnen sie sich später viel leichter und besser im neuem Zuhause ein und nehmen Regeln bzw. Verbote viel besser an und noch vieles mehr. Es ist so wichtig, dass Kitten lang genug bei der Katzenmutter und den Geschwistern aufwachsen dürfen, abgesehen von den gesundheitlichen Aspekten wegen der Impfung usw. Kitten sollten erst mit 12 Wochen besser 13-16 Wochen von der Katzenmutter getrennt werden und ins neue Zuhause einziehen. Es ist immer auch ein gesundheitliches Risiko, wenn man Kitten ungeimpft oder noch nicht fertig geimpft ins Haus holt, sowohl für den Neuzugang als auch für die vorhandenen Tiere. Die Kitten haben dann noch gar keinen Immunschutz entwickelt. Ihr Immunsystem ist noch vollkommen unausgereift und sie kommen dann im neuen Haushalt mit jeder Menge fremder Viren, Bakterien und Keime in Kontakt, so etwas kann schnell zum Ausbruch von Krankheiten führen. Eine Impfung ist eine ziemliche Belastung für den kleinen Organismus, das stecken die Kitten in der gewohnten Umgebung und unter Obhut der Katzenmutter viel besser weg, deswegen sollte man sie erst mehrere Tage nach der 2.Impfung vom Muttertier trennen und an neue Besitzer abgeben. Die Trennung von den Geschwistern und der Katzenmutter, das neue Zuhause, neue Bezugspersonen, dass alles ist großer Stress für die Kitten und belastet ebenfalls das Immunsystem, sollte daher nicht zeitgleich mit der Impfung stattfinden.

Und er war dann auch zu jung, um beurteilen zu können, ob er vom Wesen, Charakter und Temperament überhaupt zur vorhandenen Katze passt.

Bei soviel Baustellen kann dir keiner vorhersagen, ob dass auf Dauer gut gehen wird und ob es überhaupt klappt, da hilft nur ganz viel Ausdauer, Geduld und du musst am Ball bleiben. Fürs Clickern ist er noch zu klein, aber ordentlich auspowern solltest du ihn dann mit Spielangeln, Bällen, Dabird usw. und mit ihr könntest du Clickertraining anfangen, damit sie sich besser lenken lässt, stärkt außerdem die Mensch-Tier-Bindung und das Selbstbewusstsein der Katze.

Achso der kleine schmeißt sich auch immer auf den Rücken mit Bauch nach oben wenn die große meckert und faucht. Gut so? Ist ja unterwürfiges verhalten meine ich. Danke für eure Hilfe und eure Ratschläge. Es sollen ja beiden gut gehen nicht nur einer Katze
Nur zur Info, auf den Rücken legen und Bauch nach oben, hat bei Katzen nichts mit Unterwerfung zu tun. Eher im Gegenteil es manchmal eine Spielaufforderung oder es zeigt Kampfbereitschaft, auf dem Rücken liegend kann die Katze ganz einfach all ihre Waffen, Zähne und Krallen, gegen den Gegner richten.
 
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Anni24

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Das ist wirklich eine blöde Situation. Aber ich kann da auch nur den anderen zustimmen. Eine zweite Katze ist immer schwierig, aber besonders unter solchen Bedingungen. Katzen werden mittlerweile immer viel zu früh von der Mutter getrennt. Dabei müssen sie von der Mutter erst erzogen werden. Unsere wurden auch viel zu früh von der Mutter getrennt und nach 6 Jahren haben wir immer noch teilweise Verhaltensweisen die darauf zurückzuführen sind.

Du kannst natürlich es noch länger probieren, aber ich persönlich glaube, dass es dann nur noch schwerer für dich wird. Du solltest auf jeden Fall mit der Verkäufer sprechen und die Optionen absprechen.
 
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cittymiez

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Hallo, einige haben vll mitbekommen,dass ich hier eine 4 Jahre alte EHK Katze mit einem jetzt 13 Wochen alten Coonie-Mix Kater vergesellschafte. Kurzes Update: Es wird. Nach 2 Wochen gemeinsamen Leben lässt die Dame den jungen Mann am Futterturm bis auf 5 cm herankommen. Das Essen wird aber sehr klar verteidigt, der neue bekommt fressen wenn sie fertig ist! Beim Spielen ist der kleine mittlerweile ein Draufgänger. Jagt die große gerne, pirscht sich an. Es wird gefaucht und Tatzenhiebe folgen. Die große ist aber trotz dem ganzen gejagt werden, fauchen und knurren deutlich entspannter geworden. Gerade die letzten Tage liegt sie wieder auf dem Sofa, dem Boden und verteidigt ihren Platz eine Zeit lang sehr gut vor dem kleinen. Abhauen ist hier nur selten ihre Devise. Meine Frage. Der Kleine hat naturlich einen deutlich größeren Spieldrang. Ich spiele auch viel aber ich kann ja nicht täglich 6 Stunden katze besaßen. Wie kann ich allerdings das vergesellschaften auch meiner alten Katze leichter gestalten? Was hat bei euch noch super funktioniert? Beide spielen gerne mit Angeln und Mäusen aber eben ohne den anderen.
Gruß aus dem wuselhaushalt
 
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Simpat

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Du musst einfach für genügend Rückzugsmöglichkeiten für die Altkatze sorgen und den kleinen Kater mehrmals täglich auspowern, dass sollten schon immer so Spieleinheiten von ca 20 min sein, über den Tag verteilt. Was hast du erwartet bei einem Kitten, dass sind richtige Energiebündel. Wir raten nicht umsonst, dazu, dass es zwei Kitten sein sollten, die können sich dann wunderbar auch miteinander beschäftigen, da die meisten erwachsenen Katzen mit der Ausdauer und der Power von Kitten schlichtweg überfordert sind.

Ein zweites gut sozialisiertes Kitten wäre hier wirklich eine gute Lösung, am besten ein zweites Katerchen, welches 13-16 Wochen alt ist und bis dahin mit der Katzenmutter und den Geschwistern zusammengelebt hat. Wenn das nicht geht, musst du dafür sorgen, dass der kleine Kater mehrmals täglich richtig ausgepowert wird.
 
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Simpat

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@cittymiez: Ich habe deine beiden Threads zusammengelegt, da es ja um das gleiche Thema geht, sonst müsste man unnötig hier bereits genannte Fakten zur Vorgeschichte noch einmal erfragen. Die Überschrift habe ich jetzt entsprechend angepasst.
 
Thema:

Schwierige Zusammenführung 4jährige Katze mit Kitten

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