Hundehaltung nur noch mit Betreuer?

Diskutiere Hundehaltung nur noch mit Betreuer? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Was sagt Ihr dazu? Prinzipiell ist das ja gut für das Tier und unsere Maus kann 3x am Tag mind. 1/2h raus, ist tagsüber mit im Büro und abends und...
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Hündinpeggy

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Was sagt Ihr dazu? Prinzipiell ist das ja gut für das Tier und unsere Maus kann 3x am Tag mind. 1/2h raus, ist tagsüber mit im Büro und abends und am Wochenende
im Garten. Aber was macht ein Mindestlohnempfänger, der das Tier nicht mit auf Arbeit nehmen darf und sich keinen Betreuer leisten kann? Der sich jeden abend auf seinen Hund freut, auch weil er sonst niemand hat? Ich finde, das geht doch etwas zu weit. Klar, oft findet man jemand, aber nicht immer. Die wenigsten haben Zeit&Lust, jeden Tag den Hund des Nachbarn auszuführen. Ab und zu mal, aber immer? Die meisten Menschen haben selbst wenig Zeit und keine Reserven für zusätzliche Aufgaben. Ich denke mal, das hier beabsichtigt wird, den meisten Menschen Hundehaltung zu verbieten.

: Hunde müssen künftig zweimal vor die Tür
 
17.08.2020
#1
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S

Simpat

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Stellt sich halt mir die Frage, wie lange man einen Hund täglich allein lassen kann. Hunde sind nun mal Rudeltiere und die wollen bei ihrem Rudel, ihrem Menschen sein.

Ich hätte auch liebend gerne wieder einen Hund, aber ich bin alleinstehend, habe nur eine kleine Wohnung und keinen Garten und ich muss arbeiten, wenn auch nur 30 Std. die Woche. Ich bin täglich von 7.30-16.00 Uhr außer Haus. Deswegen habe ich jetzt Katzen und keinen Hund, wahre Tierliebe zeigt sich im Verzicht. Es geht nicht darum, ob ich die Betreuung zahlen kann oder nicht, ich würde es einem Hund nicht zumuten wollen, dass er den ganzen Tag allein ist.

Als ich mit meinem damaligen Lebensgefährten zusammengezogen bin, hat er ja den Hund mit in die Beziehung gebracht. Wir haben damals in einer WG gelebt in einer Kleinstadt nahezu auf dem Land, ich war noch in der Ausbildung. Mein Freund ist morgens vor der Arbeit mit ihm knappe halbe Stunde raus gegangen, ich mittags 1/2 Std-1 Std und ab nachmittags war der Hund dann ohnehin immer mit mir unterwegs, meistens bin ich so 1-2 Stunden mit ihm spazieren gewesen und abends waren wir immer auf Achse und der Hund war immer mit dabei, egal ob am See, Kneipe, Billiard spielen oder Treffen bei Freunden, der Hund war überall willkommen und wenn wir mal wirklich keine Zeit für ihn hatten, konnten wir den Hund jederzeit auf den Hof bei seinen Eltern lassen, war aber seltenst der Fall, weil wir ja in einer WG gelebt haben, da war immer jemand zwischendrin da und hat sich auch um Sammy gekümmert.

Danach hat es sich leider nie wieder ergeben, dass eine Hundehaltung für mich in Frage gekommen wäre, vielleicht klappt es ja, wenn ich irgendwann in Rente bin.
 
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Mr. Spock

Mr. Spock

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Es macht sich immer mehr breit,dass HH gar nicht mehr Gassi gehen und auch oft nicht mehr erziehen,der Hund darf" in den Garten wenn er "Glück hat und das wars dann. Im Besonderen gehts aber um die Zwingerhunde oder solche die nur im Hof gehalten werden. Wem die Finanzen und Zeit fehlen sollten keinen Hund halten.
 
blackdobermann

blackdobermann

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Genau. Es geht ja nicht um Wohnungshunde.
Hunde im Zwinger müssen immermal Auslauf bekommen und wenn kein Garten da ist oder Auslaufgehege, dann soll man Gassi gehen...
 
Nienor

Nienor

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Was ich davon halte, dass man Hunde nicht mehr den ganzen Tag lang allein lassen darf und dass ein Hund mindestens zweimal am Tag vor die Tür darf?
Logischerweise bin ich absolut dafür!
Ein Hund sollte sogar mindestens 3 bis 4 Mal raus, um seine Blase regelmässig leeren zu können. Und dass sie eine minimale Auslaufzeit von einer Stunde am Tag festlegen wollen, ist auch absolut zu befürworten.
Und wer einen Hund tagein tagaus 8 Stunden oder länger allein lässt, sollte sich ernsthaft überlegen, warum er gerade einen Hund sein Eigen nennen muss. Selbst mit Betreuung ist eine solche Haltung für mich fragwürdig.
 
Cerridwen

Cerridwen

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Die meisten Menschen haben selbst wenig Zeit und keine Reserven für zusätzliche Aufgaben.
Wem es zu viel verlangt ist, mit seinem Hund 2x am Tag Gassi zu gehen, der soll bitte mal versuchen, 23h lang Urin und Stuhlgang anzuhalten. Wenn mir dafür die Zeit fehlt, bin ich als Hundehalter nicht geeignet. Wer "sonst niemanden hat", sollte kein Tier leiden lassen, um seine Einsamkeit zu kompensieren.
 
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Hündinpeggy

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Wer den ganzen Tag auf Arbeit ist, geht auch 2x am Tag Gassi. Das schrieb ich bereits. Allerdings müßte er trotzdem den Hund den restlichen Tag ohne Betreuung allein lassen. Und es gibt auch Menschen, die konnten das Tier bisher mit mit auf Arbeit nehmen, dürfen es aber beim neuen AG nicht mehr. Da ist es natürlich ganz einfach, als Außenstehender zu sagen: selbst schuld, hättest Du Dir keinen Hund angeschafft. Sicher wäre das Alleinbleiben für das Tier nicht optimal, aber ob es ihm dann im Heim besser ginge, nach womöglich jahrelanger Gewöhnung an seinen Besitzer? Viele Heime sammeln zudem verzweifelt Spenden, da sie sonst (angeblich) Tiere einschläfern müßten, wenn das Geld nicht reicht. Ich halte die Einmischung des Staates hier für übertrieben. Da werden wohl viele Hundebesitzer in Zukunft Probleme bekommen.
 
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Gast84631

Guest
Hier gehen die meisten Hunde nur 2x 30 Minuten raus.. das ist so ein kleiner Rundweg am Feld.

Resultierend aus der Arbeitszeit.

Arme Seelen.
 
Mr. Spock

Mr. Spock

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Wer den ganzen Tag auf Arbeit ist, geht auch 2x am Tag Gassi. Das schrieb ich bereits. Allerdings müßte er trotzdem den Hund den restlichen Tag ohne Betreuung allein lassen. Und es gibt auch Menschen, die konnten das Tier bisher mit mit auf Arbeit nehmen, dürfen es aber beim neuen AG nicht mehr. Da ist es natürlich ganz einfach, als Außenstehender zu sagen: selbst schuld, hättest Du Dir keinen Hund angeschafft. Sicher wäre das Alleinbleiben für das Tier nicht optimal, aber ob es ihm dann im Heim besser ginge, nach womöglich jahrelanger Gewöhnung an seinen Besitzer? Viele Heime sammeln zudem verzweifelt Spenden, da sie sonst (angeblich) Tiere einschläfern müßten, wenn das Geld nicht reicht. Ich halte die Einmischung des Staates hier für übertrieben. Da werden wohl viele Hundebesitzer in Zukunft Probleme bekommen.
Naja, der Staat mischt sich immer dann ein wenn sich Unarten usw. immer mehr breit machen...DAS ist nämlich seine Pflicht. Wenn ich mich hier in unseren Gegend umsehe dann hab ich gefühlt noch vll. 50 % der HH,die noch Gassi gehen,d,h, also die Hälfte geht nicht Gassi. N bissl viel,oder?
 
Michse89

Michse89

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Also wenn ich mir einen Hund angeschafft habe, der tagelang alleine ist, dann wäre eine Abgabe sicherlich angebrachter. Es geht hier darum, das der Hund nicht 24/7 im Zwinger sitzt sondern täglich Kontakt zu seinen Haltern bekommt, genauso wie Auslauf.
Wenn ich das nicht vor der Hundeanschaffung weiß, dann tut es mir um den Hund leid.
Na klar kann man weiterhin arbeiten und der Hund kann alleine bleiben, nur eben nicht den ganzen Tag. Dort steht keine Zeitangabe das der Hund rund um die Uhr betreut werden muss.
Viele Garten Besitzer hier halten ihre hunde nur dort und auch ein Garten wird sehr schnell langweilig.
Klar kann er sich lösen, aber Auslastung ist das in den meisten Fällen einfach nicht.

Und das man mit einen Hund Gassi gehen muss, sollte einen nicht überraschen. Klar kommt es auf die Temperaturen und zb das Alter des Hundes an, aber andere Reize und Umwelt zu entdecken, ist eben eine ganz normale Aktivität die erfüllt werden muss
 
M

miwok

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Man muss erst mal abwarten, ob das tatsächlich umgesetzt wird.

Klöckner wollte auch ein Gesetz heraus bringen, das Qualzuchten nicht mehr ausgestellt werden dürfen, danach hat man nichts mehr gehört.

Von daher traue ich ihr nicht mehr
 
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A-Fritz

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Hallo,
häufig treffe ich Hundesitter mit 15, 20, oder noch mehr Hunden , welche mit einem Fahrzeug am Vormittag überall,
diese Hunde von ihren Behausungen abgeholt haben und dann mit ihnen in beliebten Hundeauslaufgebieten
spazieren gehen , um diese denn am Nachmittag wieder zurück zu ihren Wohnstätten zubringen .
Manches sind auch Hunde , welche sogar bei den Hundesittern öfters auch die Nächte verbringen. .

Ich frage mich, wer wohl seinen Hund auf solche weise ständig betreuen lässt ?
Nach der Auskunft dieser Hundebetreuer , sind es häufig Geschäftsleute ,
welche nur unregelmäßig Zeit und im-Hause sind , aber auch ältere Menschen,
die Krankheiten haben , Kuren machen, oder nicht mehr gut laufen können .
Jedenfalls alles Menschen mit gutem Einkommen.

Nun werden diese Hunde wohl immer recht gut betreut , aber dieses ist ein Privileg,
welches nur Hunde wohlhabender Halter bekommen können.

Hunde gehören heute wohl zu einem Luxus und Statussymbol , den sich nicht alle Menschen leisten können ,
aber manche, trotz allem unbedingt haben wollen.

Fritz.
 
S

Sa-ha-ra

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Bei zu wenig Zeit und wenig Ressourcen, tut mir leid aber dann sollte man sich erst einmal gar keinen Hund anschaffen. So ein Tier braucht Auslauf und Beschäftigung. Daher eine Vollzeitnanny für den Hund, nein da steh ich gar nicht zu
 
19nini91

19nini91

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Hallo,
problematisch ist heutzutage das ein Hund relativ viel Geld kostet(also scheidet man als HArtz 4 empfänger wahrscheinlich aus)
Man soll viel Zeit haben und den Hund nicht länger als 6 Stunden alleine lassen ( aber wer finanziert das dann?) als Ottonormalverbraucher kann man das häufig nicht leisten was gefordert wird. In jeglicher hinsicht.
Meine sind auch 8 Stunden alleine, allerdings gehe ich morgen ca 30 minuten mittags ca 3 stunden und abends nochmal ca 1 stunde. Das ist machbar .
 
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Midoriyuki

Midoriyuki

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Hunde sind Luxus.
Punkt.

Ich finde es durchaus okay, wenn nur derjenige sich Tiere anschafft, der sie finanzieren und halten kann.

Es gibt kein verbrieftes Grundrecht auf Tierhaltung, weil "man Tiere so liebt".
 
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Hexogen10

Hexogen10

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Dieser Gesetzesentwurf soll doch lediglich eine Grundlage dafür sein, dass man bei Hundehaltern, die eben immer nur für fünf Minuten vor die Tür gehen, auf dem Balkon halten oder den Hund nur ein Mal am Tag ausführen, schneller zum Wohle des Tieres eingreifen kann. Er soll nicht alle Hundehalter unter Generalverdacht stellen und es bleibt, wie auch in anderen Bereichen, immer ein Ermessensspielraum wie in anderen Bereichen (siehe weiter unten) auch.

Für Fälle wie folgende, hätte man dann eine Handhabe, die es aktuell nicht gibt, weil es nicht konkret verankert ist im Tierschutzgesetz.
Eine meiner ehemaligen Pflegehunde Tilly, kam nur alle 24h raus, war täglich 8h alleine, wurde die komplette Zeit in eine Gitterbox gesperrt, wo sie sich die Zähne runter raspelte, weil sie an den Gittern genagt hat, und verhaltensauffällig gegenüber anderen Hunden in ihrem Zuhause. Die Nachbarn beschwerten sich beim Ordnungsamt und dem VetAmt, aber beide konnten nur "dududu" sagen, weil es keine Maßstäbe gab.
Nachbarn von mir ließen ihre beiden Podencos täglich elf Stunden alleine. Da die direkte Nachbarin einen Schlüssel hatte, um mit den Hunden raus zu gehen "wenn sie unruhig werden", gab es für das Amt keinen Grund einzugreifen. Die Hunde wurden aber nicht unruhig und harrten fünf Tage die Woche elf Stunden aus. Morgens kamen sie maximal dreißig Minuten raus und abends dann auch nur ca. 45min. Am Wochenende fuhr man dann für eine Runde zum Rhein, wo die beiden etwas rennen durften an den 5m Schleppleinen. Das ist aber kein Ersatz für zu wenig Bewegung unter der Woche.

Es ist doch wie auch in anderen Bereichen im Leben. Man muss einen Maßstab finden und verankern, damit man Möglichkeiten bekommt, handeln zu können. Kindeswohlgefährdung oder häusliche Gewalt, Stalking oder Mobbing, sind nur vier von vielen Bereichen, in denen erst in den letzten ca. 20 Jahren durch Gesetze den entsprechenden Ämtern und Institutionen eine Möglichkeit gegeben wurde, einzugreifen. Zum Beispiel durften Eltern bis November 2000 ihre Kinder mit Schlägen züchtigen! Erst 11/2000 wurde es im BGB festgeschrieben, dass Kinder ein Recht auf gewaltfreie Erziehung haben (wo fängt Gewalt an, wo hört sie auf... Ermessenssache :( ). Seit 30 Jahren gibt es die Kinderrechte in der UN Kinderrechtskonvention, die aber meines Wissens nach noch immer nicht im Grundgesetz verankert wurden. Zumindest steht nichts auf der Seite des entsprechenden Bundesministeriums.

Zur Sache: wer sich die Betreuung eines Hundes etc. nicht leisten kann, der sollte sich keinen holen.
Man kann IMMER selbst in die Situation reinrutschen, dass plötzlich alle Reserven aufgebraucht sind, der Job weg oder man in Kurzarbeit muss. Ich denke, dass das dieses Jahr sehr viele Menschen durchleben mussten. Es kann schneller gehen als einem lieb ist.
Aber wie viele Menschen bekommen ein Kind oder sogar mehrere, obwohl sie kein Geld haben, um alles aus eigener Tasche zu zahlen und bekommen sehr viel durch die Ämter bezahlt?! Ich kenne sogar einen Fall, da wird jetzt geplant ein Kind in die Welt gesetzt, obwohl man einen riesigen Batzen Schulden hat und in den letzten Monaten jeden Euro mehrfach umdrehen musste.
 
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Mr. Spock

Mr. Spock

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Es macht sich leider immer mehr breit,dass HH gar nicht mehr Gassi gehen geschweige denn dem Hund was beibringen....deshalb jetzt diese Anwandlungen.Ich frag mich allerdings wie man das umsetzen will in die Realität wenn unser TS es bislang nicht mal schafft Qualzuchten und andere Falschhaltung aus zu merzen. Wenn ich hier meine Nachbarn rechts wie links wegen ihrer HH anzeigen würde dann passiert da nämlich gar nichts.
 
Foss

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Du sprichst da nen wichtigen Punkt an, Mr. Spock.
Ich habe das mit dem Beibringen aktuell sehr live bei mir.
Die Frau eines österreichweit bekannten Herder-Züchters ist derzeit bei mir weil sie mit dem Hund nicht zurechtkommt...die Hündin ist super.
Nur außer Zwinger, Hundeplatz, Zwinger kennt sie gar nichts.
Nach Rücksprache mit ihr ist sie frustriert, der Hund auch - dem ist einfach stinklangweilig. Draußen werden nichtmal Leckerlies gesucht oder irgendwie Spaß gehabt - der Hund kennt/kann draußen gar nichts.
Nur die normale Prüfungs-Fuß Stellung vom Hundeplatz. 😭😢
Kein einfaches Leckier werfen und suchen, nicht mal Kommandos zwischendurch werden draußen gemacht oder Spaß gehabt.

Ich fang jetzt mit 0 bei ihr an - mir blutet das Herz wenn ich sowas sehe.
 
Mr. Spock

Mr. Spock

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Oje Foss, aber wenigstens macht sie was und hat sich Unterstützung gesucht,hoffentlich bleibt sie dann auch. Der faule Haufen hier weiß zwar mehr oder weniger,dass er was falsch macht aber was ändern? Nö, zu faul(und ehrlich gesagt auch zu blöd dazu)
 
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Nienor

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wenn unser TS es bislang nicht mal schafft Qualzuchten und andere Falschhaltung aus zu merzen
Das schaffen sie nicht, weil der genau definierte Rahmen eben fehlt. Es müsste wie im Holland festgelegt werden, wie lang die Schnauze im Verhältnis zum restlichen Kopf sein muss, alles darunter bekommt ein Zuchtverbot. Hat es nicht, deshalb muss jeder Fall, jedes Tier einzeln auf Leid überprüft werden, wenn man die Zucht wegen Qualmerkmalen untersagen will.
 
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