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Diskutiere Viele Fragen im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Einen wunderschönen guten Abend und entschuldigt bitte für den nachfolgenden langen Text.😅 Also erstmal kurz zu mir. Ich heiße Bella, bin 27...
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Bella93

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Einen wunderschönen guten Abend und entschuldigt bitte für den nachfolgenden langen Text.😅

Also erstmal kurz zu mir.
Ich heiße Bella, bin 27 Jahre alt und neu hier im Forum. Lese aber schon seit längerer Zeit mit.
Ich wünsche mir nun seit knapp 20 Jahren einen Hund und nun könnte es endlich soweit sein. Meine Arbeitskollegin möchte ihren Hund abgeben und ich habe zugestimmt das ich ihn erstmal auf Probe bei mir aufnehme.
Es handelt sich um eine 4 jährigen Shiba Mischling. Er kennt mich schon seit er ein Welpe war und auch so war ich oft zu besuch.
Meine erste und wichtigste Frage geht um das allein sein.
Ich arbeite Vollzeit in einer Gärtnerei.
Mein Tagesablauf würde wie folgt aussehen:
- 6
Uhr aufstehen und ca. 60 min Gassi gehen
- gegen 8 Uhr oder bei anderer Schicht, 9 Uhr würde ich dann auf Arbeit fahren (15 min. Weg)
- spätestens halb drei würde meine Mum nach Hause kommen, die gleich neben mir wohnt, und mit ihm kurz rausgehen
- halb sechs( andere Schicht halb sieben) wäre ich dann daheim und würde eine große Runde gehen
- daheim dann spielen und schmusen, dann an manche Tagen nochmal fix einkaufen gehen
- zwischen 22:00-23:00 nochmal kurz rausgehen fürs kleine Geschäft

Ist das ok oder sagt ihr, er ist dann zu lange allein?
Muss dazu sagen das er bei meiner Arbeitskollegin 7 bis 8h allein ist und früh und abends jeweils für max. 20 min nur raus kann und dann immer die gleichen Straßen und die gleiche Kleingartenanlage abläuft.
Und dann die zweite Frage:
Thema Futter

Im Moment bekommt er vom Kaufland das Hundefutter, jeweils eine viertel Dose früh und abends und dazu noch ein Denta stick nach dem Nassfutter.
Sind zwei Denta Sticks jeden Tag nicht etwas viel?
Sollte ich bei dem Kaufland futter bleiben oder kann ich auf Real Nature umsteigen?

So und nun noch ein paar Fragen die mich beschäftigen und ich einfach schon viel zu nervös und aufgeregt bin, wenn es wirklich klappen sollte.
Wäre ein Kong mit Leckerlies eine gute Ablenkung/ Beschäftigung wenn ich früh auf Arbeit gehe?
Da sie meinte und auch ihre Hundetrainerin, er wäre ein Angsthund kann ich ihn schlecht von der Leine lassen. Wäre es aber möglich ihm im Wald eine Schleppleine anzulegen und da bisschen laufen lassen?
Aber muss sagen, dass ich nicht finde das er sehr ängstlich wirkt. Auf fremde Menschen geht er schwanzwedelnd zu und auch so scheint er eher neugierig.

Ok ich glaube das war es erstmal. Zumindest fällt mir im Moment nix mehr ein.
Würde halt gerade am Wochenende viel mit ihm unternehmen. An den See fahren und neue Wanderwege entdecken, zu Freunden in den Garten und meine Freundin besuchen die auch einen Shiba hat.
Stelle mir das vielleicht auch alles zu schön und einfach vor aber es ist ein sehr langersehnter Traum.
Entschuldigt bitte nochmal für den langen Text und habt noch einen schönen Abend🥰
 
19.08.2020
#1
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A-Fritz

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Hallo Bella,
der Shiba Inu ist ein sehr eigenständiger Hund und ein mehr auf seinen Halter geprägter Hund,
der mit Fremden nicht so leicht warm wird , darum kann man nicht beurteilen ,
wie er sich bei Dir verhalten wird . Du solltest dem Hund eine Zeit der Eingewöhnung geben
und beim Freilauf damit rechnen , dass sein Jagdtrieb sich bemerkbar macht
und er im Wald auf die Jagt geht .

Zu den von Dir angegebenen Futtermitelan , kann ich nicht sehr viel berichten , ich glaube nicht,
es so wichtig ist , immer das selbe Futter zu geben. Für die Zahnreinigung kann ein Hund auch
Knochen und Knorpel bekommen, auf denen er lange herum kauen muß .

Wie der Hund mit dem Tagesablauf zurecht kommt , kann man nicht vorher wissen , dieses ist Gewohnheit,
Du solltest den Hund kennenlernen und probieren , wie er sich verhält .

Er ist vielleicht jetzt interessant , wenn Du diesen Hund Deiner Kollegin bekommen kannst ,
doch , warum gerade diesen Hund ? Passt so ein Hund wirklich zu Dir ?

Fritz.
 
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Simpat

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Mir stellt sich die Frage, wie lange der Hund dann bei deiner Mutter ist bzw. sie sich mit ihm beschäftigt? Wenn sie auch nur kurz mit ihm Gassi geht, finde ich das absolut nicht ausreichend. Der Hund ist dann viel zu lange allein und von seinem Rudel getrennt. Du bist ja gut 12 Stunden außer Haus, da würde ich es nur für noch akzeptabel halten, wenn der Hund dann ab halb drei bei deiner Mutter bleiben kann bis du abends kommst.
 
Keisuke

Keisuke

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Hey,

ich finde es auch recht lange Zeit ohne dich. Würde deine Mutter ab halb drei aufpassen wäre das was anderes - aber auch nur, wenn der Hund damit klar kommt. Es gibt ja so 1-Mann-Hunde, die leiden auch in Gesellschaft anderer Menschen, wenn es nicht "ihre" Menschen sind. Das sollte die jetzige Halterin aber einschätzen können.
Kann er denn überhaupt allein bleiben?

Außerdem sollte dir klar sein, dass bei dem Tagesablauf dann an vielen Tagen nix außer Arbeit, Essen und Hundebespaßung drin sein wird. Andere Hobbys ohne Hund noch unterzubringen wird schwierig.

Warum soll es denn der Hund sein? Passt er zu dir oder tut er und deine Kollegin dir nur leid? Warum gibt sie ihn ab? Gibt's da vielleicht schon Probleme?

Angsthund - wovor denn? Nur, weil er keine Angst vor fremden Menschen hat, heißt das ja nicht, dass er generell unerschrocken ist.
Sollte er in der Natur eher stiften gehen bzw schnell Panik bekommen, solltest du dir ein Sicherheitsgeschirr besorgen und dich informieren, wie man so einen Hund sichert. Ob du irgendwann eine Schleppleine nutzen kannst, kann man dir jetzt nicht sagen. Sollte die jetzige Halterin aber auch einschätzen können. Jedenfalls sind Shibas für ihren Jagdtrieb bekannt, da musst du dann sowieso dran arbeiten und manche können auch nie ganz abgeleint werden.

Mit dem anderen Shiba: Sind das beide Rüden? Wie ist der Shiba deiner Freundin? Die sind ja auch (vor allem Rüden) nicht gerade für ihre freundliche Art fremden Hunden gegenüber bekannt...Nicht, dass die sich nur gegenseitig stressen. Man kann zwar auch immer regeln, dass sich die Hunde nicht gegenseitig zerfetzen, aber schön spielen kann man eben nicht erzwingen.

Ich finde den Shiba eine interessante Rasse, aber eben auch nicht für jedermann geeignet. Stellt sich die Frage, wie viel Shiba bei dem Mix durchkommt (und welche andere Rasse'n mitgespielt haben, wisst ihr das?)

LG
 
cherry-lein

cherry-lein

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Ich finde diesen Tagesablauf absolut ungeeignet für einen Hund.
Du bist bis zu 12-13 Stunden nicht Zuhause, schläfst ja auch bestimmt 7-8 Stunden, das heißt effektiv hat der Hund ca 3-5 Stunden pro Tag was von dir, das ist definitiv zu wenig.
Bedenke das du ja auch mal Arzttermine hast, bestimmt auch mal mit Freunden ausgehen möchtest oder Besorgungen machen musst, dann wäre der Hund noch länger allein.
Wenn deine Mutter den Hund nimmt und sich darum kümmert bis du nach Hause kommst könnte das gehen aber dann muss deine Mutter auch zustimmen das dauerhaft zu machen.

Ich würde dir aber raten in der aktuellen Situation keinen Hund aufzunehmen, für dich wird das auf Dauer extrem anstrengend weil du keine hundefreie Zeit neben der Arbeit mehr hast und für den Hund ist es nicht schön 11 Stunden oder mehr alleine zu sein.
Vielleicht arbeitest du irgendwann nochmal woanders wo du bessere Arbeitszeiten hast, dann kann man nochmal über diesen Traum nachdenken.
 
Mr. Spock

Mr. Spock

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Wer solange arbeitsbedingt unterwegs/weg ist sollte sich überhaupt kein Tier halten....außer vll. Prachtfinken, Fische oder sowas
 
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Bella93

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Vielen Dank für die Antworten.
Ich werde es lassen und dieses Thema hier kann sehr gern gelöscht werden.
 
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A-Fritz

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Vielen Dank für die Antworten.
Ich werde es lassen und dieses Thema hier kann sehr gern gelöscht werden.
Hallo Bella ,
auch wenn Dir vielleicht hier die Meinungen auch nicht gefallen mögen , solltest Du doch noch einmal darüber nachdenken .

Es ist es nicht gut , wenn Menschen mit Hundeerfahrungen sich die Zeit nehmen, um aus ihrer distanzierten Sichtweise
deine Situation beurteilen und Dir einen wohlüberlegten Rat geben ?


Fritz
 
Hexogen10

Hexogen10

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Kurz gesagt: lass es lieber.


Lang gesagt:
Es wäre für den Hund schon im Punkt: "alleine bleiben müssen", keine Verbesserung, sondern eine Verschlechterung.
Am Wochenende mehr laufen kann nicht kompensieren, dass man unter der Woche neben Arbeit, Haushalt und anderen kleinen Terminen zu wenig Zeit für den Hund hat. Du bist einfach zu lange aus dem Haus und hast dazu auch noch einen Beruf, der dich körperlich auch nicht gerade schont, wenn ich das richtig gelesen habe. Man sollte nicht unterschätzen, dass tägliches Gassigehen mit Hund auch schlauchen kann. Vor allem in den ersten Wochen bevor man auch da eine gewisse Kondition und Routine entwickelt hat.
Vielleicht suchst du dir einfach einen Hundehalter, der selbst nicht mehr so viel raus gehen kann, aber noch einen fitten Hund zuhause hat. Geh mit dem vor der Arbeit raus und wenn du heim kommst. Dadurch hätten alle gewonnen und du hättest keinen Hund, der im Grunde den ganzen Tag alleine zu Hause gehockt hat.
Bis auf zwei, drei Hunde aus meiner Nachbarschaft, kommen sie alle nur die gleichen Strecken raus. Alles im Umkreis von 200m. :( Hier wohnen alleine in den nächsten Häusern 15 Hunde. Auf der Straße insgesamt über 50 und auf den angrenzenden Straßenteilen sind es noch mal jeweils gut 20 Hunde aller Größen. Davon sehe ich genau einen (!) ab und an im großen Park knapp einen Kilometer entfernt, wenn die Halter einen guten Tag haben. Ich finde es auch sehr trostlos, wenn die Hunde kaum mal eine andere Gegend sehen und dadurch auch komische Verhaltensweisen zeigen, weil sie eben immer nur die gleiche Zeitung lesen können und nie was neues kommt. Ich wurde sogar schon von anderen Hundehaltern angesprochen sie hätten mich hie oder da mal gesehen mit den Hunden, was ich denn da gemacht hätte. Einige halten sogar mit dem Auto an und fragen, ob sie mich mitnehmen sollen, weil es ja noch voll weit (2km) sei bis nach Hause.
Seitdem ich mal eine Pflegehündin hatte, die bei den Vorbesitzern nur einmal täglich zum Pipi machen für 3min raus kam, freue ich mich, wenn die Hunde regelmäßig raus kommen und wenn es mehrfach am Tag die gleiche Strecke ist. Besser als auf ein Katzenklo gehen zu oder 24h aushalten zu müssen.



Da sie meinte und auch ihre Hundetrainerin, er wäre ein Angsthund kann ich ihn schlecht von der Leine lassen. Wäre es aber möglich ihm im Wald eine Schleppleine anzulegen und da bisschen laufen lassen?
Aber muss sagen, dass ich nicht finde das er sehr ängstlich wirkt. Auf fremde Menschen geht er schwanzwedelnd zu und auch so scheint er eher neugierig.
Angsthunde niemals frei laufen lassen, egal ob mit oder ohne Schleppleine. Zudem immer mit geeignetem Geschirr. Nur weil er auf fremde zugeht, heißt es nicht, dass er bei einem Auto, das vorbeifährt und den Motor aufheulen lässt, einem Motorrad, LKW, einem Rollo, welches hoch gezogen wird, einer Mülltonne oder was auch immer euren Weg kreuzt, sich auf und davon macht. Ich habe in den letzten 15 Jahren viele Hunde an der Leine gehabt, die mir nicht als Angsthund übergeben wurden und da waren einige bei, die zum Beispiel nicht über Brücken oder ähnliches gingen. Wären sie nicht im Sicherheitsgeschirr gesichert gewesen, hätten sie kurz danach tot auf der Autobahn oder Straße gelegen. Ist nämlich nicht so lustig mit drei Hunden unterwegs zu sein und plötzlich springt einer auf die Straße, obwohl er die letzten zehn Male an dieser Stelle normal mitgelaufen ist. Wedeln heißt schlicht Erregung, positiv wie negativ und gerade Shibas tragen ihre Rute fast permanent hoch und gekringelt, andere Rutenhaltungen wie es zum Beispiel ein Beagle oder Schäferhund zeigen kann, können sie nicht, wodurch eine Aussage über den tatsächlichen Gemütszustand des Hundes schwerer einzuschätzen ist wie sonst.
 
Windhundliebe

Windhundliebe

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Das mit der Rute ist so nicht ganz wahr. Sie lassen sie definitiv hängen, wenn sie verunsichert sind oder auch entspannt und ziehen sie genauso unter den Bauch, wenn sie richtig Angst haben.

Für mich wäre der Hund hier auch zu lang allein und darum würde ich auch abraten.
 
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Mr. Spock

Mr. Spock

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Das sind doch recht normale Arbeitszeiten. 🤔
Ich sehe ein, dass es mit einem Hund schwierig werden könnte, aber so arg würde ich die Tierauswahl jetzt auch nicht einschränken.
Das sehe ich eben anders, zumal man auch mal dran denken muss wie lange er alleine wäre und Langeweile schiebt wenn die Mutter am frühen Nachmittag ausfällt. Dann müsste er von morgens bis später Nachmittag aushalten. Nein, ich fände es nicht gut wer den ganzen Tag weg ist und nicht wirklich die nötige Zeit hat. Da gehts nicht nur ums Gassi gehen und füttern, Umgang, Pflege und Erziehung können recht zeitintensiv sein....wann bitte soll das stattfinden? Am WE etwa? auch das wäre viel zu wenig.
 
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Brightside

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Ich sag ja, bei einem Hund kann ich die Schwierigkeiten verstehen, ansonsten denke ich, dass meiner einer breiten Auswahl an Tieren gerecht werden könnte.
 
Mr. Spock

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Es ging ja auch nur um Hundehaltung......wer sich z.b. Katzen hält hats da deutlich einfacher. Früher zu Singlezeiten hatte ich Prachtfinken in einer großen Voliere,das ging prima wenn man den ganzen Tag auf Achse ist
 
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Gut, dann habe ich es falsch verstanden. Weiter oben steht "kein Tier" und eine winzig kleine Auswahl. :)
Beim Hund stimme ich absolut zu.
 
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Foss

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Ich würde dir aber raten in der aktuellen Situation keinen Hund aufzunehmen, für dich wird das auf Dauer extrem anstrengend weil du keine hundefreie Zeit neben der Arbeit mehr hast und für den Hund ist es nicht schön 11 Stunden oder mehr alleine zu sein.
Kann ich aus eigener Erfahrung absolut unterschreiben. Habe mit zwei sehr aktiven Hunden von 8 Uhr bis 16 Uhr gearbeitet 1,5 Jahre lang. Da ich um 6.30 außer Haus musste und um 18-19 Uhr (je nach Öffis) heimkam, ist das eindeutig viel zu lang. Der Beruf war anstrengend, da sehr hohe Konzentration, ich kam heim und fiel ins Bett. Duschen, kurz was Essen, ne kleine Hunderunde und dann bis 5.45 Uhr wieder geschlafen.
Die Freizeit und Wochenende gingen dann dafür drauf um die Hunde zu bespaßen, den liegengelassenen Alltag nachzuholen und auch mal kurz zu verschnaufen sofern möglich.
Ich war fertig, die Hunde auch.
Jetzt in Teilzeit mit 4 Stunden Arbeit pro Tag läufts.
Schließe mich daher absolut meinen Vorrednern an, ich denke nicht, dass ein Hund in der Situation eine gute Wahl ist.
 
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