Mobbing unter den Katzen

Diskutiere Mobbing unter den Katzen im Katzen Verhalten Forum im Bereich Katzen Forum; Hallo, ich habe ein problem mit meinen 3 katzen, welches immer schlimmer wird. Ich habe einen 4 Jahre alten europäischen Kurzhaar Kater und vor...
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alice22x

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Hallo,
ich habe ein problem mit meinen 3 katzen, welches immer schlimmer wird.

Ich habe einen 4 Jahre alten europäischen Kurzhaar Kater und vor ca. 6 Monaten sind die 2 Katzen von meinem freund zu mir gezogen. Die Katze ist ebenfalls eine europäische Kurzhaar
katze und die andere ein Perserkater. Also 2 Kater und eine Katze.

Meinem Kater gefiel das anfangs nicht so gut, da er halt noch nie mit anderen Katzen in berührung war und ziemlich frech und wild ist. Aber jetzt mit der zeit verstehen sie sich immer weniger und mein Kater lauert ständig auf die Katze und greift sie an und wird auch zu mir und meinem freund immer komischer und faucht gefühlt in jeder situation direkt. Wir haben schon vieles ausprobiert um das zu stoppen, egal ob sachen für die steckdose, öle die beruhigen sollen oder das wir sie öfters einfach trennen damit sie ihre ruhe haben. Aber nichts hilft irgendwie und sie müssen nachts und wenn wir nicht zuhause sind immer getrennt werden.
 
16.09.2020
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Son-Gohan

Son-Gohan

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Aber nichts hilft irgendwie und sie müssen nachts und wenn wir nicht zuhause sind immer getrennt werden
Das macht alles nur schlimmer, weil so direkt jedesmal eine neue Vergesellschaftung stattfindet...

Wie alt sind denn die Katzen von deinem Freund?
Wie habt ihr sie zusammen geführt?
Wie kommt der Kater mit dem anderen Kater klar?
Wie reagiert die Katze in der Situation?
Kastriert sind alle?
 
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alice22x

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@Son-Gohan

Die Katzen von ihm sind beide ca. 12 Jahre und alle sind kastriert. Wir haben sie über langsamen Weg zusammengeführt. Zuerst waren sie nur ab und an für 1-2 Tage bei mir, dann mal 1 Woche und dann irgendwann sind sie komplett da geblieben, da hat es auch relativ gut funktioniert. Wir haben nicht erwartet das sich alle direkt lieben und gut verstehen, da es ja bei katzen immer etwas dauern kann. Sie haben sich öfters mal etwas gejagt, aber eher auf spielebene und jetzt ist es aber so das die Katze ständig angst hat und sich verkriecht wenn mein Kater in der nähe ist.

Die beiden Kater kommen eigentlich recht gut miteinander aus, die haben kein großes Problem, aber zurzeit ist mein Kater wie gesagt sehr gereizt und verpasst auch ihm ab und zu mal eine. Aber im Vergleich zu dem Verhältnis zur anderen Katze ist das gar nichts.
 
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Simpat

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Hallo herzlich willkommen hier im Forum 😊

Leider habt ihr da einiges falsch gemacht, die Katzen immer wieder zu trennen und wieder zusammen zu lassen, das Hin und Her, dass gibt nur Stress für die Tiere und fördert die Vergesellschaftung keineswegs, im Gegenteil meist bauen sich dadurch sogar richtige Aggressionen auf. Eine langsame Zusammenführung, wie sie hier auf jeden Fall angebracht ist, sieht ganz anders aus, als dass was ihr gemacht habt.

Die Tiere passen auch vom Alter her nicht wirklich zusammen, der Altersunterschied ist zu groß, abgesehen davon sind Perser ohnehin deutlich ruhiger als andere Katzen und dann noch in dem Alter, da haben die ganz unterschiedliche Bedürfnisse.

Wie alt war dein Kater als er bei dir eingezogen ist? Weißt du etwas über seine Sozialisierung als Kitten? Wie lange hat er jetzt allein bei dir gelebt? Wenn ich es richtig verstanden habe, ist es auch noch so, dass dein Kater der Revierinhaber ist, weil dein Freund zu dir gezogen ist, dass erschwert die Sache natürlich noch zusätzlich, andersrum wäre vermutlich etwas einfacher gewesen.

Ganz wichtig, es muss alles in großer Zahl vorhanden sein, dass es immer genug Ausweichmöglichkeiten und Alternativen gibt. Also extra viel katzengerechte Einrichtung wie Kratzbäume, Kratz- und Klettermöglichkeiten, Spielzeug, Katzenklos, Liegeflächen und Aussichtspunkte, Rückzugsmöglichkeiten usw.

Dann solltet ihr nochmal von vorne anfangen mit der Vergesellschaftung und diesmal eine richtige langsame Zusammenführung machen. Zuerst sollten die Tiere jetzt für 2-3 Wochen strikt getrennt werden, keinerlei Kontakt möglichst auch kein Sichtkontakt. Dann bringt man eine Gittertür an, wo sich die Katzen beschuppern können, aber nicht zueinander und auch nicht mit der Pfote die andere Katze erreichen oder gar verletzen können. In dieser Phase fangt ihr dann an, Katzenklos, Decken usw. immer wieder auszutauschen, damit die sich schon mal geruchlich näher kommen. Ganz viel abwechselndes Streicheln also zuerst deinen Kater und dann die Katzen deines Freundes, dann wieder deinen Kater - dadurch wird auch Geruch übertragen.

Dann sollten möglichst viel positive Sachen in der Nähe der Gittertür stattfinden, erst weiter weg und sich dann immer weiter an die Tür annähern. Da wird gespielt, gestreichelt, da gibt es Leckerlis usw. natürlich nur, wenn die sich nicht gegenseitig am Anfeinden sind.

Clickertraining könnte da auch eine hilfreiche Unterstützung sein, es fördert nicht nur die Mensch-Tier-Bindung sondern auch das Selbstbewusstsein der Tiere - wäre gut für die Katzen deines Freundes und dein Kater kann dadurch gut ausgelastet werden und wenn es gut läuft bei der Zusammenführung dann später auch gelenkt bzw. geführt werden.

Die Katzen dürfen dann erst wieder zusammen, sobald die auf beiden Seiten total friedlich und relaxt bleiben, auch wenn sich alle drei Katzen in direkter Nähe der Gittertür aufhalten. Erst dann macht ihr die Gittertür wieder auf.

Abgesehen davon, dass dein Kater vermutlich sehr schlecht oder gar nicht sozialisiert ist, ist sein Verhalten ganz normal. Womöglich hat er anfangs die Situation nicht für ernst genommen, weil die Katzen immer wieder verschwunden sind, aber jetzt merkt er oh die bleiben ja und dass gefällt ihm gar nicht. Was natürlich zu verstehen ist, schließlich hat er bisher allein bei dir gelebt hat, da ist seine Reaktion vollkommen normal und nachvollziehbar. Stell dir vor es klingelt an der Tür und da kommt dann jemand rein und sagt: "Ich wohn jetzt hier", dann würdest du doch auch nicht sofort sagen, ja super komm rein, hier ist mein Klo, mein Kühlschrank, meine Coach, mein Fernseher usw. teile ich alles gern mit dir.
 
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alice22x

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Hallo herzlich willkommen hier im Forum 😊

Leider habt ihr da einiges falsch gemacht, die Katzen immer wieder zu trennen und wieder zusammen zu lassen, das Hin und Her, dass gibt nur Stress für die Tiere und fördert die Vergesellschaftung keineswegs, im Gegenteil meist bauen sich dadurch sogar richtige Aggressionen auf. Eine langsame Zusammenführung, wie sie hier auf jeden Fall angebracht ist, sieht ganz anders aus, als dass was ihr gemacht habt.

Die Tiere passen auch vom Alter her nicht wirklich zusammen, der Altersunterschied ist zu groß, abgesehen davon sind Perser ohnehin deutlich ruhiger als andere Katzen und dann noch in dem Alter, da haben die ganz unterschiedliche Bedürfnisse.

Wie alt war dein Kater als er bei dir eingezogen ist? Weißt du etwas über seine Sozialisierung als Kitten? Wie lange hat er jetzt allein bei dir gelebt? Wenn ich es richtig verstanden habe, ist es auch noch so, dass dein Kater der Revierinhaber ist, weil dein Freund zu dir gezogen ist, dass erschwert die Sache natürlich noch zusätzlich, andersrum wäre vermutlich etwas einfacher gewesen.

Ganz wichtig, es muss alles in großer Zahl vorhanden sein, dass es immer genug Ausweichmöglichkeiten und Alternativen gibt. Also extra viel katzengerechte Einrichtung wie Kratzbäume, Kratz- und Klettermöglichkeiten, Spielzeug, Katzenklos, Liegeflächen und Aussichtspunkte, Rückzugsmöglichkeiten usw.

Dann solltet ihr nochmal von vorne anfangen mit der Vergesellschaftung und diesmal eine richtige langsame Zusammenführung machen. Zuerst sollten die Tiere jetzt für 2-3 Wochen strikt getrennt werden, keinerlei Kontakt möglichst auch kein Sichtkontakt. Dann bringt man eine Gittertür an, wo sich die Katzen beschuppern können, aber nicht zueinander und auch nicht mit der Pfote die andere Katze erreichen oder gar verletzen können. In dieser Phase fangt ihr dann an, Katzenklos, Decken usw. immer wieder auszutauschen, damit die sich schon mal geruchlich näher kommen. Ganz viel abwechselndes Streicheln also zuerst deinen Kater und dann die Katzen deines Freundes, dann wieder deinen Kater - dadurch wird auch Geruch übertragen.

Dann sollten möglichst viel positive Sachen in der Nähe der Gittertür stattfinden, erst weiter weg und sich dann immer weiter an die Tür annähern. Da wird gespielt, gestreichelt, da gibt es Leckerlis usw. natürlich nur, wenn die sich nicht gegenseitig am Anfeinden sind.

Clickertraining könnte da auch eine hilfreiche Unterstützung sein, es fördert nicht nur die Mensch-Tier-Bindung sondern auch das Selbstbewusstsein der Tiere - wäre gut für die Katzen deines Freundes und dein Kater kann dadurch gut ausgelastet werden und wenn es gut läuft bei der Zusammenführung dann später auch gelenkt bzw. geführt werden.

Die Katzen dürfen dann erst wieder zusammen, sobald die auf beiden Seiten total friedlich und relaxt bleiben, auch wenn sich alle drei Katzen in direkter Nähe der Gittertür aufhalten. Erst dann macht ihr die Gittertür wieder auf.

Abgesehen davon, dass dein Kater vermutlich sehr schlecht oder gar nicht sozialisiert ist, ist sein Verhalten ganz normal. Womöglich hat er anfangs die Situation nicht für ernst genommen, weil die Katzen immer wieder verschwunden sind, aber jetzt merkt er oh die bleiben ja und dass gefällt ihm gar nicht. Was natürlich zu verstehen ist, abgesehen davon dass er bisher allein bei dir gelebt hat, ist seine Reaktion vollkommen normal und nachvollziehbar. Stell dir vor es klingelt an der Tür und da kommt dann jemand rein und sagt: "Ich wohn jetzt hier", dann würdest du doch auch nicht sofort sagen, ja super komm rein, hier ist mein Klo, mein Kühlschrank, meine Coach, mein Fernseher usw. teile ich alles gern mit dir.


Vielen Dank für deine ausführliche Antwort!!

Da sie sich immer relativ gut verstanden haben als sie sich nur ein paar tage gesehen haben, dachten wir es wäre kein Problem und weniger Stress, als wenn wir sie immer wieder hin und her befördern (von Haushalt zu Haushalt) und sie jedes mal ein paar tage bei ihm und dann ein paar tage bei mir sind, sie sollten sich einfach fest aneinander gewöhnen, da wir generell zu einem Haushalt zusammengewachsen sind.

Mein Kater wohnte jetzt ca. 3,5 Jahre allein bei mir und er war ca. 4-5 Wochen als er zu mir kam (ich weiß das dies zu früh ist, aber das ist eine andere Geschichte und hat viel mit betrug zu tun und ich habe ihm quasi das Leben gerettet) und über die Sozialisierung weiß ich leider nicht wirklich viel.

Wir haben sehr viele Katzenklos, also darüber können sich die 3 nicht beschweren und ich habe eine relativ große Wohnung mit vielen Kratzbäumen, Rückzugsorten und Spielsachen. Jeder kann problemlos in einen anderen Raum gehen, ohne sich in die quere zu kommen.

Danke dir! Das mit dem 2-3 Wochen kein Sichtkontakt klingt gut, das werde ich jetzt einmal in Angriff nehmen. Ich hoffe das es danach möglich ist und sich die ganze Sache etwas beruhigt hat und wir sie erneut zusammenführen können ohne das die Katze in angst lebt und sich so klein macht.
 
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Simpat

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Mein Kater wohnte jetzt ca. 3,5 Jahre allein bei mir und er war ca. 4-5 Wochen als er zu mir kam (ich weiß das dies zu früh ist, aber das ist eine andere Geschichte und hat viel mit betrug zu tun und ich habe ihm quasi das Leben gerettet) und über die Sozialisierung weiß ich leider nicht wirklich viel.
Da muss man auch sonst nichts wissen über seine Sozialisierung, wenn er bereits mit 4-5 Wochen bei dir eingezogen ist, dann hat er keine, da braucht man nicht weiter zu spekulieren. Dass ist natürlich keine so gute Voraussetzung, ich hoffe es klappt, aber ihr werdet da ganz viel Geduld brauchen.
 
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alice22x

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Da muss man auch sonst nichts wissen über seine Sozialisierung, wenn er bereits mit 4-5 Wochen bei dir eingezogen ist, dann hat er keine, da braucht man nicht weiter zu spekulieren. Dass ist natürlich keine so gute Voraussetzung, ich hoffe es klappt, aber ihr werdet da ganz viel Geduld brauchen.
Ja wie gesagt ich habe ihm quasi das Leben gerettet und ihn groß gezogen, er hatte noch 4 Geschwister aber da sie alle so jung waren ist da nicht viel passiert und ob er lange was von seiner Mutter hatte bezweifle ich ebenfalls. Alles etwas schwierig aber wir möchten es halt gern hinbekommen, weil es uns wichtig ist das es allen gut geht.
 
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Simpat

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Ja wie gesagt ich habe ihm quasi das Leben gerettet und ihn groß gezogen, er hatte noch 4 Geschwister aber da sie alle so jung waren ist da nicht viel passiert und ob er lange was von seiner Mutter hatte bezweifle ich ebenfalls. Alles etwas schwierig aber wir möchten es halt gern hinbekommen, weil es uns wichtig ist das es allen gut geht.
Gerettet ist ja schön, aber er hätte halt auf keinen Fall alleine aufwachsen dürfen. Kitten in Einzelhaltung ist ein absolutes No Go. Stell dir mal deine Kindheit ohne Mutter, ohne andere Kinder, ja ohne Mitmenschen vor und dann mit 20 zieht dann auf einmal Oma und Opa bei dir ein, da wüsstest du auch nicht, wie du dich verhalten sollst.

Wie gesagt, ihr werdet ganz viel Geduld brauchen und lieber bleibt die Gittertür ein paar Wochen länger, als dass die zu früh wieder zusammen gelassen werden und dann wird sich zeigen, ob er bereit ist, die Katzensprache und den Umgang mit Artgenossen zu lernen oder zumindest diese zu akzeptieren. Vielleicht würde es auch etwas helfen, wenn ihr in den Räumlichkeiten, wo die zwei Katzen deines Freundes jetzt erstmal untergebracht werden, einen neuen schönen großen Kratzbaum aufstellt, der dann nur nach ihnen riecht und nicht nach deinem Kater, damit die einen guten Rückzugspunkt haben, den er nicht unbedingt verteidigen will, weil es sein Kratzbaum ist.
 
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alice22x

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Gerettet ist ja schön, aber er hätte halt auf keinen Fall alleine aufwachsen dürfen. Kitten in Einzelhaltung ist ein absolutes No Go. Stell dir mal deine Kindheit ohne Mutter, ohne andere Kinder, ja ohne Mitmenschen vor und dann mit 20 zieht dann auf einmal Oma und Opa bei dir ein, da wüsstest du auch nicht, wie du dich verhalten sollst.

Wie gesagt, ihr werdet ganz viel Geduld brauchen und lieber bleibt die Gittertür ein paar Wochen länger, als dass die zu früh wieder zusammen gelassen werden und dann wird sich zeigen, ob er bereit ist, die Katzensprache und den Umgang mit Artgenossen zu lernen oder zumindest diese zu akzeptieren. Vielleicht würde es auch etwas helfen, wenn ihr in den Räumlichkeiten, wo die zwei Katzen deines Freundes jetzt erstmal untergebracht werden, einen neuen schönen großen Kratzbaum aufstellt, der dann nur nach ihnen riecht und nicht nach deinem Kater, damit die einen guten Rückzugspunkt haben, den er nicht unbedingt verteidigen will, weil es sein Kratzbaum ist.
Ja damals wusste ich das leider noch nicht, jetzt würde ich das auch anders machen wenn es nochmal zu so einer Situation kommen würde. Man merkt total wie anders die beiden Katzen sind, weil sie zusammen aufgewachsen sind und meine Katze hingegen ist so total stürmisch und Besitzergreifend. Aber vielen Dank für den guten Rat! Ich bespreche das direkt mal mit meinem Freund
 
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