Henne mag Hahn nicht :-( Was tun?

Diskutiere Henne mag Hahn nicht :-( Was tun? im Kanarienvogel Forum Forum im Bereich Vogel Forum; Hallo zusammen, unser Hahn, der uns mal zugeflogen ist - seit dem sind wir Kanarienvogelfreunde - hat eine Henne bekommen, damit er nicht alleine...
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Vogelz

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Hallo zusammen,
unser Hahn, der uns mal zugeflogen ist - seit dem sind wir Kanarienvogelfreunde - hat eine Henne bekommen, damit er nicht alleine ist. Wir möchten uns gerne so tiergerecht wie möglich um die Vögel kümmern.
Die Henne jedoch ist zickig, pickt
und hackt auf dem Hahn herum, lässt ihn kaum in ihren Nähe kommen und jagt ihn manchmal auch durch den Käfig oder vom Futterplatz weg (weswegen wir jetzt mehrere Futterplätze eingerichtet haben).
Woran könnte das liegen? Und kann man irgendwas hilfreiches tun?
Die Vögel können mehrmals am Tag frei fliegen, wobei aber in der Regel nur der Hahn den Käfig verlässt. Er ist ihr zugetan und versucht immer sich freundlich anzunähern. Aber keine Chance. Ob es vielleicht auch an der Größe des Käfigs liegt (Innenmaße (LxBxH) ca. 76x46x77 cm, Außenmaße (LxBxH) ca. 85,5x48x79 cm)? Eine neue Innenvoliere haben wir schon im Blick (Innenmaße (LxBxH) ca. 89,5x58x124 cm, Außenmaße (LxBxH) ca. 91x60x160 cm).
Über hilfreiche Beiträge würde ich mich freuen!
Liebe Grüße und schönen ersten Advent!
V.
 
29.11.2020
#1
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gallus

gallus

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Käfige sollten länger als hoch sein, da die Vögel zumeist horizontal fliegen. 1m Länge bei einem Vogel von 16cm Größe sollte Mindestmaß sein.
Wir haben jetzt keine Brutzeit und Kanarien halten eh Abstand im Gegensatz zu vielen Prachtfinkenarten, die soziale Gefiederpflege betreiben.
Der 2. Vogel ist definitiv eine Henne?...kann man selbst auch ohne Gesang zu hören, feststellen.
Siehe Link
Grüße
 
V

Vogelz

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Hallo Gallus,
wenn auch etwas spät, so wollte ich mich doch für die Rückmeldung bedanken.
Die von Dir angegebenen Maße für einen neuen Käfig den wir anschaffen wollen werde ich berücksichtigen.
Die puste-Methode zum feststellen ob es sich um einen Hahn oder um Henne handelt kannte ich schon. Bislang tue ich mich aber schwer die Vögel dem Stress auszusetzen der damit verbunden ist (einfangen und in die Hand nehmen).
Ich bin mir aber ob des Geschlechts ziemlich sicher. Der Hahn singt viel und zeigt sein Interesse an der Henne. Die Henne hat bislang kaum Piepse von sich gegeben. Hinzu kommt, das ich die Henne auch als Henne von einem privaten Züchter erworben habe und ich den Eindruck hatte das der Züchter Ahnung hatte.
Zwischenzeitlich ist auch mehr Frieden zwischen den zwei Vögeln eingekehrt.
Was ich noch beobachte: Manchmal sitzen sich beide Vögel gegenüber, er piepst sie mit zarten Tönen an und dann kommen sie mit ihren Schnabelspitzen zusammen, so als würde sie sich küssen. Was hat es wohl damit auf sich?
Nochmals danke für die letzte Antwort.
Liebe Grüße
 
gallus

gallus

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Erst Kontaktaufnahmen.
Vorsicht mit synthetischen Vitaminen und brutförderndem Futter. Damit sollte man im März beginnen, nicht eher.
Ist die vermeintliche Henne beringt?
Das sagt auch etwas über "Züchter" aus.
Grüße
 
V

Vogelz

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Erst Kontaktaufnahmen???
Und warum wird jetzt über synthetische Vitamine und brutförderndes Futter geschrieben?

Ja, die 'vermeintliche' Henne ist beringt. Aber aus dem selben Grund warum ich auch nicht die puste-Methode anwende (Stress beim Einfangen und In-die-Hand nehmen), habe ich den Ring noch nicht näher betrachtet. Und inwiefern der Verkäufer meiner Henne ein Züchter war/ist ... Keine Ahnung.

Liebe Grüße
V.
 
Amber

Amber

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Hallo Vogelz,

seit wann sitzen die beiden denn zusammen und wie hast du sie vergesellschaftet?
Wie bei uns auch, braucht es auch bei Tieren seine Zeit bis sie sich kennen lernen. Solange keine verletzungen entstehen ist aber in der Regel alles im Rahmen.
Wie hast du das Zimmer, in dem die zwei ihren Freiflug haben, eingerichtet?
Vögel bevorzugen Dinge, auf die sie Natur gemäß landen. Da eignen sich Schaukeln aus Ästen und selbst gebaute Sitzbäume aus Ästen meist gut. Die Äste sollten jedoch nicht gespritzt und ungiftig sein, wie zum Beispiel die von Apfelbäumen.
Wie schaut es denn zwischen den beiden zurzeit aus? Hackt die Henne immer noch viel auf dem Hahn rum?


Liebe Grüße
Amber
 
V

Vogelz

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Hallo Vogelz,

seit wann sitzen die beiden denn zusammen und wie hast du sie vergesellschaftet?
Wie bei uns auch, braucht es auch bei Tieren seine Zeit bis sie sich kennen lernen. Solange keine verletzungen entstehen ist aber in der Regel alles im Rahmen.
Wie hast du das Zimmer, in dem die zwei ihren Freiflug haben, eingerichtet?
Vögel bevorzugen Dinge, auf die sie Natur gemäß landen. Da eignen sich Schaukeln aus Ästen und selbst gebaute Sitzbäume aus Ästen meist gut. Die Äste sollten jedoch nicht gespritzt und ungiftig sein, wie zum Beispiel die von Apfelbäumen.
Wie schaut es denn zwischen den beiden zurzeit aus? Hackt die Henne immer noch viel auf dem Hahn rum?


Liebe Grüße
Amber
 
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Vogelz

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Hallo Amber!
Danke für Dein Interesse!
"Wie bei uns auch, braucht es auch bei Tieren seine Zeit bis sie sich kennen lernen." Ja, das habe ich auch festgestellt. Denn mittlerweile verträgt man sich und macht auch gemeinsame Ausflüge aus dem Käfig.
"Wie schaut es denn zwischen den beiden zurzeit aus? Hackt die Henne immer noch viel auf dem Hahn rum?" Mittlerweile würde ich die Henne eher mit einem eigenen Charakter beschreiben. Wenn der Hahn ihr zu sehr auf die Nerven geht, macht sie ihm das deutlich. Rumhacken tut sich nicht mehr. Der Hahn ist nach wie vor sehr um sie bemüht (mehr als sie um ihn).
"Wie hast du das Zimmer, in dem die zwei ihren Freiflug haben, eingerichtet?" Bislang wurde der Raum noch nicht für die Vögel eingerichtet. Aber sie haben sich schon ihre bevorzugten Plätze gesucht. Nun denke ich darüber nach wie den ein oder anderen Anflugplatz für die Tiere attraktiver machen kann. Da bin ich also dran.
Liebe Grüße
V.
 
gallus

gallus

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Du hast doch ein Paar, wenn die Angaben stimmen? Wenn also aus Unsicherheit, weil man meint die Tiere wären unterversorgt, zusätzlich Vitamine verabreicht, so geraten sie schnell in Brutstimmung, was wohl nicht gewünscht ist, oder?
Das Gleiche gilt beim Futter, wie z. B. Keimfutter, Eifutter etc..
Zum Fangen nimmt man einen Kescher und nicht die Hand.
Die Frage nach dem Ring deshalb, weil bei einem ordnungsgemäßen Ring das Jahr der Beringung angegeben ist.... ist im Ring eingraviert. "20" für 2020. Ergo weiß man das Alter in Jahren.
Und kann daher auch sagen, hat man einen Jungvogel, der in diesem Jahr beringt wurde, oder einen der schon 3 oder 5 Jahre alt ist.
Hier noch wichtige Informationen.
Grüße
 
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Vogelz

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Du hast doch ein Paar, wenn die Angaben stimmen? Wenn also aus Unsicherheit, weil man meint die Tiere wären unterversorgt, zusätzlich Vitamine verabreicht, so geraten sie schnell in Brutstimmung, was wohl nicht gewünscht ist, oder?
Das Gleiche gilt beim Futter, wie z. B. Keimfutter, Eifutter etc..
Zum Fangen nimmt man einen Kescher und nicht die Hand.
Die Frage nach dem Ring deshalb, weil bei einem ordnungsgemäßen Ring das Jahr der Beringung angegeben ist.... ist im Ring eingraviert. "20" für 2020. Ergo weiß man das Alter in Jahren.
Und kann daher auch sagen, hat man einen Jungvogel, der in diesem Jahr beringt wurde, oder einen der schon 3 oder 5 Jahre alt ist.
Hier noch wichtige Informationen.
Grüße
 
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Vogelz

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Hallo Gallus,
vielen Dank für die Rückmeldungen und auch für die Information zur "Brutstimmung". Nein, ich beabsichtige nicht das herbeizuführen. Zusätzliche Vitamine erhalten die Tiere nicht. Sie bekommen täglich ihr Körnerfutter und frisches Bade- und Trinkwasser und zusätzlich ein Salatblatt oder mal eine Apfelscheibe o. ä.
Besonderes Futter habe ich bislang nicht zu gefüttert ( z. B. Keimfutter, Eifutter etc.).
Woran erkenne ich eine Brutstimmung? Und was wäre dann zu unternehmen?
Einen Kescher zum fangen der Tiere habe ich nicht. Natürlich würde ich nicht versuchen die Tiere mit der Hand zu fangen. Wenn das nötig wäre würde ich mir frühzeitig einen Kescher zulegen. Da die Tiere aber eigenständig und problemlos ihren Käfig verlassen bzw. dann auch wieder dort hineingehen, ist ein einfangen bislang nicht nötig. Schließlich möchte ich das aus Gründen von Stress für die Tiere auch vermeiden. Allenfalls wenn sie mal zu einem Tierarzt müssten würde ich über ein Einfangen nachdenken. Aber solange es ihnen gut geht ...
Lt. Angaben des Verkäufers ist die Henne die ich bei ihm gekauft habe 2019 geschlüpft. Ich habe keinen wirklichen Grund daran zu zweifeln, weswegen ich eine Überprüfung an ihrem Ring nicht unbedingt vornehmen möchte.
Beste Grüße
V.
 
gallus

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Die Ringe, falls es sich um Standardringe handelt, sind für das Jahr 2020 Dunkelgrün und und für 2019 Schwarz...Siehe Link
Man kann sie aber auch in Alu bestellen, dann sind sie silberfarben.
Grüße
 
Amber

Amber

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Es freut mich sehr, dass die zwei sich schon besser verstehen.😊
 
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Vogelz

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Hallo Gallus,
danke für die Information über die Ringe. Wie schon letzten Sonntag geschrieben, ist die Henne lt. Verkäufer 2019 geschlüpft. Der Ringe den sie trägt macht auf mich einen dunkelgrünen Eindruck. Dann wäre sie lt. Deinen Angaben ja jünger (aus 2020). Aber vielleicht ist der Ring auch schwarz. So genau habe ich noch nicht geschaut.
Nochmals danke für die Info!
Liebe Grüße
V.
 
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Vogelz

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Hallo Amber,
ja, mittlerweile klappt es gut mit den Zweien. Jetzt fliegen sie auch gemeinsam Runden durchs Zimmer, wenn sie aus dem Käfig kommen.
Die Tiere machen uns täglich Freude und jeden Tag lernen wir sie und ihr Verhalten besser kennen.
Liebe Grüße
V.
 
V

Vogelz

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Liebe Forumsmitglieder!

Seit einigen Tagen beobachte ich bei meinen zwei Kanarien, das die Henne (wieder) auf unseren Hahn losgeht.
Dies hatte sie bislang nur zu Beginn gemacht, als wir sie zu unserem Hahn dazu bekommen hatten (in 11.2020). Aber nach ein paar Tagen hatte sie sich wohl eingelebt und alles war friedlich (s. vorherigen Verlauf hier).

Nun greift sie den Hahn wieder an, jagt ihn durch den Käfig und lässt ihm keine Ruhe. Dabei geht sie oft in eine Angriffshaltung, schräg wie bereit zum Sturzflug auf den Hahn gerichtet mit leicht ausgebreiteten Flügeln jagt sie auf ihn zu und hinter ihm her. Wenn sie sich dann zu Nahe kommen gibt es ein großes Geflatter wobei ich auch glaube das sie mit ihren Schnäbeln aufeinander einhacken. Wenn die Tiere aus ihrem Käfig können, nutzt der Hahn oft die Gelegenheit ihr zu entkommen. Sobald er aber wieder in ihre Nähe kommt, sieht man schon wie sie dann wieder anfängt ihn zu beobachten und in Angriffsposition geht.
Mehr oder weniger geht das schon seit drei Tagen so. Dabei fiepen auch beide in unterschiedlichen Tonlagen. Zwischendurch ist mal Ruhe, aber dann geht es wieder los.

Was kann man tun? Hat jemand Ratschläge oder Ideen? Und weiß vielleicht jemand woran das Verhalten, was auf einmal wieder begonnen hat liegen kann?

Hier noch ein paar basale Daten:
Größe des Käfigs: Innenmaße (LxBxH) ca. 76x46x77 cm, Außenmaße (LxBxH) ca. 85,5x48x79 cm. Ich hatte auch schon über den Kauf eine größeren Käfigs nachgedacht, aber da sich die Tiere ja bislang gut vertrugen ...
Als Futter bekommen sie handelsübliches Körnerfutter (ca. 4-5 Teelöffel pro Tag) und ein Salatblatt, ein Apfelstück o. ä.
Raus können Sie mehrmals täglich, wobei sie das bevorzugt morgens nutzen (abends weniger). Am Wochenende sind sie oft den ganzen Tag draußen.

Ich versuche meine Tiere zu verstehen und möchte ihnen ermöglichen so tiergerecht wie nur möglich zu leben.
Wenn hier jemand dazu etwas sagen/schreiben kann, würde mich das freuen.

Liebe Grüße
V.
 
Cerridwen

Cerridwen

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Hallo,
Mit so einem winzigen Käfig brauchen deine Kanaris 24/7 Freiflug, um sich sicher stressfrei aus dem Weg gehen zu können. Ein größerer Käfig, besser eine Voliere, könnte evtl Abhilfe schaffen. Eine Garantie dafür gibt es nicht, Kanaris habe ich als charakterstarke Persönlichkeiten erlebt, und auch sie pflegen Freundschaften und hegen Abneigung gegen bestimmte Individuen. Wenn dein Hahn der Henne nicht gefällt, wird er auch weiterhin in der Hackordnung unter ihr rangieren und benötigt daher eine dauerhafte Fluchtmöglichkeit. Mit einer Henne in Angriffsmodus in so einem kleinen Käfig eingesperrt zu sein, ist für ihn Stress pur.
 
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