Erfahrungen mit E.Cuniculi

Diskutiere Erfahrungen mit E.Cuniculi im Kaninchen Gesundheit Forum im Bereich Kaninchen Forum; Hallo zusammen, Ich habe gesehen, dass es schon einige Themen dazu gibt, deswegen hoffe ich, dass es in Ordnung ist, wenn ich nochmal eines...
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Kitty.95

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Hallo zusammen,

Ich habe gesehen, dass es schon einige Themen dazu gibt, deswegen hoffe ich, dass es in Ordnung ist, wenn ich nochmal eines erstelle.

Erst Mal die ganze Geschichte von vorne:
Ich habe 2 mittelgroße Kaninchen Buben, beide um die 2 Jahre alt. Beide habe ich von unterschiedlichen Vorbesitzern übernommen. Sie leben schon immer draußen und haben eine isolierte Schlafhütte, in die sie sich bei diesen Temperaturen zurück ziehen können. Ich hatte nie das Gefühl, dass ihnen kalt ist.

Gestern Abend kam ich also heim und wollte ihnen (zum Glück!!!!) noch schnell Heu geben, da ich wusste, dass dies knapp geworden ist. Als ich raus gekommen bin, war nur einer von beiden da. Als ich dann das Gehege abgeleuchtet habe, habe ich den anderen auf der Seite im Schnee liegend gefunden und war natürlich super geschockt. Ich habe ihn dann sofort mit rein ins Haus genommen und beim hochheben gemerkt, dass er sich - außer seinen Kopf - nicht bewegen kann. Ein Haushaltsmitglied von mir war wohl ca. 30min vorher bei ihnen draußen und da sind sie beide noch herum gelaufen. Habe dann postwenden beim TA angerufen und konnte sofort kommen.
Die TA hat zu meiner Enttäuschung nicht
viel gemacht, außer ihm Cortison zu spritzen. Sie war selbst etwas ratlos und hat einige Vermutungen wie einen Schock (woher? und warum der andere nicht?) oder einen Stich durch ein Insekt (bei Minusgraden?) in den Raum gestellt. Außerdem meinte sie, wir sollen ihn regelmäßig umlagern, mit reichlich Futter und Wasser versorgen und ihn immer wieder animieren, aufzustehen. Das Wort Lähmung hat sie nicht verwendet. Zugegeben war ich davon alles in allem ziemlich enttäuscht, da sie nicht einmal eine richtige Diagnose gestellt hat.

Jedoch muss man sagen, dass er erst, als wir von der TA wieder zuhause waren, angefangen hat, viel zu kötteln. Die Köttel werden außerdem zunehmend weicher und riechen stark sauer.

Zu meiner Verwunderung frisst der Patient schon die ganze Zeit selbstständig und auf Wasser aus der Spritze ist er förmlich gierig, obwohl er durch die Lähmung sehr platt und fertig aussieht. Nur seinen Kopf kann er bewegen und die Ohren aufstellen. Allgemein sein Blick sieht nicht so fertig aus wie der Rest des Tierchens.

Nachdem ich dann nachts 3 Mal aufgestanden bin 😴, um ihn zu versorgen, habe ich heute Früh um 7 beschlossen, mit ihm in die nächst gelegene Klinik zu fahren. Dort wurde mein Kaninchen - zu meiner Freude - sehr ausführlich untersucht inklusive großem Blutbild, Reflextests der Beine, einer Röntgenaufnahme und Fiebermessen. Letztendlich wurde die vorläufige Diagnose E.Cuniculi gestellt. Die TA dort meinte, dass die vollkommene Lähmung zwar selten aber möglich ist, er aber schon noch Gefühl in den Gliedmaßen hat, da es auch nur eine leichte Lähmung ist. Sie haben sich eine Blutprobe da behalten, die sie allerdings erst nach dem Wochenende in ein Labor schicken können. 100% Gewissheit haben wir also erst dann. Sie hat ihm außerdem Vitamin B und ein Medikament verschrieben, das wir jetzt 28 Tage lang geben müssen.
Die TA meinte jedoch auch, dass die Chancen leider eher schlecht stehen, was wirklich traurig ist, da wir mit ihm endlich den perfekten Freund für unser anderes Kaninchen gefunden haben und die beiden echt Dicke sind.

Status Quo ist nun, dass wir in unserem Haus eine Kaninchen-Intensivstation aufgebaut haben, wo sie auf jeden Fall den ganzen Winter drinnen bleiben können. Weil einmal drinnen, dann ja den ganzen Winter drinnen.
Da sein Kumpel sehr lieb zu ihm und gar nicht dominant ist, haben wir den dazu gesetzt.
Wir machen nun so weiter wie bisher. Also alle 3h lagern, Wasser geben, Kot unter ihm weg machen. Wir geben ihm zusätzlich dieses Päppel-Futter aus der Spritze, was er sehr gerne nimmt. Er frisst aber auch selbstständig (wenn man es ihm unter die Nase legt) Heu, Grünrollis oder Möhre. Die TA meinte er soll einfach möglichst viel fressen, dass ja die Verdauung am Laufen leibt.

So viel dazu.

Nun zu meinen Fragen:

Ich bitte alle, die Erfahrung mit dieser Krankheit haben, zu schreiben, ob ihr Tierchen überlebt hat oder nicht. Um zu sehen, ob es möglich ist, dass er es packt. Besonders würden mich Fälle interessieren, in denen das Kaninchen ebenfalls gelähmt war.

Sehe ich richtig, dass auf alle Fälle noch gute Hoffnung besteht, solange er selbstständig frisst? Weil wenn er an etwas stirbt, dann doch, wenn die Verdauung dicht macht?

Außerdem habe ich vor, seine Verdauung mit Fenchel, Salbei und Oregano etwas zu unterstützen. Klingt das gut und kann ich ihm pflanzlich noch etwas Gutes tun?

Kann ich ihn überfüttern oder soll ich ihm einfach so viel geben, wie er nimmt?

Habe ich wohl schnell genug reagiert oder war diese eine Nacht warten zu lange?

Habt ihr sonst noch einen guten Tipp?


Herzliche Dank für eure Antworten bereits im Voraus.

Freundliche Grüße
 
05.12.2020
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Sonja zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
Miss.Piggy

Miss.Piggy

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Du kannst die Verdauung mit Fibreplex und Colosan stützen. Das Panacur kann den Appetit nehmen.
Die Lähmung können, soweit ich weiß sich wieder zumindest teilweise zurückbilden.
Ich hatte bis jetzt nur ein Meerschweinchen mit dieser Diagnose. Es hat es überlebt, war aber danach deutlich vorgealtert und ist auch nicht alt geworden.
Gute Besserung deinem Kaninchen.
 
Amber

Amber

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Hallo,

es tut mir sehr leid, dass bei ihm diese Erkrankung ausgebrochen ist.
Bei meiner Nemesis ist sie damals durch meinen Umzug in eine andere Wohnung ausgebrochen.
Du hast sehr schnell reagiert. Meine erhielt ihre Medis erst Tage später, weil es erst nicht nach E.Cuniculi aussah.
Gelämt war sie nie, sie hoppelt nur sehr zögernd, so, als hätte sie etwas Probleme mit dem Gleichgewicht und lag während der Zeit fast nur. So richtig flitzen kann sie nicht mehr, auch nach dem Schub nicht mehr.
Pass auf sein Gewicht auf. Meine hat so getan als ginge es ihr gut (fraß und lag gemütlich, mit den Hinterpfoten nach hinten ausgestreckt).
Sie verlor aber Gewicht und musste zugepäppelt werden, weil sie fraß, aber zu wenig futterte. Bei ihr lief ihr Urin einfach aus, egal wo sie war und weil sie eh fast nur am liegen war, war sie leider oft untenrum klatsch nass. Nach einer Weile lag sie sich von sich aus in der Toilettenschale (ich selbst komme auf so einfache Lösungen in solchen Augenblicken leider ausnamslos nie), so dass sie untenrum trocken blieb, weil die Späne gut aufsaugte. Vielleicht ist das was auch was für euch, solltet ihr genauso ungewollt planlos sein wie ich damals?
Man braucht Geduld und Zeit. Bis es besser wird, kann es dauern und nach einer Besserung kann es während der Behandlung auch wieder richtig schlechter werden, ehe es dann doch langsam wieder besser wird.
Vitamin B ist super. Das andere wird vermutlich Panacur sein (eine weiße Flüssigkeit?)?
Nicht unwichtig wäre noch Baytril (da gibt es noch ein anderes Antibiotikum, komme nur auf den Namen nicht. Ist aber das selbe wie Baytril, auch wenn es mit Wasser verdünnt wird).
Cortison ist völlig veraltet eigentlich, also das man dieses bei E. Cuniculi gibt.
Achso, wenn ich Päppel geb ich immer noch so 1ml Sab Simplex Tropfen aus der Apotheke mit in den Brei, um einer Aufgasung vorzubeugen.


Liebe Grüße
Amber
 
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Kitty.95

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Hallo ihr beiden,

Vielen lieben Dank für die lieben Worte und hilfreichen Tipps.

Colosan kenne ich von den Pferden. Das werde ich mal versuchen!

Es tut jedenfalls gut zu hören, dass ich schnell genug reagiert habe. Es ist momentan ein richtiges Auf und Ab mit ihm. Das eine Mal denke ich wieder, dass er jetzt eigentlich ganz fit aussieht und beim nächsten Mal dann wieder, dass er es bestimmt nicht mehr lange schafft. 😞 Ich hoffe soo sehr, dass er es packt.

Sab bekommt er 2 Mal täglich auch dazu. Wurde von der TA so verordnet. Das habe ich vergessen zu erwähnen.

Die Medizin ist eine weiße Flüssigkeit. Muss morgen mal nachlesen wie das heißt.

Das Problem mit dem Urin habe ich nicht. Er hat gestern sehr viel gepinkelt, heute jedoch viel weniger ☹ Er liegt jedenfalls auf einer 13cm dicken Styropor-Platte, da drauf eine Decke, da drauf ein Matratzenschoner und dann direkt unter seinem Hintern eine Windel 😬 er liegt also auf jeden Fall nicht im Nassen.

Es ist gerade außerdem so, dass auch seine Köttel tendenziell weniger und auch etwas trockener werden. Zumindest im Vergleich zu gestern, wo plötzlich so viele und weiche Köttel kamen. Ob das jetzt ein gutes oder schlechtes Zeichen ist?

Das Wasser nimmt er auch gerade etwas schlechter als gestern. Aber wir haben ja heute auch mit dem Päppel-Futter angefangen, was ja auch viel Flüssigkeit liefert.
Er frisst jedenfalls weiterhin. Ich kann nur sehr schwer abschätzen, ob er denn genug Nahrung und Flüssigkeit zu sich nimmt. Ich gebe ihm eben immer so viel er will, bis er es ablehnt. Will ihn nicht so stressen, da das ja auch nicht so förderlich ist. Besonders am Anfang des Fütterns ist er auch sehr gierig danach und nimmt es wirklich gerne.

Ich weiß nicht, ob ihr damit was anfangen könnt, aber er frisst gerade so: 7x am Tag je ca. 5-8ml von dem angerührten Päppelfutter, zusätzlich immer ca. 2-4 ml extra Wasser und auch etwas Frischfutter wie Karotte und Fenchel. Außerdem hat er den ganzen Tag frisches Heu und getrocknete Kräuter vor seiner Nase liegen, wo er quasi nur den Mund aufmachen muss. Wie viel er jetzt davon frisst, kann ich schwer sagen, weil sein Partner natürlich genau dieses Heu, statt sein eigenes fressen muss. Ich habe die Mengenangaben mal grob überschlagen und die aktuelle Ration kommt an das ,,Soll" nicht wirklich hin. Aber besser als gar nichts.

Lieber etwas stressen und zum Essen zwingen oder froh sein, dass er überhaupt frisst und ihn lieber möglichst wenig stressen?

Ihr merkt vielleicht, dass ich mir wahnsinnig den Kopf zerbreche, unbedingt alles richtig machen will und mir bei vielen Kleinigkeiten auch etwas unsicher bin. Ich leide förmlich mit und stecke da mein ganzes Herzblut rein.
Ich bringe gerne alle nötige Geduld und Zeit auf, die es braucht. Ich höre auch nicht auf, um ihn zu kämpfen, solange er vor allem noch so schön selbstständig frisst. Ich weiß aber auch, dass man manchmal der Tatsache ins Auge blicken und für das Tier die beste Entscheidung treffen muss...
Dieser Zeitpunkt ist im Moment aber noch nicht gekommen!!

Lieben Dank nochmal für die lieben Antworten. Ich freue mich auch noch über weitere!

Ganz herzliche Grüße
 
Chiaki24

Chiaki24

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Guten Abend,
Ich kenne mich jetzt zwar nicht so gut aus mit E.C. und bin etwas entsetzt, das sie auch mit so einer Lähmung zeigen kann, finde es aber sehr gut, das du dein bestes gibt's um deinem Kaninchen zu helfen.

Was das Füttern angeht und ob er genug bekommt, wäre eine Möglichkeit, ihn zu wiegen.
Im besten Fall nimmt er zu und hält sein Gewicht.
Im schlechtesten Fall, nimmt er drastisch ab.

Versucht er sich zwischendurch zu bewegen? Vom Still liegen, bauen sich bestimmt deine Muskeln ab, wodurch er später, wenn die Lähmung nach lässt, vermutlich schwieriger aufstehen kann. Weshalb es vielleicht Sinn macht die Beine zu Bewegen.
Ist jetzt nur eine Idee.
Bei meinen Hund mache ich das auch öfters, der hat atrose, zwar noch im Anfangsstation. Aber dennoch bewege ich das betroffene meine und erzeuge durch mehrmaliges drüber reiben, wärme. Wenn einen Tag hat, wo die atrose deutlich zu sehen ist. Er läuft dann auch besser.
Allerdings mache das nur so lange, wie er es duldet.

Vielleicht hilft es bei deinem Kaninchen.

Ach und noch was, soweit ich weiß, gibt es unterschiedliche Auslöser für E.C. es kann durch Angst, Stress, Schreck oder anderen Sachen ausbrechen.
Da dein anderes Kaninchen eventuell keine Angst hatte, ist es bei ihm nicht ausgebrochen.
Oder dein anderes Kaninchen trägt kein e.c.
Oder hat sehr gute Antikörper.

Ich hoffe, deinem Patienten geht es bald wieder besser

Gruß
Chiaki
 
Amber

Amber

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Bei den Köttelchen schaue ich mir gerne die der gesunden Kaninchen an, um vergleichen zu können.
Kleine Köttel weisen daraufhin, dass das Tier zu wenig frisst. Wenn er sehr kleine Köttel hat, würde ich zupäppeln. Ist zwar dann Stress, doch erkrankte Tiere, die zu wenig fressen, muss man damit aushelfen und eben den Stress des päppelns in kauf nehmen, auch wenn es schwer fällt. Kranke Tiere können das nämlich gar nicht recht entscheiden, Kaninchen müssen nunmal leider fressen, damit nicht zusätzlich der Magen-Darm-Trankt zum Stillstand kommt und um Gewicht zu halten.
Bei E.Cuniculi trägt auch leider das Gefühl von Schwindel mit dazu bei, dass die Tiere gar nicht richtig fressen möchten, denn wenn einem Schwindelig ist, ist einem auch automatisch mit übel. Was da also das weniger fressen bei E.Cuniculi angeht, würde ich nicht davon ausgehen, dass das Tier sich mit weniger fressen was gutes tut. Instinktiv ja (wegen der Übelkeit), aber bezogen darauf wie die Verdauung bei denen funktioniert, nicht.
Mir helfen, wie geschrieben, die größe der Köttel und das vergleichen mit dem Partnertier. Ansonsten wiegen, wiegen, wiegen, so wie Chiaki dir geraten hat (war bei mir damals ebenfalls der Rat der Tierärztin).
Das bewegen und massieren ist eine sehr gute Idee.
Ansonsten wirklich nicht aufgeben. Zieht es die Zeit durch, in der die Dauer der Medikamente gegeben werden sollen. E.Cuniculi ist eine richtig miese Erkrankung, die sehr viel Zeit braucht. Oft geben die Halter zu früh auf, weil ihr Tier sehr schlimm aussehen. Erfahrungsgemäß vieler Halter, die dennoch weiter kämpften, erholten sich die Tiere aber letztendlich aber doch noch, auch wenn es richtig schlecht und sehr schlimm aussah.
Ich drücke ganz fest die Daumen für euch. Bitte berichte weiter, wie es euch ergeht.

Daumen drückende Grüße
Amber
 
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Kitty.95

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Hallo ihr,

Leider ist mein Kaninchen gestern Nachmittag verstorben 😢😢😢 es ging jetzt doch alles sehr schnell. Er hat in der Früh das Futter mittlerweile gar nicht mehr gerne genommen und seine Köttel waren plötzlich extrem klein und trocken. Ich wollte dann noch zur TA fahren und eine Infusion holen, aber dann war es leider auch schon zu spät 😞
Ruhe in Frieden mein Engel.

Mir tut es am aller meisten so unglaublich für seinen hinterbliebenen Freund leid. Dieser stammte ganz ursprünglich aus schlechter Haltung, wurde dann von der Tierhilfe in einer Pflegefamilie untergebracht, aus der wir ihn dann aufgenommen haben. Dabei musste er sich leider von seinen Schwestern trennen, da wir zu der Zeit noch eine Häsin hatten. Diese Häsin ist dann jedoch gestorben, weswegen wir ihm unser jetzt verstorbenes Kaninchen dazu adoptiert haben. Die Häsin war manchmal etwas böse zu dem Kleinen und sein neuer Kumpel dann überhaupt nicht mehr. Die beiden waren aller beste Freunde und es gab niemals Streitigkeiten zwischen ihnen. Es tut mir so unglaublich leid für unser hinterbliebenes Kaninchen, dass er seinen besten Kumpel verloren hat und damit schon wieder eine Trennung verschmerzen muss. Wir sind aber bereits auf der Suche nach einem neuen Partner.

Wir haben fast das Gefühl, dass er nun etwas trauert. Wobei das auch hinein interpretiert sein kann.

Wir hatten bisher leider nicht wirklich Glück mit unseren Kaninchen, obwohl wir sehr sehr bemühte Halter sind und die Tiere bei uns unter ziemlich guten Bedingungen leben.

Jetzt bleibt nur die Suche nach einem neuen Freund für unseren hinterbliebenen Kleinen. Ist nicht so leicht, da wir auch kein x-beliebiges Kaninchen wollen.

Jetzt bleibt mir nur nochmal Danke zu sagen für eure tolle Unterstützung und netten Worte. Danke!

Ganz liebe Grüße
 
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Das tut mir sehr leid
 
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Mir tut es auch sehr leid um euer Kaninchen und um die treue Kaninchen Freundschaft. Alles Gute für die neue Partner Suche 😥
 
Fumaiolo

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Hallo Kitty,

Für mich war es auch sehr interessant bei dir zu lesen, dass es woanders auch manchmal nicht so leicht mit der Kaninchen WG geklappt hatte. Denn unsere beiden Kastraten müssen auch mit einem Raumteiler wohnen. 🐰🐰
 
Amber

Amber

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Mein Beileid, Kitty. 😟
 
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