Tipps für die "zweite Geige " gesucht

Diskutiere Tipps für die "zweite Geige " gesucht im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo allerseits: zur Vorgeschichte siehe Thread Bindungsaufbau beim Tierheimhund. Unsere Hündin hat sich nach 3,5 Monaten soweit sehr gut...
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Tapa

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Hallo allerseits: zur Vorgeschichte siehe Thread Bindungsaufbau beim Tierheimhund.
Unsere Hündin hat sich nach 3,5 Monaten soweit sehr gut eingelebt.
Sie fährt täglich mit meinem Mann auf die Arbeit. Der ist Forstarbeiter und draußen unterwegs. Sie fährt gern Auto und es klappt soweit alles gut.

Nun ist es so, dass ich "erste Geige " für die Hündin bin. Man merkt, dass ich an erster Stelle stehe.

Bei Spaziergängen von mir und meinem Mann
können wir sie bereits an geeigneten Orten frei mitlaufen lassen, läuft super. Sie orientiert sich an einem und im Ernstfall (hatten wir einmal) ließ sie das rennende Reh Reh sein und kehrte zu uns zurück.

Nur mein Mann traut sich nicht, sie mal von der Leine zu lassen, wenn er allein mit ihr unterwegs ist.

Nach einer Episode heute morgen verstehe ich seine Bedenken:

Normalerweise gehe ich vor ihm und dem Hund aus dem Haus und fahre zur Arbeit. Es ist dann für ihn kein Problem, mit dem Hund das Haus zu verlassen und dann steigt sie auch freiwillig in sein Auto ein.

Heute musste ich ausnahmsweise nicht arbeiten und der Hund weigerte sich, überhaupt das Haus zu verlassen, geschweige denn in Auto zu steigen.

Ich habe die Hündin dann an der Leine geführt und versucht, sie zum Einsteigen in sein Auto zu bewegen. Nichts zu machen, ich hab sie schließlich reingehoben.

Das zeigt aber, wieviel mehr sie an mir hängt als an ihm.

Was könnte mein Mann tun, um die Bindung zu verbessern? Die Fütterung hat er schon übernommen....leider auch da ein ähnliches Bild: Sie hat kein Problem damit, dass er das Futter anrichtet und hinstellt. Fressen tut sie es aber nur, wenn ich in der Nähe bin. Bin ich nicht daheim, wird das Futter nicht angerührt...

Ideen?
 
16.12.2020
#1
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Guest

Hast du schon mal die Tipps vom Hundeflüsterer gelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem!?
Djinn

Djinn

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bei uns wird der Hund im Wechsel gefüttert, und das bewirkt nicht so viel für die Bindung. Was bei Dschin ausschlaggebend ist, ist, dass man ihm auf dem Spaziergang Aufgaben gibt, die er machen darf. Suchspiele, Apport, Gehorsamkeitsübungen.. Dadurch orientiert er sich im Umkehrschluss mehr an einem. Ein Buch, das mir gut gefallen hat und den Freilauf bearbeitet ist auch „Leinen los!“ (Böhm-Reithmeier, Inga, von der Leyen, Katharina)
 
demona

demona

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Normalerweise gehe ich vor ihm und dem Hund aus dem Haus und fahre zur Arbeit. Es ist dann für ihn kein Problem, mit dem Hund das Haus zu verlassen und dann steigt sie auch freiwillig in sein Auto ein.

Heute musste ich ausnahmsweise nicht arbeiten und der Hund weigerte sich, überhaupt das Haus zu verlassen, geschweige denn in Auto zu steigen.

Ich habe die Hündin dann an der Leine geführt und versucht, sie zum Einsteigen in sein Auto zu bewegen. Nichts zu machen, ich hab sie schließlich reingehoben.

Das zeigt aber, wieviel mehr sie an mir hängt als an ihm.
Muss nicht unbedingt genau das heißen, vielleicht war sie auch verunsichert davon, dass eure Routine unterbrochen war. Kann bei unsicheren Hunden schon passieren, dass so eine Kleinigkeit wie die Tatsache, dass du nicht vor deinem Mann die Wohnung verlassen hast, sie völlig aus dem Konzept bringt. Je nachdem wie sensibel der Hund ist, reicht da schon weniger. Bei uns reicht es wenn mein Mann und ich abends anders auf der Couch sitzen, ist nicht Routine, findet der Hund seltsam und ist unruhiger als normal.

In dem Fall heute morgen hätte ich deinen Mann das selber Regeln lassen. Leine dran und ab ins Auto, so blöd wie es klingt. Je mehr Geschiss darum gemacht wird, umso schlimmer. Dein Mann soll ihr vermittelt , "es ist okay, wenn Frauchen noch da ist. Wir gehen jetzt ganz normal auf Arbeit."

Beim Fressen: Bleibt das Futter dann stehen bis du kommst? Frisst sie dann sofort? Wie lange zieht sie das durch? Also wartet sie immer genau bis du zum Feierabend Heim kommst und frisst dann?
Was würde passieren wenn dein Mann ihr das Futter hinstellt, sie nichts frisst und er es wieder weg nimmt. Dann kommst du nach Hause, ihr wartet eine gewisse Zeit und dann füttert dein Mann sie wieder. Frisst sie dann?

Ich wäre da leider knallhart und wenn sie nichts frisst, geht sie hungrig ins Bett. Es kann halt ziemlich schnell mal passieren, dass einem selbst was passiert. Ich habe mir letztes Jahr überraschend den Fuß gebrochen und damit war Gassi erstmal vorbei, der Zwerg hat aber damals nicht wirklich auf meinen Mann gehört. Die mussten sich also von Heute auf Morgen so dermaßen zusammen raufen, dass es für 6 Wochen funktioniert. Wenn ich mir jetzt vorstelle - Gott bewahre - du musst aus irgendwelchen Gründen mal länger weg, ins Krankenhaus oder so, dann würde ihr ja auch nichts übrig bleiben als notgedrungen ohne dich zu fressen. Ich hoffe man versteht, was ich meine, es ist nicht böse gemeint.

Mein Mann ist auch eine "zweite Geige" 😂 , bei uns war das aber so geplant und im Notfall hört Loki auch auf ihn. Aber wirklich zuverlässig, nein, definitiv nicht. Dazu fehlt meinem Mann allerdings auch die Geduld und der Nerv. Er will nicht wirklich trainieren.
Deinem Mann würde ich das Übliche zum Bindungsaufbau raten. Spielen, trainieren, gemeinsam Aufgaben bewältigen, das Normale, was man halt so macht.
Was bei uns sehr wichtig ist, dass ich mich nicht einmische wenn er denn doch mal Lust hat was zu machen. Wenn er den Zwerg ins Sitz bringen will und ich mich nach dem zweiten Wort einmische, sitzt der Hund zwar aber das bringt meinem Mann ja nichts. Wenn er ihn zurück ruft, soll er es auch durchsetzen, da hänge ich mich nciht rein. Und wir geben keine gegensätzlichen Kommandos. Also ich sage "Sitz" und er soll ihn gleichzeitig abrufen, ich weiß, dass er sitzen bleiben würde, das wäre eine reine Machtdemonstration und damit ist es sinnlos. Loki wird auch mich immer besser hören als auf meinen Mann.
 
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Tapa

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Puh sehr viel Input. Ich versuche es mal der Reihe nach:

Aufgaben während Spaziergang: wichtig, bleibt im Kopf, wobei mein Mann da durchaus erschwerte Bedingungen hat: er muss ja in erster Linie arbeiten und nicht den Hund bespaßen. Macht er zwar immer mal wieder zwischendurch (oder versucht es), ist aber natürlich was anderes als wenn man in der Freizeit spazieren geht und sich voll auf den Hund einlassen kann.

Unsicher wegen Änderungen im Tagesablauf: da fällt mir spontan direkt die Fütterung ein: normalerweise bin ich Zuhause, wenn mein Mann mit dem Hund von der Arbeit kommt und dann gefüttert wird, da ich eher von der Arbeit zurück bin. Wenn ich mal nicht da bin, geht das Theater los. Beispiel: Mann hat Futter bereit gestellt, Hund hat bei der Vorbereitung interessiert zugeguckt, Futter wird hingestellt, Hund verschwindet im Körbchen. Ich fahre mit dem Auto auf den Hof. Hund geht kurz raus, sieht, dass ich da bin, begrüßt mich äußerst kurz, geht quasi sofort rein und an den Napf . Also mit den Abläufen, ja.....da ist was dran.

Einmischen meinerseits: ja, da muss ich mich, glaube ich, gelegentlich selbst maßregeln😉 ich gebe zu, es fällt mir manchmal schwer, nicht ständig irgendwelche Kommentare von mir zu geben was er besser oder anders machen sollte 🙄
 
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Tapa

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Ich denke, bei unseren nächsten gemeinsamen Spaziergängen in der Freizeit bespreche ich, dass ausschließlich er Rückruf macht, belohnt, Sitz verlangt....und ich mich im Hintergrund halte und nur anwesend bin...
 
demona

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Aufgaben während Spaziergang: wichtig, bleibt im Kopf, wobei mein Mann da durchaus erschwerte Bedingungen hat: er muss ja in erster Linie arbeiten und nicht den Hund bespaßen. Macht er zwar immer mal wieder zwischendurch (oder versucht es), ist aber natürlich was anderes als wenn man in der Freizeit spazieren geht und sich voll auf den Hund einlassen kann.
Wenn er arbeiten muss, ist sie dann frei dabei oder wie muss man sich das vorstellen? Ist aber wie bei Leuten, die den Hund mit ins Büro nehmen, wenn gearbeitet wird, hat der Hund Sendepause. Dann muss der auch nicht bespaßt werden. Dann lieber in der Pause für 10 Minuten was direkt mit dem Hund machen, als so nebenher mal husch, husch.

Unsicher wegen Änderungen im Tagesablauf: ....
So lange ist sie ja noch nicht bei euch, 3,5 Monate sind ja nichts. Sie hat sich jetzt an die normalen Tagesabläufe gewöhnt und je nachdem wie sensibel sie ist, ist halt jede Störung dieser Routine schwierig.
Ich würde feste Futterzeiten einführen, egal ob du da bist oder nicht. Futter eine bestimmte Zeit hinstellen - je nachdem wie schnell sie normalerweise frisst - und wenn dann nicht gefressen wurde, Futter weg.

Einmischen meinerseits: ja, da muss ich mich, glaube ich, gelegentlich selbst maßregeln😉 ich gebe zu, es fällt mir manchmal schwer, nicht ständig irgendwelche Kommentare von mir zu geben was er besser oder anders machen sollte 🙄
Lach, du glaubst gar nicht wie schwer es mir fällt meinen Mann nicht zu korrigieren wenn er mal wieder 1000 Kommandos durcheinander gibt. 😂 😂 😂 Ich habe es schlicht und einfach aufgegeben. Ich bestehe nur darauf, dass er ein, zwei Kommandos korrekt nutzt und der Rest ist mir wurscht. Klappt super und schont die Nerven.

Ich denke, bei unseren nächsten gemeinsamen Spaziergängen in der Freizeit bespreche ich, dass ausschließlich er Rückruf macht, belohnt, Sitz verlangt....und ich mich im Hintergrund halte und nur anwesend bin...
Muss man nicht, finde ich. Sie soll ja auf Beide hören, oder? Einfach gemeinsam Spaß haben, er kann ja auch mal alleine mit ihr spazieren gehen und dann auch Spaß haben. Schleppleine dran, dann hat sie etwas Radius und er muss sich keinen Kopf machen, dass sie abzischt.

Und viel entspannter sein. 😁 Es gibt auch Hunde, die im Notfall immer nur auf eine Person hören werden. Nicht jeder Hund hört immer gleich auf das Paar, bei dem er lebt. Hier ist das der Fall. Loki ist in erster Linie mein Hund, hört auf mich wesentlich besser und korrekter und sieht in meinem Mann eher den besten Kumpel. Mit dem kann man Spaß haben, da kann man rotzfrech sein aber im Notfall - z.b. läufige Hündin - hören? Nein, eher nicht.
 
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Tapa

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Ich bin leider zu blöd zum zitieren 🙄 daher "zu Fuß " zu deiner Frage, wie muss man sich die Arbeit meines Mannes vorstellen...

In erster Linie zu Fuß durch den Wald latschen, Bäume auszeichnen, manchmal Flächen neu vermessen mit einem tragbaren GPS Gerät, x Bestände abgehen, Holzstapel vermessen.

Bei den zu Fuß-fortbewegen ist sie an einer um den Bauch gegürteten Schlepp dabei. Bei Bewegung in sehr dichten Beständen (selten) ist sie an einer 3 Meter-Leine die er ebenfalls umhängen hat.

Beim Holzmessen wird sie angebunden oder ins Auto gesperrt. Weil da auch auf Stapel bzw. Leitern gestiegen werden muss, und da ein Hund um den Bauch der im falschen Moment zieht wäre sehr gefährlich.

Zwischendurch immer mal Autofahren von A nach B.

Sie läuft - ich vermute deshalb- super an der Leine, fädelt sich sehr geschickt...Schlepp, normale Leine, auch mal Flexi.... funktioniert alles.

Auf lange Sicht ist es sein Ziel, sie irgendwann frei mitlaufen lassen zu können, so, wie es unsere verstorbene frühere Hündin ihr ganzes Leben lang gemacht hat.

Davon sind wir natürlich noch deutlich entfernt. Dass der Hund im Radius bleibt, bei Wild oder anderen Hunden abrufbar bleibt, gerade wenn man sich selbst arbeitsbedingt nicht total auf den Hund konzentrieren kann, ist schließlich schon ein sehr hohes Ziel.

Trotzdem glaube ich, dass wir das mit unserer jetzigen Hündin schaffen können....mit der alten Hündin war es insofern einfacher, weil die ganz klar meinen Mann als "erste Geige" auserkoren hatte ☺
 
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Tapa

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Ganz ehrlich: mir wird gerade dur h das Aufschreiben und nochmals durchlesen klar, wie viel dieser Hund schon gelernt hat und wieviel er leistet .

Und wenn mein Mann sie derzeit noch gar nicht ableinen will, weil er sich das noch nicht traut....obwohl es bei mir als "erster Geige" schon klappt....

Puh, ich glaube, ich sollte mal auf die Bremse treten und die beiden einfach machen lassen...in ihrem Tempo, nicht in meinem....

Demona, danke für den Denkanstoß 🙊 wenn man hier nur allein vor sich hin denkt und überlegt, sieht man manchmal das Wesentliche nicht...
 
demona

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Irgendwie habe ich das Antworten vergessen, Schande auf mein Haupt. 😔

Ich finde, der Job von deinem Mann klingt super für einen Hund. Immer dabei, viel Bewegung und ganz ehrlich, da würde ich nicht noch extra Bespaßung mit rein bringen. Die Maus hat genug damit zu tun dabei zu sein, das reicht. Finde ich zumindest.

In der Freizeit: Du hast es schön geschrieben, lass sie ihr eigenes Tempo gehen. Ist hier auch so.

Ganz ehrlich: mir wird gerade dur h das Aufschreiben und nochmals durchlesen klar, wie viel dieser Hund schon gelernt hat und wieviel er leistet .
Und dabei ist sie erst 3,5 Monate bei euch. Lasst euch Zeit, nichts überstürzen oder Hektik machen. Nehmt euch Zeit, 3,5 Monate sind doch gar nichts. Nehmt den Druck raus und wenn er sie das nächste halbe Jahr nicht frei laufen lassen will weil er es sich nicht zutraut, dann ist das eben so. Kein Stress. Ihr macht das schon. 😊
 
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