Vogel des Jahres 2021

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Cerridwen

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Vom 18.01. bis 19.03.2021 kann, unterstützt durch den NABU,
in einer Stichwahl abgestimmt werden über den Vogel des Jahres 2021.

Zur Auswahl stehen diese 10 Kandidaten:
  • Stadttaube
  • Rotkehlchen
  • Amsel
  • Feldlerche
  • Goldregenpfeifer
  • Blaumeise
  • Eisvogel
  • Haussperling
  • Kiebitz
  • Rauchschwalbe

Macht mit und gebt eurem Vogel des Jahres 2021 unter Deutschland wählt den Vogel des Jahres 2021 eure Stimme.

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18.01.2021
#1
A

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Hast du schon mal einen Blick in Wildvögel am Futterplatz geworfen? Vielleicht hilft dir das ja weiter?!
A

A-Fritz

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Hallo,
was soll mit dieser Aktion erreicht werden ?
Welchen Sinn macht es , gerade einen Vögeln dieser Liste auszusuchen ?

Neben bedrohten , oder seltenen Vögeln , werden hier auch
Stadttaube ,Rotkehlchen, Amsel genannt , die man überall herum flattern sieht .

Fritz
 
Cerridwen

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Die 10 Kandidaten gingen aus einer Vorwahl hervor. Wenn ich die Sieger der vergangenen Jahre betrachte, waren das nicht ausnahmslos bedrohte Arten. Wobei auch ich den Fokus lieber auf jene lege und die Aufnahme unbedrohter Arten wenig nachvollziehen kann.
Daher kann jeder jetzt dazu beitragen, die Aufmerksamkeit auf die favorisierte Art zu lenken.
 
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Der Grasfrosch

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Auch aktuell unbedrohte Arten können stellvertretend für Ökosysteme (z.B. auch das Ökosystem Stadt) stehen. Daher findet man eben Amsel, Sperling etc. auf der Liste.
 
gallus

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Sicher hat auch die Population des Haussperlings in dem Zeitraum von Ende der 50ziger Jahre bis heute um 80% abgenommen.
Also zählt er ebenfalls zu den bedrohten Vogelarten. Sicher nicht die Stadttaube, die ihre hohe Populationsstärke zu 90% der Fütterung durch den Menschen verdankt.
Also muß man sich nicht wundern, wenn ich nichts von solchen Aktionen halte, zumal bestimmt 95% der Teilnehmenden keinen Sperling von einer Heckenbraunelle unterscheiden können....
Grüße
 
Amber

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Was aber hat die jeweilige Vogelart, die gewinnt, davon?

Stadttauben ist der Brutzwang angezüchtet worden. Artgerechtes Futter finden diese Tiere kein einziges. Sie fressen Müll von uns Menschen aus der Not heraus um nicht zu verhungern.
Einzelnde Städte tun etwas gegen das Leid dieser Tiere und haben Taubenhäuser aufgestellt in denen die Tiere Taubenfutter erhalten, Eier gegen Atrappen ausgetauscht werden und verletzte und Erkrankte Tiere Tiermedizinisch versorgt werden, so wie es sich für jedes Haustier gehört.
Es ist grausam und beschämend was viele Menschen ihnen antun und welch hass immer noch auf Stadttauben herrschen, in denen lügen immer noch erfolgreich verbreitet werden, wo für jedes andere Haustier Mitgefühl aufgebracht wird und Beispielweise es undenkbar wäre, einen Hund hier sich selbst, draußen, zu überlassen.
 
gallus

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Wieso Brutzwang? Sie brüten nur wenn sie genügend Futter haben, denn für die Eiablage benötigt der Vogel Reserven.
In London hat man das gut hinbekommen, striktes Fütterungsverbot (Zuwiderhandlung mit hohen Strafen geahndet) am Trafalgar Square und die Population sank binnen 5 Jahren um 40%.
Das Tauben in den Städten öfter hungern ist doch den Fütternden zuzurechnen, sonst wäre die Population entsprechend dem Futterangebot in Grünflächen und Parks angepaßt, wie das bei allen Vögeln ist. Hausgemachten Problemen sollte man nicht noch Steuergeld hinterher werfen. Die Lösung ist mit ein wenig Logik leicht zu erreichen.
Grüße
 
Amber

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Wieso Brutzwang? Sie brüten nur wenn sie genügend Futter haben, denn für die Eiablage benötigt der Vogel Reserven.
In London hat man das gut hinbekommen, striktes Fütterungsverbot (Zuwiderhandlung mit hohen Strafen geahndet) am Trafalgar Square und die Population sank binnen 5 Jahren um 40%.
Das Tauben in den Städten öfter hungern ist doch den Fütternden zuzurechnen, sonst wäre die Population entsprechend dem Futterangebot in Grünflächen und Parks angepaßt, wie das bei allen Vögeln ist. Hausgemachten Problemen sollte man nicht noch Steuergeld hinterher werfen. Die Lösung ist mit ein wenig Logik leicht zu erreichen.
Grüße
Die Stadttaube | Geschichte & Lebensweise | Taubenhilfe
 
gallus

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Mußte ich doch nur Morgens beim Gang zur Arbeit in Köln die zentnerweise verteilten Gaben der Mitbürger unter den Brücken bewundern, da hatte ich die Realität in Reinkultur.
Wenn sich dann noch eine Dame brüstet, das sie im Jahr über eine Tonne Futter verstreut, so kann man das in einer Millionenstadt locker mal 10 nehmen. Und schon leben ein paar tausend Tauben von diesen Futtergaben. Ich habe die sporadischen Fütterer noch gar nicht in meiner Rechnung, die auch locker ein paar hundert ausmachen.
Sobald Emotionen in der Problembehandlung auftauchen ist kaum eine Lösung möglich, mit dem gesunden Menschenverstand..sprich Logik... schon eher.
Und wie gesagt, Taubenfütterung ist eigentlich überall verboten, steht sogar unter Strafe....
Ken Livinston bekam seinerzeit Dutzende Mails mit Morddrohungen von notorischen Fütterern, als er das Gesetz durchsetzte. Da sieht man doch mal, wie weich doch einige von diesen Leuten im Kopf sind....
Grüße
 
A

A-Fritz

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Hallo,
was ist er Unterschied beim Füttern ?
Ob Haustier oder nicht ,
Tauben und Enten dürfen kein Futter bekommen , obwohl sie auch Beute für seltene Falken und Eulen sind .
Andere Singvögel werden nach Empfehlung, auch das ganze Jahr gefüttert .

Hier durch entstehen aber ebenfalls Überpopulationen , welche nicht natürlich sind
und dann regelmäßig durch die Vogelgrippe , oder andere Krankheiten wieder dezimiert werden.

Ich habe aber immer noch nicht richtig verstanden ,
wie die Vorwahl - Liste der Vögel , für den Vogel des Jahres zustande kommt .

Vorwahl von was ?
Wer sucht diese Vögel aus und warum diese Vögel ?

Fritz.
 
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Wer sucht diese Vögel aus und warum diese Vögel ?
Das wüsste ich auch gerne.

By the way, mir fiel etwas auf. Der Sperling ist ein häufiger Vogel, sagen viele. Nun, ich wohne jetzt über 3 Jahre hier, und seitdem habe ich noch nicht einen Sperling an meiner Futterstelle gesehen. Allerhand anderes Getier, aber keinen einzigen Sperling. Es muss doch Spatzen geben in der nördlichen Bochumer Innenstadt, nein? Ich frage mich, wieso man hier keine sieht, direkt neben dem Stadtpark.
 
gallus

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Welche Überpopulationen bei der Fütterung von Singvögeln meinst du?
Könntest du mal ein Beispiel nennen?
Grüße
PS Innerhalb von 10 Jahren konnte ich die Sperlingspopulation von 2 auf 8 Paare bei mir am Haus erhöhen. Hat Geld und Arbeit gekostet. Mein kleiner Beitrag zur Arterhaltung vor meiner eigenen Haustür.
 
Der Grasfrosch

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Das wüsste ich auch gerne.

By the way, mir fiel etwas auf. Der Sperling ist ein häufiger Vogel, sagen viele. Nun, ich wohne jetzt über 3 Jahre hier, und seitdem habe ich noch nicht einen Sperling an meiner Futterstelle gesehen. Allerhand anderes Getier, aber keinen einzigen Sperling. Es muss doch Spatzen geben in der nördlichen Bochumer Innenstadt, nein? Ich frage mich, wieso man hier keine sieht, direkt neben dem Stadtpark.
Es fehlen die Brutplätze.
 
gallus

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Ja? Ich denke eher, es fehlen Insekten? NABU schreibt ja auch...keine Singvögel im Garten....Nistkästen aufhängen.
Nur sind hier in der Umgebung 70% der NK unbesetzt. Scheint wohl nicht so ganz zu stimmen.
Schlußfolgerung: Wo nichts ist, kann auch nichts brüten.
Grüße
 
Cerridwen

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Es wird wohl eine Mischung aus allem sein. Es ist nur auffällig, dass wir Unmengen an Meisen, Rotkehlchen und anderen Singvögeln hier haben, nur und einzig keine Spatzen.
 
gallus

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Im Februar/März ändert es sich...Reviere werden abgesteckt. Früher hatte ein Meisenpärchen ein Revier von 2 Mg....heute bei dem Insektenmangel dann eben 2 Ha.
Früher hatte ein Sperlingspaar 5-6 Eier pro Brut, heute 3-4 Eier. So kommt eins zum anderen.
Wie gesagt, ich kontrolliere Nester und Gelege bei 70% der Bruten, die anderen 30% kann ich leider nicht "mehr" erreichen, da nicht "mehr" gelenkig genug...
Gruß
 
Amber

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Mußte ich doch nur Morgens beim Gang zur Arbeit in Köln die zentnerweise verteilten Gaben der Mitbürger unter den Brücken bewundern, da hatte ich die Realität in Reinkultur.
Wenn sich dann noch eine Dame brüstet, das sie im Jahr über eine Tonne Futter verstreut, so kann man das in einer Millionenstadt locker mal 10 nehmen. Und schon leben ein paar tausend Tauben von diesen Futtergaben. Ich habe die sporadischen Fütterer noch gar nicht in meiner Rechnung, die auch locker ein paar hundert ausmachen.
Sobald Emotionen in der Problembehandlung auftauchen ist kaum eine Lösung möglich, mit dem gesunden Menschenverstand..sprich Logik... schon
Und wie gesagt, Taubenfütterung ist eigentlich überall verboten, steht sogar unter Strafe....
Ken Livinston bekam seinerzeit Dutzende Mails mit Morddrohungen von notorischen Fütterern, als er das Gesetz durchsetzte. Da sieht man doch mal, wie weich doch einige von diesen Leuten im Kopf sind....
Grüße
Es ist nun mal so, dass Stadttauben keine natürliche Nahrung finden und daher auf Menschen angewiesen sind, die sich ihrer annehmen.
Das Wahllose füttern behebt natürlich nicht das Problem mit den Tieren. Hierzu müsste jede Stadt nach dem Augsburger Modell verfahren, in denen sich um die Tiere gekümmert oder auch die Eiablagen kontrolle erfährt. Nicht zu vergessen sind auch die ganzen Menschen die mit dem Tier, Taube, Sport betreiben, in denen die Tiere irgendwo ausgesetzt werden und diese meist über unzumutbare km wieder zu ihrem Schlag finden sollen. Nicht alle schaffen diese Quälerei und landen dann nicht selten in irgendeiner Stadt.
Man sieht an handdeiner Aussage, dass immernoch zu viel falsches Wissen über diese Tiere herrscht und selbst der Nabu trägt leider mit seinen fehlinfos schein seit Jahren dazu bei, dass die Wahrheit nicht zu allen durchdringt....
Tauben darf man nicht füttern, das stimmt, man soll das Haustier elendig verhungern lassen und das bei uns, nicht z.B. in Spanien oder Griechenland, wo Tierleid verbreiteter ist. Gerade, dass die Taube in so einem schlechten ruf ist und diese gequält wird, macht es meiner Ansicht umso wichtiger, dass Menschen vernünftig aufgeklärt werden und etwas gegen das Leid dieser Tiere unternommen wird.
 
swift_w

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Hallo zusammen,

Naturschutz-Leuten u.a. geht es darum für wirklich bedrohte Arten - bei der in 2021 zum Jubiläum erstmals öffentlichen Jahresvogel-Wahl - zu stimmen;
und nicht für häufige Allerweltsarten.
Oder gar für die Stadttauben = enorm vermehrte verwilderte Haustauben/Brieftauben,
die von Taubenfreaks und deren "Wahlkampf-Teams" am liebsten auf den 1.Platz gepuscht würden.
Für den Sieger - Vogel des Jahres 2021 ab 19.März - kann dann sinnvolle Werbung für Schutzmaßnahmen gemacht werden.

Aus diesem Grund habe ich für die arg bedrohte Rauchschwalbe gestimmt;
hat in den letzten Jahrzehnten um sage und schreibe ca. 80 % abgenommen - und das als "Allerweltsvogel."

Zur Nachahmung empfohlen:

Wähle die Rauchschwalbe!

VG
Swift_w
 
gallus

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Sicher ist die Rauchschwalbe 1. Wahl, zumindest was den gesunden Menschenverstand angeht.
Aber dafür brauche ich keine NABU. Erst recht, was die Volksverdummer in den den unsozialen Netzwerken angeht, die hier mal den Sinn einer solchen Umfrage adsurdum geführt haben.
Erinnert mich doch fatal an in Übersee aktuell gemachte Erfahrungen, auch wenn es dort um Grundwerte geht.
Aber die führen hier einen von Menschen gemachten Zustand als positives Beispiel an, weiter so zu verfahren, anstatt mal Konsequenzen zu ziehen, um wieder normale Zustände zu erreichen.
Baysanto läßt grüßen.
Grüße
 
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Vogel des Jahres 2021

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