Hund ist extrem hibbelig, wenn man draußen sitzt

Diskutiere Hund ist extrem hibbelig, wenn man draußen sitzt im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, seit einem halben Jahr habe ich den Jack Russell "Ludwig" meines Vaters übernommen. Der Hund hat bei mir natürlich einen etwas anderen...
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maruska

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Hallo,

seit einem halben Jahr habe ich den Jack Russell "Ludwig" meines Vaters übernommen. Der Hund hat bei mir natürlich einen etwas anderen Tagesablauf. Ich bin oft mit Freunden draußen im Park etc. Der Ludwig ist sehr hibbelig, ich versuche aber jeden Tag mit ihm Fahrrad zu fahren oä. Ich sorge bei ihm also fast jeden Tag dafür dass er viel unterwegs war und gerannt ist...
Was mich aber sehr nervt ist, dass er trotz Auslastung, nicht still sitzen kann. Er kann es schon aber oft fängt er an zu fiepen, weil er spielen möchte oder ihm einfach langweilig ist.
Oft kriege ich das in den Griff, wenn ich ihm ein Kauartikel gebe aber ich würde ihn gerne anders beruhigen.
Gestern waren wir am See und ich habe ihm den Ball ins Wasser geworfen. Als ich dann eine Pause wollte, fing er extrem an zu zittern(vor Aufregung), fiepen, sich zu wälzen und fixierte immer wieder den Ball an. Kann ich denn überhaupt noch mit ihm mit dem Ball spielen, wenn er so verrückt wird dann? Ich würde gerne mit ihm mit dem Ball spielen, gerade am See macht es Spaß, da er sich auch mal abkühlt. Jedoch muss er lernen Pause zu machen und sich ruhig hinzulegen. Das Problem ist ja, dass selbst wenn ich keinen Ball hätte, dass er auch dann nicht still sitzen kann.
Ich weiß, die Rasse ist dafür bekannt, so extrem unter Strom zu stehen, aber ich frage mich ob es nicht trotzdem Möglichkeiten gibt ihm dieses extrem hibbelige zu nehmen und zu üben, dass er auch draußen lernt ruhiger zu werden.

Was ebenfalls ein Problem darstellt, ist, dass er sobald wir auf einer Bank oder Wiese sitzen, er jeden Hund anbellt und knurrt, sobald er einen sieht. Egal wie weit weg. wenn ein Hund vorbeigeht, kann es sein dass er angreift. Ich versuche im Moment ihn mit Leckerlis abzulenken, sobald er den Hund gesehen hat. Also ihm zu belohnen, wenn er den anderen Hund nicht beachtet. wenn er aber knurrt oder fixiert, sage ich nein, bzw unterbinde es.
leinenaggression beim vorbeigehen zeigt er auch ab und zu, auch da versuche ich die gängigen Methoden um die Begegnung bzw das Vorbeigehen an anderen Hunden zu verbessern.

Habt ihr ein paar Tipps wie ich da mit ihm üben kann?

Er ist übrigens fast 8 Jahre alt und kastriert.

freue mich über Tipps :)
 
26.07.2021
#1
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Guest

Hast du schon mal die Tipps vom Hundeflüsterer gelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem!?
Nienor

Nienor

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Hey

Gerade bei so hibbeligen Hunden ist weniger oft mehr, erst recht wenn sie mit den Reizen, die auf sie einprasseln, schnell überfordert sind.
Zusätzlich helfen ruhige Auslastung (z.B. Nase Arbeit wie Geruchsunterscheidung) und Entspannungsübungen gut, sodass der Hund wieder runter fahren kann.
 
Cerridwen

Cerridwen

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Er kann es schon aber oft fängt er an zu fiepen, weil er spielen möchte oder ihm einfach langweilig ist. Oft kriege ich das in den Griff, wenn ich ihm ein Kauartikel gebe aber ich würde ihn gerne anders beruhigen.
Hier liegt meines Erachtens nach das Problem, und es ist hausgemacht. Ludwig hat genau gelernt, wie er dich schickt und dressiert. Er fiept, du gibst einen Kauartikel und belohnst damit. Ich vermute, dass er dadurch nicht lernen konnte, Frustration zu ertragen. Seine Toleranzschwelle ist so niedrig, dass er dir jetzt mit seiner Hibbeligkeit auf den Geist geht. Hieran kann man arbeiten. Ludwig kann lernen, dass er sich gedulden muss, vor allem aber dass DU, nicht er, bestimmst, wann es Spielzeug und Kauteile gibt.
 
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maruska

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Hallo,

Danke für die Rückmeldungen.
Weniger ist mehr bezieht sich auf das Ballspielen schätze ich ? Ja ich erkundige mich mal über Entspannungsübungen. Ich würde mir halt wünschen trotzdem mit ihm auch schnellere Spiele zu machen und ihm dann aber auch beizubringen, dass er nach dem Spiel runterfährt und sich wieder beruhigt.

Und zu dem Kauartikel: Ich verstehe was du meinst, dass habe ich nur leider falsch ausgedrückt. Ich gebe ihm nicht direkt etwas zum Kauen, wenn er anfängt zu fiepen. Ich achte schon darauf, dass ich ihn nicht für unerwünschtes Verhalten belohne. Ich versuche meist das fiepen zu ignorieren.
 
Nienor

Nienor

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Weniger ist mehr bezieht sich auf das Ballspielen schätze ich ?
Nicht nur. Auch mit Radfahren und sonstiger "Auslastung" kann man es übertreiben.
Es ist leider so, dass Überforderung und Unterforderung sich recht ähnlich durch Hibbeligkeit äussern. Daher neigen viele Hundehalter leider dazu, den hibbeligen Hund noch mehr auszulasten - was es nicht verbessert, sondern verschlimmert.
 
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Keisuke

Keisuke

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Hey,

ja, da ist weniger wirklich oft mehr.
Wir haben auch einen Terrier-Mix, der ungern ruhig draußen ist und sich auch gern hochpushen kann, wenn man ihn lässt. 😅 So nach 4-5 Stunden Wandern trinkt er n Wasser und fragt dann "Was machen wir jetzt???"
Ich sage es mal so: Mit ein paar "Übungen und Tricks" wird das nichts - du solltest mal etwas genauer hinschauen, deshalb habe ich unten noch ein paar Fragen dran gehängt. Wenn du magst, können wir hier im Forum ja mal schauen, wo es alles "hakt" ;)
Meistens muss man an mehreren Schrauben drehen, damit das alles funktioniert - es gibt keine Möglichkeit, dem Hund mit einem einfachen "Sei still" zur Ruhe zu bringen; aber eben vieles, damit es besser bei euch klappt.

Auslastung ist wichtig, aber vor allem bei so Hunden wie deinem, muss das richtig gemacht werden - und am besten aufhören, BEVOR sich der Hund zu sehr hochpusht und zu hibbelig/aufgedreht ist.

Ballspielen ist z.B. nicht unbedingt toll - du könntest dich mal mit Apportieren und Ähnlichem befassen, wenn du gern was ins Wasser werfen willst und der Hund soll's holen, eben etwas kontrollierter als Bällchen-spielen. Etwas, was den Hund zwar auslastet, aber eben nicht völlig "losdrehen" lässt.
Nasenarbeit und andere Sachen sind natürlich auch toll, lasten das Hirn gut aus ;)

Du könntest dich auch mal mit dem Thema Konditionierte Entspannung beschäftigen, da am besten einmal googlen.

Wie ist er denn Zuhause drauf? Fährt er da schnell runter? Hat er einen Lieblingsort? z.B. Box, Körbchen, decke oder so, die er schon mit "ruhig sein" verbindet?

Ist euer Alltag sehr unterschiedlich?
Oder hat der Hund feste Zeiten bzw einen festen Ablauf (Aufstehen, Frühstück, Gassi etc)
Läuft er Zuhause auch immer um dich rum und springt auf, sobald du was machst oder pennt er da ruhig durch?
Wie lange und viel schläft/ruht er denn so durchschnittlich am Tag?

Und war er bei deinem Vater auch schon so drauf oder bei dir mehr bzw extremer? (Wird ja vorher auch keine Schlaftablette gewesen sein^^)

Darf ich fragen, was genau du damit meinst?
leinenaggression beim vorbeigehen zeigt er auch ab und zu, auch da versuche ich die gängigen Methoden um die Begegnung bzw das Vorbeigehen an anderen Hunden zu verbessern.
Also, was tut ihr da?
Was tut der Hund?

Liebe Grüße
 
M

maruska

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Hi,
Danke, ja dann gucke ich mal was ich davon ausprobieren könnte :)

Zuhause ist er eigentlich ruhig, klar läuft er da auch mal rum aber er liegt tatsächlich meistens in der Sonne rum, die durchs Fenster scheint. Er hat auch ein Körbchen und ne Decke, da legt er sich auch freiwillig drauf und chillt :p
Naja hauptsächlich haben wir schon feste Zeiten, vielleicht nicht pünktlich zu der und der Uhrzeit aber tendenziell ist es schon so grob: Morgens raus, Futter, Mittags raus, Abends aus und Futter.
Bei meinem Vater war er auch so aber mein Vater hat nicht wirklich mit ihm Bällchen gespielt... Er war jeden Tag mit dem Fahrrad unterwegs.

Und das mit der Leinenaggression ist stärker geworden, seit er von einem großen Hund angegriffen wurde, der Ludwig wurde früher schonmal von mehreren Hunden in mehreren Situationen aus dem Nichts attackiert und auch teilweise stark gebissen, ihm fehlt ein Stück Ohr... Er ist generell nicht so der Freund von Artgenossen aber wenn er anderen Hunden ohne Leine begegnet, dann wird meisten kurz geknurrt und geschnüffelt und dann ist gut, mit manchen versteht er sich auch sehr gut aber er sucht nie das Spiel mit anderen Hunden, bis auf bei einem Weibchen, welches wir manchmal treffen😄

Angenommen wir sitzen auf einer Bank mit Leine und von weiten sieht er einen anderen Hund, dann knurrt er, läuft entweder steif und langsam in die Richtung oder er knurrt und kommt zu mir und setzt sich vor mich oder unter die Bank. wenn der Hund jetzt an der Bank vorbeigehen würde würde er MEISTENS versuchen auf ihn loszugehen mit knurren und bellen. Dasselbe wenn wir auf der Straße an anderen vorbeigehen.
Was aber auch oft passiert ist, dass er stehen bleibt, der andere Hund auch, sie dann steif aufeinander zulaufen und dann aufeinander losgehen. Solche Situationen will ich aber vermeiden und auf keinen Fall ihn stehen bleiben lassen, weil dann ist ja klar dass die sich gegenseitig anfallen. Da ist mir auch klar, dass der Hund vollkommen auf sich gestellt ist und das soll ja nicht so sein.

Was ich in den Momenten tue ist, das Fixieren und Knurren zu unterbinden mit "Nein"! Und ihn aber zu belohnen, wenn er mich anguckt und nicht den Hund. Das Problem dabei ist noch, dass es sehr schwer ist das Timing einzuhalten. Ich schätze mal es wäre auch gut, nicht sitzen zu bleiben, weil dann kommt er ja sonst wieder in diese Bedrängnis, Hund geht an ihm vorbei, er kann nicht weg.

Außerdem weiß ich nicht wie ich mich verhalten soll wenn es doch passiert, mit dem angreifen. Ich stoppe ihn und stehe auf und gehe aus der Situation, aber wie soll man sich dann verhalten? 😕

Liebe Grüße 🙃
 
Keisuke

Keisuke

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Hey,

achje der arme Kerl.

Da würde ich erstmal jeglichen Fremdhundekontakt unterbinden.
Ihr könnt euch dafür lieber ein paar Hunde suchen, mit denen er sich versteht und ihn dann gezielt mit denen zusammen lassen, aber nicht wahllos mit jedem Hund, vor allem keine größeren. Da musst du ihn echt vor schützen, ihm zeigen, dass er bei dir sicher ist und ER nicht beißen muss, weil DU das für ihn regelst (z.B. den Fremdhund frühzeitig abblocken etc.)

Kennt er denn "Nein" als Abbruchsignal? Schaut er dich aufs "Nein" an oder nur so zufällig eventuell mit Glück mal?

Ich schätze mal es wäre auch gut, nicht sitzen zu bleiben, weil dann kommt er ja sonst wieder in diese Bedrängnis, Hund geht an ihm vorbei, er kann nicht weg.
Ja, aber sofort aufspringen und immer vor Fremdhunden fliehen ist ja auch nicht die Lösung.

Je mehr Abstand zwischen Fremdhund und dir ist, desto leichter fällt es deinem Hund vermutlich, "bei dir" zu bleiben (geistig), das ist wahr. Wenn du also schon siehst: Da kommt so ein Fremdhund, den hasst er, da wird er fuchsteufelswild und dan kannst ausweichen und Abstand zwischen dir und dem Hund bringen: Tu es - übe von weiterer Entfernung erstmal.

Aber sobald eben ein Fremdhund auf deinen zukommt, musst du einschreiten und ihn schützen, abschirmen, abblocken. Sag' den anderen HH, dass kein Kontakt erwünscht ist, man weitergehen soll usw. lerne Fremdhunde "zu lesen" und frühzeitig abzublocken. Ludwig muss sich nicht wehren, wenn DU die Lage für ihn schon vorher klärst (das ist übrigens auch gut für die Bindung zwischen euch).

Das "geht Fremdhunde an" Problem ist ja mehr oder weniger ein separates und hat nur bedingt mit deinem Ausgangspost zu tun - möchtest du, dass ich hier weiter schreibe oder möchtest du einen neuen Thread anfangen (oder Mod bitten den Titel anzupassen?)

---

Zum anderen:
Wäre es für dich eine Möglichkeit, z.B. eine Decke, die er von Zuhause schon als Schlaf/Ruhepunkt sieht, mit raus zu nehmen?

Am besten wäre es da natürlich, erstmal in einer recht reizarmen Umgebung zu gehen und nicht nach einem aufregenden Ballspiel, sondern wenn seine Grundstimmung schon recht ruhig ist. Dann die Decke hinlegen und dich dazu setzen und... naja erstmal nix groß tun. Mal sehen, ob er sich nicht sogar irgendwann von selbst mal dahin legt.

Ballspielen ist immer so eine Sache und kann eben bei manchen Hunden auch ehct zur Sucht werden, da würde ich aufpassen.

Kannst du denn einschätzen wie viele Stunden der Hund so am Tag ruht, wie viel er aktiv ist und was genau? Also neben dir am Fahrrad her joggen oder Ballspielen sind ja schon zwei verschiedene Sachen vom Aktivitätslevel her.

LG
 
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maruska

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Hallo,
leider hab ich es die letzten Tage nicht geschafft zu antworten, Ludwig war krank, er hat 2 Tage nur gekotzt und hatte durchfall. Es geht ihm besser und er wird morgen erneut durchgecheckt beim TA.

Meinst du auch im Freilauf? Also ich würde gerne mal wieder mit ihm und einer Hündin spazieren gehen, mit der wir uns manchmal treffen. Wir gehen dann an Feldwegen entlang wo alle Hunde ohne Leine sind. Da ist es immer gut gelaufen, weil er da viel gelassener ist. Und ich hab das Gefühl dass ihm das auch sozial immer sehr gut getan hat andere Hunde ohne Leine zu treffen.

Ja er kennt "Nein" und er schaut mich auch manchmal an aber wenn er schon voll fixiert dann schafft er das nicht mehr in dem Moment auf mich zu achten. Dann bin ich wohl schon zu Nah dran am anderen Hund.

Ich hab ein paar Hundebegegnungen gehabt die letzten Tage. Ich hab einen Hund erfolgreich abgeblockt, der zu ihm wollte während er grad ein Häufchen gemacht hat. Leider hat der Ludwig das nicht richtig mitbekommen, dass ich ihn "beschützt" habe, aber trzd schonmal gut. Ich merke, dass ich einfach noch sehr an meinem Timing arbeiten muss, wenn wir Hunden begegnen. Ich merke, dass er im Freilauf sowie an der Leine immer Probleme hat, da die Straßen manchmal so eng sind und ihm das einfach zu Nah ist an dem anderen Hund vorbeizulaufen.

Was den Thread angeht, ich weiß nicht genau, man könnte auch einen neuen Thread anfangen aber hier weiterschreiben ist mir auch recht...
Zum Thema Hibbeligkeit: Ich werde das mal versuchen, also eine Decke extra für ihn mitzunehmen.
Er ist immer sehr ruhig zuhause, wie viele Stunden weiß ich nicht aber immer wenn wir rausgehen rennt er auch mal, er ist halt oft ohne Leine unterwegs und wenn wir dann mit dem Fahrrad sind, dann rennt/joggt er natürlich erst recht.
 
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Also mein "Plan" ist jetzt, dass ich immer Leckerlis oder Spielzeug mit raus nehme, für den Fall, dass ich ihn positiv bestärken will. Das klappt nämlich eigentlich ganz gut, ihn loben beim vorbeigehen und ein Leckerli geben. Das Problem ist aber noch das Korrigieren, denn darauf spricht er am wenigsten an, wenn ich "Nein" sage oder ihn durch Berührung korrigieren will. Genauso, wenn er schon anfängt zu knurren o.ä dann kann ich ihn nicht stoppen und ich weiß nicht, was ich nach einer solchen Situation machen soll, also wenn er das unerwünschte Verhalten dennoch gezeigt hat.
Soll ich ihn schimpfen soll ich ihn ignorieren, oder soll ich etwas anderes tun? Das ist das, wo ich am wenigsten weiß, was getan werden muss. 😕
 
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