Katze beim TA durch unterlassener Nothilfe verstorben

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Hallo liebe Foren-Community,

Erstmal wünsche ich Euch Allen ein Frohes Neues Jahr! Ich hoffe Ihr seid gut reingekommen!

Meines ist schrecklich geendet. Ich bin immernoch sprachlos und schockiert über das was wir erleben mussten. Es geht auch nicht um eine Falschbehandlung, meine Katze wurde garnicht behandelt. Die Rechnung die jetzt kam versucht das auch noch zu vertuschen und stellt genau das Unterlassene auch noch in Rechnung. Das ist beweisbar durch "Röntgenbilder". Somit ist es natürlich auch noch Rechnungsbetrug. Das ist ein richtiger Krimi...

Ich selber komme aus der Zahnmedizin, habe einen Röntgenschein und kenne auch die Praxisabläufe. Tierärzte unterliegen den selben Berufsaufgaben und Pflichten wie Humanmediziner. Warscheinlich wäre mir das alles sonst garnicht so bewußt geworden.

Ich kann euch sagen, Ich werde mir meinen Lebtag nicht verzeihen, das ich meine kleine Maus dieser unfähigen Person ausgesetzt habe! Das bricht mir das Herz und es dreht mir den Magen um, wenn ich nur dran denke, das sie dort stundenlang unbehandelt mit Wasser im Bauch auf Hilfe gewartet hat und dort dann einsam und allein sterben musste, das ich nicht bei ihr sein konnte.

Ich würde Euch sehr gerne berichten was uns da widerfahren ist und wäre euch für eure Meinungen, Erfahrungswerte und Einwürfe sehr dankbar. Ich vermute es wird ein bisschen länger, weil einfach auch viel passiert ist und ich es euch zusammenhängend berichten möchte.

Bis zum 25.12. war meine kleine Katinka völlig unauffällig und normal. Im Laufe des Nachmittags vom 26.12. hat sich dann Wasser in ihrer Bauchhöhle angesammelt. Sie lief aber rum, trank und war auch wach. Sie hat aber keinen Urin abgesetzt. Ich bin dann natürlich sofort am nächsten Morgen zusammen mit meiner Mutter zur Tierärztin hier am Ort. Auch morgens lief sie noch rum, trank, hat Milchtütchen geschleckert.

Dort fing dann die Sprechstundenhilfe an rumzulamentieren, sie müsste schauen wie sie sie reinbekommt, um 11:30 hätten sie einen längeren Termin. Ich fragte mich da schon, wie die denn dazu kommt zu bestimmen wann ein Notfall behandelt wird, das hat ja eigentlich Vorrang vor den normalen Terminen. Das entscheidet ausserdem Arzt oder Ärztin! Naja gut, bis 11:30 fertig, geht ja noch, Hauptsache sie bekommt schnellstmöglich Hilfe! Ich wohne halt auch auf einem Dorf, hier hat man nicht gleich so die Ausweichmöglichkeiten. Warten dort ging nicht wegen Corona, also musste ich sie dalassen.

Der Anruf der Ärztin kam dann allerdings erst um 13:12! Somit haben die tatsächlich diesen längeren Termin angefangen ohne sich vorher noch um meinen Notfall zu kümmern! Somit war sie bereits 5 Stunden ohne Behandlung gewesen! Absolut verantwortungslos!

Die Ärztin sagte dann, Sie vermutet es ist die Bauchspeicheldrüse und Sie würde mir später dann erklären wie das zu handhaben ist. Sie bat aber noch drum, das falls sie abklären müsste, ob es doch was anderes ist, Blut abnehmen zu dürfen und Röntgenbilder zu machen. Ich könnte sie dann um 17 Uhr abholen, sollte aber vorher anrufen, damit eben auch alles fertig ist. Da war ich natürlich auch erstmal beruhgt, weil ich natürlich davon ausgegangen bin, das sie sich bereits um das Wasser im Bauch gekümmert hat! Mir kam garnicht in den Sinn, das eine Tierärztin eine als Notfall mit Wasser in der Bauchhöhle eingelieferte Katze vor sich hat und ihr nicht hilft! Zumal ich sie ja auch hätte abholen sollen, Sie hätte mir ja die Katze nicht mit Wasser wieder mitgeben können.
Oder sehe ich das irgendwie falsch? Könnt ihr euch erklären, warum ein kompetenter Tierarzt auch nur eine Sekunde zögern würde diese Wassereinlagerung zu entfernen oder einem Tier die Hilfe zu verweigern? Hätte ich das auch nur irgendwie ahnen können, ich hätte mein kleines Kätzchen umgehend geholt! Die Ärztin hat mir ja aber auch noch vermittelt, das alles ok ist. Mitlerweile frage ich mich, was dieser Anruf überhaupt sollte!

Zwischen 13 Uhr und 17 Uhr habe ich nichts von der Ärztin gehört, mich hat niemand davon unterrichtet, das es meiner Katze schlechter geht!
Ich rief also um 17 Uhr an und hatte die total genervte Sprechstundenhilfe dran, die mir dann auch noch in ganz pampiger Art erklärte, das meine Katze jetzt gerade erst reingenommen wurde um Blut abzunehmen und sie danach ja noch angeschaut und behandelt werden müsste, es würde nach 18 Uhr werden! Da war ich erstmal perplex, denn das alles hat ja angeblich schon um 13 Uhr stattgefunden, als die Ärztin mich anrief! Ich war aber immernoch unter der Auffassung, das sich die Ärztin um 13 Uhr wenigstens um das Wasser in der Bauchhöhle gekümmert hatte, alles andere wäre ja auch absurd, oder?

Keine 5 Minuten später rief mich dann die Ärztin an und was jetzt folgt, macht mich absolut sprachlos! Meiner Katze würde es sehr schlecht gehen, sie hätte sich aufgegeben und liegt im Sterben. Ob Sie denn jetzt noch punktieren und das Wasser abziehen soll, als Nothilfe sozusagen.
Schock! Mir ist fast der Höhrer aus der Hand gefallen! Meine Katze, die ich genau dafür morgens als Notfall in die Praxis gebracht habe, blieb 9 Stunden unbehandelt! Und dann, als es bereits zu spät ist, will sie es dann aufeinmal machen? Was soll das dann noch bringen? Anscheinend hat auch niemand nach ihr geschaut, ich habe keinen Anruf bekommen das es ihr schlechter geht!

Ich bin dann mit meiner Mutter sofort hin, sie war ja auch bei der Abgabe morgens dabei, und als wir ankamen hieß es dann, meine Katze wäre gerade vor ein paar Minuten gestorben! Wir selber haben nur ein paar Minuten dorthin gebraucht!
Wir sind dann rein zu ihr, sie war in Decken eingepackt, ich hab sie auf den Arm genommen, meine Mutter hat sie gestreichelt und meinte sofort "die ist ja eiskalt!". Da sagt diese Ärztin, ja sie hätte ja auch Untertemperatur gehabt! Ich hab sie dann auch gleich angefasst, sie war schon ausgekühlt, das hatte nichts mehr mit Untertemperatur zu tun, sie war schon wesentlich länger als ein paar Minuten tot! Ich bin mir sicher, sie hat schon garnichtmehr gelebt, als die Ärztin mich angerufen hat!

Ich fragte sie dann, warum nicht sofort am Morgen, als ich sie gebracht hatte eine Punktion durchgeführt wurde! Eine durchaus berechtigte Frage, oder? Die Antwort der Ärztin war "Das hätte auch nichts geändert!". Da hat man keine Worte mehr! Das ist die Begründung von einer Tierärztin für unterlassene Nothilfe? Macht aber auch nur "Sinn", wenn diese "Ärztin" ganz genau weiß, das meine Katze an dieser Unterlassung gestorben ist!
Der nächste Klopper, sie meinte dann, sie hätte nach dem Tod meiner Katze eine Probe genommen und hat mir eine kleine 2ml Spritze mit hellgelber Flüssigkeit gezeigt und meinte dazu "Da ist etwas geplatzt!".

Sie meinte dann zu mir, sie hätte auch Röntengenbilder gemacht, die wolle sie mir noch zeigen. Da hab ich mich schon gefragt, wie sie das gemacht haben will!
Ja, wie zu erwarten, vorne ein bisschen Katze, hinten auch, der restliche Bauchraum ein riesiger weißer Fleck!
Den hat sie dann mit dem Finger umkreist und gesagt, das wäre das Wasser im Bauch, deswegen würde man da nichts sehen! Unglaublich....
Der Grund warum man nichts auf dem Röntgenbild sieht ist das Unvermögen dieser Frau den "Störfaktor Wasser" zu entfernen BEVOR sie ein Röntgenbild erstellt!

Niemand, kein Arzt, keine Helferin würde jemals auf die Idee kommen, ein Röntgenbild zu erstellen ohne vorher die Störfaktoren zu entfernen, weil es einfach sinnfrei ist und keinerlei Diagnosezwecken dienen kann! Was will man mit einem Bild, auf dem das, was man sehen will abgedeckt ist und man daher garnichts sehen kannt? Und da man ja einen Grund hatte, ein Röntgenbild zu erstellen, entfernt man nach dem "Fehlschlag" die Störquelle und macht es erneut! Das ist hier offensichtlich nicht passiert! Somit existiert hier aber eben auch ein Röntgenbild einer unpunktierten Bauchhöhle, die auch danach nicht punktiert wurde um ein neues Bild zu machen.
Vice Versa. Jeder mit Grundkenntnissen im Röntgen hätte bereits im Vorfeld gewusst, welches Resultat man bekommt, wenn man eine Bachhöhle mit Wasser röntgt, nämlich das der gesamte Bereich nur als weißer Fleck dargestellt wird und alles was darunter ist abgedeckt wird! Warum sollte man sowas tun?

Der nächste Klopper! Sie wollte mir dann erzählen, das meine Katze an einem Tumor gestorben ist, der sich in der Bauchhöhle befindet, der aber eben durch diesen weißen Fleck abgedeckt ist und man ihn daher nicht sehen kann.... Ja, mit so ner Scheiße kann man eben Laien verarschen, mich nicht! Auf meine Frage, wie es sein kann, das meine Katze getrunken , jedoch keine Urinabsetzung stattgefunden hat, aber das Röntgenbild eine leere Blase zeigt, das "etwas geplatzt ist" das die Bauchflüssigkeit gelb gefärbt hat wollte sie mir nicht antworten....

Diese Frau hat Berufspflichten! Ein Arzt muss seine Diagnose auf Fakten begründen, durch aussagekräftige Röntgenbilder, Labor/Blutwerte usw. Die Fakten die vorliegen ignoriert sie, klar, die sind für sie fatal! Nur wenn ich jetzt wilde Spekulationen darüber hören will, was sich hinter "Tor 3" verbergen könnte, dann geh ich zu einer Wahrsagerin auf den Jahrmarkt!

So, wie jetzt bereits vorher erwähnt, dieses "Röntgenbild" mit dem weißen Fleck der alles abdeckt ist mit Vorsatz entstanden! Das Ergebnis das erziehlt wird lag vorher schon auf der Hand! Es ist völlig ausgeschlossen, das ein Mediziner so einen Schund produzieren würde und den dann auch noch ganz "stolz" vorzeigt und seine Diagnose daran erleutert! Das wäre jedem kompetenten Arzt hoch peinlich! Ich vermute es ist auch nicht das Erste Mal, das sie das so macht!

So, zur Rechnung. Hätte ich vorher geahnt, das ich den Zustand meiner Katze, bevor ich sie zum Tierarzt bringe hätte dokumentieren müssen, dann hätte ich sie nicht dorthin gebracht! Ich ärgere mich auch, das ich das abholen nicht irgendwie aufgenommen habe, aber das lief ja in Minuten ab und ich war total schockiert. Zumal man ja auch nicht vorhersehen kann, was sich diese Ärztin dann da leisten wird! Und die Rechnung kam ja auch erst jetzt.

Im Prinzip ist das keine Rechnung, es ist der Versuch der Vertuschung indem sie sich da ihr Tumor-Szenario zusammenlügt!
Sie stellt eine Allgemeine Untersuchung wegen Untertemperatur, Gewichtsabnahme und Apathie in Rechnung. Dazu natürlich die von ihr permanent unterlassene Punktion. Das ist Rechnungsbetrug! Und zwei Röntgenbilder! Das muss man sich mal überlegen, diesen inkompetenten Schund den sie da produziert hat soll ich auch noch bezahlen!

Die Rechnung war ein Fehler, die geht jetzt natürlich an die Landestierärztekammer. Natürlich zusammen mit den ganzen Vorkommnissen.
Meine Angst ist jetzt, meint ihr sie kann die Röntgenbilder irgendwie austauschen oder manipulieren? Sollte eigentlich nicht gehen dürfen. Löschen wäre auch zu auffällig. Ich denke auch nicht, das sie vermutet, das ihre Rechnung bei der LTK landet.

Mir stellen sich jetzt hier auch mehrere Frage. Und ich wäre Euch für eure Meinungen dazu sehr dankbar.
Diese "Ärztin" hat ja wiederholt meiner Katze die nötige Hilfe verweigert. Sie hätte sie sofort morgens punktieren müssen, dann hätte ich mit ihr in die Klinik für eine Not-OP fahren können, denn ich vermute, sie hatte einen Blasenriss! Sie hat auch um 13 Uhr als sie sie angeblich angeschaut hat keine Punktion durchgeführt! Auch für das Röntgenbild hat sie es nicht getan! Und auch danach nicht, denn dann hätte auch ein neues Röntgenbild gemacht werden müssen!
Es gibt nur einen Grund der erklärt, warum sie etwas, das sie eigentlich hätte zwangsläufig tun müssen unterlassen hat, weil sie dazu nicht fähig und in der Lage war! Jeder kompetente Tierarzt der etwas von seinem Beruf versteht hätte einen Notfall behandelt und punktiert, geröntgt usw... oder sehen ich das etwa falsch? Dann hätte sie meine Katze aber garnicht annehmen dürfen!

Aber selbst ihr Tumor-Szenario fliegt ihr mit diesen Röntgenbildern um die Ohren. Denn auch da hätte sie sofort morgens Nothilfe leisten müssen! Und gerade in diesem Fall, wenn man einen Tumor in der Bauchhöhle vermutet, wäre es absolut sinnfrei ein Röntgenbild zu erstellen auf dem der betreffende Bereich duch unentferntes Wasser abgedeckt ist. Das Bild wäre nie so entstanden! BZW ist es auch dann so, das das vorhandene Bild beweist, das die Punktion nicht durchgeführt wurde. Hätte man das vorgehabt, hätte man danach geröngt....
Zumal das überhauptnicht zusammenpasst! Sie versucht es ja wie Tumor im Endstadium aussehen zu lassen! Eine abgemagerte, apathische Katze mit Untertemperatur und Wasser im Bauch und die gibt man dann morgens einfach nur ab??? Und die bleibt dann auch zum "behandeln" 9 Stunden in der Praxis? Die hat sie dann aber laut ihrer Rechnung punktiert, aber hat trotzdem nur ein Röntgenbild MIT Wasser im Bauch??? Totaler Unsinn.... Zumal ich dann auch keinen Grund hätte, gegen diese Ärztin vorzugehen.

Der Knackpunkt an dieser ganzen Sache ist eben das Röntgenbild und das es das überhaupt gibt! Egal wie ich es drehe und wende, dieses Bild muss mit Vorsatz entstanden sein! Warum sollte man soetwas tun? Doch nur wenn man später behaupten will, das sich etwas hinter diesem Fleck befindet, das garnicht da ist! So ein Bild passiert auch nicht aus Versehen! Nen Ohrring vergessen, ok, dann macht man das Bild neu. Aber Wasser in einer Bauchhöhle zu röntgen? Nein! Weil man eben ja weiß, das das Wasser da ist, das ist nichts was man aus Versehen vergisst zu entfernen. Wenn ich nicht punktieren will, kann oder was auch immer, mach ich dann aber auch kein unsinniges Röntgenbild! Sie hätte es mir auch nicht in Rechnung stellen dürfen, Röntgenbilder auf denen nichts zu sehen ist, werden nicht bezahlt. Zu Recht, wozu auch!

Daher jetzt halt auch meine Angst, das sie sich des Röntgenbildes entledigen wird, oder es schon hat. Ich bin jetzt schon 15 Jahre in Rente wegen MS, bei uns waren die Bilder noch nicht auf einem PC. Ich weiß nicht, wie die gesichert sind. Und da die Rechnung schon kriminell ist und von daher auch offensichtlich ist, das sie um ihr Vergehen weiß, könnte man vermuten, das sie den Beweis vernichten wird. Ich könnt mich in den Arsch beißen, das nicht fotografiert zu haben!

Wie gesagt, ich vermute auch, das sie das nicht zum Ersten Mal macht, das ist irgendwie zu routiniert. Auch mit welcher Selbstverständlichkeit sie mir das Röntgenbild als "normal" verkaufen wollte. Klar, einem Laien ist nicht klar, was für ein Schund das Bild ist! Auch das sie das nicht zur Diagnose ranziehen darf um Vermutungen aufzustellen.

Fakt, ginge es hier um ein Vergehen an einem Menschen, dann wäre da bereits der Staatsanwalt dran!

Ich danke allen die bis zum Ende durchgehalten haben und freue mich auf euche Beiträge!
 
  • #1
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SoylentGreen

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Hallo!

Vorab: Mir tut es sehr Leid, dass du deine Katze verloren hast.

Zur Diskussion: Alles in allem klingt das etwas seltsam. Bist du dir denn sicher, dass du alles so richtig verstanden hast, wie du es uns hier aufgeschrieben hast? Manchmal entstehen Missverständnisse, weil man selbst aufgeregt und vielleicht auch etwas neben der Spur ist aufgrund der Sorge um das Tier.
Was mir ein wenig auf der Strecke bleibt: Wieso hast du denn nicht gleich mit der Tierärztin über alles gesprochen? Wieso wirst du erst "wach", wenn die Rechnung ins Haus flattert? Direkt bei der "Diagnose" hättest du ja schon alles sagen können, was du uns hier schreibst. Die Tierärztin hätte sich erklären können oder ihr hättet direkt über die Rechnung sprechen können. Das es Geld kostet war ja abzusehen.
Warum also hast du sie nicht auf die aus deiner Sicht fehlerhafte Behandlung und die Röntgenbilder angesprochen?

Woran ich beim Thema Bauchwasser sofort denken muss: FIP - eine unheilbaren Katzenkrankheit.
Die Tierärztin hätte machen können, was sie wollte, sie hätte deiner Katze aber nicht das Leben retten können.
Selbst wenn sie punktiert hätte - was sie ja ggf. sogar hat - wäre der Bauchraum in Kürze wieder voll Wasser gewesen. Zumal ja auch nicht das gesamte Wasser entfernt werden kann. Es hätte höchstens kurzzeitig Linderung und ein klein wenig Zeit verschafft.
Ob sich hierdurch auch das schlechte Röntgenbild erklärt, kann ich nicht beurteilen.


Was die rechtliche Situation angeht: Du hast einem Röntgenbild ja zugestimmt, denke nicht, dass du nun verweigern kannst, es zu bezahlen. Egal, was genau man darauf sieht. Die Bilder sind ja nicht unbrauchbar.
Unterlassene Hilfeleistung gibt es als solche bei Tieren nicht. Als Tierhalter, Tierarzt oder Tierbetreuer hat man schon gewisse Pflichten, aber das ist nicht vergleichbar mit "Menschenrecht".
Nichts desto trotz könnte es als Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ausgelegt werden.
Die Diagnostik in der Tiermedizin ist leider durchaus öfter unbefriedigend, da die Möglichkeiten bei bestimmten Krankheiten eingeschränkt sind, Zeit und Geld kosten. Zeit bleibt einem manchmal leider nicht.
Erkrankungen werden im Ausschlussverfahren festgestellt, wenn die Symptome nicht eindeutig sind. Und das ist gar nicht so selten der Fall wie man glaubt. Ich denke daher nicht, dass man die Tierärztin auf eine unzureichende oder nicht abgeschlossene Diagnostik festnageln kann. Gerade in Anbetracht der wenigen Zeit, die ihr zur Untersuchung blieb.

Was ich dir damit sagen will: So ärgerlich und traurig es sein mag, es ist besser du schließt damit ab, als dass du dir nun den Kopf über "was wäre wenn" und "wie zeige ich es dieser Tierärztin" zerbrichst.
Es ändert nichts.
 
Luna & Artemis

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Huhu,

Mein Beileid.

Allerdings sehe ich das ähnlich wie Soylent.

Zu den Abläufen in der Praxis mit der Tierarzthelferin: das läuft so in 99% der Praxen ab. Die meisten Tierärzte haben überhaupt nichts mit der Terminvergabe zu tun bzw entscheiden wer jetzt zuerst dran kommt. Ich habe einige Jahre bei Tierärzten gearbeitet. Keiner meiner Chefs hat je so etwas gemacht. Kam ein Notfall dazwischen habe ich oder meine Kollegen entschieden a) wann der Notfall dran kommt und b) dann auch alles vorbereitet. Der Tierarzt hat sich quasi nur an den fertigen Tisch gestellt, kurz zugehört was das Problem ist und danach eben behandelt.

Gelbe Flüssigkeit kann leider alles mögliche sein. Mir würde auch spontan FIV in den Sinn kommen, aber auch Eiter oder Urin oder, oder, oder. Auch muss ich die Tierärztin in Schutz nehmen, man kann nicht mal eben das Wasser bzw Flüssigkeit aus dem Bauch holen. Das ist eine Operation und je nachdem wie schlecht es dem Tier geht nicht mehr möglich. Auch Röntgenbilder geben dann meist keinen genauen Aufschluss außer das eben Flüssigkeit im Bauchraum ist.

Bitte fass das nicht als Vorwurf auf, aber du hast auch in gewisser Art gewartet. Ihr habt schon am Vortag festgestellt das Flüssigkeit im Bauch ist (wenn man das sehen kann ist es schon eine beachtliche Menge) und seit nicht zum Tierarzt (es gibt so gut wie keine Region in Deutschland wo es keinen Nottierarzt/ Klinik gibt). Ich denke auch nicht das die Tierarztpraxis die Katze stundenlang unversorgt stehen gelassen hat. Nach den Feiertagen ist generell immer die Hölle los, gerade zwischen den Jahren wo viele Leute frei haben, denen fällt dann nämlich ein das Hund/ Katze/ etc auch mal wieder eine Impfung bräuchten, ganz viele Hunde und Katzen mit Magenverstimmung, weil die zuviel vom Weihnachtsbraten abbekommen haben, der alltägliche Praxiswahnsinn und dann eben dazwischen geschobene Notfälle und denen muss man allen irgendwie gerecht werden.

Mein Ratschlag wäre das du versuchst den Tod deiner Katze zu verarbeiten. Das du ihr einen schönen Grabplatz gestaltest und Abschied nimmst. Versuche das mit der Praxis am besten zu vergessen, es ändert leider nichts mehr :(
 
Saltwater

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Danke für Eure Antworten, ich fasse das jetzt mal zusammen.

Wir mussten die Katze an der Tür abgeben, weil wegen Corona immer nur einer rein darf und dort schon jemand im Flur war! Angenommen hat sie die Helferin, der wir sehr genau erklärt haben was los ist, die das auch alles genau aufgeschrieben hat! Meine Katze sollte ja auch bis 11:30 dran kommen. Man kann da nicht mit rein, oder erst mit der Ärztin sprechen, man darf auch bei der Behandlung nicht mit rein. Letztes Jahr hatte meine andere Katze ganz normalen Schnupfen, da lief das auch so, wir haben draussen warten müssen und haben dann alles danach im Flur besprechen müssen....

Angerufen wurde ich von der Ärztin um viertel nach eins. Ich habe schon genau mit ihr gesprochen, sie hat auch am Telefon FIV ausgeschlossen und gesagt, das sie vermutet das es die Bauchspeicheldrüse ist. Sie wollte Freigabe für Röntgenbilder um abzuklären ob es etwas anderes ist! Und ich könnte sie um 17 Uhr abholen, sollte aber vorher kurz anrufen um sicherzustellen das sie auch fertig ist.
Somit dachte ich sie in guten Händen, warum hätte ich da drauf bestehen sollen sie abzuholen, wenn vielleicht noch weitere Untersuchungen nötig gewesen wären?

Bis 17 Uhr kam kein Anruf das es ihr schlechter geht! Als ich um 17 Uhr dann anrief, hieß es sie käme jetzt erst dran, sie würden jetzt Blut abnehmen und müsste dann noch untersucht und behandelt werden.... was hat die Ärztin denn dann bitte um 13 Uhr gemacht, als sie mich anrief? Und es hat keine 5 Minuten gedauert bis die Ärztin mich dann anrief und mir sagte, das meine Katzen im Sterben liegt. Da hat sie mich gefragt, ob sie denn nun punktieren soll, so als Nothilfe sozusagen, also hat sie es bis dahin nicht getan!

Das Röntgenbild ist total unbrauchbar gewesen, die ganze Bauchhöhle war ein massiv-weißer Fleck. Sie hat es ja auch noch umkreist und mir gesagt, das hier ist das Wasser, darum sieht man nichts! Das weiß man aber vorher. Ich habe sie auch nicht auf eine Diagnose festgenagelt, sie hat behauptet meine Katze ist an einem Tumor in der Bauchhöhle gestorben, den sieht man halt aber eben nicht, wegen dem Wasser....

Tja, warum wurde ich wach, als die Rechnung kam?
Weil ich eine wohlgenährte Katze mit Wasser im Bauch, die ansonsten aber wach war zur Ärztin gebracht habe. Auf der Rechnung hat sie mir die Behandlung einer apatischen (war sie nicht) Katze mit Untertemperatur (hatte sie nicht) und Gewichtsverlust (hatte sie auch nicht) in Rechnung gestellt!
Als sie mich anrief und mir sagte meine Ketze liegt im Sterben, fragte sie, ob sie jetzt noch punktieren soll, was hätte das gebracht? Aber auf der Rechnung habe ich eine Punktierung zusammen mit der Diagnose Tumor! Sie hat nicht punktiert, warum hätte sie mich sonst fragen sollen? Und zwei Röntgenbilder. Die Ärztin hat spekuliert, was sich hinter dem weißen Fleck befindet, dazu muss man nicht röntgen, spekulieren kann man auch so. Eine Diagnose auf Spekulation ist unprofessionell....

Sie hätte einfach das abrechnen können, was sie auch tatsächlich gemacht hat. Stattdessen kreiert sie ein Tumor-im-Endstadium-Szenario. Warum?
 
BunnyLove123

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Es tut mir so leid für dich und deine Katze 😞
Hoffentlich springt sie nun im Katzenhimmel munter herum.
Aber was ist das für eine Frechheit von den Tierärzten? Habe schon mit meiner Katze viele "Doofheiten" der Ärzte erlebt (den Tierarzt sofort danach gewechselt) aber so eine Schei*e ist mir noch nicht untergekommen.
Ich wollte schon fast schreiben, dass das dann die Schuld der Ärzte ist und du nichts bezahlen musst, war bei meiner Nachbarin so, aber ich kenn mich da zu wenig aus.
 
Saltwater

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Es tut mir so leid für dich und deine Katze 😞
Hoffentlich springt sie nun im Katzenhimmel munter herum.
Aber was ist das für eine Frechheit von den Tierärzten? Habe schon mit meiner Katze viele "Doofheiten" der Ärzte erlebt (den Tierarzt sofort danach gewechselt) aber so eine Schei*e ist mir noch nicht untergekommen.
Ich wollte schon fast schreiben, dass das dann die Schuld der Ärzte ist und du nichts bezahlen musst, war bei meiner Nachbarin so, aber ich kenn mich da zu wenig aus.

Vielen lieben Dank! 🐱

Ja, es ist echt unglaublich! Da ist man erstmal in einer richtigen Schockstarre.
Zumal wir gestern auch noch gemerkt haben, das das Röntgenbild, das sie uns gezeigt hat garnicht meine Katze sein kann! Bei Katzen mit Wasser in der Bauchhöhle ist die eben auch komplett milchig-weiß. Da ist ja nichts sonst, das ist ein grosser Hohlraum. Was uns gezeigt wurde, war im Prinzip ein normales Röntgenbild mit einem massiv-weißen Fleck mittig, der hat nur unten abgeschlossen. Ringsrum hat man alles ganz deutlich gesehen. Die hat ne Katze geröngt von aussen einen Teil der Bauchhöhle mit was metallenem abgedeckt, daher war das auch so grellweiß. Das muss man sich mal überlegen, das ist kriminell....
Die Frage ist, ob es überhaupt Röntgenbilder meiner Katze gibt und was die dann zeigen könnten?

Ich werde jetzt hingehen und mir von ihr die Akte als Kopie geben lassen, die Röntgenbilder muss sie mir auch geben sowie ein paar Antworten. Mal schauen was dann so passiert.
 
fusselbuerste

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Das mit Deiner Fellnase tut mir leid.
Ich glaube in Deiner Wut kannst Du gar nicht um die Fellnase trauern.
Meiner Meinung nach ist doch auf den Röntgenbildern immer der Name des Tieres drauf geschrieben.
Verrenne Dich nicht in etwas das Du nicht gewinnen kannst.
Nimm Dir die Zeit um Deine Fellnase beweinen zu können.
 
Miss.Piggy

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Es tut mir leid um deine Katze. Ich verstehe, das du traurig und verzweifelt bist. Es bleiben leicht Fragen zurück, wenn du nicht bei der Untersuchung dabei sein konntest. Ich kenne dieses Grundmistrauen von den Angehörigen unserer dementen Patienten, die ja zur Zeit auch nicht besuchen können. Doch deine Schilderung, wie du es beschreibst halte ich für unwahrscheinlich.
Was ich aber schon hatte, vor der Pandemie, ist, daß mir ein Tier in meinem Beisein auf dem Behandlungstisch gestorben ist- und ich hätte nicht gedacht, das,das Tier so krank ist
 
Luna & Artemis

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Du steigerst dich da wirklich ein bisschen zu sehr rein. Gerade eine große Flüssigkeitsansammlung kann auf dem Röntgen schonmal "leuchten". Je nach Konsistenz dann auch eben nicht milchig. FIP leuchtet gerne schonmal im Endstadium ziemlich hell. Was genau sollte die Ärztin denn vertuschen wollen?
 
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Wir mussten die Katze an der Tür abgeben, weil wegen Corona immer nur einer rein darf und dort schon jemand im Flur war! Angenommen hat sie die Helferin, der wir sehr genau erklärt haben was los ist, die das auch alles genau aufgeschrieben hat! Meine Katze sollte ja auch bis 11:30 dran kommen. Man kann da nicht mit rein, oder erst mit der Ärztin sprechen, man darf auch bei der Behandlung nicht mit rein. Letztes Jahr hatte meine andere Katze ganz normalen Schnupfen, da lief das auch so, wir haben draussen warten müssen und haben dann alles danach im Flur besprechen müssen....

Das ist ja grundsätzlich auch das normale Prozedere. Du hast dann ja um 13 Uhr mit der Ärztin telefoniert.
Bei uns ist es so, dass man direkt mit dem Tierarzt das Vorgespräch führt und dann die Katze abgibt. Bei meinem vorherigen Tierarzt, durfte man ganz normal mit rein, bei einem anderen hat man auch nur vorab mit der Tierarzthilfe gesprochen und dann mit dem Tierarzt telefoniert.

Somit dachte ich sie in guten Händen, warum hätte ich da drauf bestehen sollen sie abzuholen, wenn vielleicht noch weitere Untersuchungen nötig gewesen wären?

Das macht dir ja auch niemand zum Vorwurf.
Wenn du etwas konkretes gemacht oder untersucht haben willst, kannst du das ja äußern.
Ich mache das beim "Menschenarzt" wie auch beim "Tierarzt". Wenn ich einen Verdacht habe, äußere ich den vor dem Arzt und sage, zur Not mit Nachdruck, dass ich das untersucht haben möchte.

Tja, warum wurde ich wach, als die Rechnung kam?
Weil ich eine wohlgenährte Katze mit Wasser im Bauch, die ansonsten aber wach war zur Ärztin gebracht habe. Auf der Rechnung hat sie mir die Behandlung einer apatischen (war sie nicht) Katze mit Untertemperatur (hatte sie nicht) und Gewichtsverlust (hatte sie auch nicht) in Rechnung gestellt!

Aber du warst doch auch vorher nicht mit der Behandlung zufrieden. Da hättest du ja direkt als du die Gelegenheit hattest, mit der Tierärztin drüber sprechen können.
Sorry, aber ich verstehe das nicht. Was hast du davon dich im Internet zu beschweren, während diese Tierärztin überhaupt nichts davon weiß, dass du mächtig sauer über die Behandlung deiner Katze bist?
Falls du da in dem Moment nicht klar warst, hättest du ja auch noch zwei Tage später anrufen können und deinen Missmut kundtun können.

Eine Diagnose auf Spekulation ist unprofessionell....

Genau das machst du doch jetzt aber auch.
Du stellst Spekulationen darüber an, was deine Katze hatte und was genau die Tierärztin getan und unterlassen hat.
Du kannst es nicht genau wissen.

Sie hätte einfach das abrechnen können, was sie auch tatsächlich gemacht hat. Stattdessen kreiert sie ein Tumor-im-Endstadium-Szenario. Warum?

Na ja, es könnte ja tatsächlich ein Tumor gewesen sein. Die Dinger sind übel.
Unser Kater hatte einen Tumor im Kopf. Dem ging es auch gut, er war wohlgenährt und hat Katzendinge gemacht. Man hat nie etwas gemerkt. Nur an seinem letzten Tag ging es ihm plötzlich rapide immer schlechter. Er hat sich erst nur häufig geschüttelt, dann lief er irgendwann im Kreis und beim Tierarzt war er nach Diagnose auch bald zum Abschied bereit.

Du steigerst dich da wirklich ein bisschen zu sehr rein

Das finde ich auch.
Ich kann mir gut vorstellen, dass dir die Wut gegen den Schmerz hilft. Aber das ist nur von absehbarer Zeit. Ich rate dir dich lieber mit dem Schmerz zu beschäftigen, als irgendwelche Kriege zu führen.
 
Saltwater

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Du steigerst dich da wirklich ein bisschen zu sehr rein. Gerade eine große Flüssigkeitsansammlung kann auf dem Röntgen schonmal "leuchten". Je nach Konsistenz dann auch eben nicht milchig. FIP leuchtet gerne schonmal im Endstadium ziemlich hell. Was genau sollte die Ärztin denn vertuschen wollen?

Welche große Flüssigkeitsansammlung denn? Dieser grellweiße, rundliche, sehr scharf abgegrenzte weiße Fleck hat nur am Unterbauch abgeschlossen und nahm auch nur etwa 1/3 der Bauchhöhle ein und hat nur den Darmbereich abgedeckt! Der Rest der Bauchhöhle war von dem "Wasser" garnicht betroffen und ganz normal dargestellt. Somit hatte dieses "Wasser" wohl die Fähigkeit in einem Hohlraum eine sehr gut definierte "ovale Kugel" zu bilden, die in etwa die Größe eines Tennisballs hatte. Vielleicht ein bisschen größer. "Meine Katze" hatte also entweder einen mit Wasser gefüllten Ballon in der Bauchhöhle oder dieses "Wasser" war in der Lage die Gesetze der Schwerkraft zu überwinden!

Gerade mal 5 Minuten nachdem ich erfahren habe, das meine Katze gestorben ist, wollte mir diese Ärztin ganz enthusiastisch dieses "Röntgenbild" erklären! Sie umkreiste mit dem Finger den weißen Fleck und erklärte mir, das dies das Wasser sei und man deswegen dort nichts sehen könnte! Sie führte aus, das Herz, Lunge, Nieren völlig unauffällig sind. Die Blase war leer, das alles war nämlich gut zu erkennnen! Meine Katze ist nämlich an einem Tumor gestorben, der sich genau hinter der "Wasseransammlung" befindet, daher sieht man ihn nicht! Dann zeigte sie auf ein Stück Darm, das oberhalb des Fleckes sichtbar war und unterhalb sah man wunderbar den scharf definierten bogenförmigen Rand des "Wasserfleckes" und sagte, das wäre von dem Tumor da hochgeschoben worden. Dieser Tumor hat auch "Verknotungen" des Darms verursacht! Konnte man halt auch nicht sehen! Als ich einwarf welcher Tumor überhaupt eine absolut unauffällige katze innerhalb von 1,5 Tagen umbringt sollte, sagte sie, "Doch, die gibt es". Das ist warscheinlich eine spezielle Art von Tumor, der auch Wasser um sich bündeln kann und sich damit vor Röntgenstrahlen schützt....das war jetzt die Kurzfassung ihres Gelabers!

Bis Samstag war meine Katze wohlgenährt und absolut unauffällig, Sonntag hat sich das Wasser erst angesammelt, Montag früh bin ich zum Tierarzt! Sie sollte vor 11:30 drankommen denn dann hätten sie eine längere OP, Anruf kam um 13:15, die Ärztin hat behauptet sie würde sie grad behandeln, FIP hat sie bei dem Gespräch ausgeschlossen, sie vermutete Bauchspeicheldrüse. Um 17 Uhr könne ich sie abholen. Um 17 Uhr heisst es, sie würde jetzt erst dran kommen! Um 17:08 kommt der Anruf sie liegt im Sterben und ich werde gefragt, ob sie jetzt noch punktieren und "sozusagen Nothilfe" leisten soll....Als ich sie fragte, warum meiner Katze diese Nothilfe nicht schon bereits am Morgen zuteil wurde, sagte sie "Das hätte auch nichts geändert!"

Meine Katze, als Notfall zum TA gebracht, war von 8-17 Uhr in dieser Praxis, und ist dort unbehandelt verstorben!

Ich bekomme diese Punktion, die nie stattfand in Rechnung gestellt, mit der Diagnose: Tumor und zwei Röntgenbildern! Fraglich ob es überhaupt Röntgenbilder meine Katze gibt, das uns gezeigt wurde, bekamen wir nicht mit! Verständlicherweise...

Tja, was will diese Ärztin vertuschen? Sie zeigt uns ein "Röntgenbild" das so garnicht existieren kann, nutzt diesen weißen Fleck um mir einen imaginären Tumor zu verkaufen, den man deswegen ja nicht sehen kann. Punktiert laut Rechnung angeblich diesen "Wasserballon" in der Bauchhöhle meiner Katze, ein neues Röntgenbild gibt es dann aber nicht? Es gibt keine Labor- oder Blutwerte. Diagnose steht fest! TUMOR

Und das ist alles nicht merkwürdig?
 
Saltwater

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Genau das machst du doch jetzt aber auch.
Du stellst Spekulationen darüber an, was deine Katze hatte und was genau die Tierärztin getan und unterlassen hat.
Du kannst es nicht genau wissen.

Meine Katze sollte um 17 Uhr fertig sein. Als ich anrief hieß es, sie käme jetzt erst dran und müsste erst angeschaut und behandelt werden. Um 17:08 hieß es sie liegt im Sterben, ob sie jetzt noch punktieren und "sozusagen" Nothilfe leisten soll.... Nein, wozu?
Also was wurde deiner Meinung nach zwischen 8 und 17 Uhr gemacht?
Das unterlassene Punktieren wurde mir in Rechnung gestellt...
Ich stand nach dem Anruf innerhalb von 10 Minuten vor meiner toten Katze und sie war bereits eiskalt! Jaja, Untertemperatur....

Aber du warst doch auch vorher nicht mit der Behandlung zufrieden. Da hättest du ja direkt als du die Gelegenheit hattest, mit der Tierärztin drüber sprechen können.
Sorry, aber ich verstehe das nicht. Was hast du davon dich im Internet zu beschweren, während diese Tierärztin überhaupt nichts davon weiß, dass du mächtig sauer über die Behandlung deiner Katze bist?
Falls du da in dem Moment nicht klar warst, hättest du ja auch noch zwei Tage später anrufen können und deinen Missmut kundtun können.

Ich weiß nicht, ob Du jemals einen Schock hattest. Du fällst in eine Starre, man hört was gesagt wird, man sieht alles, nimmt alles auf, man kann es aber garnicht logisch verarbeiten und man kann auch nicht darauf reagieren. Es ist wie wenn ein schlechter Film abläuft an dem man aber garkeine Teilhabe hat! Ja, unterbewusst merkt man, das etwas nicht stimmt, man kann das in dem Moment aber nicht verarbeiten oder artikulieren. Auch zwei Tage später nicht.

Oh doch, sie weiß es! Sie ist aber nicht bereit sich dazu zu äussern was mit meiner Katze bei ihr passiert ist. Auch nicht mir eine Kopie der Akte meiner Katze zu geben oder die zwei Röntgenbilder auszuhändigen, die sie angeblich erstellt und mir in Rechnung gestellt hat!


Na ja, es könnte ja tatsächlich ein Tumor gewesen sein. Die Dinger sind übel.
Unser Kater hatte einen Tumor im Kopf. Dem ging es auch gut, er war wohlgenährt und hat Katzendinge gemacht. Man hat nie etwas gemerkt. Nur an seinem letzten Tag ging es ihm plötzlich rapide immer schlechter. Er hat sich erst nur häufig geschüttelt, dann lief er irgendwann im Kreis und beim Tierarzt war er nach Diagnose auch bald zum Abschied bereit.

Um mir diesen Tumor verkaufen zu können, wurde mir ein Röntgenbild gezeigt, das lediglich über dem Darmbereich eine etwa Tennisballgroße und sehr scharf definierte, grellweiße Fläche zeigte, die die Ärztin mir als "das Wasser" erklärte und die diesen Tumor leider verdeckt!
Glaubst Du jetzt ernsthaft, das es diesen Tumor gab? Laut Rechnung hat sie punktiert, es gab dann aber wohl kein neues Röntgenbild. Ich habe den Teil mit dem Stück Darm auf der einen Seite und dem bogenförmigen scharfen Rand des weißen Fleckes auf der anderen Seite sehr gut vor Augen! Wie gesagt, man nimmt es zwar wahr, kann es aber in dem Moment nicht verarbeiten.

Ja, ich stand vor dem Röntgnbild, ungläubig, etwas sagte mir das hier was nicht stimmt. Aber ich konnte nicht reagieren. Auch Tage später nicht, das fällt erst jetzt so langsam ab!
Nein, ich habe das Gesamtkonstrukt in dem Moment nicht hinterfragt, wie auch? Ich habe nicht geschaut ob irgendwo mein Name oder der Name meiner Katze steht. Ich habe ungläubig auf den Grellweißen Fleck gestarrt....

Ich frage mich auch nicht mehr, was sie mit diesem Röntgenbild bezwecken wollte, ich frage mich, warum man sowas überhaupt zur Hand hat!


Das finde ich auch.
Ich kann mir gut vorstellen, dass dir die Wut gegen den Schmerz hilft. Aber das ist nur von absehbarer Zeit. Ich rate dir dich lieber mit dem Schmerz zu beschäftigen, als irgendwelche Kriege zu führen.

Du würdest das jetzt so hinnehmen? Punktieren und Röntgenbilder, die Du nie gesehen hast und garnicht weisst ob es sie überhaupt gibt bezahlen und dann friedlich mit dieser Verarsche die deiner Katze das Leben gekostet hat abschließen?

Was glaubst Du denn, warum eine Patientenhalterin ein absurdes Fake-Röntgenbild gezeigt bekommt und dann die unterlassene Punktion auf der Rechnung erscheint? Und sie dann die Akten und Bilder nicht rausgeben will?

Es ist eine Sache ein Tier zu verlieren, es ist was ganz anderes, wenn dir bewusst wird, das eine Tierärztin durch Betrug einen Tumor herbeikonstruieren muss, damit sie sich als "nicht schuldig" darstellen kann.
 
fusselbuerste

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Nur eine Autopsie wird klären können woran das Tier gestorben ist.
Wenn Du bereits Probleme mit dem TA hattest hättest Du sicher Zeit gehabt um Dich um einen anderen TA zu kümmern.
Ich weiß aus eigener Erfahrung das dies nicht einfach ist.
Ich habe 2 Jahre gebraucht um für meine Wolfshündin eine geeignetten TA zu finden.
In besonderen Notfällen bin ich in die Tierklinik oder Notarzt gefahren auch wenn ich nicht mit rein durfte,
aber meiner Hündin wurde geholfen.

( Als meine Wolfshündin einen schweren Anfall hatte, habe ich auch unsere Langjährige TÄ angerufen. Die TÄ meinte ist ne Kopfsache und ich solle am Montag in die Praxis kommen. )
Am selben Abend lies ich meine Hündin ganz ruhig in meinen Armen erlösen.
Mit ihr starb auch die Verbindung zu unserer damaligen TÄ!
Diese rief zwar Montags an weil wir nicht in der Sprechstunde waren, bekam jedoch von mir ganz klar gesagt das ich sie nicht mehr sehen will. Wir haben nun eine TÄ gefunden die meine Tiere behandeln darf. Ich bin jedoch nicht Medizinisch sondern rein Menschlich von meiner damaligen TÄ enttäuscht!

Auch wenn ich jetzt nicht mit in den Raum darf was bei der anderen TÄ kein Problem war,
so bin ich nicht gewillt unsere damalige TÄ noch mal zu sehen.


Und noch etwas, was Du hier grade machst ist Rufmord.Zum Glück hast keine Namen genannt.
Du warst nicht dabei, also weißt Du nicht was gewesen ist.
Die Unterlagen kannst Du schriftlich in Kopie gegen Bezahlung anfordern.
 
Saltwater

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Nur eine Autopsie wird klären können woran das Tier gestorben ist.
Wenn Du bereits Probleme mit dem TA hattest hättest Du sicher Zeit gehabt um Dich um einen anderen TA zu kümmern.
Ich weiß aus eigener Erfahrung das dies nicht einfach ist.
Ich habe 2 Jahre gebraucht um für meine Wolfshündin eine geeignetten TA zu finden.
In besonderen Notfällen bin ich in die Tierklinik oder Notarzt gefahren auch wenn ich nicht mit rein durfte,
aber meiner Hündin wurde geholfen.

( Als meine Wolfshündin einen schweren Anfall hatte, habe ich auch unsere Langjährige TÄ angerufen. Die TÄ meinte ist ne Kopfsache und ich solle am Montag in die Praxis kommen. )
Am selben Abend lies ich meine Hündin ganz ruhig in meinen Armen erlösen.
Mit ihr starb auch die Verbindung zu unserer damaligen TÄ!
Diese rief zwar Montags an weil wir nicht in der Sprechstunde waren, bekam jedoch von mir ganz klar gesagt das ich sie nicht mehr sehen will. Wir haben nun eine TÄ gefunden die meine Tiere behandeln darf. Ich bin jedoch nicht Medizinisch sondern rein Menschlich von meiner damaligen TÄ enttäuscht!

Auch wenn ich jetzt nicht mit in den Raum darf was bei der anderen TÄ kein Problem war,
so bin ich nicht gewillt unsere damalige TÄ noch mal zu sehen.


Und noch etwas, was Du hier grade machst ist Rufmord.Zum Glück hast keine Namen genannt.
Du warst nicht dabei, also weißt Du nicht was gewesen ist.
Die Unterlagen kannst Du schriftlich in Kopie gegen Bezahlung anfordern.

Wie kommst Du darauf, das ich mit ihr vorher Probleme hatte? Dann wäre ich nicht hin!
Ich habe 4 Katzen, die sind nur nie krank. Meine Lilly hatte letztes jahr einen Schnupfen, bekam eine Spritze und war zwei Tage später wieder fit...

Die Klinik ist 1,5 Stunden Fahrt entfernt, die TÄ 5 Minuten! Ich ging davon aus, das sie sie sich anguckt und dann entscheidet ob sie sie behandeln kann oder nicht! Es wäre kein Thema gewesen, mich anzurufen und mir zu sagen, ich soll mit ihr in die Klinik...
Wie es stattdessen ablief habe ich bereits berichtet.

Nein, es ist kein Rufmord, denn weder mein Name noch ihrer ist bekannt!

Wo war ich nicht dabei? Als ich um 17 Uhr gesagt bekam, meine Katze würde erst jetzt ins Sprechzimmer kommen um sie anzusehen und zu bahandeln? Oder als ich um 17:08 gesagt bekam, das sie im Sterben liegt und ich gefragt wurde, ob sie denn jetzt noch Nothilfe leisten soll? Oder um 17:20 als ich vor meiner toten, bereits eiskalten Katze stand? Oder als sie mir mit diesem Fake einen Tumor verkaufen wollte?

Die Unterlagen wollte sie mir persönlich nicht geben und Du meinst, sie schickt sie mir dann? Sie wollte sie mir noch nichtmal erneut zeigen!

Ich habe eine Rechnung von ihr erhalten, über eine Leistung die sie nicht erbracht hat. Und über Bilder deren Existenz sie nichtmal durch Vorzeigen beweisen möchte!
 
fusselbuerste

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In Deinen ersten Post steht
Zitat
"Diese "Ärztin" hat ja wiederholt meiner Katze die nötige Hilfe verweigert. "

Also bin ich davon ausgegangen das es bereits einen Vorfall gab.
Desweiteren hatte ich ja geschrieben das Du nicht bei der Behandlung dabei warst.
Fordere Deine Unterlagen schriftlich in Kopie an und wenn sie dies verweigert wende Dich an die "Tierärztekammer".
 
Saltwater

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In Deinen ersten Post steht
Zitat
"Diese "Ärztin" hat ja wiederholt meiner Katze die nötige Hilfe verweigert. "

Also bin ich davon ausgegangen das es bereits einen Vorfall gab.
Desweiteren hatte ich ja geschrieben das Du nicht bei der Behandlung dabei warst.
Fordere Deine Unterlagen schriftlich in Kopie an und wenn sie dies verweigert wende Dich an die "Tierärztekammer".

Achso, nein natürlich an dem Tag. Ich hatte sie ja morgens hingebracht, als Notfall. Da ist nichts passiert. Und es hieß ja, sie hätten um 11:30 die längere OP und sie käme davor dran. Ist ja auch eigentlich logisch, man kümmert sich davor um die Notfälle, man will ja dann auch da nicht rausmüssen weil der Notfall vllt. akut wurde, oder? Um 13 hatte sie sie angeblich auf dem Tisch. Und im Prinzip hat sie den ganzen Tag auf Nothilfe gewartet, bis 17 Uhr als sie drankommen sollte....das waren 9 Stunden!

Genau das werde ich auch tun. Denn ich frage mich schon, wenn sie bis 17 Uhr garnicht angeschaut wurde, wann denn dann Röntgenbilder gemacht wurden... Ich gehe davon aus, das es sie nicht gibt und sie mir deswegen auch garkeine zeigen konnte. Und mir den Fake aushändigen, da kann sie gleich schliessen....
 
Cerridwen

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Trage deine Argumente bei der Kammer vor, wenn dir das nicht ausreichend erscheint, ziehe einen Anwalt hinzu, der deine Interessen vertritt, und erstatte Anzeige.
Wenn du magst, berichte doch, was dabei heraus kam, das kann sich allerdings Jahre hinziehen.

Desweiteren bemühe dich bitte, alle die sich an deiner Diskussion beteiligen, nicht so schroff anzufahren. Wenn du weiter alle aggressiv anmachst, wird bald niemand mehr antworten. Das ist nicht in deinem Sinne. Lass also auch Meinungen zu, die nicht deiner entsprechen, und gestehe anderen genauso viel Raum für Spekulationen zu, wie du es tust.
 
Audrey

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Ich versteh nicht so recht, worum es Dir geht. Echt um die paar EUR für die Röntgenbilder? Wenn ich meine Katze grad verloren hätte würd ich die einfach abschreiben, da hätte ich andere Probleme.

Ich wohne auch am Dorf, und unsere hiesige Tierärztin ist auch richtig blöd (ich hab nach der ersten Behandlung von meinem damaligen Kater bei ihr gesagt, dass mein Auto in der Inspektion mehr Liebe und Aufmerksamkeit kriegt als er bei ihr...). Wenn mal was ist fahr ich jetzt halt 7 km weiter in den Nachbarort, da hab ich die liebste und beste Tierärztin der Welt gefunden. Hier unterhalte ich mich viel mit Tierhaltern (v.a. Hundebesitzern), denen erzähl ich halt wie es mir bei dieser hiesigen Tierärztin ergangen ist und warum ich jetzt zu der anderen gehe... das ist kein Rufmord, nur Erfahrungsberichte, aber es macht - grad am Dorf - sicher die Runde....
 
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Wuschelmonsterchen

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Hallo erstmal, bin zwar etwas spät dran aber vielleicht hilfts ja noch.. Es hört sich für mich etwas nach "altmodischem Dorftierarzt" an, wobei ich das wirklich nicht böse meine!
Ich hatte so einen ähnlichen Fall vor ziemlich genau einem Jahr. Meiner Katze ging es damals garnicht gut, sie hörte auf zu fressen und lag nur noch apathisch rum. Wir sind Montags zum Tierarzt, es wurde AB verschrieben und während der Untersuchung murmelte die TÄ schon mal was von "könnte auch FIP sein aber ist eh nicht behandelbar", ging aber auch nicht weiter drauf ein. Der Zustand der Katze verschlechterte sich, wir standen am Mittwoch erneut in der Praxis, Katze hatte mittlerweile Gelbsucht entwickelt und es hiess, sie muss da bleiben. Am Donnerstag hab ich angerufen und gefragt wie es geht. Noch nicht so gut und ich solle morgen wieder anrufen. Freitag also wieder angerufen. Es gehe ihr sehr schlecht, sie sollte besser ins Tierspital, wir sollen sie abholen und selber überführen, sie würden uns anmelden. Ich erschrak extrem als wir die Katze abgeholt haben, sie zeigte kaum noch Lebenszeichen, war unterkühlt und geschwächt, damit hatte ich nicht gerechnet! Sie wurde uns mitsamt Infusion ins Auto gegeben und wir fuhren so schnell wir konnten in die Klinik, die leider 1 Stunde entfernt war. Schon auf der Fahrt wurde sie immer wieder ohnmächtig.

Im Tierspital ging sie sofort auf die Intensivstation. Röntgenbilder ergaben Flüssigkeitsansammlungen im Bauch (welche übrigens gut nur an einem Ort sein können und sich nicht durch den kompletten Bauchraum verteilen, deswegen ja "Ansammlung") die Laborabteilung sei jedoch schon "im Wochenende" und man könnte derzeit nicht schauen, was es ist.. Nachts riefen sie uns an, es gehe ihr schlechter, sie wird aber derzeit noch gepäppelt. Am nächsten Morgen kam der Anruf, dass sie im sterben sei, wir können herkommen aber sie würde es vermutlich nicht bis zu unserer Ankunft schaffen. Hat sie dann auch tatsächlich nicht.
Die Obduktion hat später ergeben, dass es sich tatsächlich um die nasse Form von FIP gehandelt hatte. FIP ist schon lange keine unheilbare Krankheit mehr und wenn man früh dran ist und weiss wie, kann man es gut heilen. Habe einen lebenden Beweis Zuhause. 🥰 Leider waren auch wir in so einer altmodischen Dorfpraxis, wo das aktuelle Wissen um FIP noch nicht angekommen ist und man auch sonst nur eingeschränkte Behandlungs- und Untersuchungsmöglichkeiten hat und eher nach "alter Schule" arbeitet. So kam es, dass meine Katze dort nur zwangsernährt und mit AB vollgepumpt wurde bis sie halbtot war..
Da meine beste Freundin in der Praxis arbeitet, gehe ich noch immer da hin, allerdings nur noch zum impfen und für kleine Wehwehchen. Meine zweite Katze ist ein halbes Jahr später auch an FIP erkrankt. Wir gingen zu einem modernen (teuren höhö) Tierarzt zur Untersuchung. FIP selber kann am lebenden Tier nicht diagnostiziert werden, es wird nur aufgrund von Indizien festgestellt. ich besorgte mir die Medis auf dem "Schwarzmarkt" und behandelte meine Katze damit selber. Ihr geht es heute gut und sie hat alles überstanden.
Ob man meiner anderen Katze (und deiner) überhaupt noch hätte helfen können, das weiss niemand! Ich lege dir ans Herz, versuche mit der Situation Frieden zu schliessen, auch wenn es sehr schwer ist. Zahl die Rechnung und vergiss sie danach wieder. Und dann kannst du dich auf die Trauer um deine Katze konzentrieren, das ist das beste, was du jetzt noch tun kannst..

PS: Ich kann jedem in so einer Situation eine Obduktion ans Herz legen! Gewissheit ist nie verkehrt und kann anderen Tieren noch helfen 🙂
Die Kosten dafür, dass meine Katze schlussendlich doch gestorben ist, beliefen sich übrigens auf ziemlich genau 3'000 Schweizer Franken. Ich habe alles bezahlt und weine dem Geld auch nicht hinterher, denn ich habe damit alles getan, was ich hätte tun können und niemand konnte wissen, was passieren würde als wir den ersten Termin dort hatten.
 
heiligebirm1

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Hallo liebe Foren-Community,

Erstmal wünsche ich Euch Allen ein Frohes Neues Jahr! Ich hoffe Ihr seid gut reingekommen!

Meines ist schrecklich geendet. Ich bin immernoch sprachlos und schockiert über das was wir erleben mussten. Es geht auch nicht um eine Falschbehandlung, meine Katze wurde garnicht behandelt. Die Rechnung die jetzt kam versucht das auch noch zu vertuschen und stellt genau das Unterlassene auch noch in Rechnung. Das ist beweisbar durch "Röntgenbilder". Somit ist es natürlich auch noch Rechnungsbetrug. Das ist ein richtiger Krimi...

Ich selber komme aus der Zahnmedizin, habe einen Röntgenschein und kenne auch die Praxisabläufe. Tierärzte unterliegen den selben Berufsaufgaben und Pflichten wie Humanmediziner. Warscheinlich wäre mir das alles sonst garnicht so bewußt geworden.

Ich kann euch sagen, Ich werde mir meinen Lebtag nicht verzeihen, das ich meine kleine Maus dieser unfähigen Person ausgesetzt habe! Das bricht mir das Herz und es dreht mir den Magen um, wenn ich nur dran denke, das sie dort stundenlang unbehandelt mit Wasser im Bauch auf Hilfe gewartet hat und dort dann einsam und allein sterben musste, das ich nicht bei ihr sein konnte.

Ich würde Euch sehr gerne berichten was uns da widerfahren ist und wäre euch für eure Meinungen, Erfahrungswerte und Einwürfe sehr dankbar. Ich vermute es wird ein bisschen länger, weil einfach auch viel passiert ist und ich es euch zusammenhängend berichten möchte.

Bis zum 25.12. war meine kleine Katinka völlig unauffällig und normal. Im Laufe des Nachmittags vom 26.12. hat sich dann Wasser in ihrer Bauchhöhle angesammelt. Sie lief aber rum, trank und war auch wach. Sie hat aber keinen Urin abgesetzt. Ich bin dann natürlich sofort am nächsten Morgen zusammen mit meiner Mutter zur Tierärztin hier am Ort. Auch morgens lief sie noch rum, trank, hat Milchtütchen geschleckert.

Dort fing dann die Sprechstundenhilfe an rumzulamentieren, sie müsste schauen wie sie sie reinbekommt, um 11:30 hätten sie einen längeren Termin. Ich fragte mich da schon, wie die denn dazu kommt zu bestimmen wann ein Notfall behandelt wird, das hat ja eigentlich Vorrang vor den normalen Terminen. Das entscheidet ausserdem Arzt oder Ärztin! Naja gut, bis 11:30 fertig, geht ja noch, Hauptsache sie bekommt schnellstmöglich Hilfe! Ich wohne halt auch auf einem Dorf, hier hat man nicht gleich so die Ausweichmöglichkeiten. Warten dort ging nicht wegen Corona, also musste ich sie dalassen.

Der Anruf der Ärztin kam dann allerdings erst um 13:12! Somit haben die tatsächlich diesen längeren Termin angefangen ohne sich vorher noch um meinen Notfall zu kümmern! Somit war sie bereits 5 Stunden ohne Behandlung gewesen! Absolut verantwortungslos!

Die Ärztin sagte dann, Sie vermutet es ist die Bauchspeicheldrüse und Sie würde mir später dann erklären wie das zu handhaben ist. Sie bat aber noch drum, das falls sie abklären müsste, ob es doch was anderes ist, Blut abnehmen zu dürfen und Röntgenbilder zu machen. Ich könnte sie dann um 17 Uhr abholen, sollte aber vorher anrufen, damit eben auch alles fertig ist. Da war ich natürlich auch erstmal beruhgt, weil ich natürlich davon ausgegangen bin, das sie sich bereits um das Wasser im Bauch gekümmert hat! Mir kam garnicht in den Sinn, das eine Tierärztin eine als Notfall mit Wasser in der Bauchhöhle eingelieferte Katze vor sich hat und ihr nicht hilft! Zumal ich sie ja auch hätte abholen sollen, Sie hätte mir ja die Katze nicht mit Wasser wieder mitgeben können.
Oder sehe ich das irgendwie falsch? Könnt ihr euch erklären, warum ein kompetenter Tierarzt auch nur eine Sekunde zögern würde diese Wassereinlagerung zu entfernen oder einem Tier die Hilfe zu verweigern? Hätte ich das auch nur irgendwie ahnen können, ich hätte mein kleines Kätzchen umgehend geholt! Die Ärztin hat mir ja aber auch noch vermittelt, das alles ok ist. Mitlerweile frage ich mich, was dieser Anruf überhaupt sollte!

Zwischen 13 Uhr und 17 Uhr habe ich nichts von der Ärztin gehört, mich hat niemand davon unterrichtet, das es meiner Katze schlechter geht!
Ich rief also um 17 Uhr an und hatte die total genervte Sprechstundenhilfe dran, die mir dann auch noch in ganz pampiger Art erklärte, das meine Katze jetzt gerade erst reingenommen wurde um Blut abzunehmen und sie danach ja noch angeschaut und behandelt werden müsste, es würde nach 18 Uhr werden! Da war ich erstmal perplex, denn das alles hat ja angeblich schon um 13 Uhr stattgefunden, als die Ärztin mich anrief! Ich war aber immernoch unter der Auffassung, das sich die Ärztin um 13 Uhr wenigstens um das Wasser in der Bauchhöhle gekümmert hatte, alles andere wäre ja auch absurd, oder?

Keine 5 Minuten später rief mich dann die Ärztin an und was jetzt folgt, macht mich absolut sprachlos! Meiner Katze würde es sehr schlecht gehen, sie hätte sich aufgegeben und liegt im Sterben. Ob Sie denn jetzt noch punktieren und das Wasser abziehen soll, als Nothilfe sozusagen.
Schock! Mir ist fast der Höhrer aus der Hand gefallen! Meine Katze, die ich genau dafür morgens als Notfall in die Praxis gebracht habe, blieb 9 Stunden unbehandelt! Und dann, als es bereits zu spät ist, will sie es dann aufeinmal machen? Was soll das dann noch bringen? Anscheinend hat auch niemand nach ihr geschaut, ich habe keinen Anruf bekommen das es ihr schlechter geht!

Ich bin dann mit meiner Mutter sofort hin, sie war ja auch bei der Abgabe morgens dabei, und als wir ankamen hieß es dann, meine Katze wäre gerade vor ein paar Minuten gestorben! Wir selber haben nur ein paar Minuten dorthin gebraucht!
Wir sind dann rein zu ihr, sie war in Decken eingepackt, ich hab sie auf den Arm genommen, meine Mutter hat sie gestreichelt und meinte sofort "die ist ja eiskalt!". Da sagt diese Ärztin, ja sie hätte ja auch Untertemperatur gehabt! Ich hab sie dann auch gleich angefasst, sie war schon ausgekühlt, das hatte nichts mehr mit Untertemperatur zu tun, sie war schon wesentlich länger als ein paar Minuten tot! Ich bin mir sicher, sie hat schon garnichtmehr gelebt, als die Ärztin mich angerufen hat!

Ich fragte sie dann, warum nicht sofort am Morgen, als ich sie gebracht hatte eine Punktion durchgeführt wurde! Eine durchaus berechtigte Frage, oder? Die Antwort der Ärztin war "Das hätte auch nichts geändert!". Da hat man keine Worte mehr! Das ist die Begründung von einer Tierärztin für unterlassene Nothilfe? Macht aber auch nur "Sinn", wenn diese "Ärztin" ganz genau weiß, das meine Katze an dieser Unterlassung gestorben ist!
Der nächste Klopper, sie meinte dann, sie hätte nach dem Tod meiner Katze eine Probe genommen und hat mir eine kleine 2ml Spritze mit hellgelber Flüssigkeit gezeigt und meinte dazu "Da ist etwas geplatzt!".

Sie meinte dann zu mir, sie hätte auch Röntengenbilder gemacht, die wolle sie mir noch zeigen. Da hab ich mich schon gefragt, wie sie das gemacht haben will!
Ja, wie zu erwarten, vorne ein bisschen Katze, hinten auch, der restliche Bauchraum ein riesiger weißer Fleck!
Den hat sie dann mit dem Finger umkreist und gesagt, das wäre das Wasser im Bauch, deswegen würde man da nichts sehen! Unglaublich....
Der Grund warum man nichts auf dem Röntgenbild sieht ist das Unvermögen dieser Frau den "Störfaktor Wasser" zu entfernen BEVOR sie ein Röntgenbild erstellt!

Niemand, kein Arzt, keine Helferin würde jemals auf die Idee kommen, ein Röntgenbild zu erstellen ohne vorher die Störfaktoren zu entfernen, weil es einfach sinnfrei ist und keinerlei Diagnosezwecken dienen kann! Was will man mit einem Bild, auf dem das, was man sehen will abgedeckt ist und man daher garnichts sehen kannt? Und da man ja einen Grund hatte, ein Röntgenbild zu erstellen, entfernt man nach dem "Fehlschlag" die Störquelle und macht es erneut! Das ist hier offensichtlich nicht passiert! Somit existiert hier aber eben auch ein Röntgenbild einer unpunktierten Bauchhöhle, die auch danach nicht punktiert wurde um ein neues Bild zu machen.
Vice Versa. Jeder mit Grundkenntnissen im Röntgen hätte bereits im Vorfeld gewusst, welches Resultat man bekommt, wenn man eine Bachhöhle mit Wasser röntgt, nämlich das der gesamte Bereich nur als weißer Fleck dargestellt wird und alles was darunter ist abgedeckt wird! Warum sollte man sowas tun?

Der nächste Klopper! Sie wollte mir dann erzählen, das meine Katze an einem Tumor gestorben ist, der sich in der Bauchhöhle befindet, der aber eben durch diesen weißen Fleck abgedeckt ist und man ihn daher nicht sehen kann.... Ja, mit so ner Scheiße kann man eben Laien verarschen, mich nicht! Auf meine Frage, wie es sein kann, das meine Katze getrunken , jedoch keine Urinabsetzung stattgefunden hat, aber das Röntgenbild eine leere Blase zeigt, das "etwas geplatzt ist" das die Bauchflüssigkeit gelb gefärbt hat wollte sie mir nicht antworten....

Diese Frau hat Berufspflichten! Ein Arzt muss seine Diagnose auf Fakten begründen, durch aussagekräftige Röntgenbilder, Labor/Blutwerte usw. Die Fakten die vorliegen ignoriert sie, klar, die sind für sie fatal! Nur wenn ich jetzt wilde Spekulationen darüber hören will, was sich hinter "Tor 3" verbergen könnte, dann geh ich zu einer Wahrsagerin auf den Jahrmarkt!

So, wie jetzt bereits vorher erwähnt, dieses "Röntgenbild" mit dem weißen Fleck der alles abdeckt ist mit Vorsatz entstanden! Das Ergebnis das erziehlt wird lag vorher schon auf der Hand! Es ist völlig ausgeschlossen, das ein Mediziner so einen Schund produzieren würde und den dann auch noch ganz "stolz" vorzeigt und seine Diagnose daran erleutert! Das wäre jedem kompetenten Arzt hoch peinlich! Ich vermute es ist auch nicht das Erste Mal, das sie das so macht!

So, zur Rechnung. Hätte ich vorher geahnt, das ich den Zustand meiner Katze, bevor ich sie zum Tierarzt bringe hätte dokumentieren müssen, dann hätte ich sie nicht dorthin gebracht! Ich ärgere mich auch, das ich das abholen nicht irgendwie aufgenommen habe, aber das lief ja in Minuten ab und ich war total schockiert. Zumal man ja auch nicht vorhersehen kann, was sich diese Ärztin dann da leisten wird! Und die Rechnung kam ja auch erst jetzt.

Im Prinzip ist das keine Rechnung, es ist der Versuch der Vertuschung indem sie sich da ihr Tumor-Szenario zusammenlügt!
Sie stellt eine Allgemeine Untersuchung wegen Untertemperatur, Gewichtsabnahme und Apathie in Rechnung. Dazu natürlich die von ihr permanent unterlassene Punktion. Das ist Rechnungsbetrug! Und zwei Röntgenbilder! Das muss man sich mal überlegen, diesen inkompetenten Schund den sie da produziert hat soll ich auch noch bezahlen!

Die Rechnung war ein Fehler, die geht jetzt natürlich an die Landestierärztekammer. Natürlich zusammen mit den ganzen Vorkommnissen.
Meine Angst ist jetzt, meint ihr sie kann die Röntgenbilder irgendwie austauschen oder manipulieren? Sollte eigentlich nicht gehen dürfen. Löschen wäre auch zu auffällig. Ich denke auch nicht, das sie vermutet, das ihre Rechnung bei der LTK landet.

Mir stellen sich jetzt hier auch mehrere Frage. Und ich wäre Euch für eure Meinungen dazu sehr dankbar.
Diese "Ärztin" hat ja wiederholt meiner Katze die nötige Hilfe verweigert. Sie hätte sie sofort morgens punktieren müssen, dann hätte ich mit ihr in die Klinik für eine Not-OP fahren können, denn ich vermute, sie hatte einen Blasenriss! Sie hat auch um 13 Uhr als sie sie angeblich angeschaut hat keine Punktion durchgeführt! Auch für das Röntgenbild hat sie es nicht getan! Und auch danach nicht, denn dann hätte auch ein neues Röntgenbild gemacht werden müssen!
Es gibt nur einen Grund der erklärt, warum sie etwas, das sie eigentlich hätte zwangsläufig tun müssen unterlassen hat, weil sie dazu nicht fähig und in der Lage war! Jeder kompetente Tierarzt der etwas von seinem Beruf versteht hätte einen Notfall behandelt und punktiert, geröntgt usw... oder sehen ich das etwa falsch? Dann hätte sie meine Katze aber garnicht annehmen dürfen!

Aber selbst ihr Tumor-Szenario fliegt ihr mit diesen Röntgenbildern um die Ohren. Denn auch da hätte sie sofort morgens Nothilfe leisten müssen! Und gerade in diesem Fall, wenn man einen Tumor in der Bauchhöhle vermutet, wäre es absolut sinnfrei ein Röntgenbild zu erstellen auf dem der betreffende Bereich duch unentferntes Wasser abgedeckt ist. Das Bild wäre nie so entstanden! BZW ist es auch dann so, das das vorhandene Bild beweist, das die Punktion nicht durchgeführt wurde. Hätte man das vorgehabt, hätte man danach geröngt....
Zumal das überhauptnicht zusammenpasst! Sie versucht es ja wie Tumor im Endstadium aussehen zu lassen! Eine abgemagerte, apathische Katze mit Untertemperatur und Wasser im Bauch und die gibt man dann morgens einfach nur ab??? Und die bleibt dann auch zum "behandeln" 9 Stunden in der Praxis? Die hat sie dann aber laut ihrer Rechnung punktiert, aber hat trotzdem nur ein Röntgenbild MIT Wasser im Bauch??? Totaler Unsinn.... Zumal ich dann auch keinen Grund hätte, gegen diese Ärztin vorzugehen.

Der Knackpunkt an dieser ganzen Sache ist eben das Röntgenbild und das es das überhaupt gibt! Egal wie ich es drehe und wende, dieses Bild muss mit Vorsatz entstanden sein! Warum sollte man soetwas tun? Doch nur wenn man später behaupten will, das sich etwas hinter diesem Fleck befindet, das garnicht da ist! So ein Bild passiert auch nicht aus Versehen! Nen Ohrring vergessen, ok, dann macht man das Bild neu. Aber Wasser in einer Bauchhöhle zu röntgen? Nein! Weil man eben ja weiß, das das Wasser da ist, das ist nichts was man aus Versehen vergisst zu entfernen. Wenn ich nicht punktieren will, kann oder was auch immer, mach ich dann aber auch kein unsinniges Röntgenbild! Sie hätte es mir auch nicht in Rechnung stellen dürfen, Röntgenbilder auf denen nichts zu sehen ist, werden nicht bezahlt. Zu Recht, wozu auch!

Daher jetzt halt auch meine Angst, das sie sich des Röntgenbildes entledigen wird, oder es schon hat. Ich bin jetzt schon 15 Jahre in Rente wegen MS, bei uns waren die Bilder noch nicht auf einem PC. Ich weiß nicht, wie die gesichert sind. Und da die Rechnung schon kriminell ist und von daher auch offensichtlich ist, das sie um ihr Vergehen weiß, könnte man vermuten, das sie den Beweis vernichten wird. Ich könnt mich in den Arsch beißen, das nicht fotografiert zu haben!

Wie gesagt, ich vermute auch, das sie das nicht zum Ersten Mal macht, das ist irgendwie zu routiniert. Auch mit welcher Selbstverständlichkeit sie mir das Röntgenbild als "normal" verkaufen wollte. Klar, einem Laien ist nicht klar, was für ein Schund das Bild ist! Auch das sie das nicht zur Diagnose ranziehen darf um Vermutungen aufzustellen.

Fakt, ginge es hier um ein Vergehen an einem Menschen, dann wäre da bereits der Staatsanwalt dran!

Ich danke allen die bis zum Ende durchgehalten haben und freue mich auf euche Beiträge!
Das einzige was ich dazu sagen kann ist mein herzliches Beileid zu deinem Verlust :(
 
Thema:

Katze beim TA durch unterlassener Nothilfe verstorben

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