Kater leidet unter starkem Durchfall

Diskutiere Kater leidet unter starkem Durchfall im Katzen Gesundheit Forum im Bereich Katzen Forum; Hallo liebe Mitglieder, Ich brauche eure Vielfältigen Meinungen und Erfahrungen! Zu dem Problemkind: Merlin ist ein reinrassiger Maine Coon...
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Ronja F

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Hallo liebe Mitglieder,
Ich brauche eure Vielfältigen Meinungen und Erfahrungen!

Zu dem Problemkind:
Merlin ist ein reinrassiger Maine Coon Kater, 8kg leicht und am 18.04.2018 geboren. Seit er ca. 6 Monate alt ist sind wir regelmäßig mit ihm beim Tierarzt gewesen, da
Er leider sehr oft Durchfall hat und in den letzten Wochen fast ausschließlich! Wir haben über deine Jahre schon etliche Untersuchungen machen lassen: Blutabnahme, Kotproben, Ultraschall etc.
"Leider" immer ohne Auffälligkeiten. Am Anfang hieß es, dass er eine Futtermitttelunverträglichkeit hat (gefüttert wurde Animonda Nass- und Trockenfutter). Mit ca. 1 Jahr haben wir das Futter umgestellt auf Hill's Degestive Care Trockenfutter und Nassfutter. 1 Monat gings gut, dann wieder Durchfall. Wieder zum TA. Keine Ergebnisse... zwischendurch immer andere Sachen ausprobiert. Im September 2021 haben wir dann den TA gewechselt. Er hatte Giardien und wurde dagegen behandelt, als diese nicht mehr im Stuhl zu finden waren hatte er aber immer noch Durchfall.
Dann wurde uns Pobiotika empfohlen, 3 Monate gegeben, am Anfang etwas besser, aber dann wieder genau so schlimm wie vorher.
Probiotika abgesetzt, da es meinen Kater auch immer sehr gestresst hat morgens die Pipette mit dem aufgelösten Pulver ins Maul gedrückt zu bekommen.
Joghurt mit Bakterienkulturen haben wir auch versucht, lustigerweise fressen unsere beiden Katzen den nicht. Ich denke weil sie halt ihr leben lang nichts anderes kennen, auch keine Leckerlis o.ä. (Aufgrund der Magenprobleme!)

Akut füttern wir nur Trockenfutter von Hill's Degestive Care, da er bei Nassfutter noch schlimmeren Durchfall bekommt!
Jetzt hat er seit 3 Tagen jeden Tag um die gleiche Zeit richtig flüssigen Durchfall und ich habe auch am Donnerstag direkt einen Tierarzttermin, wieder bei einem neuen Tierarzt.

Er frisst und trinkt sonst vollkommen normal und ist auch nicht träge oder sonst was. Spielt normal mit seiner Schwester (diese hat keinen Durchfall!) und baut auch sonst viel Mist. 😅 Es ist wirklich "NUR" der Durchfall und durch sein langes Fell wird er regelmäßig getrimmt und muss trotzdem andauernd geduscht werden, weil er durch seinen Haufen (seine Pfütze) läuft...

Bis jetzt konnte uns kein Tierarzt weiterhelfen. Vielleicht hat hier ja jemand DIE zündende Idee oder sogar die gleichen Erfahrungen gemacht wie wir.

Danke an alle die sich den langen Text durchgelesen haben und auch schon mal für eure Antworten!

(Der graue ist Merlin und die braune ist Mali - Geschwister aus dem selben Wurf)
 

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Hast du schon mal einen Blick in Notfälle bei Katzen geworfen? Wissen schafft Vorsprung... und das ist bei der Behandlung von Notfällen von Vorteil. Vielleicht hilft dir das ja weiter!?
Mr. Spock

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Hast du mal Barfen probiert? also nicht gleich komplett aber anbieten? Hühnerbrust,roh ? oder Ente ? vll. auch Fisch ?
 
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Ronja F

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@Mr. Spock Wir haben schon versucht mal Rindergulasch vom Schlachter zu füttern, haben sie aber auch nicht gegessen. Auf Empfehlung der Tierärztin
 
Mr. Spock

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@Mr. Spock Wir haben schon versucht mal Rindergulasch vom Schlachter zu füttern, haben sie aber auch nicht gegessen. Auf Empfehlung der Tierärztin
Rindfleisch ist ja auch nicht gerade Fleisch für Katzen wenn man in Anlehnung an die natürlichen Futtertiere denkt, deine TÄ hat auch keine Ahnung von Katzenernährung. Probiers aus, mehr als das es nicht genommen wird oder auf Dauer (nach 1 Woche) keinen Erfolg bringt kann nicht viel passieren.
 
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Ronja F

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Da hast du auf jeden Fall recht, deswegen hab ich ja auch gewechselt 😅 der Schlussstrich war, als mein Kater sich den Zeh gebrochen hat und ich ihn zur op da gelassen habe und sie ihm einfach den Zeh amputiert hat, ohne Rücksprache mit mir zu halten oder die Option überhaupt zu erwähnen in der op-vorbesprechung...
Am Ende hab ich es nur mitbekommen, weil ich einen anderen ta gebeten hatte mir die Röntgenbilder zu zeigen aus Interesse.
Sie hätte es mir nicht gesagt, bis der Verband abgekommen wäre
 
Mr. Spock

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Da hast du auf jeden Fall recht, deswegen hab ich ja auch gewechselt 😅 der Schlussstrich war, als mein Kater sich den Zeh gebrochen hat und ich ihn zur op da gelassen habe und sie ihm einfach den Zeh amputiert hat, ohne Rücksprache mit mir zu halten oder die Option überhaupt zu erwähnen in der op-vorbesprechung...
Am Ende hab ich es nur mitbekommen, weil ich einen anderen ta gebeten hatte mir die Röntgenbilder zu zeigen aus Interesse.
Sie hätte es mir nicht gesagt, bis der Verband abgekommen wäre
Sowas solltest du der Ärztekammer melden, TÄ sind verpflichtet auf zu klären was sie machen. Sowas geht ja gar nicht.
 
Audrey

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Versuch beim Barfen erstmal Hack (Rinderhack - jetzt wären wir doch wieder beim Rind, aber hilft in dem Fall nix). Unsere Katzen sind durch Nassfutter-Pampe und Trofu-Häppchen einfach kaufaul geworden und müssen es erst wieder lernen, dass man Futter auch kauen kann. Deswegen mit dem Hack (leicht zu kauen) auf den Geschmack bringen, und dann langsam steigern. Meine Lilly frisst ganze Hühnerflügel (ja, mit Knochen) :) Wenn er das dann mal akzeptiert hat kann man auch eine Ausschluss-Diät machen und so der Ursache auf den Grund kommen, falls es sich echt um eine Futtermittelallergie handelt. Bei den Fertigfutter-Sachen weiß man leider nie ganz genau, was jetzt wirklich drin ist.

Ich bin zwar jetzt nicht grundsätzlich Verfechter von alternativer Medizin, aber in dem Fall wäre das auch einen Versuch wert. Mein Ferdl (Coonie-Mix, siehe Avatar) hatte auch mal ganz ganz üblen Durchfall, ich hab ihm dann SEB gegeben und das Thema war nach 1 Tag erledigt. War natürlich ein anderer Fall als bei Dir, aber generell wird es nichts schaden, in die Richtung mal zu recherchieren.
 
Tova

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Hallo!

Was wurde denn im Blut untersucht? Wurde die Futtermittelunverträglichkeit denn auch ausgeschlossen? Das von dir genannte Futter von Hills ist dafür ja nicht geeignet.
 
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Versuch beim Barfen erstmal Hack (Rinderhack - jetzt wären wir doch wieder beim Rind, aber hilft in dem Fall nix). Unsere Katzen sind durch Nassfutter-Pampe und Trofu-Häppchen einfach kaufaul geworden und müssen es erst wieder lernen, dass man Futter auch kauen kann. Deswegen mit dem Hack (leicht zu kauen) auf den Geschmack bringen, und dann langsam steigern. Meine Lilly frisst ganze Hühnerflügel (ja, mit Knochen) :) Wenn er das dann mal akzeptiert hat kann man auch eine Ausschluss-Diät machen und so der Ursache auf den Grund kommen, falls es sich echt um eine Futtermittelallergie handelt. Bei den Fertigfutter-Sachen weiß man leider nie ganz genau, was jetzt wirklich drin ist.

Ich bin zwar jetzt nicht grundsätzlich Verfechter von alternativer Medizin, aber in dem Fall wäre das auch einen Versuch wert. Mein Ferdl (Coonie-Mix, siehe Avatar) hatte auch mal ganz ganz üblen Durchfall, ich hab ihm dann SEB gegeben und das Thema war nach 1 Tag erledigt. War natürlich ein anderer Fall als bei Dir, aber generell wird es nichts schaden, in die Richtung mal zu recherchieren.
Was ist denn SEB? Wie gesagt, meine beiden bekommen fast nur Trockenfutter, aber meist schlingen sie die Brocken auch ohne zu kauen 😅
 
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Hallo!

Was wurde denn im Blut untersucht? Wurde die Futtermittelunverträglichkeit denn auch ausgeschlossen? Das von dir genannte Futter von Hills ist dafür ja nicht geeignet.
Ich warte gerade noch auf die Krankenakte der beiden von meiner ersten Tierärztin. Dann könnte ich genau sagen was im Blut untersucht wurde.
Das Futter von Hills wurde mir von der ersten TA empfohlen, da hier angeblich keine Inhakltsstoffe drin seien, die den Magen reizen oder eine Reaktion hervorrufen könnten.
Ich habe mich hier leider immer zu sehr auf die Meinungen der Tierärzte verlassen...
 
Audrey

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SEB ist Slippery Elm Bark (Ulmenrinde). Findest Du auf Google ganz viel dazu. Ich hab das damals auf www.lillysbar.de bestellt. Da war auch eine Anleitung dabei - man muss das nämlich kochen. Ich hör beim Thema Ernährung gar nicht mehr auf Tierärzte - bzw. mag ich meine jetzige Tierärztin wahnsinnig gern, weil sie sich aus dem Thema komplett raushält (viele Tierärzte wollen einem entweder Hills oder Royal Canine andrehen, leider). Besagter Ferdl hätte laut der vorherigen Tierärztin nur ein ganz spezielles Futter, das ich selbstverständlich NUR bei ihr beziehen kann, bekommen sollen. Sein restliches Leben lang. Da haben bei mir alle Alarmglocken geläutet und ich hab das Recherchieren angefangen. Mit dem Ergebnis, dass er dank einer Paste (er hatte Blasensteine) fressen durfte was er wollte, und die Probleme auch nie wieder aufgetreten sind. Es ist schade, dass man da nicht blind auf Tierärzte hören kann, aber mir war das eine Lehre.
 
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SEB ist Slippery Elm Bark (Ulmenrinde). Findest Du auf Google ganz viel dazu. Ich hab das damals auf www.lillysbar.de bestellt. Da war auch eine Anleitung dabei - man muss das nämlich kochen. Ich hör beim Thema Ernährung gar nicht mehr auf Tierärzte - bzw. mag ich meine jetzige Tierärztin wahnsinnig gern, weil sie sich aus dem Thema komplett raushält (viele Tierärzte wollen einem entweder Hills oder Royal Canine andrehen, leider). Besagter Ferdl hätte laut der vorherigen Tierärztin nur ein ganz spezielles Futter, das ich selbstverständlich NUR bei ihr beziehen kann, bekommen sollen. Sein restliches Leben lang. Da haben bei mir alle Alarmglocken geläutet und ich hab das Recherchieren angefangen. Mit dem Ergebnis, dass er dank einer Paste (er hatte Blasensteine) fressen durfte was er wollte, und die Probleme auch nie wieder aufgetreten sind. Es ist schade, dass man da nicht blind auf Tierärzte hören kann, aber mir war das eine Lehre.
Wow, okay... dann muss ich mich wohl doch mal selber durchprobieren. So ein Verhalten würde gut zu meiner ersten Tierärztin passen, leider.
 
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Ich warte gerade noch auf die Krankenakte der beiden von meiner ersten Tierärztin. Dann könnte ich genau sagen was im Blut untersucht wurde.
Das wäre auf jeden Fall wichtig zu wissen.

Solche Futter sind nicht grundsätzlich verkehrt und es hat durchaus seinen Grund und seinen Sinn warum Tierärzte solche Marken empfehlen. Aber wenn ein Tier so chronische Magen-Darm-Beschwerden hat ist neben anderen Untersuchungen eine sog. Ausschlussdiät unabdingbar. Das funktioniert mit diesem Futter allerdings nicht.
 
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Das wäre auf jeden Fall wichtig zu wissen.

Solche Futter sind nicht grundsätzlich verkehrt und es hat durchaus seinen Grund und seinen Sinn warum Tierärzte solche Marken empfehlen. Aber wenn ein Tier so chronische Magen-Darm-Beschwerden hat ist neben anderen Untersuchungen eine sog. Ausschlussdiät unabdingbar. Das funktioniert mit diesem Futter allerdings nicht.
Hast du da schon Erfahrungen mit gemacht, mit einer Ausschlussidät?
 
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Ja. Generell ist eine Ausschlussdiät ein wichtiger Bestandteil einer Abklärung von solch lang-anhaltendem Durchfall. Das Thema „chronischer Durchfall“ ist nicht einfach. Denn Durchfall kann sehr viele Ursachen haben. Das können Probleme im Magen-Darm-Trakt sein, aber auch aus anderen Bereichen kommen. Wenn es schon länger andauert kann es natürlich auf Dauer auch mehrere Problemstellen geben.

Deshalb wäre es eigentlich sehr sinnvoll eine konkrete Diagnose zu haben. Und dafür ist eine sorgfältige Abklärung einfach unbedingt notwendig. Nur wenn man weiß wo das Problem ist kann man vernünftig therapieren und das Problem auf Dauer managen. Nicht vergessen sollte man dabei dass es bei Katzen den Verdacht gibt das Entzündungen wie z.B. chronische Darmentzündungen Tumore begünstigen bzw. diese sich daraus entwickeln.

Es wäre also durchaus zu überlegen den Süßen noch einmal einem Spezialisten vorzustellen. Was ich auf jeden Fall empfehlen würde falls noch nicht geschehen:
  • Kotuntersuchung von Sammelkot über 3 Tage auf Endoparasiten, Giardien und (!) Tritrichomonas (letzteres wird häufig nicht gemacht!). Ggf. zusätzliche Untersuchung auf pathogene Keime wie Salmonellen
  • Blutuntersuchung (nüchtern!) mit Blutbild und den Organwerten inklusive Katzenkrankheiten (FeLV/FIV; falls Elterntiere nicht getestet oder die Tiere Kontakt haben könnten) sowie Bauchspeicheldrüse (TLI, PLI) und Cobalamin
  • Ultraschall von jemand der das definitiv gut (!!) kann. Magen-Darm-Trakt ist nicht einfach, da sollte der Untersucher wirklich sehr erfahren sein.
Dann muss man natürlich je nach Befund entscheiden wie es weiter geht. Falls wirklich all diese Punkte schon sorgfältig abgearbeitet wurden wäre es vielleicht zu empfehlen sich für das Thema Ernährung eine tierärztliche Ernährungsberatung (z.B. Napfcheck oder Futtermedicus) mit ins Boot zu holen. Das ist zwar nicht ganz günstig aber zu solchen Thematiken m.E. einfach die besten Ansprechpartner.

Ich drücke die Daumen dass ihr schnell eine Lösung findet!
 
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Ja. Generell ist eine Ausschlussdiät ein wichtiger Bestandteil einer Abklärung von solch lang-anhaltendem Durchfall. Das Thema „chronischer Durchfall“ ist nicht einfach. Denn Durchfall kann sehr viele Ursachen haben. Das können Probleme im Magen-Darm-Trakt sein, aber auch aus anderen Bereichen kommen. Wenn es schon länger andauert kann es natürlich auf Dauer auch mehrere Problemstellen geben.

Deshalb wäre es eigentlich sehr sinnvoll eine konkrete Diagnose zu haben. Und dafür ist eine sorgfältige Abklärung einfach unbedingt notwendig. Nur wenn man weiß wo das Problem ist kann man vernünftig therapieren und das Problem auf Dauer managen. Nicht vergessen sollte man dabei dass es bei Katzen den Verdacht gibt das Entzündungen wie z.B. chronische Darmentzündungen Tumore begünstigen bzw. diese sich daraus entwickeln.

Es wäre also durchaus zu überlegen den Süßen noch einmal einem Spezialisten vorzustellen. Was ich auf jeden Fall empfehlen würde falls noch nicht geschehen:
  • Kotuntersuchung von Sammelkot über 3 Tage auf Endoparasiten, Giardien und (!) Tritrichomonas (letzteres wird häufig nicht gemacht!). Ggf. zusätzliche Untersuchung auf pathogene Keime wie Salmonellen
  • Blutuntersuchung (nüchtern!) mit Blutbild und den Organwerten inklusive Katzenkrankheiten (FeLV/FIV; falls Elterntiere nicht getestet oder die Tiere Kontakt haben könnten) sowie Bauchspeicheldrüse (TLI, PLI) und Cobalamin
  • Ultraschall von jemand der das definitiv gut (!!) kann. Magen-Darm-Trakt ist nicht einfach, da sollte der Untersucher wirklich sehr erfahren sein.
Dann muss man natürlich je nach Befund entscheiden wie es weiter geht. Falls wirklich all diese Punkte schon sorgfältig abgearbeitet wurden wäre es vielleicht zu empfehlen sich für das Thema Ernährung eine tierärztliche Ernährungsberatung (z.B. Napfcheck oder Futtermedicus) mit ins Boot zu holen. Das ist zwar nicht ganz günstig aber zu solchen Thematiken m.E. einfach die besten Ansprechpartner.

Ich drücke die Daumen dass ihr schnell eine Lösung findet!
Vielen Dank für die ausführliche Erklärung, ich werde die Punkte berücksichtigen wenn ich morgen zum neuen Tierarzt gehe. 😊
 
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Merlin hat gestern vom Tierarzt ein Antibiotikum und Cortison gespritzt bekommen. Beim Ultraschall hat man gesehen dass der Darm sehr entzündet war. Der Kot wurde auch untersucht, war aber soweit unauffällig.
Jetzt bekommt er die nächsten 10 Tage je 4 Tabletten "Metrovis" und dann telefonieren wir noch mal für den weiteren Ablauf. Wenn der Darm sich soweit beruhigt hat werden wir das Thema mit dem Futter etc. neu aufrollen 🤞
 
Audrey

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Na das klingt doch mal nach einer Aussage! Nimmt er die Tabletten / weißt Du, wie Du sie ihm "unterjubeln" kannst?
 
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Na das klingt doch mal nach einer Aussage! Nimmt er die Tabletten / weißt Du, wie Du sie ihm "unterjubeln" kannst?
Ja, damit hab ich (leider) schon genug Erfahrung.
Ich muss sie ihm direkt geben, mit nassfutter oder Leckerlis geht ja nicht, weil er nur das Trockenfutter bekommt.
 
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