Jault die Nachbarschaft zusammen

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mira330c

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Hallo
Und zwar habe ich einen Altdeutschen Hütehund Welpen im Alter von knapp 16 Wochen
Er lebt von Geburt an draußen im Zwinger und Hof ich habe ihn letzte Woche geholt und er hat sich super eingelebt bei uns draußen er ist den ganzen Tag mit uns unterwegs und bei uns und Nachts draußen dort hat er einen Großen Zwinger mit Hütte und allem drum und dran drinnen der Zwinger bleibt nachts offen das er rein und raus kann wann er will er benutzt den Zwinger auch Tagsüber allerdings jetzt das PROBELM ER jault und heult nachts das ganze Dorf zusammen er heult wie ein Wolf und bellt extrem .
Jetzt meine Frage was kann ich tun ????
Ich dachte eigentlich es wäre kein Problem weil für ihn ist das ja nichts neues.
 
  • #1
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Guest
Nienor

Nienor

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Hey

Er mag zwar gewohnt sein, draussen zu leben, aber nicht allein.
Beim Züchter war er mit seiner Familie zusammen, jetzt nicht mehr. Kein Wunder ruft er, dass sich die Familie wieder vereint.

Was du tun kannst? Lass ihn nicht allein.
 
McLeodsDaughters

McLeodsDaughters

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Du kannst draußen bei ihm schlafen oder aber dem kleinen Kerl Familienanschluss im Haus geben. Wieso muss er denn überhaupt draußen im Zwinger wohnen?

Er ist einsam und bei "den ganzen Tag unterwegs" vermutlich auch völlig erschöpft, kann vor Angst aber nicht schlafen. Grade ein Welpe braucht viel Schlaf.
 
fusselbuerste

fusselbuerste

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Der Kleine ist den ganzen Tag in Gesellschaft und Nachts soll er raus? Wie soll er das denn begreifen?
Ich habe meine beiden auch drinne und draußen, aber das Gelände mit allen drum und dran wurde positiv verbunden.
Wichtig ist jedoch das ich beide Hunde nicht immer beschäftige.
Abends bekommen sie ihr Futter draußen.
Und da meine auch das Draußen sein von klein auf gewohnt sind fühlen sie sich draußen auch wohl.
Frühstück gibt es in der Küche und nach dem Frühstück ist Ausruhen angesagt.
Drinne ist kein Action angesagt sondern nur Kuscheln, Kontaktliegen und Schlafen, nicht in der Reihenfolge!
Ich kann Dir nur raten das Du den Kleinen mit ins Haus nimmst. Er fühlt sich draußen NICHT so gut wie Du denkst. Er braucht euch!
 
Cerridwen

Cerridwen

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Auch wenn ich gegen Vermenschlichung von Tieren bin, dient folgendes Beispiel der bildlichen Darstellung deiner Situation:
Du hast ein Kind, etwa im Kleinkind- bis Vorschulalter. Es kann gerade so geradeaus gehen, erste Sätze fehlerfrei sprechen, isst und trinkt nahezu selbständig, manchmal geht es schon aufs Töpfchen. Du liebst es als dein eigen Fleisch und Blut, und für dein Kind bist du die Allmacht schlechthin. Es ist nicht dein leibliches Kind, du hast es adoptiert, es vermisst seine Familie ganz schrecklich doll. Es lernt gerade, Vertrauen zu dir aufzubauen.
Abends zur Schlafenszeit bringst du dein Kind in den Garten, schließt es in eine Hütte ein, von der aus es dich nicht sehen, hören, sprechen oder sonstwie wahrnehmen kann. Du drehst den Schlüssel um, gehst ins Haus und zu Bett, und erwartest, dass dein Kind sich ins Bett verfügt und die Nacht brav durchschläft.

Glaubst du nicht? So in etwa muss sich dein Welpe fühlen. Er hat furchtbaren Trennungsschmerz von seiner Familie, Mutter und Geschwister fehlen, alles ist neu und ungewohnt, nichts Vertrautes in seiner Umgebung. Und dann lassen ihn die, bei denen er Schutz sucht, mutterseelenalleine, und so laut er auch weint, niemand hört ihn. Klingt das in deinen Ohren nicht furchtbar?
Was spricht dagegen, dass der Zwerg bei euch im Hause wohnen darf? Lass ihn seine Todesängste nicht alleine ausstehen. Er braucht euch jetzt, rund um die Uhr. Ihr seid seine neue Familie. Familienmitglieder lässt man in der Not nicht alleine. Er lernt gerade, dass er dir bzw. euch vertrauen kann, dieses Vertrauen sollte man nicht erschüttern, indem man ihm Einsamkeit zumutet, wo er Zuwendung braucht.
 
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