Für Neuankömmlinge und Farbi-Anfängern

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MelNatascha

MelNatascha

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Hey, ich bin neu hier und hab mir gedacht vielleicht wäre es ganz schön ein paar Anfängertipps von Erfahreren Farbi-Haltern zu bekommen. Ich möchte mir auch gerne Farbis zulegen und bin sehr offen für Tipps und Empfehlungen. Ich denke ich bin damit nicht alleine. Also gerne alles zur Ernährung bis Haltung, selbstgebauten Gehegen, Spielzeugen und generellen Beschäftigungsmöglichkeiten.

Ich beginne das Thema gleich mal mit der Frage: Hat jemand Tipps für selbstgebaute Käfige? Ich habe ein extrem großes terrarium und wollte daraus was machen. doof nur das die Öffnung nicht nach oben sondern zur Seite mit Schiebetüren ist. Wegen Luftzirkulation und größe würde ich gerne noch was aus Holz dazubauen. Eigentlich hatte ich geplant ein Aquarium mit Holzaufsatz zu machen, da die Öffnung ja aber zur Seite und nicht nach oben ist wird das schwierig. Vielleicht hat ja jemand Ideen wie aus einem Terrarium ein Nagarium werden kann.
 
  • #1
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Kennst du schon die Warehouse Deals? Amazon bietet hier zurückgesandte und geprüfte Ware deutlich billiger an.
Dort gibt´s das auch speziell nur mit interessanten Dingen aus dem Haustierbedarf. Was haltet ihr davon?
Cerridwen

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Das ist doch ein Thema für @Selia , unsere derzeit aktivste Farbmaus-Expertin. :) Sie wird sich bestimmt bald zu Wort melden.
 
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Selia

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Oh, hallo!
Ach je, jetzt hab ich Leistungsdruck :D

Zu dem Terra: Ich nehme an, dass die Schiebetüren nach vorne zeigen. Sofern es von der Statik her geht, wäre denkbar, das Ganze auf den Rücken zu drehen, sodass die Türen nach oben zeigen, und dann den Aufbau zu machen. Voraussetzung ist, dass der Glaskörper nicht höher als breit ist.
Alternativ kannst du die Glastüren gegen Gittertüren austauschen.
Aber in beiden Fällen würde ich auf jeden Fall empfehlen, einen Aufbau zu machen, damit die tendenziell eher "dicke" Luft unten auch mal verlassen werden kann.

Allgemein lässt sich zur Farbmaushaltung sagen:
Gehegegröße: mind. 100x60x60cm, wobei mindestens eine durchgehende Fläche von 0,5qm gegeben sein soll. Durchgehende Fläche heißt: nicht durch Leitern, Treppen o.ä. verbunden, sondern wirklich *am Stück*.
Laufrad: Kann, nicht muss, ist aber für viele Tiere eine willkommene Bereicherung. Durchmesser, entgegen der Empfehlung auf Verpackungen und in den Zooläden, mind. 28 cm
Futter: Körnerfutter mit hohem Hirseanteil, viele nehmen Vogelfutter, das ist allerdings häufig zu fett; gute Mischungen gibts im Internet für wenig Geld, etwa bei Mixerama. Zusätzlich Protein am liebsten in Form von Insekten, getrocknet oder lebend; auf Milchprodukte bitte so es irgend geht verzichten, da Mäuse wie alle erwachsenen Säugetiere laktoseintolerant sind.
Haltung/Herkunft: Mindestens 4 Tiere, gute Startergruppe sind 6 Individuen; keine Bockhaltung (mit Weibchen Mausplosion, mit anderen Böcken Krieg); Quelle: Pflegestellen oder Tierheime haben oft Farbis da, viele vermitteln auch überregional, guter Anlaufpunkt ist das Mäuseasyl oder nagersuche.de; auf Zooläden und sog. "Hobbyzüchter" sollte man keinesfalls zurückgreifen, hier bekommt man immer wieder kranke, trächtige oder falsch geschlechtsbestimmte Tiere und schlechte Haltungsberatung gibts kostenlos dazu
Reinigung: Das 15-20cm eingestreute Gehege kann ruhig einige Wochen so bleiben, etwa alle 6 Wochen oder auch länger 1/3 des Streus austauschen, so verlieren die Mäuse ihren Zuhause-Geruch nicht und fühlen sich dann nicht so sehr verpflichtet, alles neu zu "beduften"
Beschäftigung: Toiletten-/Küchenrollen, Kokosnüsse, Weidenbrücken, Schuhkartons, Äste, Lebendinsekten, Futter in Papprollen oder Tüchern, Moos, und alles, was man mit Fantasie und nach Geschmack eben so zweckentfremden kann ;)
Mäuse sind vor allem dämmerungsaktive Beobachtungstiere, deswegen ist es toll, wenn man ihnen immer mal was Neues bietet und Gefallen daran findet, einfach zuzusehen.

Und dann noch eine Sache, nach der Du zwar nicht explizit gefragt hast, aber:
Farbis werden verhältnismäßig oft krank. Ganz oben auf der Liste stehen Atemwegsinfekte und Tumore. Deswegen ist es wichtig, eine erfahrene oder lernwillige Praxis an der Hand zu haben. Die Zusatzbezeichnung "Heimtier" (ist nicht das Selbe wie Kleintier) ist hier ein guter Indikator für Kenntnis zumindest von kleinen Haustieren jenseits von Hund, Katze und Kaninchen.

Das wäre dann wohl der kurzgefasste Rundumschlag.
Ich würde aber empfehlen, dir mal diese Seite anzuschauen: Farbmäuse - Haltung, Pflege, Ernährung, Krankheiten | Mäuseasyl
Wenn du genauere Infos zu bestimmten Teilbereichen suchst, wirst du dort mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit fündig und im Gegensatz zu anderen Seiten ist diese hier nicht veraltet oder schlichtweg missinformativ ;)
Bei weiteren Fragen gerne wieder melden :)
 
MelNatascha

MelNatascha

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hey, danke für deine lehrreiche antwort @Selia.
das terrarium von uns ist 120x60x60. es war eigentlich gedacht für leopardgeckos, jedoch haben wir uns umentschieden. ich habe ein foto angehängt, auf dem kann man sehen das an der seite und auch bei den schiebetüren ein gitterstreifen als lüftung ist. das terrarium steht derzeit noch in unserer garage also bitte nicht wundern warum es noch so schlimm aussieht. das gitter an der seite ist oben jedoch auch schon beschädigt, da müsste ich mich noch drum kümmern, wenn es so weit ist. wenn man das terrarium jetzt wie du vorgeschlagen hast, mit der öffnung nach oben stellt dann würde vermutlich das streu dort hinausfallen. die löcher an sich sind nicht groß, jedoch sind dort in gewissen abständen auch größere löcher. ich hatte auch schon die idee es auf den rücken zu stellen, ich weiß aber nicht ob ich dann die lüftung nicht irgendwie weg mache/abdichte. einen holzaufsatz wollte ich sowieso nch bauen eben wegen luftzirkulation. wie befestigt man denn den aufsatz dann auf dem terrarium?
auf mäuseasyl hatte ich mich auch schon vorher ordentlich durchgelesen, die haben echt gute tipps. wie sieht das aus mit getrockneten melwürmern?
IMG_3025.jpg
 
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Selia

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Ich würde die Lüftungsgitter ruhig dran lassen und dann ein entsprechendes Streu nutzen. Geeignetes Streu wäre z.B. Einstreu im Test: Allspan German Horse Xtreme für Mäuse | Mäuseasyl, das ist für Pferde und gleichzeitig sehr dünn, aber lang. Da ist ein Span ruhig mal so fingerlang, das krümelt erfahrungsgemäß kaum bis gar nicht durch solche Löcher.
Den Aufbau kannst du entweder direkt aufs Terra bauen, mit einer Auflage auf dem Glas, oder aber mit Stelzen, die dann neben dem Terra zum Boden führen. Erfahrungsgemäß halten die Terrarien aber auch die erstgenannte Version auch problemlos aus.
Getrocknete Mehlwürmer sind ganz gut :) Ich hab auch mit Trockeninsekten angefangen und bin dann dazu übergegangen, hin und wieder lebende zu kaufen, für ein paar Wochen zu "mästen" und dann einzufrieren, um etwas mehr Gewissheit darüber zu haben, dass die Mehlis auch nahrhaft sind.
 
MelNatascha

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Vielen dank @Selia !
Damit bin ich schon einen großen Schritt weiter 😊. Wo ich immernoch ein wenig bedenken habe ist bei Zubehör. Sowas wie Leitern oder Spielzeug, Häusschen etc. Bei uns in der Zoohandlung sehen die Sachen alle nicht sehr schön aus. Überall Kleber der aus den Nischen guckt, Tackernadeln die zur gefahr werden könnten und auch die Verarbeitung generell ist nicht schön. Man weiß oftmals nicht, ob das Holz überhaupt für die Nager geeignet ist und auch wenn das mal hinten drauf steht, schenke ich dem ganzen in Läden wie Fressnapf nicht viel Vertrauen bei sowas. Vielleicht hat ja jemand einen Tipp bei was für einem Laden man gut geeignetes Zubehör kaufen kann. Ich hab im Netz schon etwas rumgeguckt aber da war ich ein wenig überfordert. Ansonsten würde ich mir die Sachen auch selber bauen und mit Sabberlack einstreichen.
 
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Für Farbmäuse ist eigentlich jegliches unbehandeltes Holz geeignet, und auch bei Hamstern handelt es sich bei den Backentaschen, die durch Harz verklebt wurden, höchstwahrscheinlich um einen urbanen Mythos. Zur reellen Gefahr können jedoch Tackernadeln und Nägelchen werden.
Es kommt auch immer drauf an, was man so für einen "Stil" haben will. Was zum Beispiel gut geht, sind Häuschen aus Keramik oder umfunktioniert Terrakottatöpfe. Dann umgeht man die Probleme, die du oben beschreibst. Wenn du aber Holz willst, wirst du nicht drumherum kommen, einfach nach Einzelstücken schauen zu müssen, die vielleicht besser verarbeitet sind. Ich bin immer ein Fan vom Selbermachen, aber es ist nicht jedermenschs Ding.
Mir hat am Anfang weitergeholfen, mir bewusst zu machen, wie vielfältig die Möglichkeiten sind: Mit was kann ich meinen Mäusekäfig einrichten? | Mäuseasyl
Da erscheint einem plötzlich das Gedöns aus dem Tierladen gar nicht mehr so wichtig zu haben :)
Was ich noch kenne und wo sich seit letztem Mal dass ich geschaut hatte das Sortiment augenscheinlich auch vergrößert hat, ist der Knastladen: www.knastladen.de | Tierbedarf
 
MelNatascha

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Ich hab mir überlegt, vielleicht Holzhäuser mit einem Stecksystem selber zu machen. Damit umgehe ich Nägel und Tackernadeln. Für Futter und Zubehör hab ich noch die Seite "Rodipet" gefunden. Vielleicht hat ja jemand damit Erfahrungen. Ich habe heute ausserdem eine Skizze für den Aqua-Aufsatz gezeichnet und Beschriftet, ganz nach meinen Vorstellungen. Ich bin nurnoch überfragt welches Holz ich verwenden möchte, halte mir aber viele Optionen offen. Auf der Skizze sieht man, das Ich die Seitenwand komplett mit Volierendraht machen möchte. Entweder ich mache die andere Seitenwand auch so, oder ich lasse sie geschlossen. Durch den Draht im Deckel herrscht ja schon mal gute und somit Diagonale Luftzirkulation. Ich möchte nur nicht, das zu viel Zugluft entsteht, weil ich Angst habe das die Farbis so schneller Krank werden. Was ich jetzt nicht mit auf der Skizze habe ist die Vordertür. Ich würde dort gerne Plexiglas verwenden. Einfach weil ich es generell schön finde, die Tiere immer sehen und beobachten zu können. Entweder ich mache normale Türen zum nach vorne öffnen, oder ich mache Schiebetüren.


skizze.jpg
 
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Du solltest so viel Gitter wie möglich verwenden, da ja auch das Terra mit belüftet werden muss. Von daher würde ich beide Seiten und evtl auch die Türen mit Gitter machen- Ammoniak, der Stoff, der sich aus dem Urin der Kleinen bildet, sinkt nämlich nach unten und da ist eine schräge Belüftung ganz oben am Gehege einfach nicht ausreichend. Erst recht, wenn noch Etagen dazwischen sind. Und durch Gitter kann man die Nasen auch gut beobachten :)
Allgemein finde ich den Plan aber vielversprechend ^^
 
MelNatascha

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Ja da hast du recht. Ich war noch am überlegen vielleicht im Terra als boden irgendwas über das Glas zu legen, vielleicht Fliesen oder so. Einfach damit das Glas unten nicht zu sehr zerkratzt. Ich hab auch gelesen das man den kleinen Fliesen als Abkühlung anbieten kann im Sommer. Ich wohne im Erdgeschoss von unserem Haus und habe daher sowieso ein kühleres Zimmer und im Sommer auch immer die Rolläden soweit unten, das die Sonne nicht direkt reinstrahlt.

Ich habe vor erstmal eine Gruppe von 4 bis 6 Tieren zu nehmen. Wenn 4 dann 3 Weibchen und 1 Kastraten, wenn 6 dann 4 Weibchen und 2 Katraten. Wäre das eine gute Gruppe? Bei reinen Mädelsgruppen hab ich gelesen das es oft zu Zickerreien kommen soll und der Kastrat dann den Ausgleich schafft. In dem Großen Gehege könnte ich theoretisch 10 Mäuse halten, der Glaskörper an sich ist ja schon 120x60x60 und der Aufsatz soll ungefähr in der gleichen größe noch dazu kommen. Ich möchte aber erstmal klein anfangen.

Je nach größe der Gruppe muss man ja auch sauber machen. Zu oft allderdings nicht, weil umso öfter man reinigt, umso öfter makieren sie alles nach weil sie mit ihrem Eigengeruch den neuen Duft überdecken wollen. Ich werde bei einer Reinigung auch immer etwas vom alten Streu drinne lassen, damit sie sich nicht Stressen mit dem Fremdgeruch und nicht alles wieder Vollpinkeln. Ist jetzt nur die Frage, wie oft ich ungefähr Sauber mache. Ich hab oft gelesen das es alle 4 Wochen reicht, mal komplett sauber zu machen. In den Nestern muss natürlich öfter wegen Schimmel und so nachgeschaut werden, falls zum Beispiel Frisches Gemüse dort verdirbt. Aber jeden Tag sollte man auch nicht reingucken, da die Mäuse sich sonst gestört Fühlen und den Platz wechseln. Auch auf den Toiletten muss man ja denke ich in der Woche mal öfter aufräumen. Das sind jetzt so Infos die ich jetzt so aufgegriffen habe.

Ich würde auch gerne einen Auslauf für die kleinen haben, das ich sie mal im Zimmer mit einem kleinen Zaun drum herum laufen lassen kann. Einfach damit die kleinen mal etwas rennen können und so. Ein kleiner Mäusespielplatz eben. Ich weiß allerdings noch nicht was ich dafür hole.

Ich hab jetzt auch einen Züchter aus Bremen an der Hand, den ich von einer Freundin empfohlen bekommen habe. Sie holt schon seit Jahren bei ihm Farbmäuse und sie hatte nie Probleme mit den Tieren. Sie waren immer gesund und munter. Selbstverständlich habe ich schon in Tierheimen in meiner Umgebung und auch 100km+ nachgeschaut, aber die meisten sind viel zu weit weg oder die Tiere sind schnell vermittelt worden, in vielen sind die Informationen schon veraltet über die Menge der vorhandenen Tiere.
 
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Selia

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Hey,
Also von Züchtern würde ich abraten und in Bremen wüsste ich jetzt auch niemand seriösen.
Ich weiß, dass das Mäuseasyl (wo ich immer mal Links reinschicke) demnächst Farbis zu vermitteln hat. Dort dürfen die Tiere auch per Mitfahrgelegenheit reisen. Ich finde es immer schöner, Notfellchen ein Zuhause zu geben, bevor man "den Markt ankurbelt"- es gibt so viele Nasen, die noch suchen.
Eine Gruppe zwischen 6-8 Tieren fände ich empfehlenswert in Hinsicht auf das Gehege. Wie genau sich die mit den Geschlechtern zusammensetzt, ist eigentlich egal- es gibt viele funktionierende Mädelsgruppen, viele funktionierende Kastratengruppen, und vieles dazwischen. Das ist letztendlich Geschmackssache :)
Was den Freilauf angeht: Der muss so gestaltet sein, dass die Mäuse problemlos jederzeit zurück in ihren Käfig können und du darfst sie auch nicht einfach rausnehmen und dort reinsetzen. Die laufen dann zwar rum und wirken neugierig, aber sind eigentlich ängstlich und suchen den Weg in ihr vertraues Revier. Die Umrandung muss auch so sein, dass sie nicht rausklettern oder -springen können, und ich kann dir sagen, da gibt es echt gewitzte kleine Nasen.
Mäuse können so ein Glasterrarium übrigens nicht zerkratzen. Dafür sind sie dann doch zu klein und weich :) Dagegen können Fliesen auf Glas durchaus ein paar Schrammen hinterlassen.
Und zu deiner Frage mit der Reinigung: Alle 4 Wochen reicht dicke. Grade wenn man hochwertiges Streu verwendet.
Ins Nest musst du auch eigentlich nicht regelmäßig gucken, sofern es an einer halbwegs belüfteten Stelle liegt. Das würde nur dazu führen, dass die Mäuse sich eine neue Schlafstätte suchen, weil sie sich gestört fühlen. Farbis halten ihr Nest sehr sauber (meine tragen sogar die Köttel raus) und bringen erfahrungsgemäß kein Gemüse oder so dorthin.
 
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