Leukämie bei Katzen - Wer hat Erfahrung?

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Rola

Rola

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Hallo zusammen,

heute melde ich mich mit einem sehr traurigen Thema: Einer unserer beiden Kater ist krank: Leukämie!
Wir haben es vor ca. zwei Wochen bemerkt, als er zwei Tage nichts gefressen, dafür sehr viel getrunken hat und richtig ungepflegt aussah. Wir haben ihn natürlich sofort zum TA gebracht, der ein Blutbild gemacht hat. Mit dem Ergebnis kam dann auch die Diagnose: Leukämie. Nun bekommt er jeden Tage eine Tablette und immer wieder Spritzen beim TA. Die Therapie scheint gut zu wirken, denn inzwischen ist das Katerchen wieder ganz der alte: Neugierig, sehr auf pünktliche Fütterung bedacht und einfach wieder aktiv.
Der TA meint, dass man Leukämie bei Katzen nicht heilen kann. Man kann nur den Verlauf der Krankheit verlangsamen. Er hat wohl auch schon mal eine Katze behandelt, die damit noch vier Jahre gelebt hat. Es kann wohl aber auch recht schnell gehen – er kann es nicht vorhersagen.
Hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit Leukämie bei Katzen gemacht? Hat jemand eine Katze, die auch diese Krankheit hat? Was kann ich noch tun, damit es dem Katerchen recht lange gut geht?

Viele Grüße
Rola
 
10.09.2007
#1
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Guest

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ninchenmami

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Schau mal hier...würde dir gern mehr helfen..Drück euch die Daumen:
http://www.loetzerich.de/Gesundheit/Leukose__Leukamie_/body_leukose__leukamie_.html

http://www.heel.de/public/tiermedizin/?smid=1&id=15
.
.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
.


Beispiele homöopathischer Therapie bei Tieren
Leukose bei einer Katze:​
Der fünfjährige, grau getigerte Kater Chiko ist seit zwei Tagen apathisch, schlapp und mag weder
fressen noch trinken. Am Tage zuvor, Sonntag, war er von ein paar Kindern mit einem Stock geplagt
worden. Ob da ein Zusammenhang zu seiner Erkrankung bestehen könne?
Der Besitzer war mit seinem Tier am Montag bei einem schulmedizinisch arbeitenden Tierarzt
gewesen, der eine Leukose diagnostizierte und prophezeite, Chiko werde in den nächsten Tagen
sterben; wegen Unheilbarkeit dieser Erkrankung riet er zum Einschläfern.
Der Besitzer wollte sich damit nicht abfinden, zumal der Kater vor wenigen Tagen noch munter und
fröhlich gewesen war, und sucht nun - Mittwoch – homöopathische Hilfe. „Chiko ist seit Montagmorgen
träge und apathisch, er kann sich kaum auf den Beinen halten. Er erscheint mir wie
Zusammengeschrumpft, wie nach einem Schock. Am Montagabend gab ich ihm auf eigene Faust
Arsenicum album C 30. Daraufhin schien er mir etwas besser zu werden, hat sogar einen Bissen
gefressen und ein Schlückchen getrunken. Besonders in der Nacht ist er in der Wohnung
herumgetigert und immer wieder an seinen Trinknapf gegangen. Am Dienstag ging es ihm wieder ein
wenig schlechter als am Abend zuvor. Er ist jetzt sehr schwach, will aber trotzdem immer wieder ein
wenig trinken. Er vermeidet den Kontakt zu uns und verkriecht sich an dunkle Plätze. Sonst möchte er
bei jeder Gelegenheit auf meiner Schulter sitzen.“
Soweit der Bericht des Besitzers.
Die klinische Untersuchung des Tieres bietet keine Anhaltspunkte außer deutlich knotig
geschwollenen Lymphknoten am Kieferwinkel - wie es oft bei Leukose beobachtet wird. Der Kater
bekommt drei Globuli Arsenicum album in einer höheren Potenz ins Maul; denn die C 30 war für solch
eine schwere Erkrankung zu schwach gewesen.
Bereits am nächsten Tag geht es Chiko besser, er frißt und trinkt normal. Im Laufe der folgenden Tage
zeigt er keinerlei Krankheitssymptome mehr.
Fünf Wochen später scheint sich ein Rückfall anzubahnen; darum bekommt er nochmals eine Dosis
Arsenicum album C 200. Anschließend strotzt er vor Gesundheit, gibt sich wie früher als „Macho“ und
vertreibt erfolgreich alle fremden Kater aus seinem Revier. Seit fünf Monaten geht es ihm nun
uneingeschränkt gut.
Die wegweisenden Symptome des Katers sind die plötzlich auftretende übermäßige Schwäche, das
„häufige Verlangen nach kleinen Schlückchen Wasser“, die „Ruhelosigkeit nachts“, die ihn „von einem
Platz zum anderen treibt“ und schließlich auch die Leukämie.
Wenn Chiko nochmals einen Rückfall erleiden sollte, braucht er lediglich erneut eine Dosis
hochpotenzierter Arsen-Kügelchen.
Dieser Fall steht für viele ähnliche. Auch die FIP/FIV - das sogenannte Immunschwäche-Syndrom der
Katzen („Katzenaids“) -‚ ebenfalls als unheilbar angesehen, kann in vielen Fällen ähnlich erfolgreich
nach den Regeln der Klassischen Homöopathie therapiert werden, wenn die Erkrankung nicht schon​
allzu weit fortgeschritten ist.
Quelle: http://homoeovet.de/homoeovet/media/0000000166.pdf
 
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WiskasCat

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leukemie ist doch das fip oder?denn das felv ist doch das katzenaids oder wie rum war das?
 
Rola

Rola

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Hallo Ninchenmami,

vielen Dank für Deine vielen Infos! ich habe mir die Links alle durchgelesen und fand sie sehr interessant. Nur war ich danch auch verwirrt, denn mein TA hat nix von einem Virus gesagt. Deshalb hab' ich ihn heute gleich angerufen und nochmal nachgefragt. Mein Kater hat wohl "richtige" Leukämie - also Blutkrebs - ähnlich wie beim Menschen. Das gute daran ist, dass dies nicht ansteckend und somit auch keine Gefahr für den zweiten Kater darstellt.
Ich war nähmlich schon etwas beunruhigt, nachdem ich gelesen habe, dass sich Katzen gegenseitig leicht anstecken können...
Die Symptome sind aber wohl sehr ähnlich und nun müssen wir einfach mal abwarten, wie sich das ganze entwickelt.
Zur Zeit ist der kleine Patient zum Glück wieder munter und fröhlich :)
Drückt mir die Daumen, dass ´das noch möglichst lange so bleibt :)

Viele Grüße

Rola
 
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ninchenmami

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Die Daumen sind gedrückt und die Pfötchen auch!!
 
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WiskasCat

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danke, habs gelesen, aber hmmmmmmmm, dann sollte man whgs.katzen vielleicht lieber auch dagegen impfen wnen noch meghrere im raum sind würde ich sagen, denn das kann auch ja einer in sich tragen.
meien großemist ja gegen alels geimpft war schon vom heim aus so, aber die kleine muss ich dann ja auhc impfen nur eigentlich würde seuche und shcnupfen ja reichen wenn es aber so ansteckend ist, hm, nur anderseits die große hat ja alles als impfe, also sollte sie ja nichts übertragen,also würde die seuche und shcnupfen ja reichen, ja weiß auch nicht, schwer alles.:D
noch hab ich ja etwas,gott sei dank!
 
eifelbiene

eifelbiene

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@Wellensittich:
Gegen FIV (Katzenaids) gibt es in Deutschland noch keinen zugelassenen Impfstoff. Die Übertragung erfolgt durch den Geschlechtsakt und bei Revierkämpfen durch Bisswunden. Falls deine Kätzchen sich nicht im Mutterleib angesteckt haben, brauchst du dir über eine Ansteckungsgefahr bei Wohnungskatzen keine Gedanken machen.

Gegen FIP gibt es eine Impfung, die aber sehr umstritten ist. Zum einen gibt es keine 100% Schutzwirkung und zum anderen sollte sichergestellt sein, dass eine Katze noch nie Berührung mit einem Erreger hatte. Ansonsten kann es zu einer durchaus negativen Wirkung kommen. Ich selbst bin da sehr skeptisch und habe meine Freigänger nicht gegen FIP geimpft.

Ich halte eine Schnupfen/Seuche-Impfung für Wohnungskatzen durchaus für ausreichend.

@Rola: Mit welchem Mittel wird dein Kater behandelt? Interferon?
 
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gugus

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vor ca. 1 monat hatte ich das gleiche problem mit meinem 6 jährigen kater sämy. ich brachte ihn zum tierarzt und der "hängte" ihn an die infusion. nach zwei tagen durfte ich ihn wieder abholen, obwohl er dort auch noch nicht gefressen hatte (die infusion daher, da er fast ausgetrocknet war und trotzdem stark durchfall hatte) wir musten ihm noch ca 5 tage lang zwei tabletten geben (morgens eine, abens die andere) aber er hat sich nie richtig erholt, so all drei tage einen kleinen bissen. und gestern musten wir ihn einschläfern... :089: :089:

aber ich weiss, das es für ihn das beste ist. die tierärzte meinten sowiso dass es bei leukämie oft nicht mehr lange gut geht. also ich wünsch dir, dass sich dein schatzi schnell und gut erholt. aber bitte denk daran was für das tier am besten ist. denn für mich ist es sehr schlimm, dass mein sämy nicht mehr da ist, aber ich weiss das es für ihn das beste ist (zu einem guten tierbesitzter gehört es leider auch, zu sagen wann "schluss" ist)

ich wünsch euch viel, viel glück und alles gute
 
Rola

Rola

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Hallo,

vielen Dank für Eure lieben Grüße.
@gugus: Das tut mir sehr Leid für Dich und Deinen Kater! Aber wenn er keine Freude mehr am Leben hatte, finde ich es auch für das vernüftigste, ihn "in Würde" gehen zu lassen.
Unser "Herr Rot" (Name des Katers) spricht zum Glück im Moment sehr gut auf die Tabletten (Kortison, von Jenafarm, ich muss da erst noch nachschauen, wie genau die heißen) an. Der TA meint, dass es überraschend gut ist und wir einfach mal schauen müssen, wie lange das gut geht. Solange Herr Rot aber lautstark maunzend sein Futter einfordert und noch in jede offene Schublade springt, denken wir noch nicht an sowas.

Liebe Grüße

Rola
 
eifelbiene

eifelbiene

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Hallo Rola,

dann drücke ich euch beiden mal die Daumen, dass er lange so fit bleibt.
 
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gugus

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das freud mich echt für dich, dass er so gut auf die medizin anspricht und sich beklagt wenn er hunger hat ;)
 
Theresia

Theresia

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Freigänger nicht gegen FIP zu impfen halte ich für nachlässig.
Bei FIP Impfungen die 3 Jahre hintereinander geimpft wurden, haben die Katzen Antikörper fürs Leben und brauchen nicht mehr FIP geimpft werden.
So handhabe ich es bei meinen Katzen.
 
Theresia

Theresia

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Da der Impfstoff ja definitiv sehr umstritten ist und auch keine 100 % Wirksamkeit hat, würde mich mal interessieren, woher du das hast.
Von meinem TA.
Übrigens keine Impfung hat eine Wirksamkeit von 100%.
Dann bräuchtest du Schnupfen und Seuche auch nicht impfen.
.
.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
.
Und die Blutuntersuchung bei meinem Kater nach 3 Jahren (er wurde 3 Jahre hintereinander Leucose geimpft, dann nicht mehr) heute ist er 6 hat gezeigt dass er die vollen Antikörper gegen Leucose im Blut hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
eifelbiene

eifelbiene

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Und die Blutuntersuchung bei meinem Kater nach 3 Jahren (er wurde 3 Jahre hintereinander Leucose geimpft, dann nicht mehr) heute ist er 6 hat gezeigt dass er die vollen Antikörper gegen Leucose im Blut hat.
Einige Leute gehen ja schon dazu über, ihre Katzen alle 3 Jahre nach der Grundimmunisierung und der darauf folgenden Jahresimpfung impfen zu lassen.

Nachweislich, wie ja auch dein Testergebnis zeigt, überimpfen wir unsere Katzen meist.

Lt. meiner TÄ liegt jedoch die Wirksamkeit der FIP-Impfung bei etwa 60% und ist eben nur sinnvoll, wenn das Tier vorher noch nie mit Corona-Viren in Kontakt gekommen ist.

Grundsätzlich kann natürlich jede Impfung beeinträchtigt werden, wenn das Tier bei der Impfung angeschlagen ist.

Upps, jetzt sind wir aber auch etwas vom Thema abgewichen.
 
Theresia

Theresia

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Ich wollte damit sagen dass eine 3 malige ( die jährlich wiederholt werden muß) Leucoseimpfung Antikörper fürs Leben bildet.
Ansonsten impfe ich meine Tiere alle 2 Jahre.
 
S

Sternschnuppe22

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Hallo Rola,
mich hat mit meinen Kater das gleiche Schicksal gestroffen. Ich wollte nun wissen wie es euch bis heute so ergangen ist.? Mein Kater bekommt ebenfalss Kortison und ist munter, aber wie lange wird das wohl so gut gehen?
Vielleicht kannst du mir ja ein paar Tipps und Informationen geben.
LG
Sternschnuppe22
 
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