Fragen zur Vergesellschaftung

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wombat86

wombat86

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Hi

also aus unserem unerwartetem Nachwuchs, ist leider nur noch ein Männchen verblieben.
Ich möchte ihn gerne behalten, aber da ich sonst nur eine Frauen-Wg habe, möchte ich ihn mit einem anderen Männchen zusammen bringen.
Was muss ich bei einer Vergesellschaftung beachten ? Wie sollte ich vorgehen ?

lg
wombat
 
11.09.2007
#1
A

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Guest

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seven

seven

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Hi Wombat!
Es sind Farbmäuschen, richtig?
Dann kannst Du eine Vergesellschaftung mit anderen Männchen leider vergessen. Unkastrierte Farbmausmännchen beißen sich irgendwann tot, selbst wenn sie Wurfgeschwister sind. Die Vergesellschaftung eines unkastrierten Mäusemännchens mit anderen, ihm unbekannten Männchen wird auf jeden Fall zu blutigen, wenn nicht tödlichen Kämpfen führen.
Die einzige Lösung ist da, das Kerlchen kastrieren zu lassen und es nach 3-4 Wochen "Ausstinkphase" mit Deinen Mädels zu vergesellschaften. Selbst wenn Du zwei einander unbekannte Kastraten miteinander vergesellschaften wolltest, ginge das frühestens, wenn beide 6 Monate kastriert sind - und selbst das klappt nicht immer.
Daher würde ich wirklich empfehlen, dass Du Dir einen mäusekundigen und mäusekastra-erfahrenen Tierarzt suchst und das Kerlchen kastrieren lässt. Das Risiko bei einem kundigen Tierarzt ist ungefähr so hoch wie das einer Blinddarm-OP beim Menschen... Und da es nur ein Kerlchen ist, sind die Kosten (zwischen 20 und 70 Euro) auch noch leidlich überschaubar - zumal es wirklich die einzige Möglichkeit für das Kerlchen ist, in mausiger Gesellschaft zu leben...
LG, seven
 
wombat86

wombat86

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mmh schade...ich dachte ich würde um eine kastration herumkommen...weil 70 euro wären mir da doch zu viel. ich mein ich bezahl ja für eine kastration beim kaninchen ja schon weniger...
 
seven

seven

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Hi Wombat!
Erstens: Es ist ja gar nicht gesagt, dass Du wirklich 70 Euro bezahlen musst. Vielleicht nimmt Dein Tierarzt auch "nur" 30 oder 40 Euro - das wäre ja schon mal deutlich weniger. Der hohe Preis ergibt sich halt einfach dadurch, dass diese OP bei so winzigen Tierchen eine echte Frickelsarbeit ist.
Es wäre wirklich toll, wenn Du es Dir nochmal überlegen würdest. Welche Alternativen hat die Maus denn sonst? Sie lebt unkastriert mit unkastrierten (oder möglicherweise auch kastrierten) Mäuschen zusammen und riskiert permanent ihr Leben. Sie lebt allein - das ist auch kein Mäuseleben. Andere Alternativen gibt es da nicht.
Oder aber Du versuchst, ihn in ein liebevolles Zuhause zu vermitteln - das wird bei unkastrierten Kerlchen aus den oben angeführten Gründen allerdings alles andere als einfach - möglicherweise klappt es, wenn Du anbietest, die Hälfte der Kastrakosten zu übernehmen... (Pssssst: Und dann könntest Du ihn eigentlich auch gleich selbst kastrieren lassen und behalten ;-) )
Vielleicht überlegst Du es Dir nochmal... Ein Mäuseleben erscheint uns Menschen vielleicht kurz, aber es ist alles, was die Maus hat... und sie hat es verdient, dass sie ein glückliches Leben führen darf, oder?
LG, seven
 
wombat86

wombat86

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also bei mir hatte sich die Sitution geändert. mein freund hat einfach eine zweite Männliche Maus angeschleppt ohne halt, dass wir uns abgesprochen hatten. sollte ne überraschung sein. Nunja, wir haben jetzt einfach versucht die beiden zu vergesellschaften und siehe da, es scheint zu klappen !!
Zu erst haben die beiden in einem Terrarium durch ein Gitter getrennt gelebt, eben weil mir ja hier gesagt wurde, Männchen vertragen sich nich untereinander. Erschien mir in dem Moment die beste Notlösung, bis wir wußten wie es weiter geht. Hab dann bei diebrain.de noch mal nachgelesen und da stand der Tipp mit Transportbox. Sprich die beiden in einem möglichst kleinen neutralem Käfig unterzubringen. Es gab anfangs ein paar kleine Sticheleien, aber das war schnell vorüber. hab die beiden da zwei tage drinne gelassen ohne zwischenfälle, haben sogar eineinander gekuschelt geschlafen, sich gegenseitig geputzt,etc. Dann haben wir sie wieder ins Terrarium nach gründlicher Reinigung (damits wieder ein neutraler Boden is) ohne trenngitter zurückgesetzt und seitdem leben die beiden da friedlich.
Klar, denke es wird sich erst auf langfristige Sicht zeigen, obs gut geht mit den beiden. Doch war ich schon sehr überrascht, dass es doch irgendwie einfach ging, eben weil man hier nur liest, dass es gar nicht geht und so...
 
connye

connye

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Klar, denke es wird sich erst auf langfristige Sicht zeigen, obs gut geht mit den beiden. Doch war ich schon sehr überrascht, dass es doch irgendwie einfach ging, eben weil man hier nur liest, dass es gar nicht geht und so...
wenn sich zeigt das es nicht geht kann es zu spät sein. das kann von jetzt auf gleich ändern, und wenn du gerade nicht zuhause bist kann es tote geben. ich finde es schade das du die hinweise von seven einfach ignorierst, aber es gibt eben leute die es einfach selber erlebt haben müssen bis sie es glauben. meistens sind es dann die tiere die es ausbaden müssen. schade.
überlege es dir bitte noch einmal, den mäusen zuliebe! jetzt hast du halt 2 böcke die du kastrieren lassen müsstest. aber das sollten sie dir wert sein.
 
Okapi

Okapi

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Erstmal: Herzlichen Glückwunsch zur glücklichen Herren-VG! Das ist ungefähr so viel Wert, wie ein 6er im Lotto und ich versuch mal aufzudröseln, warum es geklappt hat.
Du hast sehr clever mit einem Trenngitter angefangen. So konnten sich die beiden Herren ganz unproblematisch erschnuppern ohne das ein Tier in das Revier des anderen eindringt.
Die Phase in der TB kann man als "Zwangsvergesellschaftung" bezeichnen. Die Tiere haben dort einfach keine Wahl. Hätten sie sich jedoch schon vorher nicht riechen können (im Sinne von nicht leiden können) oder wären sie in Kraft und Durchsetzungsvermögen einander so ähnlich, dass keine klare Rangordnung zustande kommt, hätte es Tote gegeben.
Dein Aq hat vermutlich eine Grundfläche von 80x50 oder kleiner? Auch das ist ein wichtiger Aspekt. Je mehr Platz die Tiere haben, um so größer ist der Drang jedes Böckchens ein eigenes Revier zu besitzen und ein Harem zu gründen.

Wie schauts in der Natur aus? Junge Böckchen verlassen das elterliche Nest um eine eigene Familie zu gründen. Einige ziehen allein los, andere arangieren sich zunächst mit Brüdern. Selbst in einer Kleingruppe lebt es sich sicherer, als allein. Aber spätestens, wenn die Tiere im besten Mannesalter sind, lösen sich diese Verbindungen, weil die Kerlchen dann kräftig genug sind um beispielsweise einen Altbock aus einer Familie zu vertreiben und das neue Oberhaupt zu werden oder eine eigene Familie mit einzelnen Weibchen zu gründen und zu halten.

Das ganze hat bei dir also geklappt, weil die Tiere recht jung sind, sich wohl etwas mochten, eine klare Rangordnung ausmachen konnten, die bisher noch nicht in Frage gestellt wurde und weil sie aufgrund der Gegebenheiten kaum eine Wahl haben sich aus dem Weg zu gehen. Das schwächere Tier ordnet sich lieber unter, als sich umbringen zu lassen.

Nun hat sich das Haremsystem bei den Mausels nicht umsonst und nicht ohne Folge als evolutionsstabil herausgestellt. Durch das Verhalten der Mäusemänner, wird Inzucht vermieden. Junge Böckchen gründen eigene Familien, statt die Mutter zu beglücken. Ein anderer Aspekt: die Lebenszeit einer Maus ist sehr sehr kurz. Noch kürzer ist die Zeitspanne der "vollen Manneskraft". Die Männchen können es sich nicht leisten, in dem bisschen Zeit fremden Nachwuchs zu beschützen. Deswegen werden andere Männchen gnadenlos vertrieben oder unterdrückt geduldet (die geduldeten dürfen nicht an die Mädels ran, warten aber auf ihren großen Tag um die Macht zu übernehmen und ihrerseits den Konkurenten zu vertreiben).
Die Folge ist, dass das aggressive Verhalten Bock gegen Bock unausweichlich in jeder männlichen Maus vorhanden ist. Wer dieses Verhalten nicht in ausreichendem Maße gezeigt hat, konnte sich nicht fortpflanzen (oder bekam fremden Nachwuchs unter gejubelt) und dementsprechend die verantwortlichen Gene nicht vererben.

Was bedeutet das alles für deine Böckchenhaltung? Momentan verstehen sich deine Tiere aufgrund von Jugend, Symphatie, "nicht-allein-sein-wollen" und "nicht-weg-können". Allein durch das älter werden, aber genauso auch durch Krankheiten, können und werden sich früher oder später die Machtverhältnisse im Käfig ändern. Der eine wittert seine Chance, der andere will seine Position nicht aufgeben. In dieser Situation wird sich keiner mehr um des lieben Friedens Willen unterordnen. Dann wird plötzlich ein Tier schwer verwundet oder tot sein.
Auch in dem (utopischen) Fall, dass die Kraftverhältnisse gleich bleiben, wird dem rangniederen Bock ein Leben in Unterdrückung zugemutet. Das ist enormer Stress und dieser verkürzt die Lebenszeit.

Spätestens wenn es Krach gibt und du die beiden trennst (was ein glücklicher Fall wäre, wenn du es rechtzeitig mitbekommst und richtig handelst) oder wenn ein Tier verstirbt (ob nun wegen Streit oder Krankheit) hast du ein Problem. Denn dann hast du einen oder zwei alte Einzelböcke, die mit anderen erwachsenen Böcken nicht mehr vergesellschaftbar sind und für eine Kastra zu alt.

Du hast jetzt die einmalige Chance, die beiden kastrieren zu lassen und ihnen damit ein schönes Mäuseleben in einer stabilen Gruppe zu garantieren.

lg Okapi
 
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seven

seven

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Ich schließe mich Okapi an... Es ist schon erstaunlich, dass die beiden sich überhaupt vertragen - aber Du hast es ja auch wirklich pfiffig angestellt und sie nicht einfach so zusammengepackt.
Ich wünsche Dir sehr, dass Du nicht die Erfahrung machen musst, die ich schon vielfach von Böckchenhaltern gelesen habe.... Abends noch friedlich gekuschelt, morgens lag einer tot im Käfig. Das Gemeine ist, dass diese tödlichen Kämpfe meist lautlos vonstatten gehen. Käbbeleien sind meist mit Quieken verbunden, aber Kämpfe auf Leben und Tod gehen blitzschnell und meist geräuschlos - da ist dann auch nix mehr mit Eingreifen... Und selbst wenn Du noch eingreifen könntest - wie Okapi schon sagt, hast Du dann zwei Einzelböcke. Die kannst Du (s. o.) nie wieder (bzw. frühestens nach 1/2 Jahr, aber auch das ohne Garantie) zusammenbringen. Und möglicherweise sind sie dann auch schon zu alt für eine Kastra und müssen den Rest ihres Lebens in Einzelhaft verbringen.
Dass Du jetzt unverhofft zu einem zweiten Kerlchen gekommen bist, dafür kannst Du ja nun nichts - und die Mühe, die Du Dir bei der VG gegeben hast, zeigt ja auch, dass Du wirklich um Deine Mäuschen bemüht und besorgt bist. Aber aufgrund zahlreicher Erfahrungen (zum Glück nicht meiner eigenen, weil wir unsere Kerlchen rechtzeitig mit 7,5 Wochen bzw. 32-36g Kampfgewicht haben kastrieren lassen...) rate ich dringend von einer Haltung unkastrierter Farbmausböckchen ab...
(Frag´ mal NicMik hier aus dem Forum - die ist zwar selten hier online, hat aber sowas Trauriges leider auch selbst erleben müssen...)
LG, seven
 
wombat86

wombat86

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eigentlich hatte ich schon ne ziemlich lange antwort getippt. aber irgendwie glaube ich dass meine rechtfertigungen eh nix bringen. also lass ichs lieber.

Bleibt nur zu sagen, dass ich mir die ratschläge anderer user sehr wohl zu herzen nehme und mir gedanken darüber mache.
Ich kann nur versprechen dass den Tieren nichts passiert, weil das is das letztes was ich will und mir ist bewußt was ich mache. ich hab das sehr wohl alles kapiert, weil ich mich eben vorher informiert habe und nicht erst auf Kosten der Tiere lernen muss, wie das jmd so schön geschrieben hat.
Ich habe mein lebenlang tiere gehabt und nie ist eins durch mein Handeln oder so zu schaden gekommen und das wird auch in zukunft so bleiben.
 
seven

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@wombat:
Du musst Dich hier auch nicht rechtfertigen. Und ich wollte Dich auch keinesfalls angreifen... Mir selber ist die traurige Erfahrung totgebissener Mäusekerlchen zum Glück erspart geblieben, aber wie gesagt, musste ich leider allzu oft davon lesen. Es gibt zum Thema Kastra auch ein Mäuseforum, das mal versucht hat eine Statistik zu erstellen - das exakte Ergebnis liegt noch nicht vor, aber ca. 95% aller Mäuschen haben es überlebt. Aus eben diesem Forum (www.mausebande.com) liegt ebenfalls eine (inoffizielle) Statistik vor, aus der hervorgeht, dass die Haltung unkastrierter Mäuseböckchen in weit über 90% der Fälle irgendwann böse in die Hose geht.
Keiner stellt in Frage, dass Du Dir die Ratschläge hier zu Herzen nimmst, und keiner stellt in Frage, dass Du Deinen Mäuschen das Beste willst. Und keiner stellt in Frage, dass es Deinen bisherigen Tieren gut ging.
Aber das Thema Farbmausböcke ist wirklich ein sehr heikles... Daher sage ich einfach mal: Du kannst NICHT versprechen, dass Deinen Tieren nichts passiert. Du kannst es Dir sehr wünschen und sehr aufpassen. Aber Du kannst nicht rund um die Uhr vor dem Käfig hocken... Und Du kannst nicht garantieren, dass Du nicht doch auf Kosten Deiner Tiere teures Lehrgeld zahlen musst.
Ich wünsche Dir sehr, dass es mit Deinen Böckchen klappt! Ich wünsche es Dir wirklich von ganzem Herzen!
Aber eine Garantie dafür gibt es leider nicht - es gibt eher fast sowas wie eine Garantie dafür, dass es schiefgeht...
LG, seven
 
Okapi

Okapi

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Nein, rechtfertigen brauchst du dich wirklich nicht. Aber bestimmt hast du dir schon viele Gedanken zur Böckchenhaltung gemacht - wie wäre es denn, wenn du uns deine Gedanken dazu aufschreibst und wir schauen mal gemeinsam wo du noch besonders drauf achten musst?
 
T

Tutti Frutti

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Hey,ich hab 'ne Frage,also...
ich wollte mir ein oder zwei Mäuse kaufen und einen hamster. nur meine frage ist kann man Mäuse mit Hamstern zusammen halten ???!!!
 
seven

seven

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Oh, Tutti,
NEIN, bitte tu das niemals!

Erstens: Wenn Du Dich für Mäuse entscheidest, dann mindestens (!!!!!) zwei - gleichgeschlechtliche, versteht sich.
Und wenn, würde ich Weibchen empfehlen, denn unkastrierte Farbmausmännchen beißen sich irgendwann tot.

Zweitens: Hamster natürlich immer allein halten, sind im Gegensatz zu Mäusen Einzelgänger...

Drittens:
Lässt Du Farbmäuse und Hamster zusammen, kannst Du gewiss sein, dass der Hamster die Mäuse fröhlich zum Frühstück verspeist. Hamster sind, siehe oben, Einzelgänger... Die mögen nichtmal andere Hamster neben sich... Und Tiere, die auch noch das gleiche Futter wie ein Hamster mögen und sich in seinem Revier herumtreiben, die wird er gnadenlos erledigen...

Also: Bitte entweder EIN Hamster oder mindestens ZWEI Farbmäuse - und auf gar keinen Fall zusammen!
Ich such´ Dir gleich noch mal ein paar Links raus, ok?

(Ein erster interessanter wäre: www.diebrain.de)

LG, seven

edit: und hier: https://www.tierforum.de/t18063-farbmausanschaffung-was-ist-zu-beachten.html

und hier: https://www.tierforum.de/t18052-farbmaeuse-haeufigste-irrtuemer.html

Bei Fragen zu Hamstern bitte im Hamster-Unterforum nachfragen ;)
 
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