Verbot von Haltung gefährlicher Tiere - Hessen

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Wie steht ihr zur der neuen Gesetzgebung in Hessen?


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Tigerpython

Tigerpython

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Hey zusammen,

aus aktuellem Anlass möchte ich die Gelegenheit nutzen, hier eine Diskussion zu eröffnen.

Haltung von gefährlichen Wildtieren ist verboten Schutz der Bevölkerung steht an erster Stelle
So eröffnete Staatssekretärin Oda Scheibelhuber die Pressemitteilung des Bundeslandes Hessen vom 12.10.2007 zum Leidweisen des ernsthaften Hobbyherpetologen.

So sei die Haltung von gefährlichen Tieren in Privatwohnungen in Hessen
"dank der CDU-Initiative" komplett verboten.

Dazu zählen:
  • Giftschlangen,
  • Krokodile,
  • etliche Arten von Riesenschlangen,
  • Arachnidae (Spinnen, Vogelspinnen, Skorpione, etc.),
  • Helodermatidae,
  • Dendrobaten
  • Schildkröten (Schnapp- und Geierschildkröten).
  • ...
:!: Ein Anspruch auf eine Ausnahmegenehmigung, beispielsweise durch Ablage eines Sachkundenachweises, gibt es für den engagierten Hobbyherpetologen nicht.

:arrow: Informationen zu diesem Thema findet ihr HIER und HIER

Erste rechtliche Schritte wurden durch die DGHT e.V. eingeleitet.

:arrow: Informationen zu diesem Thema findet ihr HIER

:?: Wie Steht ihr zu dem Thema?

:?: Welche Probleme und welche möglichen Vorteile seht ihr darin?

:?: Was prognostizierst ihr für die Zukunft?

Ich habe diesem Thread eine öffentliche Umfrage eingefügt, in der jeder User sehen kann, wer für was gestimmt hat.

lg
Martin
 
30.11.2007
#1
A

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Guest

Hast du schon mal einen Blick in den Grundkurs Terraristik von Astrid geworfen? Vielleicht hilft dir das ja weiter?
D

Dawn

Guest
Hmmm also ein generelles Verbot finde ich Quatsch. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass diese Tiere in die Natur gehören, aber dann meinen andere Hamster usw gehören auch nicht ins Wohnzimmer.

Vielleicht sollte man einfach besser prüfen, an wen diese Tiere verkauft werden. Es gibt immer Menschen, die niht mit diesen Tierarten umgehen können, und anderen verantwortungsbewussten Menschen die Freude an der Haltung vermiesen.
 
Chipi

Chipi

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Ich finde Auflagen und deren konsequente, fachmännische (!!) Kontrolle unumgänglich - und bin ferner der Überzeugung, daß dies nicht nur für "gefährliche", sondern alle (Haus-)Tiere gelten sollte.

Natürlich bin ich mir dessen bewusst, daß diese Idee kaum umsetzbar sein wird - leider. Daher werden wir weiter in regelmäßigen Abständen Dutzende, manchmal Hunderte von Ratten aus Wohnungsräumungen unterbringen und vermitteln müssen.

Aber ehe Auflagen erlassen werden ist es ebenso nötig, sich um die fachgerechte Durchführung der Kontrollen Gedanken zu machen; dieser Schritt kommt mir meistens im akuten, medienwirksamen Aktionismus zu kurz.

Gegen generelle Verbote bin ich, weil sie m.E. schlicht nicht zielführend sein können. Generelle Verbote fördern die Abwanderung in die Illegalität. Wenn jemand also partout Exoten halten möchte, wird er das auch tun, ob mit oder ohne Verbot, da gibt es genügend Mittel und Wege.
Und wenn Verbote auf anderen Gebieten (Waffen, Drogen etc.) sinnvoll sein mögen, so haben wir hier eben das Problem, daß es sich um Lebewesen handelt; eine Waffe, die in einem Koffer geschmuggelt und dann konfisziert wird leidet nicht wie ein Tier, dem dasselbe widerfährt.
 
Anitram

Anitram

Foren-Engel
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Hallo,

kann mich Chipi da nur anschliessen, ungefähr das Gleiche wollte ich auch gerade schreiben, aber sie war schneller. ;)
 
Schuttengel

Schuttengel

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Ich finde Auflagen und deren konsequente, fachmännische (!!) Kontrolle unumgänglich - und bin ferner der Überzeugung, daß dies nicht nur für "gefährliche", sondern alle (Haus-)Tiere gelten sollte.
Dem stehe ich sehr skeptisch gegenüber, ich würde es nicht wollen wenn ständig jemand bei mir vorbeischaut um nach dem 'rechten' zu sehen.
ICH habe nichts zu verbergen, dennoch würde ich es nicht wollen.



Ich bin der Meinung dass Menschen die wirklich gefährliche Tiere halten wollen (Krokos, Giftschlagen und Giftspinnen) tatsächlich eine Prüfung ablegen sollten. Gegen ein Verbot spreche ich mich allerdings auch aus.
Aufgrund der genannten Argumente
Und wenn Verbote auf anderen Gebieten (Waffen, Drogen etc.) sinnvoll sein mögen, so haben wir hier eben das Problem, daß es sich um Lebewesen handelt; eine Waffe, die in einem Koffer geschmuggelt und dann konfisziert wird leidet nicht wie ein Tier, dem dasselbe widerfährt.
Wobei man da wieder sagen muss: Es werden auch Tiere geschmuggelt die so schon verboten sind, ein Verbot an sich würde die Leute dann wohl eher davon abhalten die Tiere zu erwerben (auch wenn es Illegal ist). Obgleich ich, wie gesagt, gegen so ein generelles Verbot bin.
 
Chipi

Chipi

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Ok, ich muß meine Aussage nochmal erweitern, ich habe mich unpräzise geäußert:

Mit Kontrolle meinte ich nicht, daß zu jeder Tages- und Nachtzeit jemand bei dem Tierhalter einfallen kann. Ich habe als abschreckendes Beispiel die manchmal haarsträubend inkompetenten Kontrollen ehrenamtlicher TH-Kontrolleure vor Augen - da wäre es genauso effektiv, wenn die gar nicht kämen und nicht auch noch Unsinn verbreiten würden (ich wurde mal belehrt, Ratten kein rohes Fleisch zu geben, weil sie davon bissig würden - ein absolut überkommener Mythos - und einer Freundin, die Meerschweinchen aus dem TH geholt hat, wurde geraten, sie solle dringend was gegen das Übergewicht ihrer Hamster tun).

Ich stelle mir die Kontrollen eher so vor, daß der Halter einen Sachkundenachweis erbringt und in regelmäßigen Überprüfungen sein Wissen nachweisen muß (genauso wäre ich z.B. für die regelmäßige Überprüfung von Autofahrern was Seh- und Hörvermögen anbelangt, oder verpflichtende regelmäßige Erste-Hilfe-Kurse). Diese Überprüfung muß aber von ebenfalls nachweislich sachkundigen Kontrolleuren abgenommen werden.

Zum Thema Schmuggel: richtig, alles Verbotene wird jetzt schon geschmuggelt und hält diejenigen, die die "Ware" wirklich haben wollen, nicht vom Kauf ab. Also warum die Problematik noch verschärfen?
 
Adraste

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Moderator
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Ein generelles Verbot finde ich für einige Tierarten gar nicht mal so falsch. Gerade bei größeren Tieren wie Krokodilen und Schnappschildkröten, die ja sehr hohe Ansprüche in der Haltung stellen und wirklich gefährlich werden könnten.

Leider habe ich jetzt auf die Schnelle nirgendwo eine genaue Artenliste gefunden, welche Tiere nun tatsächlich verboten wurden. Denn gegen die Haltung von z.B. Vogelspinnen hätte ich nichts einzuwenden. Und ich glaube, dass genau hier das Problem liegt. Denn ab wann ist ein Tier gefährlich, wann besteht tatsächlich Gefahr für die Öffentlichkeit?

Zumindest würde ich es gut finden, dass wenn man unbedingt gefährliche Tiere halten möchte, einen Sachkundenachweis erbringen muss. Denn es gibt sicherlich verantwortungsbewusste Halter, aber viele Menschen halten diese Tiere zu reinen Angabezwecken. Und jeder Tierhalter könnte sich dann ja auch für ein ebenso schönes ungefährliches Tier entscheiden, wenn er diese Prüfungen nicht ablegen möchte.

Generelle Prüfungen für alle Tierarten würden meiner Ansicht nach zwar die artgerechte Haltung fördern, dennoch halte ich es nicht für durchführbar und auch nicht für zwingend notwendig. Denn es ist keine Gefahr für andere Menschen, wenn mal ein paar Kaninchen entkommen. Bei einer Giftschlange sähe das schon ganz anders aus.
 
Tigerpython

Tigerpython

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Nabend zusammen,

zu erwähnen ist, dass sich das Verbot nur gegen Privatleute richtet, nicht aber gegen kommerziell geführte Betriebe, die mit diesen Tieren handeln.

Ich denke wir sind uns einig, dass ein generelles Verbot nicht nur die Wege zur Illegalität bereiten, sondern sich auch gegen die engagierten und ernsthaften Hobbyherpetologen unter uns richtet.

Ein generelles Verbot finde ich für einige Tierarten gar nicht mal so falsch. Gerade bei größeren Tieren wie Krokodilen und Schnappschildkröten, die ja sehr hohe Ansprüche in der Haltung stellen und wirklich gefährlich werden könnten.
Dem kann ich so nicht umbedingt zustimmen.

Die ggf. hohen Ansprüche, die ein Tier an Pfleger und Umbegung stellt, sollten nicht Grund dafür sein, ein Verbot zur Haltung dieser zu erlassen.

Pogona vitticeps beispielsweise stellt, was die Beleuchtung und Temperaturwerte angeht, recht hohe Ansprüche, sind jedoch nicht Verboten und gehören zu den am häufigsten gehaltenen Echsen überhaupt.

Das keine wirklich fachkundigen Menschen hinter diesem Verbot sitzen, zeigt auch die Tatsache, dass der Python reticulatus beispielsweise verboten ist, der Python molurus hingegen nicht.
Beide Tierarten zählen zu den vier größten Riesenschlangen unserer Erde und bei verantwortungslosem Umgang mit adulten Tieren, ist die Gefahr nicht umbedingt von der Hand zu weisen.

Im Groben und Ganzen kann ich Chipi zustimmen, Auflagen in Form von Sachkundenachweisen wären sinnvoll.

Wir dürfen gespannt sein, was uns in Zukunft erwartet. Ich nehme an, dass die restlichen Bundesländer bald nachziehen werden, ähnlich wie die damalige Kampfhundehysterie.

Ein generelles Verbot halte ich ebenfalls für den falschen Weg.

lg
Martin
 
Draco

Draco

Moderator
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Hi!

Ich fürchte, dass mein Post wieder etwas länger wird, aber das muss ich jetzt einfach dazu schreiben.

Wie ist dieses Gesetz eigentlich entstanden?

Die "Tierschutzorganisation" ProWildlife hat sich Zahlen zusammengestümpert (mehr als 700 Gifttierunfälle im letzten Jahr - Tendenz STARK steigend!!), die vom Land Hessen anscheinend nicht nachgeprüft hat.
Wer wurde alles dazu angehört?
- Senkenbergmuseum / Frankfurt mit seinen Zoologen?
- Frankfurter Zoo mit einem der größten Exotarien Europas?
- die DGHT als weltweit größte Gesellschaft an Terrarianern und beruflichen Herpetologen (mit Doktoren und Professoren)?

Nein.... es war nur ProWildlife, der Zentralverband der Zoologischen Fachbetriebe (Zoohandel) und der Tierschutzverein Limburg....

Erstere sind ja eh gegen Exotenhaltung (auch von Zierfischen), die anderen beiden haben absolut nichts mit den wirklich "gefährlichen" Tieren zu tun.

Zu dem Thema wurde in der Reptilia ein Bericht von Heiko Werning veröffentlicht, in dem er die reellen Daten der Giftnotrufzentralen aufdeckt. Wirklich lesenswert ;)
Momentan wartet die Schlangengrube (bzw einige User davon) auf die Erlaubnis des NTV, den Bericht verbreiten zu dürfen.


ciao
André
 
*Parabuthus*

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WICHTIG!
Hier kann man sich ein Formular zur Unterschriftensammlung ausdrucken:
http://dght.de/hessen.pdf
Und hier kann man das lesen, was Draco schon ansprach (die Schweinerei mit den erfundenen Daten):
http://taz.de/blogs/reptilienfonds/2007/12/02/artenschutzverein-pro-wildlife-erfindet-horror-statistik/

Ich finde es als Terrarianer natürlich auch eine Schweinerei, was die "Pro Wildlife" da macht...:evil:

Und dass das Land die gegebenen Daten nicht einmal nachprüft ist ja unterste Schublade!:eusa_doh: :x
 
Lunalay

Lunalay

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hallo ;-)

ich melde mich auch mal....

ich bin einfach der Meinung jeder sollte sich das Haustier halten dürfen was er möchte.....aber......es sollte klare regeln geben zu Haltung, Art und Tiergerechte Lebensbedienungen und man muß einen Sachkundenachweis für dieses Haustier nachweisen.

das gilt für schlangen als auch für Mäuse oder andere Tierarten.
ich denke man solle da keinen unterschied machen und bin auch der Ansicht das ich mir nie was giftiges ins Haus holen würde aber das ist ja meine Sache, in mein vier Wänden kann ich halten was uns so viel ich will, es muss nur Artgerecht umsorgt sein und gepflegt und ich muss natürlich den Anforderungen gerecht werden.

allerdings denke ich auch da man um züchten zu können oder zu dürfen auch gewisse zusatzfragen erfüllen sollte....ich weiß das es bei manchen Tieren einen Luftsprung gibt wenn man sagt ich habe sie nachgezüchtet bekommen, andere Tierarten versauern zu hunderten in Tierheimen.
lg mel
 
HeadCharge

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HI! Habt ihr gestern den Bericht bei Planetopia geschaut?? das hat mich so aufgeregt !!
 
Chipi

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Ich hab den Bericht eben gelesen - und muß sagen, daß er mich eigentlich nur in meiner Meinung bestätigt hat. Solange jemand losrennen und - ohne sich Gedanken zu machen - als "Spontankauf" ein Krokodil erwerben kann, sind Probleme und auch Unfälle vorprogrammiert.

Da man aber leider Dummheit nicht verbieten kann, müssen eben Auflagen erarbeitet werden, unter denen man die Haltung dieser Tiere auch verbieten kann. Das dient einerseits dem Schutz der Menschen, die aufgrund der Dummheit gedankenloser Tierhalter evtl. Gefahren ausgesetzt sind (sorry, aber diese Frau, die sich jetzt nicht mehr an ihr Kroko rantraut, tut mir gerade überhaupt nicht leid; aber das Tier kann aufgrund falscher Haltung und offensichtlicher Unkenntnis der Halterin andere verletzen), andererseits würden Kontrollen der Haltung wiederum auch den Tieren zugute kommen.
 
HeadCharge

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HI!
Ja genau diese frau !!! Da wird die so hingestellt als ob die Arme jetzt Angst haben muss, ganz erlich, die haben sich in dem Bericht auch wirklich die zwei dümmsten terrarianer der ganzen Nation ausgesucht, aber das es vielleicht auch dem Tier nicht gut geht denkt keiner dran. Und dann so Sprüche von dem Sprecher wie " Man weiss ja nie was der Nachbar in seiner Wohnung hält ". Man wird da ja hingestellt wie son Psycho ! Die Frau hat einfach nur en Schatten und ich finde es schon wichtig das es Auflagen gibt, aber nur wegen so dummen Menschen soll unser ganzes Hobby vernichtet werden. Und dann auch noch diese Tussi (sorry aber das hat mich so aufgeregt) von Wisebaden in ihrem Büro, da erzählt se wie schlimm die Tiere sind und hat se ausgestopft auf ihrem schreibrtisch stehen ! Ey da bekommt man doch haarausfall. Und so sache wie das die Haltung dieser Tiere der Arterhaltung dient kommt garnicht. Ganz erlich, ich finde man sollte auch mal schauen was manche menschen für hunde halten, leute mit Giftschlangen gehen nicht mit denen spazieren und lassen sie kinder zerfleischen!
Und dann dieser Satz vom Sprecher das es in letzter Zeit mehr Unfälle mit Gifttieren gibt ist schlichtweg gelogen , das hat Heiko Werning ja gut nachgeforscht!!!
 
Chipi

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Naja, das ist halt klassischer Boulevard-Journalismus; diese Art der Berichterstattung mag ich bei keinem Thema, aber so etwas ist leichter verdaulich als ne FAZ, von daher wird es das auch weiterhin geben...
 
*Parabuthus*

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Ich habe den Bericht auch gesehen, eine Sauerei!

Was da für Leute gezeigt werden...
Der dreckige Typ mit den Giftschlangen war ja auch der Oberhammer... Greift mit nackten Händen in ein Giftschlangenterrarium, und wundert sich auch noch, das er in den Daumen gebissen wird.:097:

Aber den (meisten) Medien interessieren ja keine verantwortungsbewussten Halter, die Leute brauchen "Action" am TV!:evil:

Aber es gibt tatsächlich gute Medienberichte, diesmal tatsächlich von der Bunten:
http://www.bunte.de/meinung/blogs/heiter-bis-wolkig/heiter-bis-wolkig_aid_1291.html
 
HeadCharge

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Hi !
ja genau das ist fdas Problem, die wollen ja das man denkt wir (terrarianer) wären alle so spinnen, das zieht dann besser im TV als wenn man sagen würde das man als NORMALER mensch der gifttiere hält nicht "einfach mal so " ins Klapperschlangen terra fasst !!!
 
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