Was tun beim Nitrit Peak beim schon besetzten Becken?

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Lilly_79

Lilly_79

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Was tun beim Nitrit Peak beim schon besetzten Becken?

- Erstmal 50 % des Wassers wechseln
- Nitrit mind. 2 x tgl. messen, überschreitet der Wert 0,5 mg/l wieder 50% Wasser wechseln
- Ist der Nitritwert wesentlich höher, kann man auch bis zu 75% des Wassers wechseln (ab ca. 1,5 mg/l) oder mehr bis Wert unter 0,5 mg/l liegt

Ein Nitritpeak geht meiner Erfahrung nach so um die 7 Tage, dann haben sich die Nitrobacter Bakterien soweit aufgebaut, dass sie das Nitrit in ungiftiges Nitrat umsetzen.

So, das ist erstmal ein S.O.S Programm für einen Nitrit-Peak.

LG Lilly
 
  • #1
A

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Guest
Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Ulli zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
Mukkel07

Mukkel07

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Was macht man denn, wenn der Wert nachts in die Höhe steigt, dann bekommt man das ja nicht mit???
Wie schnell steigt der Nitrit-Wert denn??
 
Lilly_79

Lilly_79

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Ein Nitrit-Peak kommt ja nur vor, wenn kein Bakterien die Nitrit in Nitrat umwandeln im Becken sind, also eigentlich nur wenn man ein Becken einlaufen lässt.

Den Nitrit-Wert sollte man deswegen ja auch in den erst 4-6 Wochen täglich 2 x messen.

Nitirt baut sich langsam auf, nicht sprunghaft. Misst man die Werte regelmäßig, beobachtete man bis zum ca 10. Tag nach dem Beginn der Nitrifikation ständig steigende Werte, dann sinkt der Wert wieder ab weil sich genügend Nitrobacter Bakterien gebildet haben die das Nitrit in Nitrat umwandeln.
Vor dem Nitrit-Peak kann man meist auch noch einen Ammonium-Peak beobachten (aus dem Ammonium (NH3) wird Nitrit), gegen Ende des Nitrit-Peak bzw wenn dieser beginnt zu fallen) steigt der PH Wert im Wasser (NH4 Ammoniak).


Folglich sollte ein Nitrit-Peak nur vorkommen, wenn man
-[FONT=&quot] [/FONT]ein Becken einlaufen läst
-[FONT=&quot] [/FONT]man schlagartig den Besatz aufstockt (mehr organische Abfälle)
-[FONT=&quot] [/FONT]man viel zu viel füttert (mehr organische Abfälle)
-[FONT=&quot] [/FONT]oder aus irgendeinem Grund das Gleichgewicht des AQs durcheinander gerät (z.B. Filter kaputt)

Hab ich deine Frage damit beantwortet?

Off-Topic
(Ihr wisst schon, wie ihr mich quält wenn ich meine Chemiekenntnisse ausgraben muss… ne? ;) )


LG Lilly
 
paracheirodon

paracheirodon

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@ Lilly ... ich weiß nicht ob das so zu empfehlen wäre ... viele Tiere vertragen einen größeren Wasserwechsel (über 1/3) nicht gut ...
was sagst du dazu?
 
Mukkel07

Mukkel07

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Wenn sie ihn nicht gut vertragen, dann ist es noch nicht so schlimm, als wenn sie sterben würden!!!
 
Qualle 47

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wasserwechsel ist nur schlecht wenn die wasserwerte zu unterschiedlich sind. nicht in bezug auf gefaehliche Stoffe wie ammonia oder nitrit, sonder haerte, temperatur, ph.
ein fisch der von zuviel nitrit, ammonia zu wenig wechselt, wird sich gut fuehlen.
 
Lilly_79

Lilly_79

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Also:

1. ist ein zu hoher Nitrit-Wert für die Fische lebensbedrohlich und daher der WW in diesem Maße in dieser Ausnahmesituation überlebensnotwenig!

2. natürlich sollte man so einen Wasseraustausch nicht aus 'Jux' vornehmen

3. habe ich die Höhe des Nitrit Wertes ab welchen diese Maßnahme notwendig ist auch geschrieben.

--------

ein fisch der von zuviel nitrit, ammonia zu wenig wechselt, wird sich gut fuehlen
Was soll das heißen bzw ausdrücken?
Ich versteh das nicht ganz.

Ich denke Qualle 47 meint, dass es für den Fisch angenehmer ist, in neuem Wasser mit abweichenden aber nicht lebensbedrohlichen Werten, zu leben als in Wasser in dem die NO2; NH4 oder NH3 zu hoch sind.

LG Lilly
 
fischfan

fischfan

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Sollten fische empfindlich gegen große Wasserwechsel sein (in der Regel ist aber eher das Gegenteil der Fall ;)) muss man hier das kleinere Übel wählen: Entweder man wechselt das Wasser, die Tiere überleben fühlen sich aber unwohler oder man wechselt es nicht und die Tiere sterben in den nächsten zwei Tagen an einer Nitritvergiftung.

Auch bei in dieser Art und Weise empfindlichen Fischen ist ein großer Wasserwechsel in diesem Fall auf jeden Fall angebracht!
 
J

J.$.

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Meine Apfelschnecken sind durch 50% WW gestorben :(. Hätte man beim Nitritpeak auch etwas anderes machen können. gibt es nicht auch diese Wasseraufbereiter die wirklich helfen, sowas wie Mulm aus schon eingelaufenen Becken. Nur eben zum kaufen???
 
K

Kirschblüte

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Deine Apfelschnecken sind nicht am Wasserwechsel gestorben, die sind an einer Nitritvergiftung gestorben. Das einzige was man machen kann ist Wasser wechseln, Wasserwechseln und nochmals Wasserwechseln.
 
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FelixS

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Moin.

Off-Topic
Da der Thread in diesem Forum angepinnt ist, möchte ich einige Aussagen hier einmal richtig stellen. Da gerade Anfänger hier auf der Suche nach Informationen sind, halte ich es für falsch Fehlinformationen kommentarlos stehen zu lassen.


Das einzige was gegen Nitrit hilft sind größere Wasserwechsel und dann auch nicht nur 50%, sondern ruhig 75% bis 90%.
Außerdem schädigen größere Wasserwechsel Fische und Wirbellose nicht, wenn Temperatur, pH und KH/GH nicht zu sehr vom Aquarienwasser abweichen. Ganz im Gegenteil: Wasserwechsel reduzieren die Keimdichte und Giftstoffe im Aquarienwasser.
Desweiteren beginnt die Letalität von Nitrit ab einem Wert von 0,3 mg/l. Ab diesem Wert sollten großzügige Wasserwechsel vorgenommen werden. Werte darunter sind auch in einem gut und lange laufenden Aquarium vollkommen normal und mittels empfindlicher Tröpfchentests auch jederzeit nachweisbar.
Entgegen weitverbreiteter Meinungen werden Wirbellose (Schnecken, Garnelen, Krebse) von Nitrit nicht geschädigt.

Auch ist der viel beschriebene Nitripeak kein Automatismus. Er kann in einem neu eingerichteten Aquarium vorkommen, muss aber nicht. Das sicherste ist, dass Aquarium langsam, nach und nach, zu besetzen und dabei die Fische gut zu beobachten. Zeigen sie Symptome einer beginnenden Nitritvergiftung, schafft ein großzügiger Wasserwechsel schnell und problemlos Abhilfe. Eine wochenlange Wartezeit, vor dem ersten Besatz, ist unnötig. Ohne Organismen, die durch ihren Stoffwechsel Stickstoffverbindungen produzieren, kann die Nitrifikation nicht in Gang kommen. Bei einem leeren Aquarium passiert prinzipiell nichts, da die Verstoffwechselung und Produktion von Stickstoffverbindungen gegen Null geht. Auch das s.g. Anfüttern eines leeren Beckens mit Flockenfutter ist sinnlos, da dieses Flockenfutter erstmal verstoffwechselt werden müsste, damit die darin enthaltenen Stickstoffverbindungen den Bakterien im Filter auch zur Verfügung stehen können.
Dennoch kann es, abhängig von den Werten des Leitungswasser und der eingebrachten Biomasse (Pflanzen, erste Schnecken, Hölzer etc.), zu einem Anstieg von Nitrit auch ohne Besatz kommen (gemeinhin als "Nitritpeak" bekannt). Ist dieses verbraucht sterben die Bakterien wieder ab und das System ist wieder bei Null. Dann voll zu besetzen wäre fatal, da das System auf den darauf folgenden starken Anstieg von Stickstoffverbindungen nicht vorbereitet ist. Ein langsamer Besatz ist also immer notwendig. Unabhängig davon, ob man nun X Wochen wartet oder gleich mit dem Besatz beginnt.
 
Cerridwen

Cerridwen

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Entgegen weitverbreiteter Meinungen werden Wirbellose (Schnecken, Garnelen, Krebse) von Nitrit nicht geschädigt.

Das ist wissenschaftlich falsch.
Ich erlaube mir, einen alten Beitrag aus dem Garnelenforum zu zitieren, verfasst von Klabauter:
Natürlich entfällt hier der störende Einfluss auf den Sauerstofftransport des Blutes, da hier kein Hämoglobin zu Methämoglobin oxidiert werden kann. Stattdessen übernimmt Hämocyanin den Sauerstofftransport, welches, simpel gesagt, Kupferatome statt Eisenatome eingebaut hat. Dennoch gibt es auch hier bei einer ganzen Reihe von Enzymen Eisenverbindungen, die durch Reaktion geschädigt werden. Soweit mir bekannt, gründen alle Untersuchungen über die relative Toleranz gegenüber Nitrit auf marinen Dekapoden als Probanden (Chen, J.C.; Ting, Y.Y.; Lin, J.N.; Lin, M.N. / Hong, Meiling; Chen, Liqiao; Qin, Jian G; Sun, Xinjin; Li, Erchao; Gu, Shunzhang; Yu, Na; 2008 / Jiann-Chu Chen, Fan-Hua Nan, 2007).

Nitrit-Ionen gelangen auch durch körpereigene, aktive Transportmechanismen in den Organismus, die mit der Chloridaufnahme in Konkurrenz stehen. Je höher die Chloridkonzentration, desto weniger kann es durch Nitritkonkurrenz verdrängt werden. Deshalb sind höherer Nitritkonzentrationen in Seewasser unproblematischer. Zu bedenken ist auch, dass zur Ermittlung der Konzentrationen lediglich eine LC50 betrachtet wurde. Aussagen z.B. über Häutungsprobleme etc. konnten auf Grund des Versuchsablaufes dieser Untersuchungen gar nicht gemacht werden. Vergleichende Aussagen lassen sich lediglich über die Abhängigkeit der zeitlichen Aussetzung und dem Alter der Versuchstiere machen: Je länger die Aussetzung der Belastung und je jünger das Tier, desto höher die Sterblichkeit. Je nach Dauer (24 - 168h) und Alter (adult, juvenil, larval) weichen die Konzentrationen um einen Faktor bis zu 20 voneinander ab. Sehr interessant dagegen sind Untersuchungen an Gammarus pulex (Ladewig 2004).

Bei Fließrinnenexperimenten, welche eigentlich ein anderes Ziel hatten, wurde eine hohe Mortalität der Juvenilen in Zusammenhang mit einer Nitritkonzentration von 0,29mg/l (Beginn der Auffälligkeit bei 0,15mg/l) nachgewiesen - Zeitraum bis t12 des Experimentes. Es wird weiter ausgeführt, dass im Vergleich zu den Kontrollfließrinnen in besagter Fließrinne nur 55% der reproduzierfähigen Weibchen in der zweiten Brut Nachwuchs produzierten. Weitere Experimente mit juvenilen Exemplaren von G. fossarum zeigen Auffälligkeiten in der Fortpflanzung ab 0,1mg/l. (Reuter 1996). Bei Experimenten mit Streptocephalus proboscideus wird eine LC50 (24h) von 0,58mg/l angegeben (Ali & Dumont 1995). Weiterhin gilt das, was Bernhard anführte, nämlich eine Störung in der Triggerung der Häutung. Inwiefern hier eine zelleigene Oxidation des transportierten Nitrits (s.o.) und dadurch eine nitratbedingte Jodbindung ursächlich ist, entzieht sich hinsichtlich Dekapoden meiner Kenntnis, für ähnliche Abläufe anderer Organismen ist es belegt.

Viele der Aussagen hinsichtlich gewisser Toleranzen von Süßwasser-Garnelen in Bezug auf Nitrit sind für mich nicht belegt, da andere (marine) Organismen mit differenter Wasserchemie bzw. Auswirkungen dieser auf die Stoffwechselphysiologie den Untersuchungen zugrunde liegen. Ferner wurde kaum eine Auswirkung auf Häutungsvorgänge oder Larvalentwicklung in diesen Versuchen untersucht. Dennoch sind die Unterschiede in der Wirkung abhängig von Dauer und Alter beträchtlich und sollten zu denken geben. Völlig andere Resultate liefern dagegen die Untersuchungen an Gammarus pulex, G. fossarum und Streptocephalus proboscideus. Hier lassen die Ergebnisse sowohl eine Störung im Häutungsprozess als auch im Reife- bzw. Larvalstadium vermuten. Was heißt das für uns? Nun, manche dieser Messgenauigkeiten fallen für uns Hobbyaquarianer schlichtweg flach. Sorgt für eine funktionierende, biologische Filterung und ein biologisch stabiles Becken. Haltet Nitrit unter der Nachweisgrenze und verwendet sinnvolle Filtermaterialien.

Nachsatz in diesem Zusammenhang: Ammonium ist zumindest hinsichtlich direkter Mortalität noch schädlicher ...



Bernhard E. schrieb dazu etwas verkürzt:
Nitrit behindert hormonelle Abläufe bei Garnelen, sorgt z.B. für Fehler bei der Ausschüttung des Häutungshormones Ecdyson. Nitrit behindert auch die Jodverwertung und die Aufnahme von Retinol, beide Stoffe sind auch Schlüsselfiguren im Häutungsprozess. Lass es dir aber bestätigen, bin gerade vom Mittagsschlaf aufgewacht und trübe in Rübe.
 
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Danimonster

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Ja gut. Richtig wäre halt der Satz. Garnelen sind Nitrit gegenüber toleranter.
 
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FelixS

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Man müsste mal die zitierten Originalarbeiten lesen. Aber ihr habt schon mitbekommen, dass es da um wesentlich längere Zeiträume geht?
 
Cerridwen

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Wenn man da ran käme? Habe ich noch nicht nachgeschaut.
12d sind nicht lange. Ein Häutungszyklus dauert idR 28-35d. AUch kann man keine Aussagen treffen bezügl. der Auswirkungen auf die Nachfolgegenerationen. Und auch hätte man mit anderen Kriterien als einer LC50 arbeiten müssen, sowie Süßwasserdecapoden. Aufgrund der o.g. Studien Aussagen über die Unschädlichkeit von NO2 bei Süßwassergarnelen zu treffen ist daher wissenschaftlicher Murks.
 
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FelixS

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Genauso Murks, wie über die Schädlichkeit zu fabulieren...

12 Tage finde ich schon recht lange, vor allem da in unseren Aquarien Nitritanstiege wesentlicher kürzer verlaufen.
 
Cerridwen

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Wie will man aus 12d Schlussfolgerungen ziehen über die Langzeitwirkungen? So eine Aussage wäre genauso fundiert wie "Eine Kreuzung von Geschwistern hat keine Auswirkungen im Gegensatz zu blutsfremden Tieren". Auch wenn die Auswirkungen erst in der F6 oder F17 auftreten, sie sind da und können nicht wegerklärt werden.
Meine ehem. Professoren würden einem ordentlich eins auf die Zwölf hauen, wenn man aus dem Abstract einer Studie wie o.g. weiterreichende Schlussfolgerungen ziehen wollte.
Über die Schädlichkeit siehe Zitat, zweiter Absatz, erster und zweiter Satz. Gerade in Becken mit niedrigem Leitwert könnte das zu einem Problem werden.

Schade dass über den Verbleib des Verfassers nichts bekannt ist. Er war da echt firm in der Materie und hat viele gute Fachartikel beigetragen.
 
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