einzelne 8 wochen alte Rennmaus - was tun?

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AnSeSe

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Hallo,
ich habe mir vor 3 Tagen bei einer privaten Züchterin 2 Wüstenrennmäuse geholt (im Tierheim gab es keine). Ich war bei Ihr, die Käfige waren sauber, die Tiere sahen allgemein gesund aus (klare Augen, glattes Fell) und Sie schien eine sympathische, vertrauenswürdige Person zu sein. Sie hat mir auch erzählt, dass der Wurf vorher komplett gestorben sei, und sie nicht genau wüsste woran es lag. Als ich dann vor 3 Tagen das zweite mal bei ihr war, gab es ein Geschwisterchen weniger. Ich habe keine Erfahrung mit RennmausBABYS und habe mir dabei nicht viel gedacht (leider). Und mir zwei muntere Mäuschen ausgesucht. Es sah alles ganz gut aus, beide haben gefressen und ihren neuen Käfig durchwühlt.
Letzte Nacht ist nun eines der kleinen Rennmäuse gestorben. Sie war ein paar Stunden lang leicht apathisch, dann wurde es stärker und am Ende hat sie kurz gekrampft. Ich vermute, dass sie von Geburt an
einen kleinen "Schaden", wie zB Herzfehler hatte (und das bereits verstorbene Geschwisterchen wohl auch).
Ich bin sooo traurig, aber das größte Problem ist, was mache ich nun mit der kleinen Kuni, sie wird morgen 8 Wochen alt und ist jetzt ganz alleine. Sie ist noch nicht handzahm. Ich habe gerade einiges über Verges
sellschaftung gelesen, allerdings bin ich mir nicht sicher welche Kombination in meinem Falle n sinnvoll wäre. Eine einzelne Maus ist mir zu riskant, nicht das Kuni auch diesen "Genschaden" hat. Soll ich lieber eine Woche warten und schauen ob sie diese Zeit überlebt, oder ganz schnell eine weitere Babymaus dazusetzten? Oder lieber zwei älter Rennmaus Damen?
Bis jetzt hatte ich zweimal Rennmäuse einmal 2 Männchen und das andere mal 2 Weibchen, da hatte ich nie Probleme, die waren nicht krank und sind an Altersschwäche gestorben.
Hat jemand Erfahrung mit "Gendefekten"?
Was mache ich mit der kleinen Kuni?
Danke für eure Hilfe! AnSeSe
 
06.03.2008
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Anja zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
Lynx

Lynx

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Wenn dein Gehege groß genug ist, setze besser zwei neue Tiere ein. Falls dein einsames kleines Maüschen dann aufgrund eines Defektes sterben sollte, hast du nicht wieder das Problem mit der Vergesellschaftung.

Ich habe immo ein ganz ähnliches Problem. Zwei meiner Renner sind wahrscheinlich (das Ergebnis bleibt abzuwarten, die Symptome stimmen aber) an einer Salmonellose gestorben und nun ist noch einer übrig, bei dem eine Erkrankung noch nicht ausgeschlossen ist. An deiner Stelle würde ich ein paar Tage warten. Auch wenn Rennmäuse soziale Tiere sind, können sie eine gewisse Zeit lang, die Quarantäne verkraften.
Holst du zwei Tiere dazu, erübrigt sich diese Problem natürlich, da Gendefekte schließlich nicht ansteckend sind. Was das Alter angeht, bin ich mir nicht sicher, ob die Größe hier in das Sozialverhalten mit reinspielt.

Das allgemeine Problem bei genetischen Defekten ist, dass man sie nicht immer phänotypisch sofort erkennen kann. Wie schon gesagt, ich würde entweder warten, ob sich etwas tut. Ich drücke dir die Daumen, dass du deine Kuni mit einem Fremdling vergesellschaften musst. ;)
 
connye

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ich würde auch mal noch ein paar tage warten... ist für die maus zwar blöd, aber sie wird es überleben. was du auch noch machen könntest ist ne kotprobe zum TA bringen. vielleicht hat sie irgendwelche würmer oder so. das kann auch ne todesursache sein... die maus brauchst du ja nicht mitnehmen, die kann gut zuhause bleiben ;)

sag auf jeden fall auch der züchterin bescheid, das die andere gestorben ist. das ist wichtig. denn wenn schon ein ganzer wurf komplett verstorben ist, und es nun beim zweiten wurf auch wieder todesfälle gegeben hat (und man nciht weiss warum), dann gehört so ein weibchen aus der zucht. aber egal. finde es aber schön das sie ehrlich zu dir war und erzählt hat das es beim ersten wurf schief gelaufen ist. sowas kann vorkommen, deshalb würde ich sie jetzt nicht gleich als schlecht oder so abstempeln.

ich würde dann aber nur eine neue dazusetzen. und auf keinen fall 2 ausgewachsene weibchen. das geht zu 99% schief. eine einzelne maus in eine bestehende gruppe zu integrieren, ist sehr sehr schwierig und geht in den meisten fällen nach hinten los.
am besten wäre wohl ein ungefähr gleichalteriges weibchen. wenn du noch nie eine VG gemacht hast, würde ich es mit dem TG versuchen. das ist sicherer.
was lynx gechrieben hat stimmt natürlich. wenn wieder eine stribt hast du das gleiche problem auch wieder. aber in den meisten fällen bleibt irgendwann eine übrig. es sterben selten beide gleichzeitig. von dem her finde ich nur eine besser. früher oder später wird man sowieso wieder VG müssen, vielleicht erst in 2 jahren, vielleicht schon in 2 monaten wieder...
 
AnSeSe

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Danke für die Anworten!
Der Züchterin werde ich auf jeden Fall bescheid sagen.
Theoretisch hätte ich die Möglichkeit noch eine Schwester von Kuni oder eine Cousine zu bekommen, da ich die Züchterin nach der Tierhandlung gefragt habe, wohin die anderen Mäuschen kommen. Dort sind sie erst zwei Tage, da hätte ich gute Chancen. Allerdings umso mehr ich über alles nachdenke, wird ein Gendefekt oder ähnliches immer wahrscheinlicher. Leider habe ich absolut keine Ahnung ob dann meistens der ganze Wurf betroffen ist. Ich werde morgen mal bei der Tierhandlung vorbeischauen und einfach mal nach den anderen Mäuschen sehen.
Eine Vergesellschaftung mit etwa Gleichaltrigen ist also sinnvoller. Hm, ok ich vertrau da euren Erfahrungswerten. Allerdings, wenn ich Jungtiere nehme, dann müsste es mit zweien doch auch gehen, oder?! Mir ist klar, dass zwei Tiere die idealste Gruppenkonstellation ist. Aber ich bin jetzt einfach ziemlich ängstlich. Wenn Kuni stirbt (die Wahrscheinlichkeit mit der Vorgeschichte ist einfach höher als sonst), dann hab ich wieder eine einzelnes Junges und geht die Vergesellschaftung wieder von vorne los. Ich muss dazu sagen, dass ich bisher wenn eine Maus an Altersschwäche gestorben ist, sie bewusst alleine gelassen habe. Mit sehr viel Zuwendung, einem großen Käfigverbundsystem und täglich mehreren Stunden Auslauf haben sie jeweils noch ca. 1/2 Jahr gelebt. Dies auch relativ glücklich, wenn die ca. 2 Wochen andauernde Trauerzeit vorbei war. Das kommt natürlich nur bei älteren Mäusen in Frage
Vor allem aber was macht man wenn eine Vergesellschaftung nicht klappt? Dann habe ich zwei einzelne Mäuse?
Oh je, was mach ich nur?
 
Lynx

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Wenn es sich tatsächlich um einen genetischen Defekt handelt, würde ih dir von einer Verwandten Kunis dringend abraten! Eine solche "Fehlbildung" kann sich durch eine ganze Zuchtlinie ziehen. Wie connye schon sagte, sollte man dieses Weibchen aus dem Verkehr ziehen.

Tja, wenn das mit der Vergesellschaftung schief geht, hast du wirklich zwei einzelne Mäuse. Sprich das unbedingt vorher mit der Züchterin ab. Manche Leute sind so kulant und nehmen die nicht akzeptierten Gefährten dann auch wieder zurück und geben dir vielleicht ein anderes Tier.

Es gibt aber ein paar Tricks, wie die meisten Vergesellschaftungen gut gehen.
Kalr, ein Trenngitter zwischen den beiden Mäusen ist ein absolutes muss. so können sie sich zwar beschnuppern, nicht aber angreifen. Lass ihnen auf jeden Fall ein paar Tage zeit, damit sie miteinander warm werden.
Mir hat einmal ein Händler empfohlen, den Tieren einen kleinen Tropfen eines Duftstoffes (ich würde jetzt nicht unbedingt "4812" nehmen^^) auf den Rücken zu geben, damit sie gleich riechen und sich so eher als Rudelgenossen anerkennen. Ich habe es aber leider noch nicht selber ausprobiert, da meine Vergesellschaftung (vor dem leidlichen Sterben) so gut geklappt hat, als seien die beiden Böcke schon auf ewig zusammen gewesen.
 
connye

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wenn du jungtiere nimmst, dann würde ich auch nur eins dazutun. gruppen bei denen alle tiere gleich alt sind, neigen noch eher zu streitereien als solche "gemischten alters"...
gehen würde es sicher, aber ob das auf dauer hält bezweifle ich eher...

ich persönlich habe/hatte 4 3er gruppen, das war überhaupt kein problem. das war jeweils ein elternteil mit 2 söhnen/töchter. da war eine älter als die anderen, das ging immer gut (teilweise das ganze leben, 3 jahre lang bis der erste starb). meine schwester hat 3 wurfgeschwister, das hat nicht funktioniert. auch ein bekannter hatte 3 brüder aus dem selben wurf, hier gab es auch eine beisserei, eine starb dabei :(
das ist jetzt mein "fazit", in anderen foren hört man aber ähnliches.
natürlich können sich auch 2er gruppen streiten, aber das ist weniger oft der fall.


wegen der VG... die wahrscheinlichkeit das es nicht klappt ist recht gering... ich behaupte jetzt mal wenn man es richtig macht und genug zeit und geduld hat, dann klappt es in 98% der fälle ;) einige sind nach ein paar tagen ein herz und eine seele, bei anderen kanns auch mal 3 wochen dauern. natürlich gibt es auch renner die sich überhaupt nicht riechen können, aber eben. das ist eher selten. wenn ich manchmal lese wie da kreuz und quer vergesellschaftet wird, wird das nicht allzuschwer sein ;) ich habe bis jetzt auch alle renner zusammen gebracht. bin im moment auch an einer VG dran, die zwei sitzen seit ungefär einer woche im TG, heute abend dürfen sie einmal zusammen laufen. mal schauen wie das geht ;)
aber frag mal die züchterin im falle einer misslungenen VG.

von duftstoffen und ähnlichem sollte man unbedingt die finger lassen! das ist eher schädlich als nützlich. und wenn der duft verflogen ist, ist man wieder gleich weit wie am anfang. nein, das geht auch ohne sowas. ich habe auch schon von leuten gehört die ihre renner in irgenwas gebadet haben *kopfschüttel* solche mehthoden sollte man unbedingt sein lassen!!! es gibt genug andere möglichkeiten renner erfolgreich zu vergesellschaften. da braucht man sowas sicher nicht.
und die infos von händler sind bekanntlich mit vorsicht zu geniessen..........

ob man jetzt ne alte maus noch einmal VG soll, ist jedem seine sache. ich würde es auf jeden fall tun. man weiss zwar nie wie lange die einzelne maus noch leben wird, aber ein halbes jahr ist für ne maus sehr lange.
 
AnSeSe

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Hm, ich befürchte das mit der Vergesellschaftung wird nichts mehr.
Heut Mittag war Kuni leicht verwirrt, später ist sie deutlich apathisch geworden, inzwischen macht sie die Augen nicht mehr auf und sieht sehr, sehr schlecht aus.
Ich schreibe mit der Züchterin emails, wir versuchen herauszufinden, woran es liegt.
Vielen Dank für eure Unterstützung!!!
Ich werde mich jetzt an den Käfig setzten und Kuni noch ein paar schöne Dinge erzählen. Hoffentlich kann sie ganz in Ruhe einschlafen.
 
H

Hexana

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Was ist denn mit der kleinen Kuni?
 
AnSeSe

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die kleine kuni ist leider gestorben. :022:ich hab sie gestern unter einem baum, neben ihrer schwester beerdigt.
 
AnSeSe

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du musst definitiv zwischen inzucht und gendefekt unterscheiden. bei inzuchten treten gendefekte lediglich häufiger auf (deine sind offensichtlich fit, mach dir also keine sorgen!). beim menschen ist es auch so, dass je älter die frauen sind, desto größer ist das risiko für das kind, nicht gesund zu sein. hat es zb ein kleines loch in der herzwand, kann es damit mehrere monate leben. ein gendefekt kann zur fehlbildung eines organs führen, ich vermute, dass dies bei bruni und kuni der fall war. ich habe die züchterin gebeten sich bei mir zu melden, falls weitere mäuse/evtl.spätere würfe wieder sterben, damit ich gewissheit habe. zum glück überlegt sich die züchterin, dass zuchtpaar zu trennen.
ich war vor einigen wochen im tierheim, leider gab es keine wüstenrenner. die frau dort meinte, sie hätten eigentlich nie welche. ich werde mich in zukunft damit begnügen, die 4 süßen meiner freundin ganz oft zu besuchen!
 
connye

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oje, mein beileid *drück* :(

inzucht ist nicht grundsätzlich schlecht. ich weiss, das gehört hier nicht rein, aber der irrtum ist immer noch weit verbreitet das alle inzuchttiere krank sind. das stimmt so nicht.
das gendefekte bei inzuchten öfter auftreten, ist so... warum und wieso, ich gehe jetzt nicht näher drauf ein, das ginge dann alles unter zucht, würde ich sagen...


vielleicht haben sie irgendwann im TH renner und wären dann froh, wenn sie ein gutes plätzchen finden für die nasen ;)
 
seven

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Ich schließe mich connye an - gerade die Labormauszuchten z. B. - das sind alles Inzuchten, weil man genetisch möglichst identische Mäuse benötigte... aber das jetzt ins Detail zu führen, würde sicher zu weit gehen...
Fakt jedenfalls: Inzucht bei Mäusen ist nicht immer so schlecht wie ihr Ruf - allerdings sollte man dennoch und überhaupt und sowieso.... seine Mäuse ohne Genetikkenntnisse keinesfalls vermehren, und auch sonst spricht einiges gegen Vermehrung...
Fakt ist aber außerdem: Es gibt sie durchaus, die Gendefekte, und die können natürlich durch Inzucht hervorgerufen werden...
Wenn man mal so schaut, was in den Zoohandlungen alles so sitzt - das sind in den meisten Fällen Inzuchten, da ja nicht nach Geschlechtern getrennt wird... Dennoch wird manche Zooladenmaus älter als manche Zuchtmaus (aber eben auch genausogut umgekehrt...)
Zooladentiere sind oft auch deshalb schwächer/kleiner/kränklicher, weil die Mamas eben dauerträchtig und somit selbst sehr geschwächt sind...
Wie das nun bei diversen "Hobbyzüchtern" aussieht, sei wiederum dahingestellt...
LG, seven
 
Beatbonbon

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Ich würde auf jeden Fall nochmal das Gespräch mit der Züchterin suchen, wenn ihr davor ein ganzer Wurf gestorben ist und jetzt schon wieder...
Sie sollte mit den Mäusen nicht weiter züchten.
 
connye

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gerade die Labormauszuchten z. B. - das sind alles Inzuchten
nicht nur die labormäuse... weiss nicht wieviel ich hier posten darf ^^ ich lass es besser, bevor ich was falsches sage ;)

das man nicht einfach so mal ein paar mäuse vermehrt, ist (für mich jedenfalls :roll:) klar. das kann sehr nach hinten losgehen. wenn jemand "inzüchtet", dann höchstens züchter die das gezielt machen und das nötige wissen und die erfahrung dazu haben. allen anderen bringen inzuchten auch gar nichts.

und ich werde nie behaupten das zooladenmäuse früher sterben als andere xD mein ältester (aus der ZH, wohlgemerkt) ist nun 4 jahre und 2 monate alt. gut, nicht-ZH-tiere habe ich noch zu wenig lange als das sie den schon hätten überholen können ;)
 
Lynx

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Also man kann bei Ladenmäusen Glück und Pech haben. Die einen sind krank oder geschädigt, die anderen leben ewig... Wichtig ist einfach sich die Tiere und die Haltungsbedingungen vorher genauestens anzusehen, aber damit erzähle ich wohl nichts Neues.

Was die Inzuchten angeht, kann ich nur zustimmen. Ich hatte erst vor ein paar Tagen eine 100%ige Inzuchtmaus auf dem Tisch liegen und zumindest was die inneren Organe angeht, war der kleine Kerl einwandfrei.

Wenn du Weibchen in der Ladenkette kaufst, pass bloß auf, wer da noch mit im Gehege ist. Ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, das mein neuester Renner, Han, schon bald Vater wird. :007:
 
Beatbonbon

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Wenn du Weibchen in der Ladenkette kaufst, pass bloß auf, wer da noch mit im Gehege ist. Ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, das mein neuester Renner, Han, schon bald Vater wird. :007:
Man sollte weder Weibchen noch Männchen in einer Ladenkette kaufen!!!
 
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