Mäuse vertragen sich nicht!

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AnniSöni

AnniSöni

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Hallo liebe Tierfreunde!

Bin total verzweifelt! Gestern ist meine Wüstenrennmaus Emma gestorben und hat ihre 2,5 jährige Schwester Molly zurückgelassen...
Wie der Zufall es wollte habe ich im Tierheim eine Maus gefunden (auch 2,5), die auch ihre Freundin einen Tag zuvor verloren hatte...Das hörte sich alles tll an, zwei einsame Mäuse warten auf Anschluss. Jedoch hat das mit der Vergesellschafftung nicht so geklappt wie es sollte. Ich habe wirklich alles befolgt(ich habe eine sehr große Tiervoliere und noch andere ''Not''käfige). Habe die Mäuse zunächst in getrennte Käfige getan und zusammengestellt und sie auch mal ''vertauscht'', dann habe ich sie im Badezimmer laufen gelassen, doch sie gingen direkt aufeinander los! Habe sie sogar mit unschädlichen Babypuder eingesprüht, damit sie den selben Geruch haben. Danach klappte es scheinbar besser. Eine Stunde waren wir zusammen im Bad, danach habe ich sie in den großen, neu Eingerichteten Käfig gesetzt, doch sie gingen wieder aufeinander los und haben sich schlimm gebissen. Ich setzte sie wieder in getrennte Käfige und versuchte es eben noch einmal. Bewaffnet mit dicken Handschuhen(da mein Freund gestern schon Spuren hat davon tragen müssen), saß ich zwei Stunden vor dem käfig und musste immer wieder dazwischen gehen, weil es zu blutigen auseinadersetzungen gekommen ist. Habe jetzt wieder aufgegeben und sie in getrennte Käfige getan. Die eine blutet ein wenig am Bauch und die andere an der Kralle, jedoch nicht besonders schlimm, doch wenn ich nicht dazwischen gegangen wäre, sähe es jetzt wahrscheinlich schlimmer aus... Wenn sie jedoch alleine in ihren Käfigen sitzen wsieht man wie traurig sie sind.. Was soll nur tun? wollte extra keine Jungtiere mehr, da ich eigentlich keine neuen Mäuse will. Ende April bekomme ich zwei Kaninchen, die geschlachtet werden sollten und die muss ich dann auch erst wieder vergesellschaften (Angst)... Bitte,bitte helft mir es ist wirklich dringend. Soll ich die arme Maus jetzt wieder alleine ins Tierheim zurückgeben(sie ist dort das einzige Mädel gewesen). Ich freue mich auf eure Antworten.
Danke:) Annika
 
01.04.2008
#1
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Guest

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seven

seven

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Huhu Annika, und erstmal herzlich Willkommen im Forum!

Zu Deiner Frage: Ich glaube, Du bist einfach nur ein bisschen (oder auch ein bisschen sehr viel) zu schnell vorgegangen mit der Vergesellschaftung...
Deine Maus ist gestern erst gestorben, richtig? (Das tut mir übrigens sehr Leid *seufz*)
Du kannst die Mädels nicht innerhalb eines Tages vergesellschaften, das dauert unter Umständen viele Tage, wenn nicht Wochen... Für die Mäuse ist das Alleinsein in der Zeit natürlich doof, aber es geht nicht anders...
Connye hat einen tollen Bericht geschrieben, wie man Rennmäuse richtig vergesellschaftet.
Den findest Du hier:

https://www.tierforum.de/wiki/rennmaeuse/vergesellschaftung

Wenn Du Dich daran hältst und es einfach nochmal probierst, sollte es hoffentlich klappen - einen Versuch ist es auf jeden Fall wert!
Viel Erfolg!

LG, seven
 
AnniSöni

AnniSöni

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Aber was mache ich denn wenn sie sich beissen? Ich kann doch nicht ewig an dem Käfig sitzen und sie auseinander halten:-((((
 
seven

seven

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Anni, Du sollst ja auch erstmal langsam anfangen ;)
Also mit dem Trenngitter...
Eine Maus wohnt links, die andere rechts... Und dann tauschst Du 1-2mal täglich die Seiten... Die Mäuse haben so die Möglichkeit, sich zu beschnuppern, aber sie können sich halt nicht beißen...
Irgendwann gewöhnen sie sich an den Geruch der anderen, dann werden sie auch ruhiger... Und dann schlafen sie womöglich auch mal beide am Gitter, also quasi schon fast nebeneinander... Und dann erst ist der Zeitpunkt gekommen, wo man sie mal zusammen laufen lassen kann - aber eben auch nur kurz, zum näheren Beschnuppern...
Da muss man einfach Geduld haben, das geht nicht von heute auf morgen...
Wenn sie nach mehrmaligem Auslauf, der dann auch von der Dauer her erweitert werden kann, friedlich bleiben, dann kann man es riskieren, sie in einen gemeinsamen Käfig zu setzen - am besten die eingestunkene Streu aus den beiden getrennten Käfigen gut durchmischen und zusammen da hineintun, dann hat keiner das Gefühl, das wäre jetzt "sein" Revier...
Das braucht einfach seine Zeit... Und stundenlang da sitzen musst Du ja nicht - mit Trenngitter kann nichts passieren, und die gemeinsame Auslaufzeit beträgt ja anfangs auch erstmal nur eine kurze Zeit, später etwas mehr, aber gewiss nicht stundenlang...

LG, seven
 
connye

connye

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ich würde sie erstmal getrennt lassen und warten bis die wunden gut verheilt sind. wenn sie schlimme wunden haben, besser nur auf küchenpapier und nicht in die einstreu setzen, damit sich nichts entzündet.

dann würde ich die beiden erstmal ne ganze woche in ein terri mit einem trenngitter setzen. ne woche können sie dort gut drin bleiben. 2 mal täglich seite tauschen, d.h. einfach die mäuse rausnehmen und auf die andere seit setzen.
wenn sie nach ner woche keine agressionen am gitter mehr zeigen, kannst du versuchen sie auf neutralem boden laufen zu lassen.
wenn das auch gut geht, setze ich meine immer in eine transportbox (falls es nicht klappen sollte, wieder ins trenngitter). dort bleiben sie je nach dem ein oder zwei tage. dann dürfen sie zusammen in die eine hälfte des terris mit TG ziehen. wenn das nach 2 tagen auch gut geht, trenngitter raus. ich vergesellschafte immer in einem 60er terri. so langsam den platz vergrössern. nicht gleich ins grosse setzen, da kann der frieden nur von kurzer dauer sein (hast du ja selber gemerkt ;))

ich würde auch sagen dass du viel zu schnell vorgegangen bist. hast du die neue erst heute geholt? eine vergesellschaftung klappt in den allerseltensten fällen innerhalb von einem tag. das wäre eine riesen ausnahme. sowas braucht zeit. lass die mäuse sich erstmal ausruhen bevor du einen neuen versuch startest. für die neue muss das ein riesen stress gewesen sein, der transport, neue umgebung, ne fremde maus, dann das lange rumhantieren an einem tag, etc. wenn du ne maus rausnimmst ist das stress. und ich denke die kleine hatte sonst schon aufregung genug.

achja, bitte lass das babypuder weg, das ist für gar nichts.

drücke dir die daumen :)
 
AnniSöni

AnniSöni

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das Problem ist, dass ich leider kein Terrarium habe, sondern einen große Voliere, da ist das mit dem Trenngitter nicht so einfach. Ich habe jetzt einen kleineren Käfig, der auch Gitterstäbe hat an die Voliere drangestellt (damit sie sich sehen). Meint ihr das reicht?
Ich habe gedacht je schneller ich sie zusammensetzte, desto weniger trauern sie. Vor allem habe ich mit meinen beiden Mäusen nie schlechte Erfahrungen gemacht...weder wurde ich gebissen, noch hat es zwischen ihnen Streit gegeben,....arme Emma :-(....
Naja, aber die neue ist auch süß, ganz weiß :)
 
connye

connye

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wie gross ist die voliere denn? weil gitterkäfige sind so für die rennmaushaltung nicht geeignet. 1. weil renner mindestens 20cm einstreu brauchen (und das ist in einem gitterkäfig/voliere nicht möglich. jedenfalls nicht ohne das sie die hälft rausgraben) 2. weil renner ne grosse grundfläche brauchen und keine käfige die in die höhe gehen. damit können sie nicht wirklich viel anfangen...
ich würde dir empfehlen, ein terri zu kaufen. das könntest du nach der VG mit der voli verbinden. dann wäre das kein problem. das muss auch kein neues sein, oft gibt es undichte aquarien ganz günstig.

ich denke das es nicht reicht wenn du nur den gitterkäfig an die voli stellst... da sehen und riechen sie sich kaum...

es ist schon richtig die mäuse so schnell wie möglich zusammen zu setzen. aber überstürzen darf man es auch nicht.
 
S

spatzi2208

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Hallo!
Ich habe das gleiche Problem... Mir ist meine Farbmaus (Meggi) nach ca. 2 Jahren gestorben, nun ist nur noch ihre beste Freundin Maggi übrig... Ich wollte natürlich so schnell wie möglich eine neue Spielkameradin für Maggi und habe auch nach 6. Tagen endlich ein Weibchen gefunden. Maggi ist ca. 2 Jahre alt und gar nicht begeistert das neue Mäuschen zu sehen. Wahrscheinlich war ich auch zu voreilig, aber trozdem die Frage: Warum zerpflückt (sorry wegen dem harten ausdruck, aber das bescdhreibt es am besten) Maggi ihre neue Kameradin so derart das sie sich kaum noch bewegt? Kurze Erläuterung: Es ist meine erste Vergesellschaftung! Ich habe mich belesen... Ich ließ die Mäuse auf neutralem Boden das erste mal interagieren... als ich merkte das sie sich jagen dachte ich gut vielleicht müssen sie erst die Rangordnung klären. Lies sie also erstmal... als ich die ersten Bisswunden sah nahm ich sie sofort auseinander, aber nun bewegt sich meine neue Maus kaum noch. Ich habe ein richtig schlechtes Gewissen sie nicht früher auseinander genommen zu haben... Hoffentlich erholt ich mein neues Mäuslein. Dabei wollte ich doch nur das beste für Maggi. Liegt es wirklich daran das ich zu voreilig war oder ist es vielleicht der große Altersunterschied? (Die neue Maus ist 1 Monat alt Maggi fast 2 Jahre) Nun sitz ich hier völlig aufgelöst und ersuche um Hilfe. Ich hoffe mein neues Mäuschen erholt sich wieder von den schweren Wunden. Dann versuche ich es wie vorgeschlagen erstmal mit dem Trenngitter. Hoffentlich klappt das alles.

Wenn ihr noch weitere Tipps habt nur her damit. Vielen dank fürs lesen.
Spatzi
 
seven

seven

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Huhu Spatzi!
Für Farbmäuse ist die Trenngittermethode nicht so gut geeignet.

Deinen Schilderungen nach hast Du jedenfalls erstmal alles richtig gemacht - dass Farbmausmädels so aufeinander losgehen, ist allerdings sehr ungewöhnlich!

Ich muss jetzt leider arbeiten, daher nur kurz ein Link - in dem steht aber erstmal alles Wichtige drin.

www.tierforum.de/t30926-farbmaus-vergesellschaftung-so-geht-s.html

Evtl. solltest Du mit der verletzten Maus doch mal zum Tierarzt gehen - und vor dem nächsten Versuch erstmal die Wunden abheilen lassen...

LG, seven
 
S

spatzi2208

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Sie hat es leider nich geschafft :-( es ist furchtbar... *schluchz*

deine beschreibung für die vergesellschaftung hab ich vorher auch gelesen. habs ja mit der neutralen umgebung versucht, aber dass maggi gleich so agressiv reagiert hätt ich nie gedacht. die ham sich ja nich groß beschnuppert, die große is ja sofort auf das kleine mäuslein losgegangen...

soll ich es denn nochmal probieren oder hat es dann keinen sinn? ich kann mir nich vorstellen, dass maggi ewig allein bleiben will...
aber ich hab auch angst, dass sie sich mit der nächsten genauso anlegt... soll ich es wagen und sie dann zusammen in eine transportbox tun?? oder wie soll ich dann weiter vorgehen wenn sie schon beim beschnuppern agressiv wird? vielleicht wär dann doch ein trenngitter angebracht?? oder warum ist das bei farbmäusen nicht zu empfehlen?

danke schonmal für die hilfe!
spatzi
 
little_bit

little_bit

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Hallo,
ich hatte auch erst vor kurzem das Problem. Bei mir hatten sie sich auch in der Wanne nicht so gut vertragen. Da habe ich sie in eine kleine Transportbox getan, erstmal nur einen halben Tag. Als der zweite Versuch in der Wanne wieder gescheitert war habe ich sie wieder in die Box gesteckt aber diesmal ca.24 Stunden. In der Zeit wurde das neue Zuhause komplett gereinigt und neue Sachen rein und dann die Mäuse reingesetzt. Ich hatte mich eigentlich auf noch einen Tag Box eingerichet aber siehe da, sie vertragen sich. Sie sind zwar nicht die dicksten Freunde aber es funktioniert das sie zusammen leben können ohne beissen und rumgezicke :D

LG
 
seven

seven

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Ohje, das tut mir Leid, dass die Kleine es nicht geschafft hat.
Das ist übrigens der erste Fall, von dem ich lese, dass Mädels so aggressiv aufeinander losgegangen sind - normalerweise kennt man das von unkastrierten Böckchen. Mädels-VGs sind zwar auch nicht immer ganz einfach, weil die Damen gern mal herumzicken und sich dabei durchaus auch zwicken können, aber so heftig ist es wirklich selten.
Von daher solltest Du auf jeden Fall versuchen, Deiner Maggi noch eine Chance zu geben! Und diesmal bei der Beschnupperungsphase sofort eingreifen, wenn Du merkst, dass Deine Maggi wieder so aggressiv wird.
Vielleicht wäre es auch gar nicht verkehrt, es mit einem Kastraten zu probieren (die sind allerdings nicht so leicht zu bekommen, da nicht jedes Tierheim die Jungs kastrieren lässt...) Eine Vergesellschaftung von Mädels mit Kastraten klappt normalerweise (!) am besten. Ansonsten vielleicht gleich zwei Mädels, sodass Deine Maggi "in Unterzahl" ist und vielleicht erstmal etwas verwirrt, weil sie gar nicht weiß, wem sie nun als erstes hinterherlaufen soll...

Von der Trenngittermethode wird bei Farbmäusen erstmal abgeraten, weil man sagt, die Tiere bauen so nur noch mehr Aggressionen auf, weil sie sich zwar sehen und riechen können, aber nicht zu einander gelangen können. Sie wollen gern die Rangordnung klären, aber es geht nicht.
Es gibt aber auch Leute, die ihre Farbmäuse erfolgreich mit der Trenngittermethode vergesellschaftet haben.
Es käme daher möglicherweise auf einen Versuch an.
Erstmal würde ich es nochmal mit der herkömmlichen Variante probieren - und sie, wenn sie auf neutralem Boden halbwegs friedlich sind, wirklich für mindestens 24 Stunden in eine Transportbox packen. Dort haben sie normalerweise eine Beißhemmung, weil sie zu wenig Platz haben - sie greifen den anderen lieber nicht an, weil sie merken, sie können nicht fliehen, falls der andere einen Gegenangriff startet.
Sollte das nicht klappen, würde ich es alternativ mal mit der Trenngittermethode probieren...

Vielleicht war Deine neue Maus auch irgendwie krank und Maggi hat das "gerochen" und war deshalb so aggressiv? (Fällt mir gerade so spontan ein...)

LG, seven
 
S

spatzi2208

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ok, denn schau ich mich mal nach nem kastraten um... wenn ich keinen finde probier ichs halt nochmal mit nem weibchen. ich will ja auch nich dass maggi so lang allein ist...
und welches alter sollte die neue am besten haben? vielleicht war das mäuslein auch einfach noch zu jung?
und wie klein sollte die box für zwei mäuschen sein? weil meine ist ca. 20x30... is das noch zu groß?

lg spatzi
 
seven

seven

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Huhu Spatzi!
Wir haben bis jetzt Mäuse jeglichen Alters vergesellschaftet - von der 4-Wochen-Maus bis zur 20-Monate-Maus. Normalerweise klappt es mit ganz jungen Mäusen eigentlich sehr gut, weil die sich schneller unterordnen und von den älteren noch nicht als ernsthafte Konkurrenz betrachtet werden.
(Aber da ist dann wieder dieses "normalerweise"... Ich hätte nämlich auch gesagt, "normalerweise" sind ältere Mäuse auch wieder etwas leichter zu vergesellschaften, weil sie nicht mehr die Kraft haben, um den Chefposten zu rangeln. Bei Dir scheint das ja anders zu sein...)
Daher ist es schwer, da einen richtigen Rat zu geben.
Normalerweise (da haben wir´s wieder ;) ) sind Vergesellschaftungen mit Mäusen im "Palastrevolutionsalter" (also wenn sie so 4-6 Monate alt sind und merken, sie könnten sich gut mal zum Chef/zur Chefin aufschwingen) am schwierigsten, weil die am meisten rumzicken und jede(r) gern die oberste Position haben möchte.
Aber vielleicht wäre für Deine Oma sowas genau richtig? Jemand, der ihr Kontra gibt? (Das könnte natürlich auch nach hinten losgehen und in gegenseitige Beißereien ausarten.)
Gar nicht so einfach also...

Die Frage nach der Box ist leichter ;) : 20x30 sind noch ok, würde ich sagen. Ne ordentliche Portion Streu/Heu rein, und dann müsste das gehen...
LG, seven
 
S

spatzi2208

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ok, danke für die lieben ratschläge (wenn auch nur normalerweise geltend *g*) ich werd ma gucken was sich machen lässt. wenigstens ist mein schlechtes gewissen einigermaßen beruhigt, etwas falsch gemacht zu haben... obwohls mir trotzdem sehr leid tut um das kleine mäuslein...

ich werds einfach nochmal probieren. falls es wieder komplikationen gibt meld ich mich nochmal!

liebe grüße spatzi
 
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