Wildvogel aufpäppeln

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Jasmin W.

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Hallo
Gestern bekamen wir einen Wildvogel zu uns gebracht (Tierschutz). Er ist total süß und irgendwie auch sehr handzahm :eusa_think: Ich kann schlecht sagen, wie alt er ist und was für eine Art aber es sieht so
ähnlich aus wie ein Spatz.

Was können wir ihm nun zu fressen geben und ihn weiter aufpäppeln?

Momentan pflegt er sein Gefieder auch nicht.

Wir hatten ihn bis heute morgen in einem Vogelkäfig auf Vogelsand gehalten und heute morgen hat ihn meiner Mam dann nach draußen getan. Er saß aber heute mittag immer noch da, piepsend vor der Türe und wollte Fressen :roll:

Wir geben ihm momentan Tata aus der Spritze. Er macht auch schön den Schnabel auf. Nur konnten wir ihn nicht weiter draußen lassen, weil die Fliegen auf ihm saßen und er sich nicht gewehrt hat ...

Was können wir jetzt tun?

Lg
Jasmin
 
28.05.2008
#1
A

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Guest

Hast du schon mal einen Blick in Wildvögel am Futterplatz geworfen? Vielleicht hilft dir das ja weiter?!
Cosili

Cosili

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Hallo Jasmin!

Die Art ungefähr zu kennen wäre schon wichtig, wenigstens grobe Zuordnung Körnerfresser (breiter, kräftiger Schnabel) oder Insektenfresser (eher spitzer Schnabel). Kannst du vielleicht ein Foto einstellen?

Wahrscheinlich ist er noch viel zu jung um ausgewildert zu werden, wenn er sich noch füttern lässt und bettelt. Ist er denn voll befiedert? Kann er auf der Stange sitzen? Kann er fliegen?

Hier noch eine sehr hilfreiche Seite: http://www.wildvogelhilfe.org/aufzucht/aufzucht.html
Dort steht auch die geeignete Futterzusammensetzung und Unterbringung.

Bitte kein reines Tartar füttern! Tartar für Rabenvögel und Greife gut (aber ach nicht als Alleinfutter), aber nicht für kleine Singvögel, auch nicht für Insektenfresser. Für alle Singvogelarten mehr oder weniger geeignet ist eine Mischung aus eingeweichten, zermusten Beoperlen, Handaufzuchtsfutter und Futterinsekten. Besser wäre ein besser auf die Art abgestimmtes Futter.
 
B

bandito12

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Hallo Jasmin , ohne das es wieder heißt das ich unhöflich bin , möchte ich doch gerne wissen wenn ihr in einem Tierschutzprogramm seit , das ihr nicht mal wisst was ihr für Tiere aufnimmt , sei doch mal so lieb und forsch mal im Netz nach was es für ein Vogel ist und teil uns es doch bitte mal mit !
Und ich denke mir das dann hier einige Leute euch weiter helfen können !
Oder Bilder machen und reinsetzten!

Wie gesagt ist nicht böse gemeint:) , nur müsst ihr mehr Infos geben!
Oder ich Hirni hab was falschverstanden ???:D

Gruß !
 
DonniE

DonniE

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Am besten wäre ein Bild dann wäre das schnell gelöst denke ich ohne wird man es nie genau bestimmen können
 
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Jasmin W.

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Hallo
Ja, naja...ein normaler Tierschutzverein soll Vogelarten kennen?! sehe ich etwas anders, weil ein Vogel (zumindest hier) eine Seltenheit ist, die man im Tierschutz aufnimmt.

Danke trotzdem, aber leider ist der Vogel in der Nacht gestorben...

Lg
Jasmin
 
saloiv

saloiv

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Oh, das ist traurig.

Aber nochmal zur Info, für alle "Vogelfinder":
- Vögel nicht einfach mitnehmen: Nur wenn es einen offensichtlichen Grund gibt (Nestabsturz, Eltern tauchen stundenlang nicht auf, Verletzungen, gegen Fenster fliegen...)
- Wichtig ist es, die Vogelart zu klären (über Vogelkliniken, erfahrene Aufzuchtstationen oder mit einem Bild über das I-net)
- An erster Stelle sollte das Problem behoben werden (warum wurde der Vogel mitgenommen? Krankheiten klären, Behandeln!!!)
- Über entsprechende I-net-Adressen lässt sich mehr über die Futtergewohnheiten klären (wie die oben genannte Adresse), frisst der Vogel nicht, muss er gepäppelt werden (mit einer Einwegspritze etc. je nach Tierart)
- Mein Tipp: Das Buch Tierfindlinge: Es gibt sehr praktische und kompetente Tipps zur Aufzucht aller Wildtiere (vom Vogel bis zum Reh...). Da es auch Fotos enthällt, kann man den Vogel einordnen (ist es ein Körnerfresser etc.?) und wenn man als Tierfreund irgendetwas nachlesen möchte findet man eigentlich immer etwas wertvolles...
 
dastalas

dastalas

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Hallo! Ich brächte mal ein paar Ratschläge, denn ich hab überhaupt keine Ahnung von Vögeln. Mir wurde gerade ein recht kleiner Jungvogel gebracht, der einer Katze zum Opfer gefallen ist. Er sieht nicht stark verletzt aus, allerdings erkenn ich's auch nicht gut. Er steht unter Schock, atmet schwer, scheint einige Federchen verloren zu haben und blutet leicht am Fuß. Ich schätze, es ist ein Spatz, bin mir aber auch da nicht sicher, da sein Federkleid noch nicht richtig ausgebildet ist. Jetzt meine Fragen: Sollte ich den Vogel am besten wieder zu seinem Fundort zurück bringen, falls ihn seine Eltern suchen? Soll ich füttern, bzw.was? So ein Spezialfutter für Spatzen gibt es in unserer Tierhandlung nicht und außerdem bin ich ja noch nicht mal sicher, was für eine Art er ist.... Bin für jeden hilfreichen Tipp dankbar!
 
Plutogirl88

Plutogirl88

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hallöchen dastalas,
ich habe bis gestern eine kleine meise aufgezogen. schau mal in der zoohandlung ob es dort beoperlen gibt. die kannst du einweichen und dann als brei füttern. dazu würde ich dann noch das Fett-Alleinfutter grün Typ 2 von Claus empfehlen. das besteht aus kleinen insekten die die vögelchen auch draussen finden. also meiner meise hat es geschmeckt und sie ist auch groß geworden. das futter von Claus kannst du dann auch noch ein bisschen ins Wasser geben, dann mit einer stumpfen pinzette geben. klappt normal. wo hast du denn den vogel jetzt sitzen? am besten du baust ihm ein nest aus heu. so hab ichs auch gemacht. später dann kommt er in die bettflugfase. da setzt er sich dann gerne auf eine stange oder einen ast. dann dauerts auch nicht mehr lange und er lernt das fliegen. dann kannst du ihm auch mal lebendfutter anbieten. ich hab dazu mehrlwürmer genommen. aber nicht so viele geben. nur so 5-8 am tag.
aber es gibt bestimmt noch mehr vogelspezialisten die dir noch besser weiter helfen können. du kannst auch mal auf die internetseite gehen : http://www.wildvogelhilfe.org/aufzucht/aufzucht.html
dort findest du alles auch nochmal genau beschrieben.
 
dastalas

dastalas

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Ein Nest aus Heu hab ich ihn auch gebaut und dort hat er sich erstmal von seinem Schock erholt, jetzt hüpft er schon vorsichtig umher und scheint gar nicht weiter verletzt zu sein. Hier in Südtirol hat natürlich auch kein Tiergeschäft am Samstag Nachmittag geöffnet, wo ich passendes Futter herkriegen könnte und ich überleg mir ernsthaft, ob ich den kleinen nicht zurücksetzen sollte, wo meine Nachbarskinder ihn gefunden haben...(?)
 
Cosili

Cosili

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@dastalas: wenn möglich sollte der Vogel schnell zu einem vogelkundigen TA und Antibiotikum bekommen. Katzen haben eine Bakterienart in ihrem Speichel (Pasteurellen) die bei Vögeln tödliche Infektionen hervorrufen. Da reicht schon ein Kratzer! Auch wenn es dem Vögelchen schon besser geht und es nicht sehr wahrscheinlich ist das er infiziert ist wenn er noch keine Anzeichen zeigt, sicher ist sicher.

Zum danach zurücksetzen, als Zeitlimit in dem die Eltern noch nach ihren Jungen suchen gelten 24 Stunden. Aber wenn sie in der Gegend noch die Geschwister versorgen kann es sein das sie ihn auch noch später wieder annhemen.
Müsstest du halt etwa eine Stunde lang beobachten. Wenn ein erwachsener Vogel auftaucht und das Küken füttert, kannst du es unbesorgt da lassen.
 
dastalas

dastalas

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Ok, danke für alle Informationen! Ich werd mal sehen, was ich für den Kleinen tun kann.
 
Plutogirl88

Plutogirl88

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Wegen dem futter kannst du auch erst mal mücken geben. musst du halt welche fangen. dann noch ein bisschen wasser geben mit einer piepette oder halt vom finger. hast du ihn jetzt eigentlich wieder rausgelassen? und wird er gefüttert?
 
dastalas

dastalas

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Leider hat der Kleine die Nacht nicht überstande :.( Dabei schien er gestern Abend wieder ganz agil zu werden und heute früh lag er dann in seinem Heunest. Ich hoffe nur dass es nicht daran lag, dass ich was falsch gemacht hab. Hab mich halt an die Erste-Hilfe-Maßnahmen von Cosili aus "Jungvogel gefunden - was tun?" gehalten. Aber das war wahrscheinlich nicht genug über die Nacht. Erfroren ist er auf jeden Fall nicht. Eine Wärmflasche hatte er unter seinem Nestchen. Vielleicht hatte er innere Verletzungen von der Katze. Armes Tierchen, kaum auf der Welt und schon zum Opfer geworden
 
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Jasmin W.

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Hallo
Nochmal ich...

Wir haben kurz nachdem der eine Vogel gestorben ist, schon wieder einen bekommen "der einfach an der Straße hockte und nicht weggegangen ist".
Er ist jetzt schon gute 1,5 Wochen bei uns. Laut Fotos, die ich mir bei der Vogelhilfe.org bzw google angeschaut habe, sieht es aus wie eine Rabenkrähe (die Laute deuten eindeutig auf eine Krähe :D ) Wir haben "Rudi", wie wir ihn nennen, erst mit reinem Tartar gefüttert und die letzte Zeit mit kleinen Stücken Geflügelherzen (roh) gefüttert. Er hat alles super gefressen und ist dementsprechend mittlerweile auch total zutraulich.

Morgens bis abends ist er die ganze Zeit draußen (er könnte wegfliegen) und abends um 8 holen wir ihn rein. Er macht keine Anstalten wegzufliegen oder überhaupt zu fliegen. Er liebt es wenn er auf der Hand sitzen darf und ist auch super zutraulich. Nur wie können wir ihn sozusagen verwildern und ihm das Fliegen beibringen bzw selbstständige Futteraufnahme? Im Moment ist er halt wie ein Baby und streckt den Kopf nach oben, wenn wir rauskommen um gefüttert zu werden. Wird er trotzdem immer wieder zurückkommen, weil er weiß, dass es bei uns Futter gab?

Was kann er noch alles zu fressen bekommen? Ich habe gelesen, dass man auch Obst verfüttern kann. Stimmt das?

Lg
Jasmin
 
Cosili

Cosili

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Ja, das Problem bei Rabenvögeln ist das sie sehr schnell (zu) zutraulich werden.

Schlag doch mal den Tierschutzverein vor, den Leuten die solche "halbfertigen" Jungvögel bringen darüber aufzuklären das diese keinesfalls verlassen sind. Das sind sogenannte Ästlinge, also Jungvögel die das Nest schon verlassen haben, aber noch von den Eltern gefüttert werden. man sollte nie so einen Vogel mitnehmen bevor man nicht mindestens eine Stunde lang aus der Ferne beobachtet hat ob nicht die Eltern in der Nähe sind! Leider wissen das viele Menschen nicht, und so werden jedes Jahr tausende von Jungvögeln "gerettet" die gar nicht in Not waren :( Die Aufgabe eines Tierschutzvereins sollte auf jeden Fall auch sein auf diese Problematik hinzuweisen und nicht alle Ästlinge anzunehmen die gebracht werden! Wenn man die Krähe gleich wieder an den Fundort zurückgebracht hätte, wäre sie jetzt wahrscheinlich schon auf dem besten Weg zur Selbstständigkeit :(

Zur Fütterung und Auswilderung, das ist alles hier wunderbar beschrieben: http://wildvogelhilfe.org/aufzucht/jungrabe.html

Bitte nicht nur Tartar und Fleisch füttern! Ganz wichtig ist das ihr Calcium zufüttert, entweder mit einem geeigneten Calciumpräparat oder auch in Form von zerriebenen Eierschalen, die kannst du zb. in Rührei (natürlich ohne Salz, nur Ei) einbacken, Raben lieben Rührei. Sehr wichtig ist auch Lebendfutter: Regenwürmer, Mehlwürmer, Schnecken... und zwar so angeboten das der Vogel selber danach picken muss.
Ein bisschen Obst ist auch gut.
 
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Jasmin W.

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Hallo
Ja das haben wir den Leuten auch gesagt...Nur das ist ja das erste Mal das wir nen Vogel bekommen.

Wir hatten mal eine Wildvogelstation in Duisburg angerufen, aber die konnte uns auch nicht wirklich weiterhelfen bis auf das wir Tartar erstmal füttern sollen und so...

Mehlwürmer hat er zu Anfang auch bekommen, aber das schmeckt ihm nicht xD
Tartar fand er auch nicht so prikelnd.

Ich habe ihm vorhin mal ein paar Fliegen zerklatscht und gegeben...die fand er auch sehr lecker. Ist das eine gute Alternative zum Rohfleisch?

Er hat in seinem Stall, in dem er nachts ist, diese Perlen, wovon die bei der Vogelhilfe auch immer schreiben...Nur er frisst nicht alleine...aber trinken tut er...

Ich denke dass er sich schon sehr an uns gewöhnt hat, obwohl wir das ja nicht wollten...(es war nur das erste Mal, das wir einen Vogel aufpäppeln müssen...beim nächsten Mal wird es sicher ganz anders werden)
Ist es denn sehr schlimm und wird er sich überhaupt trennen können?

Hier ist ein Bild



LG
Jasmin
 
Cosili

Cosili

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Krähen können eigentlich alles mögliche fressen, nur abwechslungsreich muss es sein. Nur Tartar ist genauso schädlich wie nur Mehlwürmer oder nur Ei, kombiniert mit anderem Futter kann man das aber alles geben. Und wie gesagt, wichtig ist das der Vogel genug Calcium und auch andere Mineralien und Vitamine bekommt, in Form geeigneter Präparate (Korvimin zb.)
Sehr gut sind auch ganze Futtertiere, du kannst als Frostfutter zb. Pinkies (Babymäuse) oder Eintagsküken bestellen. Einen Pinkie schafft die Krähe allein, ein Eintagsküken musst du ein bisschen zerlegen.
Die Beoperlen solltest du einweichen.
Zum Selberpicken regt eher Lebendfutter an. Also Schnecken, Würmer...

Ausgewildert werden muss er. Wichtig ist das ihr ihn, abgesehen von der Fütterung, ignoriert. Also nicht streicheln, nicht mit ihm reden, nur füttern und den Rest der Zeit links liegen lassen. Mit der Zeit wird er scheuer werden. Wenn er draußen ist, wird er wahrscheinlich auch bald Kontakt zu Artgenossen aufnehmen.
Definitiv ausgewildert darf er natürlich erst werden wenn er selbstständig frisst.
 
G

gruener-fusel

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Hallo ihr lieben,
Ich habe vorhin einen kleinen Vogel mit gebrochenem Flügel gefunden,
ich habe mit einem tierarzt gesprochen dieser meinte ich soll ihn versuchen aufzupäppeln.
Mein Vater meint es wäre vllt. ein zaunkönig, aber ganz sicher ist er sich nicht.
hat jemand ein paar hilfreiche tipps für mich?
also erst saß der die ganze zeit ganz ruhig im käfig und jetzt springt der wie verrückt gegen die gitter und das tut mir sehr leid aber wenn ich ihn wieder frei lasse frisst ihn ja die nächste katze :-(
 
klumpki

klumpki

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Hallo Fusel,
wie wurde der Bruch festgestellt und wie wurde er versorgt? Hat er Schmerzmittel bekommen, Brüche sind sehr schmerzhaft! Ist es ein Alt- oder Jungvogel? Mit Flügelbruch darf er nicht gegen Gitter fliegen, das verschlimmert alles noch. Und Gitterkäfige sind auch für einen Wildvogel keine Unterbringung, weil er nach kurzer Zeit sein Gefieder verschlisssen hat. Stelle mal bitte ein Foto ein, dann können wir die Art bestimmen und dann können wir Dir Tipps geben, nicht nur zur Ernährung.

Tierärzte sollten mit Wildtieren nicht so leichtfertig umgehen, sie haben alles artspezifische Ansprüche, die Laien nicht kennen können, meist zum Schaden des Tieres.
 
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