Faule Ratten?

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seven

seven

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Hallo zusammen!
Nun muss ich mich doch noch mal mit einer "rattigen" Frage an Euch wenden ;)
Seit einem knappen Monat wohnen ja nun bei uns die jungen Rattendamen Haroumi und Leah, die nach Nezumis Tod hier eingezogen sind, um der einsamen Chiqui Gesellschaft zu leisten.
Die drei Mädels haben sich inzwischen prima angefreundet, nachdem Chiqui die zwei zwar anfangs toleriert hat, aber öfter mal noch etwas kratzbürstig war.

Nun aber das Problem:
Chiqui ist jetzt knapp zwei Jahre alt - dass sie nicht mehr so kletterfreudig und agil ist,
ist ja durchaus verständlich.
Die beiden Kleinen sind aber gerade mal 4 Monate alt - und dennoch weit weniger agil, als wir gedacht hätten.
Sie könnten jeden Tag ca. 6 Stunden Auslauf bekommen (der Käfig ist auch 6 Stunden offen), aber an manchen Tagen kommen sie überhaupt nicht raus, bzw. sind nach 1/2 Stunde wieder im Käfig verschwunden.
Das allein wäre ja zwar irgendwie schade, aber es ist ja ihre freie Entscheidung, und wir wollen sie auch nicht aus dem Käfig zerren, wenn sie halt nicht wollen. Wir locken sie zwar (einem Ärmel kann Leah z. B. nicht widerstehen, da krabbelt sie sofort rein. Aber wenn sie dann wieder raus kann, ist sie sofort wieder im Käfig verschwunden...)

Nun haben wir gestern einige schicke neue Sitzbretter bzw. kleine Ebenen im Käfig angebracht, wo man prima drauf herumklettern kann - quasi eine Art "Treppe". Auf jedes Element haben wir ein paar Fitzel Bananenchips gelegt - die lieben unsere Ratzen heiß und innig.
Und was war? Heute Abend waren noch sämtliche Bananenchips vorhanden. Das heißt, unsere Ratzen haben sich seit gestern Abend nicht von der oberen Käfigetage runterbewegt.
Das ist doch nicht normal, oder? Für Oma Chiqui vielleicht, aber für die Kleinen doch nicht?

Hat jemand eine Idee, woran das liegen könnte, und wie man unsere Ratzen etwas "aktiver" bekommen kann?
(Ok, alle paar Tage bekommt Haroumi einen Rappel, dann tobt sie auch draußen herum, aber den Rest der Zeit hockt sie offenbar mit den anderen auf einer Ebene, obwohl der Käfig ja nun nicht allzu klein ist (100x50x120) und auch keineswegs spärlich eingerichtet...

Ratlose Grüße,
seven
 
09.07.2008
#1
A

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Guest

Hast du schon mal in den Verhaltensratgeber für Ratten von Gerd nachgelesen? Er beantwortet dort alle wichtigen Fragen rund um das Wohlbefinden der quirligen Nager, insbesondere über das Verhalten. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
Robin77

Robin77

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Hi Seven,

bin ja nun auch seit etwa 6 Wochen wieder (inzwischen) glücklicher Rattenbesitzer. Erzähle dir mal kurz, wie es bei mir war, vielleicht hilft dir das ja ein bischchen weiter.

Also ganz zu Anfang waren die Jungs noch sehr scheu. Habe mich dann so täglich 1-2 Stunden vor den Käfig gesetzt (wollte sie ja auch nicht zuviel nerven :) und einfach meine Hand an die Käfigtür gehalten und mit ihnen gesprochen (nein, ich bin nicht geistesverwirrt, sondern wollte sie an meine Stimme gewöhnen :). Zudem habe ich immer getragene T-Shirts in die Schlafhäuschen gelegt, damit sie sich an Menschengeruch gewöhnen.

Schon etwa am zweiten Tag haben sie sich an de Hand rangetraut. Zuerst der Kermit und als die anderen sahen, daß nichts geschieht, kamen sie auch.

In den nächsten Tagen kamen sie dann immer schon gleich zur Hand, wenn ich den Käfig aufgemacht und mich davor gesetzt hatte. Knabberten ab und an ganz sachte und fingen an, mich abzuschlecken.

Das ging dann etwa eine Woche so (meine Hände drohten schon aufzuweichen vor Schlabberei :), dann hat die erste den Schritt aus dem Käfig heraus auf meinen Schoß gewagt.

Schon wenige Tage später wagten dann auch die Anderen ganz vorsichtig diesen Schritt.

Noch einige Tage später trauten sich dann die ersten beiden die ersten Schritte vom Schoß auf den Boden, blieben aber in Käfignähe und waren auch nur ganz kurz draußen.

Dann wieder ein paar Tage später traute sich die erste einen größeren Ausflug durchs Zimmer - natürlich mit grösster Vorsicht und bei jedem Geräusch ging´s sofort zurück in den Käfig. Bald darauf trauten sich 2 der anderen dann auch.

Die Zeit, die sie dann draußen blieben wurde täglich länger und je sicherer sie sich fühlten, um so wagemutiger wurden sie dann auch. Und so verlängerte sich dann auch langsam die Zeit, die sie sich draußen aufhielten. Anfangs vielleicht eine halbe Stunde und inzwischen machen sie schonmal so 4-5 Stunden die Gegend unsicher.
Aber bis sie so sicher waren und so lange draußen blieben (natürlich gehen sie zwischendurch auch mal kurz wieder rein) hat schon so etwa 5 Wochen gedauert.

Später kam dann ja noch eine kleinere Ratte dazu und die ist erst im "Abschleckstadium", also geht noch nicht auf den Fußboden runter, obwohl sie ja sieht, daß die anderen da rumtoben. Will sie da aber auch nicht drängen - soll sie sich halt die Zeit nehmen, die sie braucht.

Ich denke also, du brauchst einfach nur ein bischen Geduld zu haben, mit "drängen" würde man sie vielleicht nur verschrecken.
Wie gesagt, bei mir ist inzwischen nichts mehr sicher - es wird überall raufgeklettert, alles was irgendwie knistert, oder interessant ausschaut wird verschleppt und es wird schön chaotisch durchs Zimmer getobt. Schreckhaft sind sie auch so gut wie gar nicht mehr und Geräusche regen inzwischen zum erkunden an und nicht mehr zum weglaufen, hat aber halt ein paar Wochen gedauert, bis sie so lange draussen geblieben sind und sich ihrer Sache so sicher waren :)

Ich denke irgendwie, das Gefühl von Sicherheit hat obere Priorität bei den Ratten, aber wenn sie das Gefühl erstmal haben, dann sind sie auch nicht mehr zu halten.
Ich hoffe, ich konnte (zur Abwechslung mal :) dir damit ein klein wenig weiterhelfen.

LG Robin

P.S.: Meine halten sich, wenn sie im Käfig sind auch am liebsten oben auf. Zwar nicht ausschliesslich, aber oben scheint es ihnen irgendwie besser zu gefallen (überhaupt wollen sie ständig hoch hinaus - der Kermit pennt inzwischen beim Auslauf gerne mal auf meinem CD-Ständer....also "oben" scheint für die wohl irgendwas für sich zu haben :)
 
K

koboldin21

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Also bei mir ist es Nami, die sich kaum bewegt...aber bei ihr merke ich auch, dass sie noch scheu ist. Also wenn ich sie mit etwas Babybrei rauslocke, dann kommt sie raus und läuft ne runde durch den raum udn verkrümelt sich dann irgendwo in einem versteck und auch im käfig ist sie meist irgendwo verstekct in einem der schalfplätze. Also bewegen tut sie sich nur, wenn sie hunger hat.....(und da muß sie sich bewegen, da bei mir alles leckere irgendwo rumhängt und sie es sich erarbeiten müssen)......das finden die total klasse....ich habe nur noch frischfutter an das ich die gewöhnen will (da sie ja kaum was mögen, muß ich den speiseplan mit geduld erweitern) und das körnerfutter in schalen. Dies führt auch dazu, dass sie so automatishc den käfig mehr erkunden und sich ihrer sache sicherer werden (zumindest bei meiner nami) und mittlerweile geht das draußen genauso ab. Wenn ich abends nachhause komme, dann wissen die, dass sie raus dürfen und nur draußen gibt es Babybrei oder sonstige sünden.....daher kommen sie raus und nami ist immer öffter dabei. Also ich glaube nicht, dass deine nasen faul sind, sondern eher verdammt scheu und mißtrauisch!(was auch sein kann, dass sie vor irgendwas bestimmtes angst haben, meine angaly und nami sind wie ausgewechselt wenn ich eine dunkle hose anhabe, da reagieren die schon fast panisch drauf...muß mich immer umziehen bevor ich die raushole).

ich hoffe mein beitrag war nicht allzu konfus und hilft dir irgendwie weiter! :)
 
Chipi

Chipi

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Hi Seven,

war sonst genug Futter im Käfig vorhanden? Auch (gebunkerte) Leckerchen? Dann waren die Chips vielleicht einfach uninteressant... habt ihr schon mal die Kleinen einfach auf eine dieser Etagen gesetzt? Es gibt Ratten, die sind zum Umfallen neugierig und andere, die sind es eben nicht :102: wir hatten mal einen kleinen Bock in der Vermittlung, der uns da auch sehr überrascht hat: er und sein Mitbewohner waren 5 Wochen alt, der Mitbewohner war bekannt neugierig-wuselig, konnte keine Minute stillsitzen, und der andere - nix! Man hätte meinen können, er sei schon mindestens 1 Jahr alt (wobei ich 1jährige Ratten habe, die umtriebiger sind), sehr ruhig, sehr geduldig, sehr "erwachsen".

Ich würde die Kleinen einfach mal auf die Etagen setzen und sie ihnen zeigen. Wie klettern sie denn sonst? Am Gitter entlang? Vielleicht haben sie nachts schlicht ihren üblichen Weg genommen?
 
seven

seven

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@Robin & koboldin: Danke für Eure ausführlichen Antworten! Der Witz an der Sache ist aber, dass die beiden Kleinen alles andere als scheu und ängstlich sind ;) Sie wurden in der Pflegestelle geboren und von klein auf an die Hand gewöhnt. Sie haben in ihrem Leben nie irgendwelche negativen Erfahrungen machen müssen. Sie kommen ja auch sofort angelaufen, wenn man mit der Leckerchendose rappelt. Und sie lassen sich streicheln und knuddeln und hochnehmen... Sie sind ja auch schon durch den Auslauf getobt - ist ja nicht so, dass sie absolut GAR nicht rauskämen oder Angst vor dem Unbekannten hätten.
Sie kommen halt unserer Meinung nach einfach nur viel zu selten raus, und das finde ich halt für 4 Monate alte Ratten so ungewöhnlich. Man sollte doch meinen, dass sie einen enormen Bewegungsdrang haben...

@Chipi: Auch Dir danke!
Dass die Chips uninteressant waren, glaube ich eher weniger - die Ratten sind da so scharf drauf, dass sie sie zumindest gebunkert hätten, wenn sie sie nicht gleich fressen wollten. Genug Futter ist immer im Käfig (zumal unsere Ratzen ja Körnerfutter eher spärlich fressen und vom Frischfutter immer erstmal nur das Feinste rauspicken ;) )
Die Idee mit dem "Wir setzen die Ratten auf die Ebenen" ist eine sehr gute, nur leider wegen der superdämlichen Türen an unserem Käfig schlecht umsetzbar, da man von den beiden großen Türen aus nicht an die Bretter rankommt und durch die kleinen Türchen nicht gleichzeitig eine Hand und eine Ratte passen *seufz*

Sonst nehmen die kleinen Ratten oft das Gitter zum Rauf- und Runterklettern, während Chiqui sich durch die Röhren oder über die Rampen bewegt.

Tja - mal schauen, was uns da noch einfällt... vielleicht haben sie die Sitzbretter tatsächlich einfach "übersehen", weil sie nur ihre "normalen" Wege genommen haben...

LG, seven
 
K

koboldin21

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hmmmm....wie gesagt, meine 1 Jährige nami ist auch nicht so die flippige....hingegen die anderen beiden (1Jahr udn 3/4 jahr) rennnen immer im badezimmer rum und sind total neugierig und nutzen mich immer als kletterbaum, um noch höher hinauszukommen! :)
 
seven

seven

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Hätte ich mal eher gejammert ;)
Als ich vorhin zum Käfig kam, tobte Haroumi wieder wild durch die Gegend und wollte raus. Und da wir heute Nachmittag/Abend nicht da sind, hab´ ich den Käfig aufgemacht, und schwupps, war Haroumi draußen und ist erstmal ´ne Runde geflitzt. Jetzt hockt sie oben neben dem Käfig auf einem Wandschutzbrett und betrachtet die Gegend - immerhin hat sie so das Gefühl, "draußen" zu sein ;)
Und ich sitze hier mit meiner Allergie und werde mir den Rest des Tages wieder ´nen Wolf husten. (Aber ich trau´ mich auch nicht, die Flusen für mehr als 10 Minuten unbeaufsichtigt zu lassen, auch wenn sie bisher außer Tapete-Anknabbern nix angestellt haben ;) )

LG, seven
 
K

koboldin21

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hehe...ja so kanns laufen! :) sind halt launisch und jeder kann ne schelchte phase haben! :) drück dir die daumen, dass se weiterhin aktiv bleiben! :)
 
Robin77

Robin77

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Hi,
ich nochmal kurz:
Lasse meine auch teilweise länger unbeobachtet herumlaufen, ich denke da brauchst du dir nicht so viele Sorgen machen, sofern das Zimmer rattensicher gemacht ist. Und meine haben - ausser ein Stückchen Tapete abrupfen (wie bei dir :) - noch nichts schlimmes angestellt. Na ja, gelegentlich wird was runtergeschmissen, oder verschleppt und versteckt, aber das ist ja nicht weiter dramatisch :)
Wichtig ist, denke ich, daß keine großen Gefahren lauern. Stromkabel habe ich z.B. in so Kabelführungsröhrendinger gesteckt. Und ich habe festgestellt, daß sie - wenn sie wollen - so ziemlich überall draufkommen, d.h. ich habe dann also alles in den Regalen so gestellt, daß sie darauf nicht abrutschen und runterfallen können.
Ich würde nicht die Wohung verlassen, wenn sie frei rumlaufen, aber wenn du mal ne Weile in nem anderen Raum bist, ist das nicht so das Problem denke ich (Solange du sie fröhlich rumpoltern hörst, ist wohl alles O.K. - erst wenn´s ruhig wird, wird´s verdächtig, dann hecken sie bestimmt grad was aus :))

Aber sag mal: Mit deiner Allergie ist ja echt übel und wenn sie dann so Auslauf haben, verlieren sie ja hier und da bestimmt mal das eine, oder andere Haar (zwar nicht so schlimm, wie z.B. eine Katze, aber ein bischen ja vielleicht doch). Kannst du dich dann überhaupt noch vernünftig in dem Raum aufhalten, ohne daß gleich die Allergie zuschlägt?
Ich hatte mal eine Bekannte, die war totaler Katzenfan, aber leider total allergisch. Sie hat sich dagegen behandeln lassen, also die Allergie "wegspritzen" lassen. Das ist nicht ganz ungefährlich, denn es besteht glaube ich die Gefahr, daß wenn man so eine Spritzkur macht, sich im Gegenzug eine andere Entwickeln kann. Bei ihr ging´s erfreulicherweise alles gut und sie ist nun stolze Besitzerin von 2 Katzen.
Ich weiss ja nicht, ob das bei anderen Allergien auch möglich ist und wie gefährlich sowas ist, aber vielleicht kannst du dich da mal vom Fachmann beraten lassen, wo du die Tierchen so gern magst, daß du selbst trozt Allergie welche hälst, wäre das ja vielleicht noch irgendwie eine Möglichkeit für dich.
Bin zwar im Grunde gegen solche "Eingriffe", weil ich halt nicht weiß, wie gefährlich sowas ist, aber wenn man unbedingt die Tiere haben möchte, ist das vielleicht besser, als den ganzen Tag zu husten und nicht richtig schlafen zu können...
Dann gibt´s auch noch sowas wie Hypnosesensibilisierung, soll man angeblich auch die Symptome mit wegbekommen.
 
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