Petition gegen die Massentötung der Galgos in Spanien

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htnsw

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Folgende Beitrag las ich in einem anderen Forum:

Hallo,

Im Mai konnte ich mich selber von der Situation in Spanien überzeugen und bin mehr denn je davon überzeugt, das mein Tun
zwar einigen auserwählten Tieren helfen kann, es aber auch eines weiteren Engagements bedarf.

Bitte unterzeichne die Petition und leite sie an Deine Leute weiter. Toll wäre auch sie auf diversen Webseiten zu veröffentlichen.

Je mehr Menschen sich für unsere stummen Brüder engagieren, desto mehr "Stimme" hat das Anliegen und kann dazu führen, das die Situation geändert werden kann.

Danke schon mal !
Ines und die Wau`s
*edit*

Beteiligt Euch doch auch an dieser Petition, so wie ich es heute auch getan habe. Den Galgo's zu Liebe.



Quelle: hundetreffen-oberbayern.de ; hundetreffen-nordschwarzwald.de
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
20.03.2006
#1
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Guest

Kennst du schon die Warehouse Deals? Amazon bietet hier zurückgesandte und geprüfte Ware deutlich billiger an.
Dort gibt´s das auch speziell nur mit interessanten Dingen aus dem Haustierbedarf. Was haltet ihr davon?
Cosili

Cosili

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Bitte unterschreibt das. Das Thema ist wirklich wichtig. Es ist zum Teil unglaublich was da abgeht. Galgos und Podencos sind tolle Hunde, und haben das wirklich nicht verdient.
Mit einem strengerem Tierschutzgesetz wäre das Problem zwar nicht aus der Welt, aber man hätte wenigstens mehr juristische Möglichkeiten gegen diese Tierquäler vorzugehen. Als einzige Provinz Spaniens hat Cataluña ein vernünftiges Tierschutzgesetz, die anderen sind dermassen schwammig formuliert das die Richter das auslegen können wie sie wollen, je nach Symphatie für den Angeklagten...
Ein Fall der sich letztes Jahr zugetragen hat: ein Jäger wurde freigesprochen, obwohl er seinen Jagdhunden die Schnauzen mit Draht zugebunden hat damit sie nicht bellen. Rechtfertigung des Besitzers: angeblich hatten sich die Hunde verletzt weil sie die Schnauzen in Mauerlöcher gesteckt hatten. Ja klar, alle 10... Ich habe Fotos gesehen, echt schreklich und mehr als eindeutig.
Aber der Richter kannte den Jäger (war selber Jäger) und so verlief die Sache im Sand :x
Und "komischerweise" verschwanden die Hunde allesamt spurlos als die Ankläger das Urteil anfechteten. Angeblich gestorben an einer plötzlichen Staupeepidemie. Ja, klar... :roll: :x
Der Typ hat immer noch Hunde.
 
Eni

Eni

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Ich habe grad unterschrieben, ohne Worte...
 
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Bettina

Guest
Hallo htnsw,

hHabe natürlich auch online unterzeichnet.

@ Cosili,

... ich habe hier jede menge Draht und hätte grosse Lust Justitia auf die Sprünge zu helfen.

Echt traurig, dass ich immer wieder feststellen muss...der Mensch ist die Bestie.

LG

Bettina
 
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HelgaK

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@Bettina
In New York hängt im Tierpark ein Spiegel, darunter steht: Hier sehen Sie die größe Bestie!
Habe natürlich die Petition unterzeichnet.
Ja, Bettina, bitte unternehme was, ich weiß es ist viel Arbeit für Dich, aber du kennst die Wege.
Gruß HelgaK
 
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Michaela68

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habe unterschrieben, mir fehlen die Worte, der Mensch ist eine Bestie, dort würde ich niemals Urlaub machen, grausam, aber was verlangt man von Menschen, die Spaß am Stierkampf haben, Spaß am Töten, mehr schreib ich hier nicht, sonst vergesse ich mich

Spanien, ich sage nur PFUI, schämt Euch (dies hat selbstverständlich nur Gültigkeit für die, die diese Tierquälerei befürworten und zuschauen)!

Hier ist es auch nicht besser, siehe Petition Schweinemast und die dazugehörige Antwort, unglaublich, welche Beweise muß man noch vorlegen?

Hier kann ich nur noch M. Gandhi zitieren:

Die Größe und den moralischen Fortschritt einer NATION kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt.

Michaela
 
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Cosili

Cosili

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@Michaela:

Jetzt muss ich aber mal protestieren ;)
Ich bin in Spanien aufgewachsen, und werde vorraussichtlich auch da bleiben.

Thema Stierkampf: der wird hauptsächlich in Andalucía betrieben, und einigen anderen Provinzen wie zb. Madrid. Hat aber im gesamten Norden spaniens und in vielen anderen Provinzen kaum Tradition. In meiner Stadt werden zb. seit über 100 Jahre keine Stierkämpfe mehr ausgetragen, sind ausdrücklich verboten (und die Stadt ist kein Kuhdorf). Die Mehrheit (!!) der Spanier sind entweder gegen Stierkampf oder sind zumindestens keine Stierkampffans. Die Toreros bekommen mehr Beachtung von der Klatschpresse (die Cousine vom Bruder vom Stierkämpfer soundso hatte eine Affäre mit XY ;) ) als für ihre "Qualitäten" als Stierkämpfer...
Klar, es gibt Stierkämpfe, und ein ganz entscheidender Grund warum sie weiter veranstaltet werden: die Touristen. Solange in jedem Reisebüro Spanien mit Plakaten von Stierkämpfern beworben wird und in der Pauschalreise die Eintrittskarte zum "typischen" Stierkampf schon enthalten ist, muss man sich nicht wundern das ein Umdenken schwerfällt... Momentanes Hauptpublikum des Stierkampfes: Touris, ein paar Leute von Gestern die das Gemetzel noch als Kunst ansehen, spanische Königsfamilie (ein weiteres Relikt was IMHO sowieso schleunigst in die Versenkung gehört :roll: ) und Klatschreporter auf Suche nach Aufnahmen von den Toreros und der Königsfamilie...
Ich kenne nur eine einzige Person die Stierkampf befürwortet, der Vater einer Freundin, und der hat auch ein Franco-Portrait im Wohnzimmer hängen, da sieht man was für Leute noch für den Stierkampf sind...
Spanien mit Stierkampf gleichzusetzen ist genauso ein Klischee wie sich die Deutschen als pausenlos biertrinkende Typen im Trachtenlook vorzustellen.

Natürlich gibt es Tierquälerei in Spanien (sag mir ein Land wo es das nicht gibt :( ), und ja, das Tierschutzgesetz in dem meisten Provincias ist beschissen, es gibt "Menschen" die ihre Galgos aufhängen, das alles ist nicht zu bestreiten. Aber es gibt genauso Tierschutzvereine, Leute die sich für den Tierschutz einsetzen, Leute die ihre Tiere vernünftig halten, und ja, sogar anti-Stierkampf-Kampagnen.

Man darf nicht alles schwarz-weiss sehen. Keine Nation hat in Sachen Tierschutz ihre Hände in Unschuld gewaschen, und keine besteht zu 100% aus Tierquälern.
 
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Michaela68

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Hallo Cosili,

das Pfui Spanien ist an die gerichtet, die solche Schweinereien befürworten, ich könnte genauso Pfui Deutschland sagen, habe früher aktiv ehrenamtlich für den Tierschutzverein gearbeitet und einiges gesehen.

Schau Dir die Petition "Schweinemast Krämer" und die dazugehörige Antwort des Ministers an, da kann man nur den Kopf schütteln, ich gebe Dir voll und ganz recht, in jeden Land findet man Tierquälerei, traurig aber wahr.

Es war also kein Angriff auf alle Spanier, zieh Dir den Schuh bitte nicht an

LG
Michaela
 
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HelgaK

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@Cosili
Sicher gibt es überall Tierquälereien, aber der Punkt ist, in Spanien ist es erlaubt und wird öffentlich aufgeführt. z.B.: Stierkampf! Das gibt es in nordischen Ländern nicht. Eigenartig ists, das gerade in den gläubigen katholischen Länder - die Tiere das schlechteste Leben haben.
Gruß HelgaK
 
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Bettina

Guest
Hallo,

ich gehöre wahrscheinlich zu den wenigen, die noch nie in Spanien waren. Und genau aus den oben genannten Gründen.
Und man sieht es in den Medien immer wieder,...Junge Leute, die den "Kick" einfach brauchen. Es ist leider nicht so, dass nur die ältere Generation an diesen Traditionen hängt. Da lassen sich Jungendliche von Stieren quer durch die Stadt "treiben", die Tiere rutschen auf dem Pflaster in ihrer Kopflosigkeit (Panik) aus, verletzen sich... ich finde es einfach schrecklich.

Bei der Corrida mit Speeren (Banderillas) gespickte Stiere in den Arenen, die irgendwann vor Schwäche durch den Blutverlust zusammensacken, was dem Torero allerdings nicht gefällt, möchte doch dieser den Todesstoss setzen und als Held gefeiert werden. (Böser Stier).

Das ist barbarisch und alles andere als ein fairer Kampf. Und ich muss zu meiner Schande gestehen...ich versprüre eine kollossale Befriedigung, wenn ich mal sehe, dass so ein Toereo auf die Hörner genommen und verletzt wird.
Helga, ich sehe es so wie du...vorne Gebetbuch, hinten die Banderillas.

Ich werde dieses wohl wunderschöne Land bis ich sterbe niemals bereisen...mein ureigener persönlicher Boykott!

http://www.anti-corrida.de/

LG

Bettina
 
Katrin

Katrin

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Ich war auch noch nie in Spanien.Mir haben die erzählungen von meiner Freundin gereicht.Sie hat einen Nachbarin,die hat sechs Hunde,die sie alle aus Spanien mitgebracht hat,weil sie ihr so leid getan haben.....
Ich habe die Page über icq weitergeschickt.Vielleicht wird das ein wenig helfen.

LG Katrin
 
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HelgaK

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Ich war aus o.g. Gründen nie in Spanien und werde da auch nicht hin fahren, ich boykottiere es ebenfalls. So schön kann doch kein Land sein, dort wo Tiere von den meisten Einheimischen nicht als Lebewesen wahr genommen werden, deren Tradition die Stier-Quälerei ist.
Gruß HelgaK
 
Cosili

Cosili

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Es war also kein Angriff auf alle Spanier, zieh Dir den Schuh bitte nicht an
Keine Angst, ich habe damit kein Problem.
Was mich stört ist nur das Spanien immer gleich mit Tierquälerei, und insbesonders Stierkampf gleichgesetzt wird. Das entspricht schlicht und einfach nicht der Wahrheit. Wie gesagt, mein Bekanntenkreis besteht aus 95% aus Spaniern, und ich könnte bestimmt mit niemanden befreundet sein der Galgos aufhängt, Hunde aussetzt oder Stierkampf befürwortet. Die meisten haben selber Hunde oder Katzen aus dem Tierheim, und betreiben zum Teil aktiven Tierschutz.
Wie gesagt, Stierkampf ist eine lokal begrenzte "Tradition". In einigen Provincias verboten, und in vielen auch nicht gerade als Kulturgut angesehen.

Sicher gibt es überall Tierquälereien, aber der Punkt ist, in Spanien ist es erlaubt und wird öffentlich aufgeführt. z.B.: Stierkampf! Das gibt es in nordischen Ländern nicht.
Es gibt Hühnerbatterien, Pelztierfarmen, Tussis die meinen in einem Pelz sind sie besonders schön, Massentierhaltung, Hundezucht im Hinterhof ohne auf Erbkrankheiten und Gesundheit der Hündin zu achten, Kupieren der Hunde, Stimmband-op bei Hunden, Schnabelspalten bei Papageien damit sie nicht beissen, Kastrieren von Ferkeln ohne Betäubung, Niedermetzeln von Robbenwelpen, Draize-test an Kaninchen, LD50-Tests an allen möglichen Versuchstieren, Färben von Küken als Jahrmarktsattraktion, Hahnenkampf, Schächten, Treibnetze, Windhund- und Pferderennen mit totaler Überforderung der Tiere, etc. Alles davon gesetzlich erlaubt! Einiges davon auch in Deutschland.
Wenn man das alles boykottieren will muss man entweder sein Leben auf einem Schiff in internationalen Gewässern verbringen oder auf der ISS ;)

Lange Rede, kurzer Sinn: nicht alle Spanier sind primitive A***löcher, und letztere gibt es leider überall auf der Welt gleichmässig verteilt.

So long, mein Wort zum Dienstag ;)
 
T

thaddaus

Guest
Hallo,

mal ganz am Thema vorbei, aber diese "Petition" würde ich nicht unterzeichnen.

Nicht wegen des Themas, sondern aufgrund der "Quelle"...

Diese "Petition" liegt auf einem Server der "artisan marketing GmbH". Was Marketing bedeutet, sollte den meisten Leuten klar sein. Und dass ich für diese "Petition" dann auch noch meine Ausweisnummer und Anschrift angeben muss, ist mehr als zweifelhaft.
Meiner Meinung nach einfach nur ein Versuch, möglichst billig an Adressen zu kommen.

Gruß
 
S

syrinx

Guest
ich glaube, was bei vielen Menschen die Stierkämpfe so besonders anstößig macht, ist dass er zur privaten Unterhaltung dient .... ich esse ausschließlich Biofleisch und versuche auch Milchprodukte und dergleichen überwiegend über Bio zu beziehen..... eben weil ich die Massenproduktion von Tieren ablehne....

aber viele Leute können den Fleischkonsum noch mit "zum Leben notwendig" begründen... ob das korrekt ist oder nicht, sei mal dahingestellt ...
ich werde mich auch hüten, ganz spanien zu unterstellen, sie seien ein "tiermörderisches Volk", zumal ich selbst einige spanische Freunde habe ...

auch Tierversuche werden von einigen Firman noch getätigt ... Procter&Gamble laut Peta z.b. denen Produkte wie Punica, Pringels, pantene, usw gehören .... aber diese Produkte kaufe ich z.b. nicht ... da kann man ohne Probleme auf Beyersdorf ausweichen..... oder Bodyshop ....
in der Medizin sei mal dahingestellt, ob sie nötig sind oder nicht .... aber auch da könnte man argumentieren: man rettet Menschenleben (auch wenn ich persönlich das sehr sehr skeptisch sehe ....)

aber es ist nun mal nicht zu leugnen, daß in Spanien Tiere zur Unterhaltung der Menschheit bestialisch abgeschlachtet werden .... und auch wenn es das nur in einigen wenigen Provinzen gibt, dann ist das immer noch zu viel...

übrigens gibt es in Spanien auch noch die seit langem in Deutschland verbotene "Sarghaltung" von Kälbern.... auch so ein Sache, die mir höchst zu wider ist ...

viele Grüße
syrinx
 
M

Michaela68

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Hallo,

mal ganz am Thema vorbei, aber diese "Petition" würde ich nicht unterzeichnen.

Nicht wegen des Themas, sondern aufgrund der "Quelle"...

Diese "Petition" liegt auf einem Server der "artisan marketing GmbH". Was Marketing bedeutet, sollte den meisten Leuten klar sein. Und dass ich für diese "Petition" dann auch noch meine Ausweisnummer und Anschrift angeben muss, ist mehr als zweifelhaft.
Meiner Meinung nach einfach nur ein Versuch, möglichst billig an Adressen zu kommen.

Gruß
Es wäre wirklich eine Sauerei, wenn die Firma auf diese Weise Adressen sammelt. Bei Petitionen muß man oftmals die komplette Adresse angeben, das mit der Ausweis-Nr. hat mich dann auch sehr verwundert, habe gerade auch mal gegoogelt aber jetzt auf die schnelle nichts gefunden.

Ich bin jetzt aber mal recht positiv und hoffe, daß damit den Galgos geholfen wird.

Du hast noch die Möglichkeit, direkt über asociacion las nieves zu unterschreiben, ist aber alles auf spanisch, dann umgehst Du artisan marketing
 
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HelgaK

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Im Zweifel für die Galgos. Was ist schon schlimm, wenn ich Werbung erhalte. Es ist so, wie mit den Spenden, einige meinen: ach, ob das überhaupt da hin kommt, das sind immer die, die eh nix geben wollen.
Gruß HelgaK
 
Katrin

Katrin

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Brauchen die diese Ausweisnummer eigentlich nur,um einen dann Werbung zu schicken oder können die Leute die auch Benutzen um irgentwas illegales zu machen,und damit die,die unterschrieben haben schaden zufügen oda so?

LG Katrin
 
Lotta

Lotta

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Ich könnte nie nach Spanien gehn und mir sowas anschaun. Schon bei dem Gedanken an sowas könnt ich heulen...
Werbung ist doch scheißegal, auch wenn nur die Chance besteht dass es hilft
UNTERSCHREIBT ALLE
 
Jeyjo

Jeyjo

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Ich war auch noch nie in Spanien!
Aber schon öfter in Italien
es ist einfach grauenhaft, es beeinträchtigt den Urlaub auch ungemeint.
Mir geht es dann immer sehr schlecht und die Tiere tun mir soo leid!
In den nordischen Ländern gibt es sowas größtenteils nicht. In Dänemark habe ich noch nie einen Straßenhund gesehen.
Tierquälerei die von Pelz, Fleisch u.ä.
kommt gibt es in jedem land! *LEIDER*
Es gibt soviele Leute die in den Süden reisen. Wenn alleine jeder eine Flugpatenschaft oder so übernehmen würde.!! Wäre es schon längst nicht mehr ganz so viel Leid..
 
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