Hund pinkelt die ganze Wohnung voll

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Alaris_1

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Hallo! Ich habe ein großes Problem. Unser 3 Jahre alter Langhaardackel pinkelt seit ca 3 Monaten ständig in die Wohnung, auch wenn er gerade zuvor draußen war.
Ab und zu hat er dies früher mal vereinzelt gemacht, wobei wir immer dachten er hätte nicht "halten" können während wir auf der
Arbeit waren. Damals haben wir dann mit ihm geschimpft und ihm die Stelle gezeigt, aber gebracht hat es nicht wirklich etwas.

Als es dann immer mehr wurde hatten wir gedacht es wäre eine Protestaktion, aber mittlerweile macht er auch in die Wohnung wenn wir im Nebenraum sind.
Wir waren vor ca 3 Wochen mit ihm beim Arzt (er ist nicht kastriert) und dieser meinte es könne stark ausgeprägtes Revierverhalten sein. Daraufhin hat er eine Spritze bekommen die den Hormonhaushalt senkt und auf dem Flur steckt nun DAP (oder so Ähnlich) in der Steckdose.

In den ersten Tagen hatten wir auch wirklich das Gefühl es würde helfen, aber nun ist wieder alle sbeim ALten!
So langsam sind wir am Verzweifeln, da die Teppiche und Gardinen langsam hinüber sind.

Ich hoffe jemand weiß einen Rat, weil es so immer schwieriger wird mit ihm zu Leben und uns das wirklich überfordert.

Grüße
Jasmin
 
22.03.2006
#1
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Guest

Hast du schon mal die Tipps vom Hundeflüsterer gelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem!?
gold_Fish

gold_Fish

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Also Hunde gehen ja manchmal gern wieder zu ihren alten Gewohnheiten über. Wichtig ist, den Hund nicht auszuschimpfen, wenn er hinmacht, denn er versteht es so, dass das Pinkeln an sich falsch ist. Auch nicht in die Pipi hineinschubsen, das ist ja auch für den Hund eklig.
Wenn er in die Wohnung macht und ihr seht es nicht, trotzdem sofort mit dem hund raus und gaaaaanz dolle loben, wenn er draußen macht und Leckerlie geben. Pipi mit Essigwasser wegwischen, da geht auch der letzte Geruchsfitzel weg. Wenn ihr ihn dabei erwischt, "nein" sagen, streng, aber nicht böse oder schreien. Auch sofort raus mit dem Hund und loben loben loben, wenn er drau0en macht, auch immer, wenn ihr Gassi geht loben. Das zeigt dem hund: Oh, die freuen sich, wenn ich draußen mache!!

Kann etwas dauern, bis er wieder stubenrein ist, aber Geduld muss da sein. Niemals schimpfen oder schrieben, wenn der Hund ins Haus macht.
 
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Shoppy

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Hallo! Ich habe ein großes Problem. Unser 3 Jahre alter Langhaardackel pinkelt seit ca 3 Monaten ständig in die Wohnung, auch wenn er gerade zuvor draußen war.
Ab und zu hat er dies früher mal vereinzelt gemacht, wobei wir immer dachten er hätte nicht "halten" können während wir auf der Arbeit waren. Damals haben wir dann mit ihm geschimpft und ihm die Stelle gezeigt, aber gebracht hat es nicht wirklich etwas
Als es dann immer mehr wurde hatten wir gedacht es wäre eine Protestaktion, aber mittlerweile macht er auch in die Wohnung wenn wir im Nebenraum sind...
Wir waren vor ca 3 Wochen mit ihm beim Arzt (er ist nicht kastriert) und dieser meinte es könne stark ausgeprägtes Revierverhalten sein. Daraufhin hat er eine Spritze bekommen die den Hormonhaushalt senkt und auf dem Flur steckt nun DAP (oder so Ähnlich) in der Steckdose.
Oh, fein! Das Verhalten habt ihr ihm dann ja gut antainiert! Denn das genau ist passiert und hat bestimmt nix mit "Revierverhalten" zu tun.
1. Der Hund hatte ein Stunbenreinheitsunfall. Diesen wolltet ihr bestrafen, indem ihr ihm den "Unfall" zeigt. Nur leider kann der Hund das nicht verknüpfen, denn das war garantiert länger her, als 1 Sekunde, den ihr ward ja auf der Arbeit - und läger habt ihr für solche Aktionen leider nicht. Er hat aber gelernt: Wenn meine Menschen, die offenbar geistesgestört sind, ein Bächlein finden, stecken sie meine Nase rein und schimpfen.
Hunde lernen durch positive Verstärkung.
Wie wurde also das Verhalten "Hund geht im Haus aufs Klo" verstärkt?
Hund mußte aufs Klo, hebt das Bein, Wasser marsch, Blase erleichtert, pfuh, das fühlt sich gut an = positive Verstärkung wie sie primärer kaum geht.Da Eure "Strafe" nicht mit der Handlung verknüpft werden konnte hat das auf die empfundene Blasenerleichterung sowas von gar keinen Einfluß.


2. Bestimmt ist es keine Protestaktion, Euer Hund weiß einfach nicht, wo sein Klo ist. Bzw, wo nicht.
Hunde lernen sehr leicht, wo ihr Klo ist.
Und das geht so: Und geht draussen, Marker, Belohnung. Hund geht draussen, Marker, Belohnung. Hund geht draussen, Marker Belohnung. und so weiter und so weiter und so weiter. Da addiert ihr also zu dem Verstärker, den das Verhalten von Natur aus mitbringt (erleichterte Blase) noch eine Belohnung von Euch dran = doppelt gut!!!
Hund geht drinnen, Unfall wird kommentarlos weggewischt - sogar, wenn auf Frischer Tat ertappt wird. Und zwar, weil der Hund sonst lernt, zu unterscheiden: Wann werde ich bestraft: Wenn ich piesele, wenn der Mensch dabei ist. Gehe ich also ins Nebenzimmer.

3. Hat der TA erklärt, wie genau sich Hormone auf ein antrainiertes Verhalten auswirken?

Hormongaben haben auch Nebenwirkungen - hat er diese auch erläutert?

Liebe Grüße
Martina
 
B

Bettina

Guest
Hallo Alaris 1,

die chemische Kastration halte ich in diesem Fall für absolut überflüssig. Wir machen eine solche in der Praxis, wenn überhaupt, nur bei Prostatitis oder wenn es der Hundehalter absolut wünscht. (Was Gott sei Dank sehr selten vorkommt).

Ich kann nicht nachvollziehen, wie falsch "erlerntes" durch eine Spritze positiv beeinflusst werden könnte.

Was dein Hund macht, hat mit territorialem markieren nichts zu tun.

DAP wird vor allen Dingen in Angstsituationen bzw. zur Stressminderung eingesetzt, da die Pheromone beruhigen und dem Hund ein Wohlbehagen vermitteln.
Was das nun wieder mit der Pinkelei zu tun haben soll.... keine Ahnung.
Wir verkaufen die Sprays von DAP auch, allerdings für Hunde mit o.g. Symptomen.

Ignoriere Pfützchen in der Wohnung, sofern du sie erst später bemerkst...ob nun 2 oder 3 Sekunden später...spielt dabei keine Rolle. (Das würde der Hund nicht mehr mit der "Tat" in Zusammenhang bringen.) Mach grosses Aufhebens um die draussen gemachten Seen.

In einem Punkt möchte shoppy widersprechen. Auf frischer Tat ertappt, kommt ein deutliches "Nein" und der Hund wird sofort nach draussen gebracht. Und dort natürlich, sowie er seine "Duftmarke" setzt, positiv bestätigt.
Du musst dabei nicht unbedingt clickern, es reicht Lob durch Stimme oder Leckerle. Alle meine Hunde haben es so recht schnell gelernt. Und nicht alle hatte ich schon im Welpenalter.

LG
Bettina
 
S

Shoppy

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In einem Punkt möchte shoppy widersprechen. Auf frischer Tat ertappt, kommt ein deutliches "Nein" und der Hund wird sofort nach draussen gebracht. Und dort natürlich, sowie er seine "Duftmarke" setzt, positiv bestätigt.
Du musst dabei nicht unbedingt clickern, es reicht Lob durch Stimme oder Leckerle. Alle meine Hunde haben es so recht schnell gelernt. Und nicht alle hatte ich schon im Welpenalter.

LG
Bettina
Es gibt aber einen Sehr guten Grund, das ganze Kommentarlos zu machen - der Hund lernt zu Unterscheiden.
Ist mein Mensch da, werde ich bestraft.
Ist mein Mensch nicht da werde ich nicht bestraft.
Ziel ist, das der Hund lernt: Es lohnt sich für mich doppelt, wenn ich Draußen mache und meinen Mensch dabei (!!!!) ist, denn nur dann werde ich belohnt.

Liebe Grüße
Martina & Crispen
 
B

Bettina

Guest
Hallo shoppy,

der Hund "lernt" aber auch, dass es keinerlei Konsequenzen hat, wenn er in die Wohnung macht.
Ich habe auch nicht von Bestrafung gesprochen...da hast du was falsch verstanden. Es geht hier um ein rein akustisches Signal, ...weiter nichts.
Aus meiner Erfahrung von über 30 Jahren heraus, sage ich...der Hund lernt es durch ein "Nein" und eine "Beförderung" nach draussen...bedeutend schneller.

Wenn ich es nur ignoriere, hat der Hund in diesem Fall erstmal keinerlei Erfahrung gemacht.

Genau dieses Problem hatte eine Bekannte von mir. Deren Hund zog es vor bei schlechtem Wetter in die Wohnung zu machen, er mochte keinen Regen.
Auch sie hat, so wie Du meinst.... nur ignoriert. Also keinerlei Konsequenz für den Hund.
Der "Reiz" draussen gelobt zu werden, war für den Hund nicht gross genug! Er fand es in diesem Fall "selbstbelohnender" dem Drang seiner Blase nachzukommen.

Als ich ihr dann meine Sichtweise der Dinge vermittelte, hatte sich das Problem ganz schnell erledigt.

Gruss

Bettina
 
S

Selia18

Guest
Also bei mir hat es mit dem bestrafen aber geklappt. Es war so , als wir ihn bekommen habe, war er noch nicht stubenrein. Und da er so klein ist wollten wir ihn auch an ein Katzenklo gewöhnen, das wenn man mal ausschlafen möchte, das er da rein geht. Aber das mit dem katzenklo wollten wir so auch nciht machen, wegen den Körnern. Deshalb haben wir uns für die Zeitung entschieden.

Wir haben an einer stelle ne Zeitung hingelegt. Und immer wenn er woanders hinmachte, hab ich ihn genommen, an die stelle gesetzt wo er hingemacht hat, und dann gesagt NEIN! Und ihn auf die Zeitung gesetzt, nach einer Woche hat er dann auch die Zeitung gemacht und nirgens wo anders hin! (wir haben PVC boden und dann kann man unten drunter wenn es mal durchgeht gut wischen!)

er macht jetzt nur noch auf die Zeitung, wenn er es nicht mehr aushalten kann. Dann geht er dort Pipi machen und Kacka machen (wenn wir mal nciht da sind) Ansonsten zeigt er uns auch wenn er raus muss!
 
gold_Fish

gold_Fish

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Bei unsren Hunden war es so, dass die im TH ne Strohgecke hatten, auf die sie gemacht haben. Das hat Caspar auch beibrhalten, haben nämlivch die ersten zwei Wochen auch ne Strohecke hingestellt. Aber immer, enn er hingemacht hat, sofort raus. Er wurde in keinster Weise getadelt, dass er hingemacht hat. Es ist ja praktisch wie bei enem kleinen Kind. Das bestraft man ja auch nicht, weil es in die Windeln amcht oder nachts sein Bett nässt, weil es erst lernt, rechtzeitig die Toilette zu benutzen.
Also Caspar wimmert auch. wenn er raus muss. Und er stellt sich dann vor die Tür.^^
 
S

Selia18

Guest
Ich hab ihn ja nicht bestraft ich bin nur an die stelle, sagte nein und hab ihn auf die zeitung gesetzt. So lernte er das. Betrafen ist für mich was anderes
 
S

Shoppy

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Also bei mir hat es mit dem bestrafen aber geklappt.

Ich hab ihn ja nicht bestraft ich bin nur an die stelle, sagte nein und hab ihn auf die zeitung gesetzt. So lernte er das. Betrafen ist für mich was anderes
1. Was denn nun?

2. Leider hat aber Dein Hund ein eigenes Gehirn, dass nicht mit Deinem vernetzt ist. Daher ist es leider überhaupt nicht relevant, was Du unter Bestrafung verstehst! Relevant ist, was Dein Hund als Bestrafung empfindet.
Es kann für den einen Hund ein "Nein" schon die schlimmste Strafe sein. Der nächste registriert das "Nein" gar nicht, weil er das so oft hört, dass es bedeutungsloses Backgroundnoise ist.
Da Hunde nur verknüpfen können, was beinahe gleichzeitig passiert, versteht der Hund nicht, warum Du ihm seinen Unfall zeigst und was das "Nein" da soll!


Das Beispiel mit dem regenscheuen Hund interessiert mich jetzt genauer (Crispen ist als Ridgeback ja auch nicht gerade der Regenfan) geht aber trotzdem immer brav draussen).
"Nein" kennt der Hund also als "Lass, was Du genau gerade jetzt tust", wenn ich das richtig verstanden habe? Und dann gehen die beiden raus und Hund pieselt draussen.
Aber dann hat er als Priorität doch: "Eigentlich gehe ist draußen, ausser es regnet, weil ich nicht naß werden will", oder?
Und die Konsequenz ist, "entweder ich werde naß (wenn ich gleich Bescheid sage, dass ich mal muß), oder ich werde naß (weil ich es erst drinnen versuche, aber unterbrochen werde)"??
Der Auslöser für Pieseln im Haus ist volle Blase + Regen, oder sehe ich das falsch?
Dann wäre es ja so, dass der Hund eigentlich stubenrein ist, aber sagen wir mal etwas "bequem" bei Scheißwetter (sehr sympatischern Hund :mrgreen: ) - er weiß also, das drinn eigentlich tabu ist.

Aber wenn das noch nicht klar ist - Glaubst Du nicht, dass dann die Verknüpfungen durcheinandere geraten könnten, bzw Hund lernt zu unterscheiden?
- Mensch ist da, ich piesele, ich werden bestraft (auf jeden fall wirds erst mal unangenehm, denn ich muß den Wassermarsch stoppen)
- Mensch ist nicht da - schöööööön - kann nicht unterbrochen werden?

Und bei einem Hund, der schon gernernt hat, dass die Anwesenheit des Menschen beim Drinnpieseln nachteilig ist, ist es doch völlig logisch, dass der in einen Raum geht, wo die Menschen eben gerade nicht sind.
Und wenn sie neben an sind, Hund pieselt, Mensch merkt es - ist die Zeitspanne der Verknüpfungsmöglichkeit um, zu spät, Pech gehabt. Alles was jetzt passiert, wird mit irgendetwas, was gerade jetzt passiert, verknüpft.
Nicht mit, "Oh, ich habe da eben dahinten hingepieselt" sondern vielleicht mit "Scheiße, Herrchen kommt ins Zimmer."
Dann wird Hund also beim nächsten "Herrchen kommt ins Zimmer" schon mal die entsprechende Demutshaltung einnehmen, auch wenn nicht gepieselt wurde.

Wie sag ich es also meinem Hund?

Neugierige Grüße
Martina & Crispen
 
B

Bettina

Guest
Hallo,

richtig erkannt.

Der Hund war "eigentlich" stubenrein....sofern es für ihn nicht unangenehm war.

Ich habe es doch erklärt. Nur mit ignorieren kam sie nicht weiter. Und wäre sie weiterhin so verfahren würde der Hund heute noch bei "Bedarf" in die Wohnung machen.
Der Hund hat kapiert, dass in die Wohnung pieseln, absolut tabu ist.

Und hier half eben ein klares unmissverständliches "Nein", als er dabei erwischt wurde.
Der Hund hat es überlebt, ist angst und stressfrei, zeigt keinerlei Beschwichtigungs- oder demutsgesten. Er hat richtig verknüpft, da er ja während des pieselns "erwischt" wurde. Alles andere wäre Nonsens.

Gruss

Bettina
 
H

heroman0_1

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Hallo

ich habe mit unserem Hund genau das selbe Problem, sie pinkelt draussen auch nicht sondern wartet damit schön bis sie wieder zu Hausen ist und pinkelt sich dann im Schlaf selber an. Ich weiss auch nicht mehr weiter.
MFg Marcel


---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

heroman0_1 schrieb nach 8 Minuten und 22 Sekunden:

hallo ich bestrafe meinen hund auch nicht bringt doch nichts
Also bei mir hat es mit dem bestrafen aber geklappt. Es war so , als wir ihn bekommen habe, war er noch nicht stubenrein. Und da er so klein ist wollten wir ihn auch an ein Katzenklo gewöhnen, das wenn man mal ausschlafen möchte, das er da rein geht. Aber das mit dem katzenklo wollten wir so auch nciht machen, wegen den Körnern. Deshalb haben wir uns für die Zeitung entschieden.

Wir haben an einer stelle ne Zeitung hingelegt. Und immer wenn er woanders hinmachte, hab ich ihn genommen, an die stelle gesetzt wo er hingemacht hat, und dann gesagt NEIN! Und ihn auf die Zeitung gesetzt, nach einer Woche hat er dann auch die Zeitung gemacht und nirgens wo anders hin! (wir haben PVC boden und dann kann man unten drunter wenn es mal durchgeht gut wischen!)

er macht jetzt nur noch auf die Zeitung, wenn er es nicht mehr aushalten kann. Dann geht er dort Pipi machen und Kacka machen (wenn wir mal nciht da sind) Ansonsten zeigt er uns auch wenn er raus muss!
 
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