Hunde aus Spanien

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ReneeGirl

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http://www.tiere-in-spanien.de/
Viele süsse Hunde suchen schnellst möglich ein zu Hause ,da sie in der Tötungsstation sind,ich hole mir jetzt auch einen!!!
 
25.03.2006
#1
A

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Guest

Kennst du schon die Warehouse Deals? Amazon bietet hier zurückgesandte und geprüfte Ware deutlich billiger an.
Dort gibt´s das auch speziell nur mit interessanten Dingen aus dem Haustierbedarf. Was haltet ihr davon?
Husky-Laika

Husky-Laika

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Hut ab ..... ich habe letztes Jahr auch einen geholt aber für meinen Bruder, ein Riesenschnauzermix ...zumindest sieht er so aus .... wie er nach Spanien gekommen ist....keine Ahnung *g* ....aber ist ein toller Hund mit etwas sehr viele Temperament aber eine Knutschkugel hoch drei ;-) und ich glaube der Kinderliebste Hund der Welt!

LG
Angéla
 
J

Jasmin W.

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Hallo!
Ich glaube Spanische Hunde sind eh lieb ohne Ende!!ich habe auch einen aus Spanien!Mit ihm kann man alles machen,nichts stört dem.Das lustige an ihm ist,immer wenn ein kleiner sonnenstrahl durchs Fenster kommt,liegt er direkt da drin!:D Typisch Spanier!:D Ein richtig toller Hund.Er war auch in einer Tötungsstation -mit 4 Monaten-!!!Und er hatte zusätzlich noch diese spanische Zeckenkrankheit,Babisiose doder so!Aber er hats überlebt!!:D

MfG
 
Eni

Eni

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Sir Henry ist ja zum verlieben!!!!
 
ReneeGirl

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ja Sir Henry is eine richtig süsse arme Seele ,ich wollte ihn haben aber sie haben gesagt er ist nichts für uns sie hätten für ihn gerne eine alte dame die ihn noch richtig verwöhnt und sehr viel zeit für ihn hat.Ich hoffe da findet sich schnellstmöglich jemand für den armen kleinen!!!:cry:
 
L

leonie löwenherz

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sooo...
ich will mich hier ja nicht unbeliebt machen aber...
WIESO EIN HUND AUS SPANIEN?
ich finde in deutschland sind die tierheime voll genug! sollten wir nicht erst diese hunde aufnehmen bevor wir uns eventuelle zeitbomben aus dem ausland holen??
Viele dieser tiere werden nicht richtig untersucht bevor sie nach deutschland importiert werden und schleppen so krankheiten ein die es vorher hier nur sehr selten gab!
Auch über das wesen dieser tiere kann einem kaum einer was sagen die meisten sind den umgang mit menschen überhauptnicht gewöhnt und sehr ängstlich und bilden nur selten eine sehr enge beziehung zu ihrem menschen ausserdem haben viele einen sehr ausgeprägten jagdtrieb so das man sie zum teil kaum von der leine lassen kann weil sie nicht wieder kommen...
(ich weis nicht wie oft bei uns leute mit spanischen hunden schon angerufen und gefragt haben ob wir ihren hund gesehen haben, die meisten rufen regelmäßig an:roll:)

Es kommt nicht gerade selten vor das das zusammenleben mit solchen hunden so schwierig ist das viele daran verzweifeln und die tiere ins tierheim abgegeben werden... (weil unsere tierheime ja so leer sind...:twisted: )

natürlich sind die lebensumstände für hunde in spanien nicht besonders rosig
aber ich glaube nicht das sich dort irgendetwas bessert wenn wir alle hunde nach deutschland holen!
unsere praxis unterstützt zum beispiel eine organisation die die wilden hunde einfängt und kastrieren lässt damit die vortpflanzung gehemmt wird.
Meiner meinung nach die langfrisig bessere methode
 
Eni

Eni

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Leoni ich gebe dir einerseits recht, andererseits sehe ich es aber auch als Pflicht an zu he´lfen wenn man kann, vor allem wenn es den Tieren so wie es bei den Spaniern ja meist der Fall ist, total dreckig geht..
 
J

Jasmin W.

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also ich finde das jetzt ein bisschen übertrieben!Klar,gibt es in unseren Tierheimen hier in Deutschland genug Tiere!!Aber unsere haben in Tierheimen ein gutes Leben.In Spanien werden sie jedoch umgebracht!Ich find das toll das sich welche für solche Tiere einsetzten!!!Mit den Krankheiten usw....es kommt immer drauf an von wo du sie aus Spanien holst!!Manchmal sind die Impfpässe gefälscht aber auch manchmal nicht!Das ist dann vertrauensache!!
Wieso kann man über das Wesen dieser Tiere nichts sagen????Jeder dieser Hunde kann es erlernen,den Umgang mit den Menschen und es kommt auch auf den Menschen an!!Mit dem ausgeprägtem Jagdtrieb....da kommt es auch von Hund zu Hund darauf an und auch das kann man hinkriegen,wenn man sich genug mit dem Hund beschäftigt!!
Unseren spaninschen Hund haben wir auch nicht direkt aus Spanien,sondern aus einem Tierheim hier in Deutschland!!

Klar ist die Methode mit dem Kastrieren und wieder freilaufen lassen besser,aber das kostet massig Geld und es gibt so viele Hunde,dass man gar nicht schafft irgendwann mal ein bisschen "Ruhe" zu kriegen!!

Ich finde,dass diese Tiere ein Recht haben,auch hier in Deutschland,eine neue nette Familie finden zu können und diese sie dann auch für immer behalten können!!

MfG
 
Cosili

Cosili

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Leonie, ich gebe dir prinzipiell recht. Aber nicht in allen Punkten ;)
Ich sehe die Hundeimportiererei aus dem Süden auch nicht gerade als die ultimative Lösung an.
Mal ganz davon abgesegen, ich habe das gefühl das deutlich mehr Hunde verschickt werden als überhaupt vermittelt werden können, aber solange das Thema mehr oder weniger auf Spekulationen beruht, (die allerdings alles andere als aus der Luft gegriffen sind), will ich mich dazu auch nicht weiter äussern...
Nuja...

Arbeit vor Ort ist wird langfristig bestimmt mehr zur Lösung des Problems beitragen. Streilisationskampagnen, Öffentlichkeitsarbeit zb. an Schulen, Vermittlung in Spanien selber...
Aber, es gibt leider grosse Unterschiede von (manchen) Tierheimen in Spanien und in Deutschland. Es ist trotzdem keinesfalls so das in Spanien jedes Tierheim automatisch eine Tötungsstation ist, es gibt auch verantwortungsvoll geführte Tierheime, sogar staatliche, also nicht nur die von privaten Tierschutzvereinen. Und in Deutschland ist auch nicht in allen Tierheimen alles in Butter.
Aber, unterm Schnitt kann man leider schon sagen das das durchschnittliche spanische Tierheim leider noch ein bisschen überfüllter ist als das durchschnittliche deutsche. Und das leichtfertiger zur Spritze gegriffen wird als in Deutschland.

Zu dem Charakter der Importhunde: sie sind nicht automatisch verstörter als ein Hund der in Deutschland im Tierheim gelandet ist. Es gibt auch viele Welpen in den spanischen Tierheimen. Oder Junghunde, noch kein Jahr alt. Und gerade solche sind auch nicht gerade "Ladenhüter" in deutschen Tierheimen. Die, die die Tierheime überfüllen sind grosse, ältere Hunde, Hunde mit Verhaltensproblemen, Krankheiten, und leider auch die Listenhunde.

Natürlich sollte man nicht gerade einem Anfänger einen vorher jagdlich geführten und im Zwinger gehaltenen Podenco in die Hand geben. Aber das sagt schon der gesunde Menschenverstand. Nicht alle spanischen Hunde sind verhaltensgestört. Die, die es sind, gehören nur in erfahrene Hände. Aber das ist das Problem des Tierschutzvereines, der blind darauf los vermittelt, und des zukünftigen Besitzers, der sich überschätzt.
Und auch die deutschen Tierheime sind voll mit Problemhunden... Im Tierheim landen halt leider meistens Hunde mit trauriger Vergangenheit, egal aus welchem Land sie letztendlich stammen.

Natürlich gibt es absolut keien Rechtfertigung dafür Problemhunde aus Spanien zu importieren und in ein deutschen Tierheim zu stecken, wo sie einen Platz besetzen und ebenfalls keinen Besitzer finden. Aber wenn man andere, bereits von Spanien aus vermittelte Hunde "verschickt", warum nicht? Tierschutz sollte keine Grenzen haben.

Was die Mittelmeerkrankheiten angeht: das ist genauso ein Problem der Tierschutzvereine wie schlechte Vermittlungspraktiken. Leishmaniose und co. kann man relativ gut nachweisen, und das kranke Hunde nicht in ein Land gebracht werden sollten was frei von dieser Krankheit ist, wo sie sich aber eventuell etablieren könnte, ist auch klar. Für Tierschutzvereine die es trotzdem machen habe ich kein Verständnis.
 
ReneeGirl

ReneeGirl

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Es ist ein deutscher Verein die die Arbeit EHRENAMTLICH macht,die Hunde werden sehr gut auf die Abreise vorbereitet es sind Hunde die mal in Familien waren aber ausgesetzt oder einfach so zum töten abgegeben wurden,sie werden komplett untersucht geimpft und entwurmt ,klar wen man sich ein Tier aus deutschen Tierheimen holt kann es plötzlich auch krank werden das hat man überall auch in der Zucht,und Tiere in deutschen Tierheimen werden nicht getötet sondern so gut es geht vermittelt ,aber die Hunde in Spanien können jeden Tag mit den Totrechnen obwohl sie jung und gesund sind!
 
B

Biertrinkerin84

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Meine Eltern haben jetz seit nem guten Jahr ebenfalls eine kleine putzige Hündin aus Spanien

Die Kleine ist superlieb, gelehrig und einfach nur unglaublich drollig:mrgreen:

Ich denke fast jeder der schon mal in Spanien, Griechenland oder in anderen mitteleuropäischen Land war und dort die streunenden Tiere gesehen hat, kann sich kaum beherschen nicht eines dieser Tiere mit zu nehmen

Die Kleine stammte aus einem Heim in Spanien, das von einer Deutschen betrieben wird, immer wieder werden dann Hunde vom Heim aus nach Deutschland geschickt an eine Mitarbeiterin, die die Hunde vorerst aufnimmt und sie dann hier in Deutschland vermittelt
Meine Eltern sind also deswegen nicht nach spanien gefahren

Die Kleine ist in keinerweise vestört, im Gegenteil!
Ich denke die meisten Hunde, Straßenhunde die man zB in Spanien findet sind unglaublich sozialisierte Tiere, die es nach wie vor gewöhnt sind im Rudel zu leben.
Wärend hier in Deutschland die Hunde meist allein in einzelnen Zwingern gehalten werden und sich lediglich gegenseitig anbellen und keinen richtigen sozialkontakt pflegen können
Zumal hierzu lande kein Hund nach einer bestimmten Zeit im Heim umgebracht wird, hoffe ich zumindest mal nicht...

Zum Thema Bindung am Menschen kann ich nur sagen das die Kleine meiner Mutter unglaubliche Verlustängste fast schon hat,wenn meine Ma zb Mal für ne Stunde das Haus verlässt, wenn das keine richtig Bindung an den Menschen ist, dann weiß ich auch nicht.....Man ruft einmal ihren Namen und die Kleine kommt sofort wenn sie ohne Leine läuft zurück, mit ihr Gassi zu gehen ist eine absolute Wohltat, da unser Ersthund, einm Dalmatiner vom Züchter in diesem Punkt ein absoluter Problemfall war und was den Jagdtrieb betrifft, die kleine Hündin kuschelt und spielt total gerne mit meinem Kaninchen, die zwei liegen nebeneinander und Gwen Dackelt dem Hund sogar immer wieder hinterher:lol:

Verstört?Find ich überhaupt nicht! Viel verstörter finde ich da den Hund von ner Bekannten meiner Mutter, der geht seid 3 Jahren zur Hundeschule, wenn er von der Leine ab darf rennt er mal eben für 2 Stunden weg und jagd Kaninchen und man versucht ihn zu finden, der springt alles und jeden an...da finde ich diesen Hund, der aus einem deutschen TH stammt viieeelll schlimmer!

Ich finds falsch alles über einen Kamm zu scheren....nicht jeder 2. Hund aus Spanien muss zwangsläufig verstört sein, genauso wenig wie ein Hund aus einem deutschen Th...
Probleme kann man immer haben, auch mit nem Hund vom Züchter, denn da kann ich einige Liedchen drüber trällern:roll:
Tierschutz fängt für mich auch nicht vor der Haustür an und begrenzt sich auf meine Landesgrenzen...mir ist es egal ob ich einen Hund aus Spanien, Östereich oder Holland hab, letztendlich weiß ich, das ich einem Tier ein neues Leben ermöglicht habe und die Herkunft geht mir dabei wirklich am A** vorbei:mrgreen:

Die kleine Spanierin möchte ich wirklich nicht mehr missen!
 
ReneeGirl

ReneeGirl

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sooo...
ich will mich hier ja nicht unbeliebt machen aber...
WIESO EIN HUND AUS SPANIEN?
ich finde in deutschland sind die tierheime voll genug! sollten wir nicht erst diese hunde aufnehmen bevor wir uns eventuelle zeitbomben aus dem ausland holen??
Viele dieser tiere werden nicht richtig untersucht bevor sie nach deutschland importiert werden und schleppen so krankheiten ein die es vorher hier nur sehr selten gab!
Auch über das wesen dieser tiere kann einem kaum einer was sagen die meisten sind den umgang mit menschen überhauptnicht gewöhnt und sehr ängstlich und bilden nur selten eine sehr enge beziehung zu ihrem menschen ausserdem haben viele einen sehr ausgeprägten jagdtrieb so das man sie zum teil kaum von der leine lassen kann weil sie nicht wieder kommen...
(ich weis nicht wie oft bei uns leute mit spanischen hunden schon angerufen und gefragt haben ob wir ihren hund gesehen haben, die meisten rufen regelmäßig an:roll:)

Es kommt nicht gerade selten vor das das zusammenleben mit solchen hunden so schwierig ist das viele daran verzweifeln und die tiere ins tierheim abgegeben werden... (weil unsere tierheime ja so leer sind...:twisted: )

natürlich sind die lebensumstände für hunde in spanien nicht besonders rosig
aber ich glaube nicht das sich dort irgendetwas bessert wenn wir alle hunde nach deutschland holen!
unsere praxis unterstützt zum beispiel eine organisation die die wilden hunde einfängt und kastrieren lässt damit die vortpflanzung gehemmt wird.
Meiner meinung nach die langfrisig bessere methode


http://www.tierschutz-spanien.de/index2.htm

Aber so wie die Hunde in Spanien enden die Hunde in deutschland nicht siehe den LINK:cry: :cry: :cry:
 
H

HelgaK

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Kastrieren halte ich, damit die Fortpflanzung unterbrochen ist für die beste Lösung, aber bevor nicht alle Hunde in Spanien kastriert sind und in Tötungs-Stationen sitzen - soll man sich einen holen, den ein deutsches TH ist gegenüber dem spanischen der reinste Himmel.
Gruß HelgaK
 
L

leonie löwenherz

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ok vielleicht kommt es auf die organisation an aber wir haben bei uns in der stadt zum beispiel eine griechische TIERÄRZTIN die die hunde über ihre praxis vermittelt (wohl der einzige grund dieser praxis denn ansonsten hat sie einen recht schlechten ruf).
und eine freundin die in einer praxis in der nähe arbeitet erzählt von so vielen fällen in denen die hunde (von einer tierärztin vermittelt!) krank waren und zwar zu anderen hunden ein gutes sozialverhalten haben aber zu menschen garkeins...
ich finde es halt nur etwas nervig das viele die ich kenne meinen nur weil sie einen hund aus spanien haben wären sie die super wohltäter (als hätten sie ein mittel gegen aids gefunden) und kommen in wahrheit mit den hunden überhaupt nicht klar!
aber ich weiss das das nicht in jedem fall so ist.

was ich übrigens noch etwas komisch finde ist das man in manchen organisationen die tiere "bestellen" kann. wenn ich ins tierheim gehe bekomme ich wenigstens etwas von dem wesen des hundes mit...
 
ReneeGirl

ReneeGirl

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leonie ich hole mir jetzt auch einen hund aus spanien und ich freue mich einfach nur das ich dieses leben retten konnte klar können die hunde ein wenig verstört sein aber man muss auch mal überlegen was sie durchgemacht haben sie wurden von ihren besitzern (in den meisten fällen) verstoßen kammen in die tötungsanstalt saßen da sehr lange der flug nach deutschland dan schon wieder eine neue umgebung,möchte nicht wissen wie ein mensch darauf reagieren würde nicht viel anders.und zu der organisation,sie ist echt top sie sorgen sich wirklich um die hunde und bemühen sich ein schönes neues zu hause zu finden sie machen es alle ehrenamtlich und es wird auch ausdrücklich in den steckbrief und am telefon gesagt (wenn der hund krank )
ist da sie ja ein ewiges heim vermitteln wollen und sich wünschen das er da sein lebenlang bleibt, also die vermittlung ist echt super!!!

und zum wesen des hundes kann man sich so schnell im tierheim auch kein bild machen da sie ja trotzdem auch anders sein können!!!
 
H

HelgaK

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@leonie löwenherz
Wieso unterstellt du Leuten, die Tiere aus Spanien holen, sie fühlten sich als super Wohltäter. Du weiß doch garnicht, was diese Leute fühlen.
Ich persönlich finde es großartig, dass man anfängt den ärmsten der Armen zu helfen. Ich hatte Hunde aus deutschen Tierheimen und einer davon wedelte ein Jahr lang nicht mit dem Schwanz, so kaputt war er.
ReneeGirl
Meine Gratulation.
Gruß HelgaK
 
Pelusa

Pelusa

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Hallo,
Ich habe mir letztes Jahr im September, auch einen Hund der aus Spanien (Tötungsstation)kommt geholt durch eine Vermittlung wurde ich auf sie aufmerksam und konnte sie hier in Deutschland zu mir holen...Pelusa war am Anfang sehr ängstlich.Wich mir aber nicht mehr von der Seite. Es war erstaunlich wie sehr sie Schutz und Geborgenheit suchte...Heute freut sie sich jeden Tag ihre Kilometer ab zulaufen... Ich finde es bleibt jeden seine Meinung voher er sich ein Tier holt.. Immerhin versucht man ja auf seiner eigenden Art und Weise ein Tier zuretten. Gruß Jenny
 
AmyLee

AmyLee

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hi ihr,
ich habe auch einen hund aus spanien, aber das war eher zufall. ich hab im virtuellen tierheim von tiere suchen ein zu hause geschaut und auf einmal hab ich meinen kleinen gesehn. ich habe mich sofort da gemeldet und habe erfahren, dass er noch in spanien ist. die frau, die die hunde in deutschland vermittelt wohnte dann auch noch zufällig in meiner stadt, so konnten wir uns sehr schnell treffen und alles besprechen. als ich meinen hund bekam, hatte er alle wichtigen impfungen und wurmkuren hinter sich. als er zu uns kam war er 10 wochen alt. in spanien haben sie ihn mit 4 geschwistern auf einer mülldeponie gefunden, in einem karton. :(
ich kann nur sagen, dass ich mit dem verein, wo ich meinen hund her habe sehr zufrieden bin.
ich finde es nicht schlimm, wenn man aus andern ländern tiere aufnimmt. klar fühlen sich die hunde in deutschen tierheimen auch nicht wirklich wohl, aber ich glaube die sind dort besser aufgehoben, als die tiere in den tötungsstationen.

lg
amylee
 
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adjm

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Hallo!
Ich muß auch etwas dazu sagen: Wir haben zwei Mallorquiner und zusätzlich nehmen wir immer wieder einen Pflegehund aus dem Ausland zu uns... Es sind die besten Hunde!!! Wir haben ein vierjähriges Zwiliingspärchen und eine Katze- und diese Hunde sind einfach nur lieb!! Die sind sozial zu anderen Hunden- man muß das einfach mal beobachten- da sieht man wieviele Hunde hier kaputtgemacht wurden... Viele verstehen die Zeichen einfach nicht, weil sie von den Menschen nicht sozial gehalten wurden... Wieviele- als Beispiel- nehmen ihre Welpen schnell auf den Arm, nur weil größere Hunde kommen... Oder zerren sie schnell weg..... Die Hunde aus dem Ausland leben in Rudeln und sind nur sozial, da kann man auch ruhig einen erwachsenen Hund aufnehmen!! Hier in den Tierheimen sind meistens- Meistens- gestörte Hunde, die man nie zu Kindern oder anderen Hunden ohne Weiteres geben kann...Ich hoffe, ich werde hier nicht falsch verstanden.... Aber es sind nun mal meine Erfahrungen!!
LG Aggi
 
Husky-Laika

Husky-Laika

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Für einen Hund gibt es kein Deutschland oder Ausland, für einen Hund gibt es nur ein ganz paar nette Menschen (wir hier!) und viele viele Tierquäler in schrecklichen ausmassen ........
Für alles sind die Grenzen offen, warum beim Tierschutz da halt machen?!?!?!

Alle Leute, Deutsche wie Ausländer müssen merken das um jeder ecke ein Tierschützer stehen kann, bleiben alle Tierschützer in Deutschland möchte ich nicht wissen was dann im Ausland passiert :-(

In gedenken an aller Tiere leid .......
Angéla ......Tierschutz hat keine Grenzen!
 
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