Tumore...

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KlaineFrany

KlaineFrany

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Hi
Ich war heute mit meiner Ratte Fanta beim TA sie hat 2 tumore einen
hinten zwischen Schwanz und Hinterbein den anderen am Forderbein.
Der TA hatte gesagt eine OP kosten zwischen 100-150€, ist das teuer?:eusa_think:....
Ich hatte wo anders gelesen das es neytumorin tropfen:?: gibt un diese den tumor machnmal schrumpfen lassen unso. was ist das, infos?!

LG Franzi:)
 
08.11.2008
#1
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Guest

Hast du schon einen Blick in den Diagnostischer Leitfaden und The von Anja geworfen? Für Diagnostik und Therapie findest du hier den idealen Leitfaden. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
Ronja11

Ronja11

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Leider bekommen das so gut wie alle Ratten, dadurch das sie von Laborratten abstammen, die für Krebskrankheiten gezüchtet wurden. Meine ersten Ratten habe ich auch immer operieren lassen. Habe bald gemerkt, das die OP mehr Streß bedeutet als alles andere. Habe die anderen dann nicht mehr operieren lassen, nur noch unterstützend behandelt. Wenn es nicht mehr ging, wurden sie erlöst. Das muß jeder für sich entscheiden. Ob das jetzt teuer ist, weiß ich nicht, ich habe damals 80 DM bezahlt, nur heute ist ja alles teurer!
 
dogsoul88

dogsoul88

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Hey Franzi!

Also vorab, zu diesen Tropfen kann ich dir nichts sagen.

100 -150 € finde ich ganz schön teuer für ne Tumor-OP.
Ich habe vor ca. 1 Jahr bei meinem Hamster (ist zwar keine Ratte, aber auch ein Kleintier) einen Tumor entfernen lassen und habe für die ganze Behandlung inklusive Medikamente 40€ bezahlt.

Vielleicht solltest du dich bei verschiedenen TÄ bei dir in der Nähe mal nach Preisen erkundigen.

LG
Linda
 
KlaineFrany

KlaineFrany

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Danke ! Ich gehe am Montag zu einem anderem TA ! Ich werde mich Informieren weil 100-150€ muss ich mir noch überlegen, ich meine viele Freunde von mir sagen für ne Ratte ist das viel zu viel kann man sich gleich eine neue kaufen... aber ich denke die neue ist nicht gleich die alte... :(
 
Ronja11

Ronja11

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Den Vergleich finde ich von Deinen Freunden doof. Natürlich kann man sich davon zig neue Kaufen, aber es zählt doch das Individuum.
 
Chipi

Chipi

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Leider bekommen das so gut wie alle Ratten, dadurch das sie von Laborratten abstammen, die für Krebskrankheiten gezüchtet wurden.
Das ist ein Irrglaube, das stimmt nicht ;) aber dieses Gerücht ist leider immer noch weit verbreitet.
Tatsache ist, daß seit dem letzten Jahrhundert Mäuse und Ratten sowohl als Labor- als auch als Liebhabertiere gehalten und gezüchtet werden - und das weitgehend unabhängig voneinander. Laborstämme, die eigens für bestimmte medizinische Forschungen gezüchtet wurden, werden von Labors nicht einfach an Privatzüchter abgegeben, damit würden sie ja Tiere weggeben, die eigens für bestimmte Zwecke gezüchtet wurden. Andersherum hat ein Liebhaberrattenzüchter kein Interesse an solchen Tieren - da wurde viel mehr in Richtung verschiedener Farbschläge gezüchtet. Warum sollte so jemand ein ausrangiertes Labortier einkreuzen?
Die Laboris, die nach Ende bestimmter Forschungen an Vermittler abgegeben werden, landen auch nicht beim Züchter. Wenn die Veranlagung zu Tumoren auch so einfach anzuzüchten wäre, wäre sie auch wieder abzuzüchten - das hätten Liebhaberrattenzüchter längst getan, wenn das möglich wäre.
Die Verbindungen zwischen Liebhaber- und Laborrattenzucht sind also verschwindend gering, die Tumoranfälligkeit von Ratten hat damit nichts zu tun, sondern eher mit der hohen Reproduktionsrate und dem schnellen Stoffwechsel, denn damit steigt einfach auch das Risiko gefährlicher Mutationen bei der Zellteilung - und genau das ist es ja, was Krebserkrankungen zugrunde liegt.

Wenn eine Ratte gesund und fit ist, würde ich sie immer operieren lassen, wenn es sich um operable Tumore handelt; gerade Mammatumore sind i.d.R. sehr gut operabel und streuen auch nicht sofort.
Hinsichtlich der Preise gibt es folgendes zu berücksichtigen: Grundsätzlich sind TÄ an die GOT gebunden, die aber gewisse Schwankungen, auch regional bedingte, zulässt - ein TA in München wird immer teurer sein als einer in Mecklenburg-Vorpommern, immerhin hat der ja auch viel höhere Kosten. Dann gibt es Unterschiede hinsichtlich der Narkoseart - Inhalations. bzw. Kombinationsnarkose ist i.d.R. teurer als Injektionsnarkose. Pauschal gesprochen sind 75 - 100 € für eine Tumor-OP absolut in Ordnung, immerhin kostet eine Kastra schon ca. 50-70 €, und eine Tumor-OP ist um einiges aufwändiger.
Ich rate dir aber, wenn du sonst mit dem TA zufrieden bist, dann bleib da! Sich den TA nach dem Preis auszusuchen kann gewaltig daneben gehen, denn es ist doch entscheidend, daß der TA kompetent ist und man den Ratz hinterher lebend wieder mit nach Hause nehmen kann.

Neyling oder Neytumorin sind homöopathische Mittel, die man mit einer Frischzellenkur vergleichen kann. Es gibt keinerlei Nachweis, daß diese wirken. So etwas kann man sicher überlegen, wenn die Ratte einen inoperablen Tumor hat, aber ich würde mich bei operablen Tumoren nie darauf verlassen und mich gegen die OP entscheiden. Die Chancen, daß die Ratte die OP gut übersteht, sind wesentlich höher, als daß diese homöopathischen Mittel wirken.

LG
Chipi


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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Chipi schrieb nach 1 Minute und 13 Sekunden:

Den Vergleich finde ich von Deinen Freunden doof. Natürlich kann man sich davon zig neue Kaufen, aber es zählt doch das Individuum.
Absolut. In solchen Situationen sage ich immer: ein Kind zu zeugen ist auch gratis, und trotzdem geht man mit ihm zu Arzt, wenn es krank ist. Meistens sind solche Leute dann ganz schnell still ;)
 
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Ronja11

Ronja11

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Absolut. In solchen Situationen sage ich immer: ein Kind zu zeugen ist auch gratis, und trotzdem geht man mit ihm zu Arzt, wenn es krank ist. Meistens sind solche Leute dann ganz schnell still ;)[/quote]

Finde ich klasse!!!!

Eine Freundin von mir züchtet Ratten (Liebhaberei), div. Farbschläge, trotzdem erkranken diese alle an Krebs!?
 
teufelchen

teufelchen

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Hi!

Also den Preis der dir der Tierarzt genannt hat finde ich auch reichlich teuer. Bei meiner Jimi damals hab ich 49€ bezahlt, das war 2006.
Allerdings hat er da nur einen Tumor raus geholt. Kann es vielleicht sein das sich der Preis dann verdoppelt weil er in deinem Fall (so wie ich es verstanden habe) beide Tumore entfernen will? - Aber auch das fände ich heftig.

Zu den Tropfen kann ich dir leider auch nichts sagen.
Meine zwei Albino-Damen haben auch Tumore. Die bekommen so Globuli-Kügelchen um das Wachstum des Tumors zu verlangsamen und zur Unterstützung des Immunsytems.
 
KlaineFrany

KlaineFrany

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:) danke.. ihr kennt euch aber super aus ;)
 
Chipi

Chipi

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Off-Topic
@Ronja: ich vermute, Mammatumore? Die sind bei Ratten eigentlich genauso häufig wie Brustkrebs bei Frauen. Demzufolge sollte deine Freundin sich überlegen, welche Risikofaktoren sie ausschalten kann: Zwischen Müttern und Töchtern ist die Neigung zum Krebs vererbbar (was aber ursprünglich unabhängig vom Thema Labore auftrat, bei Menschen wurde der ja auch nie "angezüchtet"), zu viel tierisches Eiweiß gilt als krebsfördernd, vielleicht drauf mal achten. Und ob man mit Ratten, in denen seit Generationen (wenn das tatsächlich so sein sollte) die Neigung zu Mammatumoren vererbt wird, wäre auch zu überlegen.
 
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Amazing

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Den Preis finde ich normal, ich habe für Paulchens Abzess OP damals 107 Euro bezahlt incl. Nachbehandlung, hinzu kamen noch 47 Euro für die pathologische Untersuchung im Labor. Also wenn der Tierarzt gut ist, dann ist der Preis o.k.! Ist der Tierarzt aber nur durchschnittlich oder sogar unterdurchschnittlich, dann finde ich den Preis zu hoch.

@Ronja:
Wieso sollten sie auch nicht an Krebs erkranken?
 
KlaineFrany

KlaineFrany

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Und woran merke ich das z.B. :?:
 
Ronja11

Ronja11

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chipi: Sie hat mit verschiedenen Stämmen gezüchtet, sie ist auch in so einem Verein. Sie hat sich auch aus anderen Zuchten Ratten geholt, trotzdem....

Amazing: Ich verstehe Deine Frage nicht, ich habe geschrieben, das ich auch Ratten mit Krebs hatte?!
 
A

Amazing

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Ja eben, wieso sollte sie denn auch krebsfreie Ratten haben? Kaum jemand wird davon verschont, Züchter erst recht nicht, die haben ja sehr viele Ratten, also haben sie auch verhältnismäßig häufig Krebs, außer, die Tiere werden weggeben, sobald sie nicht mehr zur Zucht geeignet sind.
 
Ronja11

Ronja11

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Ähm, ich weiß leider nicht, worauf Du hinaus willst????? :? Ich kenne fast nur Ratten mit Krebs... das hatte ich bereits geschrieben - auch ein Grund warum ich selber keiner mehr möchte... finde es traurig, das sie im Prinzip so gut wie immer daran sterben.
 
Chipi

Chipi

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Ich kann nur sagen, daß meine Ratten nicht alle an Krebs erkrankt sind; einige sind relativ jung wg. Mammatumoren operiert worden und hatten später nie wieder welche, andere haben in relativ hohem Alter Krebs bekommen, was ich aber auch nicht unbedingt außergewöhnlich finde.

Krebs ist bei Ratten sicher vergleichbar häufig wie beim Menschen, nur daß es bei uns eben geeignetere Maßnahmen zur Früherkennung und Therapiemöglichkeiten gibt, die bei Ratten einfach nicht möglich sind.
 
Ronja11

Ronja11

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Meine hatten es an den Oberschenkel, am Hals, eine sogar am Rücken.
 
teufelchen

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Also ich ordne meinen Tierarzt nicht bei Duchschnitt bzw. drunter ein. Er praktiziert schon seit 30 Jahren wenn nicht länger und ist wirklich kompetent. Bisher hatte ichnoch nicht einmal den Eindruck das er nicht weiß was er tut im Gegensatz zu anderen TAs.
Also ich würde nicht unbedingt sagen das man das am Preis fest machen kann wie gut oder schlecht ein Arzt ist.


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teufelchen schrieb nach 1 Minute und 19 Sekunden:

Wobei die 49€ nur die OP kosten waren. Mit Nachkontrolle bin ich auch so auf 80€ gekommen.
 
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Ronja11

Ronja11

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Da stimme ich Dir zu!
 
Chipi

Chipi

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Eben, Teufelchen ;) wenn du einen guten und günstigen TA hast, ist das doch super. Aber man sollte sich seinen TA halt nicht danach aussuchen, wie viel er verlangt (finde ich), denn was nutzt es, wenn er zwar günstig ist, aber nicht gut? Genausowenig ist ein teurer TA immer besser als ein anderer. Was den Preis beeinflusst und tatsächlich etwas aussagt, ist die Narkoseart - da ist eine Kombinationsnarkose immer schonender für die Ratte, aber eben auch teurer. Daher wäre mein Rat immer: wenn man sonst mit dem TA zufrieden ist, sollte man alleine wegen der Kosten nicht wechseln.
 
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