Übermäßige Abneigung gegen Nachbar

Diskutiere Übermäßige Abneigung gegen Nachbar im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo , ich überlege mir schon seit längerem warum mein Hund eine derart ausgeprägte Abneigung gegen unseren Nachbar hat . Vielleicht habt ihr...
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xzimtkeksx

xzimtkeksx

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Hallo ,

ich überlege mir schon seit längerem warum mein Hund eine derart ausgeprägte Abneigung gegen unseren Nachbar hat . Vielleicht habt ihr ja eine Idee oder könnt mir dieses Verhalten erklären .:eusa_think:

Aber nun alles mal in Ruhe ...
Alwin ist ein 2 jähriger Parson Jack Russell Terrier Rüde . Ein ganz putziges , pfiffiges treudoofes Kerlchen . Wir haben ihn von einer privaten Familie
bekommen bei denen er auch mit älteren Kinder aufgewachsen ist .
Also ist er auch dementsprechend kinderlieb .
Auch auf Fremde reagiert er eigentlich immer sehr positiv . Bei Männern mit tieferer oder lauter Stimme ist er mal auch ein wenig zögerlich , lässt sich dann aber doch auch gerne streicheln .

aber seit er ein Welpe ist hasst er unseren Nachbar regelrecht.
es ist quasi unmöglich das jemals etwas Negatives mit ihm im Zusammenhang passiert sein kann ,aber wenn er unseren Nachbar allein von weitem bei einem Spaziergang sieht sträubt er sein Fell und knurrt .
Nähert sich dieser dann so verstummt er duckt sich und versteckt sich teilweise sogar hinter mir . Bleibt der Nachbar dann stehen und will vielleicht noch ein wenig plaudern so ist Alwin anzusehen , dass er am liebsten wegsausen will .
er hat eindeutig Angst .

Versuche ihn mit Leckerlies zu bestechen die vom Nachbar gereicht werden sind gescheitert .

es ist doch immer eine sehr peinliche Situation da er Alwin wirklich gerne mal anfassen würde aber der bekommt die Panik .:roll:

An was könnte das nur liegen ?

(PS:syr für den Roman aber ich bin wirklich ziemlich ratlos )
 
13.11.2008
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
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Mikki

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Hallo Zimtkeks,

toller Name :lol: ;)

Lieber einen Roman lesen, als 2 Zeilen oder 3 Worte und alle Fragen bleiben offen! ;)

Es wäre denkbar, dass Euer Hund einfach vor ihm Angst hat, weil er von Anfang an Angst vor ihm hatte. Das zu ändern würde vielleicht nur gehen, wenn Euer Nachbar sich die Zeit nimmt und jeden Tag ihm etwas Gutes tut. Erst nur von Weitem, ein Leckerchen zuwerfen (und nicht frontal zum ihm stehen dabei, sondern seitlich) und dann so lange, bis er von ganz alleine sein Leckerchen jeden tag "abholen" möchte.
Bei Hunden ist es manchmal so, dass der erste Eindruck zählt und sich eingrbrannt hat. Das dann rauszukriegen ist oft ziemlich schwer und erfordert Geduld.

Dein Nachbar sollte aber auch nicht erwarten, dass er die erste Zeit davor steht und auf sein Rufen hingeflitzt kommt. Da könntet Ihr helfen, indem Ihr ihn immer zu der Stelle führt, wo er das Leckerchen hinlegt oder wirft.
Manchmal ist es auch hilfreich, dass er das Leckerchen selber eine Weile in der Hand gehalten hat, damit es nach ihm deutlich riecht und Hundi seinen Geruch schneller aufnimmt und mit etwas Positiven verbindet.

Ich würde das als richtiges Ritual machen. Wenn alle wieder zu Hause sind, dann ab zum Zaun, zum Nachbarn und ihn begrüßen und viel dabei lachen, dann kann der Nachbar sein leckerchen irgendwo hingeben und Ihr führt Euren Hund dahin. Er wird es ganz schnell lernen, dass es dort dann immer etwas Feines gibt und irgenwann wird er ganz von alleine dorthin gehen.

Sollte der Hund selber zu ihm gehen, dann muss er sich immer ein bisschen abwenden, weil frontal bedeutet Drohgebärde. Auch ist gutes ruhiges Zureden sehr hilfreich, aber im Normalen Ton, nicht wie wenn Euer Nachbar plötzlich "kastriert" wurde *sorry...* Er soll ja den Bezug zum Normalen lernen.

Das macht aber nur Sinn, wenn Euer Nachbar dazu auch bereit ist.

Viel Glück, dass es klappt!

LG Mikki <<< auch einen Roman geschrieben :lol:
 
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Ricalein

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Meine Anja hatte quasi ihr gesamtes Leben so eine Art Hassliebe zu unserem Nachbarn.

Er ist immer über unser Grundstück in den Ort rein gelaufen und dabei an dem für unsere Hunde eingezäunten Teil vorbei. Anka, Anjas Mutter,hat sich überhaupt nicht an dem gestört. Anja hat immer die gesamte Strecke des Zaunes (etwa 40m) genutzt, den Mann zu verbellen. Der hat sich in keinster Weise daran gestört und hat hin und wieder mal gefragt, "was hat der Hund bloß?". Ich denke bei Anja war es wirklich das, das der Mann sie nicht im geringsten beachtet hat. Nur bei euch ist es ja ein wenig anders. Ist denn der Nachbar recht groß? sowas kann ja so kleine Hund auch beeindrucken, oder unterscheidet der sich sonst wie von der Allgemeinheit?
 
xzimtkeksx

xzimtkeksx

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@Mikki danke erstmal für deine Tipps .
Ich erwarte nicht dass Alwin voller Freude auf ihn zugeht ,aber das auch einmal eine Unterhaltung möglich ist ohne dass Alwin neben mir halb kolabiert und mich immer mit dem "Lass uns doch bitte von hier verschwinden Blick ansieht ".
Dann werden wir es wohl weiterhin mit der Bestechung versuchen ....

Nur bei euch ist es ja ein wenig anders. Ist denn der Nachbar recht groß? sowas kann ja so kleine Hund auch beeindrucken, oder unterscheidet der sich sonst wie von der Allgemeinheit?
wenn man ihn beschreiben würde dann wohl eher :
klein , ziemlich dick und oftmals verschwitzt
Kann es vielleicht wirklich an seinem Geruch liegen ?Das Alwin quasi einfach nicht riechen kann ?:eusa_think:

Meistens hat er Nordic Walking Stöcke bei sich . anfangs dachte ich es könnte an denen liegen , aber bei anderen Personen beeindrucken ihn diese eigentlich nicht .
 
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Ricalein

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Bei manchen Menschen riecht der Schweiß ja schon extrem, gehört der auch dazu?
 
xzimtkeksx

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ja also ich muss da doch zugeben , dass sogar für eine menschliche Nase etwas zu riechen ist ...:mrgreen:
 
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Ricalein

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Das kann durchaus der Grund sein.
Off-Topic
nebenbei bemerkt freut es mich jemanden vom See hier zu Treffen
 
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Mikki

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Das ist natürlich auch eine Möglichkeit, dass ihm dein Nachbar einfach "stinkt".:lol:
Normaler Weise ist das eher, dass erwachsene Hunde auf sowas reagieren. ;)

Denkbar wäre auch, dass er krank ist und dein Hundi ihn deshalb meidet? Hunde riechen viele Krankheiten (z.B. können ausgebildete Hunde nachweislich Blasenkrebs erschnüffeln). Vielleicht macht ihm ja das zusätzlich Angst?!
Ist nur ne Vermutung...:eusa_think: ;)

Man kann ja nu schlecht zum Nachbarn gehen und sagen "eh wasch dich mal, Du stinkst meinem Hund"....:uups::lol:

LG Mikki
 
xzimtkeksx

xzimtkeksx

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vielen Dank für eure Antworten

Dann werde ich es wohl einfach bei der Vermutung belassen das es der Körpergeruch ist . Wobei ich mich immer wundere wie er sich mit Vergnügen und Wonne in Dingen wälzen kann die für mich 1000 mal schlimmer riechen :p .

[VERSTECK]ja rund um den Bodensee ist es doch ein schönes Fleckchen ...[/VERSTECK]
 
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Mikki

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:lol: Hunde lieben ja auch Pansen...:uups:

Versucht es mit Leckerlies...Viel Glück, dass Ihr es hinbekommt.

LG Mikki
 
B

Briana

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Ich kann dazu eine eigene Geschichte einbringen.

Unser großer Rotti kann unseren Nachbarn auch förmlich nicht richen, aber nicht weil dieser Stinkt sondern, ich denke das unser Nachbar eine total negative Ausstrahlung auf unseren Hund hat, erstens mal hat er Angst vor ihm, was schon ein beächtlicher Grund sein wird, und zweitens kann er unseren Hund einfach nicht ab (sowas solls ja auch geben, ich denke das hängt dann wieder mit der Angst zusammen)!

Wir wohnen direkt Tür an Tür und unser Garten grenzt direkt an Nachbars Garten, wir haben schon alles versucht, auch mit Leckerchen, mit Apollos Lieblingsspeisen... aber nix, er kann den Nachbarn einfach nicht leiden und nimmt noch nicht mal Leckerchen von ihm an. (so tief scheint die Abneigung zu sein)

Wir haben mittlerweile aufgegeben und akzeptieren eben das es bei unserem Hund eben wie bei uns Menschen auch, Menschen gibt die er nicht mag.

Trotzdem wünsche ich Dir viel Glück das es bei euch klappt, gute Tipps haste ja oben schon erhalten... in diesem Sinne... auf viel Erfolg!
 
**Katha**

**Katha**

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Hey,

So da möchte ich auch gern was sagen:D. Also meine Hündin mag unsere Nachbarn anscheinend auch nicht. Leckerchen nahm sie auch nur ganz ganz zögerlich von ihm. Jetzt ist es eben auch so, dass unser Garten direkt an den von den Nachbarn grenzt. Und wirklich jedesmal wenn ich unsere Hündin in en Garten lass und der Nachbar ist im Garten gerade am Furwerkeln dann bekommt die en Anfall und bellt und bellt und bellt und hört net mehr auf:(. Hättet ihr ne Idee wie ich das ändere oder meint ich ich soll sie bellen lassen??

LG Katha:D
 
M

Mikki

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Hallo Katha, wenn nichts mehr geht, kann man Hundi wortlos wegnehmen und etwas anderes Interesantes anbieten, wie zum Beispiel Leckerchen oder Spielzeug und Beschäftigung mit ihr/ihm.

Die meisten Hunde sind verunsichert, weil sie nicht zum Nachbarn gehen können und der Nachbar sich meisten auch gar nicht mit ihnen abgibt. Sie können sich also auch nicht wirklich von dessen Ungefährlichkeit überzeugen. Außerdem kommt ja noch hinzu, dass sie ihr Territorium bewachen/beschützen müssen. Wie soll das also gehen, wenn sie eine vermeintliche Gefahr oder einen "Störenfried" nicht auswerten können.

Je mehr man als Besitzer darauf reagiert und hysterisch dem Hund gegenüber wird, desto unsicherer wird er.
Also immer so tun, als sei es völlig normal. Wenn nichts geht und das Verhältnis zum Nachbarn super ist, dann kann man den Nachbarn auch ab und an mal zu sich einladen, zum Grillen oder so, dann kann sich der Hund "ein Bild" von ihm machen.

LG Mikki
 
Jarnvidja

Jarnvidja

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hallo ihr alle!

hab da so was ähnliches (wobei das noch extremer ist) und ich weiss glaub auch warum das so ist und nun möchte ich einfach mal wissen ob ich in meiner vermutung recht hat

also ich schildere nun einfach mal den fall

es geht um den chef meines freundes. dieser ist jahreleng ein freund der familie meines freundes und auch der patenonkel seiner schwester. darum ist der auch sehr oft zu besuch
also angeranfen hat alles als dieser half ein gartenhaus aufzustellen. da traf ich das erste mal auf ihn. mein hund kann fremde leute, besonders männer nicht ausstehen und fing daraufhin lauthals zu bellen, knurren und stellte ihren kamm auf. also das volle programm. dieser chef fing dann sofort an sich über den hund zu beschweren und knallte ihr alle erdenklichen schimpfwörer an den kopf u.a. auch eine drohung er würe ihr die schaufel über den kopf ziehen bis sie sich nicht mehr bewegen würde wenn sie nicht sofort still wäre. ich war total geschockt und voller wut, ich brachte schlussendlich keinen satz mehr heraus, packte nur noch meinen hund am halsband und gingt ins haus. ein paar wochen später hatte mein freund sie an einem samstag nachmittag bei sich da ich an einem turnier aushelfen musste und dort keine zeit für den hund gehabt hätte. als ich dann fertig war und zum freund nachhause ging erfuhr ich dann dass dieser auch dort war und diesmal drohte ihr den kopf abzuhacken wenn sie nicht still sei. am selben abend kam dieser nochmals zu besuch und wir sassen alle zusammen an einem tisch. dann jedesmal wenn er nur ein geräusch von sich gab tickte der hund völlig aus und ich musste sie die ganze zeit am halsband festhalten. sie war total von sinnen und ich erkannte meinen eigenen hund nicht wieder... die ganze zeit kamen dann natürlich immerwieder primitive sticheleien von diesem mann und auch ich wurde verständlicherweise immer wütender. als er dann wieder weg war, war mein hund wieder die alte.

nun zu der frage, kann es sein dass mein hund den hass der er ihr gegenüber ausstrahlte und meine wut spürte und deswegen so agressiv reagierte?

zum eigentlchen thema: ich bin der meinung dass hunde genauso wie wir einige leute interessanter und sympatischer finden und andere widerum unsympatisch oder sogar angsteinflössend finden. ich würde weitere annäherungsversuche sein lassen da ja nichts funktionierte und die situation so hinnehmen. nicht dass der kleine sich überfortert fühlt. wenn du mit ihm spazieren geht würde ich in zukunft einfach sein lieblingsspieleug mitnehmen und ihn ablenken wenn du den nachbar triffst oder einfach die gespräche sein lassen und ihn einfach nur im vorbeigehen grüssen und dafür im gegenzug kannst du ihn ja einfach mal ohne hund bei ihm zuhause besuchen und dort die gespräche führen. ich finde einfach man sollte einem hund nicht etwas aufzwingen wenn er eine solche angst vor dem mann hat.

lg
 
**Katha**

**Katha**

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Hey

Hallo Katha, wenn nichts mehr geht, kann man Hundi wortlos wegnehmen und etwas anderes Interesantes anbieten, wie zum Beispiel Leckerchen oder Spielzeug und Beschäftigung mit ihr/ihm.
Also das ist immer sehr toll wenn ich das versuchen will, denn dann rennt sie immer wie ne Vogelscheuche durch en Garten und will fangen spielen, das findet sie dann total lustig. Manchmal klappt es auch da geht sie dann selber wortlos nach unten aber manchmal will sie dann einfach fangen spielen. Was soll ich dann in so einer Situation machen??

LG Katha
 
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Mikki

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Hallo Katha,

ja dann tob mit ihr, zeig ihr, dass Toben viiiiiiiel schöner ist, als den Nachbarn anzukläffen.
Aber, verusche eine kurze Pause zwischen nachbarn anbellen und Toben zu schaffen. Zum Beispiel zu dir rufen und ihr einen Ball oder etwas anderes hinwerfen und danach erst toben. Sonst verbindet sie das Rumkläffen wieder mit, "cool, wenn ich kläffe, dann tobt Frauchen mit mir...":lol: Sie darf also keine direkten Bezug zwischen Kläffen und Toben haben. Erst abrufen, wenn sie ruhig ist loben und dann toben. Wenn sie weiter noch beim ranrufen kläfft, musst Du sie erst zur Ruhe bringen und dann sofort loben.

@ Jarnvidja

Meine ehrliche Meinung?
Auch wenn er Chef und Freund und was weiß ich ist. Ich würde ihm höflich, aber bestimmt sagen, dass er in deiner Gegenwart sich seine Ausdrücke dem Hund gegenüber klemmen kann, denn damit beleidigt er dich ebenso und zeigt keinerlei Respekt, weder vor einem Tier noch vor Euch. Ich sag mir immer, wer meinen Hund nicht wenigstens akzeptiert, der kann mir gestohlen bleiben. Meine Hunddemaus ist Teil meiner Familie und ich würde auch mein Kind oder meinen Partner nicht wegsperren, nur weil es einen anderen stört. Dann soll er wegbleiben - ehrlich! Bei seinem Verhalten braucht er sich nicht zu wundern, dass dein Hund so extrem reagiert.

Hunde spüren es sofort, ob ein Mensch Nett ist oder nicht.

Meine Tessa ist die beste Menschenkennerin, die ich kenne. Bis jetzt hat sie sich noch NIE getäuscht. Wenn ein Mensch okay ist, dann geht sie zu ihm ohne Weiteres hin, verzeit auch versehentliche Grobheiten, wie an den falschen Stellen angefasst, wo sie Panik bekommt oder sowas. Ist der Mensch ängstlich, geht sie nur vorsichtig hin oder legt sich entspannt in die Nähe der Person, aber wenn es Jemand ist, der sich sprichwörtlich "wie die Axt im Wald benimmt", also ein "Vollidiot", dann kriegt sie sich auch nur schwer ein. Sie merkt es sofort, wenn es Einer nicht gut meint.

Hunde haben den Vorteil, sie achten sehr deutlich auf die Körpersprache des Menschen und sie sehen es als Erste, wenn einer ein "Ko..brocken" ist. Meine würde die Person dann immer und ständig anknurren.

Ich an Eurer Stelle würde es mir deutlich verbitten, dass er so über Euren Hund sich lustig macht und damit ihre Ängste schürt und vertieft!

Wer ein Tier, was auch ein Lebewesen ist nicht achten kann, der taugt als Mensch nicht wirklich viel - meine Meinung

LG Mikki
 
Jarnvidja

Jarnvidja

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hallo mikki

ich hoffe dass das nicht zu off-topc lastig wird aber da kommen auch noch andere sachen dazu. er beleidigt nicht nur den hund sondern auch mich. sind seinen augen sind wir nur sch**** "tschügger" (erklärung dazu kommt weiter unten) alle haben ihn bereits aufgefordert das sein zu lassen aber dann kommt die begründung "das ist ja nur ein hund. ich hab keinen respekt vor diesen viechern und ich hasse sie" und dazu kommt dass dieser dann während der arbeit seinen frust am freund rauslässt. er hat auch etwas dagegen dass wir zusammen sind und bezeichnet meinen freund als dumm wenn er solch einen tschügger wie mich behalten würde :evil: für diesen typen ist ko..brocken sogar noch eine viel zu nette beschreibung! meine güte ich hasse auch seine kinder weil die verzogene rotzgören sind aber ich teile denen ja auch nicht aus und sage dass ich die umbringe wenn sie nicht aufhören zu schreien... ich weiss echt nicht was ich tun soll, kann den ja auch nicht aus einem fremden haus werfen in dem auch ich nur zu besuch bin, auf die hausbesitzer hört der auch nicht wenn die ihn ruhigstellen wollen und ich hab keine lust meinen hund ruhigzustellen... übrigens, in der letzten zeit taucht dieser nur noch bei ihnen zuhause auf wenn ich auch dort bin. ich vermute fast dass der das extra macht. dazu kommt noch dass dieser gerade dort ein haus baut und danach unmittelbarer nachbar wird. wird dann wohl sicher "lustig" :x

erklärung tschügger: liechtenstein ist in 2 regionen unterteilt, oberland und unterland. ich wohne seit einem jahr im unterland (zuvor 20 jahre lang im oberland), mein freund und dessen chef im oberland. die oberländer haben eine ausgeprägte abneigung gegen die unterländer und tschügger ist eine abwertende bezeichnung der bewohner. der typ selbst ist aber österreicher. also sollte er als ausländer solche kommentare besser sein lassen. will nicht wissen wie der reagiernen würde wenn ich ihn als dreckigen kaiserschmarrnfresser beschimpfen würde!

ps: seine kinder (höchstens 3 und 4 jährig) heulen seit ein paar monaten rum dass sie einen hund wollen. und da sie ja so verzogen sind will er ihnen auch einen kaufen :( wenn ich sehe dass dieser nur einmal misshandelt wird wird er dann schon sehen was dann passiert....

sorry für diesen langen OT post
 
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Thema:

Übermäßige Abneigung gegen Nachbar