Pilz oder Milben?

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Marion65

Marion65

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Kann ich selber schon erkennen, ob meine Maus Pilz oder Milben hat? Gerade eben habe
ich festgestellt, dass Shirley, meine Farbmaus, sich vermehrt kratzt. Ich habe sie kurz auf die Hand genommen und festgestellt, dass sie ganz kleine wunde Stellen hinter den Ohren hat und eine kleine Stelle auf dem Rücken.

Morgen früh gehts natürlich sofort zum TA!
 
20.11.2008
#1
A

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Guest

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Dira

Dira

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hii
hat sie schwarze punkte? denn das is das erste anzeichen auf Pilz!
 
Marion65

Marion65

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Mmmh... das konnte ich nicht erkennen, da ihr Fell schwarz ist.
 
Dira

Dira

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ohh..schade kannst du sie noch ma genau an schauen?
 
Marion65

Marion65

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So, nun war ich heute morgen gleich beim TA. Sie hat Milben. :( Aber wohl noch schlimmer ist, dass sie einen Tumor unten am Hals hat. (mit großer Wahrscheinlichkeit ist es ein Tumor) Ich dachte, sie wäre nur etwas ruhiger, durch den Milbenbefall. :(

Im Dezember wird sie 1 Jahr. Mal sehen, wie lange das jetzt noch gut geht. Da sie ansonsten aber noch gut frisst, scheint sie keine Schmerzen zu haben.

Wäre eine OP möglich, bzw. ratsam?? :eusa_think:
 
seven

seven

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Ach je, Marion, das tut mir sehr Leid :(

Eine Tumor-OP bei Farbmäusen ist extrem riskant - dagegen ist eine Kastra ein Spaziergang (bei der Kastra weiß man halt, was einen erwartet - bei einer Tumor-OP weiß man´s vorher eben nicht genau.)
Die meisten Farbmaushalter entscheiden sich aus dem Grund gegen eine OP, eben weil die Chancen zu schlecht sind und die Tumore auch oft schon gestreut haben...

Du lässt die Maus jetzt aber zumindest gegen Milben behandeln, oder?
Und dann würde ich ihr einfach noch eine möglichst schöne Zeit machen - manche Tumore wachsen sehr langsam, es kann also sein, dass Dein Mäuschen noch zwei oder mehr Monate hat...

LG, seven
 
Marion65

Marion65

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Danke, seven!

Selbstverständlich, sie ist sofort gegen Milben behandelt worden.

Als ich gerade die Mäuse gefüttert habe, war sie die erste die kam. :) Ihr Appetit ist noch sehr groß. Allerdings hat sie trotzdem schon etwas abgenommen. :?

Ich werde sie genau beobachten. Ich denke, dann müßte ich den Zeitpunkt schon bemerken, wenn es ihr nicht mehr gut geht. :(
2 Monate sind ja nicht mehr sehr lange. :( Ich fürchte, das ist ein schnellwachsender Tumor, da vor kurzem erst noch nichts zu sehen war. :(

Rein vom Gefühl her, hatte ich beim TA auch gesagt, dass ich sie sehr wahrscheinlich nicht operieren lasse.
 
Marion65

Marion65

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Nun ist es ja erst eine Woche her, dass Shirley gegen Milben behandelt worden ist. Die 2. Behandlung soll 3 Wochen danach erfolgen.

Heute habe ich allerdings gesehen, dass sie sich weiter heftig gekratzt hat. Ein Ohr ist ganz wund und blutig gekratzt. Es sieht schlimmer aus, als letzte Woche, beim 1. TA Besuch.

Wie kann das sein?
Werde morgen früh sofort wieder zum TA gehen.
 
Marion65

Marion65

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Nun war ich heute morgen mit Shirley wieder beim TA. Sie meinte, dass sich die aufgekratzten Stellen wohl etwas entzündet haben und es deshalb noch juckt. Das Milbenmittel hält 4 Wochen an. Daran könnte es nicht liegen.

Ich habe eine Salbe bekommen, die ich ihr ganz dünn auf die Stellen (Ohren) auftragen soll.

Da die aufgekratzte Stelle letzte Woche wirklich noch recht klein war, kommt mir das komisch vor, dass das nach der Behandlung tatsächlich noch mehr anfängt zu jucken und die wunde Stelle größer geworden ist.

Kann das möglich sein? Wer hat da Erfahrung mit?
 
seven

seven

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Ohje...
Es kann durchaus sein, dass die Milben weg sind, aber Deine Maus zur sogenannten "Kratzmaus" mutiert ist...
Das ist uns leider auch bei drei Mäuschen passiert - bzw. sogar bei Mäuschen, die gar keine Milben hatten, sondern nur so eine kleine Wunde, die normalerweise recht schnell abgeheilt sein müsste...
Die Mäuse können dann nicht mehr aufhören, sich zu kratzen, das ist dann wie ein Zwang...
Unsere Lynn hat sich selber den Hintern weggefressen (sie hatte da einen winzigen Kratzer gehabt, wahrscheinlich hatte irgendwer sie mal gezwickt... Sie hat immer wieder an der Wunde herumgeleckt, geputzt, gekratzt - das sah hinterher echt schlimm aus, und alle Salben, Sprays etc., die wir ausprobiert haben, haben nichts genützt, im Gegenteil... Sah es morgens recht gut aus (Wunde trocken und glatt), hatte sie es bis abends wieder aufgeknabbert...
Und Stoner hatte Ohrmilben, die hat sich das halbe Ohr weggekratzt und damit nicht mehr aufgehört, obwohl die Milben längst weg waren.
Am Schluss dann Kami, die ebenfalls einen kleinen Zwicker in den Popo bekommen hatte (das war stecknadelkopfgroß!) - sie hat genau wie Lynn geknabbert und geknabbert...
Alle drei Mäuse mussten wir letztendlich erlösen lassen (Kami haben wir schon viel früher geschickt, bei Lynn haben wir noch wochenlang probiert und probiert... Kami wollten wir das ersparen, da die Wunde auch einfach immer größer wurde und wir gemerkt haben, dass es einfach nichts bringt...)

Es könnte sein, dass das bei Deinem Mäuschen genauso ist...
Wir hatten Lebertran-Zink-Salbe und noch einiges mehr, was ich jetzt erst nachgucken müsste. Fazit jedenfalls war: Salbe/Spray/Creme wurde sofort runtergeleckt und dann wurde sich weitergekratzt... auch wenn wir die Mäuse 20 Minuten abgelenkt und vom Putzen abgehalten haben - sobald sie im Käfig waren, haben sie da weitergemacht, wo sie vorher aufgehört hatten *seufz*

Ich würde sagen: Probier´ es aus mit der Salbe... Probier´s evtl. auch mit der Lebertran-Zink-Salbe... Auch wenn ich Dir natürlich ganz, ganz feste die Daumen drücke - stell´ Dich trotzdem schon mal vorsichtig auf den Gedanken ein, dass es nicht klappt...
Und dann (aber das ist meine Meinung) lass´ die Maus lieber erlösen, bevor sie sich komplett kahl und wund kratzt - denn das ist kein schöner Anblick und für die Maus auch sehr schmerzhaft...

Lass Dich mal drücken...

LG, seven (die hofft, dass sich alles zum Guten wendet!)
 
Marion65

Marion65

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Och man, das hört sich ja garnicht gut an. :( Shirley ist ja auch die Maus mit dem Tumor, der ja auch letzte Woche festgestellt worden ist. Ich habe das Gefühl, das der auch schon wieder gewachsen ist. :( Ach man, da hat es sie aber voll erwischt. :(:(

Ok., ich werde sie eincremen und natürlich den Verlauf genau beobachten. Ich habe eine Cortison-Salbe bekommen. (Ist das auch ok. ?) Ich hoffe, es hilft ihr ein wenig.

Wenns zu schlimm wird mit der Kratzerei, werde ich sie natürlich erlösen. :022:Mit dem wachsenden Tumor, wirds ja auch nicht mehr sooo lange gut gehen.

Vielen Dank für deine liebe und ausführliche Antwort!


---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Marion65 schrieb nach 4 Stunden und 1 Minute:

Shirley ist gerade wach geworden. Da habe ich sie eben eingecremt. Das Öhrchen sieht garnicht gut aus. Ein kleines Stückchen ist bereits weggekratzt. :022:
 
Zuletzt bearbeitet:
seven

seven

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Och Mensch, das tut mir so Leid...
So makaber das auch klingt - aber wenn das gleichzeitig ein Tumormäuschen ist, dann bleibt Dir möglicherweise die Qual der Wahl erspart, und es ist gar nicht das Kratzen, sondern der Tumor, der Dir die Entscheidung abnimmt, wann die Maus gehen muss...
Da würde ich wirklich sagen: Probier´s mit der Salbe, evtl. probierst Du es auch noch mit einer Alternative... aber wenn der Tumor so rasant wächst, dann wird er Dir wahrscheinlich sagen, wann es Zeit ist, die Maus zu erlösen, und nicht die Kratzerei...
Da lindert die Salbe womöglich zumindest kurzfristig den Juckreiz oder den Schmerz...

Ach, menno... immer wieder was anderes... Es tut mir so Leid...
Mitfühlende Grüße,
seven
 
Marion65

Marion65

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Kann es evtl. auch sein, dass sie sich einfach durch den Tumor vermehrt kratzt, weil sie das stört? Der Tumor befindet sich unten am Hals. Die aufgekratzten Stellen sind im Ohr und seitlich kurz unterhalb des Ohrs. Kann das vielleicht auch damit zusammenhängen? Denn das Kratzen begann ja mit Beginn des wachsenden Tumors. :eusa_think:

Aber außerdem bin ich etwas unsicher, wie Shirley sich wohl fühlt. :? Die Salbe hilft etwas, indem die Stellen nicht mehr so stark blutig und wund sind. Das sieht zwar im ersten Moment nach Besserung aus, doch sie kratzt und kratzt und kratzt. Das tut mir soooooo leid. :(

Allerdings frisst sie noch mit Appetit.

Wann ist denn der richtige Zeitpunkt sie einzuschläfern? Erst wenn sie aufhört zu fressen??

Wenn ich sie so ansehe, sieht mir das schon nach ganz schöner Quälerei aus. :(

Ich bin einfach unsicher, ob sie sich noch etwas des Lebens freuen kann, oder nicht. Da fehlt mir auch einfach noch die Erfahrung, dass richtig einzuschätzen.
 
marylou

marylou

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Oh je, das arme Mäuschen...Und Du Arme!!

Ehrlich gesagt erinnert mich das Ganze auch sehr an meine Suri, die hat auch einfach nicht mehr aufgehört sich zu kratzen, trotz Anti-Milben-Behandlung, Kortison-Spritzen, AB...
Ich glaube nicht, dass es generell den "richtigen" Zeitpunkt gibt, ein Tier einschläfern zu lassen...Suri hat auch bis zum Schluss gefressen und ist rumgehüpft, allerdings nie, ohne sich dabei ständig zu kratzen...Als sie sich dann noch das halbe Öhrchen weggekratzt hatte und einfach trotz Medikamente keinerlei Besserung eingetreten ist, habe ich mich schweren Herzens dazu entschlossen, sie gehen zu lassen:( Ich konnte das einfach nicht mehr mit ansehen.
Ich denke, da solltest Du auch ein bisschen auf Dein Gefühl hören. Nur, wenn die ganzen Salben und Mittel jetzt nicht ganz bald eine Wirkung zeigen, wäre es meiner Ansicht nach :(für das Mäuschen wohl das Beste, wenn Du sie einschläfern lassen würdest, damit sie nicht mehr leiden muss... Ich meine, klar, man will alles versuchen, war ja bei mir das gleiche, aber im Nachhinein denke ich, ich habe ihr Leiden nur verlängert...
Es ist ja nun mal leider so, dass Farbmäuse wahnsinnig empfindlich und anfällig sind und das Schlimme ist, dass sie es uns nicht wirklich mitteilen können, wenn sie leiden...
Ganz liebe Grüße,
Marie
 
Marion65

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Ach man, mir ist ganz schlecht. :(

Gerade habe ich Shirley wieder eingecremt und gesehen, dass es nun noch viel viel schlimmer aussieht. Ein Stück vom Ohr ist weggekratzt und auch im Ohr ist alles heftig blutig.

Das sieht nicht gut aus für die Kleine.

Werde morgen früh gleich wieder zum TA gehen. Ich fürchte das Schlimmste. :022:
 
seven

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Lass´ Dich mal drücken... *seufz*

Wann der richtige Zeitpunkt zum Loslassen ist, das kann Dir wohl keiner sagen... Es gibt Mäusehalter, die sagen: "Kämpfe bis zur letzten Minute".
Und es gibt welche die sagen: "Erspare der Maus weiteres Leid"...
Ich würde mich der zweiten Gruppe anschließen... Den Zeitpunkt zu bestimmen, an dem es der Maus wirklich richtig schlecht geht, das ist ganz doll schwer bis unmöglich...
Ich bin der Meinung: Lieber ein paar Tage "zu früh" einschläfern, als einen Tag zu spät. Die Maus weiß nicht, dass ihr evtl. noch ein paar Tage lebenswertes Leben genommen werden. Sie lebt im Hier und Jetzt, und das ist für sie entscheidend...
Mäuse zeigen leider erst sehr spät, dass es ihnen schlecht geht - und wenn sie es zeigen, dann geht es ihnen meist schon verdammt schlecht...
Von daher: So, wie es sich bei Deinem Mäuschen anhört - wahrscheinlich ist es das Beste, Du lässt sie erlösen... So traurig das auch ist, und so gut ich es verstehen kann, wie schwer Dir das fällt... Ich glaube, sie würde sich nur weiter quälen...

Ich drück´ Dich nochmal, ich kann so gut nachvollziehen, wie es Dir gerade geht...

Mitfühlende Grüße,
seven
 
Berber21

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Ich wünsch dir ganz viel Kraft und Glück für morgen früh!!!
 
Marion65

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Wie ich befürchtet habe, ist Shirley heute morgen eingeschläfert worden. Die TÄ sah auch keine Chance der Besserung. Das Kratzen war schon sehr heftig. :022:

Machs gut kleine Shirley. :022:
 
Berber21

Berber21

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Ohje Marion,
lass dich mal drücken!
Das tut mir wirklich total leid...
 
marylou

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Oh je, Du Arme...Kann Dich gerade so gut verstehen...Aber vergiss nicht: Dein Mäuschen hatte ein schönes Leben bei Dir! Und jetzt muss es nicht mehr leiden...
Fühl Dich auch von mir ganz doll gedrückt,
Marie
 
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