Artgerechte Haltung-ein Grundrecht auch für (Zwerg-) Kaninchen

Diskutiere Artgerechte Haltung-ein Grundrecht auch für (Zwerg-) Kaninchen im Kaninchenvilla Forum im Bereich Kaninchen Forum; Die Überschrift dieses Themas ist der Titel eines Buches von Ruth Morgenegg, welches ich nun fast zu Ende gelesen habe. Die Autorin ist mir in...
Fellnase01

Fellnase01

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Die Überschrift dieses Themas ist der Titel eines Buches von Ruth Morgenegg, welches ich nun fast zu Ende gelesen habe.

Die Autorin ist mir in erster Linie mal deshalb symphatisch, da sie kein Blatt vor den Mund nimmt, allerdings bevorzugt sie ganz klar die Außenhaltung.

Der Grund warum ich dieses Thema eröffnet habe ist der, da ich den Eindruck habe, dass das Buch nicht sehr bekannt ist, auch hier im Forum nicht.
Denn die Autorin, eine Schweizerin welche in einer Notstation arbeitet und sich ihr Wissen durch beobachten selbst angeeignet hat, schreibt in dem Buch von Dingen, die ich bisher auch noch nicht im Forum gelesen habe.

Zum Beispiel rät sie absolut davon ab, Kaninchen in Gartenhäuser zu halten, da die viel zu viel Hitze bilden. Kaninchen bevorzugen offene Gibeldächer und darunter dann die Futter/Schlafhütte. Der offene Gibel lässt genügend Belüftung durch. (Tolle Bilder,
die strahlen richtige Hasengemütlichkeit aus).

Auch bevorzugt sie die Pyramidenform bei Außengehegen, da bei dieser From sehr leicht, die für Kaninchen so wichtigen Unterschlüpfe und Ecken zu verwirklichen sind, man ohne Probleme bei extremen Wetter ein Plexiglas oder eine Folie davor stellen kann und ein z. B. Flachdach auch von Laub und Schnee befreit werden muss, damit Tageslicht ins Gehegege kommt.

Übrigens gefällt mir die Pyramidenform von ausen auch nicht so sehr, aber man kann die wirklich richtig toll von innen einrichten. Es sind soooo viele tolle Bilder dabei. Auch von Unterschlüpfen und Hütten, mir persönlich gefallen die sehr gut, die werde ich nachbauen. Und ist ja egal, ob es von außen schön ist, Hauptsache von innen artgerecht.

Auch hat sie das Thema Balkonhaltung und Zimmerhaltung angesprochen. Auf den Fotos der Zimmerhaltung ist zu sehen, dass auch der ganze Boden mit Heu, Ästen, Laub, Tannenzweigen usw. eingerichtet ist. Sie schreibt, dass weder für Mensch noch für Tier sich ein Problem durch Krankheitserreger ergeben würde.
Von Nachts wegsperren hält sie gar nichts.
Ach ja und eine VG kann bis zu einem halben Jahr dauern, wobei die Rasse und Größe der Tiere nicht wichtig ist, sondern der Charakter und eine VG liefe etwas stresssfreier ab, wenn man den Tieren frische Äste und Blätter zum nagen anbietet, um auch Stress abbauen zu können....

Übrigens empfiehlt sie auch als Wärmeschutz Heu. Heu wäre wärmer und weicher als Stroh. Sie hat nichts gegen Stroh oder verbietet das auch nicht, sie hält es eben einfach nur zur Wärmung besser. Sie legt auch unter die Plastikwannen z. B. Zeitungspapier zur Isolierung.

Naja und und und...... Ich kann das Buch eigentlich nur jedem empfehlen, auch denjenigen die schon seit einiger Zeit Kaninchen haben.

Sie nimmt auch kein Blatt vor den Mund. Sie schreibt ganz klar, ein Außengehege oder Balkonhaltung sollte nicht dazu da sein, um seine Tiere abzuschieben, sie schreibt auch, dass man eben bei Wind, Regen und Kälte raus muss und bei welchen Wetterbedingungen erhöhte Gehegehygiene bedarf usw...

Ich persönlich finde es ein tolles Buch, nicht nur für Anfänger und auch super tolle Hütten und Unterschlüpfe auf den Fotos.

Na und überhaupt könnte ich noch stundenlang schwärmen. Kennt das Buch jemand von euch? Wie fandet ihr es? Was haltet ihr von der Autorin?


---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Fellnase01 schrieb nach 1 Minute und 49 Sekunden:

Auch schneidet sie das Thema Wegwerfgesellschaft an: Das Kaninchen auch oft gratis inseriert werden so nach dem Motto, man kann es ja mal mit einem Ninchen versuchen, bei gratis macht man ja nichts kaputt und kann es wieder weiter geben, wenn es nichts ist. Sie findet das eine Respektlosigkeit dem Tier gegenüber.
 
Zuletzt bearbeitet:
23.11.2008
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A

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Guest

Ich kann dieses Nagerhaus für deine Nager empfehlen. Unsere Zwerghasen lieben das Häuschen. Erst waren wir uns nicht sicher, ob beide Platz haben. Aber kein Problem, da sie es sowieso lieben so eng wie möglich zusammen zu liegen.
Wibi

Wibi

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Mir wurde das Buch mal von einer Pflegestellenmitarbeiterin empfohlen.
Irgendwie bin ich nie dazu gekommen es mir zu besorgen. Werde ich aber bestimmt irgendwann mal machen.
Weiterempfohlen habe ich es aber schon^^
 
Fellnase01

Fellnase01

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Ich habe noch was wichtiges vergessen zu erwähnen:

Die Autorin rät davon ab, die komplette Fläche eines Ausengehege mit Zaun zu untergraben, da die Ninchen beim buddeln sich schnell die Pfötchen verletzen können. Lieber mind. 50 cm tief ausen herum einen Streifen ausgraben und da dann in die Tiefe den Zaun/Platten rein stellen.
Die Ninchen würden so tief graben, dass das Ende mit ausgestrecktem Arm nicht mehr zu ertasten ist, also würden sie irgendwann auf den Zaun (bei Flächenabdeckung) stoßen und sich die Pfötchen verletzen. Man kann auch Erdhügel anlegen, in denen sie dann buddeln bzw. drauf sitzen können.

Was sind eure Erfahrungen, wie tief buddeln eure Ninchen? Hat sich eines eurer Ninchen beim buddeln schon mal an dem darunter eingegrabenen Zaun verletzt? Reicht es wirklich aus 50 cm "Streifenzaun" in die Tiefe zu buddeln?
 
N

nini88

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Mein nin buddelt so 30 cm nach unten aber dann eher nach vorne(ca. 2m) dann geht sie komischerweise nicht mehr in die Löcher:)
Wir haben Steinplatten (e-lich Abgrenzung für Blumenbeete) um das Gehege gemacht.
Wie viel kostet denn das Buch???
 
saloiv

saloiv

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Klar ist das Buch hier bekannt ;).
Ich habe sowohl dieses Buch, als auch das für Meerschweinchen mit ähnlichen Titel im Regal stehen.

Allerdings empfehle ich es nicht richtig weiter, denn...
...die Ernährungsratschläge sind stark veraltert und können Kaninchen sogar das Leben kosten
...das Buch konzentriert sich auf die Außenhaltung und ist meiner Ansicht nach eher einseitig und wenig dem heutigen Zeitgeist angepasst :?

Empfehlenswert ist das Buch, für alle, die Ihre Kaninchen außen halten möchten. Für Innen-Halter ist es fast schon unbrauchbar.

Achja, für alle, die das Buch nicht kenne: Hier etwas zur Arbeit der Autorin: http://www.nagerstation.ch/
 
Fellnase01

Fellnase01

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Mein nin buddelt so 30 cm nach unten aber dann eher nach vorne(ca. 2m) dann geht sie komischerweise nicht mehr in die Löcher:)
Wir haben Steinplatten (e-lich Abgrenzung für Blumenbeete) um das Gehege gemacht.
Wie viel kostet denn das Buch???
Echt? Nur 30 cm tief? Ichdachte die buddeln tiefer.
Das Buch kostet ca. 20 Euro neu. Bei Amazon bekommt man sie manchmal auch gebraucht günstiger.


Klar ist das Buch hier bekannt ;). Ich habe sowohl dieses Buch, als auch das für Meerschweinchen mit ähnlichen Titel im Regal stehen. Allerdings empfehle ich es nicht richtig weiter, denn... ...die Ernährungsratschläge sind stark veraltert und können Kaninchen sogar das Leben kosten ...das Buch konzentriert sich auf die Außenhaltung und ist meiner Ansicht nach eher einseitig und wenig dem heutigen Zeitgeist angepasst :? Empfehlenswert ist das Buch, für alle, die Ihre Kaninchen außen halten möchten. Für Innen-Halter ist es fast schon unbrauchbar.
Ja, ich will meine Kaninchen ja auch außen halten. Sie schreibt z. B. das Kaninchen eher trockene hochgelegene Unterstände mögen, als geschlossene Hütten. Von meinen beiden kann ich das jedenfalls nur mal bestätigen.
Du schreibst, dass die Ernährungstipps darin veraltet sind? Würde mich sehr freuen, wenn Du da mal genauer drauf eingehst, also was aus Deiner heraus nicht mit dem Buch übereinstimmt, denn ich möchte ja für meine Ninchen auch nur das beste und möchte natürlich keine veralteten und "totbringende" Fütterung vornehmen.
Gut, das mit den Knabberstangen und dem Brot usw. von dem sie schreibt, ist klar, das weiß ich inzwischen, dass man das nicht füttern soll. Allerdings bezieht die Autorin das ja auch nur auf Winterfütterung bei Außenhaltung, da die Tiere da mehr Energie brauchen. Aber habe es bisher trotzdem nie gefüttert.
Eines verstehe ich allerdings nicht: Sie schreibt, dass man morgens als erstes und ausschließlich nur Heu füttern soll und ein paar Stunden später erst das Grünfutter, damit sich der Darm/Magen erst langsam füllt und die Kaninchen nicht zuviel Grünfutter auf einmal fressen, sich somit nicht überfressen und es zu keinem Magenriss kommt.
Aber ich verstehe das nicht, denn die Ninchen haben doch auch Nachts Heu und wenn sie davon nachts fressen, müssten sie doch auch morgens Grünzeug vertragen können. Ich persönlich miste auch immer am Abend und gebe auch immer abends frisches Heu, eben damit sie über Nacht mit frischem Heu versorgt sind, da es nachts ja sonst nichts anderes gibt, aber tagsüber gibt es nun mal auch Grünfutter somit halte ich es für wichtiger auf die Nacht das Heu aufzufrischen bzw. neu zu machen. Morgens lege ich dann nur auf das alte Heu eine Lage neues darüber.

Und wie ist das, dass man kranke Kaninchen nicht isolieren soll, da gerade kranke Ninchen einen sozialen Partner brauchen?
Ich meine, meine beiden sind derzeit kerngesund, aber nur vorsorglich würde mich das interessieren, wie eure Erfahrungen damit sind.


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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Fellnase01 schrieb nach 4 Minuten und 8 Sekunden:

Habe oben ein Wort vergessen:

Ich meinte was aus deiner Erfahrung heraus nicht mit dem Buch übereinstimmt.
 
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saloiv

saloiv

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Meine Beiden schlafen auch auf einem sehr großen Baumstamm (Baumscheibe), die an einem trockenen Ort steht. Das stimmt schon... ;) Aber eine Schutzhütte sollte trotzdem vorhanden sein.
Und die Infos zur Außenhaltung finde ich in diesem Buch auch sehr schön.

Die Ernährung ist in folgenden Punkten überholt:
- Es wird Trockenfutter, Snacks, Knabberstangen usw. empfohlen
- Auch bei Außenhaltung sollte man das nicht füttern!
Eines verstehe ich allerdings nicht: Sie schreibt, dass man morgens als erstes und ausschließlich nur Heu füttern soll und ein paar Stunden später erst das Grünfutter, damit sich der Darm/Magen erst langsam füllt und die Kaninchen nicht zuviel Grünfutter auf einmal fressen, sich somit nicht überfressen und es zu keinem Magenriss kommt.
Aber ich verstehe das nicht, denn die Ninchen haben doch auch Nachts Heu und wenn sie davon nachts fressen, müssten sie doch auch morgens Grünzeug vertragen können. Ich persönlich miste auch immer am Abend und gebe auch immer abends frisches Heu, eben damit sie über Nacht mit frischem Heu versorgt sind, da es nachts ja sonst nichts anderes gibt, aber tagsüber gibt es nun mal auch Grünfutter somit halte ich es für wichtiger auf die Nacht das Heu aufzufrischen bzw. neu zu machen. Morgens lege ich dann nur auf das alte Heu eine Lage neues darüber.
Diese ganzen Probleme, die sie "umgehen möchte", weil Kaninchen sonst Durchfall und sonstige Krankheiten bekommen beziehen sich noich auf die Fütterung mit Trockenfutter. Für andere Fütterungen sind sie unwichtig!
Wenn man Trockenfutter füttert wird selbstverständlich der Magen überladen und es kommt zu starken Verdauungsproblemen. Bei Trockenfutterfreier Fütterung wird das gesunde Heu gefressen und deshalb gibt es garnicht diese Probleme ;).

Ob man kranke Tiere trennt, kommt darauf an... :?
Ich empfehele auch, sie in ihrer Gruppe zu lassen ;).
 
Jones

Jones

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Ich kann es auch nicht bestätigen das Kaninchen offene Hütten bevorzugen. Ich habe ein Gartenhaus immer zur Verfügung, worin meine Hasis auch die Hälfte des Tages verbringen. Vor allem bei schlechtem Wetter.

Habe natürlich auch das Buch und schließe mich saloiv's Meinung an ;)

lg
 
Fellnase01

Fellnase01

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@Saloiv:
Da bin ich ja beruhigt, dass sich das mit der morgendlichen späten Grünfütterung nur darauf bezieht, wenn Körnerfutter im Spiel ist.
Danke für Deine Antwort. :D

@Jones:
Entweder hast du oder ich was falsch verstanden: Salvois Ninchen, sowie auch meine und die im Buch beschriebenen, schlafen eben NICHT bevorzugt in geschlossenen Hütten, sondern in offenen Unterständen.
Aber so wie Menschen eben unterschiedliche Charakter haben, haben das wohl auch Ninchen, und es ist doch schön, wenn deine auch in einem geschlossenen Hüttchen schlafen, ich würde mir einbilden, dass sie sehr viel vertrauen in ihr Umfeld haben, und eben nicht alles im Blick haben müssen/wollen vor lauter "Angst".
Man, ist mir gerade so spontan eingefallen, ist das nicht eine wunderbare Kaninchenartige Erklärung? :mrgreen:
 
Jones

Jones

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Stimmt, dann hab ich das nicht überlesen.. :uups:

Ich glaube sie fühlen sich in dem Haus am wohlsten weil es dort am wärmsten und sichersten ist. Wenn sie Angst haben verkriechen sie sich dorthin und springen auf die Etagen. Von da aus können sie bedingt auch aus dem Fenster an der Tür gucken..

Wenn sie draußen sind sitzen sie zwar auch oft erhöht (Bank, Holzbrett, Baumstamm,...), aber für sie ist die Hütte am sichersten. Bei mir saß nur eine von 4 Kaninchen bevorzugt draußen, sie ist allerdings krank gewesen und sitzt jetzt drinnen ;)

lg
 
T

Teddy67

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@Saloiv:
Da bin ich ja beruhigt, dass sich das mit der morgendlichen späten Grünfütterung nur darauf bezieht, wenn Körnerfutter im Spiel ist.
Danke für Deine Antwort.
Hallo in die Runde,

als Kaninchenhalter-Neuling habe ich unter anderem dieses Buch von einer guten Bekannten ausgeliehen bekommen. Ich war sehr beeindruckt und habe mir einiges zu Herzen genommen, sofern es uns möglich war; wir haben nur einen sehr sehr kleinen Garten.

Tja, vor dem Buch haben wir allerdings schon einen "herkömmlichen" Draußenstall angeschafft.
Auf jeden Fall konnte ich meinen Mann schließlich dazu bewegen, ein Außengehege dran zu bauen :clap: (Na ja, keine Größe, in der man sich als Mensch aufrecht bewegen kann, aber immerhin so, dass die Tiere auch mal Luftsprünge machen können) Jetzt haben sie so ganz knapp 6 qm Bewegungsmöglichkeit.

Ach ja, der Grund meines Zitats - und zu meiner Frage:
(bitte schreibt mir, wenn ich die Frage lieber im "Ernährungs-Unterforum" stellen soll)


Die Erklärungen, warum und wieso man Frisch-/Saftfutter erst nach mind. 2 - 3 Std. (glaube ich) nach Heu-Auffüllung geben soll, fand ich einleuchtend und seit einigen Monaten halten wir uns an diesen Ernährungsplan.

Jetzt bin ich aber doch auf's Neue irritiert wegen der Bezeichnung "Körnerfutter". - Eine ausführliche Auflistung der erlaubten Körner fehlt leider in dem Buch.
Bitte jetzt nicht lachen! :uups:

Ich habe auch von strikter Vermeidung von Getreidekost gelesen und war hin und hergerissen. Aber so zart und dünn wollte ich unsere jungen Kaninchen (geboren im Juli'08) einfach nicht in den Winter "schicken". Unser Kompromiss also am Abend / zur Nacht: überwiegend Grünpellets (aus Kräutern, sagt man), eine kleine Menge "Nagerkrokant" (max. 20% Getreideanteil, sagt man) und ein paar kernige Haferflocken / oder mal 'ne halbe Scheibe Roggen-Knäcke / oder einen halben getrockneten Maiskolben, den unsere Beiden aber nie schaffen, äh und Heu nochmals natürlich.
Wenn es wieder warm wird, werden wir mit Sicherheit aus diesen Getreideanteil reduzieren.

Ich bin dankbar für Belehrungen aller Art :angel:

Liebe Grüße
Teddy67
 
Löwennini

Löwennini

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Halli Hallo!
Ich finde es super, dass du dich so gut informierst! Mal ne kurze Frage: Warum soll man Frischfutter erst nach der Heugabe füttern? Heu haben meine Ninchen immer, so wie ich das bisher gelesen habe. Und dann halt 2-3 mal täglich Gemüse. Freu mich auf deine Erklärung
;)
 
Shelby

Shelby

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Ich hab von so einer Regel auch nur in Zusammenhang mit Trockenfutter gehört,aber Heu sollte ja eigentlich immer zur Verfügung stehen,also würde das ja gar nicht klappen mit dem Frischfutter.
 
H

hasiilii

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Über den Winter verfüttere ich getrocknetes Obst/Gemüse.

Schau ma hier: www.kraeuter-kate.de , garantiert getreidefrei ;)
 
Löwennini

Löwennini

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Hey Hasiilii! Danke für den Tipp, ich bin begeistert von der kräuter-kate :)
 
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Teddy67

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Halli Hallo!
Ich finde es super, dass du dich so gut informierst! Mal ne kurze Frage: Warum soll man Frischfutter erst nach der Heugabe füttern? Heu haben meine Ninchen immer, so wie ich das bisher gelesen habe. Und dann halt 2-3 mal täglich Gemüse. Freu mich auf deine Erklärung
;)
*hüstel*
Nun, ich kann leider nich mehr mit Beweismaterial dienen. Ich hatte das Buch nur ausgeliehen und mittlerweile längst zurückgegeben. Die Beschreibung, warum und wieso.....habe ich mir nicht herausgeschrieben.

Aber klar, auch wir lassen das Heu auch nie ausgehen.

Aber meine Frage bezog sich eher auf die Bezeichnung "Körnerfutter".
Per Suchfunktion habe ich auch noch keine genaue Definition erhalten, um welche Körner es sich da handeln soll.
Für mich sind Körner wohl Getreidekörner (Und die sind ja wohl eher nicht so gut in rauhen Mengen, nicht wahr?). Da die Autorin des Buches aber eine Schweizerin ist, kann es durchaus sein, dass damit vielleicht etwas anderes gemeint ist.
Im Dialekt gibt es ja manchmal Differenzen zum Hochdeutschen.

Liebe Grüße
Teddy67, die selbst mal eine Zeit in der wunderschönen Schweiz gewohnt hat.....

P.S. @ Hasiilii: Ja, ich danke Dir auch für den Link zu Kräuter-Kate. - Kannte ich noch nicht. Schön, dass dort die Zusammensetzungen deklariert sind.
 
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