Wohin mit Bud?

Diskutiere Wohin mit Bud? im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, ich habe ein großes Problem, was mir und meinen Eltern auch zur Zeit ziemlich auswegslos erscheint. Vielleicht hat ja jemand einen Tipp...
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Kiki2603

Kiki2603

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Hallo,

ich habe ein großes Problem, was mir und meinen Eltern auch zur Zeit ziemlich auswegslos erscheint.
Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich.

Also, ich bin 17 Jahre alt und habe nächstes Jahr meinen Abschluss. Mittlere Reife mit Quali werde ich erreichen.

Ich wohne schon alleine, mit meinen Hunden
und meinem Freund.
Und nächsten Sommer müsste ic heigentlich eine Ausbildung beginnen.
Allerdings weiß ich nicht, wohin soll Buddy, wenn ich arbeite.
Buddy kann ich nicht zu fremden Leuten geben, Leute, die ihn nehmen würde habe ich leider nicht. Ich habe niemanden, der mit Buddy rausgehen kann, niemanden, der auf ihn aufpassen würde. Davon abgesehen würde ich Buddy den wenigsten Leuten anvertrauen (er beißt).
Alleine lassen werde ich ihn natürlcih nicht täglich 8 Stunden lang.

Mein Freund ist im Sommer mit seiner Ausbildung fertig, würde auch übernommen, muss aber zum Zivildienst. Da hat er auch schon eine Stelle.
Aber da ist er auch die gleiche Zeit weg, die ich weg wäre.

Sophie ist überhaupt kein Problem, der Vater von meinem Freund ist den ganzen Tag zu Hause. Meine Mama würde sie auch stundenweise nehmen.

Aber ich weiß nicht, was ich mit Buddy machen soll:?
Hat jemand von euch eine gute Idee?
 
24.11.2008
#1
A

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Guest

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Fini

Fini

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Hallo,
erst mal schön, dass ihr Sophie behalten könnt. ;)

Warum kann denn Buddy nicht auch stundenweise zu deiner Mutter? So hätte er wenigstens etwas Gesellschaft? Oder beim Vater deines Freundes?

LG
 
R

Ricalein

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Wenn du dich jetzt schon darum bemühst jemanden zu finden der lernt mit Buddy umzugehen, und auch die Zeit hat den tagüber zu nehmen. Währe das eine Lösung für dich.
Hast du denn schon einen Ausbildungsplatz? Ich meine um abschätzen zu können ob du Mittags kurz nach Hause kannst oder ob das zu Weit weg ist.
Vielleicht findest du ja auch jemanden der Buddy zu mindest Mittags mal ausführen würde, nur wie das mit dem Holen und Abliefern klappen kann, da müsste der jenige ja eigentlich einen Schlüssel zu eurer Wohnung haben.:eusa_think:
 
Kiki2603

Kiki2603

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Hallo,
erst mal schön, dass ihr Sophie behalten könnt. ;)

Warum kann denn Buddy nicht auch stundenweise zu deiner Mutter? So hätte er wenigstens etwas Gesellschaft? Oder beim Vater deines Freundes?

LG
Weil Buddy beißt.. habe ich ja geschrieben...
Meine Mama hat Angst vor ihm und auch Angst um meine kleine Schwester.
Der Vater meines Freundes hat auch Angst. Es ist schon ein Wunder, dass er Sophie nehmen würde;)
Buddy hat immerhin Stephans Mama gebissen, so dass sie einen Krankenschein hatte.


@Rica: Wie und wo sollte ich so jemanden finden?
Und das wäre sicher auch eine Geldfrage..

Einen Ausbildungsplatz habe ich noch nicht. Berwerben kann ich mich erst im Februar mit dem Zeugnis. Die Arbeitszeiten würden denke ich mal variieren. Ich möchte zum Tierarzt gehen. Und da werde ich sicher auch mal bei OPs in der Mittagszeit dabeisein, andere Male dafür aber in der Mittagszeit nach Hause können. Wenn ich denn überhaupt eine Ausbildung in diesem Bereich bekomme.
 
Elstertier

Elstertier

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Hallo Kiki,

solltest Du einen AUsbildungsplatz beim Tierarzt ergattern können musst Du Dich auf saublöde Abrbeitszeiten einstellen.
Die meisten TA´s haben Mittags zu (wäre jetzt nicht so blöd da Du evtl. ja heim könntest) Allerdings haben sie Abends oft lange Sprechzeiten und auch Samstags. Hinzukommen diverse Sonntage und Bereitschaftsdienste.

In manchen Praxen kann man seinen Hund mitnehmen. Allerdings natürlich nur wenn kein Risiko besteht das der Hund jemanden verletzt.

Woran liegt es denn das er beißt?
Ich denke man sollte hier ansetzen

Vielleicht solltest Du zuerst versuchen das etwas in den Griff zu bekommen (falls möglich). Dann ist es kein Problem eine passende Bleibe für ihn zufinden.

Grüße
Elstertier
 
Kiki2603

Kiki2603

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Ein Restrisiko wird bei Buddy immer bleiben. Er wird nie ein Schoßhündchen, der zu jedermann freundlich ist. An den Problemen arbeiten wir schon lange, mit mäßigem Erfolg.
Leider habe ich dennoch niemanden, der ihn nehmen würde. Er ist eben ein anderer Hund als zB. Sophie, die man gefahrlos überall mithinnehmen kann.
 
Elstertier

Elstertier

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Naja Restrisiko hast Du bei jedem Hund.
Das klang oben so als ob man bei ihm ständig damit rechnen muss das er irgendjemanden beisst.
Schoßhund soll er ja auch gar nicht werden, und jeden mögen muss er auch nicht (Wir mögen schließlich auch nicht Jeden, oder?)

Es ging mir nur darum einen Zustand herzustellen in dem man den Hund mit gegebener Vorsicht verteht sich, z.B. mit in die Praxis nehmen könnte.
Oder eben bei Menschen Deines Vertrauens lassen könnte.

Daher meine Frage warum er so ist wie er ist.

Grüße
Elstertier
 
Kiki2603

Kiki2603

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Das ist ne super lange Geschichte alles in allem.
Er beißt eben, lässt keine Fremden an sich ran. Vorallem keine Männer.
Aber fremde Frauen geht auch erstmal nicht. Und so einen Hund einen Fremden anvertrauen mit dem Risiko, dass er das Problem unterschätzt.

Die einzige Person, die Buddy gerne nehmen würde, ist meine Schwester.
Sie ist grade neun Jahre alt geworden und hat keine Angst vor Buddy. Sie mag ihn sehr un hat ihn sehr gerne. Sie übt auch schon mal mit mir mit Buddy.
Aber das ist natürlich nicht realistisch. Raus gehen kann sie natürlich nicht mit ihm. Das ist ganz klar. Und meine Mama stimmt dem auch nicht zu, dass Buddy zu den beiden geht.
 
Tayet

Tayet

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Also bei uns dürfen die Tierärzte und Helferinen die Hunde mitnehmen. ABER die Hunde sind gut sozialisiert und spielen immer alle zusammen.
Ich kann dir nur eins sagen. Bewerben->fragen->ausprobieren. Wenn du dich in eine kleine Praxis bewirbst können die Arbeitszeiten gut sein. In eine Klinik dagegen ist es anders. Ich arbeite auch in eine Klinik und muss ehrlich sagen nach der Arbeit bin immer total k.O
Dazu kommen noch Wochenendedienste,Schule(wo kommt Buddy hin wenn du Berufschule hast schon überlegt?) Wenn Notfälle kommen dann musst du auch länger bleiben.
Hast du denn schon Praktikum beim TA gemacht?? Wenn nicht dann würde ich es machen um zu gucken ob dass das Richtige für dich ist. Ich kenn viele die nach einegen Wochen abspringen, weil die mit dem Umstellung und Stress nicht zurechtkommen

Falls du noch fragen zur Tiermedizinische Angestellte Ausbildung hast,antworte ich sie dir gerne.
 
Kiki2603

Kiki2603

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Ich kann dir nur eins sagen. Bewerben->fragen->ausprobieren. Wenn du dich in eine kleine Praxis bewirbst können die Arbeitszeiten gut sein. In eine Klinik dagegen ist es anders.
Aber ein 8Stunden Tag ist ja normal.
Ich kann ja keine Ausbildung auf Teilzeit machen;)
Von daher bleibt eben die Frage, wohin mit Buddy.

Mitnehmen halte ich für sehr sehr ausgeschlossen. Das wäre auch für Buddy denke ich eine sehr stressige und unschöne Lösung.


Hast du denn schon Praktikum beim TA gemacht?? Wenn nicht dann würde ich es machen um zu gucken ob dass das Richtige für dich ist. Ich kenn viele die nach einegen Wochen abspringen, weil die mit dem Umstellung und Stress nicht zurechtkommen
Jap, habe schon zwei Praktika gemacht beim TA.
Finde es eigentlich überhaupt nicht stressig;)
Weniger stressig als das, was ich zur Zeit mache.

Im mom gehe ich morgens arbeiten von 9-15 Uhr, manchmal auch länger. Und dann habe ich von 18.30 Uhr bis halb zehn Schule. :x
Aber jetzt kommt mein Freund gegen 12 Uhr nach Hause und ist danach den ganzen Tag da. Er arbeitet nachts.
Jetzt klappt das alles noch super gut.


Ob es der richtige Beruf für mich ist... na ja.
Ich weiß nicht. Ich kann mir schöneres vorstellen, aber ich möchte ja auch nicht als TA Helferin arbeiten, sondern möchte in die Richtung Hundeverhalten, Trainer.. gehen.
Nur ohne Startkapital und ohne Job ist das sicher sehr unsicher. Ich möchte dann einfach nicht in der Luft hängen, wenn das nichts wird mit der Hundepsychologie. Dann habe ich einen Job, auf den ich zurückgreifen kann.

Ehrlich gesagt finde ich keinen Ausbildungsberuf, der mir wirklich zusagt:?

Danke für dein Angebot, wenn ich Fragen habe, werde ich mit Sicherheit auf dich zurückkommen... ;-)
 
Tayet

Tayet

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Huhu,
also da Canis ziemlich teuer ist, würde ich erst Ausbildung machen und parallel Hundetrainer oder wenn du fertig bist. Ansonsten hast du Recht man arbeitet ja nicht 8 Std. pro Stück sondern hat Pausen dazwischen. Und da Bud keine Welpe ist wird er 4-5 Stunden wohl alleine schaffen, oder?
 
Elstertier

Elstertier

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.
Ich weiß nicht. Ich kann mir schöneres vorstellen, aber ich möchte ja auch nicht als TA Helferin arbeiten, sondern möchte in die Richtung Hundeverhalten, Trainer.. gehen.
Nur ohne Startkapital und ohne Job ist das sicher sehr unsicher. Ich möchte dann einfach nicht in der Luft hängen, wenn das nichts wird mit der Hundepsychologie. Dann habe ich einen Job, auf den ich zurückgreifen kann.

Ehrlich gesagt finde ich keinen Ausbildungsberuf, der mir wirklich zusagt:?

Danke für dein Angebot, wenn ich Fragen habe, werde ich mit Sicherheit auf dich zurückkommen... ;-)

Hallo Kiki,

also mir hat mein Beruf und das dazugehörige Wissen als Tierarzthelferin sehr bei dem Tierpsychologiestudium geholfen.
Bei einem richtig guten Studium kommen auch Themen wie z.b. Vererbungslehre, Genetik, Lernverhalten etc. dazu.
Zudem hilft es mir oft meine Verhaltenstherapie-Fälle zu beurteilen. Ab und an kommt es vor das eine Verhaltsaufälligkeit aufgrund von Krankheit oder Schmerzen auftritt.
In so einem Fall bin ich mit meiner Medizinschen Ausbildung klar im Vorteil.

Daher bin ich persönlich der Meinung das gerade so eine Ausbildung Sinn macht wenn man dann in die Verhaltenstherapie gehen möchte.

Grüße
Elstertier
 
Kiki2603

Kiki2603

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Ja sicher er schafft es 4-5 Stunden ohne Probleme.
Auch wenn man nicht 8Std am Stück arbeitet, ist man diese 8 Std nicht da.
Das heißt der Hund ist jede Woche um die 40 Stunden alleine.
Und das finde ich dem Hund gegenüber nicht artgerecht, er ist immerhin ein soziales Lebewesen. Klar wenn die Pausen gut liegen kann ich immer nach Hause und ihn auspowern. Aber dann kann ich ihn nur zu Hause abliefern und bin schon wieder weg.
Das ist doch nichts für den Hund, oder?
 
Knutschperle

Knutschperle

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ich glaube nicht das ein hund 24 stunden rund um die uhr betuettelt werden moechte. man kann einen hund ohne probleme 8 stunden alleine lassen wenn man ihn vorher richtig auspowert und danach auch... auch ein hund will mal seine ruhe haben...

das waere ja so als wenn nur alte leute oder arbeitslose oder zuhause arbeitende leute einen hund haben koennten. sowas ist laecherlich...
 
Kiki2603

Kiki2603

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das waere ja so als wenn nur alte leute oder arbeitslose oder zuhause arbeitende leute einen hund haben koennten. sowas ist laecherlich...
Ja dann, wenn du meine Gedanken als lächerlich bezeichnest. Tut mir Leid, dass ich mir vorher Gedanken machen über meinen Hund! Und ihn nicht mal einfach so lange alleine ist. Ein Hund ist ein Rudeltier, so lange Zeiten der Abwesentheit sind sicher nicht toll für ihn.
 
Hella

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Hallo, also mein Hund war so gut wie nie alleine und das hieß nicht dass ständig einer um ihn herumwuselte. Er hat es sehr genossen und wir mit ihm. Ich finde es nicht schön wie viele Hunde so lange allein sein müssen. Deshalb habe ich jetzt auch Katzen....
Gibt es nicht in der Nähe eine Hundepension? Oder schalt mal eine Annonce - vielleicht meldet sich Jemand und ihr könntet euch schon mal beschnuppern. Was hälst Du übrigens von einem Maulkorb?
 
Kiki2603

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Was hälst Du übrigens von einem Maulkorb?
Ist sicher halt mit Maulkorb ne;)
Aber mein Hund hält nix davon, er ,,quält" sich so ziemlich damit.

Auch in der Hundeschule, da haben wir gesagt, Buddy hat erstmal einen Maulkorb auf, aber die Hundetrainerin hat schnell erkannt, dass es absolut nicht geht. Er klemmt total. Er läuft nicht, ist für nichts zu motivieren und will einfach nicht. Legt sich dann auf der Stelle hin. Like this -->

 
Tayet

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ohhh mach dat ding ab :( sieht ja schrecklich aus
 
Kiki2603

Kiki2603

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ohhh mach dat ding ab :( sieht ja schrecklich aus
Jap und so fühlt er sich auch damit.
Wenn das jetzt mal für einen Tag wäre oder so.
Aber die Ausbildung wäre ja drei Jahre.
Und danach müsste ich ja auch irgendwie arbeiten.
Und das kann ich ihm doch alles nicht antun.
ABer ich kann mich auch nicht davor drücken eine Ausbildung zu machen...
 
Tayet

Tayet

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vor allem Kim du wirst doch bestimmt irgendwann Familie haben. Ich finde es ist wichtig dass man wenigstens Ausbilung gemacht hat und dass auch den Kindern sagen kann. Für mich wäre es peinlich zu gestehen dass ich nichts hab :(
Und (mein jetzt nicht böse ider so) es kann ja alles pasieren, aber stell dir vor dein Freund ist iregndwann nicht da. Wie willst du mit 2 HUnden weiter leben?

Ich frag ma meine Kollegin,die Ausbildung in Canis macht. Vielleicht hat sie paar Ideen
 
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